Lymphknoten-Entfernung bringt keine Vorteile
Die Entfernung von Lymphknoten im Rahmen der Brustkrebstherapie scheint den Patientinnen keinerlei Vorteile zu bieten.
Veröffentlichung am 30.03.2011 um 15:02 Uhr / Aktualisierung am 05.10.2011 um 13:26 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Eine neue Studie lässt mal wieder an der gängigen Behandlungsweise von Brustkrebs zweifeln. Man fand heraus, dass die operative Entfernung der Lymphknoten bei Betroffenen im Frühstadium die Überlebenschancen nicht verbessert und auch die weitere Ausbreitung des Krebses auf andere Lymphknoten nicht verhindert. Die schmerzvolle Entfernung der von Krebs befallenen Lymphknoten ist seit langer Zeit eine Routinemaßnahme in der Brustkrebstherapie.
Die Entfernung der Lymphknoten bei Brustkrebs bringt keine VorteileDie im Fachmagazin The Journal of the American Medical Association veröffentlichte Studie stellt die gängige medizinische Behandlungsweise von Brustkrebspatientinnen geradewegs auf den Kopf. Chirurgen entfernen seit 100 Jahren die Lymphknoten in den Achselhöhlen von Brustkrebspatientinnen, weil sie glauben, dass auf diese Weise das Leben der Frauen verlängert werden könne. Sie sagen, der Krebs werde sich nach dieser Maßnahme nicht weiter ausbreiten und auch nicht wieder zurück kommen.
Die Studie ("The American College of Surgeons Oncology Group Z0011 Trial") wurde an 115 medizinischen Zentren mit insgesamt 891 Teilnehmerinnen durchgeführt. Die Frauen waren im Durchschnitt Mitte 50 und wurden durchschnittlich 6,3 Jahre lang beobachtet.
Nach einer Biopsie der Lymphknoten zu Beginn der Studie teilte man die Studienteilnehmerinnen in zwei Gruppen ein: Bei Gruppe A wurden zehn oder mehr Lymphknoten entfernt, bei Gruppe B wurden die Lymphknoten in Ruhe gelassen. Im Laufe der Zeit zeigten sich - in Bezug auf Überlebenschancen und Rückkehr des Krebses - keine Unterscheide zwischen den beiden Gruppen.
Die Autoren der Studie Dr. Grant Walter Carlson, Professor für Chirurgie am Winship Cancer Institute der Emory Universität in Atlanta, Georgia und Dr. William C. Wood verkündeten,
die Untersuchung zeigt definitiv, dass die Entfernung der Lymphknoten keine positive Auswirkung hat. Die Überlebenschance ist abhängig vom Zustand der Lymphknoten, nicht aber von deren Entfernung.
Zusammengenommen liefern die Ergebnisse dieser und auch anderer Forschungen überzeugende Beweise dafür, dass Patientinnen mit den übrigen Therapie-Maßnahmen effektiv und sicher auch ohne die Entfernung der Achsel-Lymphknoten behandelt werden können,
meinten die Forscher.
Mit "übrigen Therapie-Maßnahmen" meinen sie allerdings partielle Brustentfernungen, Bestrahlungen der gesamten Brust sowie systemische Therapien, die gewöhnlicherweise gegen Brustkrebs im Frühstadium mit mikroskopischen Metastasen in den Lymphknoten empfohlen werden.
Dr. Monica Morrow, Leiterin der onkologischen Abteilung, Bereich Brustkrebs am Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in Manhattan sagte:
Die Ergebnisse der Studie erfordern eine solch radikale Veränderung der Denkweise, dass es für viele Menschen schwierig sein wird, diese anzunehmen.
Dr. Carlson befürchtet währenddessen,
dass wir große Schäden angerichtet haben (indem wir routinemäßig Lymphknoten entfernten).
Dr. Armando E. Giuliano, der Hauptautor der Studie und der Leiter der operativen Onkologie am Krebsinstitut John Wayne des St. John's Health Center in Santa Monica, Kalifornien, berichtete, dass die übliche Praxis der Entfernung der Lymphknoten so tief verwurzelt sei, dass
einige bedeutende Institutionen nicht einmal (an der Studie) teilnehmen wollten.
Tatsächlich traten bei jenen Studienteilnehmerinnen, denen die Lymphknoten entfernt wurden, wesentlich häufiger Komplikationen auf als bei den Frauen ohne Lymphknoten-Operation. In Zahlen: 70 Prozent der Frauen aus Gruppe A litten nach der Lymphknoten-Entfernung an Infektionen, gestörtem Empfinden, Flüssigkeitsansammlungen in der Achsel und Lymphödemen. In Gruppe B wurden solche Komplikationen (z. B. nach Brustentfernung o. ä.) nur bei 25 Prozent der Frauen beobachtet.
Die vor Jahren noch routinemäßig durchgeführten Brustamputationen gelten mittlerweile als überholt und als oft unnötig. Die Gefahren und teilweise auch die Ineffektivität von Chemotherapien und Bestrahlungen erreichen einen immer höheren Bekanntheitsgrad. Jetzt erfahren wir, dass auch die Entfernung der Lymphknoten bei Brustkrebs nicht das Gelbe vom Ei ist und der "Krieg gegen den Krebs" damit keinesfalls besiegt werden kann. Es ist also längst klar: Dieser Krieg braucht neue Strategien und ganz besonders Mediziner oder Therapeuten mit flexiblem Geist.
Was aus dem Maßnahmenkatalog der schulmedizinischen Krebs-Therapie kann man als Patient in Anbetracht dieser Situation denn dann noch guten Gewissens durchführen lassen? Die Entscheidung dürfte schwer fallen.
Wie auch weiter oben die Wissenschaftler Morrow und Giuliano schon sagten, wäre es in Medizinerkreisen angebracht, endlich die Denkweise ein wenig zu ändern. Doch genau hier liegt der Hund begraben. Wer will den Anfang machen? Wer will sich bei Kollegen unbeliebt machen? Und vor allem: Wer will es sich mit seinen Sponsoren aus der Pharmaindustrie verscherzen?
Wenn die schulmedizinische Wissenschaft schon nicht von ihren oft ineffektiven und schädigenden Behandlungsweisen abrücken möchte, wenn sie weiterhin Krebs-Symptome herausschneidet, ausbrennt (Bestrahlung) oder mit Gift (Chemo) bekämpft, ohne nach der wirklichen Ursache zu fahnden, so wäre es an der Zeit, den Patienten wenigstens ZUSÄTZLICH jegliche Unterstützung zuteilwerden zu lassen, die deren Organismus so stärkt, dass er die genannten unmenschlichen Attacken der modernen Medizin besser überstehen und überleben kann.
Dazu gehört in erster Linie eine adäquate Ernährungsberatung. Aber bitte nicht im 0815-Stil mit den abgedroschenen und unnützen Empfehlungen, sich doch möglichst ausgewogen zu ernähren. "Ausgewogen" bedeutet für gewöhnlich: Essen Sie alles, aber in Maßen, also von all dem Krempel, den Sie in Ihrem Supermarkt finden, ein bisschen.
Aber genau DAS machten die Menschen schon, BEVOR sie krank wurden. Warum sollte es ihnen jetzt helfen, wieder gesund zu werden? Gesund wird man mit einer knallharten Änderung der Denk- und der Lebensweise.
Der Organismus braucht im Falle von Krebs u. a. eine rigorose Entgiftung und innere Reinigung inkl. Darmsanierung sowie eine gesunde Ernährung, die ausschließlich vitalstoffreiche, lebendige und enzymreiche Lebensmittel, aber sicher kein wertloses und belastendes Füllmaterial enthält wie beispielsweise Brot, Teigwaren und minderwertige Milchprodukte.
Das Immunsystem muss so in Fahrt kommen, dass es dem Krebs ein Feuerwerk unterm Hintern bereiten kann. Ein Feuerwerk, das vom Krebs vielleicht ein unbedeutendes Rauchwölkchen übrig lässt, mehr aber nicht.
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Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben - Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.
Nach einer Studie von Wissenschaftlern der University of North Carolina Chapel Hill (veröffentlicht im Fachblatt Archives of Internal Medicine) besitzen Frauen, die ihre Kleinkinder stillen, ein deutlich niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
Abgesehen davon, wie wichtig das Stillen für die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes ist, konnte in dieser Studie nachgewiesen werden, dass das Stillen auch auf die Gesundheit der Mütter langfristig äußerst positive Auswirkungen hat.
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Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich - aufgrund bestimmter Gene - hartnäckig in der Familie halten und immer wieder - von Generation zu Generation - für denselben Schrecken sorgen.
Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schließlich zum Krebs führen können.
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So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern.
Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.
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Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?
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Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf.
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Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen.
Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte. In Dänemark wird seit Anfang der neunziger Jahre ein Mammographie-Screening-Program für Frauen angeboten, die (...) entweder in Kopenhagen oder auf der Insel Fünen leben.
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Menstruationsbeschwerden können den (Berufs)Alltag massiv beeinträchtigen, ja, oft sogar für einen tagelangen Totalausfall der betroffenen Frau sorgen.
Die zur Behebung von Schmerz und Krämpfen verordneten Medikamente betäuben mehr als dass sie heilen würden und auch ihre Nebenwirkungen tragen nicht unbedingt zu einem gesteigerten Wohlbefinden bei. Welche natürlichen Möglichkeiten gibt es, um Menstruationsbeschwerden sanft in den Griff zu bekommen?
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Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet.
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Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig.
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ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
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