Winterliche Trägheit


Die winterliche Trägheit - auch Frühjahrsmüdigkeit genannt – kann man mit entgiftenden Massnahmen bekämpfen. Probieren Sie es aus! Es wirkt!


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letzte Aktualisierung am 28.01.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Entgiftung gegen Trägheit

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(Zentrum der Gesundheit) – Im Winter und oft bis weit ins Frühjahr hinein fühlen sich viele Menschen träge und lustlos. Schweres Essen und ein bewegungsarmer Lebenswandel während der kälteren Tage machen jedoch oft nicht nur körperlich träge und schwer. Auch eine psychische Unausgeglichenheit kann in Form von Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen die unerwünschte Folge des Winters sein. Ändern Sie etwas daran und befreien Sie Ihren Körper von dieser Last! Das Frühjahr ist der beste Zeitpunkt, um die Trägheit abzuschütteln indem Sie Ihren Körper reinigen und entgiften. Lesen Sie hier, wie das funktioniert.

Entgiftung gegen Trägheit © Antonio Guillem - Fotolia.com

Trägheit im Frühjahr

Die jährlich wiederkehrende Trägheit nach dem Winter kennen viele unter uns - man fühlt sich lustlos, schwerfällig und müde. Eine intensive Reinigung und Entgiftung des Körpers ist ein idealer Weg, um wieder Schwung in den Körper zu bringen und die Winterträgheit – auch Frühjahrsmüdigkeit genannt – ganz einfach abzuschütteln.

Entgiftung gegen Trägheit

Unser Körper ist zwar in der Lage, Giftstoffe und Schlacken selbst auszuleiten, allerdings nur bis zu einem bestimmten Punkt.

Leider sind wir Menschen heutzutage täglich sehr vielen Schadstoffen ausgesetzt, die sich in der Luft, im Wasser, in Reinigungsmitteln, in der Kosmetik, in Medikamenten oder in Lebensmitteln befinden können.

All diese Schadstoffe belasten unseren Körper enorm und fordern Höchstleistungen von ihm, was die Entgiftung betrifft.

Zusätzlich wird der Organismus von ungünstiger Nahrung belastet, bei deren Verstoffwechslung einerseits zu viele Schlacken (Stoffwechselabfallprodukte) entstehen und die andererseits zu wenige Vitalstoffe und Antioxidantien liefert, um den Körper in die Lage zu versetzen, mit den entstehenden Schlacken fertig zu werden und diese auszuleiten.

Unser Organismus benötigt daher jede Hilfe, die er bekommen kann, um sich dieser Giftstoffe und Schlacken wieder zu entledigen.

Den Körper bei der Entgiftung unterstützen

Man kann eine ganze Menge dafür tun, um den Körper bei der Entgiftung zu unterstützen und die Trägheit des Winters abzuschütteln.

Man sollte natürlich in erster Linie Giftstoffe meiden, um den Körper zu entlasten. Schon kleine Veränderungen im Alltag können die Schadstoffmenge, der man täglich ausgesetzt ist, reduzieren.

Wer keine unnötigen Medikamente einnimmt, nicht raucht, keinen Alkohol trinkt und ausschliesslich natürliche Körperpflege und biologische Reinigungsmittel verwendet, entlastet seinen Körper schon einmal ein grosses Stück.

Wer ausserdem eine gesunde, vitalstoffreiche und basenüberschüssige Ernährung praktiziert, sorgt für eine zusätzliche Entlastung und überdies für die nötige Vitalstoffzufuhr, die der Körper zur Entgiftung und Ausleitung braucht.

Doch gibt es noch weitere Massnahmen, um die erwünschte Entgiftung und Entschlackung enorm zu fördern und zu beschleunigen:

Darmreinigung gegen die Trägheit

Der Darm spielt eine sehr wichtige Rolle für unsere gesamte Gesundheit. Wer sich träge und schwerfällig fühlt, der leidet meist auch an einem trägen Darm.

Eine ungesunde Lebensweise führt dazu, dass sich Schlacken im Darm ablagern und überdies die Darmflora aus ihrem natürlichen Gleichgewicht gerät. Beides beeinträchtigt die Funktionsfähigkeit des Darms, damit auch die Nährstoffaufnahme sowie die körpereigene Abwehrkraft (da 80 Prozent des Immunsystems im Darm lokalisiert ist). Folglich steigt jetzt die Gefahr für Infektionen aller Art.

Da der Darm überdies eng mit unserer emotionalen Stimmungslage in Verbindung steht hat ein geschwächter Darm logischerweise auch zur Folge, dass sich unsere Laune sehr schnell verdüstert. Eine gestörte Darmflora wird sogar mit Depressionen, autistischen Störungen und anderen psychischen Leiden in Verbindung gebracht.

Der Darm spielt natürlich auch eine wichtige Rolle konkret bei der Ausleitung und Entgiftung. Wenn der Darm nicht richtig funktioniert, kann auch keine Entgiftung oder Entschlackung stattfinden. Aus all diesen Gründen sollte man in erster Linie dafür sorgen, dass der Darm gesund ist, wenn man die winterliche Trägheit loswerden will.

Eine Darmreinigung bildet daher gewissermassen die Grundlage für ein erfolgreiches Frühjahrs-Entgiftungsprogramm. Es gibt viele verschiedene Arten, eine Darmreinigung durchzuführen.

Prinzipiell beinhalten jedoch alle das Lösen von Ablagerungen zum Beispiel mit Hilfe von Psyllium, die Aufnahme und Ausleitung der Giftstoffe beispielsweise mit Bentonit und den Aufbau der Darmflora durch verschiedene Probiotika. Manche Darmreinigungsprogramme sehen zusätzlich die regelmässige Durchführung eines Einlaufs vor.

Es gibt mittlerweile sogar Darmreinigungen in Kapselform, die sich besonders für Menschen eignen, die wenig Zeit haben, aber dennoch etwas für ihren Darm tun möchten. Unter diesem Link finden Sie alle wichtigen Informationen, die Ihnen dabei helfen können, eine geeignete Darmreinigung zu finden: Wie funktioniert eine Darmreinigung

Ernährung während der Entgiftung

Kommen wir zur richtigen Ernährung während der Entgiftung. Wer die winterliche Trägheit besiegen will, sollte generell etwas weniger und in jedem Fall bewusster essen. Ständige Zwischenmahlzeiten sollten vorerst wegfallen. Ideal wäre – besonders bei Übergewicht – eine kurzfristige Fastenkur oder – noch besser – das Intermittierende Fasten.

Bitterstoffe können uns hierbei gut unterstützen, da sie die Verdauung anregen, die körpereigene Basenproduktion aktivieren und zusätzlich die Gelüste auf Süssigkeiten lindern. Der Kräuterbitter Bitterstern® bietet genauso wie ein Bitter-Basenpulver, ein Löwenzahnextrakt oder auch ein Löwenzahnblattpulver eine gute Möglichkeit, den Körper mit wertvollen Bitterstoffen zu versorgen.

Eine gesunde Ernährung, die auf viel frischem Obst und Gemüse, hochwertigen Fetten und den richtigen Kohlenhydraten basiert sowie gleichzeitig Zucker, Fertiggerichte und ungesunde Fette ausschliesst, belastet den Körper einerseits nicht mit zusätzlichen Giften und kann andererseits gezielt die Entgiftung unterstützen.

Zudem gibt es bestimmte Lebensmittel, die eine entgiftende Wirkung haben oder bestimmte Ausleitungsorgane unterstützen. In den folgenden Absätzen sind einige Lebensmittel aufgeführt, die während einer Entgiftung sehr positiv auf den Körper wirken und ganz einfach in die tägliche Ernährung zu integrieren sind.

Wasser unterstützt die Entgiftung

Da der menschliche Körper zu ungefähr 70 bis 80 Prozent aus Wasser besteht, ist eine angemessene Hydrierung für nahezu alles, was wir tun, absolut notwendig. Wasser hilft uns vor allem bei der Ausleitung von Giftstoffen, daher sind jegliche Massnahmen zur Entgiftung nutzlos, wenn dem Körper nicht genügend Wasser bereit steht.

Es ist sehr wichtig, bereits direkt nach dem Aufstehen genügend Wasser zu trinken, da der Körper während der Nacht gewissermassen gefastet hat und am Morgen dazu bereit ist, Giftstoffe auszuscheiden.

Ein halber Liter reines Quellwasser nach dem Aufstehen regt die Entgiftung enorm an. Über den Tag sollte man mindestens 2 Liter Wasser oder als Mass 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen.

Zudem sollte man beachten, dass sich der Wasserbedarf erhöht, wenn man krank ist oder viel Schweiss beim Sport oder beim Saunieren verliert.

Zitrusfrüchte unterstützen die Entgiftung

Zitrusfrüchte enthalten neben dem hohen Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen viele wertvolle Flavonoide. Diese Zitrus-Flavonoide sind dafür bekannt, dass sie einen positiven Einfluss auf die Leber und deren Entgiftungsenzyme haben. Die Inhaltsstoffe von Zitrusfrüchten haben sehr gute antioxidative Eigenschaften und tragen zudem dazu bei, die Cholesterinwerte und die Fettverdauung zu verbessern.(1) (2) (3) (4)

Bei der Entgiftung ist es sehr wichtig vor allem Ausleitungsorgane wie Leber, Nieren, Lungen, Darm und Haut zu stärken. Diese Organe sind besonders wichtig bei der Ausleitung von Schadstoffen.

Zitrusfrüchte wie Zitronen oder Grapefruits stärken durch ihre Flavonoide die Leber und aktivieren so die Entgiftung. Ein Glas warmes Wasser (unter 40°C) zusammen mit dem Saft einer ausgepressten Zitrone oder ein paar Tropfen Grapefruitkernextrakt können deshalb sehr gut dabei helfen, den Körper zu entgiften.

Artischocke unterstützt die Entgiftung

Auch die Artischocke unterstützt die Funktion der Leber mit Hilfe ihrer Inhaltsstoffe. Die Artischocke ist dafür bekannt, dass sie einerseits die Blutfettwerte verbessert, den Gallenfluss anregt und auch die Leber stärkt. Daher kann der Verzehr von Artischocken bei der Entgiftung sehr hilfreich sein.(5) (6) (7)

Ein bis zwei Esslöffel unbehandelter, reiner Artischockensaft täglich sind eine gute Möglichkeit, um die leberschützenden Stoffe zu sich zu nehmen. Auch der regelmässige Verzehr von frischem Artischockengemüse (nicht aus der Dose) hilft dabei, die Leber zu stärken.

Mariendistel unterstützt die Entgiftung

Die Mariendistel wird schon seit Urzeiten als natürliches Heilmittel verwendet. Die Mariendistel ist dafür bekannt, dass sie die Leber schützen und in ihrer Funktion unterstützen kann.

Die Mariendistel enthält Wirkstoffe, die der Leber nicht nur bei der Entgiftung helfen, sondern auch deren Regeneration enorm fördern.(8) Deshalb findet die Mariendistel auch in vielen leberunterstützenden Nahrungsergänzungsmitteln Verwendung.

Wer die Leber und damit auch die Entgiftung unterstützen mag, kann jeweils eine Stunde vor den Mahlzeiten eine Tasse Mariendistel-Tee trinken. Dazu übergiesst man ein bis zwei Teelöffel zerstossene Mariendistel-Samen mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt den Aufguss etwa 15 Minuten ziehen.

Allerdings sind mariendistelhaltige Präparate konkret zum Schutz der Leber höher dosiert und somit auch wirkungsvoller als ein Mariendistel-Tee.

Löwenzahn unterstützt die Entgiftung

Löwenzahn ist ein altes Heilmittel, welches unseren Körper vor vielen Krankheiten schützen kann. Löwenzahn hat unter anderem auch eine leber- und nierenstärkende Wirkung und kann daher die Entgiftung ideal unterstützen.(9) (10) (11)

Die ganze Pflanze, die übrigens zu den basischsten Lebensmitteln gehört, eignet sich zum Verzehr, doch die Wirkung variiert je nach Pflanzenteil. Die Löwenzahnwurzel ist ein sehr effektives Hilfsmittel für die Leber, wohingegen die Löwenzahnblätter eher die Nieren unterstützen.

Löwenzahnsalat aus jungen Löwenzahnblättern schmeckt nicht nur lecker, sondern hilft uns auch bei der Frühjahrsentgiftung. Zudem kann man Löwenzahnblattpulver sowie den Löwenzahnwurzelextrakt auch als Nahrungsergänzung kaufen

Falls Sie einen Garten mit reichlich Löwenzahn besitzen, können Sie auch ein Löwenzahnwurzelpulver selbst herstellen:

Dazu gräbt man im Herbst oder im Frühjahr Löwenzahnwurzeln aus, trocknet sie (ohne sie zuvor zu waschen) bei Temperaturen unter 40°C (in der Sonne, über der Heizung oder mit einem Dörrgerät) und mahlt sie beispielweise mit einer Kaffeemühle zu Pulver. Man kann während der Entgiftung mehrmals täglich eine Messerspitze des Löwenzahnwurzelpulvers in Wasser verdünnt einnehmen, um die Leber zu stärken.

Süssholz unterstützt die Entgiftung

Süssholz wird vor allem in östlichen, traditionellen Heilverfahren zur Stärkung der Leber und zur Behandlung von Leberproblemen eingesetzt. Süssholz hat unter anderem blutreinigende, immunstärkende und entgiftende Eigenschaften, weshalb sich die Süssholz-Wurzel sehr gut für eine Entgiftungskur eignet.(12) Süssholz-Tee sollte man allerdings nur über einen Zeitraum von etwa sechs Wochen kurweise trinken. Anschliessend sollte man für etwa zwei Wochen eine Süssholz-Pause einlegen, bevor man erneut den Tee für weitere drei bis vier Wochen trinken kann.

Knoblauch unterstützt die Entgiftung

Knoblauch ist ein sehr vielseitiges, antioxidatives und antimikrobiell wirksames Heilmittel, das in vielerlei Hinsicht Verwendung findet.(13)

Knoblauch aktiviert beispielsweise bestimmte Entgiftungsenzyme und er regt den Blutkreislauf an.

Die Schwefel- und Wasserstoffbestandteile des Knoblauchs sind hervorragende Chelate für giftige Schwermetalle. Chelate können Schwermetalle binden und so bewirken, dass diese aus dem Körper ausgeschieden werden können.

Wichtig ist, dass man Knoblauch in roher Form zu sich nimmt, da durch Erhitzen viele der wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen. Etwas frischer Knoblauch im Salat kann daher die Entgiftung des Körpers sehr gut unterstützen.

Grosse Klette unterstützt die Entgiftung

Die Grosse Klette ist ebenfalls ein tolles Heilkraut, welches viele positive Wirkungen auf unsere Gesundheit haben kann. Die Grosse Klette hat eine blutreinigende und entgiftende Wirkung, weshalb sie in der Phytotherapie gegen Blasen-, Gallen- und Leberleiden, sowie bei Gicht, Rheuma und Diabetes empfohlen wird. Die Klettenwurzel kann offenbar auch dabei helfen, Schwermetalle aus dem Körper auszuleiten.(14)

Wer die entgiftende Wirkung der Grossen Klette geniessen möchte, kann sich beispielsweise einen Tee aus Klettenwurzel zubereiten. Dazu gibt man etwa 2 Esslöffel der zerkleinerten Wurzel in 0,5 Liter kaltes Wasser und lässt diese über Nacht (etwa 8 Stunden) ziehen. Der Tee kann kalt oder leicht erwärmt (nicht heiss) zwei- bis dreimal täglich getrunken werden, oder auch äusserlich für Waschungen bei Hautproblemen verwendet werden.

Die Grosse Klette ist oft auch Bestandteil von Leberschutz-Fertigpräparaten.

Koriander unterstützt die Entgiftung

Koriander findet in vielen Speisen als aromatisches Gewürz Verwendung, doch Koriander ist auch dafür bekannt, dass es vor allem die Ausleitung von Schwermetallen aus schwer zugänglichen Körperregionen, wie etwa dem Gehirn, unterstützen soll.(15) Während einer Entgiftungskur kann man deshalb Koriander sehr gut mit in die Ernährung einbauen – z. B. in von Pesto oder als Gewürz in basische Suppen.

Brennnessel unterstützt die Entgiftung

Die Brennnessel zählt zu den bekanntesten blutreinigenden und entgiftenden Pflanzen. Sie regt die Nierenfunktion an und wirkt enorm harntreibend.(16) Sie wirkt sich auch äusserst reinigend und regenerierend auf den Verdauungsapparat aus.

Die Brennnessel kann man entweder als warmen Tee in Kombination mit frischem Zitronensaft zu sich nehmen, oder sie auch als Zutat für grüne Smoothies verwenden. Sind frische Brennnesselblätter nicht zur Hand, kann auf Brennnesselblattpulver zurückgegriffen werden.

Ausserdem kann man junge Brennnesselblätter wie Spinat oder Mangold auch als Gemüsegericht, Suppe oder Pesto zubereiten.

Petersilie unterstützt die Entgiftung

Petersilie ist ein wahres Wunderkraut. Petersilie enthält eine ganze Reihe wertvoller Inhaltsstoffe, die in vielerlei Hinsicht eine gesundheitsfördernde Wirkung haben. So zählt auch die Petersilie zu den entgiftungsfördernden Kräutern.(16)

Frische Petersilie verfeinert nicht nur verschiedene Gerichte, sondern ist auch ein kleiner Helfer während einer Entgiftungskur. Auch die Petersilie kann als Petersilienblattpulver bevorratet werden und steht somit immer – für Smoothies oder Shakes oder als Gewürz – zur Verfügung.

Liebstöckel unterstützt die Entgiftung

Liebstöckel ist ein sehr aromatisches Kraut mit einem intensiven und würzigen Geschmack. Liebstöckel ist dafür bekannt den Fettstoffwechsel positiv zu beeinflussen und ausleitend zu wirken.(16)

Während einer Entgiftungskur kann man frischen Liebstöckel deshalb sehr gut zur Unterstützung und gleichzeitig zur Verfeinerung von Salaten oder würzigen grünen Smoothies verwenden.

Cayenne-Pfeffer unterstützt die Entgiftung

Bei Cayenne-Pfeffer handelt es sich eigentlich nicht um richtigen Pfeffer, sondern um gemahlene Chilischoten. Dieses Gewürz verleiht jedem Gericht dank dem enthaltenen Capsaicin eine tolle Schärfe und vertreibt zudem jegliche Trägheit.

Cayenne-Pfeffer hilft bei der Verdauung, verbessert den Blutkreislauf und regt den Stoffwechsel an. Er enthält viele Inhaltsstoffe, die besonders gut für das Herz, die Nieren, die Lunge, die Bauchspeicheldrüse, die Milz und den Magen sind.

Zusätzlich fördert das Capsaicin im Cayenne-Pfeffer die Gewichtsabnahme.

All diese Eigenschaften machen Cayenne-Pfeffer zu einem hervorragenden Entgiftungsgewürz.

Wenn Sie einen kleinen Muntermacher brauchen, rühren Sie einen halben Teelöffel Cayenne-Pfeffer in ein Glas Wasser oder geben Sie das Gewürz an Ihr Zitronenwasser.

Cayenne gibt es überdies in Form von Capsaicin-Kapseln auch als Nahrungsergänzungsmittel, das sodann gezielt zur Unterstützung der Ausleitung eingenommen werden kann.

Kurkuma unterstützt die Entgiftung

Das gelbe Gewürz Kurkuma enthält unter anderem das als leberschützendes Antioxidans geltende Curcumin.(17)

Diese Eigenschaft macht auch Kurkuma zu einem idealen Gewürz, das man während der Entgiftung unterstützend in die Ernährung einbauen kann.

Curcumin kann aber auch in der hochwirksamen Kombination mit schwarzem Pfefferextrakt als Nahrungsergänzung während der Entgiftung eingenommen werden.

Grünes Blattgemüse unterstützt die Entgiftung

Grünes Blattgemüses enthält neben vielen Vitaminen und Mineralstoffen auch grosse Mengen des grünen Blattfarbstoffs Chlorophyll.

Chlorophyll ist bei der Beseitigung von Giftstoffen (insbesondere von Schwermetallen) sehr hilfreich und kann die Leberfunktion verbessert.

Spinat, Grünkohl, Rucola, Brunnenkresse, Brennnessel oder Rote Beete Blätter sind daher ideale Lebensmittel während einer Entgiftungskur. Genau wie Brennnessel wirken auch beispielsweise Brunnenkresse und Rucola leicht harntreibend und unterstützen dadurch auch die Nieren und die Leber.

Alle diese Lebensmittel können in die tägliche Ernährung integriert werden, unterstützen so den Entgiftungsprozess und tragen dazu bei, dass man die winterliche Trägheit ein für alle Mal los wird.

Bentonit und Algen zur Ausleitung von Schadstoffen

Wer jedoch die Entgiftung des Körpers anregt, sollte unbedingt dafür sorgen, dass gelöste Giftstoffe auch aus dem Körper ausgeleitet werden können.

Das wird – wie bereits erwähnt – in erster Linie durch funktionsfähige Ausleitungsorgane gewährleistet. Neben dem vermehrten Trinken von Wasser, ist es sehr empfehlenswert, dem Körper auch Schadstoff bindende Mittel zuzuführen, die die Ausleitung massiv unterstützen.

Die Heilerde Bentonit hat genau wie auch Chlorella-Algen die Eigenschaft, dass sie grosse Mengen an Schadstoffen aufnehmen kann. Bentonit und Algen sollten daher bei einer Entgiftung keinesfalls fehlen.

Beide gewährleisten, dass sich gelöste Giftstoffe nicht im Körper verteilen, sondern dass sie wirklich ausgeschwemmt werden.

Während einer Entgiftung sollte man deshalb ein- bis zweimal täglich einen gestrichenen Teelöffel Bentonit in ein grosses Glas Wasser einrühren (oder noch besser im Mixer oder Blender mixen) und trinken. Zusätzlich kann man Algen entweder (als Pulver) in die Mahlzeiten einarbeiten oder als Nahrungsergänzung (in Kapsel- oder Tablettenform) zu sich nehmen.

Silizium zur Ausleitung von Aluminium

Aluminium ist ein allgegenwärtiges Metall, das für allerlei unangenehme Gesundheitsbeschwerden verantwortlich sein könnte. Die Alzheimer Krankheit, Autismus oder auch Hyperaktivität sind im Gespräch, von Aluminium mit verursacht zu werden.

Mit Silizium steht uns jedoch ein Spurenelement zur Verfügung, das nicht nur unser Bindegewebe stärkt, für schönes Haar und gesunde Nägel sorgt, sondern sich auch sehr gut zur Ausleitung einer Aluminiumbelastung eignet.

Wie Sie Silizium zur Aluminiumausleitung einsetzen und welche weiteren Möglichkeiten es gibt, um Aluminium zu entgiften, erfahren Sie hier:

Aluminium ausleiten

Entsäuerung für Profis

Eine Entgiftungskur kann natürlich auch mit einer Entsäuerung kombiniert werden, um bei einer bestehenden Übersäuerung den Säure-Basen-Haushalt wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen und übersäuerungsbedingte chronische Beschwerden abzubauen.

Manche Entsäuerungsprogramme enthalten überdies bereits Bentonit, Bitterstoffe und Antioxidantien, so dass sie nicht nur entsäuern, sondern gleichzeitig entgiften, den Darm entlasten und die Darmflora schützen.

Begleitende Entgiftungs-Massnahmen

Neben der Darmreinigung und einer gesunden Ernährung kann man den Entgiftungsprozess zusätzlich ankurbeln, indem man den Stoffwechsel durch begleitende Massnahmen aktiviert.

Saunagänge und Wechselduschen

Saunieren regt bekannterweise vor allem die Entschlackung und Entgiftung über die Haut an. Da man beim Saunieren sehr viel Flüssigkeit in Form von Schweiss verliert, sollte man nach dem Saunagang unbedingt reichlich Wasser trinken.

Eine Wechseldusche ist nicht nur äusserst erfrischend, sondern fördert auch die Durchblutung. Eine Wechseldusche am Morgen vertreibt mit Sicherheit die Müdigkeit und hilft dabei, fit in den Tag zu starten.

Bewegung und Atemübungen

Genügend Bewegung und die richtige Atmung sind zwei weitere wichtige Faktoren, die unseren Körper bei der Entgiftung unterstützen.

Bewegung an der frischen Luft versorgt unseren Körper mit Sauerstoff, hält die Muskulatur in Form und versorgt uns im besten Fall noch mit Sonnenlicht, welches zur Vitamin D Versorgung beiträgt und so für gute Stimmung sorgt.

Vielleicht möchten Sie ja gleich mit einem besonders effektiven Training starten? Dann wäre das HIIT-Training etwas für Sie. Aber auch tägliche Spaziergänge haben extrem positive Auswirkungen auf die Gesundheit.

Die richtige Atmung ist ebenfalls ein Faktor, der häufig unterschätzt wird. Mit Hilfe der Nasenatmung kann man den Energiehaushalt steuern, die Durchblutung und somit auch die Entgiftung anregen.

Vitamin D

Wie sehr das Sonnenlicht und das von ihm in unserer Haut gebildete Vitamin D unser Wohlbefinden, unsere Abwehrkraft und unsere Stimmung beeinflusst, ist mittlerweile längst bekannt.

Doch kann die winterliche Sonne in Mitteleuropa leider kaum zur Vitamin-D-Produktion beitragen, weil in den Wintermonaten der Einfallswinkel der so wichtigen UV-B-Strahlung zu flach ist.

Wer daher im vergangenen Sommer keinen ordentlichen Vitamin-D-Vorrat ansammeln konnte, gerät im Winter regelmässig in einen Vitamin-D-Mangel mit all seinen Folgen.

In diesem Fall wäre die Überprüfung des Vitamin-D-Spiegels im Blut angebracht. Bei den meisten Menschen ergibt sich ein deutliches Manko, das dann mit Vitamin-D-Präparaten langsam aber sicher behoben werden kann.

Trockenbürstenmassagen

Unser Lymphsystem ist dafür zuständig Schlacken und Gifte aus den Geweben zum Darm zu transportieren, damit die Toxine dort ausgeschieden werden können.

Während nun aber der Blutkreislauf vom Herzen angetrieben wird, fehlt dem Lymphsystem ein solcher Motor. Das Lymphsystem wird hingegen nur durch unsere eigene Bewegung und auch durch kräftige Atmung in Schwung gehalten.

Je weniger wir uns also bewegen und je flacher wir atmen, umso langsamer fliesst die Lymphe und umso langsamer werden Schlacken und Gifte ausgeleitet.

Doch gibt es noch eine weitere Möglichkeit, den Lymphfluss zu aktivieren – nämlich mit Trockenbürstenmassagen. Ein sehr angenehmer Nebeneffekt der Trockenbürstenmassagen ist ausserdem, dass die Haut plötzlich weich, glatt und viel straffer wird.

Eine Anleitung dazu finden Sie hier: Trockenbürstenmassagen

Schluss mit der Trägheit!

In der folgenden Liste sind noch einmal alle Punkte zusammengefasst, die dabei helfen, den Körper von der winterlichen Trägheit und schädlichen Schlacken und Giften zu befreien:

  • Schadstoffbelastung reduzieren (keine unnötigen Medikamente; kein Alkohol; nicht rauchen; nur natürliche Kosmetika und biologische Reinigungsmittel verwenden)
  • Darmsanierung und/oder Einläufe durchführen
  • Viel Wasser trinken (2 bis 3 Liter kohlensäurefreies Quellwasser täglich)
  • Weniger essen, intermittierend fasten oder eine Fastenkur durchführen
  • Gesund ernähren (Zucker, Fertiggerichte und ungesunde Fette meiden; mineralstoffreiche Ernährungsweise, die auf viel frischem Obst und Gemüse basiert; Gewürze wie Kurkuma, Cayenne-Pfeffer, Liebstöckel, Petersilie, Koriander und Knoblauch in die Ernährung intergrieren; entgiftende Tees aus Brennnessel, Süssholz, Klette oder Mariendistel trinken; Zitrusfrüchte, Artischocken und Löwenzahn in die Ernährung einarbeiten)
  • Schadstoffbindung und Ausleitung mit Bentonit und/oder Algen unterstützen
  • Bitterstoffe zuführen, die die Verdauung unterstützen und die Gier nach Süssigkeiten lindern
  • Evtl. ein umfassendes Entsäuerungsprogramm durchführen
  • Wechselduschen und Saunagänge machen
  • An der frischen Luft bewegen und Atemübungen machen
  • Vitamin-D-Spiegel optimieren
  • Trockenbürstenmassagen durchführen

Starten Sie noch heute Ihr persönliches Frühjahrs-Entgiftungs-Programm und freuen Sie sich auf mehr Vitalität und Lebensenergie! Entgiften Sie Ihren Körper und machen Sie Schluss mit der Trägheit!

Fernausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater!

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Die Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Nutritionist Training

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(1)

Janeway
geschrieben am: sonntag, 19. februar 2012, 01:26
eMail-Adresse hinterlegt

Wechselduschen nach der Sauna? Sind Sie sicher, dass es sich bei dieser Empfehlung nicht um einen Irrtum handelt?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Janeway
Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben den Satz im Text geändert.
Beste Grüsse,
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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(Zentrum der Gesundheit) – Haben auch Sie eine Fettleber? Jeder dritte Erwachsene in den Industrienationen hat sie bereits: Die Fettleber. Man bemerkt sie zunächst kaum, denn die Leber schmerzt nur selten. Die Ursachen der Fettleber sind nicht neu: Ungesunde Ernährung, zu viele Kohlenhydrate und zu wenig Bewegung. Die gute Nachricht ist jedoch: Die Fettleber ist reversibel. Und Probiotika helfen dabei. Probiotika beugen der Fettleber nicht nur vor, sie führen auch bei bestehender Fettleber zu einem schnelleren Therapie-Erfolg.

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Wer wenig isst, bleibt geistig jung

(Zentrum der Gesundheit) – Wer wenig isst, kann dadurch den Alterungsprozess verlangsamen. Insbesondere das Gehirn profitiert offenbar von einer niederkalorischen Ernährung. Ganze 900 Gene, die an Alterungsprozessen im Gehirn und der Entstehung von Gedächtnisproblemen beteiligt sind, werden durch eine kalorienarme Ernährung ausgebremst. Allerdings muss es schon eine ordentliche Kalorienreduktion sein, nämlich eine um dreissig Prozent. Alles andere ist wenig effektiv.

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Wie Sie einen Bio-Garten anlegen

(Zentrum der Gesundheit) – Einen eigenen Biogarten anzulegen, ist der Traum vieler Menschen. Der Anbau von gesundem Bio-Obst und Bio-Gemüse ist auch viel einfacher als Sie vielleicht denken. Wenn Sie also einen Garten haben, dann nichts wie los! Legen Sie dort einen Biogarten an. Nutzen Sie ihn für Ihre Gesundheit und pflanzen Sie Ihr eigenes Obst und Gemüse an. Viele wichtige Tipps zum Anlegen eines Biogartens erfahren Sie bei uns, und schon steht einer üppigen Ernte nichts mehr im Wege.

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Entgiftung durch Bio-Kost

(Zentrum der Gesundheit) - Bio-Kost entgiftet. Denn Bio-Kost senkt Ihre Schadstoff-Belastung enorm. In einer aktuellen Studie (2014) stellte man fest, dass Menschen, die auf Bio-Kost umstellten, nach nur einer Woche mit 90 Prozent weniger Pestiziden belastet waren als die Esser von konventionell erzeugten Lebensmitteln. Bio-Kost entgiftet also innerhalb kurzer Zeit und verschont Sie mit einem grossen Teil der heute üblichen Schadstoffe – was besonders für Kinder wichtig ist, die sehr viel empfindlicher auf Chemikalien reagieren als Erwachsene.

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Gesundheitsgarantie: Ein Fastentag pro Woche

(Zentrum der Gesundheit) - Fasten bedeutet, nichts zu essen und gilt als eine begnadete Möglichkeit, dem eigenen Leben endlich die ersehnte Wendung zu geben. Fasten klärt den Geist, Fasten heilt und Fasten lässt Kilos schmelzen. Normalerweise wird das Fasten mehrere Tage lang durchgeführt. Denn viele positive Fasten-Wirkungen zeigen sich erst im Laufe einer längeren Fastenzeit. Wussten Sie jedoch auch, dass nur ein einziger Fastentag pro Woche erstaunliche Effekte mit sich bringen kann? Lesen Sie bei uns fünf wunderbare Gründe für einen Fastentag pro Woche.

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Entgiftung - Aber ohne Heilkrise

(Zentrum der Gesundheit) - Ein Entgiftungsprogramm verläuft nicht immer glimpflich. Viele Menschen berichten von Unwohlsein und vielerlei Beschwerden. Sie erleben eine sog. Heilkrise – wie unangenehme Symptome während der Entgiftung oft genannt werden. Doch muss man tatsächlich leiden, um irgendwann gesund und entgiftet zu sein? Oder sind Heilkrisen nicht viel eher die Nebenwirkung von ungeeigneten, weil viel zu starken Entgiftungsprogrammen? Ist eine Entgiftung vielleicht auch ganz ohne Beschwerden möglich?

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Petersilie – ernsthafte Konkurrenz für Nahrungsergänzungsmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Petersilie ist viel mehr als die grüne Dekoration auf dem Tellerrand. Sie ist so vitalstoffreich wie ein Multivitaminpräparat und für die Gesundheit meist nützlicher als die Speise, die sie schmückte.

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Bentonit absorbiert radioaktive Elemente

(Zentrum der Gesundheit) - Die Mineralerde Bentonit hat eine immense Absorptionskraft. Dies gilt nicht nur für Schwermetalle, Schädlingsbekämpfungsmittel, Medikamentenrückstände etc., sondern auch für radioaktive Elemente. Bentonit zieht Unerwünschtes an sich und sorgt dafür, dass radioaktive Partikel und andere Schadstoffe aus dem Körper ausgeleitet werden können. Gleichzeitig ist die Anwendung von Bentonit kinderleicht und preiswert.

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Die Wahrheit über Bentonit

(Zentrum der Gesundheit) - Bentonit ist eine Heilerde von aussergewöhnlicher Kraft. Ihr grösstes Verdienst ist die Aufnahme von Giften aus dem Verdauungssystem und die Harmonisierung des Darmmilieus. Dies wiederum fördert den Aufbau einer gesunden Darmflora und aktiviert auf diese Weise enorm die Selbstheilungskräfte des Organismus. Immer wieder hört man von bestimmten Vorurteilen gegen Bentonit. Wir klären auf, wie es wirklich ist.

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Bentonit für die Haut

(Zentrum der Gesundheit) - Bentonit ist eine Heilerde mit ausserordentlicher Kraft. Bentonit kann Gifte aus dem Körper ausleiten und dabei helfen, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu aktivieren. Daher ist Bentonit meist ein wichtiger Bestandteil von Darmreinigungsprogrammen. Bentonit kann allerdings auch als Gesichtsmaske oder Pflegepackung verwendet werden und so die Entgiftung über die Haut anregen. Wir verraten Ihnen, wie Sie die heilenden Eigenschaften von Bentonit am besten nutzen können.

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Bentonit entgiftet und hilft bei Durchfall

(Zentrum der Gesundheit) - Die Mineralerde Bentonit ist eine vollkommen natürliche Substanz und hat sehr viele positive Eigenschaften. Zwei davon möchten wir heute besonders hervorheben: Die Wirkung des Bentonits bei Durchfall sowie seine stark entgiftende Kraft, die den gesamten Körper vor Toxinen und Schadstoffen aller Art zu schützen vermag.

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Darmreinigung - Die Anleitung

(Zentrum der Gesundheit) – Welche Darmreinigung ist für Sie die richtige? Aus welchen Komponenten besteht eine wirksame Darmreinigung? Wie wird eine Darmreinigung durchgeführt? Wie lange dauert sie? Wie ernährt man sich während einer Darmreinigung und welche begleitenden und unterstützenden Massnahmen kann man während einer Darmreinigung einsetzen, um den Erfolg zu beschleunigen und zu vertiefen? Die Antworten auf alle diese Fragen rund um die Darmreinigung finden Sie in dieser Anleitung.

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Löwenzahn - Wunderkraut statt Unkraut

(Zentrum der Gesundheit) - Während die meisten Gärtner Löwenzahn als lästiges Unkraut betrachten, haben andere Menschen erkannt, was der Löwenzahn in Wirklichkeit ist: Ein Wunderkraut, das nicht nur bei Krankheit heilt, sondern als regelmässig verzehrtes Lebensmittel unsere Gesundheit bewahrt und schützt. Löwenzahn regelt die Verdauung, pflegt Leber und Galle, hilft bei Rheuma, löst Nierensteine auf, lässt Pickel und chronische Hautleiden verschwinden und kann als Allround-Stärkungsmittel bei jedweder Problematik eingesetzt werden.

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Brennnessel – ein köstliches Heilkraut

(Zentrum der Gesundheit) - Traditionelle Anwendungsgebiete gibt es für die Brennnessel viele. Wissenschaftlich erwiesen ist jedoch, dass die Brennnessel Arthrose, Arthritis, Prostatabeschwerden und Blasenprobleme lindern sowie entzündliche Darmerkrankungen positiv beeinflussen kann. Die Samen der Brennnessel lassen sich als Vitalitätstonikum und gegen Haarausfall einsetzen, und in Form der sog. Brennnesseljauche ersetzt die Pflanze Kunstdünger und Pestizide. Die Brennnessel eignet sich ausserdem hervorragend als Lebensmittel – nicht nur aufgrund ihrer Fülle an Vitalstoffen, sondern auch wegen ihres fantastischen Geschmackes.

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Brennnesselblätter – Das Superkraut

(Zentrum der Gesundheit) - Der Gedanke daran, Brennnesselblätter zu essen, könnte bei Ihnen die Alarmglocken schrillen lassen. Weiss man doch, dass die Brennnessel schon bei der geringsten Berührung starke Schmerzen hervorrufen kann. Trocknet oder kocht man Brennnesselblätter aber, nimmt man ihr jegliches "Bedrohungspotential" und macht aus ihr stattdessen ein wahres Superfood für viele köstliche Gerichte. Gleichzeitig ist die Brennnessel eine grossartige Heilpflanze. Wir verraten Ihnen Rezepte und Anwendungsmöglichkeiten des Superkrauts Brennnessel.

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Algen - ein ausgezeichnet entgiftendes Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - In unserem Alltag sind wir von vielen verschiedenen giftigen Metallen umgeben. So finden sich beispielsweise Aluminium in Deodorants, Fluor in Zahncremes oder Quecksilber in Zahnfüllungen. Mit der zunehmenden Industrialisierung ist auch das Vorkommen von Schwermetallen wie Arsen, Kadmium, Aluminium oder Blei im Trinkwasser enorm angestiegen. Auch die Abfallprodukte dieser Metalle, die bei deren Verarbeitung entstehen, breiten sich in zunehmendem Maße aus.

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Schwermetalle ausleiten - aber wie?

(Zentrum der Gesundheit) - Unser Organismus wird immer häufiger mit giftigen Metallen wie Quecksilber, Palladium, Cadmium, Blei, Nickel etc. konfrontiert. Sie belasten neben dem Immunsystem auch die Leber, die Nieren und den Darm. Da sie mittlerweile in weiten Teilen unserer Umwelt vorhanden sind, ist es nicht mehr möglich, den Kontakt dazu vollständig zu vermeiden. Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, den belasteten Körper mit Hilfe von natürlichen und dazu noch preiswerten Produkten bei seiner Entgiftung zu unterstützen. Dieser Artikel stellt einige Beispiele hierfür vor.

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Sommergetränke zum Entgiften

(Zentrum der Gesundheit) - Sommer, Sonne und kühle Getränke gehören einfach zusammen. Wir stellen Ihnen im folgenden Text leckere, erfrischende Sommergetränke vor, die neben der wohltuenden Abkühlung zugleich auch noch die Gesundheit verbessern, beim Entgiften helfen und ein basisches Milieu im Organismus schaffen. Geniessen Sie den Sommer ;-)

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Artischockenextrakt – Die Wirkung eines alten Heilmittels

(Zentrum der Gesundheit) – Artischockenextrakt lindert sämtliche Symptome eines nervösen Magens – von Völlegefühl über Bauchschmerz bis hin zu Blähungen. Der Artischockenextrakt verhindert Heisshungerattacken und kurbelt den Stoffwechsel so gut an, dass er das Abnehmen erleichtert. Gleichzeitig ist der Artischockenextrakt ein hervorragendes Mittel zur täglichen Nahrungsergänzung für jedermann. Denn er entgiftet Toxine, wirkt antioxidativ und sorgt für eine umfassende Regeneration der Leberzellen. Da der Artischockenextrakt überdies die körpereigene Basenproduktion anregt, ist er ein wunderbarer Begleiter einer jeden Entschlackungs- oder Entsäuerungskur.

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Detox Kur - Entgiftung ist wichtiger denn je!

(Zentrum der Gesundheit) – Eine regelmässige Detox Kur (Entgiftung) stellt für den Organismus eine grosse Erleichterung dar. Denn Gifte sind überall um uns herum. In der Luft, der Nahrung, dem Wasser, der Wohnung und in der Kleidung. Viele Gifte kann der Körper selbst ausleiten, aber nicht alle. Die verbleibenden Gifte werden eingelagert und können zu Zellschäden, chronischen Krankheiten bis zu Krebs führen. Eine Detox Kur beugt hier vor. Sie leitet die gefährlichen Gifte aus, unterstützt die körpereigenen Entgiftungssysteme und schützt die Zellen vor giftbedingten Schäden.

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Schadstoffe im Fisch blockieren körpereigene Entgiftung

(Zentrum der Gesundheit) – Fisch gilt als gesundes Lebensmittel. Zwar weiss man, dass Fisch auch schädliche Umweltschadstoffe enthalten kann, wie z. B. Quecksilber. Doch dachte man bisher, dass langfristig der Nutzen des Lebensmittels Fisch überwiege. In einer Studie der University of California zeigte sich aber jetzt, dass die Schadstoffe im Fisch die körpereigene Entgiftung des Menschen derart blockieren, dass er nicht mehr so gut in der Lage ist, gefährliche Gifte auszuleiten. Eine solche Blockade aber erschwert nicht nur die Ausleitung von Schadstoffen, sondern auch die Abwehr von Krankheiten aller Art.

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