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Dieser Text wurde veröffentlicht am 11.02.2009 um 12:44 Uhr
(Zentrum der Gesundheit) - Antipsychotische Medikamente, die gegen Alzheimer verschrieben werden, verstärken den geistigen Rückgang der Patienten, verursachen weitere starke Nebenwirkungen und erhöhen die Anzahl der Todesfälle.
Antipsychotische Medikamente beschleunigen den geistigen Verfall Wurde bei Menschen die Alzheimer Krankheit diagnostiziert und weisen sie Anzeichen von neuropsychatrischen Symptomen wie Aggressionen oder Unruhe auf, werden ihnen oft antipsychotische Medikamente verordnet. Nun stellte sich heraus, dass diese Handlungsweise tödlich sein kann.
Das Ergebnis einer Langzeitstudie, das in der Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift "The Lancet Neurology" veröffentlicht wurde, zeigt, dass Patienten, die diese Medikamente einnehmen, ein stark erhöhtes Risiko für schwere Nebenwirkungen und Todesfällen aufweisen. Des Weiteren beschleunigen sie den geistigen Verfall.
Dr. Clive Ballard von dem Wolfson Centre for Age-Related Diseases am King's College in London und ihre Kollegen sind die ersten Forscher, die langfristige Daten für Alzheimerpatienten, die antipsychotische Medikamente erhalten, dokumentierten. Sie beobachteten 165 Patienten im Alter von 67 bis 100 Jahre, die in verschiedenen Einrichtungen im Vereinigten Königreich zwischen 2001 und 2004 lebten. Den Patienten wurde zufällig entweder ein antipsychotisches Medikament oder ein Placebo verabreicht.
Nach einem Jahr gab es 70 % Überlebende in der antipsychotischen Gruppe, während es in der Placebo-Gruppe 77 % waren. Aber nach 2 Jahren gab es eine weitaus größere Differenz bei der Sterblichkeitsrate. Die Zahl der Überlebenden lag bei der antipsychotischen Gruppe bei 46 % und 71 % bei der Placebo-Gruppe. Und nach 3 Jahren war der Unterschied noch atemberaubender.
Nur 30 % der Patienten, die Antipsychotika erhalten hatten, waren noch am Leben, während fast 60 % der Placebo-Patienten noch lebten. Als die Wissenschaftler die Sterblichkeitsrate für Alzheimer-Patienten in all den Jahren berechneten, fanden sie heraus, dass diese bei den Patienten, die ein Placebo einnahmen, um 42 % niedriger ist, als bei denen, die Antipsychotika zu sich nehmen.
Jetzt stellt sich die Frage, welche Nebenwirkungen diese Medikamente auf den Menschen, der an Alzheimer leidet, mit sich bringen. Es stellte sich heraus, dass es zu einem vermehrten Auftreten von Parkinson, sowie zur Sedierung, Ödembildung, Infektionen der Atemwege, Schlaganfall und Tod kommen kann. Des Weiteren zeigte sich, dass die Patienten, die Antipsychotika zu sich nahmen, einen beschleunigten Rückgang der Gehirnfunktion verzeichneten.
Die Wissenschaftler haben auf die Notwendigkeit hingewiesen, weniger schädliche Behandlungsmöglichkeiten für Alzheimer-Patienten, die neuropsychiatrische Symptome aufwiesen, zu finden.
Mehrere Studien haben bereits gezeigt, dass eine psychologische Betreuung die Behandlung mit Antipsychotika ersetzen kann, ohne eine spürbare Verschlechterung der neuropsychiatrischen Symptome.
Die Ergebnisse der Studie finden Sie hier.
Aufgrund von Umweltfaktoren ist Alzheimer in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch, doch durch Erhöhung der täglichen Magnesium- und Calciumdosis und eine gleichzeitige Senkung der Aluminiumaufnahme kann man dieser Krankheit präventiv begegnen.
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In der Alzheimer-Forschung werden nur solche Theorien wahrgenommen, die auch Profit bringen. Ob sie tatsächlich die Krankheit lindern oder überhaupt nichts bewirken, ist dabei zweitrangig. Seit 30 Jahren wird uns erklärt, dass die Alzheimer-Krankheit deshalb entstehe, weil sich im Gehirn Ablagerungen – die sog. Plaques – bilden und diese die geistigen Funktionen und Fähigkeiten des Patienten langsam aber sicher reduzieren würden. In letzter Zeit jedoch wird diese Theorie zunehmend in Frage gestellt.
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Alzheimer ist eine Krankheit der man durchaus vorbeugen kann, auch wenn eine genetische Vorbelastung gegeben ist. Die Hauptursachen von Alzheimer werden unter anderem in einer ungesunden Ernährung gesehen. Hier spielt insbesondere der Verzehr von Transfetten, die ungeheure Menge an Zusatzstoffen ( Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Glutamat etc.) in unseren Nahrungsmitteln, die "Zwangsbezuckerung" denen wir uns durch den Verzehr von Fertigprodukten ausliefern, sowie die mit Toxinen belastete Nahrungsmittel (Pestizide, Herbizide, Fungizide) eine große Rolle.
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Für viele ist eine Alzheimer Erkrankung eine besonders gefürchtete Krankheit - nicht nur wegen der auftretenden Symptome, sondern auch wegen der Tatsache, dass sie nahezu unheilbar ist. Es gibt aber einige gute Nachrichten, denn eine neue Forschung zeigt, dass bestimmte Faktoren das Alzheimerrisiko senken können. Es gibt Mittel und Wege, mit denen man den Ausbruch der Erkrankung auf natürliche Weise verhindern kann.
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Studie zur Bekämpfung der Alzheimer Krankheit. Das Projekt mit dem Namen LipiDiDiet" ist an der Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg angesiedelt und ist damit das größte bisher in Homburg/Saar koordinierte EU-Forschungsprojekt. Das Projekt LipiDiDiet hat eine Dauer von 5 Jahren und hat zum Ziel, auf der Basis von Omega-3 Fetten Nahrungsmittel zu entwickeln, welche das Risiko einer Alzheimer Erkrankung verringern sollen.
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Alzheimer betrifft in den westlichen Industrienationen derzeit jeden 12. Bürger der über 65-Jährigen. Alzheimer-Medikamente haben folglich Hochkonjunktur - und enttäuschen regelmäßig. Sie sind teuer, nebenwirkungsreich und scheinen - einer neuen Studie zufolge - nicht einmal die versprochenen Erfolge zu bringen. In letzter Zeit konzentrierten sich die Alzheimer-Forscher verstärkt auf die Untersuchung natürlicher Heilverfahren - und waren erstaunt, wie positiv die Ergebnisse dabei waren.
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Der Geschmacksverstärker Glutamat ist inzwischen der wichtigste Zusatzstoff in industriellen Nahrungsmitteln. Es ist beispielsweise in Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -soßen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten enthalten. Glutamat soll in höherer Konzentration als Nervengift wirken. Forscher vermuten, dass Glutamat an der Entstehung von Alzheimer, Parkinson und Multipler Sklerose maßgeblich beteiligt ist.
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Ein Bluttest zum Nachweis der Alzheimer-Krankheit wurde von einem Biotech-Unternehmen in Kalifornien entwickelt. Die dortigen Wissenschaftler sagen, dass der Test zu 90 % genaue Ergebnisse liefert. Dieser Bluttest kann 2 bis 6 Jahre bevor es zum Ausbruch der Symptome kommt, Alzheimer feststellen.
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Bekannt ist, dass jeder Mensch "ist, was er isst", nämlich gesund oder krank, leistungsfähig oder schwach. Kurz: Gesundheit und Leistungsvermögen sind von der Ernährung abhängig. Weniger bekannt ist, wie sich die Ernährung speziell auf das Gehirn auswirkt. Darüber gibt es aber profundes Wissen. Und daraus entstand ein exklusives "Brainfood"-Produkt, das revolutionär ist und deshalb auch so heißt: Revolution-B-Kur.
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Immer mehr Menschen erkranken an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz. Aluminium gilt dabei als Mitverursacher. Wer nicht achtsam ist, nimmt schon im ganz gewöhnlichen Alltag viel zu viel Aluminium zu sich. Eine aktuelle Studie zeigt, dass derzeit weltweit etwa 35 Millionen Menschen an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz erkrankt sind – Tendenz steigend.
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Ungewöhnlich hohe Vitamin-B-Dosen konnten während einer Studie, die im Fachmagazin PLoS One veröffentlicht wurde, das Schrumpfen des Gehirns bei Menschen, die an einer sog. leichten kognitiven Beeinträchtigung (LKB) litten, signifikant verlangsamen sowie die Entwicklung von Demenz nachhaltig bremsen.
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Je gesünder Ihr Herz ist, desto langsamer wird Ihr Gehirn altern. Das zumindest fand kürzlich ein Forscherteam der Universität von Boston heraus. Andersherum bedeutet das natürlich auch, dass das Gehirn jener Menschen, deren Herzgesundheit zu wünschen übrig lässt, schneller altert als das Gehirn jener, deren Herz kraftvoll das Blut durch den Organismus pumpt.
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Die Alzheimer-Krankheit entwickelt sich lange bevor Symptome bemerkt werden. Wenn Sie wissen, welche Faktoren zur Entstehung der Krankheit beitragen und welche das Alzheimer-Risiko mindern, können Sie Ihr Leben und Ihre Ernährung entsprechend gestalten und auf diese Weise der Alzheimer-Krankheit wirkungsvoll vorbeugen.
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Kokosöl ist ein außergewöhnlich wertvolles Öl für die Gesundheit. Neben all seinen Vorteilen für die Gewichtsreduktion, für einen gesunden Cholesterinspiegel, einen aktiven Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem zeigte sich bei einem Alzheimer-Patienten, dass Kokosöl auch die Symptome dieser entsetzlichen Krankheit bessern kann.
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Es wäre interessant herauszufinden, wie viele Alzheimer-Erkrankungen eigentlich von einer Mangelernährung ausgelöst werden, besonders, da es eine ganz bestimmte, unkomplizierte, preiswerte und vollkommen sichere Ernährungsform gibt, die dieses größte aller Leiden verhindern könnte, das viele Menschen noch furchtbarer finden als den Tod.
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