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Auswirkungen von Koffein

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Koffein ist nicht nur im Kaffee oder im Tee enthalten. Es kommt in zahlreichen Pflanzen als natürlicher Schutz gegen Insekten vor. Im menschlichen Körper, wirkt das Koffein als psychoaktive Substanz, die zur Erregung des Zentralnervensystems führt. Außerdem hat Koffein eine leicht entwässernde Wirkung.

Koffein © lightwavemedia - Shutterstock.com (Koffein schadet insbesondere den Frauen)

Viele Getränke enthalten Koffein

Ausser in den Samen des Kaffeestrauchs kommt Koffein auch in über 60 anderen Pflanzen, wie beispielsweise dem Teestrauch, Guarana, dem Matebaum, in Kakaopflanzen, in bestimmten Bohnensorten und der Kolanuss vor.

Studien über die Auswirkungen von Koffein

Der grösste Teil unserer Koffeinaufnahme geschieht durch den Konsum von Kaffee, Tee, Kakao, alkoholfreien Getränken sowie Sport- und Energiegetränken. Da Koffein in fast jeder Nation eine erhebliche Rolle spielt, haben Wissenschaftler und Forscher viele über diese beliebte Substanz durchgeführt, in denen die gesundheitlichen Auswirkungen von Koffein untersucht wurden.

Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf Frauen gerichtet, da sie im Allgemeinen sensibler auf Koffein reagieren, als Männer. Ausserdem benötigt der weibliche Organismus mehr Zeit, als der männliche, sich des Koffeins wieder entledigen zu können.

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Reduzierter Kaffeekonsum lindert Beschwerden

Etwa vierzig Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter, leiden unter den Symptomen des prämenstruellen Syndroms (PMS), wie z.B.

  • Schwellung und Empfindlichkeit der Brust
  • Blähbauch
  • Gewichtszunahme
  • Bauchkrämpfe
  • Kopfschmerzen
  • Reizbarkeit
  • Depressionen
  • Müdigkeit
  • Angstzustände

Reduzieren Frauen ihren Koffeinkonsums, so werden einige dieser Symptome, vor allem die Reizbarkeit und die Brustempfindlichkeit, gemildert.

Unfruchtbar durch hohen Koffeingenuss?

Nach Angaben der amerikanischen Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control (CDC) nehmen ca. 10 Millionen Frauen Hilfe bei der Behandlung von Unfruchtbarkeit in Anspruch, um ihre Chancen schwanger zu werden, zu erhöhen. Als Teil dieser Behandlung wird den Frauen empfohlen, auf Koffein zu verzichten, da Koffein sich negativ auf die Fruchtbarkeit auszuwirken scheint.

Koffein schadet den Ungeborenen

Nehmen schwangere Frauen zu viel Koffein zu sich, bringen sie häufig auffallend kleine Babys auf die Welt. Nach der Geburt gibt es bei den Babys Anzeichen von Koffeinentzug, da Koffein in der Lage ist, die Plazentaschranke zu durchdringen. Des Weiteren ist bekannt, dass Koffein bei schwangeren Frauen Herzpalpitationen ("Herzstolpern") verursacht.

Frauen, die beabsichtigen zu stillen, sollten aufhören, weiterhin Koffein zu sich zu nehmen, da Koffein zum Bestandteil der Muttermilch wird.

Koffein nach der Menopause

Die Wechseljahre sind ein natürlicher Prozess des Alterns und bringen hormonelle Veränderungen bei Frauen mit sich. Viele Frauen leiden während der Wechseljahre unter Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, Vaginaltrockenheit, Osteoporose oder Herzinfarkte. Es scheint, als würden sich diese Symptome durch Koffein verschlimmern. Koffein beschleunigt ausserdem den Alterungsprozess und es kann zum verfrühten Eintritt in die Wechseljahre führen.

Koffein und andere Gesundheitsprobleme bei Frauen aller Altersgruppen

In den Vereinigten Staaten und dem Rest der westlichen Welt sterben mehr Frauen an Herzkrankheiten, als an jeder anderen tödlichen Krankheit. Ein zu hoher Koffeingehalt im Körper wird mit diesen Erkrankungen, wie auch mit anderen Risikofaktoren für Herzkrankheiten wie z. B. Bluthochdruck bzw. hoher Cholesterin- und Homocysteinspiegel in direkte Verbindung gebracht.

Koffein verhindert die Reparatur der körpereigenen DNA

Koffein ist der einzige bisher bekannte Hemmstoff der Reparaturenzyme, die nach Schädigung der DNA (z.B. durch UV-Strahlung) deren Reparatur einleiten.

Quelle: Pharmazeutische Biologie - Hildebert Wagner

Lesen Sie auch: Kaffee reizt das Nervensystem und Tipps, wie Sie Kaffee gesünder machen

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(17)

powermaus2405
geschrieben am: samstag, 30. april, 00:04
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Ich kann Chris nur bestätigen , es ist übel ich bin ja nun schon etwas älter und bin über die suche nach der basischen Entgiftung auf eure Seite gestoßen :) beim vortasten in die Materie habe ich mich entschlossen nach 50 Jahren dem Kaffee zu entsagen nachdem ich den Malzkaffee absolut nix abgewinnen konnte habe ich mich auf Lupinenkaffee eingeschossen :) und muß sagen nicht übel ich werde dabei bleiben aber die ersten 14 Tage waren übel wenn ich eine Selter wäre , wäre ich vor lauter Schwäche nicht aus der Flasche gekommen :) Jetzt habe ich den Entzug überstanden und langsam gehts mit der entgiftung bergauf und mir gehts gut zumal ich auch npch 5 Kilo abgenommen habe und das ohne zu hungern... Allerdings würde ich nochmal die beiden Sachen nicht zusammen abwickeln die Umstellung auf basische Ernährung und ein Koffeinentzug sind für Kaffeejunkies nicht leicht durchzuhalten.

Anonym
geschrieben am: montag, 21. september 2015, 09:06
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Da mir anregende und stimmungsaufhellende Substanzen gut tun, und ich sehr gerne Kakao verwende. Als Pulver, Rohkakaobohnen oder Bitterschokolade, ist nun meine Frage zur Dosierung. Wieviel Gramm Kakao ist akzeptabel, da Kakao ja auch Oxalsäure hat, könnte es ja zu Steinbildung oder Nierenproblemen kommen. Und wie ist es mit Dosierung von Guarana? Es geht ja langsamer ins Blut als Kaffee. doch ist es auch Koffeinhaltig. Hat es dann auch die selben negativen Auswirkungen wie Kaffee? Vielen Dank für ihre Mühen.




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Informationen zu Guarana finden Sie z. B. hier. Guarana kann also bei Bedarf ab und an verwendet werden, es als tägliches Genuss- oder Aufputschmuttel einzusetzen, davon würden wir abraten.

Der Koffeingehalt im Kakao schwankt zwischen 0,06 und 0,5 Prozent. Je stärker der Kakao fermentiert wurde, umso geringer der Koffeingehalt.

Informationen über die Oxalsäure in natürlichen Lebensmitteln und darüber, dass es nicht die oxalsäurehaltigen natürlichen Lebensmittel sind, die zur Steinbildung beitragen, sondern ganz andere Faktoren, finden Sie hier.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Grünling
geschrieben am: freitag, 02. mai 2014, 18:15
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Liebes ZDG, Ich habe noch ein Tütchen Kolanuss-Pulver im Schrank stehen. Hat Kolanuss gesundheitliche Vorteile gegenüber Kaffee?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Grünling
Kolanuss-Pulver ist noch koffeinhaltiger als Kaffee. Zwar wird das Koffein aufgrund des höheren Gerbstoffgehalts langsamer abgegeben, doch handelt es sich immer noch um eine aufputschende Substanz. Entscheiden Sie selbst, ob Sie dies nötig haben :-) Und wenn, dann sicher nur zu besonderen Anlässen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sacreenana
geschrieben am: dienstag, 06. november 2012, 10:24
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Tausend Dank! Sie haben mir sehr weitergeholfen, alles Liebe!

sacreenana
geschrieben am: montag, 05. november 2012, 23:25
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Ganz herzlich möchte ich mich für Ihre Antwort bedanken! In wieweit wäre es sinnvoll auf Grüntee umzusteigen? Ich meine damit, ist dieser tatsächlich als konsumierenswert zu bezeichnen? Meiner Definition nach sind Mandeln und Äpfel beispielsweise konsumierenswert. Bevor ich um die negativen Auswirkungen des Kaffees wusste war er für mich ein natürliches Mittel meinen generell recht niedrigen Blutdruck zu erhöhen um eine bessere Versorgung des Gehirns zu ermöglichen. Seit längerem verwende ich Ferrum phosphoricum zur Verbesserung der Durchblutung. Dies soll natürlich nicht zum Dauerzustand werden, ich achte sehr auf eine hohe Flüssigkeitszufuhr (bis zu 5 Liter, Wasser, Fencheltee), Bewegung (Rad fahren, usw.) Esse kein Fleisch, kein Getreide, reduziere Milchprodukte immer weiter. Bin also auf einem guten Weg. Haben sie freundlicherweise vielleicht einen Hinweis für mich? Ganz lieben Dank für die Beantwortung meiner bereits gestellten Frage. Viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sacreenana,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir freuen uns, wenn unsere Antwort für Sie hilfreich war :-)

Grüntee ist in jedem Fall eine gesundheitlich günstigere Variante als Kaffee. Auch im Hinblick auf den Blutdruck gelingt es dem Grüntee, diesen weniger schockartig, dafür nachhaltiger zu erhöhen als Kaffee. Grüntee hat noch weitere gesundheitliche Vorteile, die Sie in unseren zahlreichen Infotexten zum Grüntee nachlesen können. Nutzen Sie dazu am besten unsere Suchfunktion.

Ob Grüntee nun "konsumierenswert" ist, hängt von den persönlichen Kriterien ab, nach denen man seinen Lebens- und Ernährungsstil ausrichtet. Grüntee ist mit Sicherheit kein lebensnotwendiges Lebensmittel. Auch dürfte es keine Nachteile mit sich bringen, keinen Grüntee zu trinken, da Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe auch über andere Lebensmittel aufgenommen werden können, die dann gleichzeitig auch kein Koffein enthalten. Wer jedoch koffeinhaltige Genussmittel gewöhnt ist, wird auf diese nicht verzichten wollen. In diesem Falle wäre Grüntee die günstigere Wahl. Allerdings kann Koffein - das ja ebenfalls ein natürlicher sekundärer Pflanzenstoff ist - auch als naturheilkundliches Mittel in kontrollierten Mengen zur Anhebung des Blutdruckes genutzt werden. Wer Koffein jedoch meiden will, kann auch ohne diesen Stoff eine Kreislaufstabilisierung erreichen.

Bei der natürlichen Anhebung des Blutdrucks achten Sie bitte darauf, dass Sie nicht ZU viel Flüssigkeit aufnehmen, da dieses Vorgehen Ihren Mineralstoffhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen und erst recht zu niedrigem Blutdruck führen kann (Stichwort Natrium). 1,5 Liter dürften bei einer insgesamt natürlichen, also gemüse- und salatlastigen Ernährung ausreichend sein. Weitere blutdruckanhebenden und kreislauftonisierenden Massnahmen sind die folgenden:

Rosmarin (Tee oder Fussbäder)
Wechselbäder/duschen
Bürstenmassagen
Körperliche Bewegung (z. B. Schwingen auf dem Minitrampolin)
Akupressur
Ginseng

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sacreenana
geschrieben am: montag, 05. november 2012, 01:36
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Guten Tag, Ich bin verwundert darüber, warum Grüntee als mögliche \"Aussteigerhilfe\" aus dem Koffeinkonsum betrachtet wird. Der Koffeingehalt von Tee ist zumeist sogar höher als der von Kaffee, nur ist das Koffein der Teepflanze an die Tanine gebunden und nicht an das Kalium, wie im Kaffee. Danke für Ihre Aufmerksamkeit




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sacreenana,
vielen Dank für Ihre Mail.
Zwar ist der Koffeingehalt des Grüntees höher als der des Kaffees. Doch gilt dies nur, wenn Sie identische Mengen der Trockensubstanz vergleichen. Da man jedoch für eine Tasse Grüntee weit weniger Trockensubstanz benötigt als für eine Tasse Kaffee, ist der Koffeingehalt des Grüntees deutlich niedriger als der von Kaffee. Fertig zubereiteter Grüntee enthält nur etwa 30 bis 50 % der Koffeinmenge von Kaffee. Einen weiteren Unterschied nennen Sie selbst. Ein dritter Unterschied ist im Wirkmechanismus der beiden Koffeine zu finden. So regt das Koffein aus Kaffee direkt die Nebennierenrinde zur Ausschüttung von Stresshormonen an, während das Koffein aus Tee (aufgrund seiner Bindung an Aminosäuren bzw. Gerbstoffe) einen Umweg über das vegetative Nervensystem macht und nur auf diese Weise die Nebennierenrinde stimuliert. Es kommt daher zu einer milden Anregung, nicht aber zu einer Stresssituation mit aufputschender Wirkung wie beim Kaffee.
Aus diesen Gründen kann Grüntee sehr gut als Aussteigerhilfe eingesetzt werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Bonnie2000
geschrieben am: montag, 15. oktober 2012, 10:58
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Ich möchte von meiner Kaffee-Sucht loskommen. Ich bekomme leider Kopfschmerzen, wenn ich auf Koffein verzichte. Können Sie mir eine Empfehlung geben? Ich hatte auch Chi-Cafe und Guarana entdeckt und dachte, das wäre die (Übergangs-)-Lösung. Da habe ich mich wohl getäuscht. Aber wie sieht es mit dem Koffein in Grünem Tee aus? Grüner Tee soll doch so gesund sein, enthält aber doch auch Koffein. Könnte ich durch Genuss von Grünem Tee evtl. die Kopfschmerzen verhindern?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bonnie,
Kopfschmerzen sind lediglich ein Symptom des Koffeinentzugs. Würden Sie einige Tage ohne Koffein durchhalten, dann würden auch die Kopfschmerzen wieder verschwinden. Sie können natürlich auch versuchen, den Entzug langsamer zu gestalten - wie Sie ja bereits selbst vorschlugen mit Guarana oder Grüntee. Da das Koffein des Grüntees und Guaranas jedoch nicht so rasch wirkt wie jenes im Kaffee, sind die beiden Getränke nicht für jeden die Garantie, dass keine Kopfschmerzen auftreten.
Die Frage ist also, wollen Sie von der Kaffeesucht loskommen? Dann sind Grüntee und Guarana eine Lösung. Oder wollen Sie von der Koffeinsucht loskommen? Dann empfiehlt sich, die drei bis vier Tage mit Kopfschmerzen durchzuhalten :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Joe
geschrieben am: donnerstag, 12. april 2012, 12:57
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Danke, der Kommentar war genau der gehässige Tritt in den Hintern, den ich noch brauchte :) Ich habe herzlich gelacht. Chi-Kaffee ist dann wahrscheinlich so, als würde ich Schnaps mit Vitaminen trinken, um den negativen Folgen des Alkohols vorzubeugen...




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Joe,
vielen Dank für Ihr Feedback :-)
Was den vitaminisierten Schnaps angeht, so hätten wir kaum ein besseres Beispiel finden können, das den Kern der Sache so gut trifft :-D
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Joe
geschrieben am: sonntag, 25. mã¤rz 2012, 22:17
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Hallo! Ich habe nun von dem sogenannten "Chi-Kaffee" gehört. Können Sie zu dessen (angeblich verminderter) säurebildender Eigenschaft etwas sagen? Ist das tatsächlich ein "guter" Kaffee oder nur ein "Alibi-Kaffee" mit den gleichen Eigenschaften? Mit freundlichen Grüßen, Joe




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Joe,
vielen Dank für Ihre Mail.
Ein potentiell schädliches Nahrungsmittel mit allerlei gesunden Zutaten anzureichern, in der Hoffnung, damit das schädliche Potential zu vermindern, um weiterhin - doch jetzt mit gutem Gewissen - im Bann der Sucht bleiben zu können, ist wirklich eine interessante Idee. Inwiefern sich die säurebildende Eigenschaft durch die Zugabe isolierter Mineralstoffe puffern lässt, ist uns (noch) nicht bekannt.

Die negativen Auswirkungen des Koffeins (dessen Konzentration durch die Beigabe von Guarana noch erhöht wird) bleiben natürlich weiter bestehen (trotz Antioxidantien etc.) und sorgen so dafür, dass die Verbraucher schön brav ihrer Kaffeesucht treu bleiben.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anneliese
geschrieben am: dienstag, 21. februar 2012, 19:41
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Hallo, in der letzten Zeit bin ich immer wieder über Artikel \"gestolpert\" die sich mit der positiven Wirkung auf Bauchspeicheldrüse und besoders der Leber befaßten. Kaffee soll angeblich bei erhöhten Leberwerten einen guten Effekt haben ?!?




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Anneliese,
vielen Dank für Ihre Mail.

Wie wir schon auf ähnliche Kommentare geantwortet haben, erscheint es uns wenig sinnvoll, ein Genussmittel zu konsumieren, für das mit aller Gewalt positive Auswirkungen gesucht werden müssen, nur weil die Mehrzahl der Weltbevölkerung derart koffeinsüchtig ist, dass sie ohne das morgendliche Aufputschmittel weder wach wird noch einen geregelten Stuhlgang hätte. Wer seiner Bauchspeicheldrüse oder der Leber Gutes tun will, kann das sehr gut mit einer gesunden Ernährung, in der isolierte Kohlenhydrate fehlen, tun. Natürlich kann man auch Kaffee trinken. Doch was nützt eine gesunde Bauchspeicheldrüse (falls die positive Wirkung des Kaffees auf dieses Organ tatsächlich eintreten sollte), wenn stattdessen - je nach persönlicher Koffein-/Gerbsäureempfindlichkeit - der Blutdruck steigt oder der Magen streikt?
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Joe
geschrieben am: montag, 30. januar 2012, 17:08
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Hallo! Ich habe bei mir in diesem Zusammenhang folgendes beobachtet (auch der Grund, warum ich diese Seite im Internet gefunden habe, war auf der Suche nach Hintergrundinformationen): Wenn ich Kaffee kurz vor einem (Studien-)Kurs konsumiert habe und ich wollte eine Frage im Kurs stellen, zeigte ich typische Aufregungssymptome: Herzrasen, Schweißbildung etc. Je länger der Kaffeekonsum zurücklag, desto geringer war die Aufregung bis hin zu gar nicht vorhanden. (Ja, ich habe dazu ein paar kleinere Versuche gemacht und die Zeit bis zum Kurs dokumentiert :) da ich ausschließlich den Kaffeekonsum verändert habe, kommen auch keine Ernährungsänderungen oä. in Betracht)

Es hat ziemlich lange gedauert, bis ich darauf gekommen bin, weil ich das eher nicht für möglich gehalten hätte, dass Kaffee derartige Folgen hat. Ich dachte eher, ich wäre generell eher ein "nervöser Typ". Allerdings kam es mir dann komisch vor, dass ich an einigen Tagen völlig "cool" Fragen stellen konnte und an anderen aufgeregt war. Ich halte generell auch nicht viel von "Studie beweist, es ist (un)gesund", aber wenn etwas für mich derart real erfahrbar wird, ist es für meinen Organismus bewiesen. Ich werde mich jetzt wohl schweren Herzens vom Kaffee als morgendlichem Begleiter trennen müssen :( Kennen Sie vielleicht geschmackliche Alternativen ohne diese Nebenwirkungen?
Mit freundlichen Grüßen,
Joe




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Joe,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren interessanten Erfahrungsbericht :-)
Sicher haben Sie bereits von Getreidekaffee gehört (der nicht jedermann schmeckt). Eine tolle Alternative ist der Lupinenkaffee. Ihm fehlen die negativen Auswirkungen des Bohnenkaffees. Gleichzeitig ähnelt er diesem geschmacklich doch sehr. Ein anderes sehr köstliches Morgengetränk ist die Mandelmilch. Rezepte finden Sie hier:

Mandelmilch + Rezepte

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Alex92
geschrieben am: mittwoch, 25. januar 2012, 19:33
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Hallo, ich frage mich, ob sich hoher Kaffeekonsum durch eine gesunde Lebensweiße kompensieren lässt? Sprich solange das Gleichgewicht/Verhältnis zwischen Säuren und Basen besteht, ist alles in Ordnung, unabhängig davon wie hoch der Kaffeekonsum, also nach dem Prinzip je mehr Kaffee ich trinke, desto mehr basenbildende Produkte muss ich zu mir nehmen. Gruß Alex




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Alex,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die säurebildende Wirkung des Kaffees könnte möglicherweise wie von Ihnen vorgeschlagen kompensiert werden. Die Wirkungen des Koffeins jedoch nicht.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Daniel
geschrieben am: mittwoch, 29. juni 2011, 18:09
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Guten Tag , hier wird Kaffee überwiegend schlecht geredet
Was halten sie den die Aussage von den Allgemeinmediziner die herausgefunden haben das Kaffee vor Diabetes schützt , denn Kaffee habe Inhaltsstoffe , wie Magnesium Antioxidanzien , Ligane und Chorogene Säuren die Diabetes vorbeugen . Pro Tasse Kaffee singt das Risiko um 7 Prozent . Natürlich Schützt Kaffee allein nicht nicht zu 100% eine Gesunde Ernährung usw.ist Pflicht so die Mediziner

Zentrum der Gesundheit:


Hallo Daniel,
vielen Dank für Ihre Mail.

Kaffee besteht aus einem wunderbaren Rohstoff, nämlich aus einer Beere von hübschen Sträuchern aus dem tropischen Hochland Südamerikas. Wie jede Pflanze und jede Frucht enthält auch diese Beere bzw. ihr Same eine Menge Antioxidantien. Das tut die Tollkirsche übrigens auch. Die Tollkirsche isst oder trinkt nur deshalb keiner, weil sie ein bisschen zuuu giftig ist. Beim Kaffee macht sich die Giftigkeit dagegen nicht so plötzlich bemerkbar. Vielleicht ist "Giftigkeit" auch das falsche Wort, weil die Menschen damit unmittelbare Vergiftungserscheinungen verbinden. Wie sehr Kaffee Ihr Denken, Ihr Empfinden und Ihr Befinden beeinflusst und kontrolliert merken Sie erst dann, wenn Sie Ihren Kaffeekonsum einstellen möchten. Kaffee hat neben einer Menge negativer gesundheitlicher Einflüsse - nicht zuletzt aufgrund der Verarbeitung der Kaffeebohnen - ein extremes Suchtpotential mit all seinen gesellschaftlichen Folgen.

In den USA beispielsweise beziehen die Menschen die meisten Antioxidantien aus Kaffee. Das klingt wirklich äußerst positiv. In Wirklichkeit ist es ein Armutszeugnis. Denn es bedeutet, die Menschen nehmen kaum unschädliche antioxidantienreiche Lebensmittel zu sich und die armen Körper müssen sich mit dem Kaffee begnügen.

Ein Mediziner, der Gründe FÜR Kaffee sucht, rechtfertigt seine Sucht und die von Millionen weiterer Mitmenschen. Warum empfiehlt er nicht einfach wirklich gesunde Lebensmittel? Warum nicht Kräutertees, die sicher nicht weniger, sondern eher viel mehr Antioxidantien enthalten als Kaffee und zwar ohne die negativen Wirkungen des Kaffees?

Pro Tasse Kaffee sinkt das Diabetes-Risiko um 7 Prozent? Das heißt also, 14 Tassen lassen das Diabetes-Risiko gegen Null gehen. Die Frage ist nur, warum es so viele Diabetiker gibt, die zeitlebens Kaffee tranken? Aber vielleicht tranken sie ja nur 8 oder 9 Tassen täglich...
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Franzi
geschrieben am: dienstag, 15. mã¤rz 2011, 16:40
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Hallo Zusammen=)
bei all der Abwertung von Koffein, welcher in Kaffee und einigen Teesorten vorhanden ist, vergisst man leider schnell, die positiven Wirkungen auf Herzkreislauf und die präventiven Eigenschaften hinsichtlich ZNS- Erkrankungen. Nicht ohne Grund gilt Schwarzer/ Grüner Tee als Heilmittel, auch aufgrund seines Teeins!Vollkommen einseitig kann man das nicht betrachten, es kommt sehr darauf an, welche Organe wir bei unseren Beobachtungen betrachten. (vergleichbares Tema Rotwein). liebe Grüße Franzi

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Franzi,
vielen Dank für Ihren Kommentar :-)
Das wäre schön, wenn wir uns - während des Kaffeetrinkens - einfach nur auf diejenigen Organe konzentrieren könnten, denen Koffein/Teein nützt. Was aber ist währenddessen mit den anderen Organen? Ferner wird im Text immer wieder betont, dass es um "hohen Koffeinkonsum" geht. Die Tasse Kaffee am Sonntag ist also nicht in Gefahr ;-)
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
friedrich
geschrieben am: mittwoch, 22. dezember 2010, 17:37
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hallo zusammen, wie wäre es mit malzkaffe oder is der auch so schädlich.schöne feiertage euch allen !

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Friedrich,
lieben Dank für Ihren Vorschlag. In Bezug auf Koffein ist Malzkaffee natürlich eine Alternative, da er koffeinfrei ist. Allerdings sollte er in Bio-Qualität genossen werden, da bei konventionellem Malzkaffee bei der Gefriertrocknung chemische Hilfsmittel zum Einsatz kommen. Malzkaffee ist zudem säurebildend, ist also für ab und zu kein Problem, als tägliches Getränk jedoch nicht zu empfehlen.
Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Arnim
geschrieben am: samstag, 31. januar 2009, 15:09

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Hallo
Ich kann das mit den Kaffee Bestätigen, was hier gesagt wird. Meine Vater und Urgroßvater hatten beide kompletten Haarausfall. Ich bin 56 und habe volles Haar. Meine Arbeitskollegen alles Kaffeetrinker haben alle Haarausfall. In folgenden Buch wird es wissenschaftlich erklärt und auch dort ist der Kaffeekonsum die Ursache.
"Fit durch Vitamine" von Klaus Oberbeil - Verlag Südwest.
Viele Grüße
Chris
geschrieben am: donnerstag, 29. januar 2009, 15:03
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Also ich bin zwar ein Mann, aber wenn ICH Kaffee trinke, wirkt das bei mir EXTREM entwässernd, denn ich muss schon nach wenigen Minuten auf den Topf!

Also ich persönlich habe gemerkt, dass mir zudem die Haare viel stärker ausfallen, wenn ich regelmäßig Kaffe konsumiere. Der Magen beschwert sich zudem und knurrt wie ein vernachlässigter Hund. Die Zähne jaulen weil sich Ablagerungen bilden und die Mundhöhle gröhlt den ganzen Tag "Hilfe" wegen dem Mundgeruch.

Also habe ich mich gefragt warum das verbrannte Zeug noch weiter trinken... WARUM WOZU???? Stellt euch vor ich habe keinen einzigen Grund gefunden und bin Kaffee-Frei!!!!!!!!!

PS: Für alle Nachahmer: Das Wohlseinbefinden stellt sich erst nach einer Woche ein, da man sich einbildet die ersten Tage schwer an dem "Entzug" an Energieverlust zu leiden. Aber dann kommt ein Gefühl von... hey ich bin wie neugebohren UND ICH BESTIMME was ich konsumiere und nicht irgendwelche Werbefutzis! TRAUT EUCH!

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Erschöpfung durch Stress

(Zentrum der Gesundheit) - Stress ist ein bedeutender Mitverursacher des chronischen Erschöpfungssyndroms, da andauernder Stress zu einer Erschöpfung der Nebennieren beiträgt. Die Nebennieren unterstützen den Körper bei der Bewältigung von Gefahren- oder Stresssituationen. In Stresssituationen wird Adrenalin in die Blutbahn abgegeben und der sich in Leber und Muskeln befindliche Speicherzucker (Glykogen) wird freigesetzt, damit dem Körper mehr Energie zur Verfügung gestellt werden kann.

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Burnout Syndrom - Die neue Stress-Erscheinung

(Zentrum der Gesundheit) - Das Burnout Syndrom bezeichnet einen Zustand, in dem sich ein ausgebrannter, völlig erschöpfter Mensch befindet. Beruflicher Dauerstress, durch den sich eine physische und psychische Überforderung entwickelt hat, führt schliesslich zur Depression.

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Wechseljahre

(Zentrum der Gesundheit) - Den Wechseljahrsbeschwerden in den Wechseljahren, dem Klimakterium, kann man bejahend und aktiv begegnen. Alleine Ihre Bereitschaft, selbst etwas zu verändern wird den Verlauf Ihrer Wechseljahre positiv beeinflussen.

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Was geschieht, wenn ich eine Cola trinke?

(Zentrum der Gesundheit) – Cola und andere Softdrinks sind beliebte Durstlöscher. Was aber geschieht in meinem Körper, wenn ich eine Cola trinke? Was geschieht, wenn Zucker, Koffein und die zugesetzten Säuren mein Verdauungssystem passieren? Was geschieht, wenn alle diese Stoffe in mein Blut gelangen? Ich wollte es wissen, was die Cola mit meinem Körper macht. Lest, was ich herausgefunden habe. Lest, was innerhalb von einer Stunde nach dem Trinken einer Cola im Körper geschieht.

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Koffein erhöht Fehlgeburten-Risiko

(Zentrum der Gesundheit) – Koffein ist der Muntermacher, ohne den die meisten Menschen am Morgen gar nicht in die Gänge kämen. Bis zu drei Tassen Kaffee täglich gilt in Ordnung – selbst während der Schwangerschaft. Jetzt aber hat sich gezeigt, dass der Konsum von nur zwei koffeinhaltigen Getränken pro Tag bei einer darauffolgenden Schwangerschaft das Fehlgeburtenrisiko erhöhen kann. Nehmen die künftigen Eltern aber in den Wochen vor und nach der Empfängnis täglich ein Multivitaminpräparat, dann reduziert sich dadurch das Fehlgeburten-Risiko wieder.

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