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Veröffentlichung am 21.10.2008 um 08:44 Uhr / Aktualisierung am 25.05.2011 um 10:55 Uhr 
(von Jan Roberts) - Entgegen der Annahme, basisches Wasser könne eine Menge Krankheiten heilen, deuten Belege aus Chemie und Physiologie darauf hin, dass der übermäßige Konsum basischen Wassers zu einer übersteuerten Magensäureproduktion führt und Gesundheitsprobleme verursacht.
basisches Wasser hat eine gesundheitsfördernde WirkungKann basisches Wasser wirklich helfen, Krankheiten abzuwehren, Magenübersäuerung zu bekämpfen, das Leben zu verlängern und sogar Krebs zu heilen? Können die von diesem neuen "Wunderwasser" behaupteten gesundheitsfördernden Wirkungen einer wissenschaftlichen Untersuchung standhalten? Und weit wichtiger: Gibt es Belege dafür, dass einige Sorten "basisches Wasser" sogar gesundheitsschädlich sind?
Es sind viele Behauptungen über die gesundheitlichen Vorteile von basischem Wasser im Umlauf. Gleichgültig, ob diese von Techno-Zauberern aus Korea oder China kommen und dazu führen, dass die Hersteller von "Wasserionisierern" fleißig die Werbetrommel für plastikverpacktes Wasser rühren, oder ob sie von einem der vielen selbsternannten "Gesundheitsexperten" stammen ihnen allen liegt dieselbe Idee zugrunde: dass "basisches Wasser" nicht nur dem Körper gut tue, sondern auch eine entscheidende Waffe im Kampf gegen alle möglichen Krankheiten und chronischen Gesundheitsstörungen darstelle.
Dieser Artikel hier wird all die angepriesenen Wassersorten sowie die behaupteten Vor- und Nachteile von basischem Wasser unter die Lupe nehmen und Ihnen genügend Informationen liefern, damit Sie selbst entscheiden können, ob "basisches Wasser" für die Gesundheit wirklich unerlässlich ist oder nicht, oder ob diese Behauptungen eher pseudowissenschaftlicher Natur sind. Zunächst einmal werden wir uns genauer mit dem pH-Niveau und der Basizität beschäftigen.
Der gängige Begriff "basisch", der einen bestimmten Wassertyp bezeichnet, ist weder technisch exakt noch wissenschaftlich korrekt. Wieso?
Chemiker stellen den Säure- und Basenwert auf einer pH-Skala von 0 bis 14,0 dar (obwohl es auch extrem saure oder extrem basische Lösungen gibt, deren Werte über die Skala hinausgehen). Saure Lösungen haben einen pH-Wert unter 7,0. Basizität (Basenwert) bzw. Azidität (Säurewert ) bezeichnet die Fähigkeit einer Lösung, Veränderungen des pH-Niveaus standzuhalten.
Der pH-Wert einer basischen Lösung wie z. B. Haushaltsbleiche (NaOCl, Natriumhypochlorid) liegt bei etwa 11,0. Auf einer pH-Skala, deren Maximalwert bei 14 liegt, ist Bleiche deshalb hochbasisch. Soll nun Natriumhypochlorid mit einer hochsauren Lösung wie Salzsäure mit dem pH -Wert von 2,0 gemischt werden, benötigt man etwa dieselbe Menge von der zweiten Lösung, um die erste zu neutralisieren. In anderen Worten: Man braucht etwa einen Liter Salzsäure mit einem pH-Wert von 2,0, um einen Liter Haushaltsbleiche mit dem pH-Wert von 11,0 zu neutralisieren, wobei eine neue Lösung mit einem pH-Wert um 7,0 (= neutral) entsteht. Die Menge der benötigten Verdünnung muss identisch sein, weil beide Lösungen je hochbasische bzw. hochsaure Eigenschaften aufweisen. Anders ausgedrückt: Beide Lösungen sind äußerst widerstandsfähig gegenüber Änderungen des pH-Niveaus. Sie sind stark gepuffert.
Würde man jedoch einen Liter Salzsäure mit dem pH-Wert von 2,0 und einen Liter Wasser mit dem pH-Wert von 9,0 (ein sehr hoher Wert für Wasser) mischen, würde das pH-Niveau der gemischten Lösung nur auf etwa 3,0 bis 4,0 ansteigen. In der Chemie gilt Wasser als schwach gepuffert: weder kann es Veränderungen seines pH-Niveaus standhalten noch das pH-Niveau einer stark gepufferten Lösung nennenswert verändern. Das heißt, Wasser kann keine entscheidende Veränderung des pH-Niveaus von Salzsäure oder einer Lauge wie Bleiche hervorrufen, solange nicht ein anderer starker Einflussfaktor zur Verdünnung führt.
Der Basenwert oder besser der pH-Wert von Wasser wird ausschließlich von folgenden drei Faktoren bestimmt:
Temperatur:
Die Temperatur, bei der eine Wasserprobe getestet wird, wird stets in Laborberichten festgehalten und beeinflusst den pH-Wert. So liegt
der pH-Wert von Wasser bei 50° C z. B. bei 6,55.
Gelöste Gase:
Gase wie Sauerstoff, die beim Elektrolyseprozess in einem Wasserionisierer entstehen, erhöhen den pH-Wert, während Kohlendioxid, das in
gelöster Form in Regenwasser vorkommt, das pH-Niveau um 1,0 bis 2,0 Einheiten senkt. Im Labor wird Wasser vor der pH-Messung in der Regel
entgast.
Mineralstoffgehalt:
Der wichtigste Faktor beim Wasser pH-Wert ist der Mineralstoffgehalt. Normalerweise ist der pH-Wert um so höher, je mineralstoffreicher das
Wasser ist. Das ist jedoch keine unumstößliche Regel; der pH-Wert ist vielmehr abhängig von der Art der Mineralstoffe und Gase. Ein
Chemiker misst den pH-Wert stets in Bezug auf den "Basenwert von CaCO3" (chemische Bezeichnung für Calciumkarbonat oder Kalk).
Dieses Bezugsmaß ist zur korrekten pH-Wert-Bestimmung notwendig, weil es den wichtigsten Faktor berücksichtigt: das Mineralstoffvorkommen
im Wasser.
Den pH-Wert von Wasser bestimmen zu wollen, ohne Temperatur, gelöste Gase und den Gesamtmineralstoffgehalt dabei zu berücksichtigen, wäre
so, als würde man in einer Zeitung nur die Schlagzeilen ohne den Text lesen: Das Ergebnis ist häufig irreführend.
Bevor wir uns der Rolle der im Wasser vorkommenden Mineralstoffe zuwenden, soll kurz etwas zu Wasser mit niedrigem pH-Wert gesagt werden.
Außer in Vulkanschwefelquellen kann Wasser nur dann einen natürlich niedrigen pH-Wert besitzen, wenn es mineralstofffrei ist.
Regenwasser ist mineralstofffrei. In der Natur fällt Regen zu Boden, versickert und sammelt auf seinem Weg bis zum Grundwasserspiegel Mineralstoffe an. Durch natürliche Erdrisse steigt das Wasser dann wieder auf und wird auf seinem Weg mit weiteren Mineralstoffen angereichert, bevor es als Quellwasser wieder an die Erdoberfläche tritt. Regenwasser abzufangen, unterbricht also den natürlichen Wasserkreislauf.
Fällt Wasser vom Himmel ein Vorgang, der mit einem Destillationsprozess vergleichbar ist , schmeckt es häufig sauer und hat einen pH -Wert unter 7,0. Wieso? Wasser benötigt zur Aufrechterhaltung seines Gleichgewichts Mineralstoffe. Fehlen diese, entzieht es der Luft Kohlendioxid (CO2). Das CO2 reagiert mit der Bildung von Kohlensäure (H2CO3), einer ungefährlichen, schwach gepufferten Säure, die jedoch der Grund dafür ist, dass Regenwasser einen pH-Wert von 5,5 oder 6,0 hat.
Wieder ist das Wasser nicht im buchstäblichen Sinne sauer. Das pH-Messgerät misst lediglich die Kohlensäure, und diese Werte können z. B. durch Sauerstoff, der einige Minuten lang durchs Wasser blubbert, leicht in Richtung neutral verschoben werden. Aufgrund der schwachen Pufferung von Wasser bedeutet ein niedriger pH-Messwert nicht, dass das Wasser wirklich sauer oder gesundheitsgefährdend ist, genau wie ein hoher pH-Wert nicht bedeutet, dass das Wasser den Körper alkalisiert (d. h. "basisch macht").
Weitere Methoden, dem Wasser Mineralstoffe zu entziehen, um niedrige pH-Werte zu erhalten, sind Destillations- oder Umkehrosmose-Systeme. Zu beachten ist, dass entmineralisiertes Wasser, abgesehen von Regenwasser, in der Natur nicht vorkommt.
Außer möglichen umweltbedingten Verunreinigungen stellt der niedrige pH-Wert von Regenwasser keine Gesundheitsgefahr dar und beeinträchtigt das pH-Niveau des Körpers in keiner Weise. Schauen wir uns dagegen einmal die gesundheitlichen Auswirkungen von mineralstofffreiem Wasser genauer an.
Es gab eine Zeit, da empfahlen alle führenden Gesundheitsexperten absolut reines Wasser als das gesündeste. Im Laufe der Zeit und mit neuem Wissen ändern sich jedoch die Meinungen. Oder wie ein Arzt einmal sagte:
"Einer der (bei weitem) geistreichsten Männer der jüngeren Zeit, Dr. med. Hans Nieper, war gegen die Langzeiteinnahme von destilliertem Wasser, weil es keine Mineralstoffe enthielt, die ihm eine "Ladung" verliehen hätten, und auf diese Weise reinstes H2O darstellte (das so in der Natur nicht vorkommt).
Es gibt (eine ganze Reihe) Forschungsarbeiten darüber, dass sich der Bedarf an Mineralstoffen, der durch den Konsum großer Mengen mineralstofffreien Wassers entsteht, selbst durch mineralstoffreiche Nahrung nicht mehr abdecken lässt."
Kürzlich hat die Weltgesundheitsorganisation WHO ein Untersuchungskomitee, das "International Symposium on Health Aspects of Calcium and Magnesium in Drinking Water" (Internationales Symposium zu den gesundheitlichen Aspekten von Calcium und Magnesium im Trinkwasser) gebildet , das sich laut eigener Aussage mit folgenden Zielen befasst:
"Das aus etwa 200 medizinischen Forschern zusammengesetzte Symposium prüft Forschungsstudien, in denen mögliche Verbindungen zwischen einer ungenügenden Magnesiumaufnahme und einer erhöhten Anfälligkeit für Herzinfarkte, Bluthochdruck und sogar Typ-2-Diabetes aufgezeigt werden, denn offenbar gibt es in Regionen mit mineralstoffreichem oder hartem Trinkwasser eine geringere Auftrittswahrscheinlichkeit von Herzinfarkten und Bluthochdruck […]" 2
Was die WHO damit sagt ist, dass die Langzeiteinnahme von destilliertem Wasser Mineralstoffmängel und Gesundheitsprobleme nach sich ziehen kann.
Wenn entmineralisiertes Wasser nicht gesund ist, wie steht es dann mit basischem Wasser, das Mineralstoffe enthält?
Quellwasser, in dem gelöste Mineralstoffe enthalten sind, weist gewöhnlicherweise pH-Werte um 7,0 auf. Dieser neutrale pH-Messwert ist ausschließlich auf das Vorkommen gelöster Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium zurückzuführen. Im Körper wirken Mineralstoffe als natürliche Säurepuffer und unterstützen die Neutralisation von Säureabfallstoffen. Heisst das, die Annahme mineralisiertes Wasser könne den Körper alkalisieren, ist richtig? Nicht ganz...Der Mineralstoffgehalt von kommunalem Wasser ist vernachlässigbar. Der Alkalisierungseffekt wäre zu klein, um messbar zu sein. Selbst der Mineralstoffgehalt von Quellwasser, der höher ist als bei Leitungswasser, reicht nicht aus, um die natürlichen säurebildenden Abfallprozesse des Körpers wesentlich zu beeinflussen.
Sie können Ihren Körper jedoch alkalisieren, indem Sie größere Mengen an Obst und rohem Gemüse verzehren. Diese enthalten viele wichtige säurepuffernde Mineralstoffe und haben einen hohen Wassergehalt, der die Ausspülung von Säurerückständen aus dem Körper unterstützt.
Als weitere Möglichkeit können Sie „kolloidale" oder „ionische" Mineralpräparate einnehmen. Wie gesagt, wirken Mineralstoffe als natürliche Säurepuffer und können Nahrungsmittel ergänzen, denen in modernen landwirtschaftlichen Verfahren die Mineralstoffe entzogen worden sind. Was also macht den Körper sauer?
Es gibt stichhaltige Untersuchungen, in denen nach gewiesen wurde, dass der Verzehr von zu vielen verarbeiteten Lebensmitteln, Zucker und Stärke die Giftstoffbelastung im Körper erhöht und zu einer allgemeinen Übersäuerung führt. Es ist bekannt, dass bestimmte Krankheiten besonders gut in einem mit Giftstoffen überbelasteten Körper gedeihen. Diese Giftstoffe sind lediglich die natürlichen Stoffwechsel -Nebenprodukte des Lebens und Atmens.
Wenn man also nicht genug reinigende, basische Nahrungsmittel wie rohes Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte zu sich nimmt und nicht ausreichend Wasser trinkt, damit Giftstoffe aus dem Körper gespült werden können, kann man eine übermäßig saure Zellumgebung erzeugen. Letztlich ist Übersäuerung nichts anderes als das Ergebnis jahrelanger schlechter Ernährung und Dehydrierung.
Und jetzt kommt die Falle: Wenn Wasser das Ausspülen der Giftstoffe aus dem Körper begünstigt und einer neuerlichen Giftstoffanlagerung vorbeugt, kann basisches Wasser dann die Säuren nicht noch besser neutralisieren? Etwas Basisches neutralisiert ja etwas Saures. Das klingt nicht nur gut, es klingt vor allem logisch, oder?
Aber so logisch es auch klingen mag: Die Vermutung, der Körper ließe sich mit basischem Wasser auch "basisch machen" (alkalisieren), ist
schlicht und einfach falsch. Der Gedanke, dass viel auch viel hilft, liegt aber in unserer menschlichen Natur, und die Möglichkeit einer
Schnellreparatur klingt stets reizvoll. Denn gibt es eine bessere Lösung, die jahrelange schlechte Ernährung, den Bewegungsmangel und die
chronische Dehydrierung zu beheben, indem man einfach "alkalisierendes" Wasser trinkt?
Bedauerlicherweise hat die Idee aber weder Hand noch Fuß.
Gibt man die Suchbegriffe "Gesundheit" und "basisches Wasser" in der Google-Internetsuche ein, erzielt man über 1.600 Treffer. Die große Mehrheit der Links wird Sie zu Herstellern sogenannter "basischer Wasserionisierer" weiterleiten. Auf deren Websites finden sich u. a. Behauptungen, dass der Konsum von basischem Wasser folgende gesundheitliche Störungen entweder vermeiden, rückgängig machen oder heilen könnte:
Die Websites klären einen darüber auf, dass basisches Wasser außerdem noch eine ganze Reihe weiterer gesundheitlicher Störungen heilen
könnte (und zwar so viele, dass man sie gar nicht alle aufzählen kann). Klingt das nicht zu schön, um wahr zu sein? Ja!
Um der Wahrheit näherzukommen, müssen wir zuerst einen genaueren Blick auf diese elektronischen Wasserionisierer werfen.
Wasserionisierer funktionieren nach einem recht einfachen Prinzip namens Elektrolyse, das 1832 entdeckt wurde, und erzeugen eine chemisch veränderte Lösung. Bei der Elektrolyse wird ein Paar entgegengesetzt geladener Platinelektroden verwendet. Wenn Wasser an den Elektroden vorbeiläuft, reagiert ein Gleichstrom mit den gelösten Mineralstoffen, wodurch eine chemisch veränderte synthetische Lösung erzeugt wird.
Die von Natur aus im Wasser vorkommenden positiven Ionen werden vom elektrischen Strom an der mit dem Minuspol verbundenen Elektrode (Kathode) angezogen. Dort nehmen sie negativ geladene Elektronen (Hydroxyl-Ionen) auf. Bei diesem Prozess wird auch Sauerstoff freigesetzt. Die negativen Ionen werden von der mit dem Pluspol verbundenen Elektrode (Anode) angezogen und geben Elektronen ab, wodurch das pH-Niveau sinkt. Etwa 50 Prozent der Lösung ist sogenanntes "Säurewasser" und wandert normalerweise als Abwasser in den Ausguss.
Quelle: nexus-magazin
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Wir werden den Mai nutzen, um unsere Kommentarfunktion weiter zu verbessern.
Ich bin im Gesundheitssektor tätig und hab sehr große Erfolge mit Nahrungsmittelumstellungen einfach auf \"gesunde\" Nahrung, so wie es auch auf ihren Seiten immer zu lesen ist. Meine Frage jetzt: Ich höre immer wieder von Wasser, dass sich sehr gut auf den Körper auswirken soll, nämlich \"Kangen\" Wasser. Gibt es Informationen von ihrer Seite wie sich das Wasser auf den Körper auswirkt und gibt es Erfahrungsberichte?
Zentrum der Gesundheit:
Beim sog. Kangen-Wasser handelt es sich um Wasser, das mit einem Wasser-Ionisierer hergestellt wird. Das dabei entstehende basische Wasser wird getrunken, das saure Wasser für Desinfektions- und Putzzwecke verwendet. Leider nutzen die wenigsten Anwender das saure Wasser und leiten es in den Abfluss, was einer enormen Verschwendung unseres Rohstoffes Wassers entspricht.
Wie schlecht ist das denn? Da kritisieren Sie die "Behauptungen" der Befürworter ionisierten Wassers und stellen dem lediglich Ihre eigene Behauptung entgegen. Ja watt´nnu? Warum ist der Gedanke "einfach falsch"? Null Erklärung, stattdessen folgt die Darstellung des Wirkprinzips der Wasserionisierer. Was soll das? Mein Kompliment, eine wirklich herausragend einleuchtende Begründung... Und WELCHE Belege aus Chemie und Physiologie deuten auf eine übersteuerte Magensäureproduktion hin? Ihr Artikel erinnert fürmein Gefühl stark an die Oberflächenrecherche des Magazions Focus. Fakten, Fakten, Fakten...? Na klar, so sicher wie die Erde eine Scheibe ist.
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Genervter Leser,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Der betreffende Text wird in Kürze aktualisiert und mit den fehlenden Informationen versehen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Vielen Dank!
Bedeutet das, dass man Regenwasser in einer ländlichen Gegend trinken kann? Wenn man es frisch auffängt? Ist es vielleicht gesünder bzw. schadstoffärmer als Leitungswasser? Gibt es darüber Untersuchungen?
Vielen Dank und viele Grüße,
Dagmar
bei mir einsehen. Zusätzliche Dankschreiben mit voller Angabe der Adresse. MfG Detlef Kirch
Zentrum der Gesundheit:
Lieber Herr Kirch,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir beleuchten auf unserer Seite die unterschiedlichsten Themen von verschiedenen Seiten, um möglichst umfassende Informationen zu liefern, so dass sich daraufhin jeder selbständig für oder gegen eine Maßnahme entscheiden kann.
Fakt ist, dass basisches Wasser, so wie es aus den Wasserionisierern stammt, in der Natur nicht vorkommt und daher - vom ganzheitlichen Standpunkt aus - kritisch betrachet werden darf. Eine Entsäuerung kann - mit sicher nicht geringerem Erfolg - auch auf natürlichere Art und Weise erfolgen :-)
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hin zu kommt der Kommentar von Anna der wiederum eine andere Perspektive verschafft, und durch einen praxisorientierten Versuch die Wirkung von basischem Wasser auf den menschlichen Körper beschreibt.
Die Fakten zu diesem Versuch, sind aber lediglich 10 Probanden, von denen man nicht weiß wie sie sich ernähren ( sind es Vegetarier, Veganer,Naturköstler, oder die breite Masse der Allesesser oder sogar der ausschliesslichen FastFood-Esser)? Wie gesund oder krank waren die 10 Personen vor dem Test?
Oder waren die Probanden schlicht dehydriert?
Der Kater danach kommt auch nur vom Dehydrierungsprozess, vor allem im Gehirn, der somit durch die vom ALkohol ausgelöste Austrocknung des Körpers zum Kopfschmerz und Übelkeit führt.
Wasser in Ausreichendem Masse getrunken, bringt den Körper und Geist spätestens nach einem Tag wieder in Schwung.
"Fachleute" sagen das basiches Wasser in der ersten Zeit den Körper entgiftet, aber nach längerem Einnehmen, schädlich sein soll.
Nur, warum?
Und Quellwasser mit einem ph-Wert um 7 ist demnach optimal für den Organismus.
Nach Jan Roberts Interpretation kann selbst Quellwasser den Körper nicht alkaliseren, und die Giftstoffe auszuschwemmen,gleichwohl werden grössere Mengen an Obst und Gemüse in Verbindung mit deren hohen Wassergehalt eine Ausspülung von Giftstoffen oder Säurerückstnden zugeschrieben.
Ist die bio-chemische Zusammensetzung von frischer Nahrung effektiver für die Entgiftung des Körpers als nur Wassertrinken? , wie im Versuch von Anna beschrieben.
Eine Lösung für diese Fragen werde ich im Selbstversuch testen.
Ist es schädlich, dann sind diese Ausführungen gerechtfertigt.
Ist es das nicht, sind sie völlig irrelevant.
Dann tritt nämlich DIE Regel allen menschlichen Denkens ein:
GLAUBEN und WISSEN
ERFORSCHEN und ERFAHREN sind relativ und
scheinen gegensätzlich, wenn man nicht genau hinsieht.
Ich bin nicht gläubig und die Wissenschaft halte ich für das Verlässlichere von beidem.
Nur bin ich um einige Erfahrungen reicher geworden, habe einer Freundin bei ihrer Biologie-Facharbeit geholfen.
Diese handelte von "basischem" Wasser und dessen Einfluss (oder eben nicht) auf den menschlichen Organismus; beobachtet während einem 8wöchigen Test an 10 Personen.
Und, egal ob tatsächliche Wirkung oder psychotische Einbildung, durchweg stellte sich unter ALLEN Probanden ein allgemeines Wohlbefinden ein, ohne, dass diese Porbanden von einer etwaigen positiven Wirkung in Kenntnis gesetzt wurden.
Dieser Test war also weitestgehend neutral.
Jedoch, wie gesagt bei allen Probanden (unabhängig voneinander):
Das Hautbild besserte sich, Akne verschwand, Haare fetteten weniger schnell, Blutdruck sank, man ging mit mehr Energie durch den Tag.
Es ist ganz gleich Ob und/oder Wie es wirkt (solange nicht gesundheitsschädlich), wenn man sich alles nur einbildet auch gut.
Umso besser sogar! Denn, was man sich einbildet und dem Körper sichtlich gut tut, hat keine Wirkstoffe aber eine Wirkung.
Bei basischem Wasser geht es nicht darum, es als ein Wundermittel zu sehen, sondern nur die positiven Aspekte nicht zu negieren.
Etwaige negative Wirkungen natürlich auch nicht.
Ein ausgeglichener Umgang mit Allem wäre wünschenswert.
Jede Art von Extremum wandelt jede "Sache" unweigerlich ins Negativum.
Dieses (fast schon) Naturgesetzt ist auf alle Bereiche des menschlichen Denkens und Handelns anwendbar.
Extreme Wissenschaft ist negativ und extremer Glaube ebenso, ein gesundes Mittelmaß ist die Lösung! Tendenzen sind erlaubt. Polarisation nicht.