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Veröffentlichung am 20.10.2009 um 15:28 Uhr / Aktualisierung am 12.01.2012 um 17:51 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Wer sich etwas intensiver mit dem Thema Fette beschäftigt wird feststellen, dass die Informationen diesbezüglich häufig sehr einseitig dargestellt werden. Ganz nach dem Motto: Fett macht fett. Dem ist jedoch nicht zwangsläufig so, denn der Verzehr hochwertiger Fette ist für den Erhalt der körperlichen und geistigen Gesundheit unerlässlich.
Ein Fettmangel fördert die Entwicklung von Depressionen.Im Allgemeinen wird immer noch davon ausgegangen, dass der Fettverbrauch so gering wie möglich gehalten werden sollte. Dies ist jedoch falsch, denn neueste Forschungen belegen, dass extrem fettarme Diäten häufig zu Stimmungsschwankungen und Depressionen führen.
In einer Studie, die das "The British Journal of Nutrition" veröffentlichte, wurde die Stimmung von 20 Personen beobachtet, die ihren Fettkonsum veränderten, ohne dabei die Menge der aufgenommenen Kalorien zu verändern. Im ersten Monat der Studie nahmen die Teilnehmer ca 40% ihrer Kalorien in Form von Fetten auf. Während des zweiten Monats wurde bei der Hälfte der Probanden die Fettaufnahme auf 25% der Gesamtkalorien reduziert. Diese Teilnehmer zeigten ein erhöhtes Aggressionspotenzial und entwickelten teilweise sogar Depressionen.
Betrachtet man einmal die Verwendung von Fett im Körper, so stellen sich diese Ergebnisse als logisch und nachvollziehbar dar. So ist zum Beispiel die Steuerung der Hormone abhängig von einer angemessenen Aufnahme von Fett. Fettarme Diäten verursachen deshalb hormonelle Schwankungen, die sich negativ auf das Serotoningleichgewicht im Gehirn auswirken können.
Weitere Studien haben gezeigt, dass eine ungenügende Serotoninproduktion zu Depressionen und zu weiteren gesundheitlichen Problemen wie Aggressionen und suizidalem Verhalten führen kann.
Erhält der menschliche Körper über die Ernährung nicht genügend Fett, so gehen ihm die notwendigen Ressourcen aus, um ausreichend Serotonin zu bilden. Der Serotoninspiegel fällt innerhalb kürzester Zeit ab. So entsteht ein negativer Kreislauf von abnehmendem Serotonin und zunehmenden Depressionen, denn ohne Serotonin kann eine gute Stimmung nicht stabilisiert werden.
Im Umkehrschluss bedeutet dies nun allerdings nicht, dass eine extrem fettreiche Ernährung zu befürworten ist. Vielmehr sollte man sich bewusst und ausgewogen ernähren und nicht grundsätzlich auf bestimmte Lebensmittel verzichten. Fette, Proteine und Kohlenhydrate sind wichtige Bausteine für den Menschen, um Körper und Geist gesund zu erhalten.
Achten Sie jedoch darauf, dass Sie Fett möglichst nur aus gesunden und natürlichen Quellen aufnehmen. Jede Form der Weiterverarbeitung schädigt Fette - dies ist auch der Grund dafür, warum die zum Beispiel in Fast-Food enthaltenen Fette so ungesund sind. Auch die meisten pflanzlichen Öle, die Sie im Supermarkt finden, sind Licht, Luft und Hitze ausgesetzt und können dadurch ranzig und ungesund werden. Wählen Sie für Ihre gesunde Ernährung am besten kalt gepresste organische Öle in lichtundurchlässigen Verpackungen.
Ätherische Öle stellen eine hervorragende Alternative zu den äußerst bedenklichen künstlichen Duftstoffen dar, die heute in den meisten Parfums, Raumsprays und diversen Kosmetikas verwendet werden. Darüber hinaus können sie als Hausmittel bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt werden und sollten daher in keiner Hausapotheke fehlen.
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Die Zivilisationskrankheiten traten, zusammen mit den Krankheiten die ihre Ursachen in Umwelteinflüssen und in der Lebensweise haben, an die Stelle der früheren seuchenhaften Infektionen wie Pest, Cholera oder Tuberkulose. Diese Krankheiten spielen heute kaum mehr eine Rolle, dafür steigen die Zivilisationskrankheiten seit etwa einhundert Jahren kontinuierlich an...
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Unser Körper braucht zum Leben Fettsäuren, von denen er die meisten selbst herstellen kann. Essentielle Fettsäuren kann der Körper nicht selber herstellen. Sie müssen deshalb über die Nahrung aufgenommen werden. Die wichtigsten Vertreter essentieller Fettsäuren sind die Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) und die Alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure). Essentielle Fettsäuren sind am Aufbau der Zellmembranen beteiligt und steuern mit den aus ihnen entstehenden Produkten, wie z. B. den Prostaglandinen, viele lebenswichtige Prozesse im Organismus.
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Nahrungsmittel sind nach dem Gebrauch der Mikrowelle denaturiert und damit quasi wertlos. Vor allem für Babys ist es besonders schädlich derartig aufbereite Nahrung aus der Mikrowelle zu essen. Lesen Sie diesen spannenden und ernüchternden Bericht über die Beobachtungen der Folgen aus 10 Jahren Mikrowellennahrung.
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Hanföl hat einen hohen Anteil an den wichtigen Omega 3-Fettsäuren. Die Kombination mit der zweifach ungesättigten Linolsäure, der dreifach ungesättigten Alpha-Linolensäure und vielen weiteren Nährstoffen macht dieses Öl für den menschlichen Organismus so wertvoll.
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Krill-Öl stammt aus den klarsten und kältesten Gewässern der Antarktis. Krill-Öl verleiht jene enorme Kraft, die man braucht, um in dieser Umgebung nicht nur überleben zu können, sondern sich dabei auch noch rundum wohl zu fühlen. Starke Gesundheit, jugendliche Frische und innerer Frieden sind das Lebensziel vieler Menschen. Krill-Öl hilft dabei, dieses Ziel zu erreichen - rasch und ohne Umwege.
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Das Lebensmittel mit dem höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren ist ein pflanzliches Öl – bekannt unter dem Namen Leinöl. Das vermehrte Auftreten gesundheitlicher Beeinträchtigungen, welche auf einen Mangel an Omega 3- Fettsäuren zurückgeführt werden können, lässt sich durch den drastischen Rückgang der Verwendung dieses Speiseöls erklären. Diese Beobachtung bestätigt sich im gesamten Mitteleuropa.
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Das Leindotter-Öl besteht zu einem hohen Anteil aus Omega-3 Fettsäuren. Das Verhältnis zwischen Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren ist ausgewogen. Das Leindotteröl wird gelegentlich mit dem Leinöl verwechselt, obwohl es sich bei beiden Produkten um die Öle ganz verschiedener Pflanzen handelt. Gemeinsam ist beiden Ölen der hohe Gehalt an der mehrfach ungesättigten Alpha-Linolensäure.
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Margarine ist lecker und dazu noch gesund - eine dick aufs Brötchen aufgetragene Werbelüge, die viele Menschen bereits zum Frühstück schlucken. Seit Jahrzehnten macht uns die Industrie da eine billig produzierbare Waffenschmiere aus Öl, Wasser und einer Extraportion Chemie als nahrhaften Butterersatz schmackhaft!
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Olivenöl ist voller Nährstoffe und gilt seit Jahrhunderten in vielen Kulturen als traditionelles Nahrungsmittel. Olivenöl schützt bewiesenermaßen die Gesundheit. Forscher entdecken im Öl der mediterranen Frucht immer mehr Substanzen mit teilweise überwältigenden Wirkungen, zum Beispiel bei Brustkrebs, Herzerkrankungen, Diabetes und neuerdings auch bei Depressionen und dem sog. Metabolischen Syndrom.
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Wenn Sie Olivenöl kaufen, auf dessen Etikett „kalt gepresst“ und „Extra Vergine“ (oder „Extra Nativ“) zu lesen ist, dann denken Sie automatisch, dass Sie das bestmögliche aller Olivenöle bekommen. Wenn das Öl dabei auch noch direkt aus Italien kommt, gehen Sie vielleicht davon aus, dass es auch das gesündeste aller Öle ist. Aber stimmt das wirklich? Wie Sie wirklich gute Qualität (aber auch schlechte Qualität) bei Olivenölen erkennen können, erfahren Sie hier.
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Die wissenschaftliche Forschung befasst sich immer häufiger mit einem der leckersten Lebensmittel der mediterranen Küche dem Olivenöl. Bekannt ist längst, dass Olivenöl gesund ist. Es hilft nicht nur bei der Prävention von Depressionen und bei der Bekämpfung von Entzündungen, sondern erwies sich auch als effektiv im Kampf gegen Brustkrebszellen. Eine neue Studie enthüllte jetzt des Olivenöls Fähigkeit, die Leber vor oxidativem Stress zu schützen.
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Problemhaut leidet oft unter Sauerstoffmangel und den entsprechenden Folgen. Ozonisiertes Olivenöl zeichnet sich durch einen stabilen und außergewöhnlich hohen Sauerstoffgehalt aus. Darüber hinaus enthält es eine Vielzahl antimikrobieller Substanzen, so dass es sowohl zur Pflege empfindlicher Haut, als auch bei Hautirritationen oder schlecht heilenden Wunden das Mittel der Wahl ist.
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Fett ist ein wichtiger Faktor für die Gesundheit. Doch oftmals wird die Wirkung von Fett verkannt, dabei wird Fett für den Stoffwechsel unbedingt benötigt. Transfettsäuren entstehen durch die Härtung pflanzlicher Öle und ist vorallem in industriell produzierter Nahrung zu finden. Die Auswirkung auf die Gesundheit des Menschen ist schädlich.
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