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Dieser Text wurde veröffentlicht am 01.10.2009 um 16:36 Uhr 
Himmel über Sinsheim (BW) August 2009Ungeklärt bleiben bis heute die Fragen, welche Zwecke mittels dieser Strahlen verfolgt werden, wer sich dafür verantwortlich zeichnet und wer wirtschaftlich davon profitiert. Denn die gefährliche und gesundheitsschädigende Wirkung von Chemtrails ist den übergeordneten Stellen bekannt. Interessant ist, dass es immer noch sehr viele Menschen gibt, die die Existenz dieser Chemtrails noch nicht einmal bemerkt haben.
Ein so genannter Contrail ist für das menschliche Auge gut sichtbar. Es handelt sich hierbei um eine normale Spur von Abgasen aus den Motoren von Düsenflugzeugen. Diese werden zu Eispartikeln und formieren sich in einer glänzend weißen Spur, die hinter dem Flugzeug für eine Weile erkennbar bleibt. Im Volksmund wird diese Spur als Kondensstreifen bezeichnet.
Dieser Streifen löst sich jedoch schnell auf und ist schon innerhalb kürzester Zeit nicht mehr sichtbar. So erstrecken sich Contrails meist nicht mehr als fünf bis zehn Flugzeuglängen hinter dem Verursacher. Grund für das Auftreten von Contrails sind atmosphärische Bedingungen. Sie hängen in ihrer Intensität von der Flughöhe des Flugzeugs und von der Temperatur der Luft ab.
Chemtrails unterscheiden sich jedoch wesentlich von Contrails:
Sie erscheinen nur bei manchen Flugzeugen - nicht bei allen. Ihre Farbe ist ebenfalls Weiß, jedoch sind sie nicht glänzend oder strahlend, sondern eher von einem gebrochenen und matten Weiß.
Es kann vorkommen, dass das durch sie hindurch scheinende Sonnenlicht unterschiedliche Farben und Schattierungen erzeugt. Chemtrails erscheinen auch dichter und halten sich viel länger am Himmel, als Contrails. Manchmal sind sie noch stundenlang, nachdem ein Flugzeug über den Himmel hinweg geflogen ist, sichtbar. Darüber hinaus können sie sich auch seitlich ausdehnen und so deutlich breiter werden als die Contrails.
Chemtrails können sogar eine solche Breite annehmen, dass sie ineinander übergehen und wie künstliche Wolken wirken. Sind genügend Chemtrails am Himmel, so wird der Himmel unklar und diesig. Manchmal kann man sogar beobachten, wie diese durchgehenden Chemtrails nach und nach auf Bodenhöhe absinken. Dann werden Luft-, Wasser- und Bodenproben für chemische Analysen gesammelt. Bei Contrails hingegen ist dies unmöglich, da sie bereits in großer Höhe verdunsten.
Aus den Jahren 1990 und 1995 stammen Berichte und Fotografien ungewöhnlicher Chemtrailstrukturen und -muster, die an verschiedenen Stellen in den USA und an vielen anderen Orten weltweit gesammelt wurden.
Aufmerksame Beobachter befragten offizielle Dienststellen des Militärs und der Regierung zu diesen Phänomenen, erhielten jedoch, wenn überhaupt, nur unbefriedigende Erklärungen. Gewöhnlich lautete die Auskunft, dass es sich bei den sichtbaren Chemtrails um einfache Contrails handele und dass kein Grund zur Sorge bestünde.
Manchmal lautete die Auskunft jedoch auch, dass die Chemtrails sichtbare Beweise für die Versuche der Air Force seien, die globale Erwärmung einzudämmen. Diese widersprüchlichen Antworten führten dazu, dass einzelne Personen selbst Nachforschungen anstellten und sich über das Internet miteinander vernetzten. Möchten Sie dazu mehr wissen, so googlen Sie einfach den Begriff "Chemtrails".
Die Behörde für Umweltschutz in den USA (Environmental Protection Agency, EPA) weigerte sich, von Dr. Len Horowitz vorgelegte Chemtrail-Proben zu analysieren. Ebenfalls wurden Proben aus Santa Fe in New Mexico, die vom Forscher Clifford Carnicom vorgelegt wurden, abgewiesen.
Den beiden Wissenschaftlern sowie einigen besorgten Bürgern aus Las Vegas in Nevada, Mount Shasta in Kalifornien und aus dem Osten von Arkansas gelang es, in unabhängigen Laboren ausführliche Analysen von Boden-, Wasser- und Luftproben anfertigen zu lassen.
Himmel über Sinsheim (BW) April 2009
Die Ergebnisse der einzelnen Proben sind auffallend ähnlich. Sie alle wurden dokumentiert und konnten so mit anderen Proben aus Nordamerika und Europa verglichen werden:
sind laut dieser Untersuchungen die wesentlichen Bestandteile von Chemtrails.
Während des Desert Storm wurden aerosole Bariumsalze von Flugzeugen über Panama und Lybien versprüht, mit dem Ziel, die Bevölkerung krank und schwach zu machen.
Eine Bariumvergiftung hat schlimmere Ausmaße auf den Organismus, als eine Vergiftung durch Blei, denn Barium greift die Lungen an. Wird der Srühnebel in großen Mengen über einem Gebiet abgesetzt, so werden in der davon betroffenen Bevölkerung innerhalb weniger Tage sehr viele Grippesymptome, bis hin zu Lungenentzündungen registriert. Bariumsalze werden deshalb als sehr gesundheitsschädlich eingestuft.
Aluminium dagegen verursacht extreme neurologische Funktionsstörungen wie Demenz, unkontrollierbare Spasmen, Alzheimer und Parkinson. Diese Erkrankungen können auftreten, wenn die Bevölkerung über einen längeren Zeitraum hinweg einer Aluminiumbelastung ausgesetzt ist.
In den USA wurde EDB oder Dibromethan bereits vor Jahren als Bestandteile von Kraftstoffen für Automobile und Flugzeuge verboten. Dennoch ist es in Proben von Chemtrail Rückständen immer wieder zu finden. Häufig wird es auch noch als Hauptbestandteil von Insektiziden verwendet. Über die Atmung wird das Nervengift aufgenommen und reichert sicht im Körper an. Dibromethan ist stark Krebs erregend. Es wird als äußerst giftig eingestuft.
Durch die minimale Größe der Partikel ist es möglich, dass diese giftigen Substanzen nicht nur unbemerkt eingeatmet werden, sondern auch über das Erdreich in die Lebensmittelkette gelangen. Die Gifte können sich im Boden und im Grundwasser ablagern. In Gegenden, in denen starkes Chemtrailing beobachtet wurde, konnte auch eine deutliche Verschlechterung der Wasserqualität und daraus folgend eine auffallende Belastung der Pflanzen durch zunehmende Verpilzungen beobachtet werden.
In den letzen Jahren verzeichnete die Lungenfunktionsstörung als Todesursache in den USA einen sprunghaften Anstieg: von ursprünglich einem Achtel sind jetzt bereits ein Viertel der Bürger betroffen. Weitere Anomalien wurden beobachtet, die ebenfalls auf die Auswirkungen von Chemtrails zurück zu führen sein könnten. Dazu gehören unter anderem vertrocknete Blutzellen, die unter Einwirkung bestimmter Bakterien oder Viren wieder belebt wurden. Clifford Carnicom besitzt wissenschaftliche Abhandlungen zu diesen Themen. Bei Interesse können Sie seine Website besuchen.
Etliche unabhängige Journalisten und Forscher überprüften die Möglichkeit, dass eventuell unheilvolle Motive dahinter versteckt sein könnten. In diesem Zusammenhang ergaben sich folgende Fragen:
Im September 2007 berichtete das ZDF kritisch über das Aufkommen von Chemtrails. Ein Meteorologe erzählte von der Bildung seltsamer Wolken, die er am Himmel beobachtet hatte. Diese Wolken hätten sich schnell und ohne die dazu notwendigen klimatischen Bedingungen gebildet. Diese merkwürdigen Wolkengebilde sind heute täglich in den Wetterberichten zu sehen. So wurde kürzlich sogar ein HOCH über ganz Deutschland beschrieben - der Himmel war jedoch überall stark bewölkt. Bedeutet ein HOCH nicht eigentlich, dass der Himmel nicht wolkenverhangen ist...?
Dieselbe Begründung lieferte auch die USA. Das Militär prägte den Begriff "Sprühscherze", durch die der Radar beeinflusst würde. Auffällig ist jedoch, dass die Sprühungen bereits mehrere Jahre andauern. Weshalb hatte das nie Auswirkungen auf den Radar zur Verkehrsüberwachung?
Die Thematik der Chemtrails wird von den großen, kommerziellen Medien völlig ignoriert. Nur wenige berichteten über die Chemtrails, während alternative Internetseiten seit Jahren darüber berichten und auf die Gefahr, die von den Chemtrails ausgeht, hinweisen.
Ungeachtet aller übergeordneten Fragen zu den Motiven und den Urhebern der Chemtrails bleibt die Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung vorrangig. Gesundheitliche Veränderung der Lunge und Probleme neurologischer Art häufen sich derzeit besonders in Regionen, die stark von Chemtrails betroffen sind.
Natürlich gibt es noch andere Ursachen für die steigende Gesundheitsproblematik. Hier steht die "moderne" Ernährungsweise an erster Stelle. Dennoch haben wir in diesem Bereich die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen. Es liegt schließlich an uns, ob wir uns gesund ernähren, oder nicht. Unsere Atmung hingegen können wir nicht einschränken und auf sie verzichten, können wir schon gar nicht. In diesem Bereich haben wir demnach keine Möglichkeit, selbst etwas zu verändern. Das macht die ganze Sache derart brisant.
Chemtrails existieren bereits seit vielen Jahren und werden weiterhin produziert, ohne dass sich eine Behörde dafür interessieren würde. Dies bietet Anlass zur Sorge.
Jeder Bürger hat die Möglichkeit, selbst Nachforschungen anzustellen:
Ihr Immunsystem können Sie am effektivsten mit einer vollwertigen, ausgewogenen Ernährung, in Verbindung mit entsprechenden Nahrungsergänzungsnmitteln, stärken. Ernähren Sie sich so natürlich wie möglich, bevorzugen Sie Lebensmittel aus biologischem Anbau und verzichten Sie auf sämtliche Fertiggerichte mit all ihren künstlichen Zusatzstoffen.
Verschiedene Nahrungsergänzungsmittel sind in der Lage Schwermetalle zu binden . Dadurch stellen sie eine erhebliche Entlastung des Immunsystems dar.Gönnen Sie sich darüber hinaus ausreichend Ruhe und sorgen Sie für einen erholsamen Schlaf und eine positive Grundeinstellung.
Himmel über Sinsheim (BW) 03.10.2009 (Mittags)
Himmel über Sinsheim (BW) 14.11.2009 (Morgens)
Himmel über Sinsheim (BW) 20.11.2009 (Abends)
Himmel über Sinsheim (BW) 20.11.2009 (Abends)
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Himmel über Sinsheim (BW) 25.11.2009 (Abends)
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Himmel über Sinsheim (BW) 02.12.2009 (Mittags)
Himmel über Sinsheim (BW) 02.12.2009 (Mittags)
Himmel über Sinsheim (BW) 02.12.2009 (Mittags)
Meteorologen um Dr. Jim Haywood vom Britischen Meteorologischen Institut "UK Met Office" haben untersucht, wie Kondensstreifen von Flugzeugen zu Wolken werden und diese das Klima beeinflussen können - mit erstaunlichen Ergebnissen.
Eine Serie aus sieben Satellitenaufnahmen, wie sie von der BBC veröffentlicht wurden, belegen eindrucksvoll, wie sich Flugzeugkondensstreifen in Wolken verwandeln, wie sie später von gewöhnlichen Wolken nicht mehr zu unterscheiden sind.
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