Bentonit schützt vor Radioaktivität


Schützen Sie sich mit Hilfe von Bentonit vor den gesundheitlichen Folgen einer erhöhten Strahlenbelastung.

Bentonit absorbiert radioaktive Elemente

Veröffentlichung am 05.04.2011 um 12:03 Uhr / Aktualisierung am 05.04.2012 um 18:23 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Die Mineralerde Bentonit hat eine immense Absorptionskraft. Dies gilt nicht nur für Schwermetalle, Schädlingsbekämpfungsmittel, Medikamentenrückstände etc., sondern auch für radioaktive Elemente. Bentonit zieht Unerwünschtes an sich und sorgt dafür, dass radioaktive Partikel und andere Schadstoffe aus dem Körper ausgeleitet werden können. Gleichzeitig ist die Anwendung von Bentonit kinderleicht und preiswert.

Bentonit Bentonit-Pulver, angerührt

Bentonit absorbiert Schadstoffe aller Art

Bentonit ist eine Art Gesteinsmehl, auch Mineralerde genannt. Der Name Bentonit hat seinen Ursprung in jenem Ort, wo man die heilsame und hilfreiche Erde entdeckte: in Fort Benton in Montana, USA. Bentonit ist eine Mischung aus verschiedenen Tonmineralien und entstand durch Verwitterung von Vulkanasche. In Bentonit ist bis zu 95% Prozent Montmorillonit enthalten.

Dieses Mineral hat eine ungewöhnlich hohe Wasseraufnahme- und Quellfähigkeit. Es weist außerdem eine enorm große und dazu noch negativ geladene Oberfläche auf, was zu einer unvergleichlich hohen Resorptionsfähigkeit für Schadstoffe aller Art führt. Die innere Oberfläche eines Gramms normaler Tonerde beträgt sage und schreibe 2 Quadratmeter. Wow! Die Oberfläche eines einzigen Gramms Bentonit jedoch beträgt 400 bis 600 Quadratmeter!

Bentonit entlastet Leber und Niere

Bentonit absorbiert Schwermetalle und andere Schadstoffe bereits im Verdauungssystem, so dass diese gar nicht auf die Idee kommen, sich im Körper häuslich niederzulassen. Bentonit fängt die unerwünschten Schadstoffe einfach ab, bevor sie in den Blutstrom und von dort in die Organe gelangen könnten.

Auf diese Weise wird unseren Ausscheidungsorganen (Leber, Nieren) ein Großteil ihrer kräftezehrenden Arbeit abgenommen.

Bentonit schützt den Darm

Doch mehr noch: Bentonit schützt auch den Darm. Die Darmschleimhaut ist schließlich die erste, die von Säuren und von mit der Nahrung aufgenommenen Schadstoffen geschädigt wird. Ist Bentonit zur Stelle, resorbiert die Mineralerde die Schadstoffe, und die Darmschleimhaut bleibt davon unangetastet.

Die wunderbare Folge ist, dass der Darm nun seine wirkliche Aufgabe, nämlich die exakte Auswertung der Nahrung und die optimale Nähr- und Vitalstoffaufnahme sehr viel besser erledigen kann. Bentonit trägt also in einem erhöhten Maße nicht nur zur Darmgesundheit bei, sondern verbessert die allgemeine Gesundheit des ganzen Körpers.

Bentonit unterstützt die Quecksilber-Ausleitung

Bentonit kann auch bei einer Quecksilberausleitung unterstützend eingesetzt werden und diese deutlich beschleunigen. Auf diese Weise wird der Organismus noch besser vor den dramatischen Folgen dieses hochgiftigen Metalls geschützt, das noch immer in der Zahnmedizin in Zahnfüllungen verwendet wird oder als Rückstand in manchen Lebensmitteln zu finden ist.

Bentonit schützt vor Aflatoxinen

Aflatoxine sind natürliche Gifte, die von Schimmelpilzen ausgeschieden werden. Sie sind für den Menschen extrem giftig. Bei Konzentrationen von nur 10 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht schädigen sie akut die Leber. Aber auch schon in geringeren Konzentrationen wirken die Pilzgifte krebserregend, wenn sie regelmäßig aufgenommen werden.

Aflatoxine gelten gar als eine der stärksten krebserzeugenden Verbindungen überhaupt. Aus diesem Grunde sollten angeschimmelte Lebensmittel komplett weggeworfen und nicht nur ausgeschnitten werden. Leider sieht man aber nicht jeden Schimmelpilz, und so können Aflatoxine auch im Brot sein, in Reis, in Nüssen, im Getreide oder vielen anderen abgepackten Lebensmitteln. Lesen Sie auch hierzu, wie Sie Fungizide und Pestizide entfernen können.

Bentonit absorbiert die gefährlichen Aflatoxine unmittelbar im Magen-Darmtrakt, bevor sie negative Folgen zeigen können. In Studien zeigte sich das ganz konkret: Die Bioverfügbarkeit der Aflatoxine wurde in Anwesenheit von Bentonit deutlich reduziert - und zwar ohne gleichzeitig die Bioverfügbarkeit von Vitaminen oder anderen Mikronährstoffen zu beeinträchtigen.

Bentonit reduziert Bakterienanzahl

Bei In-Vitro-Versuchen testete man die Wirksamkeit von Bentonit auf drei verschiedene krankheitserregende Bakterienstämme wie u. a. Staphylococcus aureus (Staphylokokken). Staphylokokken sind Bakterien, die fast überall vorkommen. Bei geschwächtem Immunsystem jedoch führen sie zu unangenehmen Infektionen, wie z. B. eitrigen Hautinfektionen. Sie können auch nach Unfällen oder Operationen Wundinfektionen auslösen.

Bei etlichen anderen Krankheiten sind Staphylokokken mit von der Partie z. B. bei Bronchitis, Lungenentzündung und Mittelohrentzündung. Charakteristisches Zeichen einer Staphylokokken-Infektion ist die Produktion von dickflüssigem, gelbem und vor allen Dingen hartnäckigem Eiter.

Bentonit konnte bei den erwähnten Versuchen nicht nur die Staphylokokkenanzahl deutlich reduzieren, sondern auch die Zahl der anderen beiden Bakterienarten - und zwar teilweise um bis zu 90 Prozent innerhalb von 60 bis 90 Minuten.

Bentonit bei Zahn(fleisch)problemen

Wer mit Zahnfleischentzündungen oder Zahnschmerzen zu kämpfen hat, kann ebenfalls von der starken Absorptionskraft des Bentonits profitieren. Rühren Sie dazu einfach Bentonit mit etwas Wasser zu einem dickflüssigen Brei an.

Streichen Sie diesen Brei ein- bis zweimal täglich auf das Zahnfleisch oder auch auf schmerzende Zähne, lassen Sie ihn 10 Minuten einwirken und spülen Sie dann den Mund gründlich mit Wasser aus, wobei Sie den übrig gebliebenen Bentonit wieder ausspucken (ein Teil des Bentonits wird automatisch während des Einwirkens geschluckt).

Bentonit absorbiert schädliche Bakterien und Säuren im Mundbereich, harmonisiert auf diese Weise Mundmilieu und Mundflora und entzieht so ganz nebenbei - besonders, wenn Bentonit unmittelbar nach Süßspeisen genommen wird - Kariesbakterien die Lebensgrundlage.

Bentonit bei Mundgeruch

Regelmäßige Mundspülungen mit Bentonit lösen den oft hartnäckigen Zungenbelag und verhindern Mundgeruch. Dazu rühren Sie vor dem Zubettgehen (nach dem abendlichen Zähneputzen) 1 Teelöffel Bentonit in ein halbes Glas Wasser und spülen damit kräftig und ausdauernd den Mund. Bewegen Sie das Bentonit-Wasser dabei ständig im Mund umher und "ziehen Sie es durch die Zähne".

Nach dem Ausspucken nicht nachspülen, sondern die Bentonit-"Rückstände" über Nacht einwirken lassen. Eine solche Mundspülung können Sie auch während des Tages jederzeit durchführen. Achten Sie jedoch darauf, dass Bentonit zwischen den Zähnen stecken bleiben kann und in den Mundwinkeln oder auf den Lippen weißgraue (natürlich abwaschbare) Spuren hinterlassen kann, was - beispielsweise im Berufsalltag - nicht immer angebracht ist.

Bentonit-Wirkmechanismus

Eine im Zusammenhang mit Bentonit oft gestellte Frage ist: Wenn Bentonit derart stark Bakterien und Schadstoffe absorbiert und diese ausleitet, macht die Mineralerde dasselbe dann nicht auch mit Stoffen oder Mikroorganismen, die gut für uns sind, wie etwa mit nützlichen Darmbakterien oder Vitaminen? Nein, denn Bentonit ist eine "intelligente" Mineralerde. Wie aber kann Bentonit zwischen Stoffen und Mikroorganismen, die uns schaden und Stoffen und Mikroorganismen, die uns nutzen, unterscheiden?

Bentonit weist eine negative ionische Ladung auf. Wenn die Bentonit-Partikel mit irgendeinem Stoff in Kontakt kommen, der eine positive Ionenladung trägt (wie z. B. Metalle, Schadstoffe, Bakterien, etc.) zieht Bentonit diesen Stoff wie ein Magnet an sich und hält ihn fest.

Der Bentonit-Schadstoff-Komplex wird anschließend mit dem Stuhlgang ausgeschieden. Auch radioaktive Partikel tragen eine positive Ladung und werden daher von Bentonit absorbiert und aus dem Körper entfernt. Da die für den Körper nützlichen Substanzen meist negativ geladen sind, werden sie vom Bentonit weder angezogen noch mit diesem ausgeschieden!

Bentonit - Äußerliche Anwendung

Bentonit wirkt jedoch nicht nur überzeugend bei einer innerlichen Anwendung, sondern auch bei einer äußerlichen Anwendung, und zwar in Form von Wickeln, Verbänden, Kompressen, Auflagen oder Gesichtsmasken. Dazu wird Bentonit mit gerade so viel kaltem oder warmem Wasser angerührt, dass ein streichfähiger Brei entsteht.

Statt Wasser kann auch ein Kräutertee verwendet werden. Dabei wählt man Kräuter aus, die zum jeweiligen Problem passen, z. B. die entzündungshemmende Kamille oder die heilfördernde Ringelblume.

Der Bentonit-Brei wird sofort - möglichst fingerdick - auf die Haut aufgetragen und mit einem feuchten Tuch abgedeckt. Darüber wickelt man ein trockenes Baumwolltuch, das man - zum Beispiel über Nacht - mit Hilfe von Sicherheitsnadeln fixieren kann. (Bei einer Gesichtsmaske umwickeln Sie das Gesicht natürlich NICHT mit Tüchern!) Die Bentonit-Masse bleibt so lange an Ort und Stelle, bis sie annähernd trocken ist (30 Minuten bis mehrere Stunden).

Während des Trocknens zieht die Bentonit-Mineralerde Schadstoffe, Sekrete (z. B. Eiter) und Talg aus der Haut. Dabei wird gleichzeitig die Durchblutung der Haut angeregt, die Straffung der Haut sowie (bei Wunden) die Bildung von schützendem Schorf aktiviert und der Rückgang von Entzündungen eingeleitet. Sobald die Bentonit-Masse krümelig wird, entfernt man sie unter lauwarmem fließendem Wasser.

Bentonit bei Rheuma und Gliederschmerzen

Bei rheumatischen Schmerzen haben sich warme oder kalte Bentonitpackungen bestens bewährt. Bereits vor 3000 bis 4000 Jahren setzte man Tonerde-Packungen erfolgreich gegen Gliederschmerzen und Rheuma ein.

Bentonit gegen Pickel und Akne

Unreine Haut ist für eine konsequente Bentonit-Anwendung besonders dankbar. Bentonit bindet überschüssiges Fett, zieht Talg und Eiter aus der Haut und festigt das Bindegewebe mithin ideal gegen Akne.

Bentonit für Nutztiere

Während nur wenige Menschen über Bentonit und seine Vorteile für die menschliche Gesundheit Bescheid wissen, wird die hilfreiche Mineralerde in der Tierhaltung schon seit langer Zeit eingesetzt. So mischt man die Mineralerde in strahlungsgefährdeten Gebieten ins Viehfutter, um auf diese Weise die radioaktive Belastung von Milch und Fleisch ganz deutlich herabzusetzen.

In neuerer Zeit kommt für die Beimischung des Bentonits ins Futter noch ein weiteres Motiv hinzu: Man hatte festgestellt, dass die Verdauung der Nutztiere sehr viel besser funktionierte, wenn sie regelmäßig Bentonit fraßen.

Bentonit verbessert die Darmflora zusehends - einerseits, indem die Mineralerde Schadstoffe absorbiert und damit die Darmflora sozusagen sortiert (die guten Bakterien bleiben da, die schlechten kommen weg). Andererseits bietet Bentonit den nützlichen Darmbakterien aufgrund seiner überdimensionierten Oberfläche Besiedlungsraum, was deren Anzahl und Wohlbefinden deutlich erhöht. Das Ergebnis sind Tiere mit einer gesünderen Gesamtkonstitution und stärkerer Abwehrkraft.

Bentonit für Haustiere

Mittlerweile kommen auch immer mehr Heimtierhalter dahinter, wie sehr sie ihren Tieren helfen können, wenn sie ihnen - ob Hund, Katze oder Pferd - gelegentlich etwas Bentonit geben. Insbesondere bei den für Bentonit üblichen Indikationen kann als Erste-Hilfe-Maßnahme Bentonit gegeben werden, was in vielen Fällen den Gang zum Tierarzt spart.

Für Hunde beispielsweise rührt man einfach etwas Bentonit-Pulver mit Wasser an (bis zu einer flüssigen Konsistenz), zieht eine Einwegspritze - selbstverständlich ohne Nadel!! - damit auf (2 bis 10 Milliliter - je nach Größe des Hundes) und gibt diese Menge des Bentonitwassers mehrmals täglich ins Maul des Hundes.

Bentonit schützt vor Radioaktivität

Ganz gleich, was wir essen, trinken oder wo wir atmen, ganz egal, wie gesund wir uns ernähren oder welche Sicherheitsmaßnahmen wir ergreifen, um gesund zu bleiben, radioaktive Strahlung betrifft uns alle. Spätestens seit Tschernobyl ist sie in verstärktem Maße um uns herum und in unseren Lebensmitteln.

Mit der Katastrophe von Japan kommt derzeit eine neue Flut radioaktiver Strahlung auf uns zu. Wir sehen sie nicht und können ihr folglich auch nicht entkommen. Wie schön wäre es da doch, wenn wir dieser unsichtbaren Gefahr einfach einen handfesten Riegel vorschieben könnten? Mit Bentonit ist das - zumindest zu einem großen Teil - durchaus möglich.

Bentonit - Ein Geschenk der Erde

Bentonit ist in diesem Zusammenhang ein Geschenk der Erde. Bentonit kann - wie kaum eine andere natürliche oder auch pharmazeutische Substanz - radioaktive Isotope aus unserem Körper absorbieren. Zwar sollten wir darüber hinaus nicht vergessen, nach Möglichkeit unbelastete Lebensmittel auszuwählen, doch sorgt Bentonit dafür, dass unsere Schadstoff- und Strahlenbelastung im Rahmen bleibt.

Das Wissen um Bentonit und seine schützenden Fähigkeiten hat außerdem einen wichtigen psychologischen Nebeneffekt: Das unangenehme Gefühl der Ohnmacht, weil man glaubt, den Gefahren schutzlos ausgeliefert zu sein, verschwindet und macht stattdessen einem Gefühl der Sicherheit und Hoffnung Platz.

Informieren Sie sich über Bentonit, um Ihre Familie und sich selbst vor Schadstoffen, ungünstigen Stoffwechselabbauprodukten und der unvermeidlichen Strahlenbelastung zu schützen.

Wir empfehlen folgende Bentonit-Anwendungen:

Ideal ist die Kombination von äußerer und innerer Anwendung:

Trinken Sie 1 bis 3 mal täglich 1 bis 2 Teelöffel Bentonit mit Wasser (pro Teelöffel Bentonit mindestens 300 ml Wasser), nehmen Sie einmal wöchentlich ein Bentonitbad und gönnen Sie sich bei Bedarf eine Bentonit-Schlammpackung.

Pro Bentonit-Vollbad gibt man mindestens 12 Esslöffel Bentonit ins einlaufende Badewasser. Nach etwa 20 Minuten tupfen Sie sich trocken, wickeln sich in einen Bademantel und ruhen 30 Minuten. Dabei trocknen Bentonit-Reste auf der Haut, was die vorteilhafte Wirkung noch verstärkt. Anschließend rubbeln Sie die getrockneten Bentonit-Reste mit einem feuchten Tuch ab. Dieses Peeling verleiht Ihrer Haut einen frischen und reinen Teint.

Für Bentonit-Schlammpackungen rührt man etwa 2,5 Kilogramm Bentonit in einem Eimer mit Wasser bis zu schlammartiger Konsistenz an, verteilt die dickflüssige Masse auf dem ganzen Körper, lässt sie 20 Minuten lang einwirken und streicht dann die Masse mit den Händen grob ab (z. B. im Garten oder im Badezimmer auf einer Plastikplane stehend, damit der verbrauchte Bentonit leicht entsorgt werden kann).

Ideal wäre es jetzt, wenn die auf der Haut verbliebenen Reste trocknen könnten, z. B. bei einem Sonnenbad. Anschließend werden auch diese Reste sanft abgerubbelt, bevor man zum Abschluss eine kurze Dusche nimmt. Schlammpackungen müssen nicht den ganzen Körper einbeziehen, sondern können selbstverständlich auch nur an ausgewählten Körperstellen zum Einsatz kommen.

Bentonit und Medikamente

Die starke Absorptionskraft des Bentonits führt dazu, dass die Mineralerde ALLE für den Körper unbrauchbaren Stoffe an sich zieht. Werden Medikamente zeitgleich mit Bentonit eingenommen, absorbiert Bentonit auch die Wirkstoffe des betreffenden Arzneimittels und kann es auf diese Weise unwirksam machen kann. Wer Rückstände von Arzneien aus dem Körper entfernen will, freut sich über diese Wirkung des Bentonits. Wer jedoch auf Medikamente angewiesen ist, geht folgendermaßen vor:

Bentonit wird grundsätzlich in einem zeitlichen Abstand von zwei Stunden zu Medikamenten und auch zur Anti-Baby-Pille eingenommen.


Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf mit unserer Genehmigung kopiert und verbreitet, jedoch nicht verändert werden.

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(8)

janetjay
geschrieben am: Montag, 23. April 2012, 11:36
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Hallo! Hat Heilerde die gleiche Wirkung? LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Janetjay,
vielen Dank für Ihre Mail.
Da wir auf ähnliche Fragen bereits ausführlich geantwortet haben, bitten wir Sie, die Kommentare der anderen Leser (besonders jene vom 6.4. und 16.8.2011) und unsere Antworten darauf zu lesen. Die Kommentare finden Sie im Anschluss des entsprechenden Textes.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Frank
geschrieben am: Sonntag, 18. Dezember 2011, 06:59
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Werte Damen und Herren, ich möchte wissen, ob ein MRT des Knie und das gleichzeitige Röntgen des Sprunggelenks, beides am gleichen Bein eine hohe Belastung für den Körper ist ? Sollte ich möglichst schnell mit Bentonit eine äußerliche oder innerliche Behandlung durchführen ? hre Seite ist sehr interessant und wissenswert. Ich freue mich auf jeden neuen Newslett




Zentrum der Gesundheit:


Hallo Frank,
vielen Dank für Ihre Mail.
Ein MRT arbeitet - wie der Name schon sagt - mit Magnetfeldern, also nicht mit radioaktiver Strahlung, so dass daraus auch keine Strahlenbelastung wie bei einer röntgenologischen Untersuchung resultieren kann. Allerdings wird es einen Grund für die Untersuchung Ihrer Gelenke gegeben haben, so dass eine Bentonit-Kur (äusserliche und innerliche Anwendung) nicht nur die Strahlenbelastung reduzieren könnte, sondern auch die Selbstheilung des Körpers und die Entgiftung aktivieren könnte.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jürgen - Strahlenschutzbeauftragter
geschrieben am: Sonntag, 27. November 2011, 12:58
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Ihre Seite zu Bentonit- ich habe kaum soviel Unsinn zu Bentonit im Rahmen des Strahlenschutzes gelesen... Aber wers glaubt- gut für Ihr Geschäft. Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Geissler,
vielen Dank für Ihre Mail. Da wir grossen Wert auf eine wahrheitsgemässe Berichterstattung legen, bitten wir Sie, uns konkret mitzuteilen, was - Ihrer Meinung nach - an unseren Aussagen, die wir sorgfältig recherchiert haben, nicht stimmig ist. Falls Ihnen die Zeit dazu fehlen sollte, freuen wir uns auch über entsprechende Literaturhinweise.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Maria
geschrieben am: Mittwoch, 19. Oktober 2011, 06:55
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Guten Tag, gerne stöbere ich in Ihrer Website und in Ihrem Newsletter. Jetzt bin ich auf das Produkt Betonit gestoßen.

Meine Frage: Ist es empfehlenswert Betonit einzunehmen, wenn ein Körper über Jahre hinaus mit Schwermetallen durch Amalgam vergiftet wurde? Oder sollte man vorerst Blutkontrollen durchführen lassen, um zu sehen wie hoch die Vergiftung ist und dann entscheiden, wie und womit man am besten ausleitet.




Zentrum der Gesundheit:


Liebe Maria,
vielen Dank für Ihre Mail.
Um eine Ausleitung erfolgreich und kontrolliert durchführen zu können, müsste natürlich zuerst die Art und Stärke der Belastung festgestellt werden, um dann entscheiden zu können, wie man vorgeht.

Die Einnahme von Bentonit hat jedoch keinen negativen Effekt. Das heisst, Bentonit mobilisiert nicht etwa plötzlich grosse Mengen Quecksilber, die dann aufgrund mangelnder Ausscheidungskapazitäten im Körper zirkulieren, wie das beispielsweise von Koriander behauptet wird. Bentonit adsorbiert lediglich - bis zu seiner Sättigung - die im Verdauungssystem vorhandenen Gifte (darunter auch Schwermetalle) und Stoffwechselabfallprodukte und beeinflusst die Darmflora positiv, kann also auch dann eingesetzt werden, wenn keine konkrete "Vergiftung" bekannt ist und "nur" die täglich anfallenden Stoffwechsel- und Umwelttoxine entfernt werden sollen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: Dienstag, 16. August 2011, 09:21
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Liebes Zentrum der Gesundheit,

bezugnehmend auf Ihren Artikel möchte ich mich erkundigen, ob dasselbe auf Zeolith zutrifft.
Danke für Ihre Zeit

Zentrum der Gesundheit:


Vielen Dank für Ihre Frage.
Bentonit ist eine Tonerde, während es sich bei Zeolith um ein tuffähnliches Vulkangestein handelt. Tonerden können stark aufquellen, Zeolithe dagegen nicht. Tonerden sorbieren, Zeolithe sorbieren und desorbieren, etc. Im Zusammenhang mit einer Ad- oder Absorption von radioaktiven Elementen - ob beim Einsatz in der Landwirtschaft oder in der Abschirmung von radioaktivem Material - wird in den meisten Fällen ausschließlich von Bentonit gesprochen. Ob dies für Zeolith im selben Maße gilt, vermögen wir nicht zu sagen und bitten Sie, sich diesbezüglich an einen Zeolith-Experten zu wenden.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anonym
geschrieben am: Montag, 02. Mai 2011, 11:25
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Hallo

Ich komme aus der Schweiz und bin auf der Suche nach Bentonit.
Wenn ich im Google aus der Schweiz suche, dann finde ich eigentlich keine wirklichen Bentonit Produkte zum einnehmen.

Was ich fand, war ein Betonit, welches für den Wein verwendet wird, weiss aber nicht, ob es sich hierbei um das gleiche Bentonit handelt, welches diese positiven Wirkungen beim Einnehmen hat.

Da steht geschrieben:

VULCOBENT Top Na ist ein pulverförmiger, quellfähiger und hochaktiver Natriumbentonit, der sich besonders bei Rotweinen durch die geringen Einsatzmengen und die damit verbundene Farbschonung bestens bewährt hat.

Er eignet sich hervorragend für die Entfernung von Eiweißstoffen aus Wein und anderen Getränken. Auch andere Störstoffe, wie z.B. biogene Amine oder Gerbstoffe werden adsorbiert. Vulcobent Top Na ist als Natriumbentonit auch bei Mosten und Weinen mit hohem pH-Wert (niedriger Säure) aktiv und hochwirksam.

Wäre froh, wenn sie mir etwas dazu sagen könnten.

Falls sie ansonsten im Besitz von Informationen sind, wer Bentonitprodukte in der Schweiz vertreibt, würde ich mich freuen, wenn sie mir diese angeben könnten.

Freundliche Grüsse


Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Fuchs,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bentonite, die in der Getränkeindustrie als Schönungs- und Stabilisierungsmittel verwendet werden, werden im Anschluss an diese Prozesse wieder aus dem betreffenden Getränk filtriert. Sie sind also nicht für den direkten Verzehr gedacht. Das muss zwar nicht bedeuten, dass diese Bentonite nicht auch zu den von uns empfohlenen Zwecken verwendet werden könnten, doch müssten Sie das evtl. mit den Herstellern der entsprechenden Produkte abklären.

Lassen Sie sich bei dieser Gelegenheit auch eine Mineralstoffanalyse und den Montmorillonit-Gehalt in Prozent angeben (mind. 90 Prozent wäre wünschenswert), um in der Lage zu sein, einen Produktvergleich durchzuführen.
In der Schweiz ist uns derzeit leider kein Anbieter für Bentonite als Nahrungsergänzungsmittel bekannt. Die ZDG GmbH zum Beispiel aber versendet hochwertige Bentonitprodukte auch in die Schweiz

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bentonit-shop.html

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Kuert Ruth
geschrieben am: Mittwoch, 06. April 2011, 20:51
eMail-Adresse hinterlegt
Guten Tag
Vielen Dank für den interessanten Bericht.
Ist LUVOS-Heilerde und Bentonit gleichen Ursprungs? Danke für ein kurzes feedback.
Freundl. Grüsse
R. Kuert

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Kuert,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Zusammensetzung von Bentonit (wobei es auch hier enorme Unterschiede gibt) unterscheidet sich deutlich von anderen Erden. So besteht qualitativ hochwertiges Bentonit zu mindestens 90 % aus Montmorillonit, jenes Dreischichtsilikat, das für die ab- und adsorbierenden Eigenschaften des Bentonits verantwortlich ist.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hseidemann
geschrieben am: Dienstag, 05. April 2011, 20:01
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo, hört sich grundsätzlich sehr gut an. Kann Bentonit denn auch Giftstoffe aus dem Körper leiten, die sich bereits abgelagert haben oder gilt dies nur für "neue" Gifte?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Heidemann,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bentonit adsorbiert Schadstoffe direkt und hauptsächlich über das gesamte Verdauungssystem. Indirekt fördert Bentonit auch die Entfernung von abgelagerten Problemstoffen aus dem Körper, nämlich indem Bentonit z. B. die Autoregulation des Organismus und die Steuerung des Elektrolythaushaltes aktiviert und unterstützt, so dass des Körpers Selbstfähigkeit zur Schadstoffausleitung forciert wird. Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.