Cookies auf der ZDG-Website

Wir verwenden Cookies um Ihnen ein angenehmes Nutzungserlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen

Gesundheit
Zwangsfluoridierung in England

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 03.08.2016
Zwangsfluoridierung in England
© nikkytok - Shutterstock.com

Das britische Gesundheitsministerium ist der Meinung, dass eine Fluoridierung des Trinkwassers notwendig ist, um den Zahnverfall, besonders unter armen Kindern, zu bekämpfen. Dieser Schritt wird allerdings von vielen Gesundheitsverfechtern abgelehnt.

Zwangsfluoridierung: Medizinischer Eingriff

Die National Pure Water Association sieht die Fluoridierungdes Trinkwassers durch die Trinkwasserunternehmen als einen medizinischen Eingriff, der das Recht der Verbraucher, das Einverständnis dazu zu verweigern, verletzt.

Die Kritik an der Fluoridierung besteht auch darin, dass alle Menschen damit einer Medikation ausgesetzt werden, ohne die individuellen Bedürfnisse zu kennen. Diese Kritiker halten eine Fluoridierung des Trinkwassers für gefährlich, da man nicht weiss, wieviel der Einzelnedavon trinkt und es keine Möglichkeit gibt, diese Trinkmenge zu regulieren.

Der britische Gesundheitsminister Alan Johnson hat vor, dem Gesundheitsamt mitzuteilen, das Trinkwasser in Gegenden des Landes, in denen hohe Raten an Zahnverfall vorkommen, zu fluoridieren.

Johnson ist der Meinung, dass Kinder aus armen Verhältnissen ihre Zähne nicht regelmässig putzen und deshalb diese Kariesvorsorge durch die Fluoridierung brauchen.

Zeolith Kapseln

Nutzen nicht belegt

Die Fluoridierung des Trinkwassers ist in vielen Teilen der Welt schon verbreitet. In den USA und in Australien sind mittlerweile fast 70% des Trinkwassers fluoridiert. Allerdings hat diese Praktik zu Meinungsverschiedenheiten geführt und Kritiker dieser Fluoridierung sind der Meinung, dass der Nutzen nicht gut belegt ist, während es zu den Risiken allerdings gute Unterlagen gibt.

Es konnte gezeigt werden, dass ein langfristiger Konsum von Fluorid das Risiko von Zahn- und Knochensprenkelung, die als Fluorose bekannt ist, erhöht. Dieser kann sogar das Risiko für Knochenbrüchigkeit und Krebs erhöhen.

Höhere Krebsraten

Eine taiwanesische Studie hat herausgefunden, dass Frauen, die in einer Gegend leben, in der das Wasser einen hohen natürlichen Fluoridgehalt hat, höhere Blasenkrebsraten aufwiesen. Es ist ausserdem bekannt, dass Fluoride neurotoxische Auswirkungen haben.

Die amerikanische Umweltbundesbehörde EPA stuft Fluorid als ein Toxin ein und reguliert die Menge, die ins Wasser gelangen darf.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Gefällt Ihnen dieser Artikel?

Wir würden uns über einen kleinen Beitrag für unsere Tätigkeit sehr freuen!

Mehr zu diesem Artikel

Schlagwörter

Teilen Sie diesen Artikel

Leserkommentare

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Um einen Kommentar abzugeben müssen Sie angemeldet sein.

Anmelden Registrieren

Quellen

  • Zentrum der Gesundheit