Parasiten


Über Lebensmittel und verunreinigtes Trinkwasser übertragene Darmparasiten (v.a. Protozoen) vermehren sich im menschlichen Organismus und schwächen das Immunsystem. Eine kohlenhydratarme Diät, antiparasitäre Heilpflanzen und natürliche Milchsäurebakterien können helfen.


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Darmparasiten natürlich bekämpfen

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(Zentrum der Gesundheit) – Lebensmittel sind lebenserhaltend, bestimmte Lebensmittel bergen jedoch bakteriologische, virologische und parasitäre Risiken. Über die Nahrung (v.a. Rohwurst) können Parasiten in den menschlichen Organismus gelangen und unsere Gesundheit gefährden. Erfahren Sie, wie Sie Erkrankungen durch lebensmittelübertragene Protozoen (Einzeller) verhindern können, bereits eingenistete Parasiten durch natürliche Heilmittel vernichten und Ihr Immunsystem durch den Wiederaufbau einer gesunden Darmflora gegen Parasiten stärken.

Darmparasiten natürlich bekämpfen © xrender - Shutterstock.com

Darmparasiten – Jeder Zweite hat sie

Die Vorstellung von Parasiten in unseren Gedärmen ist nicht gerade appetitlich. Dennoch gewährt jeder Zweite diesen Störenfrieden unfreiwillig Unterschlupf. Die lebendigen Organismen, darunter Einzeller (z.B. Amöben, Giardien, Neospora, Toxoplasmen, Kryptosporidien, Sarcocystis) und Darmwürmer (z.B. Bandwürmer, Madenwürmer, Hakenwürmer, Fadenwürmer, Spulwürmer), nisten sich bevorzugt im menschlichen Verdauungstrakt ein und belasten unser Immunsystem.

Umso wichtiger ist es zu wissen, wie wir Parasiten von unserem Organismus fernhalten können. Während das Problem in Ländern der Dritten Welt vor allem in kontaminiertem Wasser zu suchen ist, ziehen sich Menschen in der westlichen Welt häufig durch den Verzehr von Rohwurst, nicht genügend erhitztem Fleisch und Schalentieren Parasiten zu.

Symptome – Immunsystem kämpft gegen Parasiten

Haben sich Parasiten erst einmal im Darm eingenistet, können sie sich enorm schnell vermehren. Das Immunsystem setzt sich gegen die Eindringlinge zur Wehr, ist mit der grossen Menge von Parasiten aber meist überfordert. Der Kontrollverlust unseres Immunsystems macht sich in typischen Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Blähungen und Völlegefühl bemerkbar.

Aber auch grippeähnliche Symptome, Übelkeit, chronische Müdigkeit, Ausschlag, Gelenkschmerzen und chronische Nasennebenhöhlenentzündung können von einem Parasitenbefall herrühren. Um Parasiten loszuwerden, muss man sie sprichwörtlich aushungern, und dies am besten auf natürliche Weise!

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Zucker – Entziehen Sie Darmparasiten ihren Nährboden

Wie Pilze (z.B. Candida albicans) lieben auch Parasiten Zucker. Zur Vernichtung der Parasiten in unserem Körper muss ihnen also der Nährboden entzogen werden. Eine wirkungsvolle Parasiten-Kur beinhaltet deshalb unweigerlich eine kohlenhydratarme Diät. Sowohl Süssungsmittel (Zucker, Honig etc.) als auch sämtliches Getreide, das im Zuge der Verdauung in Mehrfachzucker aufgespalten wird, sollten übergangsweise gemieden werden.

Eine solche Fastenkur lässt Parasiten regelrecht verhungern. Der Erfolg wird insbesondere bei Würmern deutlich. Schauen Sie sich Ihren Stuhlgang in dieser Zeit etwas genauer an…

Natürliche Hilfsmittel gegen Darmparasiten

Darmparasiten haben erst gar keine Chance, sich im Körper niederzulassen, wenn der Darm gesund ist und mit ausreichend nützlichen Darmbakterien besiedelt ist. Daher ist das A und O einer Parasitenkur die Sanierung des Darms und der Aufbau einer gesunden Darmflora. Eine intensive Darmreinigung in Kombination mit der Einnahme freundlicher Darmbakterien ist demnach die Basis für die natürliche Parasitenbekämpfung.

In einigen intensiven Darmreinigungsprogrammen wird auch die zusätzliche Einnahme von Grapefruitkernextrakt oder kolloidalem Silber empfohlen, da beide Mittel als natürliche Antibiotika bekannt sind, die jedoch keinen Schaden an der Darmflora anrichten.

Viele Naturheilkundler empfehlen für eine Parasitenkur generell eine kalorienreduzierte, drei- bis 21-tägige Diät mit überwiegend flüssigen, fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut, Kombucha und Apfelessig. Die durch die Fermentation entstandenen Milchsäurebakterien sollen Parasiten ähnlich effektiv beseitigen wie probiotische Nahrungsergänzungsmittel.

Als positiver Nebeneffekt vertreiben die nützlichen Bakterien nicht nur die Parasiten, sondern fördern auch den Wiederaufbau der Darmflora.

Die Natur gibt uns im Kampf gegen Parasiten jedoch noch weitere wunderbare Hilfsmittel in die Hand.

Mit an erster Stelle stehen hier die Papayakerne. Zwar sollen auch Papayablätter gegen Parasiten helfen, doch sind Papayakerne in unseren Breiten deutlich leichter erhältlich.

Kauen Sie einfach mehrmals täglich 5 bis 6 frische oder getrocknete Papayakerne. Diese enthalten parasitenfeindliche Stoffe und haben sich in mehreren Studien sehr gut gegen Darmparasiten bewährt. Details dazu lesen Sie hier: Die Heilkraft der Papayakerne

Ergänzen Sie überdies Ihre Ernährung - am besten eine kohlenhydratarme - mit nativem Kokosöl. Die mittelkettigen Fettsäuren (Triglyceride) dieses Öls stärken das Immunsystem und steigern auf diese Weise die Abwehrkraft.

Zum direkten Angriff eignen sich roher Knoblauch und Zwiebeln. Als Heilpflanzen machen sie sich durch ihre schwefelhaltigen Aminosäuren verdient, die Parasiten ausmerzen können. In Kombination mit Kokosöl erhöht sich die Wirkkraft.

Mit sechs Teelöffeln Kokosöl, einer Knoblauchzehe und einer Zwiebel täglich haben Parasiten bei keine Chance!

Auch das ätherische Öl von Oregano kann Parasiten in die Flucht schlagen. Geben Sie zwei bis drei Tropfen ätherisches Oreganoöl in ein Glas Wasser mit frisch gepresster Zitrone und trinken sie diesen Mix dreimal am Tag. Eine ähnlich starke Wirkung erreichen Sie mit Nelkenöl.

Weitere Parasitenbekämpfer sind Ingwer, Wermut, Olivenblattextrakt, Enzianwurzel, Wacholderbeeren und die Schwarzwalnuss. Unterstützen Sie Ihre Parasitenkur mit hochwirksamen Tinkturen aus den genannten Heilpflanzen!

Darmparasiten – Nachsorge ist Vorsorge

Nach der Parasitenkur ist vor der Parasitenkur. Um sich die Störenfriede auch zukünftig vom Leib zu halten, ist eine zuckerarme Ernährung mit probiotischen Lebensmitteln grundlegend.

Versuchen Sie Lebensmittel mit gesunden Bakterienkulturen in Ihren Speiseplan zu integrieren. Rohes fermentiertes Gemüse wie Sauerkraut und Kimchi enthält sowohl aktive Milchsäurebakterien, welche die Darmflora harmonisieren, als auch natürliche Enzyme zur Unterstützung der Verdauungskraft.

Kohl als Grundlage dieser Lebensmittel ist eine reichhaltige Quelle für die Aminosäure Glutamin, die bei der Wiederherstellung einer gesunden Darmflora mitwirkt. (Weitere Infos finden Sie hier: Weisskohl)

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

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wilderose
geschrieben am: freitag, 15. mai 2015, 00:53
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hallo liebes zgd-team, erstmal möchte ich meinen respekt aussprechen für die arbeit die sie tun. so nun fällt mir so einiges ein was mir hier noch unklar ist. die frau clark beschreibt ja bei der parasitenbeseitigung das es durch das absterben der parasiten erhebliche probleme durch das entstehende amoniak gibt, wie schlaflosigkeit und agression. was ich bestätigen kann. sie empfiehlt die aminosäuren ornithin und arginin, die das amoniak neutralisieren. was denken sie dazu ? welche möglichkeiten gibt es da pflanzlich etwas gegenzusetzen, denn ich mag nicht so gerne isolierte substanzen, die ich für viel geld kaufen muss, von denen ich abhängig bin. was mache ich wenn ich bald im dschungel von costa rica stehe ?

gerade beim ornithin wurmt es mich ;), denn als veganer habe ich nur eine kleine menge die mein körper selbst herstellt, es ist aber gerade im kraftsport nicht unwichtig, bzw auch in der veganen ernährung von kindern, weil die gesellschaft nun mal nur so misst, wie groß das kind ist, so ist auch die ernährung gut oder schlecht. jetzt habe ich gehört es gibt ornithin aus pflanzlich quellen, durch vermentation. was ist da drann, wie kann ich hier eventuell weiterkommen. ist mir ein sehr starkes anliegen, denn ich möchte eine ganz natürliche gesunde vegane lebensweise etablieren. irgendwelche ideen ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo wilderose
L-Ornithin ist keine essentielle Aminosäure, muss also nicht mit der Nahrung aufgenommen werden und kann aus den essentiellen Aminosäuren gebildet werden. Wenn Sie dennoch L-Ornithin als Nahrungsergänzung zu sich nehmen möchten, so finden Sie inzwischen auch einfach über die Suchmaschine vegane Produkte.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ella
geschrieben am: mittwoch, 18. juni 2014, 13:19
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Liebes Team von ZDG! Ich habe Madenwürmer... (habe nach einer Darmspülung in der Toilette etliche Madenlarven in ihren fast schwarzen Kokons gefunden, und wenn ich richtig gesehen habe - auch ein paar weiße lange, dünne Madenwürmer) Ich möchte die empfohlene kohlenhydratlose Diät machen, zusätzlich Kokosöl+Knofi+Zwiebel essen und Nelkenöl mit Wasser einnehmen.

Was ist mit Karotten? Ich hatte vor, auch frisch gepressten Karottensaft zu trinken... Sie haben allerdings ja auch Kohlenhydrate... Also lieber weglassen? Was ist mit Cashewkernen? Hülsenfrüchte wie Linsen/ Erbsen/ Bohnen (haben meiner Meinung nach auch Stärke, die ja in Glucose umgewandelt wird...) Ist daher jegliches stärkehaltige Gemüse (v.a. ja dann Wurzelgemüse wie Kartoffeln, Rote Beete, Karotten, Pastinaken, Süßkartoffeln...etc.) "verboten" ?
Danke schonmal im Voraus für eine Antwort! herzliche Grüße, Ella




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ella
Im Artikel wird beschrieben, was mit "kohlenhydratarmer Ernährung" gemeint ist. Es ist also keine "kohlenhydratFREIE Ernährung" gemeint, sondern eine Ernährung, die einerseits auf konzentrierte Kohlenhydrate (Süssungsmittel wie z. B. Honig, Dicksäfte etc.), auf isolierte Kohlenhydrate (Weissmehl, Zucker, isolierte Stärke z. B. Maisstärke) sowie auf Getreideprodukte verzichtet.

Es steht also nirgends, dass Sie jede Form von Kohlenhydraten meiden sollten. Viel wichtiger sind die darmsanierenden (Bentonit und Flohsamenschalenpulver), darmfloraufbauenden (Probiotika) und antiparasitären Massnahmen (z. B. Oreganoöl o. a.) - zusätzlich zu den von Ihnen geplanten Massnahmen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ewgenij
geschrieben am: donnerstag, 01. mai 2014, 02:22
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Hallo Liebes ZDG-Team, als erstens möchte ich mich bedanken für Ihre Informationsquelle und und seit Längerem auch meine!:) Ich leide schon seit sehr langem an Akne und war sehr lange nach der Ursache suche. Bei mir wurde am 03.2014 Helicobacter pylori diagnostiziert als ich mich mit dem Befund auseinander setzte habe ich als erstes angefangen mich zu Entsäuerern,mit erfolg, Akne geht weg, dank Ihnen! Heute fange ich mit Reinigungsprogramm ( Classic Clean - Darmreinigung 2, plus SangoMK.) für einen Monat. Ich brauche noch Ihre Empfehlung und Tipps betreff genaue Zusatzkomponenten Einnahme damit ich die Helicobacter pylori los werde (ohne Antibiotikum). Mir ist jetzt bewusst das ich mich richtig ernähren muss um gesund zu werden und auch zu bleiben. Vielen dank schon im Voraus liebes ZDG Team!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ewgenij
Vielen Dank für Ihren netten Kommentar :-)
Naturheilkundliche Massnahmen, die Ihnen bei der Eliminierung des Helicobacter pylori helfen können, finden Sie z. B. hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/magenbeschwerden.html
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Wild
geschrieben am: mittwoch, 19. februar 2014, 19:54
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Bei einer solchen kohlenhydratarmen Diät, wie sieht es da aus mit Quinoa, Hirse,Haferflocken oder gekeintes Brot? Achja und Früchte natürlich! Gruß W!ld




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Wild
Bitte lesen Sie den Kommentar vor dem Ihren. Dort haben wir eine ähnliche Frage bereits beantwortet :-) Es geht also insbesondere um isolierte Kohlenhydrate, die es zu meiden gilt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

BadassPUA
geschrieben am: mittwoch, 12. februar 2014, 20:16
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Eine kohlenhydratarme Diät? Fallen Hirse & Buchweizen dann hier auch weg? Sonst wird man ja auch relativ schnell hungrig, Gemüse & grüne Heilkräuter für die Erzeugung eines basischen Milieus haben ja nicht gerade viel Kalorien, da neig ich schnell dazu mich nach 10 Tagen Diät wieder zu komplett zu überfressen. Und man kann ja auch 200ml Kokosöl am Tag trinken um satt zu werden. Gibt es eine Lösung dafür? LG Roman




Zentrum der Gesundheit:

Hallo BadassPUA
Mit "kohlenhydratarm" ist insbesondere gemeint, dass man isolierte Kohlenhydrate (Zucker, Weissmehl, Stärkeprodukte, Gebäck etc.) bzw. Lebensmittel mit einer hohen glykämischen Last meiden sollte. Komplexe Kohlenhydrate können selbstverständlich in gemässigten Mengen verzehrt werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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