Warum Sie keine Milch trinken sollten


Von den bekannten Milchlügen abgesehen, gibt es weitere Gründe auf den Verzehr von Milch zu verzichten.


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letzte Aktualisierung am 18.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

6 gute Argumente, Milch zu meiden

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(Zentrum der Gesundheit) - Als Gott die Kuh erschuf konnte er nicht ahnen, dass sie irgendwann einmal mit ihrer Muttermilch, die sie ausschliesslich zur Aufzucht ihrer Kälber benötigt, einen Grossteil der Weltbevölkerung versorgen muss. Und hätte die Kuh ein Mitbestimmungsrecht, wäre es niemals so weit gekommen. Das interessiert Sie nicht? Vielleicht können wir Sie dann mit 6 Argumenten davon überzeugen, dass die Milch für den menschlichen Verzehr nicht geeignet ist.

Milchlügen © aquariagirl1970 - Shutterstock.com

Fettarm und pasteurisiert sollte die Milch sein

Gehören Sie auch zu den Milchtrinkern, die ihrer Figur zuliebe generell zur fettarmen Milchvariante greifen? Und haben Sie auch schon davon gehört, dass Rohmilch gesundheitsgefährdend ist und dass Sie sich daher beim Milchkauf ausschliesslich für die pasteurisierte Milch entscheiden sollten?

Wenn Sie diese Fragen bejahen, sind die nachstehenden Informationen wirklich wichtig für Sie. In Wahrheit ist genau das Gegenteil zutreffend, denn fettarme Milch macht dick und pasteurisierte Milch macht krank.

Argument Nr. 1: Die pasteurisierte / ultrahocherhitzte Milch

Das Pasteurisieren ist ein für alle Milchsorten gesetzlich vorgeschriebener Vorgang, bei dem die Milch auf ca. 75°C erhitzt wird. Die einzige Ausnahme stellt hier die Rohmilch dar.

Das Erhitzen der Milch dient dem Abtöten von Bakterien. Allerdings gehen bei dieser Temperatur auch die in der Milch enthaltenen Verdauungsenzyme (Laktase) zugrunde. So ist es nicht verwunderlich, dass diese Milch für die meisten Menschen schwer verdaulich ist und den Laktose-Intoleranten Menschen grosse gesundheitliche Probleme bereitet.

Eine sehr beliebte Alternative zur Pasteurisierung stellt die Ultrahocherhitzung der Milch dar. Ihr Vorteil ist, dass sie ungeöffnet mindestens 6 Wochen haltbar ist. Der Nachteil der H-Milch ist allerdings der, dass hier Temperaturen bis zu 150°C auf die Milch einwirken.

Das führt dazu, dass weder Mikroorganismen noch pathogene Keime diesen Vorgang überleben.

Leider vertragen diese Temperaturen - neben den Enzymen und den meisten Vitaminen - auch die Eiweisse und Fette nicht. Würden sie nach ihrem Absterben einfach in Luft auflösen, wäre dies nicht weiter schlimm.

Da sie das jedoch nicht tun, gelangen sie völlig denaturiert und somit unverwertbar in den Organismus und machen uns krank.

Übrigens: In Amerika wird die Milch zu über 80 Prozent in Form von H-Milch gekauft…

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Argument Nr. 2: Die homogenisierte Milch

Bei der Homogenisierung wird die Milch unter hohem Druck durch winzige Düsen auf ein Metallgitter gespritzt. Die Fettmoleküle zerreissen bei diesem Vorgang und werden so klein, dass sie sich nicht mehr auf der Milchoberfläche ansammeln können.

Auf diese Weise wird das Aufrahmen der Milch verhindert und scheinbar für eine bessere Verdaubarkeit gesorgt.

Faktisch sind die Fettmoleküle jetzt jedoch so klein, dass sie nicht mehr ordnungsgemäss verstoffwechselt werden und stattdessen direkt in den Darm gelangen. Aufgrund ihres geringen Durchmessers können sie sogar die Darmwand passieren und ins Blut gelangen.

Dies geschieht vor allem dann, wenn die Darmwand ihre Stabilität noch nicht erreicht hat (z.B. bei Kindern) oder wenn sie bereits durchlässig geworden ist (Leaky-Gut-Syndrom).

Fette in dieser Grösse gehören nicht ins Blut und werden daher vom Immunsystem als Fremdsubstanz eingestuft. Es werden daher sofort Antikörper gebildet, die den Beginn einer allergischen Reaktion besiegeln.

Ein weiteres Problem stellt das Enzym Xanthinoxydase dar, das in der Milch enthalten ist. Es heftet sich an die winzigen Fettkügelchen und gelangt so ebenfalls in den Blutkreislauf. An den Blutgefässen kann das Enzym zu schweren Schäden führen, was eine erhöhte Cholesterinablagerung zur Folge hat.

Diese Ablagerungen führen zu arteriosklerotischen Veränderungen der Gefässwände und tragen zu Herz-Kreislauferkrankungen bei, die schlimmstenfalls einen Schlaganfall oder Herzinfarkt auslösen können.

Argument Nr. 3: Die fettarme / fettfreie Milch

Wenn Sie fettarme oder fettfreie Milch trinken, nehmen Sie nicht nur ein denaturiertes und somit ohnehin gesundheitsschädliches Produkt zu sich, sondern Sie erhöhen mit dieser Milch auch Ihr Gewicht.

Das belegte eine Studie aus dem Jahr 2005, die in der Zeitschrift Archives of Pediatrics and Adolescent Medicine veröffentlicht wurde. Die Forscher beobachteten die Auswirkung des Milchverzehrs bei insgesamt 12. 829 Kindern im Alter von neun bis vierzehn Jahren.

Die Studie ergab, dass das Trinken von fettreduzierter Milch in direktem Zusammenhang mit einer Gewichtszunahme steht. Milch mit einem natürlichen Fettgehalt hatte keine Auswirkungen auf das Gewicht der Jugendlichen.

Zu dem gleichen Ergebnis kam auch eine amerikanische Studie, an der 11000 Kinder im Alter von 2 Jahren bis zu ihrem 4 Lebensjahr teilnahmen. Auch hier hatten die übergewichtigen Kinder im Gegensatz zu den normalgewichtigen, fettarme Milch getrunken.

Die Erklärung für dieses scheinbare Paradoxon ist recht simpel: Die Linolsäure, eine zweifach ungesättigte Fettsäure, die im Milchfett vorhanden ist, beschleunigt den Fettstoffwechsel. Wer fettarme Milch trinkt, nimmt zwar weniger Milchfett aber gleichzeitig auch weniger Linolsäure zu sich.

Der "Turbo-Antrieb" für den Fettstoffwechsel bleibt demnach aus.

Argument Nr. 4: Das gentechnisch veränderte Futter

Kühe fressen normalerweise ausschliesslich Gras und kein Getreide. Wenn die Tiere nicht artgerecht ernährt werden, ist das schon schlimm genug. Müssen sie darüber hinaus auch noch gentechnisch verändertes Getreide fressen, kann das für Tier und Mensch unabsehbare Folgen haben.

Obwohl weit über 80 Prozent aller Verbraucher gentechnisch veränderte Lebensmittel grundsätzlich ablehnen, haben sie beim Milchverzehr keine Möglichkeit festzustellen, ob das Futter der milchgebenden Kuh Gentechnik-frei war.

Aufgrund der Gesetzeslage müssen Eier, Milch und Fleisch von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden, nicht als Gen-Food gekennzeichnet werden.

Nur beim Kauf von Bio-Milch können Sie das Gentechnik-Risiko ausschliessen, denn hier darf kein gentechnisch verändertes Getreide verfüttert werden :-).

Argument Nr. 5: Antibiotika in der Milch

Achtzig Prozent der in Amerika verkauften Antibiotika werden an Tiere verfüttert, deren Fleisch, Milch und Eier in den Handel gelangen. In Europa kann man von ähnlich hohen Raten ausgehen.

Über den Verzehr dieser Produkte gelangen die Medikamente dann zu Hauf in den menschlichen Organismus. Die pathogenen Erreger gewöhnen sich mit der Zeit an die permanente Anwesenheit von Antibiotika . Sie entwickeln eine Resistenz diesem Medikament gegenüber und können sich so explosionsartig vermehren.

Dies erklärt, warum immer mehr Menschen an Infektionen sterben, die durch Antibiotika resistente Erreger ausgelöst werden.

Würden Sie freiwillig Antibiotika zu sich nehmen, obwohl es keine Veranlassung dazu gibt? Wahrscheinlich nicht. Daher ist es ebenso unwahrscheinlich, dass Sie Tag für Tag und über Jahre hinweg dieses Medikament aus freien Stücken schlucken würden.

Wenn Sie zu den Milchtrinkern und Fleischessern gehören, dann machen Sie das allerdings zwangsläufig.

Früher konnte eine Kuh bis zu 10 Liter Milch geben. Heute müssen die Hochleistungs-Milchkühe täglich bis zu 50 Liter Milch produzieren. Wen wundert es da noch, dass sie immer anfälliger für Infektionskrankheiten wie Euter-, Uterus- und Klauenentzündungen werden.

Daher ist die präventive Verwendung von Antibiotika im Kuhstall heutzutage gang und gäbe.

Argument Nr. 6: Hormone in der Milch

So, wie Sie beim Verzehr von Milch nicht um eine Antibiotika-Aufnahme umhinkommen, können Sie auch nicht verhindern, dass zusätzlich auch noch eine Hormon-Substitution stattfindet.

Milchkühe werden etwa 300 Tage im Jahr gemolken und die meiste Zeit davon sind sie schwanger. Die Milch einer trächtigen Kuh enthält etwa ein Drittel mehr Östrogen sowie eine noch weitaus höhere Menge an Progsteron als jene einer nicht trächtigen Kuh.

Die hohen Progesteronmengen sind für den Embryo überlebenswichtig. Sie schützen ihn vor der Immunabwehr der Mutter, so dass es von deren Immunsystem nicht als Fremdkörper eingestuft und angegriffen wird.

Durch das Trinken der Milch gelangt das Progesteron nun in den menschlichen Organismus.

Hier geschieht das Gleiche wie bei der schwangeren Kuh - nur mit anderen Auswirkungen: Die Immunabwehr wird ebenfalls herabgesetzt, was in erster Linie zu vielen Erkrankungen führen kann.

Aber als wäre dies nicht schon schlimm genug, hemmen die grossen Progesteronmengen darüber hinaus auch die Bildung eines Enzyms, das für den geregelten Zelltod mitverantwortlich ist. Infolgedessen können Krebszellen ungehindert wuchern.

Das ist die Erklärung dafür, dass mit einem erhöhten Östrogen- und Progesteronspiegel im menschlichen Organismus auch das Risiko, an Brust-, Eierstock- und Gebärmutterkrebs zu erkranken, deutlich steigt.

Lesen Sie dazu auch: Krebserregende Hormone in der Milch

Darf es noch ein bisschen mehr sein?

Mit diesen Informationen haben wir Ihnen 6 gute Gründe genannt, zukünftig auf den Verzehr von Milch zu verzichten. Dass die gesundheitlichen Risiken, die von der Milch ausgehen, selbstverständlich auch auf alle konventionell hergestellten Milchprodukte wie Joghurt, Käse etc. zutreffen, versteht sich von selbst.

Falls Sie zur Entscheidungsfindung dennoch weitere Informationen zum Thema Milch benötigen, empfehlen wir Ihnen gerne diesen Link.

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Yanick
geschrieben am: mittwoch, 21. mai 2014, 06:13
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Hallo, ich Frühstücke eigentlich nur Obst wäre es ungesund zum Frühstück Ziegen-Bananenmilch zu Trinken ? Ich verwende ANDECHSER NATUR Haltbare Bio-Ziegenmilch können sie mir evtl. sagen ob diese Ziegenmilch gut ist oder woran ich gute Ziegenmilch Milch erkennen kan ? Soll man es lieber zu einer anderen Tageszeit Trinken als zum Frühstück ? Oder ist Ziegenmilch allgemein ungesund und bringt keine Gesundheitlichen Vorteile ? MFG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Yanick
Früchte werden im Allgemeinen am besten für sich allein verzehrt verdaut. Wenn Sie Ziegenmilch verwenden möchten und diese gut vertragen, wäre es besser, diese zu einem anderen Zeitpunkt zu trinken, beispielsweise im Laufe des Vormittags als Zwischenmahlzeit.

Ziegenmilch hat im Vergleich zu Kuhmilch weniger Nachteile. Doch handelt es sich hier natürlich ebenfalls um eine Muttermilch einer anderen Art, die wir als erwachsene Lebewesen nicht benötigen. Auch enthält die Ziegenmilch ebenfalls naturgemäss Hormone, die nicht für jedermann ideal sind. Bio-Ziegenmilch ist selbstverständlich besser als konventionelle Ziegenmilch. Die von Ihnen gewählte Milch ist jedoch eine H-Milch, also eine ultrahocherhitzte und zudem noch homogenisierte Milch, die wir nicht empfehlen würden. Halten Sie besser Ausschau nach einer Ziegenmilch, die lediglich pasteurisiert wurde. Noch besser wäre es, wenn Sie die Ziegenmilch direkt vom Erzeuger beziehen könnten und die Ziegenmilch als Rohmilch geniessen könnten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anny
geschrieben am: mittwoch, 26. mã¤rz 2014, 10:53
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Hallo liebes ZDG-Team, sie schreiben in diesem Artikel, dass pasteurisierte Milch schädlich ist. Weiter im Artikel empfehlen Sie deshalb Rohmilch, falls man auf den Milchkonsum nicht verzichten möchte; diese solle man aber erhitzen, um Keime abzutöten. Das erscheint mir widersprüchlich, weil durch das Erhitzen die Milch ja wieder pasteurisiert wird.

Außerdem habe ich (weiblich, 25) noch eine weitere Frage bzgl. den Hormonen in der Milch. Seit etwa drei Jahren konsumiere ich im prinzip keine Milch mehr (hin und wieder mal kommt es vor), habe mich nämlich auf vegan umgestellt. Seitdem ist mein Hormonhaushalt ziemlich stark aus dem gleichgewicht geraten (PMS noch stärker als früher, Östrogendominanz bei gleichzeitig niedrigem Östrogenspiegel). Als Kind habe ich gut 1 Liter Milch am Tag getrunken und sonst auch viele Milchprodukte konsumiert. Kann die Milch den Hormonhaushalt so stark durcheinanderbringen und noch so lange Zeit nachwirken? Liebe Grüße Anny




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anny
Danke für Ihren Hinweis :-) Wir haben den Artikel entsprechend angepasst. Allerdings ist eine abgekochte Rohmilch von einem vertrauenswürdigen Demeterhof immer noch besser als eine konventionelle pasteurisierte Milch aus der Massentierhaltung.
Da sehr viele Gründe zu einem hormonellen Ungleichgewicht führen können, lässt sich aus der Ferne kaum sagen, ob nun das Weglassen der Milch oder etwas anderes zur beschriebenen Problematik führte. Möglicherweise nehmen Sie jetzt verstärkt Sojamilch zu sich, die ebenfalls hormonelle Auswirkungen haben kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mondkatze
geschrieben am: dienstag, 25. mã¤rz 2014, 10:46
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team, vielen Dank für Ihren informativen Bericht über die Kuhmilch. Nun meine Frage: Wie sieht es mit Bio-Milch aus dem Naturkostladen aus? Dort sind doch sicher weder Hormone, Antibiotikarückstände noch andere gifte Inhaltsstoffe enthalten, oder...?! Würde mich über Ihre Antwort freuen. Liebe Grüße!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mondkatze
Wenn Sie den Artikel gründlich lesen, werden Sie feststellen, dass einige Argumente auch auf Bio-Milch zutreffen können. So ist z. B. auch Bio-Milch in den allermeisten Fällen pasteurisiert. Und homogenisierte Bio-Milch gibt es ebenso wie ultrahocherhitzte. In Bio-Milch sind selbstverständlich auch die natürlicherweise in Milch vorkommenden Wachstums- und Geschlechtshormone enthalten.
Und auch dieses Thema trifft auf Bio-Milch zu.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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