Kommentare zu «Zucker - Auswirkungen auf den Körper»

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Sushi-Genießer schrieb am 19.08.2018

Der Biochemiker Otto Heinrich Warburg hat (bereits vor Jahrzehnten) bedeutende Erkenntnisse zur Entstehung von Krebs gewonnen. Vereinfacht gesagt, brauchen Krebszellen (im Gegensatz zu gesunden Zellen) zwingend Zucker. Daraus folgt vermutlich, dass mit striktem Zuckerentzug der Krebs besiegt werden kann. Möglicherweise sogar in Fällen, die nach der Schulmedizin hoffnungslos sind. Das wurde zwar nie eindeutig bewiesen oder widerlegt. Aber es gibt einflussreiche Interessengruppen, die kein Interesse an einer Klärung haben, zum Beispiel die Zucker-, Lebensmittel-, Getränke- und die Pharmaindustrie. Wer also vom Krebs betroffen ist oder es niemals sein möchte, sollte Zucker und zuckerhaltige Nahrung/Getränke konsequent meiden. Nach Rücksprache mit einem Arzt wäre vielleicht eine ketogene Diät zu empfehlen.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sushi-Genießer

Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Wir schrieben zu diesem Thema in unserem Artikel über Fructose und auch im Erfahrungsbericht einer Hodgkin-Lymphom-Patientin, die ihren Krebs u. a. mit einer industriezuckerfreien Ernährung heilen konnte.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Roschan schrieb am 19.08.2018

Hallo,

erstmal vielen Dank für die vielen nützlichen Informationen über Nahrungsmittel. Dank eurer und der Hilfe anderer welche sich Gedanken über Gesunde Ernährung machen und dieses Wissen veröffentlichen kann ich mir eine für mich passende Nahrung zu mir nehmen und mich Fit und Wohl fühlen. Wenn ich mich daran halte, denn dies ist gerade nicht ganz der Fall und habe dazu 2 Fragen zu denen ich keine Antwort im Internet finde. Ich würde mich sehr darüber freuen wenn ich diese beantwortet bekommem würde.

1. Zucker: Weil ich gerade wieder anfangen will mich gesünder zu ernähren und der Umstieg auf den Regelmäßigen Smoothie nicht so leicht viel, bin ich auf den Gedanken gekommen Kakao bei zu mischen. Nun beinhaltet mein Smoothie Banane, Apfel, Ananas , rote Beete und Brokkoli und zurzeit welchen ich noch streichen werde, den Kakao. Meine Frage ist ob der Zucker im Kakao nicht nur die bekannten unerwünschte auswirkungen auf mich hat, sondern auch noch die Gesunden Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe in ihren positiven Eigenschaften hemmt oder sogar hinfällig macht, oder bleiben die positiven Eigenschaften trotz des Zuckers vollwertig erhalten?

2. Menge der Mahlzeit: Nun wenn ich mich vollwertig gesund ernähre dann in allen Mahlzeiten, angefangen habe ich gerade wieder mit einem Smoothie nach einer ungesünderen Zeit. Da habe ich mir die Frage gestellt, da mein Smoothie ja einiges beinhaltet (lassen wir mal den Kakao weg) und ich alles innerhalb von ein paar Minuten trinke, ob der Körper die Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe genau so gut verwertet und aufnimmt wie als ob ich diesen auf mehreren Zeiten auf den Tag verteilt trinken würde. Würde der in 15 Minuten getrunkene Smoothie mit Apfel, Banane, rote Beete, Ananas und Brokkoli in seiner positiven Eigenschaft gegen einen 3 mal auf den Tag verteilten Smoothie mit dem selben Inhalt verlieren?

Mit freundliche Grüßen

Roschan

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Roschan

Vielen Dank für Ihr positives Feedback, das uns sehr gefreut hat!

Zu 1. Zucker hat negative Einflüsse auf den Körper. Diese muss der Körper kompensieren, wofür er Vitalstoffe verbraucht. Man kann also sagen, dass Sie - durch die Zuckerbeigabe - tatsächlich Vitalstoffe verlieren. Würden Sie keinen Zucker beifügen, könnten die Vitalstoffe Ihrem Körper umfassender zugutekommen.

Zu 2. Es kommt auf den jeweiligen Vitalstoff und auf die Menge des Smoothies an. Von manchen Vitalstoffen kann der Körper auf einmal nur eine begrenzte Menge aufnehmen. Wird diese Menge überschritten, wird der Überschuss ausgeschieden, was nicht der Fall wäre, wenn die Gesamtmenge auf mehrere kleinere Dosierungen aufgeteilt wird.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Dolores schrieb am 05.08.2018

Hallo,
ich muss schon wieder kurz nerven. Oben wird angegeben, dass der Text kürzlich aktualisiert wurde. Er ist aber noch unverändert, oder sehe ich das falsch?

Liebe Grüße,

Dolores

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Dolores

Lieben Dank für Ihre Nachfrage. Die angegebene Aktualisierung betrifft andere Änderungen. Da der Text in Kürze vollständig erneuert wird, wurden die von Ihnen beanstandeten Probleme noch nicht behoben.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Dolores schrieb am 22.07.2018

Liebes ZDG-Team,

das tue ich gerne. Anfangs ist noch alles in Ordnung, die Unstimmigkeiten beginnen nach dem Absatz "Der Gegenspieler von Insulin". Dieser endet mit einem Verweis auf den "Nachbarn mit schwingender Heugabel", der nach seinen Kirschen fragt.
Im nächsten Abschnitt, "Darmflora in sechs Wochen ruiniert", lautet der zweite Satz "Falls das nicht ihr erstes Marmeladenbrot gewesen war", von einem Marmeladenbrot war aber zuvor nie die Rede.
Unter der Überschrift "Zuckerschock im Körper" beginnt der vierte Absatz mit "Für solche Sonderfälle ist Glucagon einfach zu langsam" - die Sonderfälle, die hier genannt werden, beziehen sich aber nicht auf den Abschnitt zuvor, sondern auf den schon lang vergessenen heugabelschwingenden Nachbarn, wie aus dem 5. Absatz klar hervorgeht, wo es heißt: "Jetzt hat das Gehirn genügend Power, um sich (wegen der Kirschen) günstige Ausreden einfallen zu lassen" - dabei wurden doch gerade noch die Auswirkungen des Marmeladenbrots beschrieben, nicht die der Kirschen, also gehört diese ganze Stelle wohl noch unter den Punkt "Gegenspieler von Insulin". Am Schluss heißt es ja auch: "Nun haben wir den natürlichen Zuckerzyklus im Körper kennengelernt usw.", und jetzt wird auch zum ersten Mal das Marmeladenbrot erwähnt, dessen Auswirkungen doch schon bereits weiter oben, unter "Darmflora in sechs Wochen ruiniert", geschildert wurden. Insgesamt stellt es sich also so dar: Es beginnt mit der Schilderung des natürlichen Zuckerzyklus, mittendrin wird umgeschwenkt zum Zuckerzyklus mit raffiniertem Zucker, dann kehrt der Text wieder zum natürlichen Zuckerzyklus zurück und erwähnt den unnatürlichen erstmalig, nachdem er schon angefangen hat, ihn zu beschreiben.
Ich hoffe, Sie können mein Geschreibe nachvollziehen, aber wenn Sie den Text an dieser Stelle genau nachpüfen, werden Sie schon merken, was ich meine.
Vielen Dank, ich bin nämlich wirklich daran interessiert, Ihre Ausführungen nachzuvollziehen.

Liebe Grüße,

Dolores

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Dolores

Herzlichen Dank für Ihre Mühe! Ihre Ausführungen sind glasklar. Selbstverständlich werden wir den Text in der Redaktion überarbeiten lassen. Danke nochmals und alles Gute!

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Dolores schrieb am 15.07.2018

Hallo ZDG-Team,
ist euch eigentlich aufgefallen, dass bei dem obigen Zuckerartikel bestimmte Passagen offensichtlich durcheinander geraten sind? Es ist sehr umständlich, dem Gedankengang so zu folgen.

Freundliche Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Dolores

Beim Überfliegen des Artikels sind uns keine Unstimmigkeiten aufgefallen. Bitte geben Sie uns beispielhaft ein oder zwei konkrete Stellen an, die Ihnen "durcheinander" vorkommen. Lieben Dank und viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

anonym schrieb am 02.07.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe gerade Ihren Bericht über Zucker gelesen.

Meiner Meinung nach verwechseln Sie die Erkrankungen die Sie alle dem Zucker Anlasten, mit den Erkrankungen die durch die chemischen Arzneimittel, die jeder Mensch zu Hauff zu sich nimmt und die chemischen Zusatzstoffe die den Lebensmitteln zugesetzt werden, mit den Erkrankungen, die Sie dem Zucker zuschreiben.

Zucker ist nur dann giftig, wenn dem Zucker Gift zugemischt wird, und das nicht auf der Packung mitgeteilt wird, wie dass Heutzutage üblich ist .

Ich kenne einen Arzt, der Zucker einer Salbe zusetzt, um deren entzündungshemmende Kraft zu verstärken.

Freundliche Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Zucker ist weniger ein entzündungshemmender als vielmehr ein antibakteriell wirkender Stoff. Daher wird er auch in hoher Dosierung in Marmeladen gemischt. Gerne kann man Zucker daher auch in Salben mischen, die antibakteriell wirken sollen. Es ist jedoch nicht sehr sinnvoll, diese äusserliche Wirkung des Zuckers mit jener Wirkung zu verwechseln, die der Zucker im Innern des Körpers hat.

Wir dürfen Ihnen daher versichern, dass wir bei der Beschreibung der schädlichen Auswirkungen des Zuckerverzehrs bislang nichts verwechselt haben.

Ihr ZDG-Team

Fani schrieb am 21.02.2018

Hallo,
Nur zur Info !
Glucose kommt vom altgriechischem und nicht vom Latein

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Fani

Lieben Dank für Ihre Korrektur!

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Lena R. schrieb am 29.01.2018

Hallo Liebes ZdG-Team,

erstmal finde ich es toll, dass ihr euch entgegen der Industrie und vieler Ärzte die Mühe macht, die Menschen aufzuklären und den Mut bewahrt, trotz vieler Gegner (u.a. auch oben genannte), standhaft zu bleiben. Ich bewundere eure Arbeit sehr und bin schon seit langer Zeit treue Leserin eurer Artikel.

Nun kurz zu mir...ich bin 21 Jahre alt und interessiere mich sehr für Themen rund um die Gesundheit. Was das betrifft, habe ich im Gegensatz zu meinen Freunden und Bekannten und auch vielen, die älter sind, wesentlich mehr Bewusstsein dafür.
Das Paradoxe: Ich habe regelmäßige Essattacken, bei denen ich sehr viel Süßes zu mir nehme (zwar überwiegend aus dem Bioladen und meist mit Rohrohrzucker aber das ist ja auch nicht viel besser...). Die Essattacken entstehen nicht hauptsächlich wegen der Zuckersucht, sondern aus psychische Problemen heraus. Daran arbeite ich so gut ich kann. Darauf will ich jetzt aber nicht näher eingehen. Wenn ich das Kernproblem in den Griff kriege, wird sich meine Ernährung automatisch auch regulieren. Auch wenn ich versuche, dem Drang so gut es geht zu widerstehen, habe ich manchmal Magen-Darm-Beschwerden in Form von morgendlicher Übelkeit/ Magenkrämpfen .
Meine Frage ist, was ich tun kann, wenn ich eine Essattacken hatte? Gibt es etwas, dass meinem Körper ein wenig Ausgleich zu dem Zuckergift gibt? Mir tut es wirklich weh, dass ich manchmal nicht anders kann als zu essen. Aber wenn ich danach wenigstens irgendwas tun kann, in dem Wissen, dass es meinem Körper damit etwas besser geht, dann fühlt es sich eventuell nicht ganz so schlimm an.
Ich hoffe, ihr könnt einigermaßen nachvollziehen, was ich meine und freue mich sehr auf eure Meinung dazu.

Viele liebe Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Lena

Sie finden hier Tipps zur Überwindung von Zuckersucht und Essattacken. Weitere Tipps finden Sie hier. Viele Tipps können Sie auch anwenden, wenn Sie noch nicht so weit sind und die Essattacken noch nicht im Griff haben. Sie können während oder nach einer Attacke auch 1 TL Mineralerde (Zeolith) einnehmen, die dem Verdauungssystem hilft, besser mit der Zuckerflut zurechtzukommen.

Alles Gute und viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 19.08.2017

In einem Artikel schreiben Sie unter anderem folgendes: "April 2013 veröffentlichten französische Wissenschaftler ihre Studie mit dem Titel "Western diet induces dysbiosis with increased E coli in CEABAC10 mice, alters host barrier function favouring AIEC colonisation" und erklärten darin, dass die übliche westliche Ernährungsweise mit viel Zucker und viel Fett ein massgeblicher Risikofaktor für die Entwicklung der chronisch entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn darstelle." Ich bin immer ganz verzweifelt, wenn ich über den Zuckergehalt in unseren Nahrungsmitteln lese. Kann man nicht endlich der Nahrungsmittelindustrie das Handwerk legen? Ich weiß nämlich nicht wirklich, was tatsächlich noch essbar ist.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Leider liegt das Problem nicht nur an der Lebensmittelindustrie, die den Zucker in die Nahrungsmittel mischt, sondern auch an den Verbrauchern, die diese Produkte kaufen. Denn so lange eine Nachfrage nach süssen Produkten besteht bzw. solange Menschen unkritisch einkaufen, werden natürlich auch solche Produkte weiterhin auf dem Markt bleiben.

Wenn Sie sich bewusst und gesund ernähren, dann kaufen Sie fast nur noch frische Lebensmittel ein und benötigen kaum noch Fertigprodukte. Auf diese Weise nehmen Sie automatisch kaum noch versteckten Zucker auf.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 23.06.2017

Können Sie mir Kurse/Seminare zum Zuckerentzug empfehlen. Also nicht online sondern vor Ort-Kurse. Wo kann man so etwas buchen? Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Kurse zum Zuckerentzug sind uns nicht bekannt.

Sie finden auf unserer Seite jedoch sehr einfach umsetzbare Massnahmen zum Zuckerentzug. Diese können Sie in aller Ruhe bei sich zu Hause durchführen. Sie müssen dazu keinen Kurs belegen.

Viel Erfolg und alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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