ADHS-Medikamente


ADHS wird beschrieben durch ein Aufmerksamkeitsdefizit bei gleichzeitiger Hyperaktivität. Durch die Einnahme von ADHS-Medikamenten steigt das Risiko eines plötzlichen Todes bei Kindern und Teenagern um 500 Prozent!

ADHS-Medikamente

Veröffentlichung am 11.12.2009 um 14:33 Uhr / Aktualisierung am 09.01.2012 um 17:20 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Wie gefährlich sind stimulierende Medikamente, die Kindern gegen die so genannte Krankheit ADHS verschrieben werden? Einer wissenschaftlichen Untersuchung zufolge, die von der FDA und dem Nationalen Institut für Mentale Gesundheit (National Institute of Mental Health) finanziert wurde, erhöhen ADHS-Medikamente das Risiko des plötzlichen Todes bei Kindern und Teenagern um 500 Prozent.

ADHS

Steigende Todesrate durch ADHS-Medikamente

Bei ADHS-Medikamenten handelt es sich um stimulierende Amphetamine. Früher wurden sie Drogensüchtigen auf der Straße als „Speed“ verkauft, und heute werden sie Kindern und Jugendlichen nach der subjektiven Diagnose einer erfundenen Krankheit: ADHS von Ärzten verschrieben. Neuesten Untersuchungen zufolge versterben erschreckend viele Kinder und Jugendliche durch die Einnahme dieser Medikamente.

Natürliche Alternativen werden verboten

Interessanterweise wurde das alternative pflanzliche Stimulanz Ephedra verboten. Den Grund hierfür lieferten einige wenige Menschen, die bei ihren verzweifelten Bemühen Gewicht zu verlieren, diese Pflanze in extremen Mengen konsumierten und daraufhin verstarben. Die Begründung für das Verbot, diese Pflanze weiterhin als Heilmittel einzustufen, lautete: „ Im Vergleich überwiegen die Risiken dieser Pflanze gegenüber ihren Vorteilen. Ephedra kann in keiner Dosierung als sicher eingestuft werden."

Ganz im Gegensatz dazu lautet die Begründung für die Zulassung der chemischen ADHS Medikamente: „Die Vorteile dieser Medikamente sind die Risiken wert“. Ungeachtet der Tatsache, dass immer mehr Kinder nach Einnahme dieser Medikamente im wahrsten Sinne des Wortes tot umfallen...

Aber was genau sind diese Vorteile, die die Zulassung dieser Medikamente rechtfertigten? Es existieren keine Langzeitstudien die beweisen, dass ADHS-Medikamente einen positiven Effekt auf die gesundheit der Kinder haben.

Keine Vorteile erkennbar

Genau genommen zeigen alle zur Verfügung stehenden Studien, dass ADHS-Medikamente das physische Wachstum hemmen, während sie zeitgleich die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigen. Kinder, die diese Medikamente einnehmen, unterliegen einem um 500 Prozent erhöhten Risiko eines plötzlichen Todes. Versterben sie nicht ist die Wahrscheinlichkeit, dass ihre körperliche und psychische Entwicklung durch diese gefährlichen Amphetamine gehemmt wird, sehr groß. Besonders kleine Kinder zeigen im Zusammenhang mit den Medikamenten deutliche Entwicklungsdefizite

Riesen Gewinne für die Industrie

finanzielle Vorteile

Mit hunderten von Millionen Dosen von ADHS-Medikamenten, die jedes Jahr auf der ganzen Welt verkauft werden, streichen sich die Pharmaunternehmen riesige Profite ein, während Kinder an diesen Medikamenten sterben. Wenn nun die Zulassungsbehörden der Überzeugung sind, dass die Vorteile im Vergleich zu den Risiken überwiegen muss man annehmen, dass die finanziellen Vorteile einzelner die unvorstellbar hohen Risiken der Kinder rechtfertigen.

Von Ethik und Moral keine Spur, denn Geld regiert die Welt...



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(5)

kneifeld
geschrieben am: Donnerstag, 06. Januar 2011, 02:26
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ADHS als eine "erfundene Krankheit" zu bezeichen ist lächerlich...

Zentrum der Gesundheit:

Liebe,r Frau/Herr Kneifeld,
dankesehr für Ihren Kommentar.

Die Symptome, die gemeinhin als ADHS bezeichnet werden, gibt es selbstverständlich, sie jedoch als Krankheit zu bezeichnen, ist lediglich die übliche Methode, zweifelhafte Medikamente an den Mann bzw. ans Kind zu bringen, anstatt die durchaus bekannten Ursachen der Symptome aus dem Weg zu schaffen und den Kindern auf diese Weise ein gesundes und ausgeglichenes Leben ohne nebenwirkungsreiche Medikation zu ermöglichen.

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dirimo
geschrieben am: Mittwoch, 23. Juni 2010, 19:10
eMail-Adresse hinterlegt
Ja, is klar ne. Trommelt ihr mal fleissig weiter gegen Medikamente. Ich hab noch nie so viele Lügen auf einen Haufen gelesen. Erfundene Krankheit, Kinder können tot umfallen, blablabla. Hauptsache ihr schürrt schön die Angst. Ich bekomme lieber vom Arzt ein getestes Medikament verordnet, als das ich mich Zeit meines Lebens unter Drogen setzen muss.

Zentrum der Gesundheit:
Jeder so, wie er es möchte
Susanne Prang
geschrieben am: Mittwoch, 03. Februar 2010, 18:06
eMail-Adresse hinterlegt
Gibt es wissenschaftliche Studien, die diese Zahlen (Erhöhung des Todesrisikos um 500 Prozent - aber Prozent wovon??) belegen könnten?
Außerdem werden Medikamente nicht wegen ihres "beruhigenden" Effektes verabreicht, sondern weil sie Konzentrationsstörungen reduzieren, die durch Dysfunktionen der Botenstoffe im Gehirn hervorgerufen werden. Ohne Behandlung kann die nicht vorhandene Schulleistung dazu führen, dass die Betroffenen kaum eine "normale" Zukunftsaussicht besitzen. Wenn es natürliche Alternativen gäbe, die den nötigen Testverfahren entsprechen und wirksam sind, wären bestimmt eine Menge Menschen dankbar, die sich sehr wohl viele Gedanken um das Wohl ihrer Kinder machen....

Zentrum der Gesundheit
Der Ursache auf den Grund gehen, wäre die erste Maßnahme.
Gerlinde Wildt
geschrieben am: Dienstag, 12. Januar 2010, 15:14
eMail-Adresse hinterlegt
Ja so ist es. Die Menschheit richtet sich selbst zugrunde. Leider sind es hier die Eltern, die es sich zu leicht machen und die Kinder können sich nicht wehren. Es ist eigentlich zum Kotzen, Entschuldigung, aber anders kann ich es nicht ausdrücken wie mir dabei zumute ist. Und fast jedem geht es heute nur noch ums Geld. Nach mir die Sintflut, so ungefähr. Und die Politiker sind die Marionetten der grossen Nahrungsmittel und Pharmafirmen.
Dirk Schade
geschrieben am: Donnerstag, 17. Dezember 2009, 14:25
eMail-Adresse hinterlegt
Auf die Gefährlichkeit von ADHS-Medikamenten wird tatsächlich immer häufiger in Publikationen hingewiesen. Leider verfallen immer mehr Eltern auf den scheinbar leichteren Weg, ihre Kinder mit diesen chemischen bewußtseinsverändernden Präparaten ruhig zu stellen. Der Preis dafür ist hoch, sehr hoch, und geht langfristig auf Kosten der Gesundheit des Kindes!

Aufklärung bietet u.a. die Broschüre "Fakten über ADHS" der schweizerischen gemeinnützigen Organisation CCHR (cchr.ch)