Diffuser Haarausfall
Diffuser Haarausfall entsteht, wenn die Haarwurzel nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird. Unsere Haarausfall - Experten helfen Ihnen
Diffuser HaarausfallBei diffusem Haarausfall handelt es sich um die am häufigsten auftretende Form des Haarausfalls. Dabei wird das Haar in seiner Gesamtheit immer lichter. Im Gegensatz zum sog. hormonell bedingten Haarausfall oder gar kreisrunden Haarausfall gehen die Haare bei diffusem Haarausfall also nicht nur an bestimmten Stellen aus (Hinterkopf, Geheimratsecken, etc.), sondern werden insgesamt immer weniger. Besonders Frauen sind von dieser Art Haarausfall betroffen und ihre Zahl wächst stetig.
Zwar sind Männer mit lichtem Haar in der Regel auch nicht gerade glücklich über ihr Aussehen, bei Frauen jedoch ist der Leidensdruck bedeutend größer. Während Männer mit Glatze nicht unattraktiv sind, gilt das – zumindest in unserer westlichen Gesellschaft – für Frauen leider nicht. Allerdings verliert man/frau bei diffusem Haarausfall selten komplett alle Haare.
Auffallend ist, dass in letzter Zeit auch immer mehr Kinder und Jugendliche an diffusem Haarausfall leiden. Die Erklärung hierfür liegt in den zunehmend schlechter werdenden Ernährungs- und Lebensgewohnheiten vieler junger Familien, was sich in chronischen Krankheiten und unangenehmen Symptomen in immer jüngeren Jahren zeigt. Das kann Arthrose sein, Diabetes oder eben auch Haarausfall.
Diffuser Haarausfall kann viele verschiedene Auslöser haben: Stress, Depressionen, Hormonschwankungen (Wechseljahre, Antibabypille, Schwangerschaft, Schilddrüsenprobleme), Medikamente (Chemotherapeutika, blutgerinnungshemmende Medikamente, Beta-Blocker (gegen Bluthochdruck), blutfettsenkende Medikamente, Schilddrüsen-Medikamente etc.), Bestrahlungen, Vergiftungen (Schwermetalle, Insektenvernichtungsmittel), Chemikalien in herkömmlichen Haarpflegeprodukten sowie Infektions- und Stoffwechselkrankheiten.
Viele dieser Auslöser können jedoch nur deshalb Haarausfall auslösen, weil der Körper bereits vorgeschwächt ist. Die heute übliche Ernährungsweise kann den Körper nicht annähernd mit der nötigen Menge an Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgen, die er bräuchte, um mit Stress, seelischer Belastung, synthetischen Hormonen, Medikamenten, Krankheiten etc. fertig zu werden. Sie überlastet den Organismus ferner mit schädlichen sauren Stoffwechselschlacken und zerstört die gesunde Darmflora, so dass sich dort pathogene (krankheitserregende) Mikroorganismen niederlassen können. Das Immunsystem eines solchen modern ernährten Körpers ist daher mehr oder weniger angeschlagen.
Die eigentliche Grundursache jeden Haarausfalls ist also die aktuell übliche Lebensweise, insbesondere die gravierende Mangel- und Fehlernährung, die heute leider gang und gäbe ist, die als vollkommen normal betrachtet und die deshalb gar nicht – für die Erhaltung der Gesundheit – als schädlich erkannt wird.
Bei diffusem Haarausfall ist die Haarwurzel daher mit Nähr- und Mineralstoffen vollkommen unterversorgt. Der Körper zieht die ursprünglich im Haarboden vorhandenen Nähr- und Mineralstoffe von dort ab, um sie anderweitig an lebenswichtigeren Stellen einzusetzen. Gleichzeitig werden im Haarboden Schlacken eingelagert, die sich als direkte Folge einer säurebildenden und mineralstoffarmen Ernährung und Lebensweise gebildet haben. Die Haarwurzeln finden also nichts von alldem vor, was sie für ein gesundes Gedeihen, Leben und Wachsen bräuchten. Statt dessen ist wirklich alles vorhanden, was sie in den schnellstmöglichen Tod treiben kann.
Wenn der Körper innerlich und äußerlich entschlackt, entsäuert und gleichzeitig remineralisiert wird, wenn er außerdem mit Hilfe einer basischen Ernährung mit hochwertigen Nährstoffen versorgt wird, dann bleiben mehr als genug Nähr- und Mineralstoffe übrig, um auch Haarboden und Haarwurzeln wieder ausreichend zu versorgen. Erst dann kann endlich neues und kräftiges Haar wachsen.
Unser ganzheitliches Basis-Konzept bei Haarausfall bezieht den gesamten Menschen mit ein. Es konzentriert sich also nicht „nur“ auf das Problem Haarausfall, sondern auf den ganzen Menschen. Es entgiftet, entschlackt, reinigt, mineralisiert und verleiht eine vollkommen neue Lebensenergie. Unser Basis-Konzept besteht aus 6 Komponenten, wobei unter 7. all jene Maßnahmen zusammengefasst sind, welche unser Basis-Konzept ergänzen und begleiten können:
Nachfolgend finden Sie eine kurze Erläuterung zu den Punkten 1, 2 und 4.
Schlechte Ernährungs- und Lebensgewohnheiten (Fertiggerichte, Genussgifte, Süßigkeiten, etc.) führen bekanntlich zur Übersäuerung des gesamten Organismus. Der Haarboden ist davon nicht ausgenommen. Im Gegenteil: Er gehört zu jenen Stellen im Körper, wo zu allererst Mineralien entnommen werden, um die aufgrund der ungesunden Ernährungs- und Lebensgewohnheiten in den Körper hereinströmende Säureflut zu neutralisieren. Also muss erstens die Säureflut gestoppt und gleichzeitig der Organismus mit hochwertigen Nährstoffen versorgt werden. Dies gelingt am besten mit einer basischen Ernährung.
Zur Neutralisierung bereits vorhandener Säuren, zum Abbau von Giften und Schlacken (die über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg angesammelt wurden) und zur Remineralisierung der körpereigenen Mineralstoffvorräte, ist – zumindest kurweise – die tägliche Einnahme eines organischen Mineralstoffkomplexes unumgänglich. Zur Harmonisierung des Säure-Basenhaushaltes eignet sich ganz besonders die Sango Meeres Koralle in ihrer ionisierten Form. Sie ist Bestandteil unserer erfolgreichen Haarausfall-Kuren.
Integrieren Sie außerdem spezielle Lebensmittel in Ihre Ernährung, die besonders reich an jenen Vitaminen und Mineralstoffen sind, welche bewiesenermaßen Haarausfall stoppen und Haarneuwuchs anregen können. Siehe dazu unter Ernährung bei Haarausfall.
Gleichzeitig sollten nicht nur Körper und Haarboden von innen entsäuert und remineralisiert werden, sondern auch von außen. Zu diesem Zweck ist ein naturbelassenes Basenshampoo das Mittel der Wahl.
Das reine Natur-Shampoo von VicoPura macht Ihre Kopfhaut basisch und ermöglicht so die Ausscheidung der unter der Kopfhautschwarte angesammelten Säuren und Stoffwechselschlacken. Zudem versorgt es den Haarboden mit vielen wichtigen, basischen Vitalstoffen und stoppt den Haarausfall in der Regel bereits nach kurzer Anwendungszeit.
Um den Haarneuwuchs außerdem schnellstmöglich zu aktivieren, ist es wichtig, den Haarboden zusätzlich und gezielt mit naturbelassenen und konzentrierten Nährstoffen zu versorgen. Dazu eignet sich ganz besonders unser vollkommen natürliches Haarwuchsmittel Vitalfluid. Es beinhaltet – neben vielen hochwertigen Kräutern eine speziell energetisierte Alge, die den Haarausfall stoppt und den Haarneuwuchs deutlich beschleunigt – was in unserer Haarausfallstudie bewiesen wurde.
Haarausfall ist nichts anderes als eine Auswirkung der modernen Lebensweise. Die wirkliche Ursache von Haarausfall scheint für die medizinische Wissenschaft noch zu einem der letzten ungeklärten Rätsel zu gehören. Zwar stehen grundsätzlich einige mögliche Auslöser zur Debatte, doch sind Auslöser nicht unbedingt auch gleichzeitig die Ursache. Die Ursache entwickelte sich langsam über Jahre hinweg, während ein Auslöser lediglich jenen Tropfen darstellt, der das Fass schließlich zum Überlaufen bringt.
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Viele Menschen mögen es vielleicht als eitel betrachten, wenn dem Haar besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Allerdings geben uns dünner werdender Haare die ersten Signale darüber, dass unser Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Je eher ein Symptom – und dazu gehört auch dünnes Haar – bemerkt wird, umso eher kann man dagegen etwas unternehmen.
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Die Diagnose „Erblich bedingter Haarausfall“ ist eine Erfindung der Schulmedizin. In Wirklichkeit erbt man nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern höchstens die Lebensweise seiner Eltern. Also sind nicht die Erbanlagen für Ihren Haarausfall verantwortlich, sondern Ihre Lebensweise. Die Schulmedizin aber weiß, dass die Menschen lieber Medikamente schlucken oder resignieren anstatt ihre Lebensweise zu verändern und genau diese Bequemlichkeit wird mit „erblich bedingten“ Diagnosen unterstützt.
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Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
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Die Veranlagung zu grauen Haaren wird uns bereits in die Wiege gelegt. Das vorzeitige Ergrauen ist allerdings immer als ein Signal des Körpers zu deuten. Er macht auf diese Weise eine innerliche Veränderung äußerlich sichtbar. Graue Haare in jungen Jahren sollten die/den Betroffene(n) veranlassen, nach der Ursache der ungewöhnlichen Veränderung der Haarfarbe zu forschen. Letztendlich liegt es am Betroffenen selbst, ob er das Signal wahrnehmen möchte oder nicht.
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Gemeinhin gilt eine Glatze (oder Teilglatze) als irreversibel – zumindest dann, wenn sie sich über Jahre hinweg entwickelt hat und nicht etwa durch Bestrahlungen o. ä. verursacht wurde. Eine Glatze IST aber nicht irreversibel. Die Haarwurzeln schrumpfen zwar bei längerer Inaktivität, sie sterben aber nicht ab. Also ergreift man Maßnahmen, um sie wieder zu aktivieren. Dabei muss es sich jedoch um solche Maßnahmen handeln, die nicht nur den Haarboden im Visier haben, sondern den ganzen Organismus. Dann kann auch das Haar wieder wachsen und eine normale lange Lebensdauer erreichen.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Immer häufiger sind auch Frauen von Haarausfall betroffen. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen. Der Körper kann aber so gestärkt, entgiftet und mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt werden, dass Haarausfall gestoppt werden kann und bald wieder neue Haare wachsen. Gleichzeitig können Belastungen – gleich welcher Art – von einem starken, entschlackten Körper natürlich sehr viel besser weggesteckt werden als von einem geschwächten. Körperliche und seelische Belastungen führen dann nicht mehr zwangsläufig zu Beschwerden (wie z. B. Hormonstörungen), die dann ihrerseits wieder Haarausfall auslösen können.
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Haarausfall betrifft nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Doch gerade Frauen leiden sehr darunter, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie verlieren mit ihrem Haar auch ein Stück Weiblichkeit und Selbstwertgefühl. Nach einer Geburt oder in der Menopause, also beim Umstellen des Hormonhaushaltes ist es besonders häufig, dass Frauen Haarausfall bekommen. Doch diese hormonellen Veränderungen sind nur der Auslöser, die wahre Ursache liegt an einer anderen Stelle begründet. Aber wie kann man nun Haarausfall speziell bei Frauen auf natürliche Weise stoppen?
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Haarausfall hat nichts mit einem bestimmten Alter zu tun und kann auch schon Kinder treffen. Kinder jedoch reagieren auf naturheilkundliche Methoden besonders gut und oft kann Haarausfall mit einfachen und nebenwirkungsfreien Mitteln gestoppt werden. Haarausfall bei Kindern verschwindet oft genauso schnell wieder wie er gekommen ist. Die Schulmedizin verschreibt Kindern mit Haarausfall oft Cortisonpräparate und/oder synthetische Substanzen zur Stimulierung des Haarwuchses. Diese Arzneimittel aber haben oft unangenehme Nebenwirkungen.
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Haarausfall und eine immer dünner werdende Haarpracht sind besorgniserregende Erscheinungen – sowohl für Männer als auch für Frauen. Obwohl es normal ist, jeden Tag einige Haare zu verlieren, ist es doch etwas anderes, wenn das Haar in ganzen Büscheln ausfällt. Da Haarausfall auch von Mineralstoffmangel verursacht oder verstärkt werden kann, ist der Einsatz von Schüßler-Salzen eine gute Möglichkeit, um diese Mineralstoffdefizite auf natürliche Weise wieder auszugleichen.
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Man kann für Haarpflegeprodukte viel Geld ausgeben und erhält dafür oft eine bedenkliche Mischung synthetischer und chemischer Inhaltsstoffe. Schön werden die Haare damit nicht immer, dafür ziehen die giftigen Chemikalien in die Kopfhaut ein und gelangen so in den Körper. Natürliche Lösungen sind hier oft nicht nur preisgünstiger, sondern auch deutlich gesünder und bringen überraschende Effekte, nämlich glänzendes und volles Haar sowie eine gesunde Kopfhaut.
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Nachts befindet sich der Körper in einer intensiven Ausscheidungsphase. Über die Schweißdrüsen werden Mineralstoffe und Stoffwechselendprodukte ausgeschieden, lagern sich auf der Kopfhaut ab und verstopfen mit dem Fett aus den Talgdrüsen die Hautporen. Für eine wirklich freie Kopfhaut, in welche Sauerstoff eindringen und Stoffwechselprodukte entweichen können, ist tägliches Bürsten deshalb unbedingt erforderlich.
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Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haare täglich, spricht man vom Haarausfall. Problematisch wird es erst dann, wenn mehr Haare ausfallen als nachwachsen, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt.
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Hormonell bedingter Haarausfall wird häufig diagnostiziert. Auf den ersten (schulmedizinischen) Blick mag tatsächlich eine Hormonstörung den Haarausfall ausgelöst haben. Ein zweiter Blick enthüllt jedoch die Ursache der Hormonstörung. Eine Übersäuerung des Körpers. Da Übersäuerung rückgängig gemacht werden kann, ist auch sog. hormonell bedingter Haarausfall umkehrbar.
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Bei kreisrundem Haarausfall entstehen kreisrunde oder ovale, scharf begrenzte, entzündliche und kahle Stellen, die sich im Laufe der Zeit vergrößern und auch vermehren können. Die Schulmedizin ordnet den kreisrunden Haarausfall den Autoimmunerkrankungen zu, über deren wirkliche Ursache sich die Wissenschaft nicht auslassen will oder kann. Erfahrungen mit naturheilkundlichen Konzepten zeigen jedoch, dass kreisrunder Haarausfall sehr gut auf diese sanften Methoden anspricht, so dass unangenehme Nebenwirkungen keineswegs in Kauf genommen werden müssen.
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Aus naturheilkundlicher Sicht ist nahezu jeder Haarausfall umkehrbar. Unser ganzheitliches Haarausfall-Konzept, das wir bereits bei vielen Menschen angewandt haben, bestätigt diese These immer wieder. Die Übersäuerung des Körpers ist in fast allen Fällen ursächlich an dem Haarausfall beteiligt. Aus diesem Grund setzen wir mit unseren Maßnahmen genau an diesem Punkt an.
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Ein Mangel an Mineralstoffen kann – neben vielen weiteren Symptomen – auch zu Haarausfall führen, da die Produktion von Haaren eine große Bandbreite verschiedener Mineralien und Spurenmineralien erfordert. Die Stimulation der Haarfollikel, also die Stellen des Körpers, in denen das Haar produziert wird, ist von spezifischen Nährstoffen abhängig. Hierzu zählen in erster Linie verschiedene Mineralien und Spurenelemente.
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Mineralstoffmangel, Entzündungen der Kopfhaut, eine schlechte Ernährung, Dehydrierung, Stress sowie hormonelle Schwankungen sind Faktoren, die zu Haarausfall führen können. Auch die Verwendung synthetisch hergestellter „Pflege“-Produkte sowie das häufige „Stylen“ der Haare mit chemischen Produkten belasten die Kopfhaut erheblich und können letztlich ebenfalls zum Haarausfall beitragen. Eine gesunde Ernährungsweise, die auf einer nährstoffreichen, vollwertigen Kost basiert, in Verbindung mit der ausschließlichen Verwendung hochwertiger, natürlicher Haarprodukte können dem Haarausfall effektiv entgegen wirken.
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Ein kleiner Spaziergang durch einen der vielen Supermärkte wird Ihnen schnell zeigen, dass es Dutzende beliebter Haarpflegeprodukte zu kaufen gibt. Leider sind aber die meisten Inhaltsstoffe in diesen Produkten giftige Chemikalien, die Ihre Haarfollikel schädigen und in Ihren Blutstrom gelangen, wo sie dann Ihrem Körper zusätzlich schädigen. Giftige Chemikalien verstärken einen schleichenden Haarausfall.
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Wer sein Shampoo selber macht, vermeidet nicht nur eine Menge schädlicher Chemikalien, sondern kann mit den entsprechenden natürlichen Zusätzen ganz gezielt für besseres Haarwachstum und gesunde Kopfhaut sorgen. Ein Shampoo soll Haar und Kopfhaut säubern, pflegen und gesund erhalten sowie etwaige Probleme wie Haarausfall oder Schuppen beheben. Für all das benötigt man aber weder krebsverdächtiges Formaldehyd noch gesundheitsschädliche Weichmacher noch überflüssige Parabene noch PEGs und auch keine Silikone.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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