Diagnose Krebs
Diese wahre Geschichte über eine Frau, die Ihren Krebs ohne schulmedizinische Hilfe besiegte, hat uns sehr gerührt und sie wird auch Ihr Herz berühren.
Veröffentlichung am 22.07.2008 um 10:14 Uhr / Aktualisierung am 15.12.2011 um 12:38 Uhr 
(von Sibylle Sieber) - Eine wahre Geschichte über den Umgang mit der Diagnose Krebs und die außergewöhnliche Weise, diese Erkrankung zu besiegen.
Als ich achtzehn Jahre alt war verbrachte ich drei wunderschöne Wochen an einer felsigen Küste Griechenlands. Beim Schwimmen fiel mir auf, dass sich zwischen den Felsen und Steinen im flacheren Wasser eine unglaubliche Vielzahl an Meeresgetier aufhielt. Ich besorgte mir Taucherbrille, Schnorchel und Flossen um mir das genauer anzusehen.
Was ich dort alles an Lebendigkeit entdeckte war unglaublich. Teilweise vergaß ich zu atmen, es blieb mir vor Staunen buchstäblich die Luft weg. Die Sonnenbrände möchte ich gar nicht erst erwähnen.
Fische, manche so bunt und schön wie aus karibischen Riffen, andere unauffällig einfach bis durchsichtig, Einzelgänger und Schwarmfische. Ein fantastischer Tanz der Natur in einer vollkommen anderen Welt mit einer eigenen Melodie. Seeigel, Muscheln, Seesterne und einmal auch eine Wasserschlange.
Besondere Freunschaft schloss ich mit den Krabben und Krebsen. Winzig kleine bis beachtlich große, mit Scheren und ohne, braune, rote oder graue Panzer. Alle geschäftig, achtsam und genauso neugierig wie ich. Wenn nicht grad ein Fisch durch meine Taucherbrille glotzte - dann war es ein Krebslein.
Sie beobachten sehr genau, was um sie herum passiert. Wenn ich beim Schnorcheln ein totes Fischlein fand, dann war das ein gern genommenes Mitbringsel und Geschenk an diese wunderbaren Krustentiere. Sie werden erstaunlich schnell zutraulich! Manchmal hatte ich den Eindruck, dass sie schon auf mich warten würden. Das Wasser war nicht tief, ich konnte mich bequem auf den Boden setzen, den Schnorchel in die Luft hinaus strecken und gleichzeitig das Meeresetier betrachten.

Beeindruckt vom "Wohnungswechsel" eines Einsiedlerkrebses fragte ich ihn, warum er denn so mühsam dieses riesige Schneckenhaus mitschleppt. "Nun, du musst wissen, dass wir am Hinterleib keinen Panzer haben und diese Nackheit kann uns schnell zum Verhängis werden. Wir achten auch sehr darauf, dass der Wechsel unserer Häuser schnell vonstatten geht und keiner unserer Fressfeinde in der Nähe ist. Wir prüfen sorgsam schon vorher, ob wir in das ausgewählte Quartier auch hineinpassen, denn ein Zurück in das alte Haus ist nicht mehr möglich." Danke, das war ausführlich!
Ich merkte noch an, dass die Haus-Hinterherschleif-Spur im Sand wunderschöne Wellenlinien und Muster ergibt, das fand der kleine Einsiedlerkrebs interessant, weil es ihm noch nie aufgefallen ist. Vermutlich kennt er deshalb auch keine Nackenschmerzen weil er ausschliesslich nach vorn schaut (Anmerkung mit leichtem Schmunzeln). Im übrigen erfuhr ich noch, dass Einsiedlerkrebse zwar allein in ihrem Haus wohnen, dennoch aber gerne die Gesellschaft ihresgleichen um sich herum haben.
Krustentiere gibt es schon länger auf Mutter Erde als uns Menschen. Sie haben uraltes Wissen verinnerlicht und sind sehr weise. Energetisch ähneln sie Schildkröten. Durch die drei Wochen Schnorcheln erlebte ich diese einzigartigen Tiere als sensible Wesen mit einer Intelligenz ausgestattet, die durchaus beachtlich ist. Sie sind wehrhaft aber nicht aggressiv. Sanft sind sie, sehr sanft! Ich durfte sie berühren und sie hielten still.
Eine recht stattliche Krabbe fragte mich, warum wir Menschen sie fangen und essen. "Ihr habt ein sehr wohlschmeckendes Fleisch, deshalb steht ihr auf des Menschen Speiseplan." Ich verschwieg, dass sie zur Tötung kopfüber in kochendes Wasser getaucht werden. Ich schämte mich und hätte am liebsten losgeheult ob dieser unschuldig gestellten Frage. "Nun", meinte die Krabbe "wenn wir euch schon so gut schmecken, dann esst uns. Es wäre allerdings angemessen, wenn ihr Menschen uns mehr Achtung entgegenbringt und dafür sorgt, dass unser Lebensraum gesund bleibt!" Ach, geliebte Krabbe ja, das wünsche ich auch und allen anderen Tieren in den verschiedensten Lebensräumen.
Vielleicht habe ich in Biologie nicht aufgepasst, aber ich wollte wissen, wie sie das machen mit ihrer Atmung. Krebse können unter Wasser atmen und problemlos auch an Land. Also fragte ich nach, da das die wenigsten Wassertiere können. "Oh, wir können das? Das ist uns nie aufgefallen, wir denken nicht darüber nach." Tja.
Irgendwann waren die drei Wochen um. Niemals hätte ich damals gedacht, dass diese intensive Begegnung mir viele Jahre später dienlich sein würde und mir das Leben rettete.
Es gab eine Zeit, da war ich noch geprägt von Dingen die man tut weil es alle tun. DIE Zeit, die einem persönlichen Erwachen vorangeht.
Im Kampf des Lebens (gegen das Leben) geht man vorsorglich als Frau zum Gynäkologen, weil da der Vorsorgetermin im Kalender steht. Und weil das empfohlen wird macht man das. Dazu muss ich sagen, dass ich ziemlich abgebrüht bin was körperliche Probleme angeht, da kann mich so schnell nichts erschrecken. Für richtig Angst haben "fehlen mir die Enzyme".

Also ich zum Arzt, Abstrich. Ein paar Tage später zum Termin um das Ergebnis zu besprechen. Ich kenne meinen Gynäkologen als gewissenhaften, einfühlsamen und fröhlichen Menschen. Als er mich ins Sprechzimmer rief dachte ich mir noch "geht’s ihm heut nicht gut?" Ich setzte mich ihm gegenüber an seinen Schreibtisch und er versuchte mir ganz vorsichtig zu erklären, dass ich hochgradig Gebärmutterhalskrebs habe und SOFORT operiert werden müsste. Er hätte in einer Frauenklinik auch schon einen Termin für mich morgen vereinbart, da es wirklich dringend ist!
Seltsamer Weise versetzte diese Nachricht ausschliesslich meinen armen Arzt in Angst und Entsetzen, mich überhaupt nicht. Ich sah die ganze Zeit in sein Gesicht und betrachtete seine Mimik, es liefen voll die Schreckensbilder in ihm ab. Es fielen Worte wie Chemotherapie und Bestrahlung. Ich dachte darüber nach, wie ich ihn beruhigen kann. Oder: liest er zu viele Fachzeitschriften und Todesanzeigen!? Ich konnte ihn ja verstehen. Da sitzt ihm eine dreifache alleinerziehende Mutter gegenüber die mit ihrer kleinen Firma ihre Familie ernährt und eine unermesslich hohe Summe Schulden an der Backe hat.
Er zeigte mir an einer Schautafel ein Bild von Krebszellen unter dem Mikroskop. Für mich sah das aus wie bunte Klecksbilder aus der Kindergartenzeit. Ich konnte darin beim besten Willen nichts Entsetzliches erkennen. Nun halfen seine ganzen Überredungskünste, Angst- und Gewissenstrategien nichts. Es ist nicht so, dass ich was gegen Schulmedizin, moderne OP-Techniken oder ähnliches habe. Es ist auf seine Weise dienlich, hilft vielen Menschen und ich habe damit auch nie schlechte Erfahrungen gemacht.

Aber tief in mir sagte etwas ganz laut: DAS brauchst du diesmal nicht! Wie ein Mantra. Ich hatte das sichere Gefühl (todsicher *ggg), dass ich diesmal auf diese Schiene nicht aufspringen werde. Die Angst blieb bei meinem Arzt, sie sprang nicht über. Eher machte ich mir Sorgen um IHN, da er sich unglaublich darüber aufregte, weil ich das so gelassen hinnahm, als würde er mir sagen ich hätte nur einen Pickel.
Zwischendrin hörte ich noch was von maximal sieben Wochen. Mir wurden seine Horrorszenarien und sinnlosen Überredungsversuche zu nervig. Wie es meine direkte Art ist kam aus meinem Mund (tiefstem Herzen): "Was regen SIE sich denn so auf? DAS ist doch MEINS?! Sagen Sie bitte den Kliniktermin ab, ich werde NICHT hingehen." Verabschiedete mich freundlich, liess mir am Empfang noch den verhängnisvollen Laborzettel kopieren und ging.
Draussen war wunderschönes Frühlingswetter, blauer Himmel, fröhliche Vögel und freundliche Menschen. Das Leben pur. Ich öffnete das Dach meines Cabriolets (geht auch mit gigantischem Schuldenberg) und fuhr frohen Herzens zu meinem Heilpraktiker. Das glaubt mir keiner, aber ich war GLÜCKLICH! Und hatte ein neues Mantra: "Das ist meins, meins, meins!" Ganz tief in mir drin wusste ich, dass jetzt ein Wendepunkt kommt. Ein neuer Lebensabschnitt. Ich war stolz auf mich, pure Freude, ich grinste wie ein Schnitzel. Es war seltsam, ich freute mich meines Lebens und wenn ich tot umfallen sollte, dann war ich auch damit zufrieden.
Meinem Heilpraktiker legte ich den Zettel auf den Schreibtisch, setzte mich erst gar nicht hin. Er runzelte kurz die Stirn beim Lesen, scannte mich von oben bis unten mit seinem Blick ab und sagte mit einem breiten Grinsen im Gesicht: "Mädel, das ist ein Geschenk Gottes. Mit ihm zusammen wirst du heilen und meine Hilfe ist nicht nötig. Alles was du brauchst hast du in dir. Alles, was ich für dich tun könnte wäre geringer als die Liebe Gottes.”"Ich nahm den Zettel, zerriss ihn und warf ihn in den Papierkorb neben mir. Danke, das war genau DAS, was ich hören wollte!
Meine Kinder waren in der Zeit mit ihrem Papa im Urlaub, ich war alleine. Was soll ich jetzt mit meiner "nur noch kurzen Lebenszeit" anfangen? Fenster putzen? Testament schreiben? Das fand ich alles lächerlich und begab mich in innere Klausur. Betrachtete mein bisheriges Leben, ging viel mit meinem Hund durch die Natur. Draussen lebt alles, das Außen ist der Spiegel des innen, also lebe auch ich. Ein einfacher Beweis.
Wenn ich gegen etwas kämpfe, dann habe ich Krieg in mir. Das war das Fazit meiner vergangenen Jahre. Kampf, Krieg, Wut und Hass. Alles fällt auf einen zurück, der "Krebs" ist die körperliche Manifestation meiner Unliebe zu mir selbst. Selbst erschaffen. Damals hatte ich noch nicht so richtig Ahnung von diesen Zusammenhängen, aber ich hatte wohl den richtigen Riecher und war den universellen Gesetzen auf der Spur.
Als meine Kinder heimkamen, glücklich, überschäumend, erzählte mir meine kleine Tochter, dass sie ein kleiner Krebs in den Hintern gezwickt hatte. Äh.. Krebs. Von meinem Krebs, der mich in die Eingeweide zwickt, hab ich ihnen nichts erzählt. Mir fielen aber schlagartig die Krebse aus Griechenland wieder ein! Nach soooo vielen Jahrzehnten! Wie wunderschön und empfindsam sie waren! Und ich soll jetzt einen Bösartigen in meinem Bauch haben?????? Das passt so nicht. Was nicht passt wird passend gemacht.
So machte ich mir ein imaginäres Bild von "meinem Krebs" in meinem Bauch. Das empfand ich angemessener als so einen mutierten Zellhaufen. Er sollte wunderschön sein, rot, glänzend und mittlere Größe haben. Und dann sah ich ihn: ein ängstlicher kleiner roter Krebs mit schwarzen, traurigen Knopfaugen. Und sein Wunsch rührte mich zu Tränen, er wollte wieder raus, ins große Meer. Er hatte seine Freiheit verloren.
Mein Herz öffnete sich für meinen kleinen Krebs. Ganz weit offen. Ich weinte mit ihm, ich lachte mit ihm. Morgens begrüsste ich ihn liebevoll, er war den ganzen Tag bei mir und wir unterhielten uns über das Meer, Gott und die Liebe. Er kochte mit mir, trank mit mir Kaffee. Wir lagen zusammen in der Badewanne, wir duschten zusammen. Er wurde von mir getröstet wie ich noch nie jemanden trösten konnte. Abends habe ich ihm voller Liebe einen gesegneten Schlaf gewünscht und ihm erzählt, dass er bald frei sein wird. Er soll sich keine Sorgen machen. Das habe ich einige Wochen so gemacht. Er tat mir wirklich leid!

Die Neugier siegt und ich machte mir einen Termin bei meinem Gynäkologen. Ich wollte genau wissen, ob mein kleiner Krebs schon im Meer krabbelt. Der Arzt staunte nicht schlecht, hätte ich nach seinem Ermessen doch schon lange tot oder zerfressen sein müssen. Seine spitzen Bemerkungen zum Thema Verantwortung habe ich nicht beachtet, ich wollte lediglich einen Zettel wo draufstand wie es meinem Krebs geht. Nachein paar Tagen wusste ich es: es waren nur noch wenige Zellen zu finden, medizinisches Wunder.
Kleiner Krebs, bald hast du es geschafft! Jetzt wusste ich DASS es geht. Und es ist so leicht!
Entschuldige bitte lieber Leser, falls du Krebse in dir hast. Du wirst eventuell nach Luft schnappen bei diesem Text. Aber der wesentliche Heilungsfaktor ist: keine Angst zu haben. Ich hörte auf Zeitungen zu lesen, vermied Nachrichten und negative Filme. Ich stellte meine Ernährung um auf hochwertige Pflanzenkost. Kein Fleisch, kein Fisch, keine Eier. Ich setzte meinen Krebs auf den Level eines Schnupfens.
Ich konnte mir selbst kein schöneres Geschenk machen: Gottvertrauen. Zog mich zurück in mich selbst, erledigte nur das Nötigste. Krebse wollen nur schönen und liebevollen Gedanken lauschen, ich hatte ein außerordentlich sensibles Tier in mir und es lag in meiner Verantwortung wie es sich fühlt! Ich überlegte auch: wenn ich ihn angreife (Kampf gegen Krebs) dann wird er sich angemessen wehren. Kämpfe nicht. Liebe ihn! Das war mein Rezept.
Ich holte mir noch zwei mal aktuelle Laborbefunde. Der arme Arzt verstand die Welt nicht mehr. Insgesamt habe ich nur ein halbes Jahr gebraucht um meinem kleinen Krebs die vollkommene Freiheit zu schenken.
Was dann kam habe ich allerdings nicht erwartet: ich fiel in ein tiefes Loch der Einsamkeit! Abgrundtief traurig war ich. Verlust eines geliebten Freundes! Er war mir derart ans Herz gewachsen, dass ich ihn schmerzlich vermisste. Ich hab ihn kaputtgeliebt. Ich habe ihn befreit! Logisch war ich darüber glücklich. Trotzdem empfand ich einige Zeit sehr schmerzhafte Trauer. Wenn ich heute zurückschaue war das ein beeindruckender Prozess. Ich bin stolz auf meinen kleinen tapferen Krebs! Er musste mir vertrauen, er war von mir abhängig, ich war sein Gefängnis. Niemand konnte uns helfen auf diesem ausserordentlichen Weg. Freunde hatte ich schon lange keine mehr, mit einer verrückte Krebsverliebten wollte keiner etwas zu tun haben. Das Leben konnte neu beginnen.
Diese wahre Geschichte und Erfahrung möge vielen Menschen helfen ihrer inneren Stimme zu lauschen, damit der Körper sich selbst helfen kann. Diese Geschichte soll dich nicht dazu auffordern deinen Arzt "in die Tonne zu klopfen"! Mein Weg kann nicht deiner sein, Mut soll er dir machen. Gehe bitte zum Arzt deines Vertrauens und hol dir da Unterstützung. Mach ansonsten das, was sich für dich RICHTIG ANFÜHLT! Wobei du dich wohl fühlst.
Danke ihr liebevollen Krustentiere für dieses spannende und aufregende Abenteuer in meinem Leben! Ich möchte mich vor euch ehrend verbeugen , so etwas hatte ich nie erwartet. Und grüßt mir die unermessliche Weite der Ozeane.
Mit freundlicher Genehmigung von Sibylle Sieber
www.dein-tier-und-du.de
Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend Eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer Ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung Sie für sich auswählen. Denn niemand außer Ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.
Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen zu eliminieren oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmäßig in seinen Speiseplan einbaut, kann Krebs und vielen anderen Krankheiten rechtzeitig und wirkungsvoll vorbeugen.
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Forscher an der Thomas Jefferson Universität in Philadelphia haben herausgefunden, dass Thymochinon, ein wichtiger Inhaltsstoff des Schwarzkümmelöls, Bauchspeicheldrüsenkrebs heilen kann. Thymochinon hemmt das Wachstum der Bauchspeicheldrüsenzellen und erhöht die eingebaute Zellfunktion, die für den programmierten Zelltod verantwortlich ist.
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Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, sog. Bioflavonoide, die in blauen, violetten, roten oder blauschwarzen Gemüsearten und Früchten vorkommen. Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen unsere Zellen vor Alterung und Entartung. Halten Sie beim Einkauf die Augen also offen nach blauen und roten Früchten und Gemüsen.
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Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. In einer Studie der University of Texas wurde Fleischverzehr in Verbindung mit Krebs wissenschaftlich untersucht. In dieser Studie zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.
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Nach einer Studie von Wissenschaftlern der University of North Carolina Chapel Hill (veröffentlicht im Fachblatt Archives of Internal Medicine) besitzen Frauen, die ihre Kleinkinder stillen, ein deutlich niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Abgesehen davon, wie wichtig das Stillen für die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes ist, konnte in dieser Studie nachgewiesen werden, dass das Stillen auch auf die Gesundheit der Mütter langfristig äußerst positive Auswirkungen hat.
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Es ist mittlerweile bekannt, dass Brokkoli bestimmte Inhaltsstoffe enthält, die äusserst wirksame krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen. Doch wussten Sie, dass man die Wirkung von Brokkoli noch verstärken kann, wenn man ihn in Kombination mit bestimmten Lebensmitteln verzehrt? Studien, die im Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, bestätigen eine solche Wirkungssteigerung. Erfahren Sie hier, wie man Brokkoli lecker zubereiten kann und gleichzeitig besonders gut von seiner Wirkung profitieren kann.
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Dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen bei der Prävention und Behandlung von Krebs hilfreich sind, wissen wir bereits. Auch ist bekannt, dass Broccoli und Brokkoli-Sprossen vor Alzheimer schützen und gegen Arthritis wirksam sein können. Jetzt entdeckte man in neuen Studien, wie diese Wirkungen noch verdoppelt werden können - nämlich indem man Broccoli und Brokkoli-Sprossen GEMEINSAM verzehrt.
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(von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?
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Warum Chlorophyll und damit grüne Pflanzen Krebs heilen können. Neueste Forschungen des Linus-Pauling-Insituts der Oregon State University lassen vermuten, dass natürliche Substanzen wie etwa der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll oder Selen aus Knoblauch und der Paranuss im Kampf gegen Krebserkrankungen eine möglicherweise viel bedeutendere Rolle spielen könnten, als man bislang angenommen hatte.
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Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich - aufgrund bestimmter Gene - hartnäckig in der Familie halten und immer wieder - von Generation zu Generation - für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schließlich zum Krebs führen können.
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So genannte Schulmediziner sprechen auffällig selten, oder nie über den Stellenwert einer gesunden Ernährung. Doch die Front der orthodoxen Brustkrebsbekämpfer bekam bereits einen riesigen Riss durch einen Report des "World Cancer Research Fund" WCRF (Internationale Krebsforschungs-Organisation), einem globalen Netzwerk von hochkarätigen Wissenschaftlern. Inhalt in einem Satz: Richtige Ernährung reduziert das Krebsrisiko erheblich. Die etablierten Krebs-Spezialisten mag das irritieren, aber sie wollen nichts korrigieren: Nach wie vor reden sie am liebsten über Vorsorge - bis hin zur vorsorglichen Amputation. Von gleichem Geist geprägt sind entsprechende PR-Aktivitäten in den USA und in Deutschland.
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Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.
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Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.
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Forschungen, die kürzlich in der Zeitschrift Journal of British Dermatology veröffentlicht wurden, liefern überzeugende Beweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Krebs heilen kann. Die Garten-Wolfsmilch (Euphorbia peplus) gilt heute gemeinhin als Unkraut und wird - kaum dass sie erscheint - von den meisten Hobbygärtnern gedankenlos aus dem Boden gerissen.
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Die meisten Menschen glauben, die Sonne sei DER Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs. Kaum jemand zieht in Betracht, dass es da vielleicht noch ganz andere Ursachen geben könnte. Antibiotika beispielsweise machen die Haut für die Sonneneinstrahlung erst so richtig empfindlich und erhöhen so das Risiko für Hautkrebs ganz beträchtlich.
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Backpulver kennt jeder. Nämlich als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Dass Backpulver auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Backpulver wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.
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Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?
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Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, wenn stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, dass z.B. Pommes Frites oder Backkartoffeln eine goldgelbe, anstatt eine goldbraune Färbung aufweisen.
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Was ist Krebs aus alternativer Sicht? Krebs ist eine chronische, degenerative Stoffwechselstörung mit Hypoxie (Sauerstoffmangel). Die Ursachen für die Krebserkrankung sind eine sehr vielfältige Summe von Faktoren, die den Menschen aus dem Gleichgewicht bringen. Im Körper wird die Erkrankung sichtbar, aber sie entsteht nicht dort.
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Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Bereits seit Dezember 2007 ist belegt, dass in der Nähe eines Kernkraftwerkes wohnende Kleinkinder signifikant häufig an Leukämie und anderen Krebsarten erkranken. Damals wurde die KiKK-Studie im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) durchgeführt.
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Eine groß angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.
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Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr groß ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Hygieneprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind. Da die Haut ein Organ ist, das Stoffe leicht aufnimmt, saugt sie alle Mixturen ein, die wir auf ihre Oberfläche auftragen.
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Einer Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz: Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe)
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Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker. Dabei zeigte sich, sie gedeihen zwar auch mit Glucose, aber mit Hilfe von Fructose können sich Krebszellen blitzschnell und auf eine Art und Weise reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie sie es mit Glucose nicht annähernd schaffen.
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Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran. Die Krebsindustrie ist ein $ 300 Milliarden Geschäft - pro Jahr. Deshalb ist sie bemüht, die gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten.
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Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zur Regel geworden.
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In der Ausgabe vom 5. Oktober 2007 berichtete die Rhein-Neckar-Zeitung in groß aufgemachten Lettern "Dank grünem Tee wieder fit wie ein Fisch im Wasser." Die besondere Brisanz dieses Artikels liegt darin, dass diese Aussage nicht von irgendjemand stammt, sondern von dem ehemaligen Direktor der medizinischen Poliklinik Heidelberg, Professor Werner Hunstein.
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Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.
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Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.
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Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus. Weil die makrobiotische Ernährung nährstoffreichen, vollwertigen Lebensmitteln eine hohe Bedeutung beimisst, ist sie als präventive Maßnahme zur Erhaltung, oder zur Wiedererlangung einer guten Gesundheit grundsätzlich sehr interessant. Auch in der Krebs-Prävention zeigt die makrobiotische Ernährung gute Resultate.
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Jedes Mal, wenn den Geschäftemachern der Krebsindustrie Stammkunden abspenstig gemacht werden, beginnt ein politischer Kampf. Nachdem in den USA die United States Preventive Services Task Force in ihren neuen Empfehlungsrichtlinien Frauen unter 50 Jahren von regelmäßigen Mammogrammen abriet (und danach Screenings im Zweijahrestakt empfahl), wurde die Krebsindustrie nervös. Mammographien sind das tägliche Brot der profitorientierten Krebsindustrie. Sie dienen zwei sehr wichtigen Zwecken.
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Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte. In Dänemark wird seit Anfang der neunziger Jahre ein Mammographie-Screening-Program für Frauen angeboten, die (...) entweder in Kopenhagen oder auf der Insel Fünen leben.
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Kann Backpulver Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.
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Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum. VAE sind auch für ihre immunmodulierende Aktivität bekannt.
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Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert laut einer aktuellen Studie nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Großteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.
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Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.
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Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten kürzlich fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.
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Sulforaphan organisiert nicht nur die Entfernung krebserregender Substanzen, sondern geht auch direkt gegen bereits bestehende Krebszellen vor. Ja, es wird mittlerweile sogar als mächtigste natürliche Krebswaffe bezeichnet, insbesondere deshalb, weil es auch bei Krebs im fortgeschrittenen Stadium wirksam wird.
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Eine Studie, die im European Journal of Cancer veröffentlicht wurde, hat sich mit den Faktoren, die zur Entstehung von Brustkrebs beitragen können befasst. In der Studie wurde festgestellt, dass Frauen, die keinen BH tragen, ein um mehr als die Hälfte verringertes Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken. Schon der leichteste BH verursacht einen Druck auf das Lymphsystem.
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Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.
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Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumore völlig harmlos waren.
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Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen ohne diese Untersuchung in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.
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Vor einem halben Jahrhundert begann der berühmte Wissenschaftler und zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling seine letztendlich bahnbrechenden Forschungen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Vitamin C. Insbesondere für die Krebsprophylaxe und Krebsbekämpfung waren seiner Meinung nach ungewöhnlich hohe Vitamin-C-Dosen höchst hilfreich und unumgänglich.
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US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
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Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.
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(von Sibylle Sieber) - Eine Geschichte über den Umgang mit der Diagnose Krebs und wie Sie ihn besiegte.
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