Ganzheitliche Darmreinigung
Eine Darmreinigung ist eine wunderbare Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge. Eine ganzheitliche Darmreinigung ist dabei besonders vorteilhaft. Sie wirkt sich positiv auf den ganzen Organismus aus.
Richtiges in ausreichender Menge zuführen, Schädliches schnellstmöglich ausscheiden! Wer diese Regel beachtet, wird fröhlich und gesund ein ausgefülltes Leben genießen und sich bei Gelegenheit fragen, was wohl das Wort „Arzt“ zu bedeuten hat...
Diese Faustregel ist zwar sehr nett und einleuchtend. Das Problem jedoch ist oft, dass es schwer fällt einzuschätzen, was denn nun „richtig“ ist, was „ausreichend“ bedeutet, was „schädlich“ ist und was unter „schnellstmöglich“ zu verstehen ist. (Eine Erklärung finden Sie beispielsweise im Text Gesunde Ernährung).
Deutlich weniger schwer fällt es einzusehen, dass der Darm ganz offensichtlich im Mittelpunkt dieser Aussage steht.
Denn alles, was in den Körper gelangt, wird im Darm in „brauchbar“ oder „unbrauchbar“ eingeteilt. Im Darm wird entschieden, was über Blut und Lymphe in den Körper gelangen darf und was ausgeschieden wird. Um diese Aufgabe zufriedenstellend erfüllen zu können, muss der Darm in perfektem Zustand sein. Er muss sauber sein, seine Peristaltik muss einwandfrei funktionieren, er muss von einer ausgeglichenen Darmflora besiedelt sein und er muss stets mit bester Nahrung versorgt sein.
Erhält der Darm aber „zu wenig Richtiges“, gleichzeitig „zu viel Schädliches“ und ist seine Peristaltik blockiert, so dass er das „Schädliche“ nicht schnellstmöglich ausscheiden kann, dann handelt es sich früher oder später um einen geschädigten Darm.
Ein solcher Darm aber wird er an seiner zentralen Aufgabe gehindert – was fatale Konsequenzen mit sich bringen kann. Verdauungsbeschwerden, unreine Haut, zunehmender Körpergeruch und diffuse Gefühle im Kopf gehören zu den ersten Anzeichen einer Störung, deren Ursache in vielen Fällen im Darm zu finden ist.
Reagiert der Mensch auf diese Symptome nicht oder versucht er, sie medikamentös zu unterdrücken, werden die Signale des leidenden Körpers eindringlicher und es können sich degenerative und/oder chronische Krankheiten entwickeln.
Das Wissen um die oben erwähnte Faustregel und die Details zu ihrer Umsetzung wurden aus den Lehrbüchern heutiger Mediziner verbannt. Daher erhoffe man sich keinen sonderlich hilfreichen Kommentar, wenn man einen Arzt nach seiner Meinung bezüglich einer Darmreinigung befragen möchte.
Er hat zu diesem Thema nichts gelernt, hat sich mit dieser Form der Reinigung daher auch nicht gedanklich auseinander gesetzt und verfügt natürlich auch nicht über die einschlägigen Erfahrungen in diesem Bereich. In einer Gesellschaft, in der dieses Wissen aber fehlt, beginnt der allgemeine körperliche Verfall, wie wir ihn heute überall sehen und erleben.
Für uns Menschen ist der Darm – und alles, was damit zusammenhängt – ziemlich anrüchig. Was wir uns in die obere Körperöffnung stopfen, ist für uns meistens sehr wichtig und wir teilen dieses Erlebnis gerne mit anderen Menschen. Was jedoch unsere andere Körperöffnung, nämlich unseren Darmausgang betrifft, so sind wir da verschämt und organisieren diesbezüglich nur selten (wenn überhaupt) gemeinsame "Aktivitäten".
Das liegt meistens daran, dass wir unsere Ausscheidungen am liebsten verstecken möchten. Der Grund ist einfach: Sie riechen abscheulich. Doch mag es vielleicht den einen oder anderen überraschen: Der Geruch der Ausscheidungen spiegelt praktisch die Qualität dessen wider, was wir gegessen haben.
Ernähren wir uns von naturbelassenen Lebensmitteln, die möglichst wenig verarbeitet wurden, lassen wir uns beim Essen Zeit und kauen ausführlich, ist unsere Darmflora intakt und ausgeglichen, dann riechen unsere Ausscheidungen kaum, ja, noch nicht einmal unangenehm.
Ernähren wir uns jedoch von stark verarbeiteten Nahrungsmitteln, von Fertigprodukten, stark gesüßten Speisen, von viel tierischem Eiweiß, trinken wir Alkohol und schlingen unsere Mahlzeiten in aller Eile hinunter, dann verschiebt sich das Gleichgewicht unserer Darmflora. Pilze und Fäulnisbakterien beherrschen daraufhin unseren Verdauungstrakt.
Ihre Abbauprodukte sind für den Körper äußerst schädlich und führen außerdem zu einem widerwärtigen Geruch – und genau dieser Geruch ist es, der zur Erfindung von Abertausenden WC-Duftsteinen und WC-Duftsprays führte.
Natürlich könnten wir den Geruch mit Hilfe einer Darmreinigung und einer gesunden Ernährung verändern – wenn wir das wollten. Der Geruch jedoch ist nur ein Signal, der uns auf einen schlechten Zustand unseres Darms und auf eine ungeeignete Ernährung hinweist. Sein Verschwinden ist letztendlich nichts weiter als eine angenehme Nebensache – in der Fülle all der erfreulichen Verbesserungen, die sich nach einer sorgfältigen Darmreinigung einstellen werden.
Und doch wundert es, dass gerade wir Menschen, die so viel Zeit für die äußere Körperpflege und so viel Geld für Körperpflegeprodukte ausgeben, so wenig – an Geld, Zeit und vor allem Interesse – zu investieren bereit sind, um unser Inneres auf dieselbe gründliche Weise zu pflegen und zu reinigen.
Dabei würde es unserem Darm schon genügen, wenn wir ihm nur ein oder zwei Darmreinigungen pro Jahr gönnen würden, während wir unser Äußeres immerhin jeden Tag reinigen.
Im Grunde bedarf es vor einer Darmreinigung keiner Vorbereitung. Es sei denn, Sie planen, eine Darmreinigung mit einer Fastenkur zu verbinden. Dann sollten Sie einige Wochen zuvor ihren Organismus von Säuren befreien, sich basisch ernähren und gleichzeitig ihre Mineralstoffdepots mit hochwertigen Mikronährstoffen versorgen (siehe "Entsäuerung").
Eine Fastenkur jedoch ist keinesfalls nötig, da eine Darmreinigung sogar parallel zu einer ganz gewöhnlichen, also „ungesunden“ Ernährungsweise statt finden kann. Ihr Erfolg wird nicht ganz so überragend sein wie bei einer gleichzeitigen Ernährungsumstellung, doch wird auch in diesem Fall der Darm entlastet und ein Teil der verhärteten Kotschichten und Schleimschichten abgetragen.
Zu besonders beeindruckenden Erfolgen jedoch führt eine Darmreinigung dann, wenn Sie eine gewisse Zeit zuvor, wenigstens aber parallel zur Darmreinigung die folgenden sechs Punkte berücksichtigen:
Das Ziel „reiner Darm“ lässt sich besonders schnell erreichen, wenn – wenigstens vorübergehend – auf die schlimmsten Darmübeltäter verzichtet wird: Fleisch, Milch, Zucker und Weißmehl. Insbesondere Milchprodukte führen zu einer starken Verschleimung des Verdauungssystems, so dass oft schon der Verzicht auf Milch, Joghurt, Quark, Käse etc. einen enormen Fortschritt auf dem Wege zu einem besseren Körpergefühl darstellt.
Fleisch hat eine extrem lange Aufenthaltsdauer im Darm und verwest, bevor es Ihren Darm wieder verlassen kann – besonders dann, wenn es gemeinsam mit Kohlenhydrate verzehrt wird. Diese Verwesungsgifte verschlechtern das Darmmilieu und bilden einen Nährboden für schädliche Fäulnisbakterien.
Zucker verstärkt die Gasbildung und fördert Gärprozesse. Die Gärung ihrerseits verschiebt sodann das Mikrobengleichgewicht im Darm. Eine geschädigte Darmflora ist das Ergebnis (siehe unter "Dysbakterie"). Zucker ist außerdem das Lieblingsfutter des Candidapilzes, der sich bei Zuckerkonsum explosionsartig vermehrt und die Darmflora noch weiter beeinträchtigt.
Der Abschied von diesen vier Nahrungsmitteln wird also deutlich mehr Gewinn als Verlust mit sich bringen. Machen Sie sich klar, dass Sie diese vier schädlichen Nahrungsmittelgruppen nur deshalb zu mögen glauben, weil sie mit ihnen aufgewachsen sind und jeder in ihrem Umfeld sie isst. In Wirklichkeit muss es sich um eine Art Massenhypnose handeln, die dafür sorgt, dass sich die Menschheit so viel Müll in den Mund stopft, ohne sich je darüber Gedanken zu machen.
Glaubt man der Schulmedizin, so wirken sich Antibiotika kaum auf den Zustand der Darmflora und schon gar nicht auf die allgemeine Gesundheit aus – zumindest nicht negativ. Eine Studie jedoch ergab, dass Antibiotika sehr wohl einen negativen Einfluss auf die Darmflora ausüben – und zwar über einen deutlich längeren Zeitraum, als bislang angenommen wurde.
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Im Dickdarm wie auch in der Scheide ist ein saures Milieu eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger. Dieses saure Milieu ist nur mit der richtigen Besiedlung der Schleimhäute zu erreichen. Laktobakterien beispielsweise sind einer der zahlreichen Bakterienstämme, die sich für unsere Gesundheit einsetzen und sowohl zu einer gesunden Darmflora als auch zu einer gesunden Scheidenflora gehören. Bei einer Störung oder Fehlbesiedlung der Darm- oder Scheidenflora kann diese mit Sorgfalt und über einen längeren Zeitraum hinweg wieder aufgebaut werden.
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Die Bifidobakterien besiedeln das Verdauungssystem (einschließlich des Blinddarms) gesunder Menschen sowie die Vagina gesunder Frauen. Sie halten schädliche Bakterien und Krankheitserreger in Schach. Die Ansiedlung von Bifidobakterien in Darm und/oder Vagina kann mit Hilfe hochwertiger Probiotika erreicht werden. Gleichzeitig muss die Ernährung reich an unverdaulichen Kohlenhydraten sein (z. B. Inulin), damit die Bifidobakterien ausreichend Nahrung vorfinden und sich auch wirklich dauerhaft ansiedeln.
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Bei der Colon-Hydro-Therapie wird der Dickdarm mit Wasser durchgespült und dabei gründlich gereinigt. Die natürliche Darmbewegung soll wieder hergestellt und mögliche Ablagerungen beseitigt werden. Erfolge in Gestalt verschwundener Darmbeschwerden sind nach mehreren Sitzungen (deren Anzahl individuell variiert) keine Seltenheit.
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Sie erhalten auf diesen Seiten wertvolle Hinweise zur Darmgesundheit. Für viele Krankheiten liegt die Ursache in einer Erkrankung des Darms. An chronischen Darmentzündungen leidet ein Großteil der Bevölkerung. Die nicht direkt den Darm betreffenden Erkrankungen werden häufiger vom Darm verursacht als bislang vermutet; sogar das ADS-Syndrom lässt sich möglicherweise auf einen erkrankten Darm als Mitverursacher zurückführen.
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Eine Darmerkrankung enstehen durch eine ungesunde Ernährung, durch Medikamenteneinnahme, Zahngifte und andere Toxine, durch psychische Belastungen uvm. Zuerst findet eine Fehlbesiedelung der Darmflora statt, die in der Regel im weiteren Verlauf eine Störung der Darmfunktion zur Folge hat. Dass der Darm auf eine qualitativ schlechte und in zu großen Mengen zugeführte Nahrung mit einem übel riechenden Stuhl, Durchfall, Verstopfung oder Reizdarmsyndrom reagiert, ist in der Bevölkerung bekannt und betrifft mittlerweile sehr viele Menschen.
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Verschiedene wissenschaftliche Studien haben in den letzten Jahren bestätigt, dass unser Darm direkt mit unserem Gefühlszentrum im Gehirn in Kontakt steht. Nicht nur die Ernährung, sondern auch das Immunsystem und sogar die Darmflora sind wohl in der Lage unsere Emotionen zu steuern.Erfahren Sie hier, wie Sie mit Hilfe einer gesunden Ernährung Ihren Darm und dadurch auch Ihre Psyche unterstützen können.
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Gesundheit, Vitalität, natürliche Schönheit und eine gute Figur. Wer wünscht sich das nicht? Der Schlüssel hierzu liegt in einem gesunden Darm. Blähungen, Verstopfung und chronischer Durchfall sind erste Anzeichen für eine schlecht funktionierende Verdauung. Auch Kopfschmerzen und Migräne, Unlust, Nervosität und Gereiztheit, Schlafstörungen und Müdigkeit am Morgen, Zungenbelag, übler Mund- und Körpergeruch, Rücken- und Gelenkschmerzen, Atemnot und Herzbeschwerden können mit einer schlechten Darmsituation in Verbindung gebracht werden.
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Eine gesunde Darmflora besteht aus etwa 400 verschiedenen Bakterien-Stämmen. Diese bilden in Symbiose mit uns unser Immunsystem der Darmschleimhaut-Oberfläche. Im Laufe des Lebens verändert sich die optimale Zusammensetzung der Darmflora zu unseren Ungunsten. Ursachen hierfür sind Fehlernährung sowie Antibiotika.
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Welche Darmreinigung ist für Sie die richtige? Aus welchen Komponenten besteht eine wirksame Darmreinigung? Wie wird eine Darmreinigung durchgeführt? Wie lange dauert sie? Wie ernährt man sich während einer Darmreinigung und welche begleitenden und unterstützenden Maßnahmen kann man während einer Darmreinigung einsetzen, um den Erfolg zu beschleunigen und zu vertiefen? Die Antworten auf all diese Fragen rund um die Darmreinigung, finden Sie hier.
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Die körpereigene Abwehrkraft ist abhängig von einer gesunden Darmflora. Ein gesunder Darm und eine ausgeglichene Darmflora sind daher für unseren Organismus lebenswichtig. Je nach Lebens- und Ernährungsweise sollte man sich daher in regelmäßigen Abständen der Pflege seiner Darmflora widmen bzw. sie im Falle einer Fehlbesiedlung (mit schädlichen Bakterien) wieder neu aufbauen.
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Früher gehörte die Darmreinigung zum üblichen Repertoire einer Therapie. Viele Naturvölker wenden noch heute bei gesundheitlichen Problemen erst einmal reinigende Kräuter und Einläufe an. Und so sind ihnen viele Krankheiten fremd, die in zivilisierten Ländern weit verbreitet sind. Verlassen sich moderne Menschen auf ihre Ärzte, werden sie in den seltensten Fällen in den Genuss jenen Wohlgefühls gelangen, das eine gründliche Darmreinigung mit sich bringt.
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Früher gehörte die Darmreinigung zum üblichen Repertoire einer Therapie. Viele Naturvölker wenden noch heute bei gesundheitlichen Problemen erst einmal reinigende Kräuter und Einläufe an. Und so sind ihnen viele Krankheiten fremd, die in zivilisierten Ländern weit verbreitet sind. Verlassen sich moderne Menschen auf ihre Ärzte, werden sie in den seltensten Fällen in den Genuss jenen Wohlgefühls gelangen, das eine gründliche Darmreinigung mit sich bringt.
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Immer mehr Menschen leiden unter Darmproblemen wie Darmträgheit, weichem oder gar flüssigem Stuhl, Gasbildung oder einer Dysbakterie und deren vielfältigen Folgen. Mit schulmedizinischen Untersuchungsmethoden können oft keine hilfreichen Diagnosen gestellt werden und nicht jeder möchte sich mit nebenwirkungsreichen Tabletten abspeisen lassen. Und so finden immer mehr Leidtragende zu einer natürlichen Darmsanierung, die zu Hause als Bestandteil einer sorgfältigen inneren Körperhygiene durchgeführt werden kann.
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Eine natürliche Darmreinigung sollte bei aller Natürlichkeit selbstverständlich auch effektiv und gründlich sein. Kraftvolle Komponenten machen die natürliche Darmreinigung zu einem überragenden Handwerkszeug für all jene, die sich nach einer einfachen, natürlichen und dennoch sorgfältigen Darmreinigung mit gleichzeitiger Sanierung der Darmflora sehnen.
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Da wir von Anbeginn der Zeit in Symbiose mit bestimmten Bakterien leben, sind wir auf deren Existenz in uns angewiesen. Verändert sich die Bakterienflora und entwickelt sich eine Dysbakterie, dann können wir krank werden. Doch verändert sich unsere Bakterienflora nicht aus heiterem Himmel, sondern nur dann, wenn wir selbst die dazu nötigen ungünstigen Voraussetzungen dafür schaffen.
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So sorgsam wie wir unser Körperäußeres pflegen, sollten wir auch unser Körperinneres behandeln. Besonders der Darm wird in der heutigen Zeit tagtäglich starken Belastungen ausgesetzt. Ungeeignete Nahrung, aber auch Stress oder bestimmte Medikamente (z. B. Antibiotika) irritieren unser Verdauungssystem. Es macht sich folglich nicht selten mit den entsprechenden Symptomen bemerkbar. Zur Pflege und Sanierung eines solchen Darmes eignet sich eine Darmreinigung, die Sie leicht zu Hause durchführen und gleichzeitig auch in den Berufsalltag integrieren können.
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Die natürliche Darmsanierung dient dazu den Verdauungsapparat zu säubern und zu entschlacken. Sie kann bei bereits bestehenden Darmproblemen, aber auch als präventive Maßnahme zur effektiven Entlastung des Körpers eingesetzt werden. Bei den meisten Varianten der natürlichen Darmsanierung ist ein strenges Fasten, ein Verzicht auf schwer verdauliche Lebensmittel oder zumindest eine komplette Einstellung der Schleimbildenden Lebensmittel notwendig.
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Während der Begriff Probiotika die für unsere Gesundheit förderlichen Bakterienstämme bezeichnet, ist mit dem Wort Präbiotika(oder Prebiotika) die Nahrung gemeint, die diese für unsere Gesundheit so wichtigen Bakterienstämme für ein aktives und langes Leben benötigen. Der Nutzen einer Probiotika-Einnahme ist folglich zweifelhaft, wenn nicht ausreichend Präbiotika zugeführt werden. Folglich kann eine gesunde und ausgeglichene Darmflora nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend hochwertige Präbiotika enthält.
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Eine Darmsanierung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Gesundheit. Mit den folgenden zehn Tipps lässt sich Ihr Organismus sanft und dennoch wirkungsvoll auf eine natürliche Darmsanierung einstimmen. Ja, sie werden den vollen Erfolg einer Darmsanierung eigentlich erst ermöglichen und deren Wirkung enorm steigern. Und wenn Sie den einen oder anderen Programmpunkt so "lieb gewinnen", dass Sie auch nach erfolgreichem Abschluss Ihrer Darmreinigung nicht mehr davon ablassen mögen, dann werden sich Ihre Verdauungsorgane um so mehr darüber freuen.
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Der Grossteil unseres Immunsystems ist in unserem Darm lokalisiert. Unsere Darmflora spielt eine enorm wichtige Rolle für die Funktionsfähigkeit unserer Verdauung und für unsere gesamte Gesundheit. Sogar unsere Emotionen werden über den Darm gesteuert. Daher ist ein gesunder Darm der Schlüssel zu einem rundum gesunden Körper. Hier finden Sie 5 einfache Tipps, wie Sie Ihren Darm gesund halten und sich so ein Leben ohne Krankheiten ermöglichen.
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Übergewicht und Fettleibigkeit haben ihre Ursache unter anderem auch in einer gestörten Darmflora. Schwedische, wie auch amerikanische Forscher konnten belegen, dass sich eine spezielle Bakterienart im Darm besonders gut vermehren kann, wenn die Nahrung überwiegend zucker- und fettreich ist.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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Hallo! Unter den vier Darm-Uebeltätern findet man auch Weissmehl. Ist es sehr kontraproduktiv wenn man während einer Darmreinigung beispielsweise 1 x die Woche einen Teller Pasta, der ja bekanntlich aus Hartweizengriess besteht, zu sich nimmt? Ich kenne da den Unterschied zum Weissmehl nicht so genau. Besten Dank und viele Grüsse, Andrea.
Hallo Andrea,
vielen Dank für Ihre Mail.
Der Unterschied zwischen Hartweizengriess und Weissmehl ist der, dass Hartweizengriess aus Hartweizen und Weissmehl aus "normalem" Weizen hergestellt wird. Hartweizen hat einen höheren Glutengehalt und schmeckt herzhafter. Auszugsmehle (also Weissmehle) sind jedoch beide. Ein Teller Pasta pro Woche wird die Entschlackung ein wenig verzögern, jedoch sicher nicht zunichte machen. Sie könnten jedoch auch glutenfreie Pasta wählen, die das Verdauungssystem weniger belastet.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo zusammen! Tolle Infoseite, sehr übersichtlich. Sollte man dem Wasser zum Einlauf noch etwas zufügen? Ist anschließend die Einnahme von speziellen Bakterien sinnvoll? Wenn ja, welche? Habe Laktoseintoleranz und Fructoseunverträglichkeit, welchen gingen? Vielen Dank und sonnige Grüße, Iris Behn
Hallo Iris,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail.
Dem Einlaufwasser kann z. B. 1 EL Bentonit pro 0,5 Liter zugefügt werden, aber auch Kräutertees sind möglich.
Eine einmalige Einnahme von Darmbakterien nur nach dem Einlauf ist wenig sinnvoll. Sollte die Darmflora generell gestört sein, dann ist die Einnahme von Probiotika kurweise angebracht. Bei einer Fructose- und Lactoseintoleranz ist z. B. Combi Flora empfehlenswert.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit