Mythen über Brustkrebs


Die Industrie lässt sich viele Argumente einfallen, die ihr dadurch viele Patienten bescheren. Lesen Sie, welche Mythen verbreitet werden, um die von Krebs betroffenen Frauen zu verunsichern.


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Brustkrebs und seine Mythen

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(Zentrum der Gesundheit) - So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern. Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.

Brustkrebs Mythen © Picture Partners - Fotolia.com

Brustkrebs: PR für eine schwere Krankheit

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es den "Brustkrebs-Bewusstseins-Monat". Immer der Oktober. Organisiert wird diese jährliche PR -Veranstaltung von den grossen Brustkrebs-Stiftungen in den USA. Gegründet wurde die Aktion 1985 von der US-Pharmafirma AstraZeneca, die das Brustkrebsmittel Tamoxifen® vertreibt. Eine Kopie der Aktion existiert auch in Deutschland und heisst "Pinktober", weil das Schleifchen-Logo rosa ist. Die Erlöse erhält der Verein Brustkrebs Deutschland e.V. Das Symbol für diese Veranstaltungen in den USA ist die "Rosa Schleife", ähnlich der roten AIDS-Schleife. Ziel der Aktion ist es, mehr Aufmerksamkeit für das Thema zu gewinnen und Spenden für die Hilfsorganisationen zu sammeln.

Die Mythen vor den Fakten

Brustkrebs ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. In Deutschland erkranken daran jedes Jahr etwa 55.000 Frauen. Zu fragen ist, warum das so ist. Dazu ist es erhellend, einmal das herrschende Bewusstsein zum Thema zu betrachten. Dieses Bewusstsein ist nämlich von Denkkonserven geprägt, wie sie seit Jahr und Tag von Ärzte-Verbänden und Pharmakonzernen verkündet und von Medien verbreitet werden. Diese Mythen werden hier aufgegriffen.

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Nr. 1 - "Dem Brustkrebs kann man nicht vorbeugen"

Falsch! Richtig ist: Brustkrebs ist sowohl vermeidbar, als auch heilbar. Allein aus der Praxis naturheilkundlicher Ernährungsberatung ist erwiesen, dass die Grundlage einer echten "Krebsvorsorge" profundes Wissen über gesunde Ernährung ist. Wo nötig, gehört natürliche Nahrungsergänzung dazu. Darüber hinaus gilt es, giftige Chemikalien in Verbrauchsgütern und naturfremde Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln zu vermeiden. Weitere Pflichten sind zudem, für ausreichend Sonnenlicht zur Bildung von Vitamin D im Körper und mehr Bewegung in frischer Luft zu sorgen, sowie den gezielten Abbau von Stress durch die bewusste Abkehr von hektischem Streben - hin zu einem würdigen Leben - zu planen. Dazu gehört Disziplin statt Glauben an Mythen.

Nr. 2 - "Die Produkte der "rosa Schleife" werden verkauft, um damit Brustkrebsopfer zu unterstützen"

Falsch! Richtig ist: In Amerika werden fast alle Erlöse aus dem Verkauf dieser Produkte dazu verwendet, um immer mehr Frauen für Mammographie-Untersuchungen anzuwerben. Falsche Diagnosen sind bei der Mammographie leider keine Seltenheit. Es liegt im finanziellen Interesse der Pharmaindustrie, bei Frauen Brustkrebs zu diagnostizieren und sie dann so zu ängstigen, dass sie den für die Industrie hochprofitablen Methoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und/oder Operation zustimmen.

Nr. 3 - "Die einzigen wirkungsvollen Behandlungsmethoden für Brustkrebs sind Chemotherapie und Bestrahlung"

Falsch! Richtig ist: Chemotherapie verzögert bestenfalls den Verlauf von Krebserkrankungen, Bestrahlung indes verursacht sogar Krebs. Es gibt keinen glaubwürdigen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Chemotherapie einen Heilungsprozess einleitet. Es gibt nur Beweise dafür, dass Chemotherapie die Tumorgrösse verkleinert. Doch auch wenn die Grösse eines Tumors künstlich verkleinert wird, ändert sich nichts an der Physiologie des Krebses.

Nr. 4 - "Chemotherapie verursacht keine dauerhaften gesundheitlichen Schäden"

Falsch! Richtig ist: Chemotherapie verursacht gesundheitliche Schäden wie Erbrechen, Haarausfall, Gehirnschäden, Muskelabbau, Herzschädigungen sowie Nieren- und Leberschäden. Viele dieser Schädigungen sind dauerhaft. Aus einer Studie über Chemotherapien, die von Forschern der University of Rochester durchgeführt und im Journal of Biology veröffentlicht wurde, geht hervor, dass ein häufig verwendetes Chemotherapeutikum Gehirnschäden verursacht, die noch Jahre nach dem Ende der Therapie anhalten können.

Nr. 5 - "Durch regelmässige Mammographie-Untersuchungen wird Krebserkrankung aufgedeckt"

Falsch! Richtig ist: Eine neue Studie vom Nordic Cochrane Center in Dänemark belegt, dass Mammographien den Frauen zehnmal mehr schaden, als helfen. Die Forscher haben die positiven und negativen Auswirkungen von sieben Brustkrebs-Screening-Programmen an 500.000 Frauen in den USA, Kanada, Schottland und Schweden untersucht.

Es stellte sich heraus, dass von 2.000 Frauen, die sich einer Mammographie unterzogen hatten, zehn Frauen unnötige und möglicherweise schädliche Behandlungen wie Chemotherapie, Bestrahlung oder Mastektomie, durchmachen mussten und dass es bei nur einer Frau zur Lebensverlängerung beitrug. Mammographie-Untersuchungen werden Frauen förmlich aufgedrängt.

Dabei ist es schon passiert, dass Bestrahlungen der einen Brust zur Krebsentwicklung in der anderen Brust führten. Hinzu kommt, dass diese Art von Untersuchung einen besonderen Stress im Körper der Frau verursacht. Wissenschaftler fanden inzwischen heraus, dass sich Brustkrebszellen im gestressten Körper leichter ansiedeln können.

Nr. 6 - "BRCA-positive Frauen sollten über eine präventive Brustamputation nachdenken"

Falsch! Richtig ist: Eine präventive Amputation ist im Vergleich zu den Möglichkeiten der Naturheilkunde eine der brachialsten Methoden der Auslastungsquote im OP. Bisher wurde nicht ein einziger Fall bekannt, in dem betroffene Frauen vor ihrer Entscheidung, diese Amputation durchführen zu lassen, auch nur über die Möglichkeit informiert wurden, vorab eine gezielte Ernährungsumstellung vorzunehmen. Es gibt eine Reihe von Lebensmitteln mit Wirkstoffen, die speziell auf die in solchen Fällen betroffenen Gene positiv einwirken.

Nr. 7 - "Es wird angestrengt nach einer Heilung für Krebs gesucht"

Falsch! Richtig ist: Die noch immer vergebliche Suche nach Heilungsmethoden für Krebs währt bereits seit den 1960er Jahren. Gleichzeitig wurden und werden Therapeuten, die eine alternative Krebstherapie angeboten haben, als Quacksalber verspottet, teilweise verhaftet, eingesperrt oder des Landes verwiesen. Heute bestehen sogar schon Zweifel an einem echten Interesse der an diesem "Kampf" beteiligten Industrien, den Krebs wirklich "besiegen" zu wollen. Es gibt einfach zu viele Beispiele dafür, dass der Profit über alle anderen Interessen gestellt werden muss, auch wenn es um die Gefährdung von Menschenleben geht.

Nr. 8 - "Es gibt keine Heilung für Brustkrebs"

Falsch! Richtig ist: Es gibt zahlreiche natürliche Mittel und Methoden, den Körper bei der Ausheilung von Brustkrebs zu unterstützen. In naturheilkundlichen Therapien gehören dazu basenüberschüssige Ernährung, Gaben von Enzymen, Kräuterkomplexen , hochwertigen Algen sowie eine gezielte Sauerstofftherapie, um nur eine Auswahl zu nennen.

Nr. 9 - "Brustkrebs ist erblich"

Falsch! Richtig ist: Dieser Mythos hat nur das Ziel, Frauen in Angst zu versetzen und deshalb die üblichen Behandlungen über sich ergehen zu lassen. Brustkrebs wird nicht durch schlechte Gene verursacht, sondern zuallererst durch ein übersäuertes und sauerstoffarmes Körpermilieu sowie psychische Überlastung.

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Nr. 10 - "Sonnenlicht verursacht Krebs"

Falsch! Richtig ist: Sonnenlicht bildet Vitamin D im Körper. Vitamin D ist massgeblich an der Abwehr von Krebserkrankungen beteiligt. Die Pharmaindustrie und "angeschlossene" Dermatologen fördern durch diese Desinformation einem Vitamin D -Mangel im Körper, der dann erst recht zu Erkrankungen führen kann.

Die Fakten über Brustkrebs

  • Festzustellen ist erstens, dass diese Mythen wie selbstverständlich implizieren, dass es keine Alternativen zu den Forschungen der etablierten Medizin und ihrer pharmazeutischen Lieferanten gibt.

  • Festzustellen ist zweitens, dass diese Mythen absolut frei sind von Begriffen wie Ursache, Vorbeugung, Ernährung, Lebensweise.

  • Festzustellen ist drittens, dass sogar die Sonne herhalten muss, um von anderen Krebsursachen und von einem weissen Fleck der Krebsforschung abzulenken, der nicht ohne Wissen und nicht ohne Willen weiss gehalten wird. Wo käme man auch hin, wollte jemand etwas anderes empfehlen dürfen, als chemisch-physikalische Methoden. Deshalb sind alternative Angebote von natürlichen Mitteln und Methoden zu einem juristischen Feuerlauf gemacht geworden. Was diese Strategie den Patienten kostet, steht auf anderen Blättern. Nicht nur auf Krankenblättern und Krankenhausrechnungen. Auch in Büchern, die es tatsächlich gibt:

  • "Heilen verboten Töten erlaubt - Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen" von Kurt G. Blüchel, Autor von über 40 Sachbüchern, bei C. Bertelsmann, 2003

  • "Die Krankheitserfinder - Wie wir zu Patienten gemacht werden" von Jörg Blech, Medizinjournalist der Spiegel-Redaktion, bei S. Fischer, 2003.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

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Anmerkung:

Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand ausser Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.


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(4)

Anonym
geschrieben am: montag, 02. mai, 15:45
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Hallo ZdG Team, ich bin an Brustkrebs erkrankt, darauf hin habe ich viel gelesen und bin dabei auf ihre Seite gelangt und möchte meine Ernährung umstellen.




Zentrum der Gesundheit:

Das ist eine sehr gute Idee! Die wichtigsten Informationen zur basischen bzw. basenüberschüssigen Ernährung mit vielen Tipps zur Umstellung finden Sie hier.
Basische Rezepte finden Sie in unserer Rezeptedatenbank, z. B. hier.
Auch eine Entschlackungskur kann einen guten Einstieg in die basenüberschüssige Ernährung bieten. Informationen dazu finden Sie hier.
Wir wünschen Ihnen viel Spass mit Ihrer neuen und gesunden Ernährung :-)

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Brigitte
geschrieben am: freitag, 01. juni 2012, 16:40
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2008 hatte ich einen Herzinfarkt, obwohl ich sportlich, ohne Übergewicht und Kerngesund war. Ich bekam einen Stent und nehme seitdem Aspirin protect 100. Jetzt hatte ich 2011 Brustkrebs. Gibt es hier einen Zusammenhang? Kann ich den Stent wieder entfernen lassen. Wie kann ich vorbeugen?




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Brigitte,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Hier haben wir einen Artikel veröffentlicht, der Zusammenhänge zwischen einer langfristigen Aspirineinnahme und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt. Allerdings geht es im Artikel bevorzugt um Bauchspeicheldrüsenkrebs. Ob auch konkret Ihr Brustkrebs auf die Aspirineinnahme zurückzuführen ist, kann im Nachhinein nicht mehr nachvollzogen werden.
 
Ihren Stent belassen Sie bitte an Ort und Stelle, da er dort eine wichtige Funktion inne hat, nämlich Ihr Blutgefäss offen zu halten. Ein Stent hat auf das Krebsrisiko keinen negativen Einfluss. Auch sollten Sie das Aspirin keinesfalls eigenmächtig absetzen.
 
Um Ihre Blutgefässe sauber und Ihren Blutfluss in Gang zu halten, gibt es sehr viele ganzheitliche Massnahmen (siehe unten 1. bis 5.). Diese wirken jedoch nicht von heute auf morgen, sondern langfristig. Wenn Sie diese Massnahmen umsetzen, dann werden die Kontrolluntersuchungen zeigen, ob Sie das Aspirin irgendwann absetzen können oder nicht. Eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise reduziert gleichzeitig das Krebsrisiko, so dass Sie auch in diesem Bereich - trotz Aspirin - Vorsorge treffen können.
 
Ganzheitliche Massnahmen für gesunde Blutgefässe:
 
1. eine basische Ernährung (Informationen dazu finden Sie hier: Basische Ernährung und hier: Saure und basische Lebensmittel),
 
2. eine erhöhte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren (z. B. über die Einnahme von Leinöl, Leinsamen, Hanföl, Hanfsaat oder Krillöl), während die entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren gemieden werden sollten (chronische Entzündungen an den Blutgefässwänden gehen den Ablagerungen an den Blutgefässwänden voran),
 
3. eine Darmsanierung, denn nur wenn der Darm sauber ist und ordnungsgemäss funktioniert, kann auch das Blut sauber sein und rasch fliessen:

Wie funktioniert eine Darmreinigung
 
4. Ablagerungen an den Blutgefässwänden sind u. a. auf Schäden durch freie Radikale zurückzuführen. Eine verstärkte Zufuhr von Antioxidantien, kann freie Radikale inaktivieren (Informationen dazu finden Sie hier: Was sind Antioxidantien? und hier: Was ist Astaxanthin),
 
5. eine Optimierung der Magnesiumversorgung, da Magnesium Blutgefässe elastisch hält (Magnesium und das Herz).

Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: montag, 17. oktober 2011, 06:13
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Sehr geehrte Damen und Herren, für mich war der Beitrag Mythen zu Brustkrebs sehr interessant. Ich habe seit September 2009 Brustkrebs. Meine rechte Brust wurde amputiert Danach habe ich es mit einer Form der alternativen Behandlung versucht, was zwar recht teuer war aber Ergebnislos verlaufen ist. (Kräuterbäder, Cognaceinreibungen mit Honig, Akupunktur, bittere Tinkturen zum Trinken) Essenumstellung war nicht dabei. Im September 2010 kam die erste Metastase unterhalb des Schlüsselbeines rechte Seite. OP im November die 2. Metastase folgte noch im Krankenhaus Erbsengroß eben an der besagten Stelle Nähe Hals sie wurde gleich mit entfernt.

Danach habe ich Bestrahlung bekommen und die entfernte Metastase fing auf einmal an zu wachsen. Die 25 Tiefenbestrahlungen (Januar /Februar 2011) wurden bis zum Ende durchgezogen ohne Kommentar und mit ständigem Arztwechsel zum Gespräch. Anschließend erhielt ich 12 Chemos (März- Juni 2011). Während dieser fiel die Metastase in sich zusammen und bildete ein wunderschönes Walnuss großes Loch offen. Diese 3. offene Metastase sitzt zwischen Schulterblatt und Schlüsselbein direkt in der Kuhle. Im Juli wurde wiederum ein Versuch unternommen diese zu entfernen allerdings war sie nach 4 Wochen wieder da. Zustand wie vor der OP.

Es tut weh und behindert mich in der Bewegung meines rechten Armes. Inzwischen habe ich Wassereinlagerungen im rechten Arm und an der rechten Oberkörperseite bis zur Taille. Meine Frage wo finde ich einen Therapeuten wie in Ihrem Artikel beschrieben der mich berät und Unterstützt. Ich habe allerdings nur begrenzte Mittel so dass ich einen Klinikaufenthalt nicht finanzieren kann. Ich müsste das ganze über Besprechung und ambulant angehen bin aber ein artiger Patient, mache meine Hausaufgaben konsequent und bin der Naturmedizin gegenüber sehr aufgeschlossen.
Für Ihren Rat bedanke ich mich schon im Voraus




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Zu einer ganzheitlichen Krebs-Therapie gehört in jedem Falle - neben einer gründlichen Entgiftung (z. B. mittels Darmsanierung) - AUCH eine gesunde, naturbelassene und vitalstoffreiche Ernährung. In den folgenden Links finden Sie die wichtigsten Informationen zu einer solchen Ernährungsweise:
 
Gesunde Ernährung

Basische Ernährung

Alles über Antioxidantien

Was sind grüne Smoothies

Milch-Ersatz

Wie funktioniert eine Darmreinigung
 
Möglicherweise werden Sie hier in Bezug auf Hinweise zu einem begleitenden Therapeuten fündig.
 
Falls Sie nach Durchsicht der o. g. Informationen weitere Fragen hinsichtlich der Umsetzung der erklärten Ernährungsweise haben, sind wir gerne jederzeit für Sie da. Wir wünschen Ihnen alles Liebe und Gute.
 
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Kozak
geschrieben am: dienstag, 24. august 2010, 23:48
eMail-Adresse hinterlegt
Lieber Verfasser/in,

wenn man die Mythen und die Richtigstellung schon auflistet, sollte man bitte nicht vergessen die zugehörige Literatur zu zitieren. Ich kann als Leser nicht nachvollziehen aus welchen Publikationen oder Studien sie diese Fakten entnommen haben. Mir scheint, dass seitens der Naturheilpraxis viele negative Vorurteile - auch zurecht - gegenüber der Schulmedizin aufgebaut haben. Aber ich möchte als Ratsuchender/ Interessent keine Verunsicherungen, sondern belegte Fakten sehen, um ihre Argumente somit nachvollziehen zu können. Ich würde mich über die Zusendung von Publikationen freuen, die Ergebnisse zur alternativen Krebsbehandlung vorweisen können.
Danke, A. Kozak

Zentrum der Gesundheit:
Wir haben am Ende des Textes auf zwei Bücher hingewiesen, die Sie sich gerne kaufen können. Dort finden Sie sicherlich die gewünschten Nachweise.

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Hitzewallungen reduzieren Brustkrebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?

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Lymphknoten-Entfernung bei Brustkrebs - hilfreich oder sinnlos?

(Zentrum der Gesundheit) - Eine neue Studie lässt mal wieder an der gängigen Behandlungsweise von Brustkrebs zweifeln. Man fand heraus, dass die operative Entfernung der Lymphknoten bei Betroffenen im Frühstadium die Überlebenschancen nicht verbessert und auch die weitere Ausbreitung des Krebses auf andere Lymphknoten nicht verhindert. Die schmerzvolle Entfernung der von Krebs befallenen Lymphknoten ist seit langer Zeit eine Routinemassnahme in der Brustkrebstherapie.

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Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.

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Thermographie in der Medizin

(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.

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Milch verursacht Krankheiten

(Zentrum der Gesundheit) – Milch ist schon seit Jahren ein umstrittenes Lebensmittel. Dennoch glauben noch immer viele Menschen, Milch sei gesund. Inzwischen mehren sich die wissenschaftlichen Beweise für die Schädlichkeit der Kuhmilch – zumindest wenn diese in der aktuell verfügbaren Qualität und der heute empfohlenen Menge verzehrt wird. Kuhmilch verursacht bei Kindern Asthma, Atemwegsinfekte und Mittelohrentzündungen. Kuhmilch nützt überdies NICHT der Knochengesundheit. Ja, schlimmer noch: Milch erhöht das Krebs- und das Sterberisiko.

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Silikon-Skandal weitet sich aus

(Zentrum der Gesundheit) - Nachdem bereits die Silikon-Implantate der Hersteller PIP und Rofil in die Schlagzeilen gerieten, empfehlen die deutschen Behörden jetzt auch die Herausnahme von Brustimplantaten der Marke TiBREEZE - und zwar auch jenen Implantat-Trägerinnen, die (noch) keine Symptome verspüren.

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Löwenzahn in der Krebstherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Löwenzahn kann die Liebhaber makelloser Rasenflächen zur Weissglut bringen. Naturheilkundige jedoch und neuerdings auch Wissenschaftler der Schulmedizin sind fasziniert vom Löwenzahn. Das kleine robuste Wildkraut aktiviert die Leber, fördert den Gallenfluss, wirkt harntreibend und soll ausserdem die invasiven Eigenschaften verschiedener Krebsarten stoppen.

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Krebserregende Hormone in Milch

(Zentrum der Gesundheit) – Milch zählt vermutlich zu den umstrittensten Lebensmitteln. Die einen schätzen sie vor allem als Calcium-Quelle und verzehren sie regelmässig auch in Form von Joghurt, Käse und Co. Andere lehnen sie aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen ab. Dass Milch jedoch nicht gleich Milch ist, macht eine Studie der Harvard University zum Hormongehalt in Kuhmilch deutlich. Entgegen der gängigen Meinung aus der Milchindustrie entpuppt sich das weisse Elixier tatsächlich weniger als "Muntermacher" denn als hormongeladener potentieller Krebserreger.

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Vitamin D - Mangel - Die Symptome

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D wird zu einem Grossteil vom Körper selbst gebildet. Doch braucht er dazu das Sonnenlicht. Nun führt aber nicht nur das Klima in mitteleuropäischen Breiten häufig dazu, dass wir oft wochenlang keinen Sonnenstrahl abbekommen, sondern oft auch die Tatsache, dass viele Menschen tagtäglich ihrer Arbeit in geschlossenen Räumen nachgehen. Vitamin-D-Mangel ist vorprogrammiert. Erfahren Sie jetzt, welche Krankheiten auf einen Vitamin-D-Mangel hindeuten und wie Sie diesen beheben können.

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Mit Rohkost gegen Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Nachdem Annie Pierce einen Knoten in ihrer Brust spürte, bekam sie zunächst Angst und Panik. Dann jedoch besann sie sich und vertraute auf die Selbstheilungskräfte ihres Körpers. Sie entwickelte eine persönliche Strategie, mit der sie den Knoten auflösen wollte. Sie hatte Erfolg und ist seit mehr als 25 Jahren gesund und munter.

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Walnüsse gegen Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Frauen (und auch Männer), deren tägliche Ernährung eine Handvoll Walnüsse beinhaltet, können aktiv eine mögliche Brustkrebs-Erkrankung vorbeugen. Eine amerikanische Studie untersuchte die entzündungshemmenden Zellschutzstoffe der Walnuss und brachte dabei erstaunliche Ergebnisse zu Tage. Es ist das optimale Zusammenspiel verschiedener Komponenten der Walnuss, das uns vor Krebs schützen kann.

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Chemotherapie für Millionen Menschen nach Falschdiagnose

(Zentrum der Gesundheit) – Millionen Menschen, die sich in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterziehen mussten, hatten gar keinen Krebs, berichtet das National Cancer Institute. Über- und Falschdiagnosen waren der Grund dafür, dass unzählige Menschen – vom Diagnoseschock abgesehen – die furchtbaren Qualen von Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung über sich ergehen lassen mussten, ohne tatsächlich krank zu sein. Über- und Falschdiagnosen werden vom US-amerikanischen Krebsforschungszentrum als die beiden Hauptgründe für die grassierende Krebsepidemie bezeichnet.

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Zucker sorgt für Brustkrebs und Metastasen

(Zentrum der Gesundheit) – Zucker und Krebs stehen in enger Verbindung. Krebszellen lieben Zucker – ganz gleich welchen. Sie nehmen Glucose und fast noch lieber Fructose. Steigt ausserdem der Insulinspiegel, dann fühlen sich Krebszellen wohler denn je. Aus ruhenden Krebszellen können sich jetzt aktive Krebszellen entwickeln. Und ist der Krebs erst einmal da, kann Zucker (auch wenn er nur in gemässigten Mengen verzehrt wird) die Gefahr der Metastasenbildung in den Lungen merklich steigern – so eine Studie, die am 1. Januar 2016 veröffentlicht wurde. Der Ausstieg aus der Zuckersucht ist daher eine gute Idee!

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Weniger Fett – weniger Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Die Ernährung hat grossen Einfluss auf das Krebsrisiko und auch darauf, wie der Krebs verläuft. Bei Frauen nach den Wechseljahren steigt das Brustkrebsrisiko. Eine fettarme Ernährung jedoch kann dabei helfen, dass der Krebs entweder fernbleibt oder zumindest nicht tödlich verläuft. Dabei ist es jedoch erforderlich, die fettarme Ernährung mindestens acht Jahre lang zu praktizieren. Erst dann sinkt das Sterberisiko durch Brustkrebs.

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