Diagnose Krebs


Krebskranke Menschen klammern sich verständlicherweise an jeden Strohhalm. Der erste und häufig einzige, der ihnen gereicht wird ist die Chemotherapie. Kein Wunder, dass diese sehr kontrovers diskutierte Behandlungsform die am meisten angewandte ist.


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 20.02.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Chemotherapie - Die falschen Erwartungen

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Jedes Jahr erhöht sich die Zahl der Betroffenen alleine in Deutschland um etwa 500.000 Menschen. Diese Krankheit versetzt jeden Betroffenen und dessen Angehörige in Angst und Panik. Und das nicht nur, weil die Heilungschancen durch konventionelle Therapien bekanntermassen gering sind, sondern auch, weil die Behandlung mittels einer Chemotherapie für den Patienten eine reine Tortur darstellt, auch das ist allgemein bekannt. Doch die inständige Hoffnung auf Heilung lässt viele Betroffene dennoch diesen Weg gehen. Die meisten Krebspatienten würden eine solche Qual jedoch nicht noch einmal auf sich nehmen.

Chemotherapie - Hoffnung oder Katastrophe? © pix4U 58824463 - Shutterstock.com

Erwartungshaltung an Chemotherapie ist zu hoch

Dr. Deborah Schrag und ihr Team vom Dana-Farber Cancer Institute in Boston kamen in ihrer kürzlich im Fachblatt New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlichten Studie zu der Erkenntnis, dass die Hoffnung der Krebspatienten in Bezug auf die Chemotherapie viel zu hoch sei. Sie werden von den behandelnden Ärzten nicht hinlänglich darüber informiert, dass die meisten Krebserkrankung durch eine Chemotherapie nicht geheilt werden können.

Patienten werden nicht richtig über Chemotherapie aufgeklärt

Die Studie ergab, dass ganze 69 Prozent der chemotherapeutisch behandelten Lungenkrebspatienten sowie 81 Prozent der an tödlichem Dickdarmkrebs erkrankten Patienten keine Kenntnis darüber hatten, dass die sogenannten Zytostatika nicht in der Lage sind, ihre Erkrankungen zu heilen.

Obwohl ihnen gesagt wird, dass die Medikamente bei manchen Krebspatienten möglicherweise eine lebensverlängernde Wirkung haben, wurde nicht erwähnt, dass sie das Wachstum oder die Ausbreitung von Krebszellen und Tumoren nicht aufhalten können. Das bedeutet, dass die meisten Patienten, die sich für solch eine Behandlung entscheiden, nicht vollends über die tatsächlich begrenzten Möglichkeiten dieser Therapie aufgeklärt werden.

Anzeige:

Chemotherapie kann Überlebenschancen verringern

Dr. Hossein Borghaei, ein Onkologe am Fox Chase Cancer Center in Philadelphia, der nicht an den Forschungen beteiligt war, äusserte sich wie folgt:

Es ist eine Schande, dass den Patienten die Chemotherapie nicht verständlich vermittelt wird. Zytostatika sind sehr starke Medikamente, die ein Menge gravierender Nebenwirkungen haben. Eine Chemotherapie fügt dem Patienten einen weitaus grösseren Schaden als Nutzen zu und sie kann tatsächlich das Leben der Patienten verkürzen.

Dr. Borghaeis Aussagen sind erschütternd, weil sie genau das bestätigen, was Insider schon lange propagieren: Die Chemotherapie ist nichts weiter als eine Schein-"Behandlung", die Krebspatienten unnötigen Schmerzen und Leiden aussetzt, während die Hersteller dieser Medikamente sich damit eine "goldene Nase" verdienen.

Und die vielleicht erschütterndste Erkenntnis ist die, dass die meisten Onkologen ihren Patienten nicht die volle Wahrheit über die wirklichen Heilungschancen, die durch die Chemotherapie zu erwarten sind, vermitteln. Stattdessen werden den Patienten, die sich in dieser Situation an jeden noch so kleinen Strohhalm klammern, falsche Hoffnungen gemacht.

Zytostatika töten auch gesunde Zellen

Der Begriff Zytostatikum stammt aus dem Griechischen und steht für Cyto - Zelle und statik - anhalten. Das Ziel der Anwendung von Zytostatika ist, die Tumorzellen an der Teilung zu hindern und sie zum absterben zu bringen.

Leider machen diese Medikamente nicht unbedingt einen Unterschied zwischen den Krebszellen und den sich schnell teilenden gesunden Zellen. Das macht die Chemotherapie so gefährlich. Zu den gesunden Zellen, die sich besonders schnell teilen, zählen jene, die sich in den Schleimhäuten von Mund und Rachen befinden, die des gesamten Magen-Darmsystems, die der Haarwurzeln sowie die blutbildenden Zellen des Knochenmarks.

Zytostatika vergiften den Körper

Zytostatika gelangen in der Regel als Infusion in Verbindung mit einer Kochsalzlösung tropfenweise in den Körper. Da diese Medikamente hochgradig giftig sind, müssen im Umgang mit ihnen äusserst strenge Vorsichtsmassnahmen eingehalten werden.

Diese Tatsache zeigt deutlich, wie gefährlich Zytostatika für den menschlichen Organismus sein können. Die Vergiftung des Körpers durch die chemischen Substanzen endet letztlich in der Zerstörung des Immunsystems. Genau dieses System wäre jedoch in der Lage, sich gegen die entarteten Krebszellen zur Wehr zu setzen.

Auch andere Organe wie Leber, Nieren, Darm sind der toxischen Belastung nicht gewachsen und werden dadurch in ihrer Funktion immer mehr eingeschränkt. Auf diese Weise wird jede Möglichkeit des Körpers, seine eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren, zunichte gemacht. Dadurch kann die Lebensdauer der Krebspatienten offensichtlich eher eingeschränkt als verlängert werden.

Einige Onkologen sind mittlerweile der Meinung, dass Patienten, die auf irgendeine Weise ihren Krebs nach der Vergiftung durch die Chemotherapie überleben, dies trotz der Behandlung und nicht wegen dieser Behandlung geschafft haben…

Wir brauchen wirkungsvollere Krebstherapien

Traditionelle Krebstherapien wie Operationen, Chemotherapien oder Bestrahlungen zerstören nicht die wenigen Zellen, die für das Krebswachstum verantwortlich sind.

Dies meldete kürzlich das Comprehensive Cancer Center der University of Michigan (UM), nachdem eine Reihe anderer Studien veröffentlicht worden waren, die zeigten, dass die konventionellen Krebsbehandlungen ein völliger Misserfolg sind.

Wir glauben, dass es wirkungsvoller wäre, Behandlungen anzuwenden, die direkt auf die Krebsstammzellen abzielen, anstatt zu versuchen, alle Zellen in einem Tumor durch Chemotherapie oder Bestrahlung zu zerstören.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können?

Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus. Hier können Sie lesen, wie es bereits ausgebildeten Ernährungsberatern in ihrem neuen Beruf ergeht.

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Chemotherapie | Gesundheit | Krebs |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion bis zum 01. Juli 2016 zu schliessen. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(2)

Christiane
geschrieben am: dienstag, 21. mai 2013, 11:18
eMail-Adresse hinterlegt

Interessant und traurig ist, dass Mittel wie Ukrain, die echtes Potential haben, so verrissen und in den Medien falsch dargestellt werden. Alternativen haben ja fast keine Chance, weil sie nicht sein dürfen.

andrew.99
geschrieben am: sonntag, 19. mai 2013, 15:42
eMail-Adresse hinterlegt

Warum wird denn über "Krebs" geredet, wenn keiner genau weiss was das ist, oder sterben die Menschen etwa an den Nebenwirkungen der Medikamente, die zuvor auch für ein schwaches Immunsystem gesorgt haben siehe: h t t p:// w w w. klein-klein-verlag. de/donwloadbereich/Eidesstattl­­iche_Versicherung%20_S.Lanka_­1­6.11.2010.pdf und das Die 5 Biologischen Naturgesetze




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Andrew,
mit Krebs bezeichnet "man" gewisse Veränderungen im Körper - völlig unabhängig davon, infolge welcher Ursachen diese entstanden sind. Warum also sollte man den Begriff "Krebs" nicht verwenden? Die Menschheit wählt nun einmal Begriffe, um Zustände zu beschreiben, auch wenn man deren konkrete Umstände nicht genau kennt. Und ja, es gibt durchaus Menschen, die aufgrund von Nebenwirkungen der Chemotherapie sterben.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weitere themenrelevante Artikel:

Resveratrol und Quercetin: Bald Begleiter von Chemotherapien

(Zentrum der Gesundheit) – Resveratrol und Quercetin sind längst als hochwirksame Pflanzenstoffe bekannt. Jetzt sollen sie ganz offiziell in der Krebstherapie eingesetzt werden. Allerdings nicht statt einer Chemotherapie, sondern mit einer Chemotherapie. Resveratrol und Quercetin können nämlich nicht nur die Wirkung einer Chemotherapie verbessern, sondern auch deren Nebenwirkungen mindern. Während eine Chemotherapie nämlich häufig nicht nur den Tumor schädigt, sondern das Herz gleich mit, sorgen Resveratrol und Quercetin dafür, dass das Herz bei einer Chemotherapie geschützt bleibt.

weiterlesen

 

Äpfel gegen Darmkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Äpfel enthalten Oligosaccharide – eine Substanz, die in einem Laborversuch fast die Hälfte aller vorhandenen menschlichen Darmkrebszellen töten konnte. Damit wirken Oligosaccharide besser als die heutige Chemotherapie. Anders als giftige Chemotherapeutika sind Oligosaccharide jedoch natürlicher Herkunft und fördern sogar die Darmgesundheit, da sie die Darmflora füttern. Stimmt es also doch: "One apple a day keeps the doctor away"?

weiterlesen

 

Todesursache Chemotherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Chemotherapien werden eigentlich dazu eingesetzt, um Krebs zum Verschwinden zu bringen. Sie sollen den Krebskranken heilen oder wenigstens dafür sorgen, dass der Patient nicht am Krebs verstirbt. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2012 fand jedoch heraus, warum es gerade die Chemotherapie ist, die den Betroffenen nicht selten sterben lässt – und zwar ausgerechnet an Krebs.

weiterlesen

 

Krebs und seine Vorbeugung

(Nexus-Magazin) - Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zu einer der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit geworden.

weiterlesen

 

Nebenwirkungen der Chemotherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Eine Studie, die von Forschern der University of Rochester durchgeführt und im Journal of Biology veröffentlicht wurde, hat festgestellt, dass ein häufig verwendetes Chemotherapeutikum Gehirnschäden verursacht, die noch Jahre nach Therapieende anhalten können. Der leitende Forscher Mark Noble erklärte dazu, dass die Chemotherapie bei einigen Patienten einen degenerativen Zustand im Zentralen Nervensystem auszulösen scheint.

weiterlesen

 

Krebs durch Chemotherapie?

(Zentrum der Gesundheit) - Seit dem Tod des weltweit bekannten Apple Visionärs, Steve Jobs, stehen alternative Krebstherapien massiv unter Beschuss. Viele Magazine berichten, dass Steve Jobs wegen der Entscheidung für eine alternative Therapie an seiner Krebserkrankung gestorben sei. Eine angeblich wirksame Therapie der Schulmedizin kam offenbar zu spät und konnte ihn nicht mehr retten. Aber können herkömmliche Krebstherapien wie eine Chemotherapie überhaupt helfen? Wussten Sie, dass chemotherapeutische Mittel krebserregend sind?

weiterlesen

 

Übelkeit wegen der Chemotherapie

(von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?

weiterlesen

 

Tod durch Chemotherapie ?

(Zentrum der Gesundheit) - Forscher der Universität Texas haben eine Studie zur Behandlung von Brustkrebs durchgeführt und auf dem San Antonio Brustkrebs-Symposium vorgestellt. Bei dieser Studie wurde den Patientinnen eine hochdosierten Chemotherapie in Kombination mit einer Stammzellentransplantation verabreicht. Die Studie kam zu dem Ergebnis, daß diese Therapieform das Leben der Brustkrebspatientinnen nicht verlängert.

weiterlesen

 

Krebs: Statistiken werden geschönt

(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

weiterlesen

 

Chlorophyll: Zehnmal wirksamer gegen Krebs als Chemotherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Warum Chlorophyll und damit grüne Pflanzen Krebs heilen können. Neueste Forschungen des Linus-Pauling-Insituts der Oregon State University lassen vermuten, dass natürliche Substanzen wie etwa der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll oder Selen aus Knoblauch und der Paranuss im Kampf gegen Krebserkrankungen eine möglicherweise viel bedeutendere Rolle spielen könnten, als man bislang angenommen hatte.

weiterlesen

 

Bittere Aprikosenkerne in der Krebstherapie

(Zentrum der Gesundheit) - Bittere Aprikosenkerne enthalten eine Blausäureverbindung: Amygdalin. Bei der Verstoffwechslung soll aus Amygdalin ein Stoff im Körper entstehen, der Krebszellen vernichtet, gesunde Zellen aber nicht antastet. Und so kam es, dass Menschen bittere Aprikosenkerne assen, um sich mit Amygdalin von Krebs zu heilen. Während manche Berichte von tatsächlichen Heilerfolgen sprechen, wird auf der anderen Seite vor einer Selbsttherapie mit amygdalinhaltigen Aprikosenkernen gewarnt, da es zu Blausäurevergiftungen kommen könne.

weiterlesen

 

Ernährung bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.

weiterlesen

 

Künstliches Fieber gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Künstlich hervorgerufenes Fieber kann offenbar als erfolgreiche Behandlungsmethode gegen Krebs eingesetzt werden. Wie funktioniert das? Dazu muss man zunächst die Bedeutung des Fiebers bei der Heilung verstehen. Fieber ist nämlich kein Symptom, das wir mittels Medikamente loswerden müssen – Fieber ist ein Mechanismus der Natur, um den Körper zu heilen und Krankheitserreger zu beseitigen.

weiterlesen

 

Sulforaphan aus Brokkoli - ein natürliches Mittel gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Sulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der nur in bestimmten Gemüsearten vorkommt. Besonders reichlich ist Sulforaphan in Brokkoli, Rosenkohl und Blumenkohl enthalten. Sulforaphan kann in der Krebstherapie (z. B. Blut- und Hautkrebs) eingesetzt werden. Ähnlich faszinierend ist die Wirkung des Sulforaphans bei Arthritis und Atemwegserkrankungen. Sulforaphan ist jedoch nicht nur zur Behandlung sinnvoll, sondern empfiehlt sich auch als präventive Massnahme, um fit zu bleiben und die genannten Krankheiten vorzubeugen.

weiterlesen

 

Anti-Krebs Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen in ihrer Entwicklung zuschwächen oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmässig in seinen Speiseplan einbaut, kann das Risiko für Krebs und für viele andere Krankheiten deutlich minimieren.

weiterlesen

 

Krebs liebt Zucker (Fructose)

(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

weiterlesen