Bauchfett – Was es so gefährlich macht


Übermässiges Bauchfett ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern kann auch gefährlich werden. Denn im Gegensatz zum Unterhautfettgewebe fungiert das Bauchfett wie ein eigenständiges Organ und produziert im Übermass krankmachende chemische Botenstoffe.


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letzte Aktualisierung am 12.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Ein dicker Bauch macht krank

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(Zentrum der Gesundheit) - Ein dicker Bauch sieht nur wenig sportlich aus, verleiht ein schweres Körpergefühl und kann zu allem Überfluss auch noch gefährlich werden. Das Bauchfett nämlich produziert – im Gegensatz zum Fett an anderen Körperstellen – Stoffe, die dem Körper nur Nachteile bringen. Sie steigern den Appetit und fördern die Entstehung der typischen Zivilisationskrankheiten – von Diabetes über Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zu Krebs und Alzheimer. Es lohnt sich also, dem Bauchfett adieu zu sagen. Lesen Sie, wie das Bauchfett zu einem Gesundheitsrisiko werden kann und was Sie tun können, um die überflüssigen Pfunde loszuwerden.

Ein dicker Bauch macht krank © Kurhan - Fotolia.com

Bauchfett ähnlich gefährlich wie Rauchen

Seit langem ist bekannt, dass Übergewicht (BMI 25-39) ein Gesundheitsrisiko darstellt. Stark Übergewichtige (mit einem BMI von mehr als 40) haben sogar eine um 8 bis 10 Jahre geringere Lebenserwartung. Damit ist Fettleibigkeit ähnlich riskant wie lebenslanges Rauchen. (Whitlock, 2009)

BMI steht dabei für Body-Mass-Index. Dieser Index gilt als wichtigste Faustregel zur Einschätzung des Körpergewichts. Sie können Ihren BMI sehr leicht selbst berechnen: Nehmen Sie Ihr Körpergewicht in Kilogramm und teilen es durch das Quadrat Ihrer Körpergrösse in Meter.

Neueren Studien zu Folge ist der BMI allerdings nur bedingt aussagekräftig. Zwar konnte nachgewiesen werden, dass erhöhte BMI-Werte mit einer kürzeren Lebenserwartung korrelieren, allerdings machen die entsprechenden Studien keine Aussagen über die Art der Fettverteilung.

Man erfährt durch den BMI also natürlich nicht, ob sich das Übergewicht eher am Bauch oder vielmehr an Po, Hüfte und Beinen niedergelassen hat. Der BMI ist ferner auch dann hoch, wenn jemand überhaupt kein Übergewicht hat, dafür aber ordentliche Muskelpakete aufgebaut hat.

Besser dick und sportlich als dünn und faul

Der BMI kann also nicht als einziger Anhaltspunkt dafür dienen, ob jemand durch sein „Übergewicht“ gesundheitlichen Schaden nimmt oder nicht. So gibt es beispielsweise auch Studien die zeigen, dass Übergewichtige die regelmässig Sport treiben gesünder sind als bewegungsfaule Normalgewichtige.

Regelmässige Bewegung nämlich senkt einerseits Blutdruck und Blutzuckerspiegel und schützt so vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Andererseits hilft Sport beim Stressabbau und senkt die Insulin- und Cortisolwerte.

Erhöhte Cortisolwerte wiederum sind ein Grund für die Speicherung von Fett im Bauchbereich. Daher sammeln sportliche Übergewichtige in der Regel weniger Bauchfett an als ein verhältnismässig schlanker Couchpotato – und genau das kann von entscheidender Bedeutung sein.

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Hüftgold gesünder als Bauchfett

Während das vielbesagte "Hüftgold" sowie Fetteinlagerungen an den Extremitäten (typisch weiblicher Fettverteilungstyp) bis zu einem gewissen Grad ungefährlich sind, stellt das Bauchfett (auch Viszeralfett genannt) sogar bei ansonsten schlankem Körperbau ein erhöhtes Gesundheitsrisiko dar.

Dies lässt sich durch die vermehrte Produktion von Fettgewebshormonen und Entzündungsfaktoren erklären, die vor allem aus dem Bauchfett und weit weniger aus anderen Fettgeweben freigesetzt werden. Vereinen sich jedoch Übergewicht und übermässiges Bauchfett, so ist die Gefahr von Folgeerkrankungen am höchsten.

Bauchfett bleibt zunächst unerkannt

Das Bauchfett bildet sich zuerst um die Bauchorgane herum. Als sogenanntes intraabdominales Fett umkleidet es den Darm und andere Organe des Verdauungssystems und kann zunächst unerkannt bleiben. Erst bei zunehmender Fetteinlagerung schwillt der Bauch sichtbar an.

Doch ganz gleich, ob man das Bauchfett sieht oder nicht, auf die Gesundheit kann es sich in beiden Fällen negativ auswirken.

Ursachen von Bauchfett

Warum es bei manchen Menschen vor allem zu Fetteinlagerungen am Bauch kommt und bei anderen wiederum nicht, ist noch nicht vollständig geklärt. Die Bierbauchtheorie ist jedenfalls noch umstritten.

Phytohormone (hormonartig wirkende Pflanzenstoffe), die sich im Hopfen und damit auch im Bier befinden, haben zwar eine östrogenähnliche Wirkung und könnten daher bei übermässigem Biergenuss auch – wie es für Östrogene typisch ist – ein Übergewicht begünstigen. Allerdings ist fraglich, ob Östrogene einen massgeblichen Einfluss auf den Ort der Fetteinlagerung haben.

Unbestritten ist jedenfalls, dass eine positive Energiebilanz (dem Körper wird mehr Energie zugeführt, als er verbraucht) zu Übergewicht führt, woran der Alkoholgehalt des abendlichen Bieres natürlich nicht gerade unbeteiligt ist.

Doch auch bei positiver Energiebilanz kommt es nicht zwingend zu einem übermässig dicken Bauch, sondern bei manchen Menschen eher zur Fetteinlagerung an Po, Oberschenkel und Hüften.

Interessanterweise hat sich jedoch gezeigt, dass vor allem eine sehr kohlenhydratreiche Kost bei gleichzeitig mangelnder Zufuhr von essentiellen Aminosäuren offenbar zu vermehrtem Bauchfett führen kann.

Zudem können – wie bereits weiter oben angedeutet – erhöhte Cortisol-Werte eine Anlagerung von Fettgewebe am Bauch begünstigen. Für erhöhte Cortisol-Werte kann es nun wiederum verschiedene Gründe geben: Dazu gehört insbesondere der Bewegungsmangel, aber auch chronischer Stress, eine krankhafte Überproduktion sowie natürlich auch eine Cortisontherapie aufgrund entzündlicher Erkrankungen. (Cortison ist das synthetische Stresshormon. Cortisol ist das körpereigene Stresshormon).

Was aber bewirkt nun das Bauchfett im Körper? Wie beeinflusst es unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden?

Bauchfett produziert Hormone

Eine besonders ungünstige Eigenschaft von Bauchfett ist dessen hormonelle Aktivität. So wurden bislang mehr als 20 Hormone und verschiedene andere Substanzen gefunden, die vom Körperfett ins Blut abgegeben werden.

Genau diese Hormone aber sind es, die mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gefässleiden, Diabetes mellitus Typ 2 und einem erhöhten Risiko für Krebserkrankungen in Verbindung gebracht werden.

Dicker Bauch fördert Appetit

Zwei der vom Fettgewebe ausgeschütteten Hormone heissen Leptin und Adiponektin. Sie regulieren das Hungergefühl und die Nahrungsaufnahme. Je mehr Fett wir ansammeln, desto mehr Leptin produzieren wir. Hohe Leptinwerte signalisieren unserem Gehirn, dass wir satt sind und momentan keine Nahrung benötigen. Niedrige Leptinwerte führen uns unverzüglich zum Kühlschrank oder zum nächsten Schnellrestaurant.

Übergewichtige nun produzieren verständlicherweise viel Leptin und sollten deshalb eigentlich kaum unter Hunger leiden. Allerdings machen die Nervenzellen im Gehirn, die als Rezeptoren für Leptin dienen, irgendwann schlapp und es kommt zur Leptin-Resistenz.

Durch das ständige Überangebot von Leptin im Blut, wird der Körper also unempfindlich gegenüber dessen appetithemmender Wirkung. Mehr noch, die durch Übergewicht erworbene Leptin-Resistenz führt zu einem ungebremsten Hungergefühl und sorgt dafür, dass das Bauchfett immer mehr und der Bauch immer dicker wird.

Aufgrund dieser Resistenz ist eine Behandlung mit dem Hormon Leptin übrigens sinnlos. Die Hoffnungen, mit Leptin-Präparaten Fettleibigkeit medikamentös behandeln zu können, haben sich inzwischen zerschlagen.

Bauchfett erhöht Diabetes-Gefahr

Das Gewebshormon Adiponektin wird bei vollen Fettzellen vermindert produziert und so finden sich bei Übergewichtigen reduzierte Blut-Spiegel dieses Botenstoffes. Sobald aber der Adiponektin-Spiegel niedrig ist, führt dieser Zustand zu einer abgeschwächten Wirkung des Insulins, was man als Insulin-Resistenz bezeichnet.

Insulin soll eigentlich den Blutzuckerspiegel senken. Wirkt das Insulin jetzt aufgrund geringer Adiponektinwerte nur noch schwach, dann steigt verständlicherweise der Blutzuckerspiegel und mit ihm das Risiko für Diabetes.

Inzwischen konnte in verschiedenen Studien nachgewiesen werden, dass die vom Bauchfett ausgesandten Botenstoffe die Insulin-Rezeptoren der Körperzellen unempfindlicher machen.

Wenn die Rezeptoren der Zellen nun unempfindlich gegenüber Insulin geworden sind, kann Glukose(Blutzucker) nicht in die Zellen gelangen. Halten die auslösenden Faktoren für die Insulin-Resistenz, wie beispielweise die Ausschüttung der oben genannten Botenstoffe aus dem Bauchfett an, so entsteht ein Teufelskreis aus Insulin-Resistenz – erhöhtem Blutzucker – und vermehrter Insulin-Ausschüttung.

Irgendwann machen dann die insulinproduzierenden Inselzellen der Bauchspeicheldrüse schlapp und es entsteht ein chronischer Diabetes mellitus Typ 2, der nun eine medikamentöse Insulin-Gabe verlangt. (Reaven, 2011)

Bauchfett lässt den Cholesterinspiegel steigen

Da das Insulin ausserdem den Fettstoffwechsel beeinflusst, kommt es jetzt zusätzlich gerne zu steigenden Colesterin- und Triglyceridspiegeln sowie zu einer Fettleber.

Die Kombination Übergewicht, hohe Blutzuckerspiegel und steigende Blutfettwerte hat meist schon die nächsten Beschwerden im Gefolge, nämlich Bluthochdruck und Arteriosklerose. Gerade die Entstehung der Arteriosklerose kann vom Bauchfett ganz besonders stark gefördert werden.

Bauchfett ist schlecht fürs Herz

Medizinische Studien haben gezeigt, dass Übergewicht und insbesondere abdominales Übergewicht, also Bauchfett, das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und hier besonders die Arteriosklerose signifikant erhöhen kann. (Bray et al, 2009)

Dazu schüttet das Bauchfettgewebe bestimmte entzündungsfördernde Botenstoffe aus. Man nennt sie Zytokine.

Zu den Zytokinen gehören der Tumornekrosefaktor (TNF) und das Interleukin-6. Kursieren diese Botenstoffe jetzt verstärkt im Körper, dann befindet sich der Organismus in einem Zustand einer unterschwelligen chronischen Entzündung. Eine solche chronische Entzündung jedoch ist nachweislich an der Entstehung von Arteriosklerose beteiligt.

Eine Arteriosklerose wiederum führt nun zu Bluthochdruck (falls ein solcher nicht schon vorher gegenwärtig war) und letztendlich sehr häufig zu Herzinfarkten oder Schlaganfällen.

Bauchfett fördert Thrombosen und Embolien

Eine weitere Stoffgruppe, die vom Bauchfett vermehrt produziert wird, sind die sogenannten Plasminogen-Aktivator-Inhibitoren (PAI). Hierbei handelt es sich um spezifische Proteine, die an der Blutgerinnung beteiligt sind. Sie wirken als Hemmstoffe der Fibrinolyse.

Mit Fibrinolyse (von lat. lyse, „auflösen“) bezeichnet man die körpereigene Auflösung von Blutgerinnseln. Die Fibrinolyse sorgt also dafür, dass unser Blut immer schön flüssig bleibt, sich keine Blutgerinnsel bilden können und uns daher auch keine Thrombosen oder Embolien überraschen können.

Wenn jetzt aber das Bauchfett verstärkt PAI ins Blut schickt, dann kann der Körper nicht mehr ordnungsgemäss der Fibrinolyse nachkommen. Es kommt zu einem verlangsamten Abbau von Blutgerinnseln, die dann zu grösseren Thromben heranwachsen können. Diese Thromben können nun lokal Gefässe verstopfen und eine Thrombose verursachen. Schlimmer noch wird es, wenn sich ein Thrombus von der Gefässwand löst und zum Embolus (einem frei im Blutstrom schwimmenden Blutgerinnsel) wird. Dann kann dieses Blutgerinnsel eine Embolie bzw. einen Infarkt verursachen.

Auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit wirkt sich ein dicker Bauch also denkbar ungünstig aus. Doch auch die Atemwege und sogar unsere geistige Fitness werden vom Bauchfett in Mitleidenschaft gezogen.

Bauchfett kann Asthma auslösen

Bei jeder Einatmung zieht sich unser Zwerchfell zusammen, schiebt die Bauchorgane nach unten und weitet den Brustkorb. In den Lungen entsteht ein Vakuum und Atemluft strömt hinein.

Zuviel Bauchfett kann nun den Atemvorgang behindern. Die Atmung wird automatisch flacher. So leiden Übergewichtige häufig an Kurzatmigkeit. Sie machen kurze und schnelle Atemzüge, ihre Lungen füllen sich nur unvollständig. Durch die vom Bauchfett freigesetzten Botenstoffe können zudem entzündliche Prozesse in den Lungen entstehen. Dadurch wiederum können Atemnot und asthmatische Beschwerden ausgelöst werden. (Delgado, 2008)

Bauchfett lässt Alzheimer-Risiko steigen

Die wirklichen Ursachen der Alzheimer-Erkrankung sind bis heute nicht vollständig geklärt. Lange ging man davon aus, dass die Veranlagung zu dieser Erkrankung vererbt sei. Tatsächlich weiss man mittlerweile, dass genetische Faktoren nur bei 5-10 % der Betroffenen eine Rolle spielen.

Als Risikofaktoren konnte man hingegen – neben einer Belastung mit Aluminium – eine Vielzahl an bestimmten Vorerkrankungen ausmachen. Dazu gehören interessanterweise jene Krankheiten, die wir gerade eben in aller Ausführlichkeit mit dem Bauchfett in Zusammenhang gebracht haben, nämlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen, erhöhte Cholesterinwerte sowie Insulinresistenz bzw. Diabetes.

In neueren Studien wird das Bauchfett jedoch nicht nur als Risikofaktor für die genannten Gesundheitsbeschwerden genannt, sondern wird direkt in Verbindung mit einem steigenden Alzheimerrisiko gesehen.

In einer Studie mit 700 Erwachsenen beispielsweise konnten amerikanische Wissenschaftler deutliche Zusammenhänge zwischen vermehrtem Bauchfett, einem geringeren Hirnvolumen und einem erhöhten Demenzrisiko feststellen. (BBC News, 2010), (Debette, 2010)

Bauchfett erhöht Krebsgefahr

Verschiedene Studien lassen ferner darauf schliessen, dass Bauchfett auch die Krebsgefahr erhöht. Wissenschaftler vermuten, dass sich dies unter anderem wiederum auf die nun schon mehrfach genannten chronisch-entzündlichen Prozesse zurückführen lässt, die vom Bauchfett bzw. dessen entzündungsfördernden Botenstoffen ausgelöst werden.

Auch die vom Bauchfett ausgeschütteten Hormone spielen hier eine Rolle. Ein erhöhtes Risiko besteht insbesondere für gastrointestinale Krebsarten, wie Darmkrebs, Speiseröhrenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Leberkrebs. (Vongsuvanh, 2013) (Donohoe, 2010)

Messen Sie Ihr Bauchfett!

Wie sieht es nun mit Ihrem Bauchfett aus? Ist sein Ausmass noch im Rahmen oder sollten Sie dringend etwas dagegen unternehmen? Eine aktuelle Blutanalyse kann Ihnen natürlich eindeutige Informationen zu den relevanten Werten liefern (Blutzucker, Blutfette, Cholesterin, Entzündungsmarker etc.). Sie können jedoch vorab auch schon einmal selbst Ihr persönliches Risiko messen – zumindest dann, wenn Sie im Besitz eines Massbandes sind.

Legen Sie dazu das Massband in Höhe des Bauchnabels an und messen Sie Ihren Bauchumfang. Bei Frauen besteht ab einem Wert von 80 cm, bei Männern ab 94 cm der starke Verdacht eines zu hohen Bauchfettanteils, womit ein statistisch erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf- Erkrankungen sowie für Diabetes mellitus Typ 2 einhergeht.

Sollten Sie (als Frau) mehr als 88 cm oder (als Mann) mehr als 102 cm messen, dann gibt es keinerlei Zweifel mehr: Ihr Bauch ist definitiv zu dick und das Risiko für die genannten Erkrankungen gilt als sogar stark erhöht.

Ob Sie nun viel oder sehr viel Bauchfett messen, klar ist in jedem Fall, das Bauchfett muss weg. Aber wie? Passende ganzheitliche und damit gesunde Massnahmen stellen wir Ihnen nachfolgend vor:

Verabschieden Sie sich von Ihrem Bauchfett!

Um das Bauchfett loszuwerden empfiehlt sich als Rahmenprogramm die sog. BEA-Regel. Die Abkürzung steht für Bauchübungen, Ernährungsumstellung und Ausdauertraining. Wie Sie die BEA-Regel anwenden, hängt davon ab, ob Sie zu viel Bauchfett bei einem noch relativ normalen Gewicht haben oder ob Sie zu viel Bauchfett in Kombination mit deutlichem Übergewicht besitzen.

Gehören Sie zur ersten Gruppe, hat sich neben einem gezielten Muskelaufbautraining mit Integration variantenreicher Bauchübungen eine basenüberschüssige Low-Carb Ernährung bewährt (wenige Kohlenhydrate, dafür mehr hochwertige Eiweisse und gesunde Fette plus viel Gemüse, Salate, Sprossen und Früchte), deren Kaloriengehalt nicht unter dem Ihrer bisheriger Ernährung liegen sollte.

Haben Sie nicht nur mit Bauchfett, sondern zusätzlich mit erheblichem Übergewicht zu kämpfen (BMI von 25 und mehr), empfiehlt sich die oben genannte Ernährungsweise in kalorienreduzierter Ausführung umzusetzen und mit Ausdauertraining sowie Muskelaufbau- und speziellen Bauchübungen zu kombinieren.

Durch die verminderte Kalorienaufnahme und das Ausdauertraining wird überflüssiges Körperfett verbrannt. Das Muskelaufbauprogramm formt Ihren Körper und greift gezielt die Problemregionen samt Bauchfett an.

Entzündungshemmende Ernährung gegen Bauchfett

Praktischerweise ist die basenüberschüssige Ernährung (80 % basische Lebensmittel) gleichzeitig eine entzündungshemmende Ernährung, so dass Sie mit dieser Ernährung nicht nur langsam, aber dauerhaft Ihr Bauchfett abbauen können, sondern ausserdem die entzündungsfördernden Eigenschaften Ihres Bauchfetts – so lange es noch da ist – wenigstens teilweise kompensieren können.

Zur entzündungshemmenden Ernährung gehören u. a. die folgenden Komponenten:

  • Antioxidantien: Eine entzündungshemmende Ernährung ist reich an Antioxidantien. Antioxidantien wie z. B. Vitamin C (Früchte und Gemüse), Vitamin E (Nüsse, Ölsaaten und hochwertige Öle) sowie viele Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe wirken stark entzündungshemmend. Die entzündungshemmende Ernährung kann ferner mit Antioxidantien in Form von Nahrungsergänzungsmitteln (z. B. Astaxanthin, OPC, Gerstengrassaft, Glutathion etc.) optimiert werden.
  • Magnesium: Eine entzündungshemmende Ernährung ist reich an Magnesium, einem Mineralstoff mit deutlich entzündungshemmendem Potential. Calcium und Magnesium sollten in einem Verhältnis von 2 : 1 in unserer Nahrung enthalten sein. Heutzutage jedoch nehmen wir oft viel mehr Calcium als Magnesium zu uns, weshalb sehr viele Menschen an einem latenten Magnesiummangel leiden.

    Da Magnesium jedoch wunderbar nicht nur gegen Entzündungen, sondern auch gleich gegen Diabetes wirkt, zudem stressresistenter macht und sogar konkret Übergewicht abbauen hilft, ist es DAS Mineral, um Bauchfett schmelzen zu lassen.

    So sollen beispielsweise erst in Gegenwart eines Vitamin-B- und Magnesiummangels die Gene für Übergewicht aktiviert werden. Ist man hingegen mit beidem versorgt, steigt die Chance, schön schlank zu bleiben. Vergessen Sie also die Aussage, gegen Erbanlagen könne man nichts tun. Man kann – in gewissem Rahmen – sehr wohl :-).

    Lesen Sie hier weitere Details zu Magnesium und seinen herausragenden Eigenschaften:

    Magnesium ist entzündungshemmend

    Magnesium gegen Diabetes

    Magnesium macht schlank
     
  • Omega-3-Fettsäuren: Eine entzündungshemmende Ernährung ist reich an entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren sowie gleichzeitig arm an entzündungsfördernden Fettsäuren wie der Linolsäure (Sonnenblumenöl, Distelöl) und der Arachidonsäure (tierische Fette).

    Verwenden Sie vorwiegend kaltgepresste pflanzliche Öle, die reich sind an Omega-3-Fettsäuren, wie Leinöl, Hanföl und Walnussöl. Neben ihren entzündungshemmenden Eigenschaften haben diese Fette einen regulierenden Einfluss auf den Blutfettspiegel. Verwenden Sie diese mehrfach ungesättigten Fette bitte für Ihre Rohkostsalate, aber nicht zum Kochen und Braten, da sie sehr hitzeempfindlich sind.

    Wenn Sie Leinöl im Salat nicht mögen, dann kann es auch sehr gut als Nahrungsergänzungsmittel (1 EL pro Tag genügt bereits) eingenommen werden, z. B. im Müsli, der Budwig-Speise oder auch in Smoothies gemixt.

    Zum sanften Erhitzen ist beispielsweise Olivenöl besser geeignet, da es vorwiegend einfach ungesättigte Fettsäuren enthält, die relativ hitzestabil sind. Für das scharfe Anbraten ist Kokosöl ein hervorragendes Fett, da es äusserst hitzeunempfindlich ist und darüber hinaus hervorragende gesundheitliche Vorteile zu bieten hat.

    Ein weiterer Omega-3-Lieferant der Spitzenkatagorie sind die Chiasamen, die sich wunderbar für die Zubereitung von Desserts aus Früchten eignen, die aber auch aufgrund ihrer verdickenden und bindenden Eigenschaften sehr gut in Kuchen- und Brotrezepturen integriert werden können.
     
  • Gesunde Darmflora: Interessant ist, dass sowohl Übergewichtige als auch Menschen mit chronischen Entzündungen eine andere Darmflora aufweisen als gesunde schlanke Menschen. Übergewichtige Menschen mit ungünstiger Fetteinlagerung am Bauch sollten daher unbedingt eine Darmflorasanierung in Ihr "Abschied-vom-Bauchfett"-Programm integrieren. Denn warum sollte Ihr Körper noch Fett einlagern wollen, wenn Ihre Darmflora die eines schlanken und gesunden Menschen ist? Wie eine Darmflorasanierung gemacht wird, erfahren Sie ausführlich am Ende diesen Artikels:

    Wie funktioniert eine Darmflorasanierung

Weitere Informationen zur basenüberschüssigen entzündungshemmenden Ernährung finden Sie hier: Die entzündungshemmende Ernährung

Mit dieser Art der Ernährung werden Sie bereits enorme Fortschritte verbuchen können. Intensivieren lässt sich das Schwinden Ihres Bauchfettes zusätzlich, wenn Sie ab sofort nicht nur gesund und basenüberschüssig essen, sondern wenn Sie die gesunde Nahrung Ihrem Biorhythmus gemäss zu sich nehmen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch vom "Intermittierenden Fasten".

Intermittierendes Fasten lässt Bauchfett schwinden

Intermittierendes Fasten ist eine Form des Intervallfastens, bei der für ganze Tage oder zu bestimmten Tageszeiten auf kalorische Nahrung verzichtet wird. Im Gegensatz zu kalorienreduzierten Diäten, die häufig einen Ping-Pong-Effekt des Ab- und wieder Zunehmens auslösen, kann beim intermittierenden Fasten die Kalorienmenge insgesamt gleich bleiben.

Man isst hier also beispielsweise zwei Mahlzeiten am Tag, eine um 11 Uhr (ein leckeres Brunch), die zweite um 18 Uhr. Von 19 Uhr bis 11 Uhr hingegen findet eine Fastenperiode von 16 Stunden statt.

Auf diese Weise sinken die Blutzucker- und Insulinwerte und entlasten den Stoffwechsel. Krankhaft hohe Insulinwerte und eine Insulin-Resistenz der Zielzellen können sich so wieder normalisieren. Die Gefahr für die Entwicklung eines Diabetes mellitus Typ 2 nimmt ab, das Risiko für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und altersbedingten Hirnerkrankungen kann Studien zufolge durch diese Ernährungsweise gesenkt werden. (Martin, 2006)

Detailinformationen zum intermittierenden Fasten finden Sie hier:

Tägliche Fastenperiode reguliert Gewicht

Ein Fastentag pro Woche für die Gesundheit

Vergessen Sie jedoch vor lauter Ernährung nicht die tägliche Bewegung!

Bewegung gegen Bauchfett

Möglicherweise gehören Sie zu jenen Menschen, deren Laune bei den Worten "Muskelaufbau" und "Ausdauertraining" flugs in den Keller saust. Doch keine Sorge. Sie müssen jetzt nicht täglich zum Tennis, Leichtathletik oder auf den Fussballplatz.

Bereits moderate körperliche Aktivität von mindestens 30 Minuten am Tag hilft Ihnen dabei, eine weitere Gewichtszunahme zu verhindern. Das kann ein täglicher flotter Spaziergang sein oder – noch besser – eine Runde Nordic-Walking. Würden Sie sich hingegen sogar 60 Minuten täglich bewegen, halten Sie damit Ihr durch die Ernährungsumstellung inzwischen geringeres Gewicht nicht nur, sondern nehmen durch die Bewegung weiter ab.

Forscher am Duke University Medical Center in Amerika haben herausgefunden, dass ein Minimum von 20 Kilometern Bewegung in der Woche oder 3 Kilometern am Tag ausreichen, um nicht zuzunehmen. Wer sich in der Woche hingegen 30 Kilometer bzw. jeden Tag 4 bis 5 Kilometer und mehr bewegt, verliert bei gleichbleibender Nahrungsaufnahme sowohl viszerales als auch subkutanes Fett und nimmt ab. (Harvard Health, 2006)

Weitere wichtige Massnahmen, die Ihnen bei der Gewichtsreduktion und Ihrem Abschied vom Bauchfett enorm helfen können, finden Sie hier:

10 Schlankheitstipps – Abnehmen in 10 Schritten

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Werden Sie aktiv – Mit der Entschlackungskur!

Sie sehen, es gibt sehr viele Möglichkeiten, die Ära Ihres Bauchfettes langsam aber sicher weit hinter sich zu lassen. Nur der erste Schritt ist schwer. Ist dieser jedoch getan, wird es immer leichter und macht immer mehr Spass.

Denken Sie dabei auch an die Drei-Wochen-Regel: Sobald Sie etwas jeden Tag über drei Wochen hinweg getan haben (z. B. täglich eine Stunde spazieren gehen oder täglich einen grünen Smoothie trinken), ist es Ihnen in Fleisch und Blut übergegangen, wird zur Gewohnheit und gehört ab sofort fest zu Ihrem Alltag. Ja, sie werden Ihre neue Gewohnheit sogar vermissen, wenn Sie einmal nicht dazu kommen sollten.

Vergessen Sie ausserdem nicht: Eine richtige Ernährungsumstellung bedeutet kein Verzicht, sondern ist eine spannende Entdeckungsreise durch eine Welt ganz neuer kulinarischer Köstlichkeiten.

Und wenn Sie nicht genau wissen, wie Sie die Ernährungsumstellung zu einer entzündungshemmenden basenüberschüssigen Ernährungsweise in die Praxis umsetzen können, dann führen Sie idealerweise eine Entschlackungskur durch, bei der Sie konkrete Anleitungen zum Tagesablauf, zu den einzelnen Mahlzeiten sowie Einkaufslisten und Rezepte für einen Zeitraum von vier Wochen erhalten. Viel Spass dabei :-).

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Quellen


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(2)

Sabrina
geschrieben am: freitag, 27. november 2015, 18:10
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren nach 20 Jahren Fehlernährung möchte ich nun endlich ausgewogen Leben und mein Problem, überall schlank zu sein außer am Bauch endlich lösen und mich in meinem Körper wohlfühlen. Damit sich auch äußerlich was verändert nun meine Frage: was kann man neben der Ernährung dafür tun, dass der Darm funktionstüchtig bleibt und nicht wie bei so vielen Menschen schlaff davon hängt; so möchte ich nicht alt werden :( Und was kann man dazu beitragen, dass sich der Taillenumfang um 5-10 cm verringert und auch der Bauch etwas zurückgeht? Obwohl ich schon seit 2,5 Jahren Kraftsport und schon seit 10 Jahren regelmäßig Ausdauersport mache, ist durch die Fehlernährung mein Bauch ein sehr großes Problem, hauptsächlich auch durch sehr große Portionen und eine ungünstige Nahrungsverteilung aber auch durch eine unausgewogene Lebensmittelauswahl, wenn auch aus ausschließlich gesunden Produkten (d.h. kein Weißmehl, kaum Fleisch und wenn dann bio, kein raffinierter Zucker, keine Fertigprodukte etc.)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sabrina
Mit einer Umstellung der Ernährungsweise und Ihres Essrhythmus werden Sie sicher bereits erste Erfolge erzielen. Zusätzlich können Sie gezielte Bauchselbstmassagen durchführen, die sich konkret auf den Darm auswirken und die dortige Gewichtsabnahme fördern.
Abgesehen davon könnten Sie sich - wie im obigen Artikel empfohlen - zum Thema Darmreinigung informieren, um Altlasten loszuwerden und Ihre Darmflora so aufzubauen, dass Entzündungsstoffe reduziert werden können, was wiederum die Gewichtsabnahme unterstützt.
Weitere Gründe, warum sich Ihr Bauchfett hartnäckig hält, kann mit einem ganzheitlichen Gesundheitsberater besprochen werden, der mögliche Vitalstoffmängel, Schwermetallbelastungen, Pilzbefall etc. abklärt und Ihnen auch ganz gezielt bei der Erstellung eines passenden Ernährungsplanes helfen kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

stern
geschrieben am: donnerstag, 13. februar 2014, 18:31
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG Team, ich habe gehört das Kurkuma Leptin hemmen soll, und das dadurch das Fett nicht abgebaut werden kann. Stimmt diese Aussage? Ich benutze viel Kurkuma, nehme ich dadurch eher zu ? Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Stern
Fettabbau bzw. Fetteinlagerung wird durch sehr viel mehr Mechanismen gesteuert als einfach nur durch Leptin. Bei vielen Übergewichtigen beispielsweise ist der Leptinspiegel sehr hoch und dennoch nehmen sie weiter zu - einfach weil die entsprechenden Zellen bereits eine Leptinresistenz ausgebildet haben, also gar nicht mehr auf die Anwesenheit von Leptin reagieren.

Selbst wenn Kurkuma das Leptin hemmen sollte, so tut es dies nie über ein gesundes Level hinweg. Im Gegenteil, so weiss man, dass die Hemmung des Leptins durch Kurkuma z. B. auf die Leber höchst schützende und gesundheitsfördernde Wirkung hat, da auf diese Weise eine Leberzirrhose verhindert werden kann.

Gleichzeitig fördert Kurkuma den Fettabbau, unterstützt den Gallenfluss, macht schneller satt etc.
Fazit: Die möglich hemmende Wirkung auf Leptin wird durch andere Wirkungen kompensiert, die den Fettabbau wiederum ankurbeln können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Vitamin-B-Mangel macht Kinder dick

(Zentrum der Gesundheit) – Übergewichtige Kinder könnten mitunter deshalb übergewichtig sein, weil sie einen Vitamin-B-Mangel haben. Behebt man den Mangel, fällt das Abnehmen deutlich leichter. Sind Kinder überdies rundum gut mit B-Vitaminen versorgt, dann besteht für sie ein geringeres Risiko, übergewichtig zu werden. Die B-Vitamine sollen gar einen so grossen Einfluss auf das Körpergewicht haben, dass Forscher eine Nahrungsergänzung mit B-Vitaminen konkret zur Prävention von Adipositas empfehlen. Um welche B-Vitamine es sich handelt, erfahren Sie hier.

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Neun Lebensmittel zum Abnehmen

(Zentrum der Gesundheit) – Lebensmittel zum Abnehmen müssen ganz besondere Kriterien erfüllen. Nein, sie müssen nicht unbedingt fettarm sein. Auch auf die Kalorien kommt es nicht immer an. Und spezielle Fertig-Shakes müssen es genauso wenig sein. Lebensmittel zum Abnehmen sollten nämlich nicht nur beim Abnehmen helfen, sondern gleichzeitig auch gesund sein. Wir stellen Ihnen daher neun Lebensmittel vor, die alle Voraussetzungen erfüllen, die ein Lebensmittel zum Abnehmen braucht: Sie sättigen, sie sind zeitgleich gesund, sie schmecken wunderbar und sie machen schlank.

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Ihre Entschlackungskur - Abnehmen und wohlfühlen

(Anzeige) - Entschlacken ist der direkte Weg zur Gesundheit. Überflüssige Kilos purzeln, Schlacken werden entfernt, Organe entlastet und Gifte ausgeleitet. Gleichzeitig wird der Körper mit Vitalstoffen und Antioxidantien versorgt, und die Mineralstoffvorräte werden wieder aufgefüllt. Die 4-wöchige-Entschlackungskur ist sehr leicht durchzuführen. Sie eignet sich wunderbar als Einstieg in eine gesunde basenüberschüssige Ernährung und wird mit ihren köstlich-gesunden Rezepten nicht nur Ihren Partner, sondern Ihre ganze Familie begeistern. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Entschlacken!

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Low Carb – aber vegan!

(Zentrum der Gesundheit) - Low Carb steht für eine Ernährung mit nur wenigen Kohlenhydraten. Die Low Carb Ernährung hat viele gesundheitliche Vorzüge. Meist wird sie praktiziert, um Gewicht zu verlieren. Doch wer sich Low Carb ernährt, isst normalerweise automatisch viel Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. Das jedoch ist nicht in jedem Fall gesund und überdies für viele Menschen ethisch nicht vertretbar. Wie also lässt sich eine Low Carb Ernährung gestalten, die gleichzeitig gesund und vegan ist? Finden Sie bei uns alles Wissenswerte zur veganen Low Carb Ernährung!

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Gesundheitsgarantie: Ein Fastentag pro Woche

(Zentrum der Gesundheit) - Fasten bedeutet, nichts zu essen und gilt als eine begnadete Möglichkeit, dem eigenen Leben endlich die ersehnte Wendung zu geben. Fasten klärt den Geist, Fasten heilt und Fasten lässt Kilos schmelzen. Normalerweise wird das Fasten mehrere Tage lang durchgeführt. Denn viele positive Fasten-Wirkungen zeigen sich erst im Laufe einer längeren Fastenzeit. Wussten Sie jedoch auch, dass nur ein einziger Fastentag pro Woche erstaunliche Effekte mit sich bringen kann? Lesen Sie bei uns fünf wunderbare Gründe für einen Fastentag pro Woche.

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Intermittierendes Fasten - Der gesunde Essrhythmus

(Zentrum der Gesundheit) - Das intermittierende Fasten beschreibt nicht etwa eine spezielle Form des typischen Fastens. Das intermittierende Fasten bezeichnet hingegen einen bestimmten Essrhythmus. Man isst dabei also – im Vergleich zum echten Fasten – sehr wohl, nur eben zu bestimmten Zeiten und vor allem nur in bestimmten Zeitabständen. Man wechselt dabei zwischen Zeiten der normalen Nahrungsaufnahme und der Nahrungskarenz. Die Risiken für altersbedingte Krankheiten werden dadurch reduziert, das Abnehmen gelingt leichter und man lebt länger.

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Adipositas - Hintergründe und Ursachen

(Zentrum der Gesundheit) - Übergewicht und weitere Gewichtszunahme bekommt man nicht unter Kontrolle, indem man weniger isst und sich mehr bewegt. Viel wichtiger ist es, die richtigen Lebensmittel zu konsumieren, die nicht durch moderne Landwirtschaftsmethoden und industrielle Verarbeitungsprozesse verändert wurden. Sie enthalten die Nährstoffe, die für eine Verbrennung notwendig sind.

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Schädliche Nahrungsmittel und die Alternativen

(Zentrum der Gesundheit) - Cola, Chips, Hotdogs und Co sind bekanntlich nicht gerade die gesündesten Nahrungsmittel. Der Verzicht auf Junk Food fällt dennoch oft schwer. Warum ersetzt man Ungesundes aber nicht einfach durch Gesundes? Wir stellen Ihnen gesunde Alternativen zu den beliebtesten Junk-Food-Produkten vor.

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Chronische Entzündungen verhindern erfolgreiches Abnehmen

(Zentrum der Gesundheit) – Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass Übergewichtigkeit mit chronischen Entzündungen einhergeht. Zur Entstehung dieser Entzündungsprozesse liegen verschiedene Theorien vor, die Ernährung scheint dabei jedoch die Hauptrolle zu spielen. Vor allem der regelmässige Verzehr von isolierten Kohlenhydraten wie raffinierter Zucker und Weissmehl können Entzündungen im Körper hervorrufen, zur Gewichtszunahme führen und eine Insulinresistenz erzeugen, die das Abnehmen wiederum behindert. Ein Kreislauf beginnt…

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McDonald’s vom britischen Gesundheitsminister engagiert

(Zentrum der Gesundheit) - Fast-Food-Industrie soll für gesündere Briten sorgen und arbeitet zu diesem Zweck seit neuestem mit dem britischen Gesundheitsministerium zusammen. Es ist so, als beauftrage man die Tabakindustrie ein Konzept gegen das Rauchen zu entwickeln. Lobbyisten an die Macht!

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Fettleibigkeit durch Chemikalien

(Zentrum der Gesundheit) - Eine neue spanische Studie hat herausgefunden, dass Kinder, die bereits in der Gebärmuter mit Chemikalien in Kontakt kommen, später ein doppelt so hohes Risiko haben, an Fettleibigkeit zu leiden. Das ist die erste Studie, die eine chemische Kontamination im Mutterleib mit einer Fettleibigkeit in Verbindung bringt.

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Gesundheitsvorsorge - Leicht gemacht

(Zentrum der Gesundheit) - Wirkliche Gesundheit bis ins hohe Alter ist kein Zufall. Wirkliche Gesundheit ist das Ergebnis von Gesundheitsvorsorge, also wohlüberlegten Massnahmen, die Krankheiten verhindern sollen und die jeder selbstverantwortlich für sich und seinen Körper ergreifen kann. Gesundheitsprävention macht Spass, vor allem, wenn sich das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Ausstrahlung damit merklich erhöhen und verbessern lassen und sich gleichzeitig kleinere Gesundheitsproblemchen in Luft auflösen.

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Gesund und fit zum Idealgewicht

(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt Menschen, die sich jahrzehntelang übergewichtig durch ihr Leben schleppen. Plötzlich geschieht mit ihnen eine Verwandlung. Sie werden schlank und bleiben es auch. Doch werden sie nicht nur schlank. Die Verwandlung geschieht auf allen Ebenen ihres Seins. Diese Menschen strahlen von innen heraus. Sie sind plötzlich selbstbewusst, erfolgreich, sportlich und sexy. Kennen Sie deren Geheimnis? Wir verraten es Ihnen.

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Entzündungen sind gefährlicher als Sie denken

(Zentrum der Gesundheit) - Die meisten Menschen verbinden eine Entzündung mit den typischen sichtbaren Merkmalen, wie Rötung, Schwellung und Eiterbildung. Diese Art von Entzündung ist leicht zu diagnostizieren und in der Regel auch schnell wieder abgeklungen. Immer mehr Menschen werden jedoch von Entzündungen ganz anderer Art heimgesucht. Sie breiten sich unbemerkt und schleichend im Körper aus, beeinträchtigen die Gesundheit immens und können schwere Erkrankungen, wie z.B. Autoimmunerkrankungen oder Krebs auslösen.

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