Aluminiumablagerungen bei Alzheimer-Patienten


Forscher machen zu hohe Aluminiumkonzentrationen im Nervengewebe für die Alzheimer-Krankheit verantwortlich. Schützen Sie sich, indem Sie aluminiumbelastete Produkte meiden.


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Aluminium in Lebensmitteln meiden

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(Zentrum der Gesundheit) – Aluminium ist zu einem allgegenwärtigen Begleiter in unserem Alltag geworden. Ob in Form von Teflonpfannen, Konserven und Alufolie, als E-Nummer etikettiert oder unsichtbar in der Luft und im Trinkwasser. Die Alzheimer-Forschung betrachtet die scheinbare Omnipräsenz dieses Leichtmetalls mit Argusaugen und macht es verantwortlich für den geistigen Verfall unzähliger Demenzkranker. Umso dringlicher stellt sich die Frage, wie wir Aluminium in unserem Alltag vermeiden können.

Vor allem Fertig-Backware ist häufig mit Aluminium belastet © Daniel Fleck- Fotolia.com

Alzheimer durch Aluminium

Alzheimer avanciert zur Volkskrankheit in den Industrienationen. Etwa 45 Prozent der Neunzigjährigen sind von dieser Demenzform betroffen. Die Alzheimer-Forschung verdächtigt seit Langem Aluminium als möglichen Auslöser oder zumindest als Mitverursacher. Durch Umwelt- und Nahrungsmittelbelastungen nehmen wir das Leichtmetall auf und speichern es in unserem Organismus. Bestimmte Nährstoffdefizite können die Absorption von Aluminium zusätzlich erleichtern.

Für Dr. Daniel Perl, Neuropathologe an der medizinischen Fakultät der University of Vermont, spielt "Calcium- und Magnesiummangel einhergehend mit der steigenden Umweltbelastung mit Aluminium eine Rolle als Verursacher von Alzheimer". Das zeige sich deutlich anhand der hohen Aluminiummengen in den Nervenfasern der Gehirne von Alzheimer-Patienten.

Das Hauptsymptom einer Aluminiumvergiftung sei der Verlust der geistigen Fähigkeiten. Angefangen mit Vergesslichkeit und Konzentrationsschwierigkeiten kann eine zu hohe Aluminiumkonzentration im Körper schliesslich zur Demenz führen. Auch Knochenweiche und Knochenmasseverlust sowie Nieren- und Gewebeschäden lassen sich häufig auf das Leichtmetall zurückzuführen. Für die Alzheimer-Prävention ist es deshalb entscheidend zu wissen, wie wir den direkten Kontakt mit Aluminium im Alltag einschränken können.

Aluminium in Lebensmitteln – Die unsichtbare Bedrohung

Wir verwenden Kochtöpfe aus Aluminium, benutzen aluminiumhaltige Kosmetika, lindern unsere Beschwerden mit regelrechten Aluminiumpillen, löschen unseren Durst mit belastetem Trinkwasser und konsumieren aluminiumhaltige Lebensmittel. Kein Wunder also, dass Studien der letzten drei Jahrzehnte einen stetigen Anstieg von Aluminium in unserer Umwelt und in unserem privaten Lebensraum verzeichnen.

Wissenschaftler sind sich einig, Aluminium ist für jede Lebensform bedrohlich, da es sämtliche Formen von Gewebe schädigt. Es wirkt neurotoxisch auf das Nervensystem und kann somit als Nervengift bezeichnet werden. Zwar wird Aluminium generell weniger gefährlich eingestuft als die Schwermetalle Quecksilber, Arsen, Blei und Cadmium, jedoch werden wir mit diesem Leichtmetall wesentlich häufiger konfrontiert. Zudem lagert sich aufgenommenes Aluminium langfristig im Gehirn und in den Knochen ab. Die Gefahr von Aluminium besteht also vor allem in seiner Langzeitwirkung in unserem Körper.

Da es sich bei dem chemischen Element um eine unsichtbare Bedrohung handelt, müssen wir uns über bestimmte Aluminium-Quellen im Klaren sein und diese möglichst meiden, um Krankheiten wie Alzheimer vorzubeugen. Wo lauert also die Aluminium-Gefahr in unserem Alltag?

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Aluminium im Trinkwasser

Wir können nicht aufhören zu atmen, um uns aluminiumbelasteter Luft zu entziehen. Doch es lassen sich Vorsichtsmassnahmen bei unserer Ernährung treffen. Leider beginnt das Dilemma bereits mit dem Wesentlichsten: unserem Trinkwasser.

Wasserwerke haben die Erlaubnis, Aluminiumsulfat als Flockungsmittel einzusetzen. Doch nicht nur das, Messwerten zufolge wird der gesetzliche Grenzwert von 200 Mikrogramm pro Liter in den meisten europäischen Anlagen bis um das Sechsfache überstiegen. Als Verbraucher sind wir deshalb besser beraten, unbehandeltes, schwefelhaltiges Quellwasser oder Mineralwasser zu trinken und dieses auch zum Kochen zu nutzen.

Der Schwefelanteil im Wasser soll in unserem Organismus entgiftend wirken und dabei helfen, giftige Metalle aus unserem Organismus zu eliminieren. Auch Bohnen und Knoblauch enthalten Schwefelverbindungen, die bei der Ausleitung von Schwer- bzw. Leichtmetallen unterstützen können. Doch wie steht es um aluminiumhaltige Lebensmittel?

Aluminium in Lebensmitteln vermeiden

Bei den Lebensmitteln ist auch im Fall von Aluminium auf E-Nummer bei den Zutatenangaben zu achten. Hinter diesen künstlichen Farb- und Zusatzstoffen verbergen sich häufig Aluminiumverbindungen. Vor allem Fertig-Backwaren, Backmischungen, gebleichtes Mehl, Fertigkuchenteig, Donuts, Waffeln, Laugenbrezeln, farbige Süssigkeiten, Vanillepulver, Kaffeeweisser als auch Käse und Tafelsalz sind häufig belastet.

Im Einzelnen handelt es sich bei den Zusatzstoffen um den Farbstoff Aluminium (E173), um die Stabilisatoren Aluminiumsulfat (E520), Aluminiumnatriumsulfat (E521) und Aluminiumammoniumsulfat (E523), um die als Trennmittel eingesetzten Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat (E554), Kaliumaluminiumsilikat (E555) und Calciumaluminiumsilikat (E556) sowie um Calciumaluminat (E598).

Besonders erschreckend ist der Aluminiumgehalt in industriell hergestellter Babynahrung. Während manche Hersteller ihr Milchpulver für Säuglingsmilch für unbedenklich halten und das hohe Aluminiumvorkommen sogar für naturgegeben und damit als gesund erklären, warnen Wissenschaftler der britischen Keele University vor einem bis zu vierhundert Mal höheren Aluminiumwert als in Muttermilch. Die Anlagen für eine mögliche Alzheimer-Erkrankung im Alter könnten somit schon in die Wiege gelegt werden.

Alzheimer durch Kochutensilien aus Aluminium

Kein Anbrennen und eine leichte Reinigung, so sollen uns antihaftbeschichtete Pfannen (Teflonpfannen) und Töpfe das Leben erleichtern. Tatsächlich kann der Gebrauch dieser gewöhnlich aus Aluminium bestehenden Kochutensilien zum Spiel mit dem Feuer werden. Denn beim Braten oder Kochen gelangen Aluminiumpartikel direkt in das Essen und somit in unseren Organismus.

Das Kochen von Wasser in Aluminiumtöpfen erzeugt zudem giftige Hydroxide. Beim Garen von Fleisch entstehen wiederum gesundheitsgefährdende Chloride. Schinken gibt beim Braten in einer Aluminiumpfanne krebserregende Nitrate frei. Töpfe und Pfannen aus Edelstahl sowie eiserne und steinerne Kochgeräte haben hingegen nicht nur eine längere Haltbarkeit, sondern sind auch für unsere Gesundheit die bessere Wahl. Teetrinker sollten zudem auf Aluminiumkannen verzichten. Die Tanninsäure des Tees ebnet dem giftigen Metall den direkten Weg in die Flüssigkeit.

Aluminium in Medikamenten

Bei Kopfschmerzen oder Sodbrennen schnell eine Tablette schlucken, das mag kurzzeitig Erlösung bringen. Doch mit welchen Folgen? Gepuffertes Aspirin und Magensäure-bindende Arzneimittel (Antazida) enthalten häufig Aluminium-Trisilikate und Aluminiumhydroxid. Letztere können in Form einer einzigen Tablette mehr als 200 mg Aluminium mit sich bringen. Aber auch andere verschreibungspflichtige Medikamente enthalten Aluminium (u.a. gegen Durchfall). Überlegen Sie sich deshalb genau, ob Sie auf chemische Mittel zurückgreifen oder im Einzelfall besser naturheilkundlichen Methoden den Vorzug geben.

Weitere Aluminiumquellen

Ebenfalls mit Aluminium belastet sind häufig Zahnfüllungen und Zahnpasta, Nasensprays, Deodorants und Zigarettenfilter. Auch durch Pestizide und manche Metallreiniger können wir mit dem Gift in Kontakt kommen.

Fazit

Eine komplette Vermeidung von Aluminium wird uns kaum gelingen. Doch lassen sich mit unseren Ernährungsgewohnheiten und in unserem Haushalt präventive Beiträge für unsere Gesundheit leisten. Das gilt vor allem für schwangere und stillende Frauen, Kleinkinder und ältere Menschen. Eine natürliche Ernährung, die möglichst frei von chemischen Zusatzstoffen und Pestiziden ist, sowie die Besinnung auf traditionelles Kochgeschirr ist ein Anfang. Verzichten Sie ausserdem auf Konservendosen und die Verwendung von Alufolie.

Obst, Gemüse und bestimmte Algen unterstützen die Eliminierung von Leichtmetallen aus unserem Organismus. Nahrungsergänzungsmittel (Calcium, Magnesium, Eisen, Zink und Vitamin C) können die Aufnahme von Aluminium offenbar sogar blockieren.

Menschen, die ihre Ernährung aluminiumarm gestalten, berichten davon, weniger gereizt zu sein, seltener unter Kopfschmerzen zu leiden als auch eine grössere Konzentrations- und Gedächtnisfähigkeit zu besitzen. Eltern mit verhaltensauffälligen Kindern bemerken ebenfalls Verbesserungen.

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(12)

Rebling
geschrieben am: montag, 19. mai 2014, 13:22
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Liebes Zentrum der Gesundheit Team, da Sie ja in Ihrem Artikel erklären, dass auch Medikamente stark aluminiumbleastet sein können mache ich mir nun etwas sorgen, wie ich dies umgehen kann. Ich mache derzeit eine Darmsanierung (Bentonit, Probiotika, Flohsamenschale, Grüne Smoothies, Salat, viel Obst, kein Gluten, vorwiegend basenüberschüssige Lebensmittel).

Da ich aber eine Schilddrüsenunterfunktion habe, muss ich jeden Tag 2 Tabletten nehmen. L-Thyroxin 50 mg und Novothyral 50 mg, diese einfach wegzulassen hätte starke negative Auswirkungen auf meinen Kreislauf, Stoffwechsel und Lebensqualität, auch wenn ich sehr gerne ohne Medikamente leben würde. Jetzt frage ich mich, ob man in so einem Falle quasi dauerhaft Aluminiumausleitende Mittel nehmen sollte, da ich mich ja jeden Tag aufs neue `vergifte` und es auch nicht absehbar ist, ob und wann ich auf das Thyroxin und Novothyral verzichten kann.

Gibt es Alternativen zu diesen Medikamenten? Oder gibt es vielleicht Möglichkeiten den Schaden einzudämmen? Oder meinen Sie vielleicht gar, dass die Tabletten Einnahme einen größeren Schaden anrichtet, als wenn ich sie weglassen würde? Herzlichen Dank für Ihre Hilfe! Rebecca




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rebling
Nicht ALLE Medikamente sind aluminiumhaltig. Die von Ihnen verwendeten sind aluminiumfrei.
Zur Entgiftung von Aluminium würden sich diese Massnahmen eignen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

freshwind
geschrieben am: freitag, 16. mai 2014, 22:29
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Sehr geehrtes ZdG-Team, ich habe die Hersteller der vegetarischen Gourmet-Aufstriche von Aldi (Tofu Life) angeschrieben, warum sie ausgerechnet Ihre Brot-Aufstriche als ausgewiesene Bio-Produkte, bei denen man ja als Kunde Schadstoffe gerade zu vermeiden wünscht, in Aluminium-Dosen verpacken. Netterweise hat man mir sehr schnell geantwortet (was viele Firmen nicht machen) und geschrieben, dass die Dosen für diese Produkte beschichtet sind, sodass durch die Beschichtung kein direkter Kontakt zum Produkt besteht.

Tatsächlich kann man sehen, dass die kleinen matt silbernen Alu-Dosen der Firma innen golden sind, was wohl die erwähnte Beschichtung darstellt. Meine Fragen sind nun, woraus denn nun so eine goldfarbene Beschichtung besteht, ob sie selber unproblematisch ist und ob sie auch wirklich das äußere Aluminium zuverlässig vom Lebensmittel fernhält. – Wenn Sie auf diese Fragen eine Antwort wissen, würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank für Ihren tollen Informationsdienst. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Freshwind
Am besten wird es sein, wenn Sie erneut den betreffenden Hersteller anschreiben und ihn nach den verwendeten Materialien befragen sowie sich gleichzeitig nach Untersuchungen erkundigen, die die Unbedenklichkeit bzw. die Haltbarkeit der Beschichtung belegen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mikau
geschrieben am: mittwoch, 30. april 2014, 13:35
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Ich habe eine Küchenmaschine von Kenwood. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass die Rührelemente eine Aluminiumbeschichtung haben und nicht in den Geschirrspüler gegeben werden dürfen. Kann sich da dann auch Aluminium in den Teig ablösen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mikau
Am besten ist es, Sie setzen sich mit dem Hersteller des Gerätes in Verbindung und erkundigen sich nach dieser Problematik. Normalerweise löst sich Aluminium dann in ein Lebensmittel, wenn die Einwirkzeit entsprechend lange ist und ferner gleichzeitig weitere Voraussetzungen erfüllt sind, z. B. hoher Säuregehalt des Lebensmittels.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Oliver
geschrieben am: montag, 24. februar 2014, 12:29
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Sehr geehrtes ZDG-Team, ich denke mal, dass bei Pfannen im Allgemeinen Keramik eine wesentlich gesündere Beschichtung darstellt als Teflon. – Wie sieht es denn aus bei mit Keramik beschichteten Pfannen aus Aluminium?
Gelangen gifte Aluminiumpartikel beim Erhitzen eventuell auch durch die Keramikbeschichtung ins Essen, oder ist so eine solche Beschichtung eine zuverlässige Barriere?
Vielen Dank für Ihre tollen Infos.
Mit freundlichen Grüßen, Oliver




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Oliver
So lange die Keramikbeschichtung unbeschadet bleibt, wird sich kein Aluminium lösen können. Hier gilt es also eher abzuklären, ob die Keramikbeschichtung unbedenklich ist oder ob sich hier evtl. wieder andere Schadstoffe lösen könnten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

aaa
geschrieben am: sonntag, 16. februar 2014, 11:01
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ich benutze gewürze aus diesen alu-beschichteten aromapackungen. ist das gesundheitsgefährdend?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo aaa
Am besten erkundigen Sie sich beim Hersteller der Gewürze, ob hier eine Gefahr besteht. Im Allgemeinen löst sich Aluminium aus Verpackungen insbesondere dann, wenn es sich um säurehaltigen Inhalt handelt, was bei Trockengewürzen ja nicht der Fall ist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

LMCler
geschrieben am: samstag, 14. september 2013, 18:41
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Sie sagen in Ihrem Artikel, dass man zur aluminiumarmen Ernährung Edelstahltöpfe verwenden soll, nun ist Edelstahl meist eine Legierung mit Aluminium- sind die Mengen so gering, dass sie unbedenklich sind, oder ist die chemische Bindung so groß, dass sich kein Aluminium löst?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo LMCler
Vielen Dank für Ihre Frage.
Hochwertige Edelstahltöpfe können zwecks besserer Wärmeleitung/Wärmespeicherung einen AluminiumKERN enthalten, der jedoch nicht in direkte Berührung mit den Speisen gelangt, da er rundum mit aluminiumfreiem Edelstahl eingeschlossen ist. Im Zweifel ist natürlich stets der einzelne Hersteller zu befragen, welche Materialien und welcher Edelstahl Einsatz finden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Juschka88
geschrieben am: freitag, 13. september 2013, 00:15
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Es gibt wohl Konservendosen, die aus Weißblech bestehen und solche aus Aluminium. Allgemein werden heutige Dosen innen meistens mit einem Kunstoffüberzug versehen. Dann käme das Nahrungsmittel also nicht mehr in Berührung mit dem Aluminium. Allerdings geben die Kunststoffe sicherlich wieder irgendetwas ins Essen ab.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Juschka88
Vielen Dank für Ihren Kommentar bzw. Ihre Frage.
Meist besteht noch der Deckel von beschichteten Weissblechdosen aus unbeschichtetem Aluminium. Ferner wird vermutet, dass sich trotz Beschichtung Aluminium aus den Dosen lösen kann. Problem der Beschichtung ist darüber hinaus, dass sie BPA, den hormonell wirksamen chemischen Weichmacher enthält.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Juschka88
geschrieben am: freitag, 13. september 2013, 00:03
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Ich habe ein Frage zu Aluminium in Heilerden und Mineralerden. Fast alle dieser Erden haben einen Gehalt von Aluminiumoxid von um die 10%. Gibt es gesicherte Erkenntnisse/Untersuchungen über den Umgang des Körpers mit diesem Alumiuniumoxid? Nimmt der Köper es auf oder schleust er es durch? Ist das Al2O3 vielleicht sogar mit für die absorbierende Wirkung zuständig? Welches Al2O3 ist es? Ist es das, das in der Magensäure in Lösung geht? Ist dieses Aluminiumoxid der gleiche Stoff der in der Industrie eingesetzt wird? Die Hauptfrage dahinter ist natürlich, ob der Körper das Al aufnimmt und es somit schädlich sein kann.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Juschka88
Bitte lesen Sie zur Beantwortung Ihrer Frage diesen Artikel:

Die Wahrheit über Bentonit

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Christina321
geschrieben am: sonntag, 28. oktober 2012, 11:58
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Liebes ZDG-Team, erschreckend wo überall Aluminium lauert. Wenn ich Konservendosen meiden soll, wie sieht es mit diesem ganzen Alutuben aus? Z.B. Tomatenmark oder auch meine Weleda-Zahnpasta... Kann sich dort auch Aluminium lösen? Vorallem wie kann ich Aluminium aus dem Trinkwasser meiden? Eigentlich trinke ich sehr viel Leitungswasser und Tee, doch nach diesem Erkenntnissen wäre es wohl ratsam Wasser in Flaschen zu kaufen oder lohnt sich die Anschaffung von einem Ionentauscher o.Ä.? Vielen Dank und liebe Grüße Christina




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Christina,
vielen Dank für Ihre Mail.
Hochwertige Alutuben sind innen mit einer Schutzschicht beschichtet (z. B. Weleda), so dass das Lebensmittel oder die Zahncreme nicht direkt mit dem Aluminium in Berührung kommt. Sie könnten bei den entsprechenden Herstellern sicherheitshalber noch einmal anfragen. Tomatenmark erhalten Sie aber beispielsweise auch in Gläschen, zumindest im Naturkostfachhandel. Um Aluminium aus dem Trinkwasser zu entfernen, empfehlen wir passende Trinkwasseraufbereitungsgeräte. Informationen dazu finden Sie z. B. hier: http://wassertreffpunkt.de/
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Christine
geschrieben am: dienstag, 23. oktober 2012, 15:30
eMail-Adresse hinterlegt

Nachdem die Kommentarfunktion derzeit nicht zur Verfügung steht, die Frage per Mail: Wissen Sie etwas über die Wirkung von Aluminium in Zirkonoxid? Mit freundlichen Grüßen Christine




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Geduld.
Falls Aluminium in Zirkoniumoxid enthalten sein sollte (beim Hersteller des Zirkoniumoxids erfragen), dann liegt dies - unseren Informationen zufolge - in Form von Aluminiumoxid vor. Dabei handelt es sich um eine nichtmetallische Verbindung, das heisst, das Metall Aluminium kann sich daraus nicht mehr "zurück entwickeln", so auch nicht aus dem Füllmaterial lösen und infolgedessen auch nicht zu Reaktionen führen, die man mit dem Leichtmetall Aluminium in Verbindung bringt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ludwig
geschrieben am: dienstag, 23. oktober 2012, 15:13
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für die Info. Ich benutze jeden Tag auch einen Nivea Deo Stick. Dort ist meines Wissens nach auch Aluminium drin. Gibt es da Alternativen, die den Schweiß eindämmen können? Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Ludwig,
Aluminium verschliesst die Hautporen und so auch die Ausführungsgänge der Schweissdrüsen. Deodorants ohne Aluminium wirken sanfter, unterdrücken das Schwitzen nicht, reduzieren aber dennoch entstehende Gerüche. Eine gesunde basenüberschüssige Ernährung aus frischen vitalstoffreichen Zutaten sorgt in den meisten Fällen bereits von innen dafür, dass 1. die Schweissproduktion eingedämmt wird und 2. unangenehme Gerüche erst gar nicht entstehen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ludwig
geschrieben am: dienstag, 23. oktober 2012, 15:02
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, nach dem Durchlesen ihres Berichtes über Aluminium bin ich hellhörig geworden. Ich besitze eine Nespresso-Maschine und die Kapseln sind doch aus Aluminum,oder? Sollte ich auf diesen Genuss besser verzichten?




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Luwig,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Datenlage ist nicht gesichert. Während die Hersteller bestreiten, dass sich nennenswerte Aluminiummengen aus den Aluminiumkapseln mancher Kaffeemaschinen im Kaffee lösen könnten, sagen einige homöopathisch arbeitende Ärzte, dass sich bei Menschen, die viel Kaffee aus solchen Kaffeemaschinen tranken, Aluminiumbelastungen feststellen liessen, die zu Nervenerkrankungen oder Hautproblemen führen könnten und dass die Belastung nach einer Ausleitung und dem Meiden des Kaffees rückgängig gemacht werden konnte. Zumindest empfindliche oder bereits kranke Menschen oder Allergiker sollten daher in jedem Fall mit Getränken dieser Art vorsichtig sein.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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