Stiftung Warentest verdreht dem Verbraucher den Kopf


Die AFA-Alge enthält hochwertiges Eiweiss, das zur Deckung des täglichen Eiweissbedarfes BEITRÄGT, aber nie für sich in Anspruch nahm, diesen zu hundert Prozent decken zu wollen.


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letzte Aktualisierung am 01.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Algen: Stiftung Warentest verdreht Tatsachen

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(Zentrum der Gesundheit) - Eine der Aufgaben von Mainstream-Medien ist es dafür zu sorgen, dass das Volk immer schön im alten Fahrwasser bleibt. Zu diesem Zweck werden gerne solche Themen oder Produkte schlecht gemacht, die den Menschen wirklich von Nutzen sind und ihr Wohlbefinden steigern können – wie zum Beispiel die AFA-Alge.

AFA-Algen

Stiftung Warentest diffamiert Mikroalgen

Für die in regelmässigen Abständen erfolgende Diffamierung von Mikroalgen hat sich dieses Jahr die Stiftung Warentest zur Verfügung gestellt. In einem bunten Potpourri aus Suggestion, Angstmache, Verdrehungen und Unterstellungen bläst Stiftung Warentest zur alljährlichen Hatz auf AFA-Algen, Spirulina- und Chlorella-Algen

Algen – ein nährstoffreiches Gemüse

Während Stiftung Warentest einerseits von den Ernährungsgewohnheiten Ostasiens und Afrikas schwärmt, wo Meeresalgen (z. B. Arame, Hijiki etc.) aufgrund ihres Nährstoffreichtums in Form von Gemüse regelmässig auf den Tisch kommen (obwohl diese nach Meinung von Stiftung Warentest die Schilddrüse wegen des hohen Jodgehalts irritieren könnten), rät man hingegen von Süsswasseralgen ab – und das, obwohl man lobend feststellt, dass diese nicht annähernd so viel Jod enthielten wie das erwähnte Meeresgemüse Ostasiens.

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Grenzwert weit unterschritten

Grund der Stiftung-Warentest-Skepsis seien "zellschädigende und krebsverdächtige Stoffe". Von jenen angeblich bedenklichen Stoffen (Microcystine) konnte Stiftung Warentest jedoch nur Spuren finden, die – zumindest im Falle der Bluegreen AFA-Alge – weit unterhalb des offiziell gültigen Grenzwertes (1 ppm bzw. 1 Mikrogramm Microcystin pro Gramm AFA-Algenprodukt) liegen – so wie es sich für ein hochwertiges und gesundes Produkt gehört und so wie es auch die zahlreichen Analysen renommierter Institute beweisen.

Stiftung Warentest erwähnt Grenzwert nicht

Stiftung Warentest jedoch erwähnt weder die Existenz eines solchen Grenzwertes noch seine Höhe und auch nicht die Menge der gefundenen Microcystine, so dass man diese – als Verbraucher – dann auch nicht mit dem Grenzwert abgleichen kann. Auch verschweigt Stiftung Warentest, dass eine die Microcystine betreffende Risikostudie(1) aus dem Jahre 1998 aufzeigt, dass ein gesundheitliches Risiko erst bei 1000facher Überschreitung des Grenzwertes eintreten könnte.

Grenzwertberechnung anhand ungeeigneter Tierversuche

Die Berechnung des Grenzwertes jedoch stützt sich – mangels geeigneterer Daten – auf eine Untersuchung, in der Mäusen täglich reines, in Wasser gelöstes Microcystin zwangsweise eingeflösst wurde (Fawell et al., 1994). Schon allein die zwangsweise Verabreichung eines Stoffes kann die Gefahr von Leberschäden erhöhen. Die Wahl dieses Verfahrens zog ausserdem nicht den möglichen Unterschied bei der Absorption, beim Zellstoffwechsel und in der Toxizität von Microcystin in Betracht, wenn es als einer von vielen Bestandteilen der gesamten AFA-Alge aufgenommen wird.

Tatsächlich aber ist man – wenn man AFA-Algen isst – den Microcystinen (falls sie überhaupt enthalten sind) niemals in isolierter und reiner Form ausgesetzt. AFA-Algen mögen Spuren von Microcystinen enthalten, doch enthalten sie ausserdem eine Fülle an höchst wertvollen Inhaltsstoffen (u. a. leistungsfähige Antioxidantien und leberschützende Substanzen), deretwegen man ja überhaupt erst auf die Idee kommt, AFA-Algen-Produkte einzunehmen. Und so wurde bei einer umfassenden Risikoanalyse (Schaeffer und Malpas, 1997) festgestellt, dass der gesundheitsunschädliche Höchstwert bei einer Microcystinbelastung um das Zwangzigfache höher liege als der offiziell gültige.

Ausgeglichene und soziale Mäuse durch AFA-Algen

Und so zeigten Mäuse, die nicht etwa reines, isoliertes Microcystin erhielten, sondern 3 bis 6 Wochen lang mit AFA-Algen gefüttert wurden - in der Form, wie wir ebenfalls AFA-Algen essen – erwartungsgemäss nicht nur keinerlei negative Auswirkungen, sondern liessen ein günstigeres Temperament und eine grössere gegenseitige Verträglichkeit im Vergleich zu jenen Mäusen erkennen, die keine AFA-Algen erhielten.

AFA-Algen schützen vor Microcystinen

Der Grund, warum reine Microcystine Menschen und Tieren schaden können, AFA-Algen jedoch nicht (sie im Gegenteil gesundheitliche Vorteile mit sich bringen), liegt in den erwähnten Inhaltsstoffen der AFA-Alge verborgen. Dort sind unter anderem Chlorophyll und Silymarin (letzteres in einer Konzentration von 80 - 200 µg/g) enthalten. Chlorophyll gilt als Stoff mit grossem Krebsschutz-Potential. Silymarin ist als einer der stärksten Leberschutzstoffe überhaupt bekannt und gilt als Mittel der Wahl, um etwa die Leber nach dem versehentlichen Verzehr von Knollenblätterpilzen vor dem hochgiftigen Pilz-Toxin zu schützen und dem betreffenden Menschen damit das Leben zu retten. Doch schützt Silymarin nicht nur vor dem Knollenblätterpilzgift, sondern ausserdem in perfekter Weise vor Microcystinen (Mereish et al. (1991)).

Es ist also von entscheidender Bedeutung, ob uns lediglich das Risiko von Microcystinen in Form eines reinen und isoliert verabreichten Giftes interessiert oder ob wir wissen möchten, welche Auswirkungen eventuell vorhandene Microcystine haben, wenn sie im Verbund aller in der AFA-Alge vorkommenden Nährstoffe, Mikronährstoffe und schützenden Antioxidantien verzehrt werden.

Gesetzeslage verhindert detaillierte Deklarierung der Inhaltsstoffe

Abgesehen davon bemängelt die Stiftung Warentest ausserdem, dass "Vitamine, Mineralstoffe und Vitalstoffe nur vereinzelt ausgelobt sind". Das verwundert ziemlich, da wir als Verbraucher bisher immer davon ausgingen, dass die Experten bei Stiftung Warentest mit den gesetzlichen Bestimmungen im Bereich Lebensmittel/Nahrungsergänzungsmittel vertraut sein müssten. Weit gefehlt. Die Hersteller von AFA-Algen und anderen Mikroalgen würden den Verbrauchern nämlich liebend gerne mehr Informationen zu ihren Produkten liefern, doch gemäss den gesetzlichen Bestimmungen DÜRFEN sie eben gerade nicht mehr als die deklarierten Stoffe ausloben.

Ferner KÖNNEN gar nicht alle Inhaltsstoffe genannt werden, weil es sich bei AFA-Algen nicht um ein synthetisches Vitaminpräparat mit genau - nach menschlichem Gutdünken - abgemessenen Mengenverhältnissen handelt, sondern um ein Süsswassergemüse, dessen Vitamine, Vitalstoffe und Mineralien so zusammengesetzt sind und auf synergetische Weise so zusammenwirken, wie es von der Natur vorgesehen ist – eine Denkweise, die manchen Institutionen fremd zu sein scheint.

Vitamin B12 in AFA-Algen – ja oder nein?

Ferner bezieht sich die Stiftung Warentest auf die Fabel vom "nicht verwertbaren Vitamin B12 in Mikroalgen". Messungen jedoch ergaben, dass innerhalb einer Stunde nach dem Verzehr von AFA-Algen der Firma Bluegreen im Blut der Probanden der sog. HoloTC-Wert, der die Menge des aktiven Vitamin B12 angibt, um mehr als 30 Prozent anstieg. Hier finden Sie eine Übersicht von Lebensmitteln, die Vitamin B12 enthalten.

AFA-Alge – Quelle für Eiweiss und Chlorophyll

Die Stiftung Warentest findet auch, dass sich AFA-Algen nicht zur Deckung des täglichen Eiweissbedarfes eignen. Doch wer um Himmels Willen käme auf die Idee, seinen kompletten Eiweissbedarf über die AFA-Alge zu decken? Die AFA-Alge enthält hochwertiges Eiweiss, das zur Deckung des täglichen Eiweissbedarfes BEITRÄGT, aber nie für sich in Anspruch nahm, diesen zu hundert Prozent decken zu wollen.

Chlorophyll – so Stiftung Warentest – sei in jedem grünen Gemüse enthalten, da brauche man keine AFA-Algen essen. Nun, es mag der Stiftung Warentest unter Umständen entgangen sein, doch verhält es sich leider so, dass viele Menschen eben NICHT oder nicht gerne grünes Gemüse essen und daher erleichtert sind, wenn sich ihnen eine natürliche, leicht einnehmbare und gleichzeitig höchst vitalstoffreiche Chlorophyllquelle in Gestalt der AFA-Alge als gesunde Alternative bietet.

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Auf Studien für AFA-Algen darf nicht hingewiesen werden

Stiftung Warentest bemängelt zudem das Fehlen von aussagefähigen Wirksamkeitsstudien. Sehr gerne würden Hersteller von AFA-Algen ihren Kundinnen und Kunden zahlreiche und aussagefähige Studien zur Wirksamkeit und all den gesundheitlichen Vorteilen der AFA-Alge zur Verfügung stellen. Doch VERBIETET das Lebensmittelüberwachungsamt, auf solche Studien hinzuweisen. Zitat:

Bereits das Vorhandensein einer medizinischen Studie legt den Verdacht nahe, dass es sich bei dem Produkt um ein Arzneimittel handelt.

Fazit:
AFA-Algen stellen eine hervorragende und – im Vergleich zu vielen anderen Lebensmitteln – äusserst sichere (da akribisch überwachte) Möglichkeit dar, die aufgrund der Vitalstoffarmut der heute üblichen Ernährungsweise entstandenen weit verbreiteten Mängel wieder auszugleichen und die Menschen – ob gross oder klein – mit wertvollen Mikronährstoffen zu versorgen. Allerdings gilt auch im Bereich der AFA-Algen, dass es je nach Hersteller Qualitätsunterschiede geben kann.

Bluegreen AFA-Algen: Bio oder besser!

Bluegreen AFA-Algen gibt es schon heute in besserer Qualität als "bio". Zwar läuft die Zertifizierung nach der EU-Bioverordnung, doch wird es nach wie vor jene Spitzen-Qualität geben, die an die Rohstoffe deutlich höhere Massstäbe als "nur" bio ansetzt.

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Quellen:

  • Stellungnahme Januar 2011 – Test Algenpräparate bei Stiftung Warentest, Manfred G. Ludwig, BLUEGREEN/999energy Futureletter BLUEGREEN September 2010

Fussnote

(1) Risikoanalyse von Microcystin in Nahrungsergänzungsmitteln mit Aphanizomenon flos-aquae, David J. Schaeffer, Phyllis B. Malpas und Larry L. Barton, Department of Veterinary Biosciences, University of Illinois, 2001 South Lincoln Avenue, Urbana, Illinois 61802; und Department of Biology, University of New Mexico, Albuquerque, New Mexico 87131


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(1)

Alfred Heinrich
geschrieben am: donnerstag, 03. mã¤rz 2011, 09:45
eMail-Adresse hinterlegt
ja ja so ist das mit den "wissenschaftlern"
alles isolieren und den zusammenhang
der sich gegenseitig beeinflussenden stoffe ignorieren, und dann behaupten dies oder jenes ist gefährlich.
blausäure in bitteren aprikosenkernen etwa...huuh, da muss man ja angst bekommen. lächerlich, die natur weiss immer was sie tut, nur der mensch nicht mehr."stifung warentest" sollte sich besser um die machenschaften durch codex alimentarius kümmern und die menschen davor warnen was ihnen dadurch genommen wird.

viele grüße

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