60 Minuten nach einer Cola


Wenn ich eine Cola trinke, geschieht eine ganze Menge in meinem Körper. Gesund ist davon nichts wirklich.


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letzte Aktualisierung am 26.02.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Was geschieht, wenn ich eine Cola trinke?

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(Zentrum der Gesundheit) – Cola und andere Softdrinks sind beliebte Durstlöscher. Was aber geschieht in meinem Körper, wenn ich eine Cola trinke? Was geschieht, wenn Zucker, Koffein und die zugesetzten Säuren mein Verdauungssystem passieren? Was geschieht, wenn alle diese Stoffe in mein Blut gelangen? Ich wollte es wissen, was die Cola mit meinem Körper macht. Lest, was ich herausgefunden habe. Lest, was innerhalb von einer Stunde nach dem Trinken einer Cola im Körper geschieht.

Was geschieht, wenn ich eine Cola trinke? © Kzenon - Shutterstock.com

Eine Cola – und was geschieht dann?

Bekannt ist längst, dass man mit Cola ganz wunderbar die Toilette reinigen können soll. Lässt man die Cola dort eine Stunde lang einwirken, hinterlässt sie offenbar ein blitzblankes Örtchen.

Trinke ich diesen „WC-Reiniger“ jedoch – was viele Leute sehr regelmässig tun – ist das Ergebnis wohl nicht ganz so vorteilhaft. Schon im Mund beginnt die Cola mit ihrer zerstörerischen Arbeit. Dort verändert sie die Mundflora, füttert Kariesbakterien und greift den Zahnschmelz an, bevor sie ihre Reise fortsetzt und auf jeder Station Schäden im Körper verursacht.

Die Cola enthält nicht sehr viele Zutaten – Wasser, Zucker, Farbstoff, Phosphorsäure, Koffein und Aroma – doch genügen bereits Zucker, Koffein und Phosphorsäure, um Wasser in eine gesundheitliche Katastrophe zu verwandeln.

Die erste Stunde nach einer Cola

Was passiert nun im Körper in den ersten 60 Minuten, nachdem ich eine Cola getrunken habe?

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10 Minuten nach einer Cola

In den ersten 10 Minuten, nachdem die Cola im Körper gelandet ist, wird der Organismus mit einer Zuckermenge konfrontiert, die etwa 10 Teelöffeln entspricht. Der extrem süsse Geschmack kann nur deshalb ertragen werden, weil er durch die zugesetzten Säuren maskiert wird. Beide zusammen – Zucker und Säuren – stellen für die Zähne eine Art Supergau dar. Gleichzeitig schwappt jetzt die Zuckerflut ins Blut.

20 Minuten nach einer Cola

Nach 20 Minuten erreicht der Blutzuckerspiegel sein Maximum. Die Bauchspeicheldrüse reagiert geschockt und schickt so viel Insulin ins Blut, wie ihr möglich ist. Der Insulinspiegel schiesst in die Höhe.

Handelt es sich um eine amerikanische Cola oder eine andere Limonade, die mit HFCS gesüsst ist (fructosereicher Maissirup), dann muss auch die Leber Überstunden schieben, um die Fructosemassen zu verarbeiten. Was macht die Leber mit der Fructose? Sie verwandelt den Zucker in schön viel Fett – ein Fett, das sich rund um die Leber anlagert und alsbald zu einer schweren und gelben Fettleber führt. Während man bisher immer glaubte, dass Diabetes eine Fettleber mit sich bringt, weiss man jetzt, dass es eher umgekehrt ist, dass also erst die Fettleber da ist, die im Handumdrehen zum Diabetes führt.

40 Minuten nach einer Cola

Nach etwa 40 Minuten hat der Körper die vollständige Koffeinmenge absorbiert und befindet sich jetzt in einem koffeinbedingten Stresszustand. Der Blutdruck steigt und die Pupillen sind leicht erweitert. Stresshormone drängen die Leber jetzt dazu, Zucker auszustossen, um entweder Kampf oder Flucht bewältigen zu können.

Doch hat der Organismus gerade erst eine Zuckerflut überstanden. Jetzt muss er erneut zusehen, wie er den Zucker wieder aus dem Blut entfernt. Denn im Allgemeinen wird der Colatrinker ja weder zum Kampf schreiten noch fliehen. Er wird also den Zucker nicht über körperliche Aktivitäten verbrauchen. Folglich ist erneut die Bauchspeicheldrüse gefragt und muss zur Blutzuckerregulierung wieder Insulin ausschütten.

Blutzuckerschwankungen dieser Art jedoch führen – ganz besonders in Kombination mit chronisch erhöhten Insulinspiegeln – zu chronischen Entzündungsprozessen im Körper. Diese aber sind inzwischen als Vorbote nahezu jeder Zivilisationskrankheit bekannt – ob diese nun Arteriosklerose, Herzinfarkt, Bluthochdruck und Diabetes heisst oder ob es sich um Arthritis, Osteoporose, Neurodermitis, Reizdarmsyndrom, Allergien, chronische Nebenhöhlenentzündungen, Parkinson, entzündliche Darmerkrankungen, Alzheimer, Krebs oder was auch immer handelt.

Aber ich fühle mich nun – spätestens 40 Minuten nach einer Cola – endlich wach, was ohne koffeinhaltiges Aufputschmittel heute nur noch den wenigsten Menschen zu gelingen scheint – auch mir nicht. Das Koffein blockiert die Adenosinrezeptoren. Dadurch wird das Gehirn von aktivierenden Botenstoffen überflutet, deren Ausschüttung andernfalls vom Adenosin behindert worden wäre.

45 Minuten nach einer Cola

Fünf Minuten später komme ich in den Genuss von Dopamin – einem Botenstoff, der zu den Glückshormonen zählt. Dopamin wird auch als Belohnungshormon bezeichnet, es wird immer dann ausgeschüttet, wenn man etwas mit Begeisterung tut oder ein Ziel erreicht hat.

Da es heute aber immer öfter vorkommt, dass der Alltag ohne jede Begeisterung absolviert wird und viele Menschen nicht einmal mehr Ziele verfolgen, kommen die Cola oder andere Drogen gerade recht.

60 Minuten nach einer Cola

Nach einer Stunde hat auch die Phosphorsäure ihr Werk vollbracht und im Dünndarm etliche Vitalstoffe wie Calcium, Magnesium, Zink etc. an sich gebunden, so dass diese vom Körper nicht mehr genutzt werden können. Da viele Menschen heutzutage sowieso bereits unter einem Magnesium- und/oder Zinkmangel leiden, verstärkt das Colatrinken diese Problematik weiter.

Ein Vitalstoffmangel aber steht inzwischen mit nahezu jeder Krankheit in Verbindung, so dass Colatrinker – ähnlich wie Raucher – aufgrund des Raubbaus, den sie mit ihrer Gesundheit veranstalten, täglich Nahrungsergänzungsmittel nehmen müssten, um ihr colabedingtes Defizit zu kompensieren.

Cola & Co – Was geschieht, wenn ich KEINE Cola mehr trinke?

Cola führt also u. a. zu Blutzuckerschwankungen, chronischen Entzündungsprozessen, der Einlagerung von Fett, dem Verlust von Nährstoffen, zu innerlichen Stresszuständen und einem Blutdruckanstieg. Von all dem merkt der Colatrinker aber zunächst nichts, weil sein Gehirn gleichzeitig von künstlich kreierten Glücksgefühlen benebelt ist, was dazu führt, dass immer mehr Cola getrunken wird – ganz so, wie es sich für eine Droge gehört. Irgendwann – viele Jahre später – wundert man sich dann, woher denn jetzt der Diabetes, die Gefässkrankheit, das Herzproblem, die kranken Gelenke, die Allergie etc. kommen mag.

Mindestens eine Stunde lang stresst folglich eine einzige Cola den menschlichen Organismus. Bei täglich 1,6 Milliarden verkaufter Colas weltweit ist es kaum verwunderlich, dass Herzkrankheiten, Diabetes, Fehlernährung und Übergewicht langsam aber sicher die Menschen dahinsiechen lassen. Denn es sind ja nicht allein Colas, die die genannten Effekte haben, sondern andere koffein- und zuckerreichen Softdrinks ebenfalls.

Ich war stark übergewichtig, hatte stets mit unreiner Haut zu kämpfen, litt unter Konzentrationsstörungen und chronischer Müdigkeit. Ich gewöhnte mir das Colatrinken ab (den Kaffee auch gleich) – und wurde ein anderer Mensch. Mein Übergewicht schmolz, meine Haut wurde innerhalb von drei Monaten makellos, ich kann mich hervorragend konzentrieren und brauche nicht einmal mehr morgens den Koffeinkick, um wach zu werden.

Wer also bereits mit gesundheitlichen Problemen oder mit Übergewicht zu kämpfen hat, wird ein enormes Wohlbefinden und eine Besserung der Beschwerden verspüren sowie einen raschen Gewichtsverlust erleben, wenn er nur schon das täglich konsumierte Cola und andere koffein- und zuckerhaltigen Getränke vom Speiseplan streicht.

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Quellen:


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