Candida Albicans


Unerkannte Gesundheitsprobleme sind oft auf den Candida Albicans zurückzuführen.


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Bei Candida Albicans - Infektionen helfen Granatäpfel

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(Zentrum der Gesundheit) - Die Infektion mit dem Candida Albicans Pilz ist eine jener Krankheiten, die weltweit am häufigsten unerkannt bleiben bzw. fehldiagnostiziert werden. Das ist deshalb so, weil sie sich in den unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen äußern kann. Granatäpfel enthalten einen Stoff, der dem schwer zu bekämpfenden Pilz das Fürchten lehrt.

Granatapfel © Tamara Kulikova - Shutterstock.com

Candida Albicans

Candida Albicans(1) gehört zu den Hefepilzen und lebt normalerweise in und auf unserem Körper (u. a. auf den Schleimhäuten von Mund, Rachen, Darm etc.), jedoch ohne uns Schaden zuzufügen. Gerät der Mensch aber aus dem Gleichgewicht und wird sein Immunsystem geschwächt, dann kann sich der Candida-Pilz uneingeschränkt im ganzen Organismus vermehren und zu Krankheitssymptomen führen.

Dazu zählen insbesondere Allergien und Verdauungsbeschwerden, aber auch Herzmuskelentzündung, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Rheuma, Gicht, Arthritis, Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung), Gastritis, Migräne, Nierenprobleme, bleierne Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Asthma und vieles mehr.

Diagnose Candida fällt schwer

Gerade aufgrund dieser Vielzahl an möglichen Symptomen fällt der Schulmedizin die Diagnose „Candida“ äusserst schwer. Dazu kommt, dass man mit pilzbekämpfenden Mitteln nicht gerade die tollsten Gewinne einfährt, mit einer umfassenden Therapie zur Behebung einer Herzmuskelentzündung jedoch schon.

Und auch die Diagnoseverfahren im gastrointestinalen Bereich (Magen- und/oder Darmspiegelung) sind eine – vom wirtschaftlichen Standpunkt aus betrachtet – lohnendere Angelegenheit. Allergien sind sowieso prima, sie verhelfen quasi zu Dauerpatienten und die Leute, die unter unerklärlichen Stimmungsschwankungen leiden, kann man zur Not zum Kollegen in der Psychiatrie überweisen. Dann hat der auch etwas davon.

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Candida-Test für zu Hause

Normalerweise erfolgt die Candida-Diagnose infolge einer positiven Stuhlprobe oder eines positiven Bluttests bzw. einer Blutkultur. Allerdings gelingt eine Blutkultur (das Aufbringen von Blut auf ein geeignetes Nährmedium) nicht immer und im Stuhl sind die Pilze nicht gleichmässig verteilt, so dass auch eine Stuhlprobe nicht immer verlässliche Ergebnisse bringt.

Ein einfacher Test zu Hause kann dagegen einen ersten Verdacht erhärten und Hinweise auf das Ausmass einer möglicherweise vorhandenen Candida-Infektion geben:

Dazu spuckt man unmittelbar nach dem Aufstehen am Morgen in ein Glas mit stillem Wasser (Zimmertemperatur) und beobachtet, was mit dem Speichel innerhalb der folgenden Stunde passiert. Oft bilden sich vom auf der Oberfläche schwimmenden Speichel Fäden, die sich ins Wasser hinunter strecken. Je schneller und je dicker die Fäden sind, je schneller der Speichel sinkt, umso mehr Pilze befinden sich im Speichel. Wenn Ihr Speichel jedoch auch nach einer Stunde noch auf der Wasseroberfläche schwimmt, dann können Sie davon ausgehen, pilzfrei zu sein bzw. an keiner manifesten Pilzansiedlung zu leiden.

Candida Test

Candida-Infektionen durch Antibiotika

In vielen Fällen wird die plötzliche unkontrollierte Wucherung des Pilzes von einer Antibiotika-Therapie oder einer auf andere Weise verursachten Immunschwäche ausgelöst.

Antibiotika zerstören bekanntlich nicht nur diejenigen Mikroorganismen, zu deren Bekämpfung sie eingesetzt wurden, sondern alle anderen (oder einen Grossteil davon) gleich mit. Die natürliche Bakterienflora aber, die für ein gesundes Gleichgewicht aller Mikroorganismen in unserem Körper zuständig ist und gleichzeitig Teil unseres Immunsystems ist, wird jetzt aus der Balance gebracht.

Folglich unterdrücken Antibiotika das Immunsystem, versetzen den Organismus in einen deutlich geschwächten Zustand und machen ihn anfällig für Infektionen aller Art. Meistens ist es der Pilz Candida Albicans, der als erster die Gelegenheit nutzt und sich grossräumig ausbreitet.

Antibiotika wie Süssigkeiten

Unglücklicherweise werden Antibiotika heute geradezu wie Süssigkeiten verteilt. Die mittlerweile bekannte Resistenzgefahr der Bakterien und die dadurch immer höher dosierten Präparate zeugen davon. Letzteres führte natürlich auch zu stärkeren Nebenwirkungen und zu immer komplizierteren Therapien (z. B. Kombination mehrerer Antibiotika zur Bekämpfung eines Erregers).

Aber wehe jemand erzählt freudestrahlend von seiner nebenwirkungsfreien Genesung mit Hilfe von kolloidalem Silber, Teebaumöl, Olivenblattextrakten o.ä. Einem Schwerstverbrecher wird da noch mehr Sympathie und Interesse entgegen gebracht.

Candida-Therapie mit Nebenwirkungen

Herkömmliche Candida-Therapien können den Körper extrem schwächen. Magen-Darm-Störungen sowie Hautausschläge gehören dabei noch zu den angenehmsten Nebenwirkungen.

Insbesondere die Leber wird stark belastet, ja manche Pilzmedikamente gelten sogar als leberkrebserregend.

In Bezug auf das Candida-Medikament mit dem Wirkstoff Fluconazol zeigen sich überdies bei Candida immer häufiger Resistenzen. Das heisst, das Mittel wirkt nicht mehr zuverlässig.

Fluconazol schadet ferner den Nebennieren und stört den Haushalt der dort produzierten Steroidhormone (z. B. Cortisol).

Wie Grapefruitkernextrakt Candida besiegt

Grapefruitkernextrakt hingegen vertreibt Candida nicht nur endgültig, sondern stärkt und schützt gleichzeitig auch noch den Organismus, bewahrt ihn vor freien Radikalen und verbessert die Nährstoffaufnahme in die Zellen.

Ein New Yorker Arzt soll 297 Patienten mit chronischer Candida-Infektion Grapefruitkernextrakt verordnet haben und dabei hervorragende Erfolge erzielt haben:

295 der Patienten konnten geheilt werden. Bei der Behandlung mit Grapefruitkernextrakt darf die Dosis nur ganz langsam gesteigert werden, um eine wahrscheinliche Herxheimer Reaktion zu verhindern.

Eine solche tritt auf, wenn viele Candida-Pilze sterben und dadurch Pilztoxine frei werden, was zu unterschiedlichen Beschwerden und auch zu einer kurzfristigen Verschlimmerung der ursprünglichen Symptomatik führen kann – bevor es dann endgültig aufwärts geht.

Hinweise zur praktischen Anwendung des Grapefruitkernextraktes bei Candida finden Sie hier: Grapefruitkernextrakt – Dosis bei Candida

Wie Teebaumöl Candida bekämpft

Teebaumöl ist ein weiterer naturheilkundlicher Ansatz, der bei einem Candida-Problem eingesetzt werden kann. Da Teebaumöl insbesondere äusserlich verwendet wird, ist es dann das Mittel der Wahl, wenn Candida Hautprobleme oder Schleimhautprobleme im Mund- und Gaumenbereich verursacht hat.

Auf der Haut verwendet man zwei bis mehrmals täglich eine etwa 10prozentige Teebaumöllösung oder eine entsprechende Teebaumcreme.

Für Mundspülungen bietet sich ein Teebaummundwasser an. Candida-Befall in der Mundhöhle kann auf diese Weise gut behandelt werden.

Wie Granatapfelextrakt Candida bekämpft

Auch Granatäpfel (Punica granatum) liefern eine bei Candida-Infektionen hochwirksame Substanz, die innerlich angewandt wird. Der aktive Granatapfel-Wirkstoff nennt sich Punicalagin.

Bislang zog dieser Stoff die Aufmerksamkeit der Forscherwelt auf sich, weil er das Herz-Kreislaufsystem zu schützen vermag, im Rahmen des Gewichtsmanagement eingesetzt werden kann und in der Krebsprävention nützlich ist.

Bei einer Candida-Infektion wirkt Punicalagin folgendermassen:

Der Candida-Pilz schützt seine Zellmembranen mit einer speziellen Barriere. Punicalagin kann diese Barriere durchbrechen und auf diese Weise die Hefepilzzellen bekämpfen – wie sich in einer brasilianischen Studie aus dem Jahr 2010 zeigte.

Die Forscher hatten in dieser Studie ausserdem das häufig verordnete Candida-Medikament mit dem Wirkstoff Fluconazol zusammen mit Punicalagin verabreicht.

Es zeigte sich, dass Fluconazol unter Einwirkung des Punicalagins doppelt so wirksam war.

Wer also auf die schulmedizinische Therapie baut, kann dennoch hervorragend vom Granatapfel profitieren, da dieser die Therapiewirkung verstärkt und den Therapieerfolg wahrscheinlicher macht.

Granatapfel wirkt nicht nur gegen Candida

Natürlich weiss man über die positiven Wirkungen des Granatapfels nicht erst seit kurzem zu berichten, sondern schon seit langer Zeit.

Um genau zu sein, seit biblischen Zeiten. Schliesslich soll der Granatapfel jener Apfel gewesen sein, den Eva ihrem gutgläubigen Adam schmackhaft machte.

Zugegeben, die Folge von Adams Granatapfelschwäche war nicht sonderlich positiv. Im Anschluss daran aber ging es zumindest mit dem Granatapfel steil bergauf.

Im Altertum galt er den Ägyptern als Aphrodisiakum, was daran lag, dass die knallroten Blütenknospen des kleinen Baumes die Gestalt eines vollkommenen Penis innehaben.

Die Blüten und die Rinde des Granatapfelbaumes wurden ferner gegen Magen-Darm-Beschwerden und Parasitenbefall eingesetzt, der Saft der Früchte gegen Zahnfleischentzündungen, Fieber und Erkältungen.

Heutzutage weiss man ausserdem, dass Granatäpfel bei Prostatakrebs, Brustkrebs, Herzkrankheiten und Gelenkentzündungen vorteilhaft sind.

Granatapfelsaft wirkt gar blutdrucksenkend, fördert die schnelle Muskel-Regeneration nach Sport und beugt Diabetes vor.

Einige Forschungen haben ferner gezeigt, dass der Granatapfel-Extrakt sogar eine phänomenale antivirale Wirkung besitzt.

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Granatäpfel haben nur eine einzige Nebenwirkung

Im Gegensatz zu Anti-Pilz-Medikamenten haben Granatäpfel keine schädlichen Nebenwirkungen. Granatäpfel schmecken köstlich – ganz so, wie ein Apfel aus dem Paradies zu schmecken hat.

Diese Früchte gibt es oft in grösseren Mengen und zu günstigen Preisen in türkischen oder griechischen Lebensmittelläden.

Da Granatapfelbäume gerade wegen ihrer natürlicherweise pilzbekämpfenden Inhaltsstoffe von Pilzen und auch von Insekten gemieden werden, sind sie meist in unbehandelter, sprich biologischer Qualität zu haben.

Aber eine unangenehme Nebenwirkung haben auch sie: Die knallroten Geleekügelchen aus dem Innern des Granatapfels hinterlassen auf Textilien äusserst hartnäckige Flecken.

Granatapfel gegen Candida – Die Anwendung

Granatäpfel können nicht nur frisch verzehrt werden.

Auch in Form von Granatapfelsaft sind sie ein höchst wirkungsvoller Genuss – z. B. zwei Mal täglich 150 – 180 ml. Der Apfel wird dazu genau wie Orangen in der Mitte geteilt und mit einer Zitruspresse entsaftet. Doch Achtung: Küchenschürze nicht vergessen!

Die Einnahme von Granatapfel-Kapseln ist ebenfalls sehr bequem, womit nicht einmal die einzige Nebenwirkung des Granatapfels zum Tragen kommt. Denn Flecken kann es hier keine geben.

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Liebe LeserInnnen

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(7)

Kaktusk
geschrieben am: samstag, 27. februar, 12:55
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Liebe ZdG-ler. Ich ernähre mich seit 1/2 Jahr an euch orientiert; spezielle Pilzkrankheit ist nicht bekannt. Neulich hab ich bei bekannten frisch gepressten Saft, knapp 0,4l, getrunken. Den habe ich extrem nicht vertragen: es stellte sich raus, dass es 2 große Granatäpfel mit Schale und Kernen (Niedrigdrehzahlentsafter) waren. Kurz danach hatte ich - über Stunden anhaltend - starke Schmerzen und Blähungen im gesamten Bauchraum vom Zwerchfell bis zum Becken. Es wurde schlimmer, bis die Bauchdecke kurz vorm Platzen war (sah aus wie schwanger). Nach einigen Stunden schlug das um in Durchfall alle 20 min bis zu reinen Flüssigkeitsverlusten und etwa 15 Toilettengängen die nächsten Stunden. Am Abend war der Spuk vorbei. Nun würde mich interessieren, was da eigentlich passiert ist. Können Sie mir weiterhelfen? (Ansonsten keine Probleme mit Obst). Danke, mfG Kaktusk




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kaktusk
Normalerweise schält man Granatäpfel. Die Schale ist extrem gerbstoffhaltig - kein Wunder, dass es Ihnen anschliessend nicht wohl war... Allenfalls kann man aus der getrockneten Schale einen Tee zubereiten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

hermannwerner
geschrieben am: freitag, 19. februar, 19:56
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Guten Tag, Ich leide seit ca. einem halben Jahr unter einer immer schlimmer werdenden Candida-Infektion, welche in Folge einer Cortison- und Antibiotikatherapie, wegen einer bestehenden Psoriasis Arthritis (psychisch bedingt), auftrat. Betroffen ist der Intimbereich (männlich) und vorallem der Darm! Symptome sind dementsprechend Durchfall, extreme Alkohol- und Zuckerunvertraglichkeit, aufgeblähter Bauch und Übelkeit. Normalerweise wurde mir nur fürs Genitalsoor der Wirkstoff Fluconazol verschrieben. Da ich jedoch seit dem Kleinkindalter an Asthma und starken Nahrungsmittelunverträglichkeiten leide, und schon mehrere Anaphilaktische Schocks hatte, möchte ich dieses Medikament wegen der beschriebenen Nebenwirkungen (mögliche allergische Reaktion) nicht einnehmen.

Ich bin so empfindlich, dass ich schon beim topischen Auftragen von NSAR-haltigen Salben auf die Gelenke Asthma bekomme. Nun habe ich diesen Artikel gelesen wie man (hoffentlich) eine Candida-Infektion natürlich heilen kann. Der Spuck-Test war bei mir auch stark positiv (innerhalb von ca. 2min in dicken Schlieren zu Boden). Meine Fragen:

1) Eignet sich folgendes Produkt in Ihrem Shop für meine Candida-Infektion (vorallem im Darm)? Und soll ich die Dosierung mit 1 Tropfen beginnen bis 3x15 Tropfen oder noch höher?

2) Dazu nehme ich, weil schon mal gekauft, Oliveblattextrakt, je Kapsel 360mg mit 20% Oleuropein. Soll ja, wie auch hier gelesen, gegen Pilze im Körper helfen. Wie soll ich diese Kapseln dosieren? Auf der Packung steht 3 Kapseln pro Tag. Passt das bei meiner Indikation?

3) Zusätzlich wollte ich das Granatapfelextrakt nehmen.

4) Ich gehe davon aus, dass alle oben genannten Produkte wie im Artikel erwähnt frei von Zusatzstoffen sind oder? Und das der hoche Anteil der wichtigen, pilzbekämpfenden Inhaltsstoffe gegeben ist? Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo hermannwerner
Bitte nehmen Sie bei Fragen zu den Inhaltsstoffen von Produkten direkt zum Händler Kontakt auf, da wir - das Zentrum der Gesundheit - lediglich den redaktionellen Teil unserer Webseite unterhalten. Auch zur richtigen Dosis können wir aus der Ferne leider keine Angaben machen. Gerade aufgrund Ihrer Sensitivität sollten Sie die richtige Anti-Candida-Therapie mit einem ganzheitlich orientierten Therapeuten besprechen.

Olivenblattextrakt, Grapefruitkernextrakt und Granatapfelextrakt eignen sich jedoch sehr gut zur Candida-Bekämpfung. Da der Hauptwirkstoff im Granatapfel das Punicalagin ist, sollten Sie den Händler nach dem Punicalagingehalt der Granatapfelkernölkapseln fragen, da uns nicht bekannt ist, ob im Kernöl ebenfalls hohe Punicalaginmengen vorhanden sind. Punicalagin ist ein Polyphenol, so dass die Gesamtpolyphenolmenge mindestens bei 300 bis 600 mg pro Tagesdosis liegen sollte, besser im oberen Bereich, wenn Gesundheitsbeschwerden vorliegen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundhei

Grünling
geschrieben am: donnerstag, 21. august 2014, 07:52
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Liebes ZdG, Stört bei dem Verzehr von Granatäpfeln nicht der dort enthaltene Zucker, über den die Pilze sich freuen könnten? Wie verhält es sich in dieser Hinsicht mit Süßholzwurzeltee? Und noch eine Frage, Der Heilpraktiker meiner Mutter hat ihr gegen meine Infektion ein Mittel mit Nystatin mitgegeben (dass dies allein nicht annähernd eine Lösung fürs Problem darstellt, ist klar) und der Haken ist für mich, dass da dummerweise Zucker (Sucrose) drin ist , weshalb ich es auch nicht weiter angerührt habe bisher. Macht der Wirkstoff den Zucker möglicherweise wett bzw. kann ich es trotz des Zuckers wagen? Einmal habe ich probiert und es schmeckt wie Zuckersirup. Und noch eine letzte Frage: Ist es sinnvoll, zusätzlich zu nachts auch tagsüber Tampons mit kolloidalem Silber anzuwenden oder ergeben sich keine weiteren Vorteile oder wird durch den ständigen Tamponwechsel vielleicht auch die Schleimhaut zu sehr gereizt?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Grünling
Wie im Text beschrieben, handelt es sich beim Wirkstoff um eine Substanz, die sich in den Kernen des Granatapfels befindet. Nimmt man allein diese Substanz z. B. in Granatapfelkernöl, dann nimmt man natürlich auch keinen Zucker auf. Isst man hingegen Granatäpfel, dann verzehrt man auch den Zucker. Bleibt es beim Granatapfel allein und nimmt man keine weiteren Zuckerarten zu sich, werden die Vorteile überwiegen. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, wählt hingegen die Kapseln mit dem Granatapfelkernöl.
Kolloidales Silber auf Tampons sollte nicht dauerhaft, sondern nur kurweise, also etwa über einige Tage bis zu einer Woche hinweg angewandt werden. Auch sollte die Schleimhaut immer wieder Gelegenheit haben, sich zu regenerieren und eine gesunde Flora aufzubauen, was in ständiger Gegenwart des Silbers bzw. der Tampons nur bedingt möglich wäre.
Die Zuckermenge im Nystatin ist gering. Normalerweise wirkt der Wirkstoff so stark (zumindest bei der ersten Anwendung), dass die pilzfördernde Wirkung des Zuckers nicht zum Tragen kommt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

AnniRosi
geschrieben am: mittwoch, 09. oktober 2013, 19:33
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Hallo, meine Tochter ist jetzt 16 Monate jung. Seit dem 4. Monat leidet sie an Neurodermitis. Kinderärzte, die Berliner Charite und andere haben uns immer nur mit Kortison nach Haus geschickt. Das hat mich jedoch nicht überzeugt und ich bin auf ihren Darm gekommen, weil sie auch immer starke Verdauungsschwierigkeiten hat. Wir waren dann auf Schloß Friedensburg und dort habe ich gelernt, wie man mit dem Essen die ND so einigermaßen in den Griff bekommt.

Jetzt habe ich auch einen Arzt in Berlin gefunden, der mit ihr regelmäßig Stuhlproben durchführt. Sie hat immer wieder stark erhöhte Candida Albican-Werte und zusätzlich einen mit diesem Pilz befallenen Windelbereich. Ich baue ihren Darm mit Omnibiotic Panda auf und sie bekommt von mir histaminarme Kost, kein Zucker, kein Weizen, keinen weißen Reis, kein Hefe und wenn es ganz schlimm ist, auch kein Obst, damit ihr kein Fruchtzucker zugeführt wird.

Wir bekommen diesen Darmpilz aber nicht weg-auch nicht mit einer oralen Nystatinkur. Was kann ich für ein Kleinkind noch machen? Dieses Grapefruitkernextrakt ist doch sicherlich nicht für so ein Alter gedacht? Und Grapefruit gehört zu den histamreichen Obstsorten.
Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo AnniRosi
Vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht.

Da Sie bereits eine professionelle Therapie inkl. Ernährungsberatung hinter sich haben, wurden sicher die möglichen ernährungstechnischen Faktoren (inkl. Tiermilch-/Glutenkarenz) schon besprochen. Eine histaminarme Ernährung ist in jedem Fall ganz hervorragend. Wenn dann auch noch individuelle Unverträglichkeiten ausgeschlossen wurden sowie auf eine umfassende Versorgung des Vitamin-B-Komplexes geachtet wurde, dann erhält Ihre Tochter die bestmögliche Ernährung - und sicher haben sich dadurch auch die Verdauungsbeschwerden inzwischen gegeben.

Bestimmt wurde auch bei der Auswahl des Probiotikums auf die für Ihre Tochter passende Kombination der probiotischen Bakterien geachtet. Interessant ist evtl. noch diese Information für Sie.

Grapefruitkernextrakt kann verdünnt, z. B. in Bio-Kokosöl, auf den Windelbereich aufgetragen werden (3 Tropfen pro EL Öl). Sicherheitshalber sollten Sie die für Ihre Tochter stimmige Dosis und Anwendungsform - auch für eine etwaige innere Gabe - mit einem naturheilkundigen Therapeuten besprechen. Die Grapefruit als Frucht, also deren Fruchtfleisch soll bei einer histaminarmen Ernährung nicht verzehrt werden. Der Extrakt aus dem Kern der Frucht jedoch hat mit der Zusammensetzung und Wirkung des Fruchtfleisches nichts zu tun. Ob der Grapefruitkernextrakt aber auch von Ihrer Tochter innerlich vertragen wird, muss wirklich individuell mit ihrem Therapeuten abgeklärt werden, der die Daten Ihrer Tochter vorliegen hat.

Wie Sie jedoch inzwischen sicher wissen, tritt der Pilze nur deshalb auf, weil ihm das Milieu zusagt und das Immunsystem Ihrer Tochter sich ihm nicht widersetzen kann. Also gilt es insbesondere, diese zwei Ziele zu erreichen: Ein starkes Immunsystem und ein inneres Milieu bzw. Hautmilieu, das Pilzen die Lebensgrundlage entzieht. Die u. a. zuckerarme Ernährung ist ein Schritt zum Ziel. Natürlich muss diese Ernährung aber gleichzeitig gesund und vitalstoffreich sein und den Nährstoff- und Mikronährstoffbedarf Ihrer Tochter decken. So ist beispielsweise die Versorgung mit Silicium gerade bei Pilzbefall sehr wichtig. Silicium kann auch als Nahrungsergänzungsmittel in Kolloidform - innerlich und äusserlich - angewandt werden.

Auch die Symbioselenkung mit dem richtigen Probiotika gehört zum Anti-Candida-Programm genauso wie eine gute Verdauung. Verstopfung muss also in jedem Fall verhindert werden. Begleitet werden diese Massnahmen von einem passenden antimykotischen Mittel (gegen Nystatin sind viele Pilze bereits resistent). Auch ein trockener und luftiger Windelbereich ist von immenser Wichtigkeit.

Wenn Ihre Tochter windelfrei aufwuchs oder inzwischen windelfrei ist, dürfte das kein Problem sein. Doch auch wenn sie Windeln braucht, sollten Sie sie in der Wohnung bevorzugt "unten ohne" laufen bzw. krabbeln lassen, damit sich kein pilzfreundliches feuchtwarmes Milieu entwickeln kann.

Eine erfolgreiche Anti-Pilz-Therapie erfordert leider oft viele Monate lang Geduld. Der Körper kann nicht zaubern und braucht seine Zeit, bis er sein Gleichgewicht und seine Stärke wieder gefunden hat.
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

lomoue
geschrieben am: sonntag, 06. oktober 2013, 00:06
eMail-Adresse hinterlegt

Können Sie mir diesbezüglich sagen, an welchen Arzt ich mich wenden sollte? Ich würde die Candida Infektion gerne auf natürlichem Wege bekämpfen. Mein Arzt beruht jedoch stetig auf die übliche chemische Behandlung via Antibiotika. Ihre Seite über Candida Infektionen hat mir bisher sehr geholfen aber da man zusätzlich einen Arzt konsultieren sollte wäre ich Ihnen sehr Verbunden wenn ich wüsste welcher Arzt hierfür in Frage käme.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo lomoue
Wir bieten derzeit noch nicht den Service der Therapeutensuche, so dass wir Sie bitten, sich selbständig - evtl. mit Hilfe der Therapeutensuche im Netz - einen Heilpraktiker oder Arzt suchen, der sich mit der Candida-Therapie und auch -Diagnose auskennt (evtl. dies vorher telefonisch abklären). Geben Sie dazu in die Suchmaschine etwa "Arzt- und Heilpraktikersuche Candida" ein.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

lomoue
geschrieben am: freitag, 27. september 2013, 16:13
eMail-Adresse hinterlegt

Vielen Dank für die reichlichen Informationen. Jedoch habe ich nun selbstverständlich ein paar Fragen: - Wie führe ich die Candida Bekämpfung gezielt und richtig mit Granatäpfeln durch? - Wie lange muss ich diese "Kur" durchführen? - Wie viele Granatäpfel muss ich dafür am Tag essen ? - Wann merke ich, dass der Pilz bekämpft wurde? - Muss ich sonst noch auf irgendetwas achten ? Fakten zu mir: ich verzichte zum Großteil auf tierische Produkte. In seltenen Fällen nehme ich Käse zu mir. Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion ( Hashi.Thy.)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lomoue
Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Unsere Artikel übermitteln meist allgemeine Informationen. Wer welche Massnahme in welcher Dosis und über welchen Zeitraum hinweg benötigt, können wir aus der Ferne nicht feststellen. Wenn also ein gesundheitliches Problem besteht, bespricht man die genaue Vorgehensweise am besten mit einem ganzheitlichen Therapeuten.

Bei Candida ist ferner der Einsatz eines Granatapfelextraktes standardisiert auf Punicalagin sicher zuverlässiger und einfacher durchzuführen als der wahllose Verzehr von Granatäpfeln. Nichtsdestotrotz ist es natürlich empfehlenswert täglich 1 - 2 Granatäpfel zu essen - gerade jetzt, wenn die Granatapfelsaison naht.

Ob der Pilz bekämpft wurde, merken Sie daran, dass Ihre pilztypischen Symptome verschwinden. Natürlich können auch die entsprechenden Analysen beim Arzt durchgeführt werden, um den Behandlungserfolg zu dokumentieren.

Weitere Hinweise zur ganzheitlichen Candida-Therapie finden Sie hier.

Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Uwe Hermann
geschrieben am: montag, 18. juli 2011, 21:05
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo, danke für ihren bericht. Ich habe eine Frage. Mich plagt seit Wochen ein hustenreiz. Ich nehme viele Medikamente gegen Depressionen ein und habe morgens eine extrem weisslich gelb belegte zunge. Der speicheltest ist auch genauso ausgefallen. Unmittelbar nachdem ich in das Glas gespuckt hatte bildeten sich dicke fädchen die nach unten schwebten. Habe einen Test bei meinem Hausarzt auf Candida gemacht. Es wurde eine kurze Speichelprobe genommen. dieser war leider negativ. Kann es sein das es sich trotzdem um einen Pilz handelt den das Labor vielleicht nicht gefunden hat???
Herzlichen Dank schon einmal
UWE HERMANN

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Hermann,

vielen Dank für Ihre Mail.

Wenn Sie in Bezug auf Candida Sicherheit haben wollen, so müssten Sie einen Stuhltest veranlassen und/oder sogar das Blut auf eine Candidose hin untersuchen lassen. Allerdings können Sie auch ohne konkrete Beweise Maßnahmen einleiten, die einer möglichen Candidose entgegenwirken und gleichzeitig Ihrer Gesamtkonstitution nur nützen können, z. B. eine Entsäuerung, eine Sanierung Ihrer Darmflora sowie eine Ernährungsumstellung auf eine basische Ernährungsweise.

Alle diese Maßnahmen wirken nicht in erster Linie "pilztötend", sondern verändern das Milieu im Körper auf eine Weise, dass sich Pilze (und auch andere pathogene Keime) nicht mehr wohlfühlen würden.

Weiterführende Informationen zu den verschiedenen Punkten finden Sie hier:

Basische Ernährung

Übersäuerung

Dysbakterie

Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Pilzinfektionen natürlich beseitigen

(Zentrum der Gesundheit) - Pilzinfektionen zeigen sich als Fusspilz, Nagelpilz, Hautpilz oder Genitalpilz. Doch können Pilze über den Darm auch in die Blutbahn gelangen und auf diese Weise sogar einzelne Organe und Körperbereiche befallen, wie z. B. die Gelenke, die Lungen o. ä. Diese Art von Pilzinfektion wird häufig erst sehr spät erkannt und oft wird die Pilzinfektion als Ursache der Beschwerden gar nicht erst in Betracht gezogen wird. Doch ganz gleich, welche Pilzinfektion vorliegt, die Naturheilkunde hält verschiedene Mittel und Wege bereit, wie Pilze dauerhaft besiegt werden können.

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Pilzinfektionen natürlich behandeln

(Zentrum der Gesundheit) - Pilzinfektionen sind erst einfach nur lästig. Gehen sie aber in ein chronisches Stadium über, bestimmen sie mit ihren unangenehmen Symptomen mehr und mehr das Leben der Betroffenen. Die tägliche Lebensmittelauswahl stellt einen wichtigen Punkt bei der ganzheitlichen Behandlung von Pilzinfektionen dar. Wir präsentieren sechs Lebensmittel, die Ihnen im Kampf gegen Pilzinfektionen und auch bei deren Vorbeugung tatkräftig zur Seite stehen.

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Tödlicher Pilz infiziert immer mehr Menschen

(Zentrum der Gesundheit) - An einer neuen infektiösen Pilzmutante starben in den USA bereits 6 von 21 infizierten Menschen. Der Pilz war von Kanada in den Nordwesten der USA gewandert und ist jetzt auf dem Weg nach Kalifornien.

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Oregano - Natürliches Antibiotikum

(Zentrum der Gesundheit) Oregano ist eine aromatische und sehr heilkräftige Pflanze, die aus der Bergwelt der Mittelmeerländer stammt. Oregano zählt zu den kraftvollsten Kräutern und den wirkungsvollsten natürlichen Antibiotika, die jemals untersucht wurden. Oregano ist darüber hinaus ein stark fungizides Mittel. Daher wirkt er gut bei Pilz-Infektionen aller Art. Interessant ist ausserdem seine blutverdünnende Wirkung, so dass er auch in der Schlaganfall-/Herzinfarktprophylaxe eingesetzt werden könnte.

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Manuka-Honig – Süsse Medizin

(Zentrum der Gesundheit) – Schlucken Sie noch Pillen? Oder nehmen Sie schon Manuka-Honig? Ein Blick auf die Eigenschaften des Manuka-Honigs zeigt, warum der aromatische Honig ein so erfolgreiches Elixier bei vielerlei Gesundheitsproblemen sein kann. Manuka-Honig wirkt gegen Bakterien, gegen Viren und gegen Pilze. Manuka-Honig wirkt ausserdem antiseptisch, antioxidativ und wundheilend. Manuka-Honig kann – trotz seiner Süsse – sogar Karies bekämpfen. Doch auch bei Manuka-Honig gilt: Manuka-Honig ist nicht gleich Manuka-Honig.

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Fernausbildung Ernährungsberater/In

(Anzeige) Die Fernausbildung zum Ernährungsberater ist eine ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsausbildung für alle naturheilkundlich interessierten Menschen. Die Ernährungsberater-Ausbildung vermittelt Ihnen ein fundiertes und umfangreiches Wissen, so dass Sie anschliessend in der Lage sind, als ganzheitlich praktizierender Ernährungsberater und/oder Gesundheitsberater eine individuelle, ganzheitliche Beratung auf höchstem Niveau zu tätigen.

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Probiotika für eine gesunde Darmflora

(Zentrum der Gesundheit) - Die Einnahme von Probiotika zur Steigerung der allgemeinen Gesundheit wurde lange Zeit unterschätzt. Tatsache ist jedoch, dass die Darmflora einen enormen Einfluss sowohl auf die physische als auch auf die mentale Gesundheit hat. So steuern die in uns lebenden Darmbakterien nicht nur unser Immunsystem, sondern auch unsere Emotionen. Ist der Darm jedoch durch eine ungesunde Lebensweise geschwächt, nehmen schädliche Mikroorganismen überhand und verdrängen die nützlichen Darmbakterien - das Milieu im Darm gerät aus dem Gleichgewicht. Unsere Abwehrkraft sinkt und Krankheitserreger haben leichtes Spiel. Probiotika können hier Abhilfe schaffen.

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Probiotika bauen die Darmflora auf

(Zentrum der Gesundheit) - Nützliche Bakterien helfen im menschlichen Darm bei der Verwertung von Nähr- und Vitalstoffen und halten schädliche Mikroorganismen - z. B. Hefepilze - im Zaum. Das ist längst bekannt. Jetzt aber stellten Wissenschaftler fest, dass die sog. guten Darmbakterien nicht nur den Fettstoffwechsel in der Leber ankurbeln (und dadurch den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen), sondern auch bei Entgiftungsprozessen eine äußerst wichtige Rolle spielen und somit in jeden Heilvorgang positiv eingreifen können.

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Probiotika für Ihre Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Unser Darm spielt eine entscheidende Rolle für unsere gesamte Gesundheit. Daher haben auch Probiotika in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Probiotika enthalten lebende Mikroorganismen, die sich in unserem Darm ansiedeln und unsere Darmflora stärken können. Diese kleinen Darmbewohner helfen uns bei der Verdauung und stärken unsere Abwehrkräfte. Aber nicht alle Probiotika auf dem Markt vertragen sich mit unseren Darmbakterien. Lesen Sie hier was Sie bei Probiotika beachten sollten.

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Darmflora und Scheidenflora mit Darmbakterien aufbauen

(Zentrum der Gesundheit) - Im Dickdarm wie auch in der Scheide ist ein saures Milieu eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger. Dieses saure Milieu ist nur mit der richtigen Besiedlung der Schleimhäute zu erreichen. Laktobakterien beispielsweise sind einer der zahlreichen Bakterienstämme, die sich für unsere Gesundheit einsetzen und sowohl zu einer gesunden Darmflora als auch zu einer gesunden Scheidenflora gehören. Bei einer Störung oder Fehlbesiedlung der Darm- oder Scheidenflora kann diese mit Sorgfalt und über einen längeren Zeitraum hinweg wieder aufgebaut werden.

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Darmsanierung durch Darmreinigung

(Zentrum der Gesundheit) Immer mehr Menschen leiden unter Darmproblemen wie Darmträgheit, weichem oder gar flüssigem Stuhl, Gasbildung oder einer Dysbakterie und deren vielfältigen Folgen. Mit schulmedizinischen Untersuchungsmethoden können oft keine hilfreichen Diagnosen gestellt werden und nicht jeder möchte sich mit nebenwirkungsreichen Tabletten abspeisen lassen. Und so finden immer mehr Leidtragende zu einer natürlichen Darmsanierung, die zu Hause als Bestandteil einer sorgfältigen inneren Körperhygiene durchgeführt werden kann.

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Fermentation und Probiotika

(Zentrum der Gesundheit) - Eine tolle Zubereitungsmethode für Lebensmittel ist in den vergangenen Jahren fast in Vergessenheit geraten - die Fermentation. Früher wurde sehr viel Gemüse mit Hilfe probiotischer Mikroorganismen fermentiert und in Gläser eingemacht, um es haltbar zu machen. So standen den Menschen auch im Winter nicht nur wichtige Nähr- und Mineralstoffe, sondern auch wertvolle probiotische Darmbakterien zur Verfügung. Die Fermentation von Gemüse ist ein einfacher Prozess, den jeder zu Hause selbst machen kann. Probieren Sie es aus und stellen Sie sich Ihre eigenen Probiotika her.

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Powernahrung Sauerkraut

(Zentrum der Gesundheit) Sauerkraut ist Lebensmittel und probiotisches Nahrungsergänzungsmittel in einem. Es ist voller hochwirksamer und lebenswichtiger Mikroorganismen. Diese Mikroorganismen bilden einen Grossteil des menschlichen Immunsystems und schützen den Organismus vor chronischen Krankheiten, Parasiten, Viren und vor schädlichen Bakterien.

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Präbiotika

(Zentrum der Gesundheit) Während der Begriff Probiotika die für unsere Gesundheit förderlichen Bakterienstämme bezeichnet, ist mit dem Wort Präbiotika(1) (oder Prebiotika) die Nahrung gemeint, die diese für unsere Gesundheit so wichtigen Bakterienstämme für ein aktives und langes Leben benötigen. Der Nutzen einer Probiotika-Einnahme ist folglich zweifelhaft, wenn nicht ausreichend Präbiotika zugeführt werden. Folglich kann eine gesunde und ausgeglichene Darmflora nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend hochwertige Präbiotika enthält.

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Darmreinigung - Die Anleitung

(Zentrum der Gesundheit) – Welche Darmreinigung ist für Sie die richtige? Aus welchen Komponenten besteht eine wirksame Darmreinigung? Wie wird eine Darmreinigung durchgeführt? Wie lange dauert sie? Wie ernährt man sich während einer Darmreinigung und welche begleitenden und unterstützenden Massnahmen kann man während einer Darmreinigung einsetzen, um den Erfolg zu beschleunigen und zu vertiefen? Die Antworten auf alle diese Fragen rund um die Darmreinigung finden Sie in dieser Anleitung.

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Gesunder Darm als beste Krebsvorsorge

(Zentrum der Gesundheit) - Eine neue Studie belegt, dass ein schlechter gesundheitlicher Zustand der Darmschleimhaut direkt für die Entstehung von Krebs verantwortlich sein kann – und zwar nicht unbedingt für Darmkrebs, sondern für Krebsarten, die an anderen Organen im Körper entstehen, die ihren Ursprung aber in einer durchlässigen Darmschleimhaut haben. Ein gesunder und einwandfrei funktionsfähiger Darm würde nämlich verhindern, dass krebsauslösende Substanzen in den Körper eindringen.

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Probiotika für den Babydarm

(Zentrum der Gesundheit) - Der Mangel an freundlichen Darmbakterien kann bei Säuglingen zu verschiedenen Krankheitssymptomen wie allergischen Hautreaktionen, Koliken und – da letztere höchst unangenehm sind – zu kräftigem, oft stundenlangem Gebrüll führen. Erwachsene reagieren auf eine gestörte Darmflora mit Reizdarmsyndrom, Durchfall, Harnwegsinfektionen, der Neigung zu Pilzbefall und vielen anderen gesundheitlichen Problemen. Probiotika(1) können hier – wie immer mehr Studien beweisen – dauerhaft Abhilfe schaffen.

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Der Reizdarm

(Zentrum der Gesundheit) - Reizdarm wird dann diagnostiziert, wenn der behandelnde Arzt keine organische Ursache für die vorhandenen chronischen Darmbeschwerden finden kann. Wenn also Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall zum Alltag gehören, ohne dass die üblichen Diagnoseverfahren einen Grund dafür erkennen lassen, heisst die Diagnose "Reizdarm". Das Reizdarm-Syndrom ist übrigens die heute am häufigsten gestellte Diagnose in gastro-enterologischen Praxen.

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Gesundes Immunsystem

(Zentrum der Gesundheit) Diejenigen, die in der Medizin und im Gesundheitswesen tätig sind, wissen, wie wichtig es ist, ein gesundes Immunsystem aufrecht zu erhalten, um den Körper frei von Krankheiten zu halten und um die Leistungsfähigkeit all seiner Funktionen und metabolischen Prozesse zu gewährleisten.

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Bifidobakterien

(Zentrum der Gesundheit) - Bifidobakterien besiedeln das Verdauungssystem (einschliesslich des Blinddarms) gesunder Menschen sowie die Vagina gesunder Frauen. Sie halten schädliche Bakterien und Krankheitserreger in Schach. Die Ansiedlung von Bifidobakterien in Darm und/oder Vagina kann mit Hilfe hochwertiger Probiotika erreicht werden. Gleichzeitig muss die Ernährung reich an unverdaulichen Kohlenhydraten sein (Ballaststoffen), damit die Bifidobakterien ausreichend Nahrung vorfinden und sich auch wirklich dauerhaft ansiedeln.

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Die 12 wirkungsvollsten Tipps für einen gesunden Darm

(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt viele Faktoren, die zu einem kranken Darm führen können. Viele davon kennen Sie längst. Doch was kann man ohne grossen Aufwand tun, um Darmprobleme wieder rückgängig zu machen? Wir stellen Ihnen zwölf der wichtigsten und wirkungsvollsten Tipps für einen gesünderen Darm vor. Es handelt sich dabei um die allerersten Schritte, die Sie tun sollten, wenn Sie an Darmproblemen leiden und sich einen gesünderen Darm wünschen. Sie werden von der Wirkung dieser teilweise sehr einfachen Tipps überrascht sein.

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Fructose-Intoleranz - Wenn Fruchtzucker nicht vertragen wird

(Zentrum der Gesundheit) - Leiden Sie unter Durchfall und Bauchschmerzen nach dem Essen? Womöglich nach ganz besonders gesundem Essen wie Früchten? Ihr Arzt findet nichts? Dann könnte eine Fructose-Intoleranz vorliegen. In diesem Fall bereiten insbesondere Früchte, Süssigkeiten und Honig unangenehme Verdauungsbeschwerden. Fructose-intolerante Menschen sind oft frustriert und glauben, eine gesunde Ernährung sei für sie ein Leben lang nicht mehr möglich. In vielen Fällen lässt sich eine Fructose-Intoleranz jedoch heilen oder zumindest so bessern, dass der Verzehr von gewissen Fructosemengen wieder möglich wird.

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Inulin beugt Osteoporose vor

(Zentrum der Gesundheit) – Inulin ist ein besonderer Ballaststoff, der die Aufnahme von Calcium und Magnesium erhöhen kann und dafür sorgt, dass der Körper diese Mineralstoffe auch besser speichern kann. Damit trägt Inulin entscheidend zu einem gesunden Knochenapparat bei. Insbesondere bei der Vorbeugung gegen Osteoporose spielen diese Mineralstoffe eine wichtige Rolle. Da vor allem Frauen nach der Menopause von Osteoporose betroffen sind, erforschten Wissenschaftler nun, inwieweit diese von einer Nahrungsergänzung mit Inulin bzw. generell mit Ballaststoffen profitieren können.

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Was ist eine Darmreinigung?

(Zentrum der Gesundheit) - So sorgsam wie wir unser Körperäußeres pflegen, sollten wir auch unser Körperinneres behandeln. Besonders der Darm wird in der heutigen Zeit tagtäglich starken Belastungen ausgesetzt. Ungeeignete Nahrung, aber auch Stress oder bestimmte Medikamente (z. B. Antibiotika) irritieren unser Verdauungssystem. Es macht sich folglich nicht selten mit den entsprechenden Symptomen bemerkbar. Zur Pflege und Sanierung eines solchen Darmes eignet sich eine Darmreinigung, die Sie leicht zu Hause durchführen und gleichzeitig auch in den Berufsalltag integrieren können.

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Verdauungsprobleme natürlich beheben

(Zentrum der Gesundheit) – Verdauungsprobleme treten vor allem in den westlichen Ländern immer häufiger auf. Reizdarmsyndrom, Colitis ulcerosa, Zöliakie, Diarrhöe und Verstopfung sind mittlerweile weit verbreitet. Die moderne westliche Ernährungsweise ist mit Sicherheit der Hauptgrund für diese Entwicklung. Erfahren Sie mit welchen Massnahmen Sie Verdauungsprobleme gezielt und auf natürliche Weise bekämpfen können.

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Dysbakterie - Wenn Sie die falschen Bakterien füttern!

(Zentrum der Gesundheit) - Da wir von Anbeginn der Zeit in Symbiose mit bestimmten Bakterien leben, sind wir auf deren Existenz in und auf uns regelrecht angewiesen. Dabei handelt es sich in der Hauptsache um die Mundflora, die Darm- und die Scheidenflora sowie die Flora auf der Haut. Verändert sich diese Bakterienflora auf unerwünschte Weise, spricht man von einer Dysbakterie. Eine Dysbakterie kann krank machen. Doch entsteht eine Dysbakterie nicht aus heiterem Himmel, sondern nur dann, wenn wir selbst die dazu nötigen ungünstigen Voraussetzungen schaffen.

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Welches Mittel hilft bei Durchfall?

(Zentrum der Gesundheit) - Durchfall kann viele Ursachen haben. Erfahren Sie jetzt, wie Sie Durchfall mit welchem Mittel auf natürliche und ganzheitliche Weise begegnen können. Durchfall bedarf kaum einer näheren Erklärung. Jeder kennt die äußerst lästigen Symptome der unangenehmen Darmproblematik. Dennoch sind die Kenntnisse über mögliche natürliche Mittel, die bei Durchfall eingesetzt werden können, in der Bevölkerung eher beschränkt.

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Die ganzheitliche Darmreinigung

Eine ganzheitliche Darmreinigung wird durchgeführt, um dem gesamten Körper zu nutzen. Zwar denkt man besonders bei vorhandenen Beschwerden über eine Darmreinigung nach, doch sollte eine solche nicht erst zur Therapie von gesundheitlichen Problemen eingesetzt werden, sondern vielmehr – ähnlich wie das Zähneputzen – zu einer ganz normalen Hygienemaßnahme werden, um möglichen Unannehmlichkeiten von vornherein auf intelligente Weise aus dem Wege zu gehen.

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Die Darmschleimhaut

(Zentrum der Gesundheit) - Eine gesunde Darmflora besteht aus etwa 400 verschiedenen Bakterien-Stämmen. Diese bilden in Symbiose mit uns unser Immunsystem der Darmschleimhaut-Oberfläche.

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15 Tipps gegen Blähungen

(Zentrum der Gesundheit) - Blähungen betreffen zwar inzwischen so viele Menschen, dass ihr Auftreten längst nichts Außergewöhnliches mehr ist, peinlich und unangenehm sind sie aber trotzdem. Der Hauptauslöser für Blähungen ist eine unpassende Ernährungsweise, so dass bereits die Einhaltung gewisser Ernährungsregeln, das Verwenden spezieller Gewürze und die Einnahme einer hochwertigen Mineralerde in den meisten Fällen zu einem dauerhaften Verschwinden der sog. Flatulenzen führen.

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Fermentiertes Gemüse

(Zentrum der Gesundheit) - Seit Jahrhunderten ist die Heilkraft von rohem fermentiertem Gemüse in vielen Kulturen auf der Welt bekannt. Fermentiertes Gemüse war auch bei uns einst wichtiger Bestandteil der Wintervorräte. Sie sorgten in der gemüse- und salatarmen Jahreszeit für eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Neben ihrem köstlichen Geschmack liefern fermentierte Gemüse ausserdem lebendige Bakterienkulturen. Diese sorgen für eine gesunde Darmflora, stärken unsere Abwehrkräfte und machen immun gegen viele Krankheiten. Leider ist vielen Menschen heute nur noch das Sauerkraut bekannt, welches meist als Konserve angeboten wird, die keinerlei Lebendigkeit mehr enthält.

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Die natürliche Darmsanierung – Mehr Power fürs Leben

(Zentrum der Gesundheit) – Eine natürliche Darmsanierung ist die beste Form aller Darmsanierungen. Je natürlicher eine Darmsanierung ist, umso verträglicher ist sie. Eine natürliche Darmsanierung muss bei aller Natürlichkeit effektiv und gründlich sein, damit die hochgesteckten Ziele einer Darmsanierung auch erreicht werden können: Das Verdauungssystem wird vollständig gereinigt, das Gewebe entgiftet, die Darmflora aufgebaut und das Immunsystem unterstützt. Gleichzeitig werden sämtliche Organe entlastet und in ihrer Selbstheilungskraft gestärkt. Probieren Sie es aus und geniessen Sie ein ganz neues Wohlgefühl!

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Darmerkrankung

(Zentrum der Gesundheit) Eine Darmerkrankung ensteht durch eine ungesunde Ernährung, durch Medikamenteneinnahme, Zahngifte und andere Toxine, durch psychische Belastungen uvm. Zuerst findet eine Fehlbesiedelung der Darmflora statt, die in der Regel im weiteren Verlauf eine Störung der Darmfunktion zur Folge hat.

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Morbus Crohn

Aufgrund der entzündlichen Stellen im gesamten Verdauungsbereich kann bei diesem Krankheitsbild eine entsprechend eingestellte Ernährung zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome führen.

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Der Darmeinlauf mit einem Irrigator

(Zentrum der Gesundheit) - Mit einem Einlauf, der Darmspülung, wird der Darm entlastet. Das weiss jeder. Wussten Sie jedoch, dass Einläufe auch unmittelbare Erleichterung bei Kopfschmerzen und Erkältungen bringen können? Dass Einläufe Schmerzen lindern können? Fieber senken? Die Gefahr von Allergien reduzieren? Und dass Einläufe chronische Entzündungen und damit sehr viele der heute weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten eindämmen können? Eine Darmspülung kann übrigens jeder ganz einfach und kostenlos bei sich zu Hause durchführen. Wie’s geht, erklären wir hier.

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Kokosöl gegen Candida

(Zentrum der Gesundheit) – Kokosöl ist ein wunderbares Heilmittel bei einer Pilzinfektion mit Candida albicans. Zeigt sich der Pilz auf der Haut, kann das Kokosöl äusserlich aufgetragen werden. Bei Scheidenpilz kann das Kokosöl als Intimpflege verwendet werden. Und bei einer Candida Belastung im Darm, nimmt man das Kokosöl einfach in passender Dosierung ein. Naturheilkundige empfehlen diese Vorgehensweise schon lange. Eine Studie hat jetzt die pilzfeindliche Wirkung des Kokosöls im Verdauungssystem auch wissenschaftlich bestätigt.

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Kreuzkümmel – Heilpflanze und Abnehmpille

(Zentrum der Gesundheit) – Der Kreuzkümmel ist eine wirkungsvolle Heil- und Gewürzpflanze. Er wird insbesondere bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Schon das Kauen auf einigen Kreuzkümmelsamen hilft bei Blähungen, Völlegefühl und Bauchkrämpfen. Und wenn man den Kreuzkümmel in schwer verdauliche Speisen gibt, dann beugt er – z. B. bei Hülsenfrüchten – den oft anschliessend eintretenden Verdauungsproblemen vor. Nun hat sich gezeigt, dass der Kreuzkümmel offenbar beim Abnehmen genauso gute Dienste leistet wie Orlistat, der Wirkstoff beliebter, aber nebenwirkungsreicher Abnehmpillen.

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Der Shiitake Pilz und seine Heilwirkungen

(Zentrum der Gesundheit) – Der Shiitake Pilz wird als König der Heilpilze bezeichnet. Denn er steht aufgrund seiner beeindruckenden Heilwirkungen an der Spitze der weltweit wirksamsten Heilpilze. In China und Japan gilt der Shiitake schon seit Jahrtausenden als fixer Bestandteil der Hausapotheke. Ob Erkältung, Migräne oder schwere Erkrankungen wie Krebs oder AIDS: Der Shiitake kann in all diesen Fällen eingesetzt werden. Er stärkt das Immunsystem und bekämpft Bakterien, Viren sowie Tumorzellen. Sein Spezialgebiet ist jedoch der Krebs – und hier ganz besonders der Gebärmutterhalskrebs.

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