Gehirnschäden durch Statine


Statine, die zur Senkung des Cholesterinspiegels und zur Herz-Kreislauf-Prävention eingesetzt werden, könnten Gehirnschäden verursachen.



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letzte Aktualisierung am 28.09.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Cholesterinsenker schädigen das Gehirn

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(Zentrum der Gesundheit) – Statine können schwerwiegende Gehirnschäden wie etwa Amnesie und Demenz auslösen. Die bekannten Cholesterinsenker sollen die Blutfettwerte verringern und so gleichzeitig Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Auch wenn sich die Beweise häufen, dass Statine dem Herzen eher schaden und gleichzeitig dramatische Nebenwirkungen haben können, empfehlen sog. Experten nahezu allen älteren Menschen, Statine einzunehmen.

Cholesterinsenker schädigen das Gehirn © Lopolo - Shutterstock.com

Amnesie und Demenz durch Cholesterinsenker

Statine sind Medikamente, die den Cholesterinspiegel im Rahmen halten sollen.

Neuesten Erkenntnissen zufolge sollen sie jedoch gleichzeitig schwerwiegende Gehirnschäden verursachen können. Dazu gehören unter anderem Amnesie, Gedächtnisprobleme, Paranoia und Demenz.

Schulmediziner verschreiben Statine inzwischen nicht mehr nur bei einem erhöhten Cholesterinspiegel. Laut American College of Cardiology und American Heart Association sollten nahezu alle Senioren Statine einnehmen, weil diese auch bei normalem Cholesterinspiegel in der Lage sein sollen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Gesundheitsschäden durch Statine

Nun aber gibt es eindeutige Anzeichen dafür, dass die Cholesterinsenker Herzerkrankungen eher fördern als verhindern, wie Sie in unserem Artikel Nebenwirkungen der Statine – Cholesterinsenker nachlesen können.

Gleichzeitig erhöhen Statine das Risiko, Leber- und Nierenprobleme oder gar grauen Star zu bekommen, an Krebs zu erkranken und diverse andere gesundheitliche Probleme zu entwickeln.

Weitere Informationen über die Risiken der Statineinnahme finden Sie hier: Cholesterinsenker sind nicht harmlos und Grauer Star durch Cholesterinsenker

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Das Gehirn braucht Cholesterin

Dr. David Brownstein ist ein ganzheitlich arbeitender Mediziner aus den USA. Er warnt, dass die Einnahme von Statinen massive Hirnschäden zur Folge haben kann.

Das Organ im menschlichen Körper, in dem das meiste Cholesterin zu finden ist, ist das Gehirn. Statine jedoch hemmen ein Enzym namens HMG-CoA-Reduktase, das unter anderem für die Produktion von Cholesterin benötigt wird.

Auf diese Weise, so Dr. Brownstein, gefährden die Cholesterinsenker das Gehirn, denn ohne ausreichend Cholesterin kann es nicht mehr richtig funktionieren.

Statine verursachen Hirnschäden

Seit dem Jahr 2004 gingen laut Dr. Brownstein mehr als 36.000 Berichte über Hirnschäden durch Statine bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde ein.

Er betont, dass lediglich ein bis zehn Prozent der Nebenwirkungen durch ein Medikament überhaupt gemeldet würden – die Dunkelziffer liegt demnach höchstwahrscheinlich bei mehreren Hunderttausend Patienten, deren Gehirn durch die Statineinnahme zu Schaden gekommen ist.

Zu den gemeldeten Nebenwirkungen gehörten Gedächtnisstörungen, Orientierungslosigkeit und Depressionen. Doch auch Amnesie, Paranoia und Demenz sollen durch Statine verursacht worden sein.

Dr. Brownstein berichtet, dass sein Kollege Dr. Duanne Graveline selbst zwei Amnesien sowie eine chronische Neuropathie erlebt hat – und zwar infolge einer Statineinnahme.

Cholesterin natürlich senken

Das alles wirkt umso bedrohlicher, wenn man bedenkt, dass Medikamente zum Senken des Cholesterinspiegel und des Herz-Kreislauf-Risikos in einem Grossteil der Fälle vollkommen überflüssig sind.

Schliesslich kann man sowohl die Blutfettwerte als auch das Risiko, an Herz-Kreislauf-Störungen zu erkranken durch eine Ernährungsumstellung und wenige Veränderungen in der Lebensweise selbst sehr gut in den Griff bekommen.

Wie das geht, erfahren Sie hier:

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