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Wie Krankheit entsteht

Wie Krankheit entsteht

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(Zentrum der Gesundheit) - Die Bakterien, die sich in Menschen und Tieren befinden, verursachen keine Krankheiten - sie haben die gleiche Funktion wie die im Boden, im Abwasser oder sonst wo in der Natur; sie sind dazu da, totes oder krankes Gewebe neu aufzubauen oder Abfallstoffe des Körpers zu verarbeiten, und es ist allgemein bekannt, dass sie gesundes Gewebe nicht angreifen oder angreifen können.

Grundbaustein in jedem Lebewesen

Der 1816 geborene Forscher Bèchamp entdeckte in jedem Lebewesen einen so genannten Grundbaustein, der kleiner als eine einzelne Zelle war. Er entdeckte eine autonome, lebende Molekularstruktur, der er den Namen Mikrozym gab, eine Wortschöpfung aus den griechischen Begriffen für "klein" und "Gärstoff". Mikrozyme seien nicht schädlich. Bèchamp wird zitiert: "sie fungieren als anatomische Bausteine im lebenden und gesunden Organismus; dort dienen sie als physiologische und chemische Wirkstoffe beim Prozess der Nahrungsverarbeitung."

Mikrozyme produzieren Zellgewebe

Das bedeutet, dass Mikrozyme für die Produktion von Zellgewebe zuständig sind. Bis sich der Körper verändert und das Gewebe degeneriert übernehmen diese Mikrozyme eine Reihe nützlicher Funktionen. Jetzt verändern Mikrozyme ebenfalls ihre Form und Funktion und passen sich der neuen Umgebung an.

Mikrozyme bestehen aus verschiedenen Bakterien, Viren oder Pilzen, die in etwa einem Dutzend verschiedener Unterfamilien organisieret sind. Dabei wird das Bakterium als erstes pathogenes Stadium betrachtet.

Pathogene Mikrozyme spalten und zersetzen bereits erkranktes Gewebe. Sie zerlegen es in seine Grundbausteine und katalysieren damit eine vollständige Zerstörung des Organismus. Dabei werden sie selbst jedoch nicht zerstört. Ist ihre Aufgabe beendet, so verwandeln sie sich wieder in ihre harmlose Erscheinungsform zurück. R. B. Pearson beschreibt diesen Prozess in seinem Buch "Plagiarist Impostor! The Germ Theory Exploded!" sehr einprägsam:

Bakterien im Menschen verursachen keine Krankheiten

"Die Bakterien, die sich in Menschen und Tieren befinden, verursachen keine Krankheiten - sie haben die gleiche Funktion wie die im Boden, im Abwasser oder sonst wo in der Natur; sie sind dazu da, totes oder krankes Gewebe neu aufzubauen oder Abfallstoffe des Körpers zu verarbeiten, und es ist allgemein bekannt, dass sie gesundes Gewebe nicht angreifen oder angreifen können."

Gesunde Ernährung – gesunder Körper

Körperzellen und Körpergewebe können nur dann gesund sein, wenn sie optimal ernährt werden. Steht längere Zeit keine geeignete Nahrung zur Verfügung, hungern die Zellen. Ist dieser Zustand erst einmal erreicht, verlieren die Zellen schnell ihre Vitalität und Funktionalität und zerfallen zu krankem Gewebe. Dieses kranke Gewebe ist unfähig, das Wachstum zu unterstützen. Jetzt verwandeln sich die Zellen in Mikrozyme und beginnen mit ihrer Reinigungsarbeit.

Unser Körper kennt fünf Vorstufen einer Erkrankung:

Die erste Vorstufe ist ein Mangel an Substanzen, die wir aus der Umgebung aufnehmen. Bei einem solchen Nährstoffmangel denkt man unweigerlich an ungesundes Essen. Doch eine Reihe weiterer ungesunder Substanzen:

  • Medikamente und gefährliche Chemikalien
  • Umweltverschmutzung
  • Störung des körpereigenen elektromagnetischen Felds
  • Verletzungen
  • Radioaktivität
  • Schlaf- und Ruhemangel. Auch wenn Schlafmangel durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten behoben werden kann, so ist er dennoch als Nährstoffmangel zu betrachten
  • Sauerstoffmangel. Ohne Sauerstoff kann der Körper nicht weiterleben. Die meisten pathogenen Mikroben gedeihen in einem anaeroben und sauerstoffarmen Umfeld besonders gut

Die zweite Vorstufe: Übersäuerung

Eine Störung des körpereigenen pH-Werts und damit des Säure-Basen-Gleichgewichts kann schwer wiegende Erkrankungen zur Folge haben.

Eine Störung des pH-Werts ist immer die Folge verschiedener Formen von Nährstoffmangel. So ist es kaum verwunderlich, dass durch eine Übersäuerung auch bereits bestehende Probleme vergrößert werden, und dass durch sie neue Probleme entstehen. Selbst schwer kranke Personen können manchmal geheilt werden, indem ihr Säure-Basen-Gleichgewicht wieder hergestellt wird.

Dies beweist, dass der pH-Wert durchaus als eine eigenständige Krankheitsursache zu betrachten ist. Unsere Gesundheit hängt stark von einem ausgeglichenen pH-Wert ab. Doch was geschieht, wenn der Körper entweder zu sauer oder zu basisch wird?

Was bedeutet der pH-Wert?

Der pH-Wert misst die Wasserstoff-Ionen-Konzentration im Körper. Der pH-Wert von 0 - 6,9 bezeichnet ein saures Umfeld. Der Wert 7 bedeutet Neutralität, und der Wert von 7,1 - 14 zeigt ein basisches Umfeld an. Die Idealwerte für Blut, Urin und die verschiedenen Körpergewebe weichen jeweils voneinander ab.

Der pH-Wert des Blutplasmas jedoch muss auf jeden Fall im basischen Bereich bleiben, damit der Mensch gesund bleibt. Dieser Wert liegt zwischen 7,35 und 7,5 und schwankt je nach Quelle. Weicht der pH-Wert des Blutes nur über einen kurzen von diesem Idealwert ab, so erkrankt der Mensch und stirbt schließlich an seiner Erkrankung. In seinem Inneren ist der Körper grundsätzlich basisch.

Wie übersäuert ein Körper?

Im täglichen Stoffwechselprozess produziert der Körper ständig saure Abfallprodukte. Können diese nicht ausgeschieden werden, dann beginnen sie mit der systematischen Vergiftung des gesamten Systems. Über die Atemwege, das chemische und physiologische Puffersystem, die Leber und Harnwege wird beim gesunden Menschen der Säure-Basen-Haushalt reguliert.

Die Atemwege verändern die Kohlendioxidmengen, die mit den Körperflüssigkeiten aufgenommen werden. Dadurch wird eine Reihe biochemischer Prozesse ausgelöst, die so genannte Ionenkonzentration.

Das chemische und physiologische Puffersystem durchläuft nun eine Reihe von Arbeitsschritten, um die benötigten Chemikalien zu produzieren, die dem pH-Ungleichgewicht im Blutplasma entgegen wirken.

Wie Säuren ausgeschieden werden

Am effizientesten bei der Beseitigung und Ausleitung von Säuren sind die Harnwege. Die Nieren spielen hier eine sehr große Rolle, haben jedoch auch Grenzen. Denn im Blut sind nur kleine Mengen der überschüssigen Säure enthalten, und so werden sie von den Nieren nur sehr langsam aufgenommen. Selbst wenn die Nieren noch nicht überlastet sind, können sie nur eine bestimmte Menge an Säure ausscheiden.

Sind die Nieren jedoch an ihrer Leistungsgrenze, so können sie die schädlichen Säuren, die immer noch überschüssig im Körper zirkulieren, nicht mehr neutralisieren. Sie gelangen in den Blutkreislauf und schädigen ihn. Mitunter wird die Säure auch an einer anderen Stelle im Körper eingelagert, um das Blut zu schützen. Dabei werden Abfallprodukte in einer extrazellulären Flüssigkeit eingelagert, das ist die Flüssigkeit, die die Zellen umgibt. Aber auch im Bindegewebe, in den Gelenken und in manchen Organen findet eine Einlagerung statt.

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Vor dem Zerfall steht eine Kettenreaktion

Ist es so weit, dann beginnt eine Kettenreaktion und mit ihr der Zerfall der Körperfunktionen. Der Mensch wird durch seine eigenen Abfallstoffe vergiftet, man spricht von einer Autointoxikation. Sie ist die Ursache vieler degenerativer Krankheiten: Arthritis, Allergien, Fibromyalgie, Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme, Nierensteine, Knochenschwund und Krebs.

Doch obwohl meistens nur betont wird, wie gefährlich eine Übersäuerung ist, so sollte man doch stets beachten, dass auch eine basische Übersäuerung (Bassenstarre) möglich ist und es dabei für den Organismus ebenfalls zu schweren Schädigungen kommen kann.

Die Schlüsselrolle der Mineralstoffe

Die Bedürfnisse des Körpers sind fein abgestimmt. Sie zeigen, dass die Einlagerung von Säuren oder Basen im Gewebe zwar eine Notfallmaßnahme, aber keineswegs eine ideale Lösung zur Eliminierung säurehaltiger Substanzen ist. Ein eindeutiges Indiz für einen stark übersäuerten Körper ist der Knochenschwund. Die Calciumaufnahme ist gestört, und dieser Mangel an Calcium und anderen für einen ausgeglichenen pH-Wert notwendigen Chemikalien, wirkt sich schnell negativ aus.

Das vom Organismus aufgenommene Calcium zirkuliert meist frei im Körper. Nur ein geringer Teil davon wird für den Knochenaufbau verwendet. Es steht für verschiedene Stoffwechselprozesse zur Verfügung. Dazu zählt auch die Neutralisierung des übersäuerten Organismus. Bekommt der Körper nicht die benötigte Menge an Calcium, so entzieht er sie automatisch den Knochen, was zu großen Schäden führt.

Die dritte Vorstufe der körperlichen Erkrankung

Die Verbreitung pathogener Mikroben ist eine weitere Krankheitskomponente. Bakterien, Parasiten und Viren bevorzugen ein saures Umfeld. Deshalb ist es auch für den Laien verständlich, dass der unausgeglichene pH-Wert zu einer Zerstörung des Körpergewebes führen kann. Auch die Verbreitung dieser Mikroorganismen wird dadurch gefördert.

Bakterien, Parasiten und Viren bevorzugen ein saures Umfeld

Bereits Bèchamp hat darauf hingewiesen, dass die Funktion pathogener Mikroben eine Zerstörung kranken Körpergewebes ist. Diese Aasgeierfunktion der Bakterien ist jedoch tatsächlich komplex. Würden diese modifizierten Mikrozyme nur Abfall beseitigen, so könnten die Menschen sich schlecht ernähren und hemmungslos essen, ohne schlimme Folgen befürchten zu müssen. Wir könnten regelrechte Müllgelage feiern und dann beobachten, wie die Mikrozyme unsere Körperwelt wieder in Ordnung bringen.

Erhöhte Giftkonzentrationen

Sobald sich Mikrozyme jedoch in Bakterien, Viren oder Pilze verwandelt haben, vernichten sie jedoch nicht nur ungesunden Gewebeabfall, sondern scheiden ihn auch als ebenfalls ungesunden und sauren Abfallstoff wieder aus. "Du bist, was du isst." gilt hier. Eben diese Mikrobenabfälle und Mykotoxine drehen an der Krankheitsspirale weiter.

"Myko" leitet sich ab vom griechischen Begriff "Mykes", dem Wort für Pilz. Ein Toxin ist allgemein als Gift bekannt. Ein solch weit verbreitetes Mykotoxin ist Acetaldeyd. Es setzt sich aus den Giften Oxalsäure, Harnsäure und Alkohol zusammen. Wir fühlen uns umso kränker, je mehr Müll sich im Organismus ansammelt.

Übrigens bezieht sich der Begriff Mykotoxine auch auf die Überreste pathologischer Körper selbst, nachdem sie im Organismus zerfallen sind. Im Idealfall werden diese Krankheitserreger von einem weißen Blutkörperchen angegriffen, gelähmt und verschlungen. So verliert die Mikrobe ihre Gestalt, bevor es ihr gelingt, ihre giftigen Substanzen in die Blutbahn abzugeben. Dieses ideale Szenario ist jedoch nicht immer möglich.

Vor allem chronisch kranke Menschen verfügen meist über zu wenig gut funktionierende weiße Blutkörperchen, um sämtliche Eindringlinge zu bekämpfen.

Ein Krankheitserreger kann aufreißen statt bewegungsunfähig zu werden. Dafür gibt es unterschiedliche Ursachen. Viele Medikamente sowie das natürliche Absterben von Mikroorganismen und auch die Rife-Technologie tragen dazu bei. Viele Kranke bestätigen, dass das entstehende Absterben sich schrecklich anfühlt. Hat man jedoch die Wahl, entweder eine abgestorbene Mikrobe oder eine lebende zu beherbergen, dann wird schnell klar, dass es wichtig ist, die schädlichen Mikroorganismen zu entfernen, selbst wenn es unangenehm ist.

Die vierte Vorstufe der körperlichen Erkrankung

Schädliche Chemikalien und andere Substanzen, die der Körper als Reaktion auf die Mykotoxine selbst produziert, tragen zu körperlichen Erkrankungen bei. So ist eine Zyste zum Beispiel ein Beutel mit Flüssigkeit, der sich im Körper um fremde Substanz legt. So wird der übrige Organismus vor Vergiftung geschützt. Dennoch werden die Zysten fälschlicher Weise häufig als Ursache des Problems identifiziert.

Die fünfte Vorstufe der körperlichen Erkrankung

Große Beachtung kommt auch dem emotionalen Zustand und dem Glaubenssystem des Patienten bei. Gefühle und Überzeugungen gehen nicht immer Hand in Hand. So bestehen emotionale Zustände aus Gefühlen und drücken sich in Freude, Ärger, Liebe, Wut, Trauer und Erregung aus. Diese Zustände korrelieren mit winzigen Hormonmengen und chemischen Botenstoffen im Körper.

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