Candida albicans


Candida albicans ist ein Hefepilz, der sich sowohl unbemerkt, als auch in Verbindung mit unangenehmen Symptomen auf unseren Schleimhäuten ansiedeln kann.



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letzte Aktualisierung am 27.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Candida-Infektion natürlich bekämpfen

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(Zentrum der Gesundheit) - Candida ist ein Hefepilz, der auf den Schleimhäuten vieler Menschen zu finden ist. Solange der Pilz sich nicht übermässig ausbreitet, stellt er für unsere Gesundheit noch keine Gefahr dar. Kommt es jedoch zu einer Candida-Infektion, die sich als Scheidenpilz, Darmpilz oder Pilzerkrankung des Mund-und Rachenraums äussern kann, hat dies sehr unangenehme und teilweise auch gefährliche Folgen für unseren Körper. Halten Sie sich fit, indem Sie einer Candida-Infektion auf natürliche Weise vorbeugen.

Candida Infektion © Goodluz - Shutterstock.com

Die Candida-Infektion

Candida albicans ist eine bestimmte Art der Pilzgattung Candida und der häufigste Erreger der so genannten Candidose (einer Infektionskrankheit mit Candida-Pilzen).

Candida sind Hefepilze, die sich besonders auf unseren Schleimhäuten im Genitalbereich, im Mund-Rachen-Raum oder auch im Darm ansiedeln können. Oft kann sich Candida, ohne dass wir es merken, bereits auf unserem Körper befinden, was nicht weiter schlimm sein muss, solange sich der Pilz nicht übermässig ausbreitet.

Im Gegenteil – Candida wird sogar eine nützliche Funktion im Falle einer Schwermetallvergiftung zugesprochen. Der Pilz kann offenbar die negativen Auswirkungen einer Schwermetallbelastung abschwächen, indem er Schwermetalle bindet.

Daher sollte man laut Dr. med. Dietrich Klinghardt vor einer Candida Behandlung zunächst die giftigen Schwermetalle ausleiten, die sich eventuell im Körper angesammelt haben könnten.

Lesen Sie in diesem Artikel, welche natürlichen Möglichkeiten es zur Ausleitung von Schwermetallen gibt: Ausleitung von Schwermetallen

Symptome einer Candida Infektion

Wenn sich Candida ausbreitet, kann das zu unangenehmen Symptomen an unterschiedlichen Körperstellen führen - je nachdem an welcher Stelle die Infektion ausbricht.

Eine Candida Infektion kann sich einerseits als brennender Scheidenpilz, als unangenehmer Pilzbefall im Mund-Rachen-Raum oder als gefährlicher Darmpilz äussern.

Wie der Name Candida albicans (lat. glänzend weiss) schon sagt, bildet sich bei einer Candida Infektion neben der Rötung ein glänzend weisser Belag an den betroffenen Stellen.

Nagel- oder Fusspilz werden hingegen von anderen Pilzarten verursacht, denn Candida Infektionen zeichnen sich dadurch aus, dass sie an feuchten und warmen Körperstellen - also hauptsächlich auf den Schleimhäuten - auftreten.

Die Symptome einer Candida Infektion sind nicht nur unangenehm, sondern können auch schwerere gesundheitliche Folgen haben. Daher sollte einer Candida Infektion keine Chance gegeben werden, dass sie sich ausbreiten und unserer Gesundheit schaden kann.

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Candida Infektionen häufig unterschätzt

Schulmediziner glauben, dass eine Candida-Infektion sich genau lokalisieren und eingrenzen lässt. Ganzheitlich praktizierende Ärzte wissen jedoch, dass in den meisten Fällen der ganze Körper betroffen ist.

Vor allem dem Darm sollte man verstärkte Aufmerksamkeit schenken, wenn eine Infektion mit Candida albicans entdeckt wird. Es ist nämlich bei den meisten Infektionen mit dem Pilz äusserst wahrscheinlich, dass auch der Darm betroffen ist – besonders wenn die Infektion immer wiederkehrt.

Folgen einer Candida Infektion

Häufig bleiben Candida Infektionen unerkannt - besonders wenn sich Candida im Darm ausbreitet, wo man den Pilzbefall nicht offensichtlich sehen kann. Man kann jedoch ganz einfach zu Hause einen Candida Test mit Hilfe eines Glas Wassers durchführen.

Die Folgen einer Candida Infektion können vielseitig sein und von Blähungen über Durchfall und Sodbrennen bis hin zu Müdigkeit, Kopfschmerzen, Nierenschäden oder Nasennebenhöhlenentzündungen reichen. Diese Erscheinungen werden oft nicht mit einer Pilzerkrankung in Verbindung gebracht.

Die Folgeerscheinungen einer Candida Infektion sind deshalb so vielfältig, da durch eine bestehende Pilzinfektion unser gesamtes Immunsystem dauerhaft geschwächt wird.

Im Darm ist ein Grossteil unseres Immunsystems lokalisiert und wenn der Darm von Candida befallen ist, schwächt dies auch das Immunsystem ganz massiv.

Die körpereigene Abwehr ist in diesem Fall ständig damit beschäftigt, gegen eine vorliegende Candida Infektion anzukämpfen. Das Immunsystem ist also permanent in Aktion und hat für andere Probleme kaum mehr Kapazitäten frei.

Autoimmunerkrankung oder Pilzinfektion?

Neben den oben genannten Symptomen kann Candida albicans unter anderem auch Asthma und Allergien auslösen.

Seine schädlichen Auswirkungen auf die Darmflora tragen schlimmstenfalls zur Entstehung von Darmerkrankungen wie beispielsweise Morbus Crohn und Zöliakie bei.

Selbst das Risiko für psychische Erkrankungen wie Depressionen und Schizophrenie steigt durch Candida albicans.

Schulmediziner vermuten hinter entsprechenden Symptomen jedoch häufig psychosomatische oder unspezifische Autoimmunerkrankungen, gehen der eigentlichen Ursache – also der Candida-Infektion – gar nicht erst auf den Grund.

Impfstoff gegen Candida Infektion

In den vergangenen Monaten waren Forscher vermehrt damit beschäftigt einen Impfstoff gegen Candida zu entwickeln. Damit könnte man als Impfstoffhersteller natürlich viel Geld verdienen, denn Candida Infektionen werden immer häufiger – vor allem Frauen leiden immer mehr unter Candida in Form von Scheidenpilz. (1)

Doch wer weiss, welche Nebenwirkungen ein solcher Impfstoff hat? Auch die schweren Nebenwirkungen der Schweinegrippeimpfung wurden erst Jahre nach der Einführung des Impfstoffs offiziell bestätigt.

Viel einfacher und sicherer ist es doch, eine Candida Infektion auf natürliche Weise vorzubeugen oder zu behandeln. Wenn man die Ursachen einer Candida Infektion kennt, ist dies kaum noch ein Problem.

Ursachen für eine Candida Infektion

Pilze wie Candida gedeihen prinzipiell überall dort, wo das natürliche Gleichgewicht verloren gegangen ist und daher sowohl in einem sauren als auch in einem basischen Milieu.

Wenn also beispielsweise der pH-Wert im Dickdarm oder in der Scheide steigt, dann fehlt der dort normalerweise vorhandene Schutzschild in Form von ausreichend Milchsäurebakterien (und anderen positiven Mikroorganismen), die eine übermässige Ansiedlung von Pilzen verhindern – einerseits durch den von ihnen reduzierten niedrigen pH-Wert, andererseits auch durch ihre Anwesenheit, die Pilzen keinen Ansiedlungsplatz gewährt und welche gleichzeitig die Schleimhäute stärkt, so dass diese weniger anfällig für Pilzanhaftungen sind.

Die Mikroorganismen-Zusammensetzung im Körper spielt also eine wichtige Rolle dabei, wie weit sich Pilze auf unseren Schleimhäuten ausbreiten können.

Sind diese Mikroorganismen (die man im Darm Darmflora und in der Scheide Scheidenflora nennt) z. B. nach der Einnahme von Antibiotika geschädigt, hat eine Candida Infektion freie Bahn.

Candida unterläuft das Immunsystem

Fast jeder, der mit einer schwerwiegenden Erkrankung zu tun hat, ist auch von Candida betroffen.

Entweder ist es die Krankheit, die den Organismus so schwächt, dass Candida Oberhand gewinnen kann. Oder aber der Pilz ist für die Krankheit mitverantwortlich.

Eine Pilzinfektion schwächt den Organismus und das Immunsystem so nachhaltig, dass auch schwere gesundheitliche Probleme drohen können.

Zwar befallen nicht einmal ein Dutzend der über zweihundert Candida-Typen den Menschen, diese paar Arten haben es jedoch in sich.

Wissenschaftler fanden heraus, dass Candida albicans das Immunsystem austricksen kann, indem der Pilz seine Form verändert. So kann er gleichzeitig im selben Organismus in verschiedenen Formen auftreten.

Damit verhindert er eine angemessene Immunreaktion und kann sich ungestört weiter ausbreiten.

Candida-Test für zu Hause

Einen ersten Candida-Test können Sie morgens auf nüchternem Magen durchführen. Wenn Sie bei sich eine übermässige Candida-Belastung vermuten, dann können Sie Ihren Arzt bitten, eine entsprechende Untersuchung durchzuführen.

Doch gibt es auch Candida-Tests, die online bestellen und in Ruhe zu Hause durchführen kann.

Zur Auswahl stehen zwei unterschiedliche Tests, die nicht nur nach Candida fahnden, sondern entweder die Darmgesundheit insgesamt im Auge haben (Gesundheitscheck Darm Stuhltest) oder den Zustand der Darmflora überprüfen (Florastatus Stuhltest).

Beim Gesundheitscheck Darm Stuhltest werden sämtliche Parameter getestet, die mit der Darmgesundheit in Zusammenhang stehen, z. B. Florastatus, Pilzbelastung, Zustand der Darmschleimhaut, Entzündungswerte, Verdauungsrückstände, Verdauungsqualität, pH-Wert etc.

Beim Florastatus Stuhltest wird nur die Zusammensetzung der Darmflora inkl. einer möglichen Pilzbelastung überprüft.

Beiden Tests liegt alles Erforderliche zur Probenentnahme inkl. eiiner genauen Anleitung bei. Sie senden die Stuhlprobe dann an das angegebene Labor und erhalten binnen weniger Tage das Ergebnis per Post.

Candida Infektion bekämpfen

Zur Bekämpfung einer Pilzinfektion genügt eine Ernährungsumstellung alleine meist nicht.

Bei einer Candida Infektion sollte man ganzheitlich vorgehen und sowohl eine basenüberschüssige Ernährung praktizieren, als auch die Darm- und Scheidenflora durch den Aufbau mit gesunden Probiotika wieder herstellen.

Beides trägt gleichzeitig dazu bei, dass das Immunsystem gestärkt wird, was eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von Candida spielt.

Zur Darmpflege kann man regelmässig – z. B. ein Mal im Jahr – eine Darmsanierung durchführen, was vorbeugend gegen Candida Infektionen hilft.

Ist die Candida Infektion da, sorgt eine Darmreinigung ganz hervorragend dafür, dass die Infektion in kurzer Zeit der Vergangenheit angehört. Lesen Sie hier mehr zum Thema Darmreinigung.

Ein bedeutsamer Punkt ist auch, dass man bei einer Candida Infektion unbedingt Zucker und andere isolierte Kohlenhydrate (Weissmehl, Stärke, weisser Reis) meiden sollte, denn Candida liebt Zucker und gedeiht oft umso besser, je mehr Zucker im Körper eintrifft.

Zusätzlich zu diesen grundlegenden Schritten, kann man verschiedene Heilkräuter oder Naturheilmittel als begleitende Massnahmen einsetzen, um die Pilzinfektion schnellstmöglich unter Kontrolle zu bringen.

Lesen Sie dazu auch: Lactobacillus Helveticus gegen Candida-Infektionen und Scheidenpilz

Natürliche Mittel gegen Candida Infektionen

Die meisten der folgenden natürlichen Hilfsmittel, die gegen Candida Infektionen helfen können, sollte man prinzipiell nicht in zu hohen Mengen einsetzen.

Eine zu rasche Abtötung von Candida bewirkt, dass auf einen Schlag zu viele giftige Stoffe aus dem Innern der Pilze freigesetzt werden. Das kann zu Reaktionen wie Benommenheit, Kopfschmerzen und Schüttelfrost führen. Wenn diese Anzeichen auftreten, sollte man die Dosierung reduzieren.

Backpulver

Backpulver ist ein altes Haus- und Heilmittel, das stark basisch wirkt. Der Onkologe Dr. Tullio Simoncini ist davon überzeugt, dass Backpulver eine pilzbekämpfende Eigenschaft hat, da es den Säure-Basen-Haushalt regulieren hilft und den Körper mit Sauerstoff versorgt.

Allerdings handelt es sich hier nicht um das in Europa erhältliche Backpulver, das oft noch weitere Zusatzstoffe enthält, sondern um das reine Natron!

Echinacea

Auch wenn Echinacea vor allem dafür gelobt wird, Erkältungen vorbeugen zu können, so ist dieses natürliche Arzneimittel auch gut darin, Candida zu bekämpfen.

Echinacea unterstützt das gesamte Immunsystem und hilft so auch dabei, Infektionen oder Pilzerkrankungen zu stoppen. (2) (3)

Granatapfel

Granatäpfel (Punica granatum) haben sich als äusserst wirksam im Kampf gegen Candida Infektionen gezeigt. Studien konnten belegen, dass besonders der Inhaltsstoff namens Punicalagin aus Granatäpfeln Candida erfolgreich bekämpfen kann. Punicalagin scheint die Schutzbarriere des Pilzes zu durchbrechen und ihm so den Garaus zu machen. (4)

Grapefruitkernextrakt

Grapefruitkernextrakt ist ebenfalls oft erfolgreich bei der Bekämpfung von Pilzen oder Bakterien. Man sollte die Dosis des Grapefruitkernextraktes allerdings sehr niedrig angehen und langsam steigern, damit der Körper nicht durch die frei werdenden Toxine der zerstörten Pilze oder Bakterien zu sehr belastet wird. (5)

Knoblauch

Knoblauch ist ein hervorragendes Mittel gegen Bakterien und Pilze. Candida kann in keinem Umfeld überleben, in dem auch Knoblauch vorhanden ist - daher ist es sehr hilfreich, regelmässig Knoblauch zu essen. Allerdings sollte der Knoblauch möglichst frisch und roh verzehrt werden, denn beim Kochen gehen viele wertvolle Inhaltstoffe verloren, so dass man die Anti-Candida-Kur mit Knoblauch eigentlich nur im Urlaub durchführen kann. (6)

Kokosöl

Die mittelkettigen Fettsäuren, die aus dem Kokosöl einen so hervorragenden Energieträger machen, sind auch für die Candida bekämpfenden Eigenschaften des Öls verantwortlich. Fettsäuren wie Caprylsäure und Laurinsäure wirken antifungal. (7) (8)

Um die Candida bekämpfende Wirkung des Kokosöls zur vollen Entfaltung zu bringen, sollte man jeden Tag drei Esslöffel des Öls zu sich nehmen (3 Mal täglich 1 EL).

Kokosöl hat allerdings noch viele weitere tolle Eigenschaften. Lesen Sie mehr über die gesundheitsfördernde Wirkung von Kokosöl unter diesem Link.

Kolloidales Silber

Kolloidales Silber ist ein ausgezeichnetes Mittel gegen Bakterien und offenbar sogar gegen Viren. Auch gegen Pilze hilft es häufig sehr gut, insbesondere bei äusserlichem Auftragen.

Kolloidales Silber wird auch als natürliches Antibiotikum bezeichnet und kann sowohl innerlich, als auch äusserlich angewendet werden. Silber wird schon lange in vielerlei Form gegen Bakterien und Pilze eingesetzt.

Es gibt sogar Kleidungsstücke wie beispielsweise Socken, in denen Silberfäden eingewebt sind, die dazu beitragen sollen, Schweissfüsse und Fusspilz zu verhindern. (9) (10)

Niembaum

Der Niembaum ist ein Baum, dessen Wirkung vor allem in der ayurvedischen Medizin eingesetzt wird.

Die Pflanze ist bekannt dafür, das Immunsystem stimulieren und Infektionen sowie Pilzbefall bekämpfen zu können. Der Niembaum bzw. Produkte daraus werden ausserdem zur Entgiftung eingesetzt, was den Körper ebenfalls stärkt.

Niembaumöl kann beispielsweise direkt auf die betroffenen Stellen einer Candida Infektion aufgetragen werden. (11) (12)

Der Niembaum wird häufig auch "Neembaum" geschrieben. Bei innerlichem Candida-Befall, z. B. bei Darmpilzinfektionen oder auch bei häufigem Scheidenpilz können Neem Kapseln eingenommen werden.

Die Kapseln sollten jedoch kein Neem Öl enthalten, da dieses zu aggressiv wäre. Ideal sind daher Kapseln mit pulverisierten Neem Blättern.

Olivenblatt Extrakt

Das Oleuropein, welches in hoher Konzentration im Extrakt aus Olivenblättern vorhanden ist, kann ebenfalls ein übermässiges Wachstum von Candida stoppen. (13)

Olivenblatt Extrakt kann völlig problemlos als Kapsel eingenommen werden. Achten Sie hier darauf, dass die Kapseln auf einen garantierten Oleuropein-Gehalt standardisiert sind.

Oregano Öl

Oregano-Öl enthält besonders viele wirksame Phenole, die im Kampf gegen bakterielle Infektionen, Pilzinfektionen und übermässiges Candida Wachstum sehr hillfreich sein können. Besonders das Öl aus wild wachsendem Oregano ist bekannt dafür, sehr effektiv gegen Candida Infektionen zu wirken. (14)

Da reines Oregano Öl für die innerliche Anwendung unverdünnt nicht geeignet ist, bieten sich für die sichere Einnahme Oreganoöl-Kapseln an, in denen das Oregano Öl mit hochwertigem Olivenöl verdünnt vorliegt. Zusätzlich sollten die Kapseln auf einen garantierten Gehalt an Carvacrol standardisiert sein.

Carvacrol ist jener Stoff im Oregano Öl, der so besonders gut gegen Candida, aber auch gegen Darmparasiten und Bakterien wirksam ist. Allerdings ist Carvacrol dies nur im Verbund mit den übrigen Inhalts- und Wirkstoffen des Oregano Öls.

Es ist also nicht empfehlenswert, isoliertes Carvacrol einzunehmen, welches toxische Wirkungen haben kann.

Schwarze Walnuss

Eine Tinktur aus Schwarzwalnüssen (mit grüner Schale), die durch einen Alkoholauszug hergestellt wird, ist ein natürliches Mittel, das Parasiten wie Würmer, aber auch Pilze wie Candida sehr effektiv bekämpfen kann.

Die Schwarze Walnuss enthält äusserst viele wertvolle Inhaltsstoffe. Da die meisten diese Inhaltsstoffe sich in der grünen Hülle um die eigentliche Nuss befinden, sollte bei der Herstellung der Tinktur unbedingt die Schale mit verwertet werden. Ein paar Tropfen Walnuss-Tinktur in Wasser können den Körper dabei unterstützen, sich von Candida zu befreien. (15)

Die Schwarzwalnussschale kann ebenfalls in Kapselform eingenommen werden.

Teebaumöl

Das ätherische Öl des Teebaums wirkt laut mehrer Studien bereits in geringen Konzentrationen pilzfeindlich. In zwei Studien von 2001 und 2002 tötete schon eine 0,5prozentige Teebaumöllösung (in vitro) Hefepilze, während Dermatophyten (Fadenpilze) mit 1prozentiger Lösung eliminiert werden konnten. Da das Teebaumöl ferner lipophiler Natur ist, kann es sehr gut die Haut durchdringen und eignet sich daher hervorragend für die äusserliche Anwendung bei Hautpilzinfektionen.

In der Anwendung am Menschen werden jedoch höhere Konzentrationen empfohlen, z. B. eine mindestens 10prozentige Teebaumcreme für Fusspilzerkrankungen und eine bis zu 100prozentige Lösung bei Nagelpilzbefall. Letztere war in einer Studie ebenso wirksam wie die üblichen Antipilzmedikamente (Clotrimazol). Das Teebaumöl muss täglich mindestens zwei Mal aufgetragen werden.

Bei Candida-Befall im Mund können Mundspülungen mit einer 5prozentigen Teebaumöllösung verwendet werden, was sich bereits bei AIDS-Patienten mit Mundpilz als hilfreich erwiesen hat. Von dieser Lösung nimmt man vier Mal täglich einen Esslöffel (15 ml), spült damit den Mund und spuckt die Lösung dann wieder aus.

Tabebuia

Tabebuia, auch Lapacho genannt, ist ein südamerikanischer Baum bzw. eine Baumfamilie, deren Innenrinde man seit vielen Jahrhunderten für die Zubereitung eines heilsamen Tees nutzt.

Lapacho-Tee gilt als natürliches und hochkarätiges Mittel insbesondere gegen Candida Infektionen. Schon eine Tasse Tabebuia Tee täglich kann auf einfache Art und Weise Candida bekämpfen. (16)

Zusätzliche Hilfe bei Candida Infektionen

Natürlich verwenden Sie nicht alle der genannten Mittel gleichzeitig, sondern wählen eine Kombination von zwei oder drei Mitteln aus.

Weitere Massnahmen, um eine Candida Infektion einzudämmen, sind die folgenden:

Besondere Hygiene bei Candida

Bei Scheidenpilz, worunter immer mehr Frauen heutzutage leiden, sollte man ganz besondere Aufmerksamkeit auf eine spezielle Intimhygiene legen.

Das regelmässige Wechseln der Wäsche sowie deren heisses Waschen sind natürlich Pflicht. Oft können erst Temperaturen ab 60°C Bakterien oder Pilzen etwas anhaben.

In der Intimzone sollten während einer Candida Infektion keine Pflegeprodukte zum Einsatz kommen – weder herkömmliche noch basische. Hier ist reines Wasser oder das Waschen mit einer Wascherde (Lavaerde) und das anschliessende Auftragen des pilzfeindlichen Kokosöls die beste Variante.

Bei Candida Infektionen der Haut kann oft eine basische Körperpflege hilfreich sein.

Basische Pflegeprodukte oder Pflegeprodukte, die beispielsweise kolloidales Silber oder andere pilzfeindliche Stoffe enthalten, können sich sehr positiv auf die von einer Candida Infektion betroffenen Stellen auswirken.

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Stress und Angst vermeiden

Stress oder psychisch belastende Situationen schwächen den Körper und sein Immunsystem. Daher sollte man bei jeder Erkrankung und so auch bei einer Candida Infektion Stress-Situationen – wenn möglich – vermeiden und den Stress im Alltag bewältigen oder ihm mit Entspannungsmethoden entgegen wirken.

Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema: Dem Stress entgegenwirken

Immunsystem stärken

Ein intaktes Immunsystem ist natürlich entscheidend, um Candida in die Schranken weisen zu können. Durch eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, das Mineralstoffe, Vitamine, Antioxidantien und andere Vitalstoffe enthält, stärkt unser Immunsystem auf natürliche Weise. Wie bereits weiter oben erwähnt ist auch die Darmgesundheit ein entscheidender Faktor für eine funktionierende Abwehr. Ein gesunder Darm mit einer intakten Darmflora ist die Grundlage für ein gesundes Immunsystem. Halten Sie Ihren Darm beispielsweise mit einer Darmreinigung sauber, dann hat eine Candida Infektion keine Chance. Lesen Sie hier mehr zum Thema Darmreinigungen.

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Quellen:


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(19)

Liebe
geschrieben am: samstag, 28. mai, 15:42
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Hallo liebes ZdG Team, ist es möglich von Ihnen einen Therapeuten/Arzt genannt zu bekommen, der in Ihrem Sinne praktiziert u. mich unterstützend begleitet. Es müßte doch möglich sein, auch auf Grund der angebotenen Heilmittel (fair trade handels ag), einen solchen ausfindig zu machen. Ich hoffe v. Ihnen zu hören, im voraus besten Dank.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Liebe
Wir selbst betreiben keinen Shop. Bei der Fair Trade Handels AG gibt es ferner keine Heilmittel, sondern u. a. Nahrungsergänzungsmittel und Lebensmittel.
Auch möchten wir Sie bitten, zur Therapeutensuche die einschlägigen Suchfunktionen (Therapeutenfinder, Therapeutensuche etc.) im Internet zu nutzen. Klären Sie dann durch vorherige telefonische Kontaktaufnahme, ob der Therapeut für Sie der richtige ist.
Von Empfehlungen halten wir Abstand, da jeder Mensch an einen Therapeuten andere Anforderungen, Wünsche und Problematiken herantragen wird und daher nicht jeder Therapeut für jeden Menschen ein idealer Partner darstellen kann.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

candida
geschrieben am: samstag, 07. november 2015, 00:15
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Hallo liebes ZdG- Team, ich habe das Gefühl, unter starkem Candida-Befall zu leiden. Dies äußert sich auch durch Juckreiz (vor allem nachts). Jetzt habe ich damit begonnen, jeglichen Zucker wegzulassen. Ich merke, dass der Juckreiz etwas nachgelassen hat. Da ich gleichzeitig seit Jahren unter Follikultis leide und denke, dass durch frühere Antibiotikabehandlungen noch viele Reste in meinem Körper verweilen, will ich jetzt - auch gleichzeitig bedingt durch Candida - meinen Körper vollständig reinigen. Ich weiß nur leider nicht genau, wie ich vorgehen soll. Ich habe die wichtigsten Präparate zu Hause: Bentonit, Flohsamenschalen und Probiotika. Gleichzeitig ganz viele Superfoods wie Moringa, Traubenkernmehl etc. (will mir jetzt auch Granatapfelkernöl bestellen gegen Candida). Was sollte ich nun tun, um Candida zu bekämpfen? Ich will ja auch gleichzeitig meinen Darm und meine Leber reinigen (ich überlege, die Amazonas Darmreinigung zu nehmen). Kann ich Candida allein durch eine 2-monatige Darm- und Leberreinigung bekämpfen? Ich ernähre mich vegan, ausgewogen und gesund. Habe wohl zu viel Fruchtzucker konsumiert in den letzten Wochen. Ich habe hier mal gelesen, dass man erst Schwermetalle ausleiten soll und dann erst den Darm reinigen. Gleichzeitig habe ich aber auch von dem Candida-Programm (10-tägig) gelesen mit Kokosöl und Oreganoöl (habe ich auch hier). Durch die ganzen Infos bin ich jetzt ganz verwirrt und weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Können Sie mir auf die Sprünge helfen? Vielen Dank im Voraus, viele Grüße.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo!
Sie können viele der genannten Massnahmen problemlos kombinieren, zumal sich diese in ihrer Anti-Candida-Wirkung ja gegenseitig unterstützen und verstärken. So können Sie beispielsweise sehr gut eine Darmreinigung mit dem Kokosöl-Oregano-Programm kombinieren. Auch Granatapfelkernöl kann zusätzlich eingenommen werden. Und da zu einer Leberreinigung immer auch eine Darmreinigung gehört, decken Sie bereits ja auch die Leber ab. Wenn Sie mögen, können Sie für die Leber noch Bitterstoffe einnehmen und gegen Candida Zistrosentee trinken. Ihre Superfoods können Sie täglich in Ihre Mahlzeiten oder Smoothies integrieren.
Eine mögliche Schwermetallbelastung kann u. U. vorliegen, wenn die genannten Massnahmen zu keinem Ergebnis führen. Natürlich können Sie eine Belastung auch im Vorfeld bei einem Heilpraktiker oder Umweltmediziner testen lassen.
Viele Grüsse und gute Besserung
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

deinalina
geschrieben am: freitag, 23. oktober 2015, 18:11
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Hallo liebes Team, ich habe wohl eine Lymeborreliose und jetzt nach der AB Therapie einen Mundsoor. Beide Krankheiten lösen ja große Debatten der Mediziner und Heilpraktiker aus. Jeder sagt was anderes zu der Behandlung. Für die Borreliose fühle ich mich gut beraten, aber bei dem Candida bin ich verunsichert.

Es wird zu Nystatin geraten und einer Antipilzdiät. Bei der Diät liest man überall was anderes. Obst ja oder nein, wie lange die Diät.. Auch die Test sollen nicht zuverlässig sein, bei der Stuhlprobe z.B kann die Probe "sauber" sein, obwohl es ein Befall gibt. Auch der Speicheltest wird als nicht zuverlässig beschrieben. Ich mache jetzt die Diät. Wie kann ich denn den Stand meines Beflalls zuverlässig überprüfen? Wann weiß ich denn, das ich pilzfrei bin? Und eine Frage noch, kann ich auch schon während einer Antibiose etwas tun, um den Ausbruch von Candid zu vermeiden? Danke! und viele Grüße Deina




Zentrum der Gesundheit:

Hallo deinalina
Candida kann bereits während der Antibiotika-Einnahme mit probiotischen Kapselpräparaten versucht eingedämmt zu werden. Was nun die Ernährung betrifft, so meiden Sie in jedem Fall konsequent Zucker und zuckerhaltige Produkte sowie Weissmehlprodukte, weissen Reis sowie Trockenfrüchte. Süsses Frischobst sollten Sie wenig essen. Dafür umso mehr Gemüse und Salate, Hülsenfrüchte, Nüsse und proteinhaltige Lebensmittel (je nach persönlicher Ernärungsrichtung). Wenn Sie zusätzlich Zistrosentee trinken und candidafeindliche Massnahmen ergreifen (siehe Artikel), stehen die Chancen sehr gut, dass der Pilz bald wieder in seine Schranken gewiesen ist.

Der Pilz wird bei Ihnen Symptome verursacht haben. Verschwinden diese, wissen Sie, dass der Pilz auf dem Rückzug ist. Er kann jedoch wieder auftauchen, wenn Sie sofort wieder alle Massnahmen abbrechen. Daher werden diese noch einige Wochen nach Verschwinden der Symptome beibehalten. Über einen Stuhltest bzw. Darmfloratest (auch online bestellbar) können Sie eine Candida-Besiedlung feststellen (lassen).
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Andrea
geschrieben am: samstag, 17. oktober 2015, 09:12
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Hallo, erstmal vielen Dank für die tollen Seiten, ich hänge seit Tagen daran und komme aus dem Staunen nicht mehr raus. Ich habe seit längerem ständig Scheidenpilzinfektionen und ihr habt mir sehr geholfen mit euren Beiträgen (Kokosöl.Oreganoöl-Mischung).Wir cremen unseren Intimbereich täglich damit ein und nehmen zusätzlich 2mal täglich eine Oreganoölkapsel...seit einer Woche. Jetzt haben mein Mann und ich den Speicheltest gemacht und sind noch befallen....meine Frage deshalb....wie lange sollte man so eine Kur machen? Können wir zusätzlich noch eine Knoblauchzehe am Tag nehmen? Ausserdem nehmen wir 2mal täglich 4 Kapseln Bentonit um die Giftstoffe auszuleiten. Wollten gleichzeitig noch eine Darmreinigung durchführen...ist das zu viel auf einmal? Danke für Ihre Antwort und weiter so....




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Andrea
Vielen Dank für Ihr Lob :-)
Eine Pilz-Bekämpfung kann und sollte auf verschiedenen Ebenen stattfinden - erstens über die Ernährung (pilzfeindlich und nicht noch zusätzlich pilzfördernd), zweitens über spezielle pilzfeindliche naturheilkundliche Mittel (sowohl innerlich als auch äusserlich - z. B. Zistrosentee innerlich, Kokosöl äusserlich), drittens über Massnahmen, die das innere Milieu so verändern, dass sich Pilze nicht mehr wohlfühlen (Probiotika/Darmreinigung) und viertens über Massnahmen, die das Immunsystem so stärken, dass der Körper die Pilze eigenhändig vertreiben kann (Bentonit, Vitalstoffe, Wechselduschen etc.).
Sie sehen also, dass Sie problemlos noch weitere Massnahmen in Ihre Anti-Pilz-Kur integrieren können, ohne Bedenken haben zu müssen, dass hier etwas zu viel wäre.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Pirouge
geschrieben am: sonntag, 31. mai 2015, 17:10
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Vielen Dank für die ausführlichen Informationen! Wir haben hier ein Baby, 5 Monate alt, das Soor im Mund und Windelbereich hat und damit ist wohl wahrscheinlich auch der Darm betroffen. Können SIe mir helfen, welches der Mittel ich guten Gewissens bei so einem kleinen Menschlein anwenden kann? Danke schön!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Pirouge, hier ist natürlich der Kinderarzt oder ein Heilpraktiker für Kinder die richtige Ansprechperson. Diese Therapeuten müssen in jedem Falle die Ernährung des Babys in die Anamnese mit einbeziehen und hier - falls das Baby nicht gestillt ist - evtl. eine Änderung herbeiführen. Auch müssen jene Familienmitglieder, die mit dem Baby in sehr engem Kontakt leben, evtl. ebenfalls auf Candida untersucht und behandelt werden, damit es nicht wieder zu neuen Ansteckungen kommt, was auch über die Muttermilch passieren kann. Therapievorschläge müssen vom Arzt bzw. HP kommen. Sprechen Sie diese in jedem Fall auf die Einnahme eines Probiotikums hin - und zwar für die ganze Familie. Probiotika wirken sich auf die gesamten Schleimhäute des Körpers positiv aus, verdrängen also nicht nur von der Mundschleimhaut die Pilze, sondern auch von der Darmschleimhaut. Und da bei Soor meist auch der Darm befallen ist, ist die probiotische Komponente mit die wichtigste der Therapie.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gigi
geschrieben am: mittwoch, 27. mai 2015, 08:40
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Man solle Zucker gleich welcher Art bei Candidose vermeiden, gegensätzlich dazu steht hier auf Ihrer Seite Immunsystem mit viel Obst stärken!!!!!!!!!!!!!!! Wie soll ich das verstehen, soll ich den Pilz mit dem Zucker auch noch füttern??????????????




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gigi
Im Artikel wird insbesondere vor isolierten Kohlenhydraten gewarnt. Allein ein gewisses Mass an Früchten wird eine Candidose nicht vorantreiben und schon gar nicht entstehen lassen. Eine Candidose ist das Zeichen eines enormen Ungleichgewichts im Körper, das durch gravierende Fehler in der Lebens- und Ernährungsweise entsteht.

Frische Früchte können im Rahmen einer vollwertigen und vitalstoffreichen Ernährung aus naturbelassenen Lebensmitteln dabei helfen, dieses Ungleichgewicht wieder zu beheben, das Immunsystem zu stärken und die Candidose zurückzudrängen. Es gibt sogar zahlreiche Erfahrungsberichte, die zeigen, dass selbst die 80/10/10-Ernährung - die bekanntlich zu einem grossen Teil aus Früchten besteht - eine Candidose ausheilen kann. Es kommt also sehr darauf an, in welcher Form Zucker verzehrt wird und im Rahmen welcher Ernährungsform Früchte verzehrt werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anibo
geschrieben am: freitag, 01. mai 2015, 16:54
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Hallo liebes ZdG-Team, Ich habe eine Candida Infektion und frage mich gerade, ob ich dabei Kokosblütenzucker essen darf? Ganz lieben Dank und viele Grüße, Anika




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anibo
Wenn Sie bei einer Candida-Infektion Süsses essen möchten, sollten Sie sich auf kleine Mengen Früchte beschränken oder zum Süssen Xylit verwenden. Kokosblütenzucker sollte - wie andere isolierte Zuckerarten - bei Candida besser nicht verwendet werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

X.M.
geschrieben am: samstag, 15. mã¤rz 2014, 15:12
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Hallo liebes ZdG-Team, hilft bei Candida auch das Granatapfelkernöl, oder muss man den ganzen Granatapfel essen? Kann da wo ich wohne nicht immer welche bekommen. Herzlichen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo X.M.
Auch im Granatapfelkernöl ist Punicalagin enthalten. Doch ist ein alleiniges Mittel bei Candida ja nicht Sinn der Sache. Wie aus obigem Artikel hervorgeht, gehören zum ganzheitlichen Konzept bei einer Candida-Problematik noch viel mehr Massnahmen, die Sie anwenden können und die auch wirklich sehr sinnvoll wären.
So sollten Sie in jedem Fall über eine gründliche und hochwertige Darmsanierung nachdenken.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sonnenblume88
geschrieben am: montag, 03. februar 2014, 13:04
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo. Sowohl ich als auch mein Freund leiden regelmässig unter Genitalpilz. Behandelt wird klassisch mit Zäpfchen und Salbe. Die Ärztin hat ebenfalls eine orale Therapie mit Tabletten vorgeschlagen. Raten Sie von dieser eher ab? Seit kurzem besitzen wir ebenfalls einen Kombuchapilz und einen Kefirpilz. Ich wollte fragen, ob diese Pilzzubereitungen eher kontraproduktiv oder günstig bei Candidainfektionen sind. Vielen Dank.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sonnenblume
Wir vom Zentrum der Gesundheit vertreten die ganzheitliche Sicht der Dinge. Das bedeutet, dass wir ganzheitliche Massnahmen empfehlen, die dem Körper auf verschiedenen Ebenen helfen sollen, das Problem (in Ihrem Falle das Pilzproblem) zu lösen, z. B. indem das Immunsystem gestärkt wird, indem das natürliche Milieu wieder hergestellt wird, indem die Schleimhäute aufgebaut werden, indem den Pilzen die Nahrung entzogen wird und erst zuletzt indem tatsächlich pilztötende, aber naturheilkundliche Massnahmen eingesetzt werden.
Die Entscheidung, ob Sie diese natürlichen Massnahmen allein oder begleitend zu einer schulmedizinischen Therapie durchführen möchten/sollten, müssten Sie jedoch selbst - am besten gemeinsam mit einem ganzheitlich tätigen Therapeuten treffen, da dies für uns aus der Ferne leider nicht möglich ist.

Kombucha- und Kefirpilze verstoffwechseln Zucker. Doch bleibt meist ein Restzuckergehalt in den Getränken übrig, was nicht ideal ist. Werden die entsprechenden Getränke vollständig fermentiert genossen, schmecken sie sauer und sind nicht mehr nach jedermanns Geschmack.

Abgesehen vom Zucker handelt es sich bei Kombucha und Kefir natürlich ebenfalls um Pilze (bzw. Hefen), beim Kefir sogar um eine Candida-Unterart. Da jedoch gleichzeitig durch die Getränke das Darmmilieu verbessert wird, können sich beide auch positiv auswirken. Eine pauschale Empfehlung gibt es hier also nicht, so dass Sie experimentell testen müssten, wie Sie beide die Getränke vertragen.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Bassi
geschrieben am: montag, 20. januar 2014, 16:43
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Hallo. Ich vermute, dass ich einen Darmpilz habe. Es äußert sich dadurch, dass ich immerwieder Durchfälle und danach Verstopfung habe. Ich muss dazu sagen, dass ich eine sehr lange Antibiotika Therapie hinter mir habe ( ging zwar nicht durchgehend aber doch fast über 3 Jahre) weil ich immerwieder an einer eitrigen Mandelentzündung litt. Nachdem mir die Mandeln entfernt wurden, habe ich jetzt ständig diese Beschwerden wie einen aufgeblähten Magen, Mundgeruch, weißer Belag auf der Zunge und wie oben beschrieben Durchfälle und Verstopfung.

Außerdem habe ich einen Akne artigen Ausschlag am Rücken und fühle mich ständig Müde und unkonzentriert. Ich hab auch schon mit meinem Hausarzt gesprochen und eine Stuhlprobe war leider Negativ. Kann es auch Pilze geben die nicht erkannt werden oder gibt es da auch manchmal fehler in der Diagnose? Außerdem habe ich seit 2 Wochen meine Ernährung umgestellt und nehme keine Milch und Weismehlprodukte mehr zu mir und mir geht es schon etwas besser.

Den auf Ihrer Seite beschriebenen Test mit der Spucke im Wasseglas habe ich auch morgens mehrfach gemacht und es waren jedesmal sehr viele Fäden und auch trübe Ablagerungen zu erkennen. Ich weis nicht wie ich weiter verfahren soll?? Grüße Bassi




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bassi
Ob Sie nun an einer Candida-Infektion leiden oder nicht, können wir aus der Ferne natürlich nicht feststellen. Praktischerweise sind die ganzheitlichen Anti-Pilz-Massnahmen jedoch völlig nebenwirkungsfrei und können daher auch ohne sichere Candida-Diagnose durchgeführt werden - zumal sie nicht nur pilzfeindlich wirken, sondern ausserdem den Darm sanieren, die Darmflora neu aufbauen (was nach einer Antibiotika-Therapie besonders wichtig ist), den Organismus entlasten und ihn gleichzeitig mit allen erforderlichen Nähr- und Vitalstoffen versorgen.
Die ganzheitliche Anti-Pilz-Therapie besteht mindestens aus:
1. einer basenüberschüssigen Ernährung und einer Ernährung bei Pilzinfektion
2. einem pilzfeindlichen Mittel wie z. B. Olivenbaumblattextrakt, Grapefruitkernextrakt oder Oreganoölkapseln
3. einer Darmreinigung
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Bartilein
geschrieben am: mittwoch, 06. november 2013, 11:50
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Hallo Ich vermute dass ich seid Jahren an Pilz leide, an darmpilz. Arzt hat hingeschaut und nichts festgestellt. Stuhlprobe wollte mein Arzt nicht abnehmen und auch kein Blut, meinte es sei nicht nötig. Vor kurzem habe ich über soda gelesen und trinke dies seid ca einer Woche. Nachts schwitze ich wie verrückt und es riecht recht sauer, was vorher nie war. Kann das auf candida hindeuten? Den spuck Test habe ich auch gemacht, und es zeigte den candida befall. Bin gerade dabei meine Ernährung umzustellen. Wie ist es eigentlich wenn ich noch stille? Mein Kind ist schon 14 Monate alt und wir und mittags und abends gestillt. Kann man den candida Pilz schon in der Schwangerschaft an das Kind übergeben? MfG nadja




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Bartilein
Ja, auch Kinder können bereits an Candida leiden und sich z. B. während der Geburt oder beim Stillen anstecken. Symptome sind bei Kindern insbesondere starke Mund- und/oder Hautausschläge. Bei der konkreten Diagnose hilft Ihnen aber sicher Ihr Kinderarzt oder auch eine Hebamme weiter :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lulu
geschrieben am: dienstag, 05. november 2013, 16:36
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Vielen Dank für ihre schnelle Antwort.Sie erwähnen die Afa-Alge.Kann man seit Fukushima überhaupt Algen oder Korallen noch ohne Bedenken zu sich nehmen? Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lulu
Die Afa-Alge stammt vom Klamath-See in Oregon/USA und ist nicht radioaktiv belastet. Die Sango Meeres Koralle stammt aus dem japanischen Raum (allerdings 2000 km von Fukushima entfernt und entgegen der Strömung), weshalb man empfiehlt, nur solche Sango-Produkte zu kaufen, zu deren Chargen Analysen vorliegen, die ebenfalls eine radioaktive Belastung ausschliessen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lulu
geschrieben am: sonntag, 03. november 2013, 19:40
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Hallo liebes Team, Ich habe nach vielen Jahren endlich erkannt, dass ich einen Darmpilz habe und diesen seit Monaten bekämpft. Dank ihrer nützlichen Tipps( Darmsanierung/GKE/Kolloidales SIlber/CHlorella/DiätDarmspülungen/Natron-Fußbäder...) bin ich ihn endlich los. Jetzt habe ich ein anderes Problem. Meine Hals und meine KInnpartie sind von schmerzenden Pickeln überzogen und auch der Rest der Haut sieht eher schlecht aus. Außerdem habe ich sehr weiche Nägel und sehr starken Haarausfall.

Ich denke, dass das jetzt eine Entgiftungsphase ist. Ich verwende schon ein homöopathiches Mittel für die Leber und die Galle und Silicea. AUßerdem mache ich weiterhin die Darmsanierung und habe meine Ernährung seit einigen Monaten auf vegan umgestellt und trinke täglich grüne Smoothies. Was kann ich für Haut, Haare, Nägel und konzentration machen?
Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lulu
Ob Ihre Symptome auf eine Entgiftung hinweisen oder ob ein anderes Problem dahinter steckt, können wir aus der Ferne natürlich nicht feststellen. Bitte überprüfen Sie zunächst Ihre Ernährung, ob diese alle Nähr- und Vitalstoffe in den erforderlichen Mengen enthält oder besprechen Sie diese Angelegenheit mit einem ganzheitlichen Ernährungsberater. Denken Sie auch Vitamin B12 sowie den gesamten B-Komplex, der sich sehr vorteilhaft auf die Haut auswirken kann.

Für die Haut und das Haar ist ferner OPC als Nahrungsergänzungsmittel besonders hilfreich.

Mit Silicium sind Sie bereits versorgt, sehr gut! Denken Sie auch an Vitamin D mit Vitamin K2 - die beide bei vielen Menschen heutzutage mangelhaft vorhanden sind.

Auch Hanföl wäre gut für Sie, da es die für die Haut so segensreiche Gamma-Linolensäure enthält. Hanföl passt gut in Salate, Hanföl gibt es aber auch in Kapseln.

Tipps zur Steigerung der Konzentration finden Sie auch hier.

Eines der bekanntesten Nahrungsergänzungsmittel für die Leistungsfähigkeit des Gehirns ist zudem die AFA-Alge.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und senden herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

grit
geschrieben am: freitag, 25. oktober 2013, 15:24
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Mein 2 monate altes Babys hat Soor und die Medizin zeigt kaum Wirkung, da ich oft stille und der Pilz dadurch gut ernährt wird. Könnt ihr mir ein natürliches Heilmittel empfehlen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Grit
Bei Soor sollte nicht nur das Baby, sondern auch Sie behandelt werden, da vermutlich Sie beide mit dem Pilz infiziert sind und sich andernfalls gegenseitig immer wieder anstecken.

Ideal wäre es, wenn Sie einen ganzheitlichen Therapeuten aufsuchen würden, mit dem Sie das weitere Vorgehen besprechen können, da wir Ihnen aus der Ferne keine Therapieratschläge geben dürfen.

Denken Sie in jedem Fall daran, Ihre eigene Ernährung gesund zu gestalten (keinen Zucker, kein Weissmehl, keine gesüssten Getränke, dafür viel Gemüse, Fisch, Nüsse, Ölsaaten, Vollkornprodukte und ab und zu Früchte). Wenden Sie bei sich auch einige der im obigen Artikel genannten Massnahmen an und besprechen Sie mit Ihrem Therapeuten den Einsatz von Probiotika - sowohl für sich als auch für Ihr Baby.

Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lulu
geschrieben am: montag, 02. september 2013, 11:49
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Hallo liebes Team, ich bin von ihrer Seite begeistert und konnte schon einige nützliche Tipps finden. Ich leide seit vielen Jahren an einem Darmpilz und habe mich jetzt entschieden von verschiedenen Seiten anzugreifen. Ich habe mir das Darmsanierungsprogramm simple clean, die Sango Koralle in Kapselform, Chlorella Tabs, Grapefruitkernextrakt und kolloidales Silber bestellt.

Die Frage ist jetzt wann und wie nehme ich diese Mittel am besten ein und wieviel Abstand soll zwischen den verschiedenen Präparaten liegen? Ich nehme die Pille und würde gern wissen, ob Chlorella die Wirkung beeinflusst. Das Gke nehme ich 3x12 Tropfen und das Silber einen Esslöffel am Tag. Außerdem mache ich jeden dritten Tag eine Darmspülung mit Gke. Wieviele Tropfen des Extrakts würden sie empfehlen? Meine Ernährung habe ich auch komplett umgestellt. Ich habe gelesen, dass ich Speisen und Getränke mit Manuka und/oder Birkenzucker süßen kann und der Pilz das nicht verwerten kann. Können sie das bestätigen? Liebe Grüße, Lulu




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lulu
Vielen Dank für Ihre Anfrage.

Die Höchstdosis des Grapefruitkernextraktes GKE sollte bei ca. 3 x 15 Tropfen liegen. Diese Dosis sollte man jedoch langsam erreichen, also mit z. B. 1 x 5 Tropfen beginnen und dann langsam die Dosis steigern. Für Einläufe nimmt man ca. 5 - 8 Tropfen pro 200 ml.

Die Pille sollte nicht gemeinsam mit der Darmreinigung eingenommen werden, sondern 2 bis 3 Stunden später/früher. Chlorella beeinträchtigt die Wirkung der Pille unseres Wissens nach nicht.

Chlorella wird - genau wie das Probiotikum - mit den Mahlzeiten genommen.

Die Sango Koralle kann z. B. zwei Stunden nach den Mahlzeiten genommen werden, wenn die Darmreinigung eine Stunde vor den Mahlzeiten eingenommen wird.

Das Silber darf hingegen nicht mit den Mahlzeiten genommen werden. Es sollte - genau wie der GKE - ca. 15 Minuten vor der Darmreinigung genommen werden. Wenn Sie sowohl Silber als auch GKE in Ihr Programm integrieren möchten, dann könnten Sie z. B. 1 x tägl. Silber und 2 x tägl. GKE nehmen.

Bitte betrachten Sie unsere Hinweise nicht als Therapievorschlag und besprechen Sie die für Sie passende Dosierung mit Ihrem ganzheitlichen Therapeuten.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anne G.
geschrieben am: samstag, 27. april 2013, 15:46
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Ich habe auch gehört, dass fermentierte Produkte (Sauerkraut z.B.), die ja eigentlich sehr gesund sein sollen, den Candida Pilz zur Vermehrung helfen können. Stimmt das? Haben Sie Informationen dazu?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anne,
rohes, also unpasteurisiertes und frisches Sauerkraut hat eine vorteilhafte Wirkung auf das gesamte Verdauungssystem und ist daher bei einer Candida-Infektion eher als positiv zu werten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anne G.
geschrieben am: samstag, 27. april 2013, 15:42
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Wenn zu den grundlegenden Schritten auch der Verzicht auf Zucker gehört, bedeutet dies dann auch auf Früchte zu verzichten und auf Kohlenhydrate aus sämtlichen Vollkorngetreideprodukten (Brot, Nudeln, Pizza) oder auch auf Reis, Hirse, Kartoffeln, Buchweizen, Quinoa und solche Sachen? Wenn man dies alles weglässt, bleibt kaum etwas zu essen übrig. Können Sie hier bitte konkretere Ernährungsempfehlungen geben? Und auch sagen wie lange es nötig ist auf auch evtl. diese Lebensmittel zu verzichten? Ein Fasten mit grünen Säften empfehlen ja viele, doch für mich ist dies nicht möglich da ich sehr untergewichtig bin, selbst das Weglassen von den oben genannten Dingen wäre schon schwierig. Liebe Grüße, Anne




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anne,
bei einer Candida-Infektion sollten süsse Früchte gemieden werden, säuerliche bzw. zuckerarme Früchte wie z. B. Grapefruits, Avocados oder auch Papayas können gegessen werden. Vollkornprodukte sowie Pseudogetreide können nach wie vor gegessen werden. Eine streng kohlenhydratfreie Ernährung ist also nicht erforderlich. Allerdings sollten neben einer zuckerarmen Ernährung noch weitere ganzheitliche Anti-Pilz-Massnahmen durchgeführt werden. Dazu gehören pilzfeindliche Lebensmittel  genauso wie eine Sanierung der Darmflora und konkret antimykotische Präparate wie z. B. Grapefruitkernextrakt oder kolloidales Silber.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Hansi
geschrieben am: samstag, 13. april 2013, 15:43
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Guten Tag! Sie schreiben recht viel über die Behandlung von Candidainfektionen, jedoch wenig über andere Pilzarten und deren Behandlung. Bei Darmpilzinfektion durch Kokzidien z.B. : halten Sie die Wirkung von Knoblauch, Kokosöl, Oregano etc. für gleichwertig bzw. welche Mittel favorisieren Sie bei Kokzidien? MfG




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Hansi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir haben deshalb so viele Informationen zum Thema Candida veröffentlicht, da mit dieser Pilzart sehr viele Menschen infiziert sind, während die Kokzidiose eher selten beim Menschen auftritt. Die von uns genannten antimykotisch und antibiotisch wirksamen naturheilkundlichen Massnahmen wirken jedoch auch auf andere Parasiten. Bei Kokzidien wirken z. B. erfahrungsgemäss das Oregano-Öl genau wie Grapefruitkernextrakt, Ringelblumenprodukte und Bärlauchextrakt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Annelie
geschrieben am: donnerstag, 20. dezember 2012, 06:44
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Betreff: Speiseröhrenentzündung durch Candida albicans Liebes ZDG Team, ich danke Ihnen sehr für die hilfreichen Informationen hier auf ihren Seiten. Ich lese inzwischen regelmäßig die Artikel von Ihnen und setze immer mehr davon um. Gerade bin ich dabei noch die richtige Form der veganen Ernährung für mich zu finden und immer mehr Rohkost einzubauen. Ich habe vor 8 Monaten auf vegan umgestellt und dadurch schon ein wenig Besserung meiner Symptome erfahren dürfen. Richtig gut fühle ich mich jedoch noch lange nicht, eine Darmreinigung habe ich schon hinter mir und nehme jetzt Probiotika ein, ich befürchte aber ich brauche eine längere Darmsanierung und werde vielleicht gleich nochmal eine 2. Kur anschließen, wo ich zeitgleich die Probiotika einnehme.

Im Moment sind es bei mir 3 Problembereiche die ich angehen möchte, ich habe Vitamin B 12 Mangel, eine Speiseröhrenentzündung durch eine dortige Candida Infektion und auch noch 5 Amalgam Füllungen im Mund. Nach der Lektüre viele ihrer Texte und auch einzelner von Dr. Joachim Mutter und Dr. Klinghardt, denke ich, es sei am besten zuerst meine Mangelzustände zu beheben (B 12 und andere), dann eine Zahnsanierung zu machen mit anschließender Schwermetallausleitung und schließlich erst am Ende wenn es dann noch nötig ist, gegen den Candida Pilz etwas zu unternehmen. Nun ist es aber so, dass z.B. die Zahnsanierung und Schwermetallausleitung ja sehr lange dauern kann und ich zudem auch sehen muss wie ich das finanziell hinbekomme, und auch den Vitamin B 12 Mangel zu beheben stellt sich für mich nicht so leicht dar, ich hatte dafür schon Methylcobalamin Ampullen besorgt und diese injizieren lassen (nur eine!), doch genauso wie auch bei der Cyonacobalaminspritze die ich probiert hatte, bekomme ich davon die bekannten Nebenwirkungen an der Haut. Deswegen will ich es jetzt erstmal ohne Medikamente probieren, evtl. mit Gerstengraspulver, fermentiertem Gemüse und Chlorella.

Ich hoffe nur, dass es sich hier wirklich um das richtige B 12 handelt und nicht um die so oft aufgeführten Analoga, die den B 12 Mangel noch verstärken können. Meine wichtigste Frage an Sie bezüglich des Candida Pilzes wäre aber, wie kann ich den Pilz, insbesondere die Speisröhrenentzündung jetzt schon behandeln, sodass es erträglicher für mich wird? Meine Halsschmerzen sind in den letzten Tagen deutlich schlimmer geworden, das könnte am Absetzen von dem Grapefruitkernextrakt liegen (um zu verhindern, dass die Schwermetalle frei werden), oder aber auch an einer wirklichen Erkältung jetzt, ich kann es leider nicht mehr richtig einschätzen ob ich nun erkältet bin oder ob es die Entzündung ist. Macht es Sinn und ist empfehlenswert, wenn ich z.B. Kokosöl oder Zitronensaft zur Linderung meiner Halsschmerzen benutze? Oder aber auch mit Grapefruitkernextrakt zu gurgeln? Oder ist es besser das zu lassen und die Schmerzen halt zu ertragen, wegen der möglicherweise freiwerdenen Schwermetalle wenn Pilze absterben? Über Ihren Rat bin ich sehr dankbar,
liebe Grüße, Annelie




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Annelie,
vielen Dank für Ihre Mail.
Falls Ihre Halsschmerzen zu einer Erkältung gehören, werden sie in wenigen Tagen nachlassen und Schnupfen und Husten Platz machen. Falls es sich um eine akute Speiseröhrenentzündung bzw. um eine Candida-Infektion mit akuten Symptomen handelt, würden wir persönlich unbedingt Massnahmen gegen die Candida-Pilze in die Wege leiten. Eine Schwermetallbelastung kann eine Candida-Infektion zwar verstärken. Ob Ihre Füllungen jedoch zu einer entsprechenden Belastung führten, ist ungewiss. Nicht alle Amalgamfüllungen geben gleich hohe Quecksilbermengen ab. Bevor Sie also von einer Schwermetallbelastung ausgehen, könnten Sie eine solche bei einem ganzheitlichen Therapeuten oder Umweltmediziner überprüfen lassen. Auch bieten manche Zahnärzte einen Kaugummitest an, mit dem sich einschätzen lässt, ob die Füllungen viel oder wenig Quecksilber abgeben.

Falls eine Schwermetallbelastung für die starke Besiedlung mit Candida mitverantwortlich sein sollte, würden wir - parallel zu den Anti-Candida-Massnahmen - einerseits Bentonit ins Auge fassen (was ja in vielen Darmsanierungsprogrammen bereits enthalten ist) und andererseits an die Einnahme von Chlorella denken (was gleichzeitig zur Deckung des Vitamin-B12-Bedarfes beitragen kann). Beide zusammen absorbieren sowohl die abgestorbenen Pilze, die Pilzgifte als auch die möglicherweise frei werdenden Schwermetalle oder zumindest einen Teil davon.

Da sich aus der Ferne jedoch Ihre persönliche Situation nicht richtig einschätzen lässt, empfehlen wir Ihnen, die Angelegenheit mit einem Therapeuten zu besprechen.
Gute Besserung und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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