Cookies auf der ZDG-Website

Wir verwenden Cookies um Ihnen ein angenehmes Nutzungserlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen

Kommentare zu «Xylit – Die süsse Lösung bei Diabetes»

Den Artikel aufrufen

anonym schrieb am 17.01.2018

Guten Tag,
habe interessiert Ihre Artikel über Xylit gelesen. Nun wurde ich aber gewarnt, das Xylit die Leber belaste und die Blutfette ansteigen lässt. Wissen Sie etwas darüber oder hat man bei Studien etwas in der Art beobachten können? Danke und Gruß,

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Bitte lassen Sie sich von der warnenden "Stelle" die entsprechenden Quellen und Studien geben. Gerne können wir diese sodann überprüfen und Ihnen unsere Meinung dazu mitteilen.

Wir möchten jedoch schon jetzt darauf aufmerksam machen, dass Xylit - wie jedes Süssungsmittel - nur in kleinen Mengen verwendet werden sollte. Es kann z. B. für den Tee genutzt werden oder für ein Dessert. Grössere Mengen sind schon allein aufgrund der abführenden Wirkung nicht empfehlenswert. In den empfohlenen kleinen Mengen ist mit keinerlei "Nebenwirkungen" zu rechnen.

Mit Sicherheit kann gesagt werden, dass Zucker - würde man diesen statt Xylit verwenden - mit höherer Wahrscheinlichkeit zu den genannten Problemen führt. Für diesen ist längst bekannt, dass er nicht nur den Blutzucker steigen lässt, sondern auch den Fettstoffwechsel irritiert und zur Entstehung einer Fettleber beiträgt.

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 24.06.2017

Hallo zusammen, evtl. passt es nicht dort hin, aber im Idealfall bei dem Xylit Artikel noch ergänzen, dass Xylit für Hunde tödlich ist!!!! Das ist für Haushalte mit Kindern die gern mal Tiere mit allerlei Dingen füttern und auch Erwachsene, die ihre Haustiere nun auch mit "gesunden" Leckerlies bedenken wollen wichtig!!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

In unserem anderen Xylit-Artikel haben wir ausführlich auf die Problematik hingewiesen und werden dies jetzt auch noch im von Ihnen genannten Artikel tun.

Lieben Dank für Ihren Hinweis!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sina schrieb am 09.09.2013

Hallo, heute habe ich gelesen, dass Xylit Zucker enthält, und daher für eine Anti-Pilz-Diät nicht geeignet ist. Was sagen Sie dazu ?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sina
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Frage.
Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, ein sog. Zuckeralkohol. Xylit "enthält" daher keinen Zucker. Möglicherweise gibt es Mischprodukte, bei denen Xylit mit Zucker gemischt wurde. Das aber müssten Sie mit Ihrer Xylitquelle besprechen bzw. mit dem Urheber des Gerüchts.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Danny schrieb am 04.09.2013

Ich nutze in meiner Familie schon längere Zeit Xylit und Erythrit.Nun bin ich aber verunsichert,weil ich gelesen habe,dass sich Zuckeralkohole an den Nervenmembranen ablagern und die Zirkulation am Nervensystem stören können.Das kann zu Neuropathien führen. Gilt wohl besonders für Diabetiker.Was ist davon zu halten? Viele Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Danny
Bei einem hohen Blutzuckerspiegel kann der Körper aus dem Glucoseüberschuss u. a. Sorbit bilden. Der körpereigene Sorbitspiegel kann jetzt steigen, was zu Problemen führen kann. Ob dies jedoch auch bei exogen zugeführtem Xylit der Fall ist, dazu liegen uns keine Informationen vor.
Sicherheitshalber könnte man bei wissentlicher Hyperglykämie die täglichen Zuckeralkoholmengen reduzieren und diese bei bereits vorliegenden Diabetes-Folgeerkrankungen ganz weglassen. Wir haben unseren Artikel entsprechend überarbeitet.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit