Zentrum der Gesundheit
Die 13 Zeichen für das Ende

Die 13 Zeichen für das Ende

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(Zentrum der Gesundheit) - Die Welt ist 2012 nicht untergegangen. Natürlich nicht. Wir sind schliesslich vernünftige Menschen. Was jedoch wird Ihrer Meinung nach wohl die Konsequenz der folgenden 13 Probleme sein?

1. Stürme, Erdbeben und Flutwellen

Das Wetter ist seltsam, keine Frage. Im Mittleren Westen der USA wüteten allein am 27. April 2011 139 Tornados. Gleichzeitig stand Texas in Flammen und litt unter einer extremen Dürreperiode. In Afrika hungern die Menschen aufgrund einer nicht enden wollenden Trockenzeit (und nicht zuletzt aufgrund ihrer ständigen Kriege, die eine Vorratshaltung und vorausschauendes Handeln nicht mehr möglich machen). Auf den Phillipinen sind seinerzeit viele 10.000 Menschen gestorben, Hunderttausende warten auf Hilfe.

Hochwasser
Unwetter nehmen immer grössere Ausmasse an

In Deutschland trugen die Menschen in diesem Frühjahr Wintermäntel und in Spanien wusste man nicht mehr, wie man den Garten vor der Glut der Mittagshitze schützen sollte, vor einer Glut, in der selbst der hitzeerprobte Feigenbaum – von weniger robusten Pflanzen ganz zu schweigen – mutlos seine versengten Blätter fallen liess.

2. Bienensterben

Das Phänomen des sog. Colony Collapse Disorder (dt. auch: Völkerkollaps) breitet sich in rasender Geschwindigkeit in Nordamerika aus. Mittlerweile vermutet man, dass das Sterben der Bienenvölker zum Teil von chemischen Pestiziden verursacht wird (und wahrscheinlich durch gentechnisch veränderte Organismen verschlimmert wird), zum Teil aber auch auf die zunehmende Dichte künstlicher elektromagnetischer Felder zurückgeführt werden kann.

Bienensterben
Bienen tragen im erheblichen Masse am Erhalt von Wild- und Kulturpflanzen und zu deren Erträgen bei

Die chemische Industrie und die Betreiber der Sendestationen üben sich in erfolgreicher Totalverschleierungsstrategie und lehnen jede Verantwortung ab – während Imker nahezu auf der ganzen Welt ein Bienenvolk nach dem anderen „beerdigen“ müssen.

3. Atomarer Super-Gau

Alle 25 Jahre „erfreut“ uns die Kernkraftindustrie mit einem Super-Gau. Erst Tschernobyl, dann Fukushima. Zwischendurch werden wir (und unsere Lebensmittel) über „kleinere“ atomare Zwischenfälle mit regelmässigen Strahlendosen „versorgt“. Seit den 1940er Jahren waren es weltweit über dreissig Störfälle in Kernkraftwerken, die bekannt wurden.

Da manche, wie beispielsweise jener im russischen Kyschtym im Jahre 1957 oder Simi Valley/USA im Jahre 1959, gar nicht an die Öffentlichkeit gelangen (im Falle von Kyschtym konnte der Unfall 30 Jahre lang geheim gehalten werden), können es insgesamt durchaus auch mehr gewesen sein.

Atomkraft
Atomkraft ist eine Gefahr für die Umwelt

Die Katastrophe von Kyschtym war nach Tschernobyl und Fukushima die drittschlimmste in der Geschichte der Nuklear-Unfälle. Beim Zwischenfall in Simi Valley kam es zur grössten Freisetzung radioaktiven Jods in der Nukleargeschichte.

Zu schade, dass hier der Abhärtungseffekt ausbleibt, sonst könnte uns längst kein Super-Gau mehr aus der Ruhe bringen. Die Katastrophe in Fukushima zeigt, dass die allwissende Atomwissenschaft den einen oder anderen Risikofaktor (z. B. Erdbeben) bei der Planung und Realisierung ihrer Projekte offenbar aussen vor gelassen hatte und sie mit dem bedingungslosen Vertrauen aus der Bevölkerung sicher nicht mehr rechnen kann. Atomenergie mag also noch so „sauber“ sein.

Was nützt uns die Sauberkeit, wenn wir oder unsere Umgebung daran zugrunde gehen?

4. Die Verfolgung der Whistleblower

In einer Zeit der offenen Täuschung ist kein Platz für die Wahrheit. Daher werden jene Menschen, die die Wahrheit ans Licht bringen wollen (wie z. B. wikileaks) verfolgt, als wären sie Kriminelle. Wikileaks ist eine Enthüllungsplattform, auf der im Internet geheime Dokumente anonym veröffentlicht werden, die von besonderem öffentlichem Interesse sein könnten.

Wikileaks
Wikileaks - der letzte Strohhalm der Wahrheit?

Verständlicherweise ist Wikileaks bei jenen, deren geheime Dokumente an die Öffentlichkeit gelangen, nicht gerade beliebt. Allen voran die CIA. So erschien beispielsweise im Frühjahr 2010 bei Wikileaks ein geheimes Dokument der CIA. Die CIA legte darin Strategien dar, wie man Wikilieaks am besten unterminieren und seine Glaubwürdigkeit schwächen könnte. Der NSA-Skandal untergräbt das Vertrauen vieler Menschen in die Regierungen, denen massive Abhöraktionen nachgesagt werden.

5. "Wer sich weigert, seinen Kindern unnötige Pillen zu geben, ist ein Verbrecher"

Die Freiheit des einzelnen Bürgers ist heutzutage stark eingeschränkt. So darf er beispielsweise nicht entscheiden, welche Medikamente für seine Kinder nützlich sind und welche nicht. In den USA wurde unlängst eine Mutter verhaftet, die sich weigerte, ihrer Tochter ein bestimmtes Medikament zu geben.

Zwangsimpfung
Stoppt diesen Wahnsinn!

Die 13jährige Tochter Ariana von Maryanne Godboldo in Detroit/USA wurde per Homeschooling unterrichtet. Als sie sich entschloss, in eine „normale“ Schule zu gehen, musste sie sich zuvor mehrere Impfungen verabreichen lassen. Maryannes Tochter erlitt jedoch starke Nebenwirkungen. Sie verhielt sich plötzlich seltsam und zeigte unkontrollierte Gesichtsgrimassen.

Maryanne sollte ihrer Tochter daraufhin Psychopharmaka verabreichen, die man normalerweise bei Schizophrenie oder Autismus verordnete. Doch Ariana ging es mit den Medikamenten noch schlechter. Maryanne weigerte sich nun, die Mittel weiter zu geben – und wurde flugs zur Verbrecherin. Eine SWAT-Einheit (polizeiliches Spezialeinsatzkommando) belagerte daraufhin mit Panzer und Automatikgewehren bewaffnet das Haus der 56jährigen Mutter und zwang sie, ihre Tochter herauszugeben.

Maryanne weigerte sich und schoss in ihrer Verzweiflung eine Waffe auf die Beamten ab. Nach einer zehnstündigen Belagerung gab Maryanne schliesslich auf und wurde verhaftet, während ihre Tochter in staatliches Gewahrsam kam und dort zwangsbehandelt wurde.

Auch in Deutschland gibt es immer wieder Fälle des Sorgerechtsentzugs, weil man davon ausgeht, dass Eltern - sobald sie sich nicht an das von der Schulmedizin vorgegebene Schema halten - eine Gefahr für ihre Kinder darstellen.

Zwar gibt es durchaus auch Kinder, die aufgrund von Verwahrlosung keine medizinische Versorgung erhalten und die selbstverständlich vor ihren eigenen Eltern geschützt werden müssen. Gleichzeitig jedoch gibt es nicht wenige Eltern, die sich mehr Gedanken um die Vor- und Nachteile einer schulmedizinischen Behandlung und deren verträglicheren Alternativen machen als so mancher Arzt.

6. Ernteausfälle werden häufiger, Lebensmittel werden weniger

Naturkatastrophen und extreme Wetterverhältnisse führen zu immer mehr Ernteausfällen. Echte Lebensmittel werden gleichzeitig immer weniger auf unserem Planeten - und folglich auch immer teurer. Die Supermärkte werden dominiert von vitalstoffarmen Billig-Produkten aus der Massenproduktion.

Getreide
Schützt unsere Kulturpflanzen

Gemüse aus wirklich biologischem Freilandanbau wird immer weniger werden, Fleisch aus extensiver Weidewirtschaft immer wertvoller. Wer die Möglichkeit hat, hält Ausschau nach einem Gartengrundstück und übt sich im Gemüseanbau und der Hobby-Tierhaltung.

7. Ölkatastrophen

Unser Planet muss nicht nur mit radioaktiven Super-Gaus zurechtkommen, sondern ausserdem mit Öl-Super-Gaus, wie etwa jenem von Deepwater Horizon. Die Ölbohrplattform im Golf von Mexiko war im Frühjahr 2010 in Brand geraten, konnte nicht gerettet werden und sank. Monatelang strömten schätzungsweise 780 Millionen Liter Öl aus dem defekten Steigrohr in den Ozean und verursachten damit eine Ölpest von bislang unbekanntem Ausmass.

Ölpest
Ölpest - Nein Danke!

Ganz neu war dem Golf von Mexiko eine Ölpest jedoch nicht. Schon 1979 flossen etwa 525 Millionen Liter Öl in den Golf. Damals aufgrund eines Missgeschicks während der Ölböhrung namens Ixtoc I.

Darüber hinaus gab es in den letzten 100 Jahren insgesamt annähernd hundert kleinere und grössere Ölkatastrophen durch Tankerunglücke, Pipeline-Explosionen oder Raffinerieunfälle. Das ist für jedes Jahr eine.

8. Gentechnik

Die mittlerweile weit verbreitete Verunreinigung unseres Planeten mit gentechnisch manipulierten Organismen (GMOs) stellt eine unkontrollierbare, weil unbekannte Gefahr dar. Unter dem Vorwand, nur mit Hilfe der GMOs alle Menschen mit ausreichend Lebensmitteln versorgen zu können, werden die Regierungen dazu überredet, gentechnisch manipuliertes Saatgut und gentechnisch manipuliertes Viehfutter zu genehmigen.

Gentechnik
Niemand kennt die langfristigen Gefahren

Gleichzeitig führt der Einsatz der GMOs oft zu einem höheren Verbrauch von Agrargiften, damit zu einer grösseren Gefahr für die Bauern. Nicht zuletzt ist die Gefahr von Ernteausfällen mit GMOs grösser, weil die Gentech-Pflanzen oft nicht in allen Regionen und unter allen Klimabedingungen gleich gut gedeihen.

9. Echte Lebensmittel kaum mehr erhältlich

In vielen Ländern darf Rohmilch (nichtpasteurisierte, nichthomogenisierte und nichtfiltrierte Milch) nur direkt vom Erzeuger verkauft werden - und das auch nur mit dem Hinweis, die Milch vor dem Verzehr abzukochen. Das aber möchten Rohmilch-Freunde ja gerade nicht. Sie möchten das Lebensmittel Milch ohne jegliche Verarbeitung geniessen.

Erstens, weil Rohmilch und ihre Produkte deutlich geschmackvoller als pasteurisierte Milchprodukte sind und zweitens, weil sie Wert auf ein ursprüngliches Lebensmittel legen und in den Genuss der natürlichen Mikroflora, der lebendigen Enzyme und der Vitalstoffe der Milch gelangen möchten.

Rohmilch
Rohmilch für mehr Gesundheit

Rohmilch-Freunde sind davon überzeugt, dass Rohmilch heilende Eigenschaften hat und empfinden es als Bevormundung, als Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit und als Angriff auf ihre Gesundheit, wenn der Verkauf von Rohmilch gesetzlich derart beschränkt wird, dass Rohmilch für Stadtbewohner unerreichbar wird.

Dabei müssen deutsche Rohmilch-Freunde noch froh sein, dass sie nicht in den USA leben. Dort nämlich ist der Verkauf von Rohmilch und Rohmilchprodukten in den meisten Bundesstaaten rigoros und ausnahmslos verboten.

Wer Rohmilch dennoch verkauft, muss mit Geld- und Haftstrafen rechnen. Das jedoch lassen sich die amerikanischen Rohmilch-Freunde nicht bieten. Heimlich erfolgen Rohmilch-Übergaben an verborgenen Orten. Der Rohmilch-Schwarzmarkt blüht. Für einen Liter Rohmilch werden fast 4 Euro bezahlt.

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10. Wirtschaftskrisen

Immer mehr Menschen erleben Armut am eigenen Leib: Die Lebenshaltungskosten steigen, die Reallöhne sinken, private Unternehmen können ihrer Schuldlast nicht mehr standhalten, melden Konkurs an, entlassen ihre Leute, die Chancen, einen Arbeitsplatz zu ergattern, minimieren sich und letztendlich, wenn man dann von Sozialleistungen abhängig ist, werden diese auch noch gekürzt, weil sich auch der Staat zur Finanzierung seines Haushaltes in zu grosse Schulden gestürzt hat.

Armut
Die Anzahl der Arbeitslosen in den westlichen Industrieländern steigt ständig

Der Abgrund zwischen Arm und Reich wird immer tiefer und unüberbrückbarer. Die Armen werden immer zahlreicher, die Mittelschicht wird immer unbedeutender, die wenigen Reichen werden - fast von allein - immer wohlhabender. Über all das braucht sich niemand wundern, weil es die ganz natürliche Folge eines Wirtschaftssystems ist, das ganz gezielt von den Reichen für die Reichen geschaffen wurde.

11. Mainstream-Nachrichten werden künstlich konstruiert

Ein grosser Teil der Mainstream-Nachrichten gelangt erst nach „geringfügigen Anpassungen“ in die Öffentlichkeit. Kurzum, sie werden erst dann veröffentlicht, wenn sie genehmigt und beschönigt und so formuliert sind, damit das Volk weiterhin glaubt, alles sei in bester Ordnung und gehe mit rechten Dingen zu.

Der Krieg in Libyen ist hier nur eines von vielen Beispielen. Man gab das Land praktisch zum Abschuss frei. Es sei dort zu Bombardierungen der Zivilbevölkerungen gekommen, was der UN-Sicherheitsrat - obwohl es keinerlei Bildmaterial zu den Vorwürfen gab - als Bedrohung des Weltfriedens empfand. In Wirklichkeit hatte dieser Angriffskrieg andere Ursachen.

Zensur
Das Volk wird im Irrglauben gelassen

Zwar meldeten sich kurz nach der entsprechenden Verkündung die Russen, die seit Beginn des libyschen Rebellenaufstandes die Lage überwacht hatten mit dem Einwurf, es habe nach dem ihnen vorliegenden Satelliten-Bildmaterial weder systematische Bombardierungen noch Massaker an der Zivilbevölkerung gegeben. Das jedoch hörte niemand mehr. Der Köder war ausgeworfen und die Bluthunde hatten schon angebissen.

Ähnlich verworren waren die Informationen über den angeblichen Tod Osama Bin Ladens, über die Wirtschaftssituation und die Staatsverschuldung der USA, über die Hintergründe und Gefahren Fukushimas, über all die angeblichen Seuchen (SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe), die uns schon heimgesucht haben, ohne dass wir sie dann letztendlich je bemerkt hätten, usw. usf.

Im Grunde ist es heute so weit gekommen, dass eine intelligente Person, die die Nachrichten sieht, eigentlich sofort in Gelächter ausbrechen müsste, ob des inszenierten Theaterspiels, was uns dort alltäglich präsentiert wird. Leider ist die Angelegenheit nicht ganz soo lustig, da man es als Zeichen für den anstehenden Kollaps werten kann, wenn die Informationsquellen, denen die Massen vertrauen, nicht mehr in der Lage dazu sind, die Wahrheit zu verbreiten und stattdessen in nahezu jedem Bereich konstruierte Stories präsentieren müssen.

12. Medikamente verpesten unser Wasser

Tagtäglich werden weltweit millionenfach Medikamente geschluckt – und über den Urin wieder ausgeschieden. Die Rückstände der Pharmaprodukte verseuchen auf diese Weise unser Grund- und Trinkwasser.

Trinkwasseraufbereitung
Kläranlagen filtern Medikamentenwirkstoffe nur unzureichend

Forscher hatten ausgerechnet, welche Folgen es für die Umwelt haben würde, wenn Millionen Menschen während einer Grippe-Epidemie Tamiflu® einnehmen würden. Es stellte sich heraus, dass die Flüsse - da 90 Prozent des Tamiflus mit dem Urin wieder ausgeschieden wird - mit derart hohen Tamiflu-Konzentrationen belastet wären, dass die Vögel, die daraus trinken würden, immer noch eine ausreichende Dosis abbekämen, um auch die in ihnen vorhandenen Grippe-Erreger zu töten und um somit gleichzeitig für die Entwicklung von resistenten Erregern zu führen.

Das wiederum hätte zur Folge, dass Tamiflu bei weiteren Grippe-Epidemien nicht mehr wirken würde - immer vorausgesetzt, dass es überhaupt je gewirkt hat.

Natürlich wandert nicht nur Tamiflu® über den Urin in unser Trinkwasser. Auch Schmerzmittel, Betablocker, Cholesterinsenker, Antibiotika, Antidepressiva und viele andere tun das Tag für Tag. Kläranlagen filtern Medikamentenwirkstoffe nicht oder nur unzureichend aus.

Die Substanzen gelangen schliesslich in Bäche, Flüsse und Seen und gefährden die Gesundheit von Fischen, Algen und anderen Lebewesen. So weiss man längst, dass Diclofenac, der Wirkstoff des Schmerzmittels Voltaren®, schon so häufig geschluckt wird, dass die Konzentration in manchen Flüssen derart hoch ist, dass es bei den Fischen zu Nierenschäden kommt.

Ähnlich empfindlich reagieren Vögel auf das Schmerzmittel. In Asien kam es vor einigen Jahren zu einem millionenfachen Massensterben bei den Greifvögeln. Drei Arten sind dabei fast komplett ausgerottet worden. Sie hatten die Kadaver von Rindern gefressen, die zu Lebzeiten mit Diclofenac behandelt wurden.

Doch nicht nur das Wasser ist durch Medikamente gefährdet, auch unsere Böden. Eine Studie untersuchte die Bodenqualität in Europa und fand Rückstände von mindestens 12 verschiedenen Antibiotika. Die Medikamente werden an Schweine und Rinder verabreicht und gelangen mit deren Gülle auf die Felder. Der Grad der Verseuchung hänge dabei - so die Wissenschaftler - nicht unbedingt von der Antibiotika-Menge ab, sondern vielmehr von der Antibiotika-Sorte. Ausschlaggebend ist hier die biologische Abbaubarkeit der Medikamente. Deutschland gehöre laut dieser Untersuchung zu jenen Ländern, deren Böden am meisten von einer Antibiotika-Verseuchung bedroht seien.

13. Das Desinteresse des Volkes

Für all diese Punkte interessieren sich vielleicht Einzelne, aber nicht die breite Masse des Volkes. Man verbringt die Abende lieber stumpfsinnig mit ein paar Bier vor dem Fernseher, man wirft lieber eine Psycho-Pille ein und zieht die Decke über den Kopf, man prügelt lieber frustriert Frau und Kinder und bemitleidet sich selbst, anstatt sich über Möglichkeiten und Lösungen zu informieren, wie das Leben wieder lebenswert gestaltet werden könnte.

Tv Abend
Gibt dem Volk Brot und Spiele...

Besonders hilfreich ist dabei der Anschluss an Interessengruppen mit engagierten Gleichgesinnten, die sich konkret dafür einsetzen, dass immer mehr Menschen von möglichen Lösungen für all die genannten Probleme erfahren. Je mehr Unterstützung diese Gruppen vom Volk erhalten, umso grösser kann deren Einfluss auf die Entscheidungsträger in der Politik werden und um so näher rückt das ersehnte Ziel.

Wir ernten, was wir säten

Im Grunde treten alle diese Probleme keinesfalls überraschend auf. Eine Kultur, die nichts so sehr zu verabscheuen scheint wie nachhaltiges Wirtschaften, Denken und Leben, muss mit den entsprechenden Konsequenzen rechnen. Diese stehen jetzt vor unserer Tür oder sind längst eingetreten und machen vielen von uns das Leben schwer.

Wir stecken im Sumpf

Multinationale Chemiekonzerne, Banken und Regierungen verwalten unsere Landwirtschaft, versprechen Gewinne, sichere Ernten und hochwertige Lebensmittel, versklaven in Wirklichkeit aber die Bauern und vergiften unsere Lebensgrundlagen.

Medikamente werden auf den Markt und unters Volk gebracht, vordergründig, um zu helfen, in Wirklichkeit jedoch, um Gewinne zu maximieren. Oft werden zuvor die entsprechenden Krankheiten künstlich erschaffen, dann das passende Arzneimittel präsentiert. Psychopharmaka werden verteilt, um das deprimierte Volk weiter im Sumpf zu halten, aus dem es kein Entkommen mehr gibt. Wahre Gesundheit ist unerwünscht.

Gleichzeitig wird die Selbstbestimmung in Sachen Gesundheitsvorsorge kriminalisiert. Kriege werden geführt, Bomben und Waffen verkauft und Menschen in Unglück und Leid gestürzt.

Wer überlebt?

Untergehen wird also jene Zivilisation, die all das klaglos erträgt oder geistig bereits so weit manipuliert ist, dass sie all das für gut befindet. Untergehen werden auch jene, die gedankenlos gegen die Regierungsgewalten wettern und nach mehr Freiheit verlangen, ohne zu wissen, was sie mit ihrer neuen Freiheit überhaupt anfangen würden.

Überleben werden nur jene, die begreifen, dass sich erst der Mensch in seinem Inneren ändern muss, bevor sich auch im Äusseren erfolgreiche und positive Änderungen ergeben können.

Quelle:

Zentrum der Gesundheit

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