Bio ist gesünder


Biologisch angebaute Lebensmittel sind gesünder als konventionell angebaute Lebensmittel. Sie zweifeln daran? Lesen Sie weiter. Wir überzeugen auch Sie!


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Bio-Lebensmittel sind gesünder

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(Zentrum der Gesundheit) - Bio-Lebensmittel haben gegenüber konventionell erzeugten Lebensmitteln zahlreiche Vorteile – gesundheitliche, ökologische und natürlich auch ethische. Da die Mainstream-Medien immer wieder das Gegenteil behaupten und die Vorgehensweisen der konventionellen Landwirtschaft als notwendig darstellen, könnte es sein, dass auch Sie glauben: Bio ist nicht wirklich besser. Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen! Sogar jene Studie, auf die sich die Medien in ihrer Anti-Bio-Kampagne berufen, zeigt: Bio ist besser! Lesen Sie jetzt, warum Bio einfach besser ist. Ja, warum Bio nicht nur einfach, sondern mehrfach besser ist.

Biologisch angebaute Lebensmittel sind gesünder! © ldprod - Fotolia.com

Ist Bio nun gesünder oder nicht?

Beliebte Schlagzeilen lauten in regelmässigen Abständen so ähnlich wie "Bio-Lebensmittel kaum gesünder als normale Produkte", "Bio heisst nicht gesünder", "Bio ist nicht gesünder als Nicht-Bio" und so weiter.

Auch werden immer mal wieder Studien veröffentlicht, die nichts anderem als dem Zwecke der Bio-Diffamierung zu dienen scheinen, wie z. B. eine Meta-Studie (1), die Anfang September 2012 in der Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine publiziert wurde und von den Mainstream-Medien offensichtlich nicht richtig verstanden wurde – oder vielleicht mit Absicht missgedeutet wurde?

Die Bio-Studie aus Stanford

Wissenschaftler der Stanford Universität in Kalifornien werteten in dieser Analyse Forschungsergebnisse aus 240 Studien aus, in denen Bio-Lebensmittel mit Nicht-Bio-Lebensmitteln verglichen wurden.

In einigen wenigen dieser Studien widmete man sich ferner der Frage, ob sich der Verzehr von Bio-Lebensmitteln auf die menschliche Gesundheit auswirken könne oder eben nicht.

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Für Kinder ist Bio das Beste

Dabei stellte man nun zwar fest, dass das Risiko, sich mit Pestiziden zu belasten, signifikant niedriger ist, wenn man Bio-Lebensmitteln den Vorzug gibt, was sich u. a. darin zeigt, dass Kinder, die Bio-Lebensmittel essen, weniger mit Pestiziden belastet sind als Kinder, die herkömmliche Lebensmittel bekommen.

Allerdings hiess es gleichzeitig, dass man auch mit dem Verzehr von Nicht-Bio-Lebensmitteln kaum das Risiko eingehe, die erlaubten Grenzwerte in Sachen Pestizid-Aufnahme zu überschreiten.

Exkurs: Grenzwerte für Pestizide kaum ernst zu nehmen

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass die Grenzwertfestsetzung den verantwortlichen Behörden reichlich gestalterische Freiräume lässt und nicht selten die Grenzwerte den Pestizidbelastungen im Gemüse angepasst werden und nicht – wie man vielleicht zu hoffen gewagt hätte – umgekehrt.

So hat die deutsche Bundesregierung beispielsweise allein zwischen 2004 und 2006 annähernd 300 Grenzwerte für zum Teil nachweislich gesundheits- oder wassergefährdende Pflanzenschutzmittel kurzerhand erhöht.

Darüber hinaus gibt es – laut Greenpeace – für rund ein Fünftel der zugelassenen Pflanzenschutzmittel überhaupt gar keine Grenzwerte, sondern lediglich sog. Höchstmengenvorschläge, deren Überschreitung aber keine ernsthaften Folgen nach sich ziehen würde, so dass man diesen Chemikalien in Studien verständlicherweise auch kaum Aufmerksamkeit widmet.

Damit nicht genug: Auch illegale Pestizide, die also gar nicht zugelassen sind, finden sich immer wieder in Obst und Gemüse. Da man aber nur das finden kann, was man sucht, werden illegale Pestizide in offiziellen Studien weder gesucht noch gefunden.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass manche Chemikalien sich in ihrer gesundheitsschädlichen Wirkung gegenseitig noch verstärken können. Leider sind diese synergistischen Wirkungen noch kaum untersucht und daher finden Sie in Meta-Analysen wie jener aus Stanford bedauerlicherweise auch keinen Platz. (2)

Bio-Tierhaltung ist sicherer

Abgesehen von Pestizidmessungen, untersuchte man in besagter Stanforder Meta-Analyse auch Studien, die sich mit der Tierhaltung beschäftigten.

Dabei zeigte sich, dass die konventionelle Tierhaltung eine höhere Gefahr im Hinblick auf die Antibiotikaresistenzbildung bei Bakterien berge als die biologische Tierhaltung und dass entsprechend das konventionell erzeugte Fleisch eher mit diesen Superbakterien belastet sei als das Fleisch von biologischen Tieren.

Weitere Auswertungen – bei denen sich in den untersuchten Studien keine Unterschiede zwischen Bio und Nicht-Bio offenbart haben sollen – betrafen den Nährstoffgehalt und die bakterielle Belastung der Lebensmittel sowie den Einfluss der Lebensmittelherkunft auf allergische Symptome.

Bio-Lebensmittel sind besser

Das tatsächliche Ergebnis dieser Meta-Analyse war also ein ganz anderes als uns die Medienberichte im Allgemeinen glauben machen wollen. Bio-Lebensmittel SIND besser als konventionelle Lebensmittel.

Warum aber dann die Schlagzeilen, die stets eher an eine Anti-Bio-Kampagne erinnern, als an das schlichte Studien-Ergebnis, nämlich dass Bio einfach besser ist?

Natürlich könnte es daran liegen, dass manche Wissenschaftler – wie jene von Stanford – gelegentlich zu bedenken gaben, man wisse ja gar nicht, ob bessere Lebensmittel gleichzeitig auch gesünder seien (auch wenn eine derartige Schlussfolgerung nahe liegend wäre), da die entsprechenden Studien fehlen würden.

Die Anti-Bio-Kampagne

Die immer wieder auftauchenden Anti-Bio-Schlagzeilen könnten aber noch ganz andere Gründe haben. So schien die Stanford-Studie ein willkommener Anlass zu sein, die Öffentlichkeit glauben zu machen, es lohne sich nicht, Bio-Lebensmittel zu kaufen, da diese angeblich ohnehin keinen höheren Gesundheitswert als die üblichen Lebensmittel hätten.

Anschliessend erhofft man sich vielleicht, dass auch die verstärkte Einfuhr oder Kultivierung von gentechnisch manipuliertem Saatgut, die Erhöhung von Grenzwerten für Spritzmittel oder die Beibehaltung der Massentierställe ohne Weidegang nicht mehr auf den gewohnten Widerstand in der Bevölkerung treffen wird.

Auch dürften sich dann künftig die müssigen Diskussionen zur Transparenz in Sachen Lebensmitteldeklarierung erübrigen. Denn warum sollte noch jemand Wert auf ein Bio-Label oder einen Hinweis auf Gentechnikfreiheit legen, wenn all das sowieso keine bessere Qualität verspricht?

Nieder mit Bio – um jeden Preis

Und wenn die Bevölkerung immer noch Bio-Lebensmittel kauft und einfach nicht von ihrem Wunsch nach sauberer Umwelt und unbelasteter Nahrung ablassen will, dann zieht man noch rasch den letzten Trumpf aus der Tasche – und der hat schon immer gut gewirkt:

Wer Bio kauft, so verschiedene Medienberichte (3), müsse nämlich befürchten, dass der Salat von einem Bauern mit rechtsextremem Gedankengut stamme. Ja, man rät Bio-Kunden gar, sich vor dem Kauf von Bio-Lebensmitteln beim Ladeninhaber nach der politischen Gesinnung des jeweiligen Produzenten zu erkundigen.

Von einem Bio-Kunden nämlich, der sich sowieso schon bemüht, einen umwelt- und sozialverträglicheren Lebens- und Ernährungsstil zu pflegen, kann man diese zusätzliche Mühe schliesslich durchaus verlangen.

Wer hingegen bei FIDL und WALDI kauft, braucht sich um die Gesinnung der Lieferanten nicht zu kümmern, da das Gesamtkonzept dieser Geschäfts- und Vermarktungsmodelle bereits derart umwelt-, tier- und menschenverachtend ist, dass eine mögliche rechte Ansiedlung der Zulieferer daran auch nichts mehr verschlimmern könnte.

Ist all das – einschliesslich der Stanford-Studie und ihrem Medienrummel – also nur ein Versuch, die Menschen den Methoden der Agroindustrie (Monokultur, hoher Maschinen- und Energieeinsatz) und den Produkten der multinationalen Megakonzerne (Gen-Saatgut, Chemikalien) wohlgesinnter zu stimmen?

Bio-Lebensmittel sind vitalstoffreicher

Dieser Verdacht erhärtet sich umso mehr, je tiefer man in die Thematik einsteigt.

So ist zum Beispiel nicht nachvollziehbar, dass die Stanford-Wissenschaftler keine signifikanten Unterschiede im Nähr- und Vitalstoffgehalt zwischen Bio-Lebensmitteln und Nicht-Bio-Lebensmitteln gefunden haben wollten.

Schon ein erster Blick in die Fachliteratur und in die Studien-Datenbanken bringt reichlich Beweise für den deutlich höheren Nährstoff- und Vitalstoffgehalt in Bio-Lebensmitteln zutage.

Bio-Milch ist besser

So zeigt eine Meta-Analyse aus Studien der letzten drei Jahre, dass biologische Milchprodukte einen signifikant höheren Proteingehalt und genauso signifikant höhere Gehalte an Omega-3-Fettsäuren sowie ein besseres Omega-3-Omega-6-Verhältnis als konventionelle Milchprodukte aufweisen.(4)

Da man nun beispielsweise weiss, dass ein günstiges Omega-3-Omega-6-Verhältnis äusserst positive Auswirkungen auf die Gesundheit, z. B. auf chronische Entzündungsprozesse haben kann, darf man getrost davon ausgehen, dass der Verzehr von Bio-Milchprodukten (wenn man Milchprodukte verträgt) allemal vorteilhafter ist als jener von herkömmlicher Milch.

Bio-Hühner sind gesünder

In Stanford grämte man sich, weil es keine eindeutige Studie zum Thema "Sind Bio-Menschen gesünder?" gibt. Doch immerhin gibt es eine Studie zur Frage "Sind Bio-Hühner gesünder?"

Darin zeigt sich, dass Bio-Hühner eine stärkere Abwehrkraft besitzen und nach einem Infekt mit einer deutlich kürzeren Erholungsphase zurecht kommen, bis sie wieder gesund sind, als das bei konventionell gehaltenen Hühnern der Fall ist.(5)

Bio-Gemüse ist besser

Beim Gemüse verhält es sich nicht viel anders. Auch Bio-Gemüse ist – natürlich – besser als herkömmliches Gemüse. Eine im Journal of Alternative and Complementary Medicine veröffentlichte Studie ergab, dass biologisch angebautes Gemüse, Obst und Getreide signifikant mehr Vitamin C, Magnesium und Phosphor sowie signifikant weniger Nitrate als konventionell angebautes Gemüse enthalten.

Auch schien es, als enthielten pflanzliche Bio-Produkte zwar weniger Eiweiss, dafür dieses in höherer Qualität. Genauso waren Bio-Produkte weniger mit Schwermetallen belastet als konventionelle Erzeugnisse.(6)

Zwei andere Studien zeigten Ähnliches, nämlich dass Bio-Spinat weniger Nitrat, aber genauso wie Bio-Tomaten mehr Vitamin C und mehr Flavonoide liefert. (7,8)

Auch hier weiss man, dass eine Ernährung aus nitratbelasteten Lebensmitteln – ganz besonders bei Kindern – zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Eine nitratarme Ernährung aus Bio-Lebensmitteln würden wir daher als deutlich gesünder bezeichnen wollen.

Wenn ferner mehr Vitamin C, Magnesium und sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide enthalten sind, umso besser. Letztere wurden in Stanford übrigens gar nicht erst berücksichtigt, obwohl sie in der heutigen Gesundheits- und auch Krebsvorsorge einen äusserst hohen Stellenwert innehaben.

Bio schützt besser vor Krebs

Und wenn wir schon beim Thema Krebs sind, dann interessiert Sie möglicherweise diese Untersuchung von schwarzen Johannisbeeren.

Hier entdeckte man, dass die Bio-Beeren zwar nicht dieselben hohen Erträge wie konventionell behandelte Johannisbeeren erbrachten. Doch wiesen die Bio-Johannisbeeren einen höheren Vitamin-C-Gehalt auf und konnten Krebs-Zellen offenbar besser blockieren als konventionelle Johannisbeeren.

Daraus schlossen die Forscher der dänischen Aarhus University, dass Bio-Johannisbeeren für den Verbraucher einen höheren gesundheitlichen Wert hätten.(9)

Bio ist viel mehr

Bei biologisch produzierten Lebensmitteln zählt aber nicht nur, was konkret an wichtigen Nähr- und Vitalstoffen im Salat, der Kartoffel oder im Fleisch steckt bzw. was konkret darin an Schadstoffen und Arzneimittelrückständen fehlt. Sehr wichtig ist ebenfalls die Herkunft des betreffenden Saatguts. So ist die Bio-Landwirtschaft – trotz steigender Schwellenwerte – nach wie vor bemüht, gentechnikfrei zu bleiben.

Darüber hinaus werden Lebensmittel bekanntlich auch weiter verarbeitet. Verarbeitete Bio-Lebensmittel sind jedoch – im Gegensatz zu konventionellen Nahrungsmitteln – frei von künstlichen Lebensmittelzusatzstoffen (z. B. künstlichen Süssstoffen, künstlichen Farbstoffen, künstlichen Konservierungsstoffen etc.).

Ferner werden Bio-Lebensmittel zumeist sehr sorgfältig und schonend sowie häufig sogar unter Einsatz von besonders energiesparenden Technologien verarbeitet. Alle diese Faktoren fielen in Stanford unter den Tisch und dennoch wagte man es, mit einer derart lückenhaften Informationssammlung zu behaupten, Bio-Lebensmittel würden sich nicht sonderlich von herkömmlichen unterscheiden.

Wer finanzierte die Stanford-Studie?

Abgesehen davon wird die Finanzierungsquelle der Stanford-Analyse als "nicht vorhanden" bezeichnet. Die betreffenden Wissenschaftler werteten also über 200 Studien aus, ohne dafür bezahlt zu werden.

Das scheint etwas ungewöhnlich und könnte zu gewissen Mutmassungen verführen, etwa dazu, dass der Geldgeber nicht genannt werden möchte, da andernfalls das Ziel der Analyse – nämlich Desinformation statt Information – vielleicht zu offensichtlich werden könnte?

Mit Bio fühlt man sich besser!

Glücklicherweise lassen Sie sich nicht von den Mainstream-Medien an der Nase herum führen. Und so geht es Ihnen vielleicht wie den Teilnehmern der folgenden Studie:

Die höhere Qualität der Bio-Lebensmittel spürt man nämlich am eigenen Leib – auch wenn es dazu noch keine eindeutigen Studien geben mag.

Mit Hilfe eines Fragebogens wurden 566 Teilnehmer nach ihren persönlichen gesundheitlichen Erfahrungen infolge einer Umstellung auf Bio-Kost befragt. 70 Prozent der Teilnehmer berichteten von spürbaren gesundheitlichen Auswirkungen.

Davon berichteten wiederum 70 Prozent von einem besseren Allgemeinbefinden, einem höheren Energielevel und einer besseren Widerstandskraft in Bezug auf Krankheiten (quasi genau wie die Bio-Hühner!).

30 Prozent meldeten ein besseres psychisches Befinden, 24 Prozent verbesserte Magen- und Darmfunktionen, 19 Prozent bessere Haut, gesünderes Haar und/oder Nägel und 14 Prozent weniger allergische Beschwerden.(10)

Kann Bio die Welt ernähren?

Bio ist also besser und mit Bio fühlt man sich besser. Ok, werden Sie sagen, aber wenn nun alle Welt Bio-Lebensmittel kaufen wollte, dann ist grossen Teilen der Menschheit der Hungertod gewiss.

Sie werden hinzufügen, dass die Bio-Landwirtschaft schliesslich aufgrund von geringeren Erträgen und gleichzeitig höherem Landbedarf ganz sicher nicht die gesamte Weltbevölkerung ernähren könne.

Glücklicherweise kann sie es – und zwar langfristig besser als die konventionelle Landwirtschaft.

Auch wenn uns von fast allen Seiten weisgemacht werden soll, dass die konventionelle Landwirtschaft mit ihrer Vielzahl an Chemikalien und ihrem gentechnisch veränderten Saatgut der einzige Weg darstelle, die Weltbevölkerung zu ernähren, ist dies definitiv nicht der Fall.

Die konventionelle Landwirtschaft mag EIN Weg sein. Ein Weg aber, der – für jeden leicht ersichtlich – eher früher als später im ökologischen Kollaps und damit im wenig glorreichen Finale der Menschheit enden wird.

Bio ist nicht gleich Bio

Ein anderer Weg ist die biologische Landwirtschaft – und hier sprechen wir von der echten biologischen Landwirtschaft (die nach den Regeln der Bio-Anbauverbände umgesetzt wird, wie z. B. Bioland, Demeter etc.) und nicht von der pseudo-biologischen Agrarwirtschaft, die mal eben in der Hoffnung auf höheren Profit auf den erfolgsverheissenden Bio-Zug aufsprang, lediglich die gesetzlichen Mindestanforderungen erfüllt und – wann immer möglich – Ausnahmeregelungen (z. B. beim Futter oder dem Weidegang) ausschöpft.

Die echte biologische Landwirtschaft kann – wie die folgenden Studien zeigen – nicht nur die Weltbevölkerung ernähren, sondern die Erde vor der drohenden ökologischen Krise retten.

Bio rettet arme Länder

In einer Studie der Universität von Michigan beispielsweise stellten die Wissenschaftler fest, dass die biologische Landwirtschaft nicht nur in den Industrienationen, sondern insbesondere in der Dritten Welt dieselben, wenn nicht gar höhere Erträge erzielen kann als die konventionelle Landwirtschaft.

Auch zeigte diese Studie, dass sich mit den bereits vorhandenen Flächen die Weltbevölkerung sehr gut biologisch ernähren lassen könnte – und zwar OHNE die Umwelt und die Gesundheit der Menschen zu gefährden.(11)

Bio gegen den Hunger

Im Jahre 2010 kam auch der UN-Sonderberichterstatter Olivier De Schutter mit seinen Experten zum Ergebnis, dass keine andere Landwirtschaftsform besser dazu geeignet sei, die Welt zu retten als die biologische Landwirtschaft.

In seinem Bericht (12) ging er auf zahlreiche Aspekte ein. So könnte mit der biologischen kleinbäuerlichen Landwirtschaft beispielsweise die Lebensmittelproduktion in jenen Teilen der Welt, wo Hunger das allergrösste Problem sei, mindestens verdoppelt werden.

Bio für Artenvielfalt und Autarkie

Mit der konventionellen Agrarindustrie, die Gen-Pflanzen sowie Monokulturen auf riesigen Plantagen befürwortet, werden wir laut Olivier De Schutter jedenfalls weder das Hungerproblem lösen noch den Klimawandel aufhalten können.

Kleinbäuerliche Betriebe mit ihrer Artenvielfalt hingegen schaffen die Voraussetzung für Unabhängigkeit, Autarkie sowie gesündere Ernährung und können somit einen Ausweg aus der weit verbreiteten Armut in ländlichen Regionen der dritten Welt aufzeigen.

Während Bauern beim üblichen Anbausystem in Monokulturen auf eine einzige Feldfrucht und deren Ernte angewiesen sind, sorgt die biologische Landwirtschaft mit ihrer Mischkultur dafür, dass auch bei ungünstigen Wetterbedingungen, die zum Ernteausfall einer Feldfrucht führen können, immer noch andere Produkte geerntet werden können und damit weder Hunger noch Pleite drohen.

Bio ohne Multikonzerne

Auch zeigten Untersuchungen in 57 verarmten Ländern, dass sich die Ernten mit biologischen Methoden um annähernd 80 Prozent erhöhen liessen, indem beispielsweise Unkraut fressende Enten in Reisfeldern gehalten wurden (was den Familien gleichzeitig regelmässige und hochwertige Fleischmahlzeiten sicherte) oder indem Insekten abwehrende Pflanzen (z. B. Desmodium) zwischen die Getreidereihen gepflanzt wurden.

Methoden dieser Art sind nicht nur wirksam, sondern ausserdem kostengünstig, regional erhältlich (ohne von Multikonzernen importiert werden zu müssen), im Gegensatz zu Chemikalien äusserst gesund und sie können von Landwirt zu Landwirt weitergegeben werden.

Bio schafft fruchtbare Böden und reines Trinkwasser

Zu einem ähnlichen Ergebnis kam das Rodale Institute/Pennsylvania, USA nach einer 30jährigen Vergleichsstudie(13), die zeigte, dass biologische Anbaumethoden – im Gegensatz zu konventionellen – nicht nur die Qualität der Nahrung, die Fruchtbarkeit der Böden, die Reinheit unseres Trinkwassers sowie die Lebens- und Arbeitsbedingungen in ländlichen Regionen verbessern, sondern auch mehr Arbeitsplätze schaffen und gleichzeitig für höhere Einkommen sorgen.

Auch seien die Erträge in trockenen Jahren in der biologischen Landwirtschaft deutlich höher und damit sicherer als jene in der konventionellen Agroindustrie.

Ausserdem zeigte sich, dass die Bio-Landwirtschaft 45 Prozent weniger Energie verbrauchte, während die konventionelle Landwirtschaft 40 Prozent mehr Treibhausgase produzierte.

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Bio für die nächsten 1500 Jahre

Fazit: Die Erzeugnisse der Bio-Landwirtschaft sind also nicht nur hochwertiger und gesünder für uns. Die Bio-Landwirtschaft ist auch die Landwirtschaft der Zukunft – zumindest dann, wenn uns ein gesunder Planet und satte Menschen rund um den Globus am Herzen liegen.

Genau so fasste auch Mark Smallwood, Leiter des Rodale Institutes in einem Interview mit der Huffington Post die Lage zusammen:

Wenn wir die Welt die nächsten 50 Jahre ernähren möchten, dann können wir das sehr gut mit der konventionellen Landwirtschaft tun. Wenn wir die Welt aber die nächsten 1.500 Jahre ernähren möchten, dann sollten wir uns besser auf die biologische Landwirtschaft besinnen.

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Quellen:


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(8)

leonhardt
geschrieben am: samstag, 01. august 2015, 20:14
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Liebe Leute vom ZdG, inzwischen habe ich schon viele Ihrer Artikel gelesen und finde sie ausserordentlich interessant und hilfreich. Vielen Dank für die tollen Informationen und auch Denkanstösse. Eine Frage zu dem Absatz: "Bio ist nicht gleich Bio". Es ist natürlich logisch, wenn die Regeln der Bio-Anbauverbände nicht eingehalten werden, die Qualität dementsprechend geringer ausfällt. Könnte man aber davon ausgehen, dass die Bio-Ware in den Supermärkten trotzdem gesünder, sprich unbelasteter ist, als die konventionellen Produkte - oder ist das ein Trugschluss ? Freue mich über Antwort, vielen Dank, Leonhardt




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Leonhardt
In den meisten Fällen bieten auch "normale" Bio-Lebensmittel Vorteile, stellen also eine bessere Wahl dar als konventionelle Lebensmittel.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

morgen
geschrieben am: samstag, 26. april 2014, 20:00
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Guten Abend Habe in dieser Zeit, Mich intensiv mit der BIO-LÜGE beschäftigt. Sie schrieben "Schon allein diese ökologischen und sozialen Vorteile (die in Anti-Bio-Berichten grundsätzlich ignoriert werden) sprechen eindeutig für Bio und sollten Ihre Bauchschmerzen relativ zügig zum Verschwinden bringen :-)" Leider wird zB. hier Berichtet, dass "Ihre Aussagen nicht Stimmen." Am 01.11.2009 /16:19, schrieb die abendzeitung-muenchen.de "Der Schwindel mit Öko-Essen: Sieben dreiste Bio-Lügen" siehe Hompage. und hier: ariwa.org/ siehe unter "Die BIO-Lüge" Würde gerne diese 2 Links mit eigenen Worten beschrieben, das würde aber den Rahmen zu Sprengen bringen:-) Danke für die Rückmeldung




Zentrum der Gesundheit:

Hallo morgen
Zur angeblichen Lüge 1: Bio-Gemüse ist unbehandelt
Besser ein wenig Kupfer als die gesamte Palette der erlaubten und nicht erlaubten Gifte, die in der konventionellen Landwirtschaft zum Einsatz kommen, für die man offenbar keine Alternativen finden muss. Doch die Bio-Landwirtschaft wird aufgefordert, Alternativen für die ohnehin selten und wenig eingesetzten Ausnahmepräparate zu finden.
Die konventionelle Landwirtschaft bringt übrigens die siebenfache Menge an Kupfer aus.
Da Kupfer überdies nur bei wenigen Kulturen eingesetzt wird (Trauben, Hopfen, manches Obst und Kartoffeln) und man beispielsweise nicht ausschliesslich von Trauben lebt, ist die Gefahr, eine Alzheimer-Krankheit durch Bio-Nahrung zu entwickeln (was für eine Ironie!!) nicht gegeben.
Auch ist die Überschrift irreführend, da Kupfer im Gemüse-Anbau kaum eingesetzt wird.
Ferner ist der Kupfereinsatz bei manchen Bio-Anbauverbänden verboten (Demeter).
In Bezug auf mögliche Alzheimer-Risiken sollte man sich eher mit der herkömmlichen Ernährung und den geläufigen Umweltschadstoffen auseinandersetzen.

Zur angeblichen Lüge 2: Bio-Essen ist CO2-freundlicher
In Ihrem Beispiel wird angeführt, dass Bio-Rindfleisch eine schlechtere CO2-Bilanz aufweise als konventionelles Bio-Rindfleisch, da u. a. die Bio-Rinder länger lebten.
Dass man sich solcher Argumente nicht einmal ansatzweise schämt. Tiere dürfen nicht einmal ein bisschen länger leben, schon hält man ihnen eine schlechte CO2-Bilanz vor!
Zum Schluss wird geraten, weniger Rindfleisch zu essen.
Das aber empfehlen wir schon seit Jahrzehnten!

Zur angeblichen Lüge 3: Wo Bio draufsteht, ist 100 Prozent Bio drin
Es werden Beispiele von Etikettenschwindel aufgeführt. Etikettenschwindel gibt es in allen Bereichen. Schwarze Schafe als Grund dafür vorzuschieben, lieber gleich konventionell zu essen und leben, zeugt von wenig Weitsicht.

Zur angeblichen Lüge 4: Bio aus der Region ist besser
In Ihrem Beispiel heisst es, Äpfel aus Neuseeland können eine bessere Klimabilanz haben als deutsche, weil Äpfel ganzjährig verspeist werden und ein Bio-Apfel aus heimischen Landen, der im Mai gegessen wird, natürlich zuvor monatelang in energieverschwendenden Speziallagern aufbewahrt werden musste.
Wie wäre es mit saisonalem Einkauf? Dazu gehört, dass man im Mai keine Äpfel kauft, sondern vielleicht Kirschen und Erdbeeren.

Zur angeblichen Lüge 5: Bio kommt vom Bauernhof
In Ihrem Beispiel steht „Unsinn! Auch Bio kann aus industrieller Produktion kommen. Denn Bio ist nicht gleich Bio, und das liegt an der EU-Ökoverordnung.“
Dazu haben wir bereits in unserem Artikel ausführlich berichtet.

Zur angeblichen Lüge 6: Bio hat keine Zusatzstoffe
Bio KANN Zusatzstoffe enthalten, allerdings ist nur ein Bruchteil jener Zusatzstoffe erlaubt, die in konventionellen Lebensmitteln zum Einsatz kommen. Wer lesen kann, ist hier klar im Vorteil und nimmt auch in den Bioladen die Brille mit, um die Zutatenliste zu studieren.

Zur Lüge 7: Bio kann gut und billig sein
Hier schliessen wir uns an. Denn auch wir sind der Meinung, dass Bio nicht billig sein KANN, wenn die Produkte umwelt- und sozialverträglich erzeugt wurden.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

morgen
geschrieben am: montag, 24. februar 2014, 21:20
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Hallo. Vielen Dank für diese Informative, Interessante "Hompage". Das Thema " Bio" macht Mir Bauchschmerzen, jeder sagt was anderes wie zb. auch... Stiftung Warentest wiederum hat 1000 konventionelle und 250 Bioprodukte verglichen. Dabei griff das Institut auf 54 Untersuchungen aus den Jahren 2002 bis 2010 zurück. Eindeutiges Ergebnis: Bio schneidet nicht besser ab. Sowohl Lebensmittel mit Biosiegeln als auch herkömmliche Produkte erreichten sehr gute bis mangelhafte Bewertungen. "Die Qualität der Bioprodukte scheint eher abzunehmen. Bislang hat kein einziges Bioprodukt es geschafft, sich im Testfeld nach vorn zu schieben", urteilten die Tester im Heft "Grüner leben", das 2011 erschien. Auch hier zB. siehe: "Abendzeitung-München.de" Der Schwindel mit Öko-Essen: Sieben dreiste Bio-Lügen Danke für Ihre Rückmeldung




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Morgen
In unserem Artikel erklären wir, warum sich aus so manchen Studien ergeben könnte, dass Bio angeblich nicht besser ist, z. B. misst man erst gar nicht jene Substanzen, die zeigen würden, dass Bio besser ist oder man wählt Produkte aus der EG-Verordnungs-Massen-Bio-Produktion (siehe Abschnitt "Bio ist nicht gleich Bio") oder man versteckt sich hinter (ständig steigenden) Grenzwerten, die beweisen sollen, dass konventionelle Ware ja gar nicht so schlimm ist oder oder oder...

Und selbst wenn die "inneren" Werte von Bio-Lebensmitteln tatsächlich nicht besser wären, so führt deren Produktion zu eindeutig weniger Umweltbelastung, weniger Tierleid, weniger Grundwasserverseuchung, mehr Artenvielfalt, höherer Bodenfruchtbarkeit, gerechterer Bezahlung der Erzeuger und einer höheren Wahrscheinlichkeit, dass wir auch in 50 Jahren noch geniessbare und ausreichend Lebensmittel für alle Menschen produzieren können.

Schon allein diese ökologischen und sozialen Vorteile (die in Anti-Bio-Berichten grundsätzlich ignoriert werden) sprechen eindeutig für Bio und sollten Ihre Bauchschmerzen relativ zügig zum Verschwinden bringen :-)

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

kado1
geschrieben am: sonntag, 09. februar 2014, 12:16
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Echt Bio kann man wohl nur selber erzeugen ! Ich leiste mir den "Luxus" grösstenteils, finanziell auf den 1. Blick ein Verlust, möchte aber wissen, was ich esse, nicht wenige Biobauern schummeln auch. Grosse Möhren,.... wie gemalt und z.B. ohne Makel bekommen können kaum Biobauern in grösseren Mengen erzeugen.Auch sie müssen mt Tonnen Geld verdienen.


Mir macht es noch Spass und werde noch zu vermehrten Bewegung "gezwungen", ein weiteres gesundheitliches Plus gegenüber "TV-Stubenhockern". Gelesen hatte ich einmal, Experten kaufen z.B. Äpfel mit mal einem Wurm, ein paar Schotfflecken u.ä., weil es die gesünderen sind. Den evtl. Wurm einmal schneide ich heraus, statt mit Stickstoff erzeugte grosse Früchte, kann man 2 kleinere ausgereifte Früchte essen.


Was viele nicht wissen ungespritze Pflanzen wehren sich gegen UV-Licht, Schädlinge, Schorf,...indem sie vermehrt Flavonoide u.a. sekundäre Pflanzen bilden, die in uns dann auch besser wirken, sie verstärken z.B. die Vitamine um das ca. 30-Fache. Dafür lohnt es sich dann doch, denn das Wertvollste, was wir besitzen, ist die Gesundheit.

mimel
geschrieben am: dienstag, 23. oktober 2012, 23:34
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Hallo, ein sehr interessanter Artikel! in diesem Artikel steht wie wichtig es ist sich mit Bio Gemüse, statt mit konventionell angebautem Gemüse, zu ernähren. Leider sieht es finanziell knapp bei uns aus. Gemüse aus dem Bioladen können wir uns nicht leisten. Ein Gemüsehändler im Ort bietet uns regionales Gemüse an, das ungespritzt ist. Zur Schädlingsbekämpfung werden Nützlinge eingesetzt die andere Parasiten vernichten. Das Gemüse wird aber nicht als bio ausgezeichnet, sondern mit: \" aus kontrolliertem Anbau.\" Kann man solches Gemüse mit Bio vergleichen? Ist es okay dieses Gemüse zu kaufen, oder sollten wir nur Gemüse kaufen, die wirklich mit Bio gekennzeichnet sind? Wir haben zwei kleine Kinder unter drei Jahren. Vielen Dank, für die Antwort!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mimel,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Qualität von Obst und Gemüse hängt immer von der Motivation des einzelnen Erzeugers ab. Daher können wir Ihre Frage nicht pauschal beantworten. Nichtsdestotrotz kann es sehr wohl auch Erzeuger geben, die in keinem Anbauverband Mitglied sind und möglicherweise sogar höherwertige Lebensmittel produzieren. Die einzige Möglichkeit, herauszufinden, wie hoch die Qualität der von Ihrem Händler vertriebenen Lebensmittel wirklich ist, wäre, Namen und Adresse des Erzeugers zu erfragen und direkt Kontakt mit diesem aufzunehmen. Ein motivierter Erzeuger ist meist sehr erfreut, wenn er Interesse von seiten der Verbraucher wahrnimmt und wird Ihnen gerne Ihre Fragen beantworten oder Sie sogar in seinen Betrieb einladen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

nahaam
geschrieben am: sonntag, 21. oktober 2012, 01:15
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Wie ist das denn wohl zu sehen mit den multiresistenten Keimen, die auf Biolebensmitteln gefunden wurden (Bericht ARD: "Wie billig kann bio sein?) , die ja auch in Bioläden gefunden wurden?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Nahaam,
vielen Dank für Ihre Mail.
Für besagte Sendung wurden unseres Wissens nach ausschliesslich Bio-Lebensmittel auf MRSA-Keime untersucht, nicht aber konventionelle Lebensmittel. Prof. Titgemeyer, der die Untersuchungen durchgeführt hatte, verkündete, dass die MRSA-Keim-Besiedlung auf konventionellen Lebensmitteln mindestens genauso verbreitet sein müsse. Da die Untersuchung von konventionellen Lebensmitteln aber nicht Teil der von der ARD in Auftrag gegebenen Stichprobenuntersuchung war, liegen keine Zahlen vor.

MRSA-Keime sind winzige Mikroorganismen. Für diese gibt es keine Grenzen und so auch keine Zäune. Ihre Ausbreitung soll im verstärkten Einsatz von Antibiotika begründet liegen. In der konventionellen Landwirtschaft werden diese definitiv häufiger eingesetzt als in der biologischen Landwirtschaft, so dass die Gegenwart von MRSA-Keimen sicher nicht der Bio-Landwirtschaft in die Schuhe geschoben werden kann.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

goldmarie
geschrieben am: samstag, 20. oktober 2012, 18:40
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Ganz klar ist Bio besser als konventioneller Anbau, bzw. die Haltung von Tieren. Seit ich mich mit biologischen Lebensmitteln ernähre, bin ich gesund, fit und relaxed. Ja sicher, Biolebensmittel sin teurer als Nahrungsmittel aus konventionellem Anbau, aber ich bin schneller satt. Manche meiner Freunde waren total erstaunt, wie wenig ich gekocht hatte, wenn sie zum Essen eingeladen waren. Trotzdem ist immer etwas übriggeblieben. Bio macht einfach satt! Eigentlich müsste sich jeder Mensch den Film, \"Unser täglich Brot\" anschauen. Deshalb BIO

Kashia
geschrieben am: donnerstag, 11. oktober 2012, 14:46
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Hallo, vielen Dank für diesen Artikel. Ich habe mich schon lange gefragt, was diese Anti-Bio-Hetze überhaupt soll. Bei einer Sache bin ich mir aber doch ein wenig unsicher , woran erkenne ich, ob ich ein "echtes" Bioprodukt oder eins aus der pseudo-biologischen Agrarwirtschaft kaufe? Bei uns um die Ecke gibt es z.B einen mittlergroßen Bioladen. Bei bestimmten Waren kann man auf die Inhaltsstoffe schauen. Aber woher kann ich sicher sein, dass das Gemüse und die Früchte auch Biowaren sind? Muss ich mich auf reine Aussage des Verkäufers verlassen? Oder gibt es bestimmte Richtlinien für einen Biowarenverkäufer, die man als Kunde prüfen kann? Vielen Dank schon mal für Ihre Antwort.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kashia,
vielen Dank für Ihre Mail.
Jeder Bio-Supermarkt erhält das Obst und Gemüse normalerweise in Kisten, die mit der Anschrift des Erzeugers versehen sind. Oft sind diese Anschriftenzettel noch an der Kiste zu sehen, so dass Sie sogar mit dem Erzeuger selbst Kontakt aufnehmen könnten. Sowohl diese Zettel als auch die Preistafeln sollten einen Vermerk tragen, der Ihnen sagt, ob der Erzeuger einem Anbauverband angehört (Bioland, Demeter, Naturland, Gäa, Biokreis etc.) oder "nur" die EG-Bio-Verordnung erfüllt. Zwar können natürlich auch Erzeuger nach EG-Bio-Verordnung zuverlässig arbeiten, bei einem Mitglied eines Anbauverbandes kann man jedoch normalerweise von höherer Qualität, verstärkter Kontrolle und insbesondere einer persönlichen Überzeugung des Erzeugers für Bio ausgehen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Warum basische Ernährung gesund ist

(Zentrum der Gesundheit) - Die basische Ernährung versorgt den Menschen mit leicht aufnehmbaren basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu finden. Gleichzeitig verschont die basische Ernährung den Menschen mit all jenen sauren Stoffwechselrückständen, die bei der üblichen Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt harmonisiert, so dass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann. Das Ergebnis ist ein aktiver und gesunder Mensch voller Tatkraft und Lebensfreude.

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(Zentrum der Gesundheit) - Nicht jeder schreit sofort hier, wenn es darum geht, die bisherige Ernährung komplett umzugestalten. Doch genügen oft schon kleine, aber wirksame Änderungen, um ein besseres Körpergefühl zu erzielen und in den Genuss eines höheren Energiepegel zu gelangen.

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(Zentrum der Gesundheit) – Clean Eating klingt nach Fitness und Leichtigkeit – und es klingt natürlich sehr clean, also sauber. Es kann sein, dass Sie bereits nach der Clean-Eating-Methode leben. Sie wissen es nur noch nicht. Der Begriff mag in unseren Breiten trendig und neu klingen, in den USA hingegen ist er bereits über zwanzig Jahre alt. Es geht – wie der Name sagt – um die Reinigung der Nahrung. Natürlich wird sie nicht besonders gut geschrubbt. Sie soll hingegen rein sein von künstlichen Zusätzen, rein von Auszugsmehlen und Zucker, und sie soll am allerbesten selbst gemacht sein. Clean Eating macht Spass – und Clean Eating schmeckt lecker!

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