Aspartam und Glutamat


Aspartam und Glutamat sind die am häufigsten verwendeten Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln. Sie sind extrem gefährlich, da sie die Blut-Hirnschranke durchbrechen und so das Nervensystem völlig überfordern können.

Aspartam? Glutamat? Vorsicht!

Dieser Text wurde veröffentlicht am 15.05.2009 um 16:53 Uhr

(Zentrum der Gesundheit) - Der Süßstoff Aspartam und der "Geschmacksverstärker" Mononatrium-Glutamat (MNG) sind die am häufigsten verwendeten Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und das, obwohl sie extrem gefährlich für die Gesundheit - insbesondere die ses Nervensystems sind.

Geschmacksverstärker - Mononatrium-Glutamat Geschmacksverstärker - Mononatrium-Glutamat (MNG) ist ein häufig benutzter Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln.

Versteckte Gefahren

Von vielen Menschen werden sie deshalb wie "selbstverständlich" wahrgenommen - oder überhaupt nicht wahrgenommen. Dass Diätgetränke und -speisen statt Zucker "was anderes" enthalten, ist klar. Dass auch durchaus bürgerliche Speisen etwas Zusätzliches enthalten, wird kaum bemerkt, weil Geschmacksverstärker unter verschiedensten Namen deklariert werden wie zum Beispiel als "E621" oder "Natriumglutamat" oder "Hefeextrakt" oder "Würzmittel".

Wenn Sie im Restaurant essen, müssen Sie fast immer damit rechnen, dass Sie dort auch MNG-Geschmacksverstärker zu sich nehmen, ohne dass es auf der Speisekarte steht. Das gilt auch dann, wenn die Küche dort den Speisen selbst kein MNG zusetzt, denn es steckt schon in den verwendeten Fertigprodukten wie Suppen, Bratensoßen, Salatdressings und vielen anderen Vorratsprodukten der Restaurantküchen.

Also alles ganz harmlos? Nein, im Gegenteil!

Aspartam oder MNG führen schneller als andere Zusatzstoffe zur Überbelastung mit Exzitotoxinen. Das sind Aminosäuren, die auch als Neurotransmitter im Gehirn fungieren. Das Nervensystem braucht diese Neurotransmitter, um richtig funktionieren zu können. Wenn jedoch zuviel davon ins Blut geraten, überwinden diese Aminosäuren die Blut-Hirn-Schranke und erregen die Nervenzellen des Gehirns bis hin zur absoluten Erschöpfung. Letztendlich sterben diese Nervenzellen dann ab.

Solche Reaktionen gibt es nicht nur im Gehirn. Überall im Nervensystem, auch im Herz und im Verdauungstrakt, gibt es Glutamat-Rezeptoren. Vorsicht also bei Aspartam und Glutamat! Doch es gibt auch Gegenmittel.

Natürlicher Schutz durch natürliche Substanzen

Es konnte festgestellt werden, dass Magnesium die Überlastung der Rezeptoren mit Glutamat verhindern kann. Menschen mit einem niedrigen Magnesiumspiegel sind am anfälligsten für eine akute Exzitotoxizität, die zu ernsten Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen oder gar Herzinfarkt führen kann. Magnesium findet sich besonders in grünem Blattgemüse, in Vollkorngetreide, in Bohnen und Nüssen.

Aus weiteren Forschungen und Erfahrungen ist bekannt, dass es eine ganze Reihe von Naturmitteln gibt, mit denen Sie sich vor Exzitotoxizität schützen können. Dazu zählen Ginkgo und Biloba, Selen, Zink sowie Rotklee als Tee, Flüssigextrakt oder in Kapseln. Auch Omega-3-Fettsäuren schützen vor Exzitotoxinen, indem sie Zellschäden reparieren. Eine pflanzliche Quelle mit besonders viel Omega-3 ist Leinöl.

Entgiftung durch Vermeidung

Als erste Maßnahme für eine Entgiftung empfiehlt es sich, den Toxinen von Aspartam und Glutamat ganz aus dem Weg zu gehen. Bei Aspartam ist das recht einfach, denn es befindet sich in vielen Diät-Getränken, in zuckerfreien Sportgetränken sowie in zuckerfrei verarbeiteten Nahrungsmitteln. Bei MNG ist es nicht so einfach, weil es unter verschiedensten Bezeichnungen verwendet wird.

Doch die Mühe einer konsequenten Abstinenz lohnt sich, weil der Körper dann aktiv mitspielt: Sobald er Ernährung ohne Aspartam-Süßstoff und ohne MNG-Geschmacksverstärker bekommt, fängt er an, sich selbst von den schon importierten Exzitotoxinen zu befreien.

Quellen

Dr. Blaylock's website
Article: Excitotoxins, Death by Profit Margin, by Robert L. Myers. CNC
Detox Information
Article: Interview with Dr. Russell Blaylock on devastating health effects of MSG, aspartame and excitotoxins
MSG has gluten. Aspartame



Weitere Themen über Aspartam

Aspartam - Süssstoff mit Nebenwirkungen

AspartamAspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.
 weiterlesen

 

Britisches Parlamentsmitglied fordert sofortiges Verbot von Aspartam

AspartamIn Großbritannien forderte ein Mitglied des parlamentarischen Ausschusses für Nahrung und Umwelt ein sofortiges Verbot des künstlichen Süßstoffs Aspartam, der in 6.000 verschiedenen Speisen, Getränken und Medikamenten zu finden ist. Roger Williams, liberal-demokratischer Abgeordneter, behauptete bei einer aktuellen Stunde im Parlament, daß es "überzeugende und zuverlässige Beweise gibt, um diese karzinogene Substanz vollständig vom britischen Lebensmittelmarkt verschwinden zu lassen". Mr. Williams äußerte nachdrücklich seine Bedenken bezüglich der Sicherheit dieses Zusatzstoffes, die aus einer neuen Studie aus Italien hervorgingen, in der ein Zusammenhang zwischen Aspartam und Krebserkrankungen bei Ratten aufgedeckt worden sein soll.
 weiterlesen

 

Degeneration durch Aspartam?

AspartamEine neue Studie, die von südafrikanischen Wissenschaftlern an der Universität von Pretoria durchgeführt und im European Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurde, kam zu dem Ergebnis, dass eine hohe Zufuhr des künstlichen Süßstoffes Aspartam zur Degeneration von Gehirnzellen und verschiedenen anderen mentalen Störungen führen kann.
 weiterlesen

 

Frühgeburten durch Diät-Softdrinks?

AspartamSoftdrinks, die mit Süßstoffen statt mit Zucker gesüßt sind, erhöhen das Risiko einer Frühgeburt offenbar beträchtlich. Dabei gilt: Je mehr Diät-Limos täglich getrunken werden, umso höher das Risiko einer Frühgeburt. Eine aktuelle Studie enthüllte den Zusammenhang zwischen dem Risiko, eine Frühgeburt zu erleiden und dem regelmäßigen Konsum von künstlich gesüßten Softdrinks.
 weiterlesen

 

Giftige Softdrinks?

AspartamHeute werden wir geradezu bombardiert mit einer Vielzahl an Softdrinks, die die Regale der Supermärkte überschwemmen. Sie laufen den traditionellen Getränken den Rang ab und nehmen nach und nach deren Platz ein, obwohl sie ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen.
 weiterlesen

 

Light-Getränke können Risiko für Schlaganfall erhöhen

AspartamBei der International Stroke Conference 2011 der American Stroke Association (Amerikanische Gesellschaft für Schlaganfälle) in Los Angeles wurden Forschungsarbeiten präsentiert, denen zufolge die Leidenschaft für Diät-Limonaden das Risiko für Gefässerkrankungen und hier vor allem für Schlaganfälle drastisch erhöhen könne.
 weiterlesen

 

Lightprodukte schaden den Nieren

AspartamAuf der jährlich stattfindenden Konferenz der American Society of Nephrology in San Diego wurde kürzlich eine interessante Studie vorgestellt. Diese Studie ergab, dass Light-Limonade sich negativ auf die Nierenfunktion auswirkt. Die Studie belegte, dass erwachsene Frauen, die täglich mindestens 2 Dosen Light-Limonade tranken, innerhalb eines Jahrzehnts ca 30% ihrer Nierenfunktion einbussten. Als Verursacher einer eingeschränkten Nierenfunktion wurden künstliche Süßstoffe wie Aspartam und Sucralose ermittelt.
 weiterlesen

 

Vergiftung durch Aspartam

AspartamAspartam ist ein Mittel, welches als Zusatzstoff deklariert wird. Es hat eine Wechselwirkung mit anderen Medikamenten (Drogen), hat einen synergetischen und süchtig machenden Effekt mit MSG und ist ein chemischer hyper-sensibilisierender Wirkstoff. Bereits 1970 begründete Dr. John Olney das Feld der Neurowissenschaft, genannt Excitotoxicity, als er Studien über Aspartic-Säure, welche 40% von Aspartam ausmacht, betrieb und er fand heraus, dass krankhafte Veränderungen im Gehirn von Mäusen dadurch hervorgerufen wurden.
 weiterlesen



Weitere Themen über Glutamat

Lebensmittelzusätze in Fertiggerichten

GlutamatDer Geschmacksverstärker Glutamat hat bereits einen eher schlechten Ruf, weshalb die Hersteller seine Erwähnung auf dem Etikett am liebsten vermeiden. Mit Hilfe modernster High-Tech wird aus fettfreier Milchtrockenmasse ein Pulver gezaubert, das von Natur aus viel Glutaminsäure enthält. Diese wandelt sich während des Herstellungsprozesses in Glutamat um. Auf dem Etikett steht letztendlich aber nur „Trockenmilcherzeugnis“ und keiner weiß, dass er in Wirklichkeit Glutamat verspeist. Empfindliche merken es dann früh genug.
 weiterlesen

 

Geschmacksverstärker Glutamat

GlutamatNoch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt obwohl bekannt ist, dass Glutamat gesundheitsschädlich ist. Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut- Hirnschranke z.T. problemlos überwinden.
 weiterlesen

 

Glutamat ist gefährlich

GlutamatSeit geraumer Zeit ist Glutamat als Zusatzstoff, der nicht unbedingt positive Auswirkungen auf den Menschen hat, in die Schlagzeilen geraten. Der Nahrungsmittelexperte Hans Ulrich Grimm nennt Glutamat sogar den Zusatzstoff für Nahrungsmittel, der den größten negativen Einfluss auf den Menschen, sein Leben und sein Gehirn hat. Dies geschieht alles, ohne dass der Mensch davon überhaupt etwas ahnt.
 weiterlesen

 

Krank durch Konservierungsstoffe

GlutamatDer Geschmacksverstärker Glutamat ist inzwischen der wichtigste Zusatzstoff in industriellen Nahrungsmitteln. Es ist beispielsweise in Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -soßen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten enthalten. Achtung: Glutamat ist auf den Verpackungen häufig nicht deklariert. Die Nahrungsmittelindustrie versteckt das gefährliche Glutamat auch hinter Begriffen wie Würzsalz oder Geschmacksverstärker.
 weiterlesen

 

Nahrungsmittelzusätze

GlutamatDas Glutamat ist der Nahrungszusatz Nr. 1. Dieser Geschmacksverstärker entwickelte sich zum wichtigsten Zusatzstoff in der industriellen Lebensmittelproduktion. Es ist in zahlreichen Fertigprodukten enthalten. Glutamat wird auf der Verpackung von Lebensmitteln oft nicht deklariert und verbirgt sich häufig hinter Begriffen wie "Würzsalz" oder "Geschmacksverstärker".
 weiterlesen

 

Umami: Glutamat im neuen Tarnkleid

GlutamatGlutamat ist für die einen unverzichtbare Zutat im täglichen Essen, für die anderen ein strikt zu meidendes Nervengift. Jetzt scheint der umstrittene Geschmacksverstärker nach Fertiggerichten und Restaurantküchen auch die Kochtöpfe in Privathaushalten erobern zu wollen. Die neue Geschmacksrichtung namens Umami beschreibt nichts anderes als den Geschmack von Glutamat. Und diesen gibt es jetzt in Form einer Gewürzpaste mit modisch-schickem Image in den britischen Supermärkten.
 weiterlesen



Abgelegt unter: Aspartam | Glutamat | Süssstoff |




Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden


Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf mit unserer Genehmigung kopiert und verbreitet, jedoch nicht verändert werden.



Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.




EINLOGGEN & MITDISKUTIEREN jetzt einloggen


Wenn Sie diesen Artikel kommentieren möchten, melden Sie sich bitte mit Ihrem MyZDG-Zugang an.
Noch kein Konto? Jetzt kostenlos registrieren!
(0)