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Kommentare zu «Zucker - Auswirkungen auf den Körper»

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Fani schrieb am 21.02.2018

Hallo,
Nur zur Info !
Glucose kommt vom altgriechischem und nicht vom Latein

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Fani

Lieben Dank für Ihre Korrektur!

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Lena R. schrieb am 29.01.2018

Hallo Liebes ZdG-Team,

erstmal finde ich es toll, dass ihr euch entgegen der Industrie und vieler Ärzte die Mühe macht, die Menschen aufzuklären und den Mut bewahrt, trotz vieler Gegner (u.a. auch oben genannte), standhaft zu bleiben. Ich bewundere eure Arbeit sehr und bin schon seit langer Zeit treue Leserin eurer Artikel.

Nun kurz zu mir...ich bin 21 Jahre alt und interessiere mich sehr für Themen rund um die Gesundheit. Was das betrifft, habe ich im Gegensatz zu meinen Freunden und Bekannten und auch vielen, die älter sind, wesentlich mehr Bewusstsein dafür.
Das Paradoxe: Ich habe regelmäßige Essattacken, bei denen ich sehr viel Süßes zu mir nehme (zwar überwiegend aus dem Bioladen und meist mit Rohrohrzucker aber das ist ja auch nicht viel besser...). Die Essattacken entstehen nicht hauptsächlich wegen der Zuckersucht, sondern aus psychische Problemen heraus. Daran arbeite ich so gut ich kann. Darauf will ich jetzt aber nicht näher eingehen. Wenn ich das Kernproblem in den Griff kriege, wird sich meine Ernährung automatisch auch regulieren. Auch wenn ich versuche, dem Drang so gut es geht zu widerstehen, habe ich manchmal Magen-Darm-Beschwerden in Form von morgendlicher Übelkeit/ Magenkrämpfen .
Meine Frage ist, was ich tun kann, wenn ich eine Essattacken hatte? Gibt es etwas, dass meinem Körper ein wenig Ausgleich zu dem Zuckergift gibt? Mir tut es wirklich weh, dass ich manchmal nicht anders kann als zu essen. Aber wenn ich danach wenigstens irgendwas tun kann, in dem Wissen, dass es meinem Körper damit etwas besser geht, dann fühlt es sich eventuell nicht ganz so schlimm an.
Ich hoffe, ihr könnt einigermaßen nachvollziehen, was ich meine und freue mich sehr auf eure Meinung dazu.

Viele liebe Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Lena

Sie finden hier Tipps zur Überwindung von Zuckersucht und Essattacken. Weitere Tipps finden Sie hier. Viele Tipps können Sie auch anwenden, wenn Sie noch nicht so weit sind und die Essattacken noch nicht im Griff haben. Sie können während oder nach einer Attacke auch 1 TL Mineralerde (Zeolith) einnehmen, die dem Verdauungssystem hilft, besser mit der Zuckerflut zurechtzukommen.

Alles Gute und viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 19.08.2017

In einem Artikel schreiben Sie unter anderem folgendes: "April 2013 veröffentlichten französische Wissenschaftler ihre Studie mit dem Titel "Western diet induces dysbiosis with increased E coli in CEABAC10 mice, alters host barrier function favouring AIEC colonisation" und erklärten darin, dass die übliche westliche Ernährungsweise mit viel Zucker und viel Fett ein massgeblicher Risikofaktor für die Entwicklung der chronisch entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn darstelle." Ich bin immer ganz verzweifelt, wenn ich über den Zuckergehalt in unseren Nahrungsmitteln lese. Kann man nicht endlich der Nahrungsmittelindustrie das Handwerk legen? Ich weiß nämlich nicht wirklich, was tatsächlich noch essbar ist.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Leider liegt das Problem nicht nur an der Lebensmittelindustrie, die den Zucker in die Nahrungsmittel mischt, sondern auch an den Verbrauchern, die diese Produkte kaufen. Denn so lange eine Nachfrage nach süssen Produkten besteht bzw. solange Menschen unkritisch einkaufen, werden natürlich auch solche Produkte weiterhin auf dem Markt bleiben.

Wenn Sie sich bewusst und gesund ernähren, dann kaufen Sie fast nur noch frische Lebensmittel ein und benötigen kaum noch Fertigprodukte. Auf diese Weise nehmen Sie automatisch kaum noch versteckten Zucker auf.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 23.06.2017

Können Sie mir Kurse/Seminare zum Zuckerentzug empfehlen. Also nicht online sondern vor Ort-Kurse. Wo kann man so etwas buchen? Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Kurse zum Zuckerentzug sind uns nicht bekannt.

Sie finden auf unserer Seite jedoch sehr einfach umsetzbare Massnahmen zum Zuckerentzug. Diese können Sie in aller Ruhe bei sich zu Hause durchführen. Sie müssen dazu keinen Kurs belegen.

Viel Erfolg und alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 22.04.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, gibt es bei der Zuckersucht auch Kliniken die Therpien odr Kuren anbieten, die es einem ermöglichen davon los zu kommen. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Da die Zuckersucht nicht als solche anerkannt ist, gibt es auch noch keine offizielle Klinik, die sich damit beschäftigt. In ganzheitlichen Kliniken jedoch oder auch während einer Basenkur wird grundsätzlich kein Zucker serviert, so dass auch schon die zuckerfreie Ernährung in Kombination mit einem entspannenden Rundumprogramm beim Entzug helfen kann. Die in unserem Artikel erwähnten Begleitmassnahmen können dann noch zusätzlich in Eigenregie eingesetzt werden.

Sicher kann Sie auch ein ganzheitlicher Ernährungs- und Gesundheitsberater oder ein ganzheitlicher Arzt/Fastenarzt bei Ihrem Vorhaben unterstützen und begleiten.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Claus schrieb am 19.05.2015

Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit, nach einer kompletten Ernaehrungsumstellung (praktisch keine Backwaren mehr, kein Fruehstueck, sehr viel Gemuese und Fisch, Fleisch auch manchmal; immer mit gutem Oel und auch mit Fett dabei: dadurch konnte ich mein Gewicht um 35kg in einem Jahr reduzieren ohne zu Hungern und kann das Essen wieder geniessen; Daher kann ich nur bestaetigen, dass (raffinierter) Zucker und die Kohlenhydrate die eigentliche Quelle der Fettleibigkeit (gewesen) sind, nicht die Kalorien! Warum allerdings wird der Koffein manchmal genauso als gesundheitsschaedlich angesehen? Ich trinke nun recht viel Kaffee (schwarz) aber meine Blutwerte sind wieder normal, auch der Bluthochdruck hat sich komplett wieder normaliesiert (von 180/130 auf 130/85) Ich habe mit dem Koffein komplett andere Erfahrungen, sind hier die Studien wirklich basierend auf laengere Erfahrungswerte? Oder habe ich meine Zuckerabhaengigkeit nur mit einer Koffeinabhaengigkeit ausgetauscht? MFG Claus

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Claus
Wie beim Zucker, so reagieren Menschen auch auf Koffein unterschiedlich stark. Für den einen ist es eine Belastung, derer er sich oft nicht einmal bewusst ist, die er aber auch nicht so ohne weiteres abstellen könnte, da sich starker Kopfschmerz und eingeschränkte Leistungsfähigkeit bemerkbar machen. Für den anderen ist es ein Getränk ohne besondere negative Auswirkungen, dessen Genuss überdies jederzeit abgestellt werden könnte - ohne jede Entzugserscheinung zu verspüren. Wenn Sie daher zur letzteren Gruppe gehören, sollten Sie sich über den Kaffee keine Gedanken machen - zumal Sie bereits hervorragende und tiefgreifende Veränderungen durchführten mit (trotz Kaffee) ebenso hervorragenden Ergebnissen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Liliane schrieb am 04.05.2015

Hallo, erst einmal vielen Dank für Ihre beeindruckende Arbeit! Die vielen interessanten Informationen auf Ihrer Seite lese ich neuerdings regelmäßig. Eine Frage: "Fruktosefreier Glukosesirup"... Das ist doch nichts Gesundes, oder? Danke und viele Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Liliane
Es handelt sich in diesem Falle um reinen Glucosesirup, also reinen Traubenzucker in Sirupform. Zwar hat er die typischen Nachteile der Fructose nicht, doch gesund ist er natürlich nicht.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

midstar schrieb am 14.07.2014

Guten Abend, auch ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass dieser Artikel nicht nur fesselnd ist, sondern auch zum nachdenken anregt. Ich habe mit den meisten Artikeln wirkliche Probleme, weil manche Ansichten ausgelassen werden, nicht so bei dem Ihren. Auch wenn ich zwischenzeitlich das Gefühl hatte, in Extremfällen und nur kurzzeitig, in einer Boulevardzeitschrift zu blättern, so finde ich dennoch viele wichtige Punkte die Beachtung fanden. Vielen Dank meinerseits.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Midstar
Vielen Dank für Ihren netten Kommentar und Ihr Lob!
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sweety schrieb am 14.03.2014

Ist normaler Zucker also Haushaltszucker oder Fruchtzucker schlimmer?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sweety

Ihre Frage wird hier beantwort.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Maxi-ps schrieb am 17.01.2014

Hallo, ist zu viel Fruchtzucker nicht gut? Also wenn man viel Obst isst. Ist Honig also ungesund? Vielen Dank

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Maxi
Ein "Zuviel" ist nie gut. Ausgewogenheit lautet das Zauberwort.
Fruchtzucker ist insbesondere dann ungesund, wenn er in Form von isoliertem, industriell hergestelltem Fruchtzucker verzehrt wird. Dieser wird z. B. als fructosereicher Maissirup inzwischen in viele Softdrinks und Süssigkeiten oder auch in manche Fertiggerichte gemischt. Früchte sind im Vergleich dazu fruchtzuckerarm. Auch bestehen sie nicht ausschliesslich aus Fruchtzucker. Honig enthält ebenfalls nicht nur Fruchtzucker, sollte aber generell nicht als alleiniges Süssungsmittel verwendet werden. Gegen ab und an ein Löffelchen Honig spricht jedoch nichts.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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