Brainfood


Um alle Funktionen des Gehirns optimal zu Unterstützen benötigt es gesunde Fette. Unser Brainfood-Programm bietet eine exklusive Komposition von Omega-3-Fettsäuren und ausgewählten Nährstoffen.

Brainfood - Fitness fürs Gehirn

Veröffentlichung am 25.05.2009 um 10:14 Uhr / Aktualisierung am 21.10.2011 um 16:18 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Bekannt ist, dass jeder Mensch "ist, was er isst", nämlich gesund oder krank, leistungsfähig oder schwach. Kurz: Gesundheit und Leistungsvermögen sind von der Ernährung abhängig. Weniger bekannt ist, wie sich die Ernährung speziell auf das Gehirn auswirkt. Darüber gibt es aber profundes Wissen. Und daraus entstand ein exklusives "Brainfood"-Produkt, das revolutionär ist und deshalb auch so heißt: Revolution-B-Kur.

Brainfood

Brainfood für das Gehirn

Das Gehirn ist ein sehr stoffwechselaktives Organ, das viel Energie verbraucht. Auf diesem Gebiet wird intensiv geforscht. Aktuelle Forschungsergebnisse belegen erneut, dass die Ernährung unmittelbare Bedeutung für die Gehirnfunktionen hat. Wesentlich dabei sind die Neurotransmitter. Das sind kleine chemische Moleküle, die Zellwände durchdringen können und dadurch eine entscheidende Funktion bei der Übertragung von Nervenimpulsen haben - und damit auf die Konzentrationsfähigkeit, die Sensomotorik, die Motivations- und Reaktionsfähigkeit.

Speziell zur Unterstützung dieser Funktionen wurde eine neue Rezeptur entwickelt, die fast ein wenig revolutionär ist und deshalb auch einen entsprechenden Namen erhielt: Revolution-B-Kur.

Das Gehirn braucht Brainfood wie Revolution-B

Die Gesundheit des Gehirns hängt nicht nur davon ab, wie viel oder wie wenig Fettsäuren ihm zugeführt werden, sondern auch von der Art dieser Fettsäuren. Ernährung, die zwar die empfohlenen Menge an Fettsäuren, nicht aber die richtige Sorte davon enthält, kann zu einer Beeinträchtigung der Intelligenz führen.

Geistige Tätigkeiten benötigen Omega-3-Fettsäuren. Diese Fettsäuren sind Bestandteile der äußeren Membran der Gehirnzellen. Über diese fetthaltige Zellmembran werden alle Nervenimpulse weitergeleitet. Zusätzlich werden durch Lernen und Erinnern neue Verbindungen zwischen den Nervenzellen gebildet.

Omega-3-Fettsäuren kommen sowohl in tierischer als auch in pflanzlicher Nahrung vor, so zum Beispiel in Wildlachs, Kiwis und Walnüssen. Wenn es in Kopf und Körper an den Omega-3-Fettsäuren fehlt, lässt die Leistung nach. Genannt werden in diesem Zusammenhang Aufmerksamkeitsstörung, Schizophrenie, Demenz und Legasthenie. Übrigens: Unter den pflanzlichen Ölen hat Leinöl den höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren. Diese wirken auch Stimmungsschwankungen und Depressionen entgegen.

Zusammenfassung der Inhaltstoffe

Afa-Algen

Als Nahrungsmittel mit unübertrefflicher Nährstoffdichte gelten seit Jahrzehnten die wild wachsenden Afa-Algen (Aphanizomenon flos-aquae), die auch "Klamath-Algen" genannt werden , weil sie aus dem Klamath-See mitten in einem Naturschutzgebiet in Oregon/USA stammen. Diese Klamath-Algen werden nicht gezüchtet und nicht durch Agrar- oder Kultivierungsmethoden verändert, weil sie das schlicht nicht nötig haben: Seit drei Milliarden Jahren wachsen diese Mikroalgen ohne "Tuning" durch den Menschen und bewahren so ihre naturgegebene Energie. Und die kommt nicht von ungefähr. Was in diesen Winzlingen drinsteckt, ist beeindruckend:

Fast alle, nämlich 95 Prozent dieser wertvollen Bestandteile, kann der menschliche Körper sehr leicht aufnehmen. Das heißt: Die Verwertung ist für das Verdauungssystem einfach, es muss dafür nicht viel Energie aufwenden. Das liegt auch an dem naturgerechten Gewinnungs- und Konservierungsverfahren: Die Klamath-Algen werden nach einer behutsamen Filterung schonend getrocknet - das heißt ohne die vielfach übliche Gefriermethode.

Der Nutzen der Alge liegt aber nicht einfach nur in ihrer außergewöhnlichen Nährstoffkonzentration, sondern in ihren Auswirkungen speziell auf das Gehirn. Menschen, bei denen die Klamath-Alge zum Ernährungskonzept gehört, berichten übereinstimmend Erstaunliches. Genannt werden eine generelle Steigerung der Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit und Kreativität sowie eine Verbesserung des Lang- und Kurzzeitgedächtnisses. Auch Träume werden besser erinnert.

Kakaobohnen

Kakaobohnen sind nicht nur als Grundlage für Delikates, sondern schon seit langer Zeit auch für ihre positiven gesundheitlichen Auswirkungen bekannt. Sie enthalten Antioxidantien, Flavonoide, Catechine sowie Theobromin und sorgen damit für eine bessere Stimmungslage und für eine Steigerung der kognitiven Fähigkeiten. Allerdings sollten die Kakaobohnen aus biologischem Anbau stammen und nur minimal bearbeitet worden sein, damit die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Ginkgo Biloba

Ginkgo biloba verbessert die Gedächtnisleistung und das Erinnerungsvermögen. In der Volkskunde ist Ginkgo schon lange als "Gedächtnispflanze" bekannt. Immer mehr Studien bestätigen diese Eigenschaften. Neueste Forschungen haben ergeben, dass Ginkgo die Blutversorgung zum Gehirn verbessert, da Ginkgo die Blutgefäße elastisch hält. Dadurch wird das Gehirn mit mehr Sauerstoff, Nährstoffen und Glucose versorgt, was sich sehr förderlich auf die Gehirnfunktionen auswirkt.

Ginkgo ist zudem ein starkes Antioxidans und sorgt dadurch für stärkere und gesündere Zellmembranen. Ginkgo wirkt auch förderlich auf bestimmte Neurotransmitter-Spiegel, die der Kommunikation zwischen den der Gehirnzellen dienen. Das steigert die mentale Leistungsfähigkeit insgesamt.

Glucose

Glucose (Traubenzucker) ist der wichtigste "Brennstoff" für das Gehirn. Gehirnzellen brauchen zweimal so viel Energie wie die anderen Zellen im Körper, da die Nervenzellen für ihre Kommunikation untereinander immer in einem metabolisch aktivem Zustand sind. Das braucht Energie. Sogar während des Schlafes sind die Neuronen aktiv: Die Ruhephasen werden zur eigenen Erneuerung genutzt. Da die Neuronen Nervenzellen) Glucose aber nicht speichern können, brauchen sie einen kontinuierlichen Glucose-Nachschub über den Blutstrom. Dorthin wiederum gelangt Glucose vor allem durch kohlenhydratreiche Nahrung.

Diese sollte möglichst nicht einfache, sondern komplexe Kohlenhydrate enthalten wie zum Beispiel Vollkornprodukte und Gemüse. Solche Nahrung wird von der Leber langsam in kleinere Kohlenhydrat-Bausteine zerlegt, die dann konstant vom "Bauch zum Hirn" fließen. Einfache Kohlenhydrate, die in den meisten verarbeiteten oder raffinierten Nahrungsmitteln wie zum Beispiel in Zucker, gesüßten Getränken und Weißmehlprodukten vorliegen, gelangen zu schnell in den Blutstrom und erhöhen den Blutzuckerspiegel so schnell, dass Insulin ausgeschüttet wird, um die überschüssige Glucose für späteren Bedarf zu speichern. Dieser Vorgang stoppt aber die Zufuhr von Glucose ins Gehirn. Deshalb liefert Revolution-B den "Gehirn-Brennsoff" Glucose ohne den Umweg der Verarbeitung von primitiven Kohlenhydraten.

Revolution-B-Kur liefert das Beste fürs Gehirn

Diese exklusive Komposition ist ein hervorragender Wertstoff-Lieferant für die Leistungsfähigkeit des Gehirns und darüber hinaus auch für eine verbesserte mentale und emotionale Befindlichkeit. Neben den bereits beschriebenen Bestandteilen enthält diese exklusive Rezeptur auch die "Mineralstoff-Feuerwehr" Sango Meeres-Koralle sowie das als "Glücksmolekül" bekannte Beta-Phenylethylamin, das auch Schokolade so "beglückend" macht.



Weitere Themen über Omega-3 Fettsäuren

Omega-3 Fettsäuren

Omega-3 FettsäurenEin gesunder Stoffwechsel braucht gesunde Fette. Zu den besten zählen die mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega-3 und Omega-6. Übliche Ernährung enthält Omega-6 Fettsäuren im Überfluss, während die Omega-3-Fettsäuren oft Mangelware sind. Damit einher gehen Gesundheitsrisiken, bis hin zum Herzinfarkt. Experten sagen, dass in den Industrieländern nur etwa 20 Prozent der Menschen die erforderliche Menge an Omega-3 Fettsäuren regelmäßig zu sich nehmen.
 weiterlesen

 

Omega-3 gegen Arthrose

Omega-3 gegen ArthroseFast jedem leidgeplagten Arthrose-Patienten kommen früher oder später die Lobeshymnen über Glucosamine zu Ohren. Eine neue Studie brachte nun ans Tageslicht, dass Glucosamine noch besser wirken, wenn sie in Kombination mit ausreichend Omega-3-Fettsäuren eingenommen werden. Glucosamin ist ein wichtiger Baustein des Knorpels, der Innenhaut des Gelenks und der sog. Gelenkschmiere (die zähe Substanz im Gelenkspalt).
 weiterlesen

 

Alzheimer - Omega-3 Fettsäuren

AlzheimerStudie zur Bekämpfung der Alzheimer Krankheit. Das Projekt mit dem Namen LipiDiDiet" ist an der Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg angesiedelt und ist damit das größte bisher in Homburg/Saar koordinierte EU-Forschungsprojekt. Das Projekt LipiDiDiet hat eine Dauer von 5 Jahren und hat zum Ziel, auf der Basis von Omega-3 Fetten Nahrungsmittel zu entwickeln, welche das Risiko einer Alzheimer Erkrankung verringern sollen.
 weiterlesen

 

Leinöl - Omega-3 Fettsäuren

Omega-3 FettsäurenDas Lebensmittel mit dem höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren ist ein pflanzliches Öl – bekannt unter dem Namen Leinöl. Das vermehrte Auftreten gesundheitlicher Beeinträchtigungen, welche auf einen Mangel an Omega 3- Fettsäuren zurückgeführt werden können, lässt sich durch den drastischen Rückgang der Verwendung dieses Speiseöls erklären. Diese Beobachtung bestätigt sich im gesamten Mitteleuropa.
 weiterlesen

 

Prävention durch Omega-3-Fettsäuren

Omega-3 FettsäurenZivilisationskrankheiten haben einen "gemeinsamen Nenner": die Ernährung. Kohlenhydratreiche Ernährung, meist auch noch mit vielen Weißmehlprodukten, führt zu schnell sichtbaren Symptomen wie Übergewicht und Diabetes Typ 2 (Zuckerkrankheit). Doch die Tücke liegt in der Vielfalt. Auch ganz andere Krankheiten fangen mit falscher Ernährung an.
 weiterlesen

 

Die Lügen der Massenmedien

Omega-3 FettsäurenOder warum Omega-3-Fettsäuren nach wie vor fantastisch sind. Die Massenmedien haben im Grunde nur einen Sinn: Sie sollen verwirren. Daher sollte sich niemand mehr wundern, wenn irgend etwas oder irgend jemand, der oder das bisher als nett und gut und gesund galt, urplötzlich in den Schmutz gezogen wird.
 weiterlesen

 

Leindotteröl - Nicht mit Leinöl zu verwechseln

Omega-3 FettsäurenDas Leindotteröl wird gelegentlich mit dem Leinöl verwechselt, obwohl es sich bei beiden Produkten um die Öle ganz verschiedener Pflanzen handelt. Gemeinsam ist beiden Ölen der hohe Gehalt an der mehrfach ungesättigten Alpha-Linolensäure. Die Fettsäuren des Leindotter-Öls bestehen zu einem hohen Anteil aus Omega-3 Fettsäuren bei einem relativ geringen Gehalt an Omega-6 Fettsäuren.
 weiterlesen

 

Prostatakrebs - Entdecken Sie fünf Wege zur Prävention

Omega-3 FettsäurenJeder sechste Mann wird während seines Lebens eine Prostatakrebs-Diagnose erhalten. In Deutschland werden jedes Jahr mehr als 40.000 neue Erkrankungen festgestellt (in den USA 200.000), die zu ungefähr 11.000 Sterbefällen führen (in den USA zu 31.000). Prostatakrebs aber muss nicht sein. Die Erhöhung des Konsums langkettiger mehrfach ungesättigter Omega-3-Fettsäuren kann Ihnen beim Schutz vor Prostatakrebs helfen.
 weiterlesen

 

Essentielle Fettsäuren

Omega-3 FettsäurenUnser Körper braucht zum Leben Fettsäuren, von denen er die meisten selbst herstellen kann. Essentielle Fettsäuren kann der Körper nicht selber herstellen. Sie müssen deshalb über die Nahrung aufgenommen werden. Die wichtigsten Vertreter essentieller Fettsäuren sind die Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) und die Alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure). Essentielle Fettsäuren sind am Aufbau der Zellmembranen beteiligt und steuern mit den aus ihnen entstehenden Produkten, wie z. B. den Prostaglandinen, viele lebenswichtige Prozesse im Organismus.
 weiterlesen

 

Hanföl - Ideale Omege-3-Fettsäure-Quelle

Omega-3 FettsäurenDas Hanföl hat einen auffallend hohen Anteil an der zweifach ungesättigten Linolsäure, gefolgt von der dreifach ungesättigten Alpha-Linolensäure. Diese beiden Fettsäuren können vom Körper nicht selbst gebildet werden und müssen ihm somit durch die Nahrung zugeführt werden. In anderen pflanzlichen Ölen sind diese beiden Fettsäuren ebenfalls vorhanden - allerdings nicht in dem für den menschlichen Organismus optimalen Verhältnis von 3:1.
 weiterlesen

 

Alzheimer - Omega-3 Fettsäuren

AlzheimerStudie zur Bekämpfung der Alzheimer Krankheit. Das Projekt mit dem Namen LipiDiDiet" ist an der Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg angesiedelt und ist damit das größte bisher in Homburg/Saar koordinierte EU-Forschungsprojekt. Das Projekt LipiDiDiet hat eine Dauer von 5 Jahren und hat zum Ziel, auf der Basis von Omega-3 Fetten Nahrungsmittel zu entwickeln, welche das Risiko einer Alzheimer Erkrankung verringern sollen.
 weiterlesen






Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden


Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf mit unserer Genehmigung kopiert und verbreitet, jedoch nicht verändert werden.



Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.




EINLOGGEN & MITDISKUTIEREN jetzt einloggen


Wenn Sie diesen Artikel kommentieren möchten, melden Sie sich bitte mit Ihrem MyZDG-Zugang an.
Noch kein Konto? Jetzt kostenlos registrieren!
(0)