Eiweissspeicherkrankheit


Eingelagerte tierische Eiweisse führen zu der so genannten Eiweissspeicherkrankheit. Der gesamte Körper ist von diesem Problem betroffen. Die nötige Versorgung der Organe mit Nährstoffen ist dadurch nicht mehr gewährleistet.


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letzte Aktualisierung am 16.03.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Die Eiweissspeicherkrankheit

Bei einer Eiweissspeicherkrankheit ist das Bindegewebe durch eingelagerte saure Stoffwechselschlacken - in Form von nicht verwerteten tierischen Eiweissen (hauptsächlich Milch- und Käse-Produkte) extrem belastet.

tierische Eiweisse

Eiweissspeicherkrankheit durch tierisches Eiweiss

Eine Eiweissspeicherkrankheit entsteht infolge von Eiweissablagerungen in Binde- und Stützgeweben, sowie an den Wänden der Blutgefässe. Einige davon zählen wir Ihnen nachstehend auf:

Wer regelmässig tierische Eiweisse in Form von Fleisch, Fisch, Eiern oder Milchprodukten zu sich nimmt, führt seinem Körper ständig ein Übermass an Eiweissen zu. Der Organismus gerät in eine Übersäuerung.

Die Fähigkeit des Körpers, tierische Eiweisse zu verarbeiten ist grundsätzlich sehr begrenzt. Die Verwertung dieser Eiweisse setzt einen intakten Darm voraus und verlangt dem Körper zudem sehr viel Energie ab. Diese Voraussetzungen sind bei den meisten Menschen jedoch kaum noch vorhanden.

Wenn man nun noch bedenkt, dass selbst ein gesunder Darm nur geringe Mengen tierischer Produkte problemlos verwerten kann leuchtet es ein, dass die tägliche Eiweissmast nur in einer gesundheitlichen Katastrophe enden kann. Die Eiweissspeicherkrankheit ist vorprogrammiert.

Unsere Organe leiden unter zuviel Eiweiss

Organe sind nicht in der Lage grosse Eiweissmengen zu verstoffwechseln und auszuleiten, so dass sie im Bindegewebe zwischenlagert werden müssen, um keinen grösseren Schaden anzurichten.

Da die Eiweissflut über die tägliche Nahrung kein Ende nimmt, ist das Bindegewebe irgendwann verklebt oder gefüllt und kann seinen eigentlichen Aufgaben - die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie die Ausleitung der vorhandenen Schadstoffe - nicht mehr nachkommen.

Diese eingelagerten Eiweisse führen zur so genannten Eiweissspeicherkrankheit. Der gesamte Körper ist von dieser Situation betroffen, da die nötige Versorgung der Organe nicht mehr gewährleistet ist. Eine Eiweissspeicherkrankheit legt den Grundstein für die Entwicklung von Krankheitsbildern jeder Art. Das Ende der Gesundheit ist eingeläutet.

Die Säuren der tierischen Eiweiss können durch eine regelmässige Zufuhr organischer Mineralstoffe neutralisiert und ausgeleitet werden.

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Abgelegt unter: Bindegewebe | Eiweiss | Entsäuern | Entsäuerung | Proteine |


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MagerquarkFan
geschrieben am: samstag, 14. april 2012, 19:23
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Hallo liebes ZDG-Team Ich nehme derzeit Eiweiß-Präparte ein welche hauptsächlich aus Molkenprotein bestehen ,weil ich eine schnelle versorg an Eiweiß für meinen Kröper anstrebe weil ich viel Sport betreibe. Ich nehme Täglich über den Tag verteilt c.a an die 100g Molkeprotein zu mir und gegen abend 60g Kasein. Ich würde gerne wissen ob ich dadurch ein erhöhtes Risiko auf eine Eiweissspeicherkrankheit habe? Liebe grüße MagerquarkFan




Zentrum der Gesundheit:

Hallo MagerquarkFan,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Möglichkeit der Entwicklung einer Erkrankung aufgrund von Eiweissüberschuss hängt von etlichen Faktoren ab und kann leider nicht anhand Ihrer Angabe der von Ihnen verzehrten Proteinpräparatmenge eingeschätzt werden. Entscheidende Faktoren wären z. B. Ihr Gesamtproteinverzehr (Sie werden Ihren Eiweissbedarf sicher nicht nur über Proteinpräparate decken, sondern ausserdem proteinreiche Lebensmittel verzehren) im Verhältnis zu Ihrer sportlichen Tätigkeit, die Qualität der verzehrten Proteine, Ihre Vitalstoffversorgung (da Proteine nur in Anwesenheit bestimmter Begleitstoffe optimal verwertet werden können), die Leistungsfähigkeit Ihres Stoffwechsels, der Zustand Ihrer Nieren sowie Ihre übrige Ernährungs- und Lebensweise.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Suse67
geschrieben am: sonntag, 04. mã¤rz 2012, 11:58
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Ich befinde mich gerade in der Heilpraktikerausbildung. Was Sie hier zu der Eiweißaufnahme und -verstoffwechselung schreiben, widerspricht allem Gelernten: die Eiweiße werden im Darm in die einzelnen Aminosäuren zerlegt. Diese Aminosäuren werden dann vom Körper zu körpereigenem Eiweiß neu zusammengesetzt. Ob die einzelne Aminosäure dabei ursprünglich aus einem Tier oder einer Pflanze stammt, ist hier völlig unerheblich und auch gar nicht feststellbar, denn sie sind identisch. Die Unterscheidung tierische Eiweiße = ungesund und pflanzliche Eiweiße = gesund ist für mich damit nicht nachvollziehbar.

Dass komplette Eiweiße, also unzerlegt, die Darmwand passieren, ist nicht möglich, wenn man nicht gerade Löcher in der Darmwand hat (Leaky-Gut-Syndrom). In der Therapie des Leaky-Gut-Syndroms übrigens ist in der Anfangsphase auf Rohkost zu verzichten, \"da diese für einen ungeübten Darm schwerer verdaubar ist und wiederum zu Symptomen wie Blähungen führen kann\". Das entspricht auch meiner persönlichen Erfahrung, dass ich tierische Eiweiße problemlos verdauen kann, bei Rohkost jedoch durchaus unterscheiden und aufpassen muss.
Beste Grüße Suse




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Suse,
vielen Dank für Ihre Mail.

Tierische Proteine und pflanzliche Proteine unterscheiden sich z. B. in der Länge ihrer Aminosäurenketten und darüber hinaus in der Zusammensetzung. So enthalten tierische Proteine deutlich mehr schwefelhaltige Aminosäuren als pflanzliche Proteine. Gerade ein Überschuss dieser schwefelhaltigen Aminosäuren kann den pH-Wert des Urins senken und u. a. zu einer verstärkten Mineralstoffausscheidung (insbesondere Calcium) führen.
 
Was die Resorption angeht, so wird ein Viertel der Aminosäuren im Darm keinesfalls einzeln resorbiert, sondern in Form von Di- und Tripeptiden. Sogar in Ernährungswissenschaftler-Kreisen ist bekannt, dass auch Proteine - in sehr kleinen Mengen - resorbiert werden können, was als Auslöser von Autoimmunerkrankungen und Nahrungsmittelallergien diskutiert wird.
 
Ihre Aussage "wenn man nicht gerade Löcher in der Darmwand hat" klingt, als ob dies nur sehr selten der Fall sei. In Anbetracht der zahlreichen Fälle von Nahrungsmittelintoleranzen, Reizdarm-Syndromen, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und Allergien darf getrost von einer sicher nicht kleinen Zahl an Leaky-Gut-Patienten ausgegangen werden.
 
Ob die Ernährung nun rohkostbetont oder kochkostbetont sein muss, kann selbstverständlich abhängig von der Konstitution des Patienten, von seinen Nahrungsvorlieben und seiner Nahrungsmittelunverträglichkeiten individuell entschieden werden. Hier ist jedoch zu bedenken, dass eine gereizte und beschädigte Darmschleimhaut sicher ganz extrem von Antioxidantien profitieren kann, diese aber in vielen Fällen hitzeempfindlich sind. Aus diesem Grunde gilt es, den Rohkostanteil der Ernährung intelligent zuzubereiten, also so, dass er verträglich wird (z. B. in Form von grünen Smoothies aus wenigen Einzelbestandteilen).
 
Sehr viel wichtiger als die Entscheidung, ob roh oder gekocht, ist jedoch bei der Therapie des LGS vielmehr, dass Fertigprodukte, Genussgifte und insbesondere Getreideprodukte vollständig gemieden werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Helga Striebeck
geschrieben am: mittwoch, 27. juli 2011, 22:11
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Hallo und guten Abend,

ich habe mich soeben für die newsletter angemeldet und habe gleich eine Frage:
Wie kann ich meine Leber/Gallenblase reinigen?
Vielen DANK für Ihre Nachricht!
hs

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Striebeck,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Anmeldung.
Wir vertreten die Ansicht, dass nicht allein ein Organ, sondern der gesamte Organismus regelmäßig gereinigt werden sollte. Dazu empfehlen wir eine Entsäuerung oder eine Darmreinigung. Bei beiden Kuren profitieren natürlich ganz besonders die Entgiftungsorgane wie die Leber und die Nieren von der eingeleiteten Entschlackung und Entgiftung.
Details zu einer Entsäuerung finden Sie z.B. hier.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit


M.P.
geschrieben am: mittwoch, 23. februar 2011, 08:07
eMail-Adresse hinterlegt
Ich habe Ihren Artikel über die Eiweißspeicherkrankheit gelesen, wie sieht es denn mit dem Lupinenpulver aus, führt dies auch zu dieser Krankheit. Wie sieht es ausserdem mit Leberschäden bei dieser Form von Eiweiß aus.

lg

Zentrum der Gesundheit:


Hallo,
lieben Dank für Ihre Mail.

Das Risiko einer Eiweißspeicherkrankheit besteht ausschließlich bei einem Überschuss an tierischen Eiweißen. Prof. Wendt, der die Eiweißspeicherkrankheit definierte, erklärte das so: Aus pflanzlichen Eiweißen macht der Körper mit einem relativ hohen - aber von der Natur so vorgesehenen Aufwand - körpereigene Eiweiße. Es wird nur die Menge an Eiweißen hergestellt, die auch tatsächlich gebraucht wird.

Auf diese Weise können pflanzliche Eiweiße (wie auch das Lupineneiweiß) niemals zu Ab- oder Einlagerungen und auch nicht zu einer Belastung der Leber führen. Tierische Eiweiße hingegen sind den menschlichen teilweise so ähnlich, dass der Körper sie in manchen Fällen (leider) als perfekt betrachtet und sie bei einem Überschuss - meist an ungünstigen Stellen wie dem Bindegewebe oder den Blutgefäßen - einlagert.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Bernd Pfoh
geschrieben am: montag, 31. mã¤rz 2008, 07:41
eMail-Adresse hinterlegt
Danke für Ihre Information. Trotzdem hätte ich noch eine Frage: Wie wird die Eiweißspeicherkrankheit Diagnostiziert und wie behandelt.

Zentrum der Gesundheit:

Ein versierter naturheilkundlicher Therapeut kann eine Eiweißspeicherkrankheit diagnostizieren.
Das Eiweißfasten nach Prof. Lothar Wendt wäre eine mögliche Therapieform.

Mit freundlichen Grüssen
Iris Muthmann

ZDG GmbH

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