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Spanische Grippe - Eine Jahrhundertlüge

Dieser Text wurde veröffentlicht am 14.11.2005 um 12:24 Uhr

In der aktuellen Pandemie-Diskussion wird auch die so genannte Spanische Grippe von 1918 als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne, und dass der Virus der so genannten "Schweinegrippe" im Jahr 2009 wieder eine solche Mutation sei. Da lohnt sich ein Blick zurück auf die Geschichte der Spanischen Grippe zur Zeit des ersten Weltkriegs ab 1918. Die Recherchen brachten Überraschendes. Irreführend ist nicht nur der Name der Seuche, sondern anscheinend auch Ernsteres.

© courtesy of the National Museum of Health and Medicine, Armed Forces Institute of Pathology, Washington, D.C., United States.

Die Spanische Grippe, die von 1918 bis 1920 bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte, hatte ursprünglich kaum etwas mit Spanien zu tun. Die Seuche nahm Anfang 1918 in Haskell County im US-Bundesstaat Kansas ihren Lauf. Ihren "spanischen Namen" bekam sie quasi aus politischen Gründen: Wegen der Pressezensur in den kriegführenden Staaten wie in den USA wurde dort kaum etwas über die anschwellende Grippewelle berichtet.

Anders war das in Spanien, das am ersten Weltkrieg nicht beteiligt war. Als in Madrid im Mai 1918 bereits jeder dritte Einwohner erkrankt war, berichtete die spanische Presse ohne Zensur über die Seuche - und handelte ihrem Land den Namen der Seuche ein, obwohl die Katastrophe in den USA begonnen hatte. Von dort stammen auch die meisten Zeitzeugen-Berichte.

Bericht einer Augenzeugin: Nur Geimpfte erkrankten

Unter den authentischen Berichten aus jener Zeit ist "Vaccination Condemned" von Eleanora McBean (in überarbeiteter Übersetzung von Hans Tolzin) der meist zitierte. Hier einige Auszüge:

"Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagten, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat. Starke Männer, die an einem Tag noch gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot." Auffällig ist, dass die Spanische Grippe die Eigenschaften genau jener Krankheiten hatte, gegen die diese Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren (Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken). Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit giftigen Impfstoffen verseucht worden. Durch die Verabreichung von giftigen Medikamenten wurde die Pandemie geradezu "am Leben erhalten."

Soweit bekannt ist, erkrankten ausschließlich Geimpfte an der spanischen Grippe. Wer die Injektionen abgelehnt hatte, entging der Grippe. So auch die Augenzeugin Eleanora McBean:

"Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen. Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte, Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen - auch Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit Grippe danieder. Es war wie eine Geisterstadt. Wir schienen die einzige Familie ohne Grippe zu sein - wir waren nicht geimpft! So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern. (...) Aber sie bekamen keine Grippe und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder überfielen. Niemand aus unserer Familie hatte die Grippe. Es wurde behauptet, die Epidemie habe 1918 weltweit 20 Millionen Menschen getötet. Aber in Wirklichkeit wurden sie von den Ärzten durch ihre groben Behandlungen und Medikamente umgebracht. Diese Anklage ist hart, aber zutreffend - und sie wird durch den Erfolg der naturheilkundlichen Ärzte bezeugt." Und weiter:

"Während den Schulmedizinern ein Drittel ihrer Grippefälle verstarb, erzielten die naturheilkundlichen Krankenhäuser Heilungsraten von fast 100 Prozent."

Spanische Grippe wurde durch Massenimpfungen verursacht

Der Bericht von Eleanora McBean steht natürlich im Gegensatz zur offiziellen Hypothese, ein mutiertes Influenza-Virus habe die Spanische Grippe verursacht. Sie ist jedoch nicht die einzige Quelle mit der Vermutung, dass die Pandemie in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht worden sei.

Ingri Cassel, Director of Vaccination Liberation in Spirit Lake / USA, bezieht sich im Juli 2003 in einem Beitrag für den "Idaho Observer" auf den zeitgenössischen Bericht eines Dr. Rosenow, Sanitätsinspekteur der US-Armee. Er berichtet über 31.106 hospitalisierte Fälle von "Lungentuberkulose" mit 1.114 Toten während der US-Beteiligung am ersten Weltkrieg. Den Armeeärzten jener Zeit war es wohl nicht möglich, zwischen "Lungentuberkulose", Impffolgen und Spanischer Grippe zu unterscheiden.

Höchste Todesrate unter den geimpften Soldaten

Cassel zitiert noch eine weitere Autorin, Anne Riley Hale aus dem Jahr 1935: "Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des (ersten) Weltkriegs." Auch diese Autorin stellt fest, dass gerade unter den "gepiekten Männern der Nation" die höchste Todesrate bei Tuberkulose auftrat.

"Mehr Tote durch Impfung als durch feindliche Gewehre"

Patric J. Carroll zitiert im "Irish Examiner" einen Report des US Kriegsministers Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte. Insgesamt wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armeeaufzeichnungen sei zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahr 1917 in alarmierendem Ausmaß zugenommen hatten. Nach Eintritt der USA in den ersten Weltkrieg sei die Todesrate durch die Typhus-Impfung auf den höchsten Wert in der Geschichte der US-Armee gestiegen.

Während des ersten Weltkrieges gab es in den USA das geflügelte Wort, es würden mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht als durch feindliche Gewehre. Diese Aussage stamme von Dr. H. M. Shelton, dem Autor von "Vaccines and Serum Evils." Laut General Goodwin habe die britische Armee 7.423 Fälle von Typhus verzeichnet. In der französischen Armee habe es 113.165 Fälle bis Oktober 1916 gegeben. In beiden Ländern sei die Typhus-Impfung Pflicht gewesen.

Was ist die Wahrheit?

Es gibt also viele Stimmen, die Massenimpfungen als mögliche Ursache der Spanischen Grippe in jener Zeit bestätigen. Diese Dokumente auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen, ist ohne Vorliegen der Originalpublikationen natürlich nicht einfach. Aber die Wahrheit lässt sich auch durch eine indirekte Vorgehensweise einkreisen, nämlich wenn Informationen aus möglichst unverdächtigen Quellen gesammelt und auf ihre Plausibilität hin geprüft werden. Herausgekommen sind dabei folgende Ungereimtheiten:

  • Viele der Ärzte, die mit der Spanischen Grippe direkt zu tun hatten, erwähnten sie überraschenderweise in späteren Publikationen gar nicht oder nur am Rande. Das ist nachvollziehbar, wenn die Seuche in Wahrheit durch die von ihnen durchgeführten Impfungen verursacht wurde.
  • Die Spanische Grippe begann nicht an einem Ort und breitete sich nicht von dort aus über die ganze Welt aus, sondern an vielen Orten und auf verschiedenen Kontinenten gleichzeitig.
  • Die Symptome der Spanischen Grippe sind als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt.
  • Mehrere Ansteckungsversuche mit gesunden Freiwilligen, die von Erkrankten angehustet wurden, blieben ohne Folgen. Die Spanische Grippe war also nicht ansteckend.
  • Erst die Nachahmung einer Impfung, nämlich Injektionen bearbeiteten Körperflüssigkeiten von Erkrankten, führte auch zur Erkrankung der Versuchspersonen.


Kolloidales Silber

Eine angemessene Schlussfolgerung

Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen eher dagegen, dass die Spanische Grippe durch irgendein mutiertes Virus verursacht wurde, das quasi mit Überschallgeschwindigkeit für die gleichzeitige Ausbreitung auf mehreren Kontinenten sorgte.

Die weltweite Epidemie begann im Februar 1918 sowohl in Spanien als auch in New York. Im April begann sie in Frankreich auf, im Mai in Madrid, im Juni in Deutschland, gleichzeitig in China, Japan, England und Norwegen. Die zweite, wesentlich schwerere Welle der Epidemie begann fast gleichzeitig in Boston, in Indien, in der Karibik, in Zentral- und Mittelamerika sowie einen Monat später in Brasilien und zuletzt in Alaska.

Fazit: Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen eher dafür, dass die Spanische Grippe in Wirklichkeit ein globales Impf-Desaster war.

Weitere Impf-Informationen:

Lesen Sie auch über Impfschäden in diesem Buch auf Seite 313


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15 Kommentare



Helmut Hetznecker
geschrieben am: Donnerstag, 29. November 2007, 18:18
helmut.hetznecker@gmx.net
Hallo,

ich bin heute auf Ihren Text "Spanische Grippe - Jahrhundertlüge aufgedeckt!" gestoßen. Als Quelle geben Sie nur kent-depesche.de an; das ist mehr als unseriös. Wenn Sie dem Text tragfähigkeit verleihen wollen, sollten Sie Aussagen wie "Soviel ich weiß ..." mit einer Referenz belegen, sonst ist Ihr Artikel vollkommen wertlos.

Dr. Helmut Hetznecker
Edgar Muthmann
geschrieben am: Donnerstag, 29. November 2007, 19:29
e.muthmann@web.de
Eine weitere Referenz:
www.impf-report.de/erschienen.php#20051112
MichaelBiehn
geschrieben am: Sonntag, 06. Juli 2008, 16:13
MichaelAliensBiehn@FSk.de
Wie kommt es eigentlich das sich so viele Menschen in Indien angesteckt haben wenn die Krankheit angeblich nur durch Impfungen verbreitet wurde? Die Inder waren doch damals viel zu arm um sich Impfstoffe zu leisten. Und wie konnten sich sie InuitStämme und andere Folksgruppen infizieren wenn dich doch keinen Zugang zu Impfstoffen hatten?

Zentrum der Gesundheit

Die meisten Opfer der angeblichen Spanischen Grippe in Indien sind an Hunger umgekommen...

Die im Internet herumschwirrenden Zahlen können leider nicht verifiziert werden.
vw
geschrieben am: Montag, 22. Dezember 2008, 00:49
vw@example.com
"Wir wußten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, daß man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen."

Das berühmte Zitat von Paracelsus "Dosis sola fecit venenum" ("Allein die Dosis macht das Gift") wird Ihnen sicherlich bekannt sein. Selbst an Wasser kann man sterben, wenn man zuviel davon zu sich nimmt.

Bezüglich der Quelle: Ich persönlich würde kein Gift drauf nehmen. ;-) Denn im Internet "steht" bekanntlich einiges.

Zentrum der Gesundheit:

Jeder, der über Wahrheiten spricht wird verunglimpft.
Kurt Leypoldt
geschrieben am: Montag, 27. April 2009, 13:19
kleypoldt@hotmail.com
Ihre Aussage „ daß man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen." Möchte ich hiermit bestätigen.

Die Tatsache dass die Menschen von der Schulmedizin vergiftete werden hat sich für mich erwiesen. Ich bin vor vier Jahren an Krebs erkrankt. Ärztlicher Befund war Kehlkopfkrebs (Larynx Carcinom T3 N1 M0)Nach drei Chemo Therapien und etlichen Bestrahlungen sollte der Tumor weg gewesen sein wie, man mir im Krankenhaus mitteilte. Sollte aber zur Sicherheit noch eine Chemo Therapie verabreicht bekommen. Da mein Körper aber schon so geschwächt (15 Kilo Gewichtsverlust) beschloss ich keine Chemo mehr über mich ergehen zu lassen. Ich wurde in Bangkok in einem der besten Internationalen Krankenhäusern behandelt. Nachdem mir dann ein Arzt an der UNI Klinik in Chiang Mai mitteilte dass Chemo und Strahlentherapie alles überhaupt nicht hilft, sondern dass es nur die Möglichkeit gäbe das alles heraus zu schneiden ( er was Chirurg ), begab ich mich in Behandlung eines nach Traditionell Chinese Medizin behandelnden Arztes. Zuvor lies ich eine Computertomographi
erstellen die zeigte dass der Tumor wie vorher, wieder oder immer noch vorhanden war. Dieser Arzt sagte zu mir. Ich gebe dir jetzt auch eine Therapie die ihren Körper aber nicht angreifen wird. Nach etwas über einem Monat machte ich eine weitere CT der Tumor war der gleiche nicht größer und nicht kleiner. Nach drei weiteren CT's in jeweils ca. 1.1/2 Monaten sagte man mir in dem Institut, in dem diese durchgeführt wurden, dass ich nun keine CT's mehr zu machen bräuchte der Tumor ist verschwunden, nach dem er immer kleiner geworden war, lediglich eine kleine Verkapselung wahre noch vorhanden, Jedoch kein Tumor mehr. Die Therapie bestand aus getrockneten Kräutern die ich mir jeweils zweimal, einmal abends und einmal morgens aufköcheln musst und den Sud langsam Schluck für Schluck trinken. Mit dem Tumor habe ich keine Probleme mehr, jedoch mit den Nebenwirkungen der Chemo und Strahlentherapie, und diese sind gewaltig. Sämtliche Unterlagen darüber sind in meinem Besitz.
Mit besten Wünschen
Kurt Leypoldt
Hans Fischer
geschrieben am: Mittwoch, 17. Juni 2009, 02:07
stifu_egli@hotmail.com
Grundsätzlich bin ich auch nicht für Impfungen und ich bin selber seit Jahren gegen nichts mehr geimpft worden und immer fit.

Aber zu behaupten, die Spanische Grippe sei die Folge von Impfungen und nur geimpfte Menschen seien ihr erlegen, das ist mit Sicherheit eine Jahrhundertslüge!

Wie kann es sein, dass Inuitstämme in Nordamerika, Hungernde Menschen in Indien und ganz Afrika an dieser Grippe starben, obwohl diese wohl noch nicht einmal wussten was eine Impfung ist?

Niemand kann mir weiss machen, dass auch nur die Hälfte dieser 50 Mio. Toten oder mehr gegen all diese oben genannten Krankheiten geimpft war!

Ich finde die alternative Medizin eine gute Sache, aber sich mit solchen Behauptungen und Lügen gegen die Schulmedizin zu stellen, ist eine Frechheit.
Dies beruht auf Gegenseitigkeit und es wäre besser, wenn die beiden Medizinen enger zusammen arbeiten würden, anstatt sich gegenseitig Tote vorzuwerfen!
bine
geschrieben am: Samstag, 08. August 2009, 17:04
isis@punk.de
hallo ihr lieben. auch ich lasse mich nicht mehr impfen, seitdem ich mir meine eigene krankeitsgeschichte näher betrachtet habe. im alter von 3 stunden (!) wurde ich im krankenhaus lungen-tbc-geimpft (1973), woraufhin ich schwer an mehreren aufeinander folgenden lungenentzündungen erkrankte und so einen halben lungenflügel verlor (abgestorben).

später nach einer impfung gegen kinderlähmung konnte ich tags darauf nicht mehr laufen u. musste es neu erlernen. auf eine andere mehrfachimpfung hin kam ich in eine uniklinik auf karantäne mit verdacht auf typhus. seitdem ich alt genug bin, über meinen körper selbst bestimmen zu können, wehre ich mich aufgrund dieser erfahrungen gegen jegliches einbringen von pharmazeutischen fremdstoffen in meinen körper.

mein bestes beispiel wurde meine großmutter, die mit ihren nun 96 jahren sich selbst versorgt und ihr leben lang NIE geimpft wurde und NIE Antibiotika od. ähnliches einnahm. aber die entscheidung über seinen körper und damit über das eigene wohlbefinden bleibt jedem SELBST überlassen. lg...
DR. v. Flu
geschrieben am: Dienstag, 22. September 2009, 10:31
moritz.dadada@hotmail.de
Wie in vielen der vorherigen kommentare schon erwähnt ist diese These vollkommen unbelegt und unrealistisch. Wieso sollten Impfstoffe neue Krankheiten hervohrrufen. Bei einer Impfung bekommt der Köper tote oder abgeschwächte Viren verabreicht, der Körper bildet dann innerhalb kurzer Zeit abwehrstoffe gegen diese die auch gegen die "normale" Krankheit helfen. Also wieso sollte eine Pestimpfung die Symptome einer Grippe hervohrrufen?
dr.charly
geschrieben am: Montag, 05. Oktober 2009, 22:11
surfmonitoring@gmx.net
Ich möchte gerne alle jene Menschen, ob Gott in weiß oder auch Nichtmediziner höflichst bitten, mir eine medizinische Publikation über einen isolierten, genau beschriebenen und fotografierten VIRUS zu nennen oder zu zeigen. Ich suche bereits sehr lange danach und auch die Gesundheitsämter und Behörden können diesen letzten Beweis nicht erbringen. Wenn es also noch niemanden seit Menschengedenken gibt, der ein VIRUS wissenschaftlich genau nachweisen kann, wie kann man dann einen Impfstoff herstellen.
Es liegt der schwerwiegende Verdacht sehr nahe, dass es hier um das Geschäft schlechthin geht oder um die Reduzierung der Überbevölkerung der Erde.
Bitte um Antwort, falls sie so eine medizinische Publikation kennen.
Denn alle Fotos die ich bisher entdeckte, waren schlichtweg Fälschungen die mittels Grafikprogrammen, oder als Darstellung einer geöffneten Körperzelle und einem Mikroskop entstanden sind. Dennoch den Menschen als Darstellung des Schweinegrippe-Virus untergejubelt werden.
Heiner Burgsmüller
geschrieben am: Dienstag, 13. Oktober 2009, 12:53
burgh@gmx.com
Ich kann ihre Aussagen nur vollümfänglich bestätigen. Ich habe mich noch nie impfen lassen, sondern vertraue ganz auf natürliche Abwehr: Dazu zählt, sich bewußt mit sog. Infizierten abzugeben, um eine natürliche Feiung zu erzeugen. Der solchermaßen erzeugte Schutz ist um vieles höher und risikoloser, als der durch die gefährlichen schulmedizinischen Impfungen. Ein durchgemachtes Gelbfieber macht stark !
Rachel
geschrieben am: Freitag, 30. Oktober 2009, 15:38
ct.Berlin@gmx.de
"Wieso sollten Impfstoffe neue Krankheiten hervorrufen. Bei einer Impfung bekommt der Köper tote oder abgeschwächte Viren verabreicht, der Körper bildet dann innerhalb kurzer Zeit abwehrstoffe gegen diese die auch gegen die "normale" Krankheit helfen."

Tja, vielleicht, weil in Impfstoffen noch ganz andere Dinge enthalten sind? Wie Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd usw. Ich habe mich nach 25 Jahren zum ersten Mal impfen lassen. Einen Monat später wurden meine Zähne locker, und ich verlor die Hälfte meiner Haare, und litt unter Alzheimer-symptomen. Ausserdem bekam ich innerhalb von wenigen Wochen einen Tumor im linken Oberarm, und Gicht in meiner linken Hand. Ich bin 36 und war bis zu dieser Tetanus/Diphterie-Impfung völlig gesund. Leider habe ich mich erst nach dem Schaden informiert, was in Impfstoffen so alles drin ist, und dass es höchstwahrscheinlich überhaupt keine Immunität gegen Tetanus gibt. Es ist fast unmöglich, diesen Impfschaden anerkannt zu bekommen. Mein Fall taucht also in keiner Statistik auf.
Xenia aus Erkrath
geschrieben am: Mittwoch, 18. November 2009, 11:05
xenia66@web.de
Ich habe Statistiken des Statistischen Bundesamtes zur Entwicklung der Sterblichkeit diverser Viruserkrankungen in Deutschland gefunden und war schockiert über die Erkenntnisse dieser Kurven. So sind die Sterberaten von Krankheiten wie Tetanus, Polio, Keuchhusten, Masern offensichtlich bereits vor Beginn der Massenimpfungen jahrelang rapide gegen null gesunken.
Der echte Nutzen, die Wirksamkeit der empfohlenen Impfungen sollte dringend mit echten Zahlen belegt werden.
Das jedoch wird vermutlich schwierig, da die Sterblichkeit z.B. von Tetanus, Keuchhusten etc. bereits vor Beginn der Massenimpfungen sehr gering war und möglicherweise auch ohne Impfung - aufgrund verbesserter Ernährung bzw. Hygiene - weiter abgenommen hätte.
Lynn
geschrieben am: Donnerstag, 19. November 2009, 15:12
LynnAman@kabelmail.de
Zwar nicht den Nutzen, dafür aber das Gegenteil durch Impfungen kann man hier in diesem alten Buch auf der Buch-Seite 313 nachlesen. Eine Tabelle darin weist den Anstieg von Erkrankungen und Todesfällen NACH Impfungen nach:

Bitte googelt mal nach: "Impffriedhof" und nehmt gleich das erste Angebot. Es ist ein PDF.
xenia
geschrieben am: Freitag, 20. November 2009, 10:05
xenia66@web.de
Hallo Lynn, das ist so traurig und schockierend. Ich füge hier die Website hinzu, wo man die pdfs herunterladen kann.
www.impfkritik.de/zeitdokumente/index.htm
Wenn diese Dokumente echt sind, so bestätigt sich mein Eindruck, den ich schon lange habe. Die gesamte medizinische Versorgung der Menschen ist heute eher rückschrittlich. Wir haben immer mehr Ärzte und Medikamente, und grundsätzlich auch mehr Nahrung als vor 100 Jahren. Aber wir werden immer kränker, da wir nur noch mit Chemie versorgt werden und echter Fortschritt durch wirtschaftliche Lobby gebremst und Forschung bzw. Praxis nach rein wirtschaftlichen Interessen gesteuert wird.
Wir lehnen Impfungen, Medikamente, synthetische Nahrungsmittel komplett ab und erfreuen uns bester Gesundheit, trotz großer beruflicher Anforderungen. Damit zählen wir nun zu einer kleinen, unbequemen Randgruppe.
Gerhard Schumacher
geschrieben am: Samstag, 21. November 2009, 12:28
dorfplatz56@gmx.net
Ich bezweifle aufs Heftigste, dass es 1918/19 überhaupt schon Impfungen gegen Influenza gab. Bei denen, die in den Texten erwähnt werden, kann es sich auf keinen Fall um spezifische Impfungen gehandelt haben, sondern irgendwelche anderen Therapien. Die Entwicklung war damals gar nicht möglich, schon allein deshalb, weil man Viren erst Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt hatte.

Die Ausbreitung der Grippe von damals lässt sich sehr gut nachvollziehen. Ihr Ursprung hat mit Spanien so viel zu tun wie die Schweinegrippe mit Schweinen. Das erste bekannte Auftreten war in einer Kleinstadt in der USA 1918. Mehrere Männer von dort wurden bald danach zur Armee einberufen. Prompt gab es eine Massenerkrankung in dem betreffenden Ausbildungslager. Durch Soldaten, die in den Ersten Weltkrieg nach Europa geschickt wurden, verbreitete sich der Erreger noch schneller als normal.


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