Eine Diät-Limo am Tag erhöht die Krebsgefahr


Schon ab einer einzigen Diät-Limonade am Tag kann das Risiko für Leukämie, Knochenmarkskrebs und Lymphdrüsenkrebs steigen. Überprüfen Sie besser Ihre Trinkgewohnheiten und bleiben Sie gesund!



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letzte Aktualisierung am 04.07.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Aspartam und Krebs

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(Zentrum der Gesundheit) - Schon ein Light-Getränk pro Tag kann laut einer aktuellen Studie zu einer höheren Krebsgefahr führen. Bekannt war bisher, dass Softdrinks das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erhöhen sowie zu Gehirnschäden und bei schwangeren Frauen zu einem höheren Frühgeburtenrisiko führen könnten. Jetzt kommt dazu noch das verstärkte Risiko, an Leukämie, Knochenmarkskrebs und Lymphdrüsenkrebs zu erkranken. Der Konsum von Softdrinks lohnt sich also nicht wirklich und der Zeitpunkt für eine Änderung der Trinkgewohnheiten war nie passender als heute.

Aspartam steigert Krebsrisiko Aspartam steigert Krebsrisiko

Softdrinks erhöhen Krebsrisiko

Sie stehen auf Cola light, auf Eistee ohne Zucker, auf den roten Bullen sugarfree oder auf Diät-Fruchtschorle? Alle diese Light-Getränke haben eines gemeinsam: Sie enthalten den Süssstoff Aspartam und erhöhen vermutlich aus diesem Grund das Krebsrisiko. Das zumindest ist das wenig beruhigende Ergebnis einer aktuellen Untersuchung, bei der sich herausstellte, dass zuckerfreie Softdrinks das Risiko für Leukämie (Blutkrebs) erhöhen können. Bei Männern – so die Studie – zeigte sich durch Diät-Limo-Konsum ferner auch ein höheres Risiko für multiple Myelome (Knochenmarkskrebs) und für das Non-Hodgkin-Lymphom, einer Art Lymphdrüsenkrebs.

Besagte Studie wurde im Vergleich zu anderen Untersuchungen, die sich bislang dem Thema Aspartam als möglichem Krebserreger angenommen hatten, über einen sehr viel längeren Zeitraum durchgeführt. Gleichzeitig ist es die bisher umfangreichste und detaillierteste Aspartam-Studie und damit deutlich ernster zu nehmen als frühere Studien, in denen anscheinend kein besonderes Krebsrisiko durch Süssstoff-Verzehr erkannt wurde.

Die bisher gründlichste Studie zu Aspartam

Um die Auswirkungen der mit Aspartam gesüssten Softdrinks auf die menschliche Gesundheit herauszufinden, analysierten die Forscher Daten der Nurses Health Studie und der Health Professionals Follow-Up Studie. Insgesamt 77.218 Frauen und 47.810 Männer nahmen an den beiden Studien teil, die über einen Zeitraum von 22 Jahren andauerten.

Alle zwei Jahre wurden die Studienteilnehmer mit Hilfe eines ausführlichen Fragebogens zur Ernährung befragt. Darüber hinaus wurde ihre Ernährungsweise alle vier Jahre erneut beurteilt. Vorhergegangene Studien, in denen keine Verbindung zwischen Aspartam und Krebs festgestellt werden konnte, untersuchten die Studienteilnehmer nur zu einem einzigen Zeitpunkt, wodurch die Genauigkeit dieser Studien doch sehr bezweifelt werden darf.

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Ab einer Diät-Limo pro Tag steigt die Krebsgefahr

Die Ergebnisse der aktuellen Aspartam-Studie zeigten nun Folgendes: Schon eine Dose Diät-Limo von 355 ml am Tag führt – verglichen mit Kontrollpersonen, die keine Diät-Limos tranken – zu

  • einem um 42 Prozent höheren Risiko für Leukämie (Blutkrebs) bei Männern und Frauen,
  • einem um 102 Prozent höheren Risiko für multiple Myelome (Knochenmarkskrebs) bei Männern und
  • einem um 31 Prozent höheren Risiko für das Non-Hodgkin-Lymphom (Lymphdrüsenkrebs) bei Männern.

Tonnenweise Aspartam

Welcher Stoff in den Light-Getränken nun konkret das erhöhte Krebsrisiko mit sich bringt, ist ungewiss. Sicher ist jedoch, dass Diät-Softdrinks die (bei weitem) grösste Quelle für Aspartam in der Ernährung des Menschheit darstellen. Jedes Jahr konsumieren allein die US-Amerikaner 5.250 Tonnen Aspartam (die Europäer 2.000 Tonnen), wovon ungefähr 86 Prozent (4.500 Tonnen) in den täglich konsumierten Light-Getränken enthalten ist.

Frühere Studien bestätigt

Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahr 2006. Dabei erhielten 900 Ratten regelmässig Aspartam und wurden während ihrer gesamten Lebensdauer sorgfältig beobachtet. Obwohl diese Studie an Ratten durchgeführt wurde und immer wieder kritisiert und angezweifelt wurde, rückt sie nun erneut ins Rampenlicht. Jene Ratten nämlich, die Aspartam gefressen hatten, zeigten genau dieselben Krebsarten wie die Diät-Limo-trinkenden Menschen in oben erwähnter Studie: Leukämie und Lymphome.

Die beste Limo ist keine Limo

Falls Sie jetzt mit dem Gedanken spielen sollten, statt Ihrer Cola light doch lieber wieder zur normalen, also mit Zucker gesüssten Cola zu greifen, dann hält die beschriebene Studie für Sie noch eine kleine Überraschung bereit: Männer nämlich, die eine oder mehrere „normale“ zuckerhaltige Limonaden am Tag tranken, wiesen ein noch höheres Risiko für das Non-Hodgkin-Lymphom auf als die Diät-Limo-Männer. Die gesündeste Limonade ist also eindeutig gar keine Limonade.

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(2)

GWeis
geschrieben am: donnerstag, 07. mai 2015, 11:51
eMail-Adresse hinterlegt

Das ist ja der Hammer! Da wird ne Studie beschreiben nach der der böse Süssstoff Aspartam u.a. das Risiko von Lymphdrüsenkrebs fördert (das Detusche Krebsforschungszentrum bestätigt übrigens nicht diese Theorie). Zum Schluss heisst es dann: "Männer nämlich, die eine oder mehrere „normale“ zuckerhaltige Limonaden am Tag tranken, wiesen ein noch höheres Risiko für das Non-Hodgkin-Lymphom auf als die Diät-Limo-Männer."

Logisch betrachtet ein absoluter Widerspruch zu dem Gesamtkontext des Artikels. Da drängt sich dem Leser doch die Frage auf: Was ist denn dann noch an der "normalen" Limo so unheimlich krebsfördernd? Zucker? Orangensaft? Konservierungsstoffe? Zumal es dann etwas sein müsste was in der Diät-Limo nicht drin ist, ausser der substituierte Zucker. Folglich lässt das die einzig logische Theorie zu: Zucker fördert das Risiko von Lymphdrüsenkrebs mehr als das böse Aspartam. Wird wohl keiner Unterschreiben. Aber genau solche unerklärlichen Widersprüche lassen mich den Schluss daraus ziehen, dass ein erhöhtes Krebsrisiko durch zugelassene Süssstoffe jedweder Art nicht belegbar nachgewiesen ist.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo GWeis
Ihre Logik ist also die folgende: Nur weil es etwas gibt, dass noch krebserregender ist als die geliebte Aspartam-Limo, ist dies der Beweis, dass die Aspartam-Limo vollkommen harmlos ist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
P. S. Was würde das Krebsforschungszentrum ohne Krebs tun?

Wuäh
geschrieben am: mittwoch, 22. mai 2013, 12:45
eMail-Adresse hinterlegt

Bitte, wenn sie schon eine Studie hernehmen, um sie für ihre Zwecke zu interpretieren, seien sie so fair und schreiben sie auch die Interpretation der Studienautoren dazu. Wäre hier eine eindeutige Zuweisung Agens - Reaktion/Folge möglich, würde es dastehen. Da die Zahlen aber nicht durchweg konsistent waren (kein erhöhtes Risiko, wenn man nur die Männer der zwei Gruppen gewertet hat: In contrast, when sexes were analyzed separately with limited power, neither regular nor diet soda increased risk of leukemia.... Ich bin sicher kein Verfechter von Industrieprodukten und Krankmachern. Ich halte viele chemische Erzeugnisse und auch viele Zusätze zu Lebensmitteln für gefährlich und überflüssig. Aber ein guter Gedanken wird nicht besser, wenn man selektiv Studien zitiert und kritische Stellen auslässt. Das ist mir nun schon mehrmalig bei ihrer Seite aufgefallen.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Wuäh,
vielen Dank für Ihre Mail.

Gerne dürfen Sie uns auf Artikel aufmerksam machen, in denen Sie den Eindruck der selektiven Auslegung von Studien hatten, da wir gerade das eigentlich ausschliessen möchten und uns sofort an die Überarbeitung machen würden.

Im vorliegenden Falle zur Aspartamstudie möchten wir darauf aufmerksam machen, dass ja gerade die Schlussfolgerung der Autoren darauf hinweist, dass Aspartam als Gesundheitsgefahr nicht ausgeschlossen werden darf:

CONCLUSION:
Although our findings preserve the possibility of a detrimental effect of a constituent of diet soda, such as aspartame, on select cancers, the inconsistent sex effects and occurrence of an apparent cancer risk in individuals who consume regular soda do not permit the ruling out of chance as an explanation.

Zu deutsch:
Schlussfolgerung
Auch wenn unsere Ergebnisse die Möglichkeit schwerer gesundheitlicher Auswirkungen von bestimmten Bestandteilen von Diät-Limonade – wie beispielsweise Aspartam – bezüglich ausgewählter Krebserkrankungen nicht eindeutig belegen, erlauben es uns die inkonsistenten geschlechterspezifischen Effekte und das Auftreten eines erhöhten Krebsrisikos bei Individuen, die regelmäßig Limonade trinken, nicht, dass wir dies als Erklärung rundheraus ausschliessen.

Darüber hinaus ist in diesem Zusammenhang doch so hochinteressant, dass in dieser Studie die Softdrink-Liebhaber genau jene Symptome/Krankheiten entwickelten wie in vorigen Aspartam-Studien bei Tieren beobachtet.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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