Alzheimertest wertlos


Die Alzheimer-Krankheit wird offenbar seit Jahrzehnten mit Hilfe eines völlig fehlerhaften Tests diagnostiziert und behandelt – wie zwei aktuelle Studien zeigen.



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Alzheimer-Test am Pranger

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(Zentrum der Gesundheit) - Einer der wichtigsten Alzheimer-Tests – der sog. ADAS-Cog-Test – hat sich als äusserst fehlerhaft entpuppt. Der Test wird seit 20 Jahren zur Diagnose der Alzheimer-Krankheit eingesetzt. Auch die Wirksamkeit von Alzheimer-Medikamenten wird u. a. mit Hilfe dieses Tests ermittelt. Wenn jedoch der Test fehlerhaft ist, dann muss davon ausgegangen werden, dass derzeit viele Alzheimerkranke nicht korrekt therapiert werden oder sogar unwirksame bzw. falsche Medikamente erhalten.

Alzheimer-Test am Pranger © JPC-PROD - Fotolia.com

Immer mehr Alzheimer-Kranke – keiner weiss warum

Alzheimer scheint immer mehr um sich zu greifen: Gibt es in der Schweiz momentan etwa 107.500 Menschen und in Deutschland ca. 1,4 Millionen Menschen mit der Erkrankung, wird für beide Länder eine Steigerung bis 2050 um teilweise über das Doppelte erwartet.

Von der Schulmedizin wird die Alzheimer-Krankheit als unheilbar angesehen, obwohl sie in Bezug auf deren Ursachen nur raten kann. Es wird ein scheinbar unwiederbringliches Absterben von Gehirnzellen vermutet, von dem man aber nicht weiss, warum dies geschieht.

Nun ist aber nicht nur die Ursache der Alzheimer-Krankheit weitgehend ungeklärt. Auch die Diagnosemöglichkeiten sind alles andere als verlässlich.

Unsichere Alzheimer-Tests bringen Angst und Kummer

Die Alzheimer-Diagnose wird neben weiteren Untersuchungen anhand von verschiedenen Tests durchgeführt, zunächst vom Hausarzt und später zur genaueren Diagnose vom Neurologen. Die Symptome der Alzheimer-Krankheit sind im späteren Stadium eindeutig und lassen keine Zweifel mehr an der Erkrankung. Doch im Frühstadium sieht das noch ganz anders aus. Ganz allgemein heisst es, dass es bis heute keine hundertprozentig sicheren Tests für die Diagnose von Alzheimer gibt!

Wenn man nun also weiss, dass die Diagnose-Tests für Alzheimer unsicher sind, erscheint es unverantwortlich, die Krankheit auf dieser Grundlage zu diagnostizieren. Denn die Diagnose Alzheimer ist sowohl für die Patienten selber als auch für deren Angehörige ein grosser Schock. Niemand weiss, was nach einer solchen Diagnose auf ihn zukommt und wie schnell die Krankheit um sich greifen wird. Eine sichere Diagnostik ist also unabdingbar. Doch davon ist man momentan noch weit entfernt.

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Wertlosigkeit der Alzheimer-Diagnose durch Studien bestätigt

Leider sind die Alzheimer-Tests nicht nur unsicher, sondern schlicht wertlos, was mittlerweile durch zwei Studien der Plymouth University Peninsula Schools of Medicine and Dentistry bestätigt wurde. Darüber hinaus gibt es bedauerlicherweise nicht nur Probleme bei der Alzheimer-Diagnose, sondern auch bei der Alzheimer-Therapie. Auch deren Wirksamkeit wird von den Forschern bezweifelt – und zwar aus folgendem Grund: Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der bisher am sichersten geltende Alzheimertest vollkommen wertlos ist. Es handelt sich um den sog. Alzheimer`s Disease Assessment Scale Cognitive Behavior Section – kurz ADAS-Cog-Test.

Fehlerhafter Test verfälscht klinische Studien

Seit 20 Jahren gilt der ADAS-Cog-Test als der Goldstandard unter den Alzheimertests. Er wird zum einen zur Absicherung einer Alzheimer-Diagnose eingesetzt, zum anderen in klinischen Studien, um Alzheimer-Medikamente oder Alzheimer-Therapien auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen. Bei derartigen Studien erhalten die Teilnehmer zunächst über einen bestimmten Zeitraum ein neues Alzheimer-Medikament. Anschliessend werden sie dem ADAS-Cog-Test unterzogen.

Der Test besteht aus 11 Teilen. Dabei prüft man u.a. das Gedächtnis der Patienten, ihre Sprachfähigkeit, ihre Fähigkeit zur Benennung von Objekten sowie ihre Reaktion auf bestimmte Anweisungen. Je niedriger die Gesamtpunktzahl ausfällt, umso besser werden die kognitiven Leistungen der Testperson eingestuft und umso besser natürlich die Bewertung, die das entsprechende Medikament bzw. die entsprechende Therapie erhält.

Die britischen Forscher nahmen nun den ADAS-Cog-Test genauer unter die Lupe. In jeder der beiden Studien wurde der Test mit zwei unterschiedlichen Methoden bewertet. Beide Untersuchungen ergaben grosse Zweifel bezüglich der Aussagekraft des Testes.

Es ist unmöglich, eine genaue Aussage darüber zu treffen, in welchem Ausmass die fehlerhaften ADAS-Cog-Tests klinische Studien verfälscht haben,

sagt der Leiter der Studie, Professor Jeremy Hobart, in einer Pressemitteilung.

Wenn sich nun aber der vermeintlich gründlichste und zuverlässigste aller Alzheimer-Tests schon als fehlerhaft und wenig zuverlässig herausgestellt hat, welche Katastrophe verbirgt sich dann erst hinter den übrigen Tests (Blessed-Test, MMST-Test u. a.), die ebenfalls routinemässig zur Alzheimer-Diagnose eingesetzt werden?

Fragwürdiger Beweis für Therapie-Massnahmen

Leider wurden – und werden immer noch – mit Hilfe des ADAS-Cog-Tests jede Menge Studien zur Alzheimer-Krankheit durchgeführt: Da wird das Gehirn von Patienten mit Elektroden stimuliert, um herauszufinden, ob dies als zusätzliche Therapie neben Medikamenten sinnvoll ist. Oder den Alzheimer-Patienten werden probeweise Arzneimittel gegeben, die eigentlich bei Heuschnupfen verschrieben werden. Anschliessend kommt der ADAS-Cog-Test zur Anwendung. Fällt er zufrieden stellend aus, gilt dies als Beweis für den Erfolg der getesteten Therapie. Das aber ist nach heutigem Wissensstand mehr als fragwürdig.

Laut Professor Hobart seien die Tests über viele Jahre hinweg unverändert in Arzneimittelstudien angewandt wurden. Das habe dazu geführt, dass die Pharmafirmen ihre Medikamente und Dosierungsempfehlungen an die Testergebnisse angepasst haben. Da der Test aber fehlerhaft ist, müsse man davon ausgehen, dass die jetzt vorhandenen Arzneimittel gegen Alzheimer nicht optimal wirken.

Neue Testmethoden sind gefragt

Das Forscherteam um Professor Hobart fordert aufgrund der Studienresultate nun dringende Veränderungen des ADAS-Cog-Tests. Zudem schliessen die Forscher nicht aus, dass möglicherweise die gesamte Testmethode verworfen werden muss und ein völlig neuer Test entwickelt werden sollte.

Wenn schon in jahrelangen und aufwändigen Forschungsarbeiten Therapien gegen Alzheimer entwickelt würden, dann sollten auch Methoden existieren, mit denen sich die Wirksamkeit dieser neuen Therapien zuverlässig überprüfen lasse. Da der ADAS-Cog-Test in seiner momentanen Form nicht dazu geeignet sei, die Entwicklung der Krankheit im Frühstadium zu beurteilen, müsse man dringend in die Entwicklung von Messinstrumenten oder anderen wirklich akkuraten Prüfmethoden investieren.

Was nützen Alzheimer-Medikamente?

Auch die teuren Forschungen zur Alzheimertherapie müssen infrage gestellt werden. Das betrifft sowohl die bereits existierenden Medikamente als auch die Neu- und Weiterentwicklung von Arzneimitteln. Beides erfolgte und erfolgt weiterhin anhand des ADAS-Cog-Testes. Deshalb muss davon ausgegangen werden, dass die neuen Medikamente nicht oder nur unzureichend wirken – während sie natürlich gleichzeitig gravierende Nebenwirkungen haben können.

Starke Nebenwirkungen von Alzheimer-Medikamenten

Die mit am häufigsten verschriebenen und laut Schulmedizin wirksamsten Medikamente bei Demenzkrankheiten sind sogenannte Cholinesterase-Hemmer. Diese können zu Nebenwirkungen führen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetit- und Gewichtsverlust, Schlafstörungen oder Muskelkrämpfen.

Laut den Forschern der kanadischen Queen`s University, (Kingston, Ontario, Canada) wurden Alzheimer-Patienten, die diese Medikamente erhielten, doppelt so häufig in Krankenhäuser eingeliefert wie Patienten mit den gleichen Krankheiten, die jedoch keine Cholinesterase-Hemmer nahmen. Zudem hatten die Medikamente noch zwei weitere Nebenwirkungen: Es bestand eine um 49 Prozent höhere Gefahr, einen Herzschrittmacher implantiert zu bekommen. Ausserdem wurde bei ihnen ein um 18 Prozent höheres Risiko festgestellt, eine Hüftfraktur zu erleiden.

Alzheimer-Medikament wirkt nur einen begrenzten Zeitraum

Nun wäre es bei all diesen Risiken angenehm, wenn die Medikamente wenigstens auch gegen die Demenz wirkten, damit sich die Nebenwirkungen auch lohnen. Doch nicht einmal das ist gewiss. Die Hersteller von Antidementiva (Medikamente gegen Demenz/Alzheimer) geben eine Wirkungsdauer von 6 - 12 Monaten an – vorausgesetzt, das Medikament wird schon im Frühstadium eingenommen.

Selbst bei Einhaltung dieser Voraussetzungen bedeutet das also, dass dieses „wirksame Mittel“ den Krankheitsverlauf nur für die Dauer von einem halben bis zu einem Jahr verlangsamen kann – danach hat es keinerlei Wirkung mehr.

So viel zu den „effektiven“ Alzheimer-Therapien der sogenannten modernen Medizin. Wie aber könnte man nun auf natürliche Weise einer Demenz entgegen wirken?

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Naturheilkundliche Wege bei Demenz

Es gibt viele Ansätze und Studien, die sich auf natürliche Heilmethoden bei Alzheimer konzentrieren. Wir haben schon mehrfach darüber berichtet. Hier ein kurzer Überblick zu den wichtigsten Möglichkeiten:

  • Die amerikanische Ärztin Dr. Mary Newport entdeckte, dass die regelmässige Gabe von Kokosöl bei ihrem an Alzheimer erkrankten Mann viele Symptome linderte und teilweise sogar beseitigte.
  • Ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den Mineralstoffen Magnesium und Calcium spielt für die Gehirnfunktion eine grosse Rolle.
  • Kurkuma, Hanföl, Leinöl oder Ginkgo schützen das Gehirn und verbessern das Erinnerungsvermögen.
  • Die Gabe von hochdosiertem Vitamin B bremst die Entwicklung von Alzheimer.

Informieren und austauschen

Wer nun Angst davor hat, an Alzheimer zu erkranken – dem kann ebenfalls geholfen werden. Es gibt vielfältige Massnahmen, einer Erkrankung vorzubeugen. In unserem Beitrag „Kann man Alzheimer vorbeugen?“ haben wir ausführlich darüber berichtet.

Einmal mehr ist erkennbar, dass Eigenverantwortung gefragt ist – auch in Bezug auf die Alzheimer-Krankheit. Jeder kann selbst etwas tun, um möglichst gar nicht erst krank zu werden. Sollte es bereits zu spät sein, so ist die Aktivität der Angehörigen und die Mithilfe der Betroffenen gefordert. Informieren Sie sich über unterschiedliche Methoden, befragen Sie alternative Therapeuten, tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus – aber verlassen Sie sich bitte nicht ausschliesslich auf die Schulmedizin. Tun Sie es für sich und für Ihre Lieben, die trotz der Erkrankung noch ein würdevolles Leben führen möchten.

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Quellen u.a.:


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