Blaubeeren: Die Kämpfer gegen Demenz


Blaubeeren helfen nicht nur bei Krebs und Herzkrankheiten, sondern auch bei einer drohenden Demenz.


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letzte Aktualisierung am 26.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Blaubeeren: Superfrucht gegen Alzheimer

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(Zentrum der Gesundheit) – Blaubeeren enthalten eine hohe Konzentration blauer Farbstoffe – und genau diese Farbstoffe sind es, die eine so gute und gesunde Wirkung für das Herz und die Gefässe haben. Auch gegen Krebs wirken sie gut. Jetzt zeigen zwei weitere Studien mit Personen, die an ersten Demenzsymptomen litten, wie gut die Blaubeeren die Gehirnaktivität verbessern konnten. Dies zeigte sich nicht nur daran, dass sich die Teilnehmer wieder viel mehr merken konnten. Die erhöhte Gehirnaktivität wurde auch konkret mit der Magnetresonanztomographie gemessen.

Superfrucht gegen Alzheimer © matin - Shutterstock.com

Superfrucht Blaubeere: Eine grossartige Heilerin

Die Blaubeere (auch Heidelbeere genannt) gilt schon lange als Superfood. Denn sie ist eine wertvolle Waffe im Kampf gegen hohe Cholesterinspiegel, Herzkrankheiten und Krebs. Jetzt zeigt sie ihr Potential auch in der Alzheimer-Therapie.

Die Frucht ist enorm reich an hochwirksamen Antioxidantien – und gerade Antioxidantien können dabei helfen, die zerstörerischen Auswirkungen der Alzheimer Krankheit abzuwehren, so berichteten Forscher am 14. März 2016 beim Meeting der American Chemical Society (ACS).

Blaubeeren verbessern die Erinnerung

"Unsere Ergebnisse zeigen, dass Blaubeeren bei Demenzerkrankungen einen echten Nutzen mit sich bringen. Sie können das Erinnerungsvermögen und die kognitiven Funktionen bei älteren Menschen verbessern"

erklärt Dr. Robert Krikorian, Leiter des Forscherteams.

Es seien die sog. Anthocyane aus der Gruppe der Flavonoidesekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativer Wirkung – die schon in Studien mit Tieren zu einer besseren Gehirnleistung geführt hätten.

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Zwei Studien: Blaubeeren gegen Demenz

Viele Millionen Menschen leiden derzeit an Alzheimer – und die Zahl der Betroffenen soll kontinuierlich steigen. Experten erwarten bis zum Jahre 2025 eine Zunahme um 40 Prozent.

Bis 2050 soll sich die derzeitige Zahl der Alzheimerkranken gar verdreifacht haben. Es wäre also nicht schlecht, Möglichkeiten zu finden, wie dieser alarmierende Trend aufgehalten werden könnte.

Zu diesem Zweck führten Krikorian und seine Kollegen zwei Humanstudien an der University of Cincinnati Academic Health Center durch.

An einer der beiden Studien nahmen 47 Erwachsene im Alter von 68 und älter teil. Sie litten an leichten kognitiven Beeinträchtigungen, was bereits als erstes Anzeichen für Alzheimer betrachtet werden kann.

Die Probanden erhielten 16 Wochen lang einmal täglich entweder gefriergetrocknete Blaubeeren in Pulverform oder ein Placebopulver.

Dank der Blaubeere: Erhöhte Gehirnaktivität

"Bei jenen, die das Blaubeerpulver eingenommen hatten, konnten wir eine Verbesserung der kognitiven Leistung und Gehirnfunktion feststellen, was in der Placebogruppe nicht der Fall war"

beschrieb Krikorian das Studienergebnis,

"die Blaubeergruppe konnte sich besser an Worte und Pläne erinnern."

Eine funktionelle Magnetresonanztomographie zeigte überdies in der Blaubeergrppe eine erhöhte Gehirnaktivität.

Je stärker die Demenz-Symptome – umso besser die Wirkung der Blaubeere

Bei der zweiten Studie nahmen 94 Personen zwischen 62 und 80 teil, die über eine immer schlechter werdende Merkfähigkeit klagten.

Sie wurden in vier Gruppen aufgeteilt. Gruppe 1 erhielt das Blaubeerpulver, Gruppe 2 Fischöl, Gruppe 3 Fischöl und Blaubeerpulver und die vierte Gruppe ein Placebopräparat.

"Die Ergebnisse waren hier nicht so deutlich wie in der ersten Studie”,

erklärte Krikorian.

Die kognitiven Fähigkeiten waren etwas besser bei Gruppe 1 und Gruppe 2. In Sachen Merkfähigkeit konnte nur eine geringe Verbesserung beobachtet werden.

Wahrscheinlich liege es daran, dass die Teilnehmer beim Studienstart noch nicht so schwere Symptomatiken aufwiesen.

Alzheimer-Prävention: Blaubeeren geniessen

Je stärker also die Anzeichen für eine Demenz schon waren, umso deutlicher zeigen sich die Kräfte der Blaubeeren. Das bedeutet natürlich nicht, dass man warten sollte, bis die Krankheit zuschlägt.

Es bedeutet vielmehr, dass Blaubeeren eine hervorragende Möglichkeit darstellen – wenn präventiv und regelmässig verspeist – eine Demenz eventuell gar nicht erst ausbrechen zu lassen.

Blaubeeren gibt es ganzjährig in der Tiefkühlabteilung. Sie können damit viele leckere Rezepte ausprobieren und geniessen, z. B. einen Blaubeeren-Smoothie mit Papaya und Walnüssen oder eine köstliche Basische Heidelbeer-Creme. Guten Appetit!

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