Basenfasten
Beim Basenfasten wird auf sämtliche Lebensmittel, die im Körper Säuren bilden, konsequent verzichtet. Die zugeführten Lebensmittel sind durchweg Basen bildend oder zumindest sollten sie neutral reagieren.
Veröffentlichung am 31.01.2008 um 12:14 Uhr / Aktualisierung am 04.01.2012 um 10:35 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Oft wird die Fastenkur abgebrochen, weil sich Nebenwirkungen zeigen, die unangenehm sind. Zudem gibt es viele Menschen, für die das Fasten - aus welchen Gründen auch immer - nicht geeignet ist. Für diese Menschen kann das Basenfasten die optimale Lösung sein.
Fasten alleine führt nicht immer zu dem gewünschten Ergebnis. Oft wird die Fastenkur abgebrochen, weil unangenehme Nebenwirkungen auftreten. Zudem gibt es viele Menschen, für die das Fasten - aus welchen Gründen auch immer - nicht geeignet sind.
Für diese Menschen ist das Basenfasten, eventuell in Verbindung mit einer leichten Darmreinigung - eine ideale Lösung.
Basenfasten ist grundsätzlich für jeden Menschen geeignet. Das Basenfasten kann von jedem Erwachsenen als reine Gesundheitsprävention durchgeführt werden. Besonders chronisch kranke Menschen erreichen durch das Basenfasten eine Entlastung und Entgiftung ihres Körpers . Die Zufuhr an Nährstoffen ist während der Basenfastenwoche ausreichend und der Stoffwechsel wird nicht strapaziert.
Viele Menschen leiden unter trägen Därmen, die sich nicht vollständig entleeren. Das führt im Laufe der Zeit zu Ablagerungen und Verklebungen entlang den Darmwänden. Aber auch bei Menschen die zu Durchfällen neigen, bilden sich Ablagerungen, die die Darmwände verkleben.
Ungesunde Ernährung, ein Zuviel an Nahrungsmitteln sowie Medikamenteneinnahmen und Bewegungsmangel sind für diesen Zustand verantwortlich. Eine regelmäßige Entschlackung ist daher in der heutigen Zeit wichtiger denn je.

Während bei herkömmlichen Fastenkuren gänzlich auf feste Nahrung verzichtet wird, können Sie sich beim Basenfasten satt essen. Vielleicht wäre diese Form des Fastens eine Alternative für Sie?
Beim Basenfasten wird auf sämtliche Lebensmittel, die im Körper Säuren bilden, konsequent verzichtet. Die zugeführten Lebensmittel sind durchweg Basen bildend oder zumindest sollten sie neutral reagieren. Durch den völligen Verzicht auf Säure bildende Lebensmittel können die eingelagerten sauren Stoffwechselschlacken gelöst und ausgeschieden werden.
Um zu entscheiden, ob jemand eine Basenfasten-Kur durchführen sollte, kann er sich an seinem Gesundheitszustand orientieren. Wer an Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Blähungen oder Verstopfung leidet, wer über Hautprobleme, Migräne oder Rheuma von sich berichten kann, für all diese Menschen ist das Basenfasten eine ideale kurzfristige Ernährungsform.
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Zum Thema Darmreinigung finden Sie hier mehr:
Literatur: Darmreinigung
Basenbildende Lebensmittel finden Sie hier in einer Übersicht:
Literatur: Basenbildende Lebensmittel
Auf der Entschlackungskur-Seite finden Sie über viele Erfahrungsberichte von Teilnehmern, die leicht und ohne zu hungern abgenommen haben. Zur Entschlackungskur kommen Sie über diesen Link
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