Eine Entsäuerung hält gesund und jung!


Mit einer Entsäuerung des Körpers können Sie die Entwicklung von Krankheiten verhindern und den Alterungsprozess hinauszögern.



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letzte Aktualisierung am 13.01.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Entsäuerung des Körpers

(Zentrum der Gesundheit) - Krankheiten und sog. Altersbeschwerden sind in den meisten Fällen nicht die Folge von Alter oder bestimmten Erbanlagen, sondern von Schlacken im Organismus. Diese Schlacken können aus Umweltgiften, aber auch aus zahlreichen Stoffwechselrückständen bestehen, wozu u. a. Säuren gehören. Normalerweise werden diese Säuren vom Organismus ausgeschieden. Wenn die Ausscheidungsorgane jedoch überlastet sind oder auch wenn viel zu viele Säuren entstehen, dann bleibt ein Teil der Säuren im Organismus zurück und löst dort chronische Krankheiten, Übergewicht und die üblichen Alterserscheinungen aus. Bei uns finden Sie daher verschiedene Möglichkeiten zur Entsäuerung des Körpers.

 Basen zur Entsäuerung © Goodluz - Shutterstock.com

Entsäuerung ist der erste Schritt

Nahezu jedes Krankheitsbild und auch jede optische Veränderung, die mit dem Alterungsprozess einhergeht, kann auf eine Übersäuerung bzw. die damit einhergehenden Funktionsstörungen des Organismus zurückgeführt werden.

Ganz einerlei also, ob Sie an Arteriosklerose, an Bandscheibenproblemen, Bluthochdruck, Depressionen, Diabetes, Haarausfall, Karies, Neurodermitis, Reizdarm oder auch nur an Schweissfüssen, Falten, Übergewicht, Cellulite und schlechter Laune leiden, eine Übersäuerung ist an Ihrem Problem – besonders wenn es sich um ein chronisches handelt – in jedem Fall beteiligt.

Das wiederum bedeutet: Die Entsäuerung ist einer der ersten Schritte, der effektiv zur Lösung Ihres Problems beitragen kann! Denn ist der Körper mit Säuren und Schlacken überlastet, dann müssen diese zunächst einmal entfernt werden. Erst dann, kann der Organismus wieder einwandfrei funktionieren und seine ureigene Regulationsfähigkeit wieder finden.

Warum Entsäuerung?

Wie aber kommt es überhaupt zu überschüssigen Säuren und eingelagerten Schlacken? Welche Vorgänge machen eine Entsäuerung notwendig?

Jeder Organismus benötigt Nährstoffe, die er in Energie umwandeln kann. Deshalb essen wir jeden Tag aufs Neue. Aus unseren Speisen nimmt sich der Körper das, was er benötigt (Nährstoffe, Vitalstoffe, Wasser u. a.), den Rest wirft er hinaus (über die Haut, die Lungen, die Nieren, den Darm).

Wenn wir in der Lage sind, diesen Rest problemlos und vollständig aus unserem Körper zu entfernen, dann geht’s uns gut, wir bleiben jung, gesund, leistungsfähig und vital.

Fallen beim täglichen Stoffwechsel jedoch so viele Reste (= Schlacken) an, dass unser Körper sie alle gar nicht hinausschaffen kann, dann müssen diese Schlacken irgendwo zwischengelagert werden.

Der Körper sagt sich: "Ich pack das jetzt mal hier ins Bindegewebe, morgen hab ich sicher mehr Zeit, dann schaff ich den Müll hinaus." Leider hat er morgen wieder keine Zeit, weil erneut mehr Schlacken anfallen, als er an diesem Tag entsorgen kann.

Und so türmen sich nach gewisser Zeit regelrechte Müllberge in den Menschenkörpern, die sämtliche Funktionen des Organismus stören und überdies die Zellen schädigen können. Der Körper ist immer weniger in der Lage, sein gesundes Gleichgewicht zu halten, geschweige denn es wieder zu erreichen.

Die Lagerstätte Bindegewebe (auch Fasziengewebe) ist schliesslich irgendwann voll. Also schiebt der Organismus die Schlacken in die Gelenke, was zu Arthritis und Arthrose führen kann. Auch in den Nieren, der Galle oder in der Blase sammeln sich Schlacken an, was man besonders dann gut sieht, wenn dort Nierensteine, Gallensteine oder Blasensteine heranwachsen.

Unter der Haut werden Schlacken eingelagert, die dort den oxidativen Stress der Zellen erhöhen. In Verbindung mit einem Antioxidantien-, Vitalstoff- und Nährstoffmangel bilden sich jetzt Falten oder – bei vorliegender Bindegewebsschwäche – eine Cellulite.

Auch in den Blutgefässen macht sich der oxidative Stress bemerkbar und führt zu Rissen in den Gefässwänden. Chronische Entzündungen führen gemeinsam mit den schlackenbedingten Funktionsstörungen des Körpers ausserdem dazu, dass er seine Blutgerinnung nicht mehr ordnungsgemäss regulieren kann. Arteriosklerose entsteht und damit die Gefahr von Thrombosen sowie Herzinfarkt und Schlaganfall.

Lesen Sie auch: Warum das Bindegewebe (Faszien) verklebt

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Unsterblich durch Entsäuerung?

Sie können sich trotz allem nicht vorstellen, dass Schlacken und überschüssige Säuren derart viele und schädliche Auswirkungen haben können?

Dann hilft Ihnen vielleicht das Experiment von Alexis Carell weiter:

Der französische Physiologe hielt Zellen eines Hühnerherzens 28 Jahre lang am Leben. Die Zellen lebten in einer Nährlösung, die in ihrer Zusammensetzung dem Blut glich. Täglich wechselte Alexia Carell die Nährlösung, das heisst, entstandene Stoffwechselschlacken wurden täglich entsorgt.

Dann – nach all den Jahren – starben die Herzzellen plötzlich. Warum? Ein Mitarbeiter von Monsieur Carell hatte vergessen, die Nährlösung zu wechseln. Die Schlacken hatten daraufhin Zeit, sich anzuhäufen und die Zellen erstickten schliesslich in ihrem eigenen Müll.

Entsäuerung schlägt dem Alter ein Schnippchen

Was also lässt Zellen altern und schliesslich sterben? Müll und Schlacken! Zellen, die von Müll umgeben sind, der nicht entsorgt wird, altern schnell und sterben früh. Und da Ihr ganzer Organismus aus Zellen besteht, altern Sie selbst immer schneller, je mehr Müll in und um ihre Zellen gelagert wird.

Selbst wenn täglich 99 Prozent aller Schlacken entfernt werden können, selbst wenn also nur ein einziges Müllprozent übrig bleibt, summiert sich dieses Prozent im Laufe der Jahre genauso unerbittlich, wie wenn Sie täglich nur ein einziges Geschirrteil ungespült in Ihrer Küche stehen liessen.

Nach einer Woche fällt es vielleicht noch nicht auf. Nach einem Monat wird es schon kritisch und nach einem Jahr können Sie Ihre Küche nicht mehr betreten.

Ihr Körper jedoch ist deutlich geduldiger als eine Küche und verfügt im Gegensatz zur Küche ausserdem über "Selbstreinigungsmechanismen". Erst wenn diese nachlassen, fängt der Müllberg zu wachsen an, lässt Sie schneller altern und macht Sie krank.

Der Alterungsprozess und die damit verbundenen Krankheiten sind also oft nichts weiter als eine Anhäufung von nicht ausgeschiedenen Schlacken.

In unserer modernen Welt bestehen diese Schlacken häufig aus Säuren. Wie schon ein einziges Glas einer säurebildenden Limonade das körpereigene Gleichgewicht auf eine harte Probe stellen kann, soll nachfolgender Versuch zeigen:

Der Cola-Versuch

Nehmen Sie einen 40-Liter-Eimer mit Wasser. Das Wasser sollte einen leicht basischen pH-Wert von 7,4 haben. Schütten Sie nun ein Glas Cola (300ml) in das Wasser und messen Sie jetzt den pH-Wert. Was stellen Sie fest? Der pH-Wert des Eimerinhalts ist auf 4,6 gesunken. Er ist also ziemlich sauer geworden.

Der Körper eines 70-Kilogramm-Menschen besteht zufällig aus etwa 40 Litern Wasser, das einen pH-Wert von etwa 7,4 hat.

Wie viele Menschen kennen Sie nun, die täglich weit mehr als nur ein Glas Cola in sich hinein schütten und dennoch nach wie vor am Leben sind? Würde deren Körperflüssigkeit nämlich plötzlich einen pH-Wert von 4,6 aufweisen, dann liefen diese Leute nicht mehr fröhlich durch die Gegend, sondern lägen fein säuberlich aufgebahrt in der nächsten Leichenhalle.

Also bewerkstelligt der Organismus tagtäglich Meisterarbeit, indem er – ganz egal, was geschieht - den Blut-pH-Wert zwischen 7,3 und 7,45 immer schön konstant hält.

Cola war übrigens nur EIN Beispiel für den säurebildenden Effekt all der Dinge, die mit der modernen Ernährung tagtäglich im Körper eintreffen. Alle anderen Soft Drinks sind nicht viel besser. Auch alkoholische und koffeinhaltige Getränke übersäuern, genauso gekaufte Fruchtsäfte.

Zusätzlich übersäuert jeder zucker- oder mehlhaltige Snack, jedes verarbeitete Milchprodukt, jede Bratwurst, jeder Hamburger, jede Pizza, jedes Fertigdressing, jedes süsse Dessert und jedes gutbürgerliche Menü aus Teigwaren, Fleisch und Sosse.

Weitere Faktoren, die eine Übersäuerung fördern können, sind beispielsweise permanenter Stress, Sorgen und Ängste.

Verstehen Sie jetzt, warum die Medikamente der Schulmedizin vielleicht Symptome lindern (oft nur vorübergehend), aber – vor allem chronische Beschwerden – nicht wirklich heilen können?

Entsäuerung packt das Problem an der Wurzel

Medikamente beheben nicht das ursächliche Problem der Übersäuerung (und der Darmverschlackung). Der Mensch lebt also weiter wie bisher, übersäuert nach wie vor, wird immer kränker, nimmt zwar Tabletten, erleidet dann aber aufgrund von deren Nebenwirkungen gleich die nächste Krankheit.

Um die eigene Hilflosigkeit nicht preisgeben zu müssen, bezeichnet die Schulmedizin all die Krankheiten, die sie nicht heilen kann, kurzerhand als Altersbeschwerden oder als genetisch bedingt und damit als unheilbar.

Dazu gehören u. a. Herzkrankheiten, Krebs, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis, Nierenkrankheiten, viele Verdauungsbeschwerden, Hämorrhoiden, Asthma, Heuschnupfen, Allergien, Kopfschmerzen, Ekzeme, Zahnfleischerkrankungen, etc.

Viele japanische Ärzte dagegen sagen, dass alle Krankheiten, die nicht durch Bakterien und Viren entstehen, durch zu viele Säuren im Körper verursacht werden (wobei sich auch Bakterien und Viren bevorzugt dort ansiedeln, wo der Säure-Basen-Haushalt im Argen liegt).

Wenn westliche Ärzte also sagen, die Ursache dieser oder jener Krankheit sei unbekannt oder liege in den Erbanlagen verborgen, dann können Sie in vielen Fällen getrost von einer hochgradigen, jahrzehntelangen Übersäuerung (in Kombination mit einem in Mitleidenschaft gezogenen Verdauungssystem) als Ursache ausgehen.

Das ist eine wunderbare Nachricht! Denn gegen eine Übersäuerung kann man etwas unternehmen. Genauso kann man sein Verdauungssystem wieder auf Vordermann bringen und auf diese Weise das Immunsystem stärken.

Was also müssen wir tun, um gesund und jung zu bleiben? Richtig! Die Schlacken und Säuren wieder aus dem Körper hinausschaffen, die Übersäuerung also rückgängig machen, dazu eine gründliche Entsäuerung in Angriff nehmen und uns auf diese Weise unaufhaltsam in Richtung Gesundheit und Power voranbewegen.

Entsäuerung des Körpers

Mit einem umfassenden Entsäuerungsprogramm können Sie die begonnene Entwicklung hin zu Krankheit und Alter umkehren. Bereits nach ein bis drei Monaten werden Sie sich deutlich jünger, gesünder und vitaler fühlen.

Die richtige Entsäuerung besteht aus drei Schritten:

  • Wir stoppen die Säureflut und sorgen mit einer basischen oder basenüberschüssigen Ernährung dafür, dass ab sofort weniger säurebildende Stoffe in unseren Körper gelangen, damit sich keine neuen Schlacken mehr bilden können. Die basenüberschüssige Ernährung sollten Sie auch NACH Ihrer 1- bis 3-monatigen Entsäuerungskur beibehalten. Viele Schlacken können erst langsam abgebaut werden, was dann im Laufe einer mehrmonatigen basenüberschüssigen Lebensweise geschehen kann.
  • Wir reduzieren jene Faktoren, die – neben der Ernährung – ebenfalls übersäuern wie z. B. Stress, Sorgen und unnötige Medikamente.
  • Wir kümmern uns ausserdem darum, dass die in der Vergangenheit entstandenen und im Körper eingelagerten Säuren und Schlacken mit Hilfe eines effektiven und umfassenden Entsäuerungsprogrammes vollständig ausgeschieden werden können – und zwar so lange, bis der Organismus seine eigenständige Regulationsfähigkeit wieder gefunden hat.

Was geschieht während und nach der Entsäuerung?

Wenn Schlacken und Säuren den Körper verlassen, wenn stattdessen basische Mineralien und hochwertige Nahrung in den Körper gelangen, passieren viele Dinge gleichzeitig. Hier eine kleine Auswahl:

  • Übergewicht besteht häufig nur infolge einer Übersäuerung. Entsäuern Sie, dann schmilzt Übergewicht praktisch ganz von allein dahin.
  • Ihre Haut wird mit einer Entsäuerung straffer, Nägel fester und Haarausfall gehört der Vergangenheit an.
  • Allergien, Kopfschmerzen und viele andere chronische Erkrankungen werden durch eine Entsäuerung gelindert und können mit einer anschliessenden Darmsanierung weiter reduziert werden.
  • Rheumatische Schmerzen lassen oft schon innerhalb der ersten Entsäuerungstage deutlich nach.
  • Wundern Sie sich ausserdem bitte nicht, wenn Sie nach gründlicher Entsäuerung und Ernährungsumstellung plötzlich eine schwächere Brille benötigen.
  • Ansteckende Krankheiten oder auch immer wiederkehrende Pilzinfektionen können künftig ebenfalls verhindert werden oder brechen nur abgeschwächt aus, weil eine regelmässige Entsäuerung in Verbindung mit einer basenüberschüssigen Lebensweise das Immunsystem stärkt und der Körper derart vital wird, dass Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten keine Chance mehr haben. Darüber hinaus führt ein jetzt ausgewogener Säure-Basen-Haushalt dazu, dass sowohl im Darm als auch in der Scheide die richtigen pH-Werte herrschen. Die Ansiedlung von Pilzen ist unter diesen Voraussetzungen dort nicht mehr möglich.
  • Säuren und Schlacken verstärken die Blutgerinnung. Sie lassen das Blut also dickflüssiger werden und erhöhen somit die Gefahr einer Arteriosklerose. Die feinen Blutgefässe (Kapillaren) können verstopfen. Wenn Sie nun eine Entsäuerung durchführen, dann wird Ihr Blut zwar schnell wieder dünnflüssiger (was sofort Ihr Herz entlastet). Doch die Ablagerungen sind nach wie vor da.
  • Ganz langsam jedoch werden die verstopften Blutgefässe wieder frei gemacht. Dieser Prozess kann Jahre dauern. Ob Ablagerungen ferner vollständig wieder entfernt werden können, hängt von der Ausprägung derselben ab und von vielen weiteren persönlichen Voraussetzungen (Alter, Gesundheitszustand etc.).

Merken Sie sich jedoch eines: Wenn Sie eines schönen Tages auch Schlacken erreichen, die 10 Jahre alt sind und diese aus Ihrem Körper hinaus schaffen, dann werden sie sich automatisch 10 Jahre jünger fühlen. Entsäuerung lohnt sich also! Viel Spass dabei.

Entsäuerung des Körpers – Das richtige Entsäuerungsprogramm

Die Entsäuerung wird – wie oben erwähnt – von einer basischen bzw. basenüberschüssigen Ernährung begleitet und unterstützt. Wie eine solche Ernährung gestaltet werden kann, lesen Sie hier: Basische Ernährung

Natürlich versuchen Sie während Ihrer Entsäuerungskur überdies, Stress zu vermeiden.

Wählen Sie jetzt ein Entsäuerungsprogramm aus, das zu Ihnen passt! Der (Online-)Fachhandel hilft Ihnen sicher bei der Auswahl der für Sie idealen Entsäuerungskur.

Wichtig ist zunächst die geplante Dauer. Möchten Sie vier Wochen lang entsäuern? Oder möchten Sie sich lieber Zeit nehmen und über einen Zeitraum von 3 Monaten entsäuern? Möchten Sie überdies sanft entsäuern? Oder möchten Sie intensiv entsäuern?

Sanfte Entsäuerungsprogramme bestehen beispielsweise aus einem Basentee, der hochbasischen Sango Meeres Koralle zur Remineralisierung des Körpers und einem Basenbad für die Entsäuerung über die Haut.

Entsäuerungsprogramme, die nicht nur extra- und intrazellulär entsäuern, sondern sich überdies um den Zellschutz während der Entsäuerung sowie um eine ausgewogene Ernährung der Zelle kümmern, liefern auch Antioxidantien sowie ganzheitliche Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. die Spirulina-Alge.

Intensive Entsäuerungsprogramme entsäuern auf mehreren Ebenen, regen den Organismus zur körpereigenen Basenbildung an und entgiften sogar gleichzeitig. Zusätzlich sorgen sie – wie schon die zuvor genannten Programme – für Zellschutz und Zellnahrung. Eine solch intensive Entsäuerung kann dennoch bereits über einen Zeitraum von nur vier Wochen durchgeführt werden.

Die Entsäuerung beschleunigen – Neun Tipps

Entsäuerungsprogramme gibt es also in unterschiedlicher Ausführung: Es gibt Entsäuerungsprogramme mit einem Basenbad und solche ohne, es gibt Programme mit einer Körperbürste für Trockenbürstenmassagen und solche ohne, es gibt Programme mit basischem Deo und solche ohne, Programme mit Basentee und solche ohne usw.

Je nachdem, für welches Programm Sie sich entscheiden, können Sie sich aus den folgenden Tipps noch zusätzliche Massnahmen aussuchen, die Ihre ganz persönliche und individuelle Entsäuerung enorm beschleunigen und unterstützen können:

1. Ganzheitliches Basenpulver

Um Ihre Ernährung zusätzlich mit hochwertigen basischen Stoffen anzureichern, können Sie über jede Mahlzeit ein Basenpulver streuen.

2. Basischer Tee

Mit einem basischen Morgentee beginnen Sie den Tag und mit einem basischen Abendtee lassen Sie ihn ausklingen.

3. Basische Körperpflege

Verwenden Sie möglichst basische Körperpflegeprodukte (siehe basische Körperpflege)

4. Trockenbürsten-Massagen

Führen Sie Trockenbürsten-Massagen durch, die Ihr gesamtes Lymphsystem aktivieren und die Entsäuerung massiv fördern werden. Als kleinen Bonus erhalten Sie eine samtweiche Haut.

5. Ganzheitliche basische Mineralien

Zur Neutralisierung von Säuren verwendet der Organismus normalerweise körpereigene Puffer wie z. B. das Natriumhydrogencarbonat. Bei einer Übersäuerung funktionieren diese körpereigenen Regulationsmechanismen nicht mehr optimal.

Säuren werden jetzt mit Hilfe von basischen Mineralien wie Magnesium oder Calcium neutralisiert. Die moderne Lebensweise liefert jedoch schon für die Aufrechterhaltung der normalen Körperfunktionen oft viel zu wenige basische Mineralien.

Wenn jetzt auch noch basische Mineralien für die Neutralisierung von riesigen, völlig unnatürlichen Mengen Säuren verwendet werden müssen, dann kommt es zu ernsthaften Basen-Engpässen. Der Körper muss sich jetzt basische Mineralien (z. B. Calcium) aus seinen eigenen Mineralstoffvorräten borgen, z. B. aus der eigenen Knochensubstanz.

Das ist im Grunde auch kein Problem – sofern die basischen Mineralien baldmöglichst wieder an die Knochen (oder andere Gewebe) zurückgegeben werden können. Das aber geschieht katastrophalerweise eben NICHT.

Jeden Tag kommen zu viele Säuren mit ungesunder Nahrung herein, jeden Tag treffen zu wenige basische Mineralien ein und jeden Tag werden daher Mineralien aus der Knochensubstanz oder aus anderen körpereigenen Mineraliendepots ausgeliehen. Und diese Leihgaben werden NIEMALS zurückgegeben.

Der Körper MUSS die entstehenden Säuren also auf jeden Fall neutralisieren – koste es, was es wolle. Denn das Blut muss bekanntlich IMMER leicht basisch sein, also einen pH-Wert von 7,3 bis 7,45 aufweisen, jeder andere Wert ist für den Körper lebensbedrohlich. Daher werden entstehende Säuren SOFORT neutralisiert – auch wenn das Ganze auf Kosten der Knochensubstanz geht. Das ist dem Organismus erst einmal egal. Er muss in diesem Augenblick überleben.

Wenn sich langfristig aufgrund des Mineralienraubbaus Osteoporose, Karies oder Arteriosklerose entwickeln, dann kümmert ihn das in diesem Augenblick nicht. Schliesslich gibt unser Körper niemals die Hoffnung auf, wir könnten eines schönen Tages doch wieder zur Besinnung kommen und beginnen, gesünder zu leben.

Ganzheitliche basische Mineralstoffe wie z. B. die Sango Meeres Koralle können den Mineralienraubbau im Körper wieder rückgängig machen. Endlich können die Mineralstoff-Leihgaben wieder zurückgegeben werden, überschüssige Säuren werden problemlos neutralisiert und neue Mineralstoffvorräte können angelegt werden.

Details zur Sango Meeres Koralle lesen Sie hier: Sango Meeres Koralle – Mineralstoffwunder in Perfektion

6. Sport, Sauna und Massagen

Beachten Sie, dass Ihr Körper umso mehr Schlacken ausscheiden kann, je höher die Temperatur seines Blutes ist. Die Körpertemperatur erhöht man mit massvollem Training, mit Sauna, mit Massagen oder aber mit heissen basischen Bädern.

7. Basenbäder

Entspannen Sie mindestens zwei- bis dreimal wöchentlich in einem Basenbad. Wenn Sie für ein Vollbad keine Zeit haben, sollten Sie sich basische Fussbäder gönnen. Basenbäder sind oft Grundbestandteile von Entsäuerungsprogrammen.

8. Richtige Atmung

Achten Sie auf langsame und bewusste Atmung, da Kohlensäure in Form von Kohlendioxid über die Lungen ausgeatmet wird. Wenn Sie lernen, langsam und bewusst zu atmen (z. B. mit der rhythmischen Yoga-Atmung), dann können Sie bereits einen Teil der täglich anfallenden Säuren über die Lungen aus dem Körper schaffen.

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9. Basenstrümpfe

Über die Fusssohlen kann der Körper ebenfalls entsäuern und entgiften. Dies können Sie unterstützen, indem Sie mit Hilfe der Basenstrümpfe im Schlaf weiter entsäuern und mit einem Gefühl der Leichtigkeit am nächsten Morgen aufstehen.

Entsäuerungserfolg überprüfen

Überprüfen Sie Ihren Entsäuerungserfolg mit Hilfe von pH-Teststreifen. Wie der pH-Wert gemessen werden kann, erfahren Sie hier: pH-Wert-Messung

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

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Studien und weitere Infos:


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Vielen Dank, Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(10)

Matt
geschrieben am: freitag, 04. dezember 2015, 19:38
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZdG-Team, ich möchte die nächsten drei Monate Entsäuerung + Darmreinung + Darmfloraaufbau durchziehen, da ich schon seit Jahren den Eindruck habe, dass ich hier ein Problem habe. Ich denke, dass es damit zusammenhängt, dass ich als Kleinkind aufgrund einer chronischen Mandelentzündung mit Antibiotika regelrecht zugeschüttet wurde. Dabei ist auch eine schwere Candida-Infektion entstanden, die später durch eine Diat eingedämmt wurde, eine Darmsanierung wurde aber nicht gemacht. Seit dem habe ich mich darum nicht mehr gekümmert.

Allerdings deutet der Wassertest auf eine weiterhin vorhandene (oder erneute) Infektion hin und ich habe auch andere passende Symptome wie Antriebslosigkeit und weißen Belag auf der ganzen Zunge. Von daher möchte ich gleich noch dafür sorgen, dass eine mögliche Candidainfektion in den nächsten drei Monaten nachhaltig abklingt. Ich möchte wie Folgendes parallel durchführen: - Entsäuerung: Aktiv Basen, Basenstrümpfe, Basentee, Spirulina, Sango Meereskoralle, basenüberschüssige Ernährung - Darmkur: Bentonit-Flosamenschalen-Shake, CombiFlora Plus, Hulup - Candida: Kokosöl, Kieselgur

Meine Frage ist jetzt, wie ich die einzelnen Sachen (zeitlich) so einnehme, dass sie ihre maximale Wirkung entfalten. Beispielsweise soll man ja Sango Meereskoralle und Bentonit auf nüchterenen Magen nehmen, aber nicht gleichzeitig (in einem Kommentar habe ich mal gelesen, dass man Bentonit erst sechs Stunden nach der Meereskoralle einnehmen soll, da sonst deren Wirkung abgeschwächt wird). So etwas will ich natürlich vermeiden. Eine weitere Frage ist, ob ich wegen dem Candidapilz auf meine Grünen Smoothies verzichten muss. Diese bestehen momentan aus zwei Äpfeln und zwei Kiwis. Ist das zu viel Fruchtzucker pro Tag? Vielen Dank für die Information! Grüße, Matthias




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Matt
Wir empfehlen, die Kuren getrennt voneinander durchzuführen, also zuerst eine Entsäuerung, anschliessend die Darmreinigung.

Kokosöl kann natürlich begleitend immer eingesetzt werden. Kieselgur ist unserer Ansicht nach überflüssig, wenn Sie Bentonit nehmen. Bentonit kann Komponente von Entsäuerungsprogrammen und auch von Darmreinigungsprogrammen sein. Sie können es also schon während der Entsäuerung einnehmen, z. B. über folgendes Programm, aus dem Sie auch sehen, dass der Abstand zwischen Bentonit und Sango nur eine halbe Stunde beträgt. Hier werden jedoch Sango Tabs verwendet, die man im Mund sich auflösen lässt. Trinkt man Sango, dann wäre ein Abstand von mind. 1 Stunde besser:

Ein Beispieltag mit dem Entsäuerungsprogramm
7.00 Uhr Basenkonzentrat, 25 ml in 250 ml Wasser geben und trinken
7.30 Uhr Bentonit, 1 EL in 250 ml Wasser geben und trinken
8.00 Uhr Frühstück mit 1 Sango Tab und 2 TL Basenquelle
12.45 Uhr 1 bis 2 Messerspitzen Bitter Basenpulver im Mund gut einspeicheln und herunterschlucken, nichts nachtrinken, damit die Bitterstoffwirkung einsetzen kann.
13.00 Uhr Mittagessen mit 1 Sango Tab, 4 Spirulina Tabs und 1 Astaxanthin Kapsel
17.00 Uhr Basenkonzentrat, 25 ml in 250 ml Wasser geben und trinken
17.30 Uhr Bentonit, 1 EL in 250 ml Wasser geben und trinken
18.00 Uhr Abendessen mit 1 Sango Tab und 4 Spirulina Tabs
20.00 Uhr Basisches Voll- oder Fussbad
22.00 Uhr Schlafen

Grüne Smoothies können Sie in der genannten Variante zu sich nehmen, wenn Sie ansonsten keine Früchte, keine zuckerhaltigen Lebensmittel und auch nichts mit Weissmehl zu sich nehmen.
Viel Erfolg und viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

barfußläufer
geschrieben am: samstag, 22. august 2015, 11:01
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Hallo ZdG-Team, ich habe kürzlich mit einer Darmreinigung begonnen und weil in diesem Zusammenhang immer wieder auch von Übersäuerung die Rede ist und eine basische Ernährung empfohlen wird, habe ich mich auch zu diesem Thema informiert. Eine richtige Entsäuerungskur gleichzeitig mit der Darmreinigung hielt ich zwar nicht für sinnvoll, aber ich dachte neben einer basenreichen Ernährung könnten Basenbäder während der Darmreinigung nicht schaden. Weil preisgünstig und in Haus, habe ich mich für Natron als Badezusatz entschieden. Ich empfand die Wirkung auf meine Haut sehr angenehm, keine trockene Haut (ich neige dazu) und nicht das kleinste Spannungsgefühl - eigentlich super!

Leider mußte ich feststellen, das meine Fußsohlen von Bad zu Bad immer empfindlicher wurden und habe nun auch in Erfahrung gebracht, daß Natron Fußbäder ein Hausmittel zur Hornhautreduzierung sind. Was für Schuhträger ein Segen ist, ist für mich als Barfußläufer der absolute Horror - meine hart erarbeitete Hornhaut! Jetzt meine Frage: Haben alle Basischen Badezusätze diese Wirkung oder gibt es eine Alternative die meine Hornhaut nicht beeinträchtigt? Die Füße beim Baden auszusparen ist doch recht umständlich ;) Und falls Ihr einen Tip habt wie ich meine geschwächte Hornhaut schnell wieder stärken kann, würde ich mich freuen... Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo barfußläufer
Ja, Basenbäder führen grundsätzlich zur Minderung von Hornhaut. Wir raten Ihnen daher tatsächlich dazu, entweder die Füsse aus der Wanne baumeln zu lassen oder aber auf andere Weise zu entsäuern. Die Bildung von Hornhaut kann nicht beschleunigt werden. Sie bildet sich je nach Bedarf - und da Ihre Füsse sehr grossen Hornhautbedarf haben, wird sich Ihre Hornhaut sehr schnell wieder nachbilden, WENN Sie keine Basenfussbäder mehr machen und trotz vorübergehender Empfindlichkeit weiterhin barfuß laufen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ummi24
geschrieben am: mittwoch, 30. april 2014, 07:58
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Hallo ZDG, Eine bekannte von mir meinte, dass die Lebensmittel wie z.b. Tomaten durchs garen oder kochen säurebildent wird und nicht mehr basisch. Stimmt das, dass sich das verändern kann? und woher sollte man wissen, was wie sich verändert.? Das hieße automatisch, dass man gezwungen wird sich auch überwiegend rohköstlich zu ernähren, was nicht schlecht ist, aber für mich und meiner Familie es noch mehr erschwert wird, wenn man schon auf Weizen, Zucker und Milch verzichtet. Danke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ummi24
Lediglich säurehaltige Lebensmittel wie die meisten Früchte (zu denen ja Tomaten ebenfalls gehören), die in rohem Zustand verzehrt als basisch gelten, werden in gekochtem Zustand eher sauer verstoffwechselt.
Sämtliche Gemüse oder auch Sprossen werden durch das Kochen (bzw. Dämpfen) jedoch nicht sauer.
Sie müssen also nicht zum Rohköstler konvertieren, wenn Ihnen das nicht zusagt. Eine basenüberschüssige Ernährung ist problemlos auch möglich, wenn man grösstenteils erhitzte Nahrung zu sich nimmt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Niedermayer
geschrieben am: dienstag, 04. februar 2014, 11:54
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Warum sollte Entsäuerung kurweise erfolgen? Äußerlich säubert man seinen Körper ja auch nicht im Zuge periodischer Kuren.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Niedermayer
Entsäuerung im Sinne eines Entsäuerungsprogrammes mit speziellen entsäuernden Produkten sollte kurweise erfolgen. Wenn Entsäuerung oder besser eine Regulation des Säure-Basen-Haushaltes im Rahmen einer gesunden Lebens- und Ernährungsweise erfolgt, dann handelt es sich hier natürlich um einen dauerhaften Prozess.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Niedermayer
geschrieben am: dienstag, 04. februar 2014, 11:49
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Sehr geehrtes Team vom Zentrum der Gesundheit! Vielen Dank für Ihre Stellungnahme zum Thema basisches Wasser. Sie halten seinen Konsum also für nicht natürlich und daher für nicht empfehlenswert. Wie kommen Sie zu dieser Ansicht?

Schließlich handelt es sich bei diesem Wasser um Wasser mit den gleichen Eigenschaften, wie es an vier Stellen dieses Planeten aus dem Boden sprudelt. Zitat: Seit 1000en von Jahren sind weltweit eine Handvoll natürlicher Quellen bekannt, deren Wässer als „Miracle Water” bekannt sind. Diese Quellen befinden sich an den folgenden Orten: Lourdes, Frankreich Nordenau, Deutschland Tlacote, Mexico Delhi, Indien

Es wurde entdeckt, dass diese »Miracle Healing Water« an allen diesen Plätzen (Quellen) eine Sache gemeinsam haben: aktiven Wasserstoff. Wasser mit aktivem Wasserstoff hat einen pH-Wert im alkalischen Bereich. Was meinen Sie nun: Ist angesichts dieser Fakten die Ansicht "nicht natürlich" weiter aufrecht zu erhalten?




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Niedermayer
Die von Ihnen genannten Wässer sind in diesen Quellen selbstverständlich und offensichtlich "natürlich".
Wenn ein Wasser jedoch weltweit nur an vier Stellen vorkommt, kann es - naturgemäss - nicht zum täglichen Konsum der gesamten Menschheit vorgesehen sein, da nicht die gesamte Menschheit rund um diese vier Quellen lebt, also auch nicht dauerhaften Zugang zu diesem Wasser hätte. Und genau das schrieben wir: Kurweise ja, aber nicht dauerhaft.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Niedermayer
geschrieben am: sonntag, 02. februar 2014, 10:40
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Ich beziehe mich auf die Stellungnahme zu meinem Kommentar vom 26. January 2014, 17:20 - Ich dachte hierbei an Wasser, das mit einem an die Wasserleitung angeschlossenen Gerät durch Elektrolyse hergestellt wird.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Niedermayer
Vielen Dank für Ihren erneuten Kommentar. Da es sich beim von Ihnen genannten Wasser um eine Marke handelt, wir jedoch keine Werbung in den Kommentaren wünschen, entfernten wir den entsprechenden Begriff.
Unserer Meinung nach sollte eine Entsäuerung mit basischen Produkten kurweise erfolgen. Hochbasisches Wasser jedoch halten wir für den Dauereinsatz als nicht natürlich und daher als nicht empfehlenswert - zumindest nicht, wenn man das Wasser ausschliesslich verwendet.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

selfsufficient
geschrieben am: dienstag, 28. januar 2014, 09:49
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sehr gut dargestellter bildhafter Beitrag zur Entsäuerung. Bei der "Säure-Basen-Tabelle" fällt mir auf, dass Rosenkohl als einziges Kohlgemüse bei den säurebildenden pflanzlichen Lebensmitteln angeführt; alle anderen Kohlgemüse sind unter den "basenbildenden" gelistet. Gibt es dafür eine Erklärung?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Selfsufficient
Vielen Dank für Ihren Kommentar :-)
Rosenkohl befand sich aufgrund eines Versehens in der säurebildenden Rubrik. Rosenkohl gehört jedoch auch zu den basischen Gemüsen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Niedermayer
geschrieben am: sonntag, 26. januar 2014, 17:20
eMail-Adresse hinterlegt

In der Liste der Maßnahmen, durch welche Entsäuerung erreicht wird, fehlt mir das Trinken ionisierten Wassers. Dieses hat vier wertvolle Eigenschaften: Es ist alkalisch. Es hat einen negativen ORP-Wert, ist also von antioxidativer Wirkung. Es besteht aus kleineren Molekültrauben. Es durchdringt das Gewebe besser als gewöhnliche Wässer. Es enthält reichlich freien Sauerstoff.




Zentrum der Gesundheit:

Guten Tag
Bei unserer Massnahmenliste handelt es sich um Massnahmen, die eine Entsäuerung beschleunigen können, die also zusätzlich zu einem Entsäuerungsprogramm durchgeführt werden können. Ein basisches Aktivwasserkonzentrat jedoch gehört nicht zu den Begleittipps, sondern zu den konkreten Entsäuerungsprogrammen – wie wir hier erklärt haben.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Prosta
geschrieben am: montag, 19. april 2010, 01:17
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Hallo Jürgen.
würde gerne erfahren, wie hast du getestet, dass eine Übersäuerung vorliegt?
Gruß
Prosta
Jürgen Apel
geschrieben am: donnerstag, 15. april 2010, 12:53

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Ein sehr wertvoller und vorallem sehr gut dargestellter bildhafter Beitrag
zur Entsäuerung.
Bin gerade bei der Entsäuerung mit Wildkräutern!

Lieben Gruß
Jürgen aus Mannheim

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Entsäuerung der Zellen

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Übersäuerung

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Basische Körperpflege

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Basenkur zur Entsäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Die ideale Entsäuerungs-Kur! Sie ist einfach in der Anwendung und effektiv in der Wirkung. Die Basen-Kur enthält einen basischen Tee zur inneren Entsäuerung, ein basisches Bad zur Entsäuerung über die Haut sowie einen Mineralstoffkomplex zur Remineralisierung des Körpers. Mit der Unterstützung Ihres Säure-Basen-Haushaltes sind Sie auf dem richtigen Weg - zurück zur Gesundheit.

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Basisches Frühstück

(Zentrum der Gesundheit) - Wer seine Ernährung auf eine basische oder basenüberschüssige Ernährungsweise umstellt, hat zwar meist kein Problem mit der Wahl der richtigen Lebensmittel für ein basisches Mittagessen oder eine basische Abendmahlzeit. Die Zusammenstellung eines basischen Frühstücks bereitet oft jedoch Kopfzerbrechen. Wir stellen Ihnen verschiedene Möglichkeiten vor, wie Sie basisch, gesund und lecker frühstücken können.

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Warum basische Ernährung gesund ist

(Zentrum der Gesundheit) - Die basische Ernährung versorgt den Menschen mit leicht aufnehmbaren basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu finden. Gleichzeitig verschont die basische Ernährung den Menschen mit all jenen sauren Stoffwechselrückständen, die bei der üblichen Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt harmonisiert, so dass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann. Das Ergebnis ist ein aktiver und gesunder Mensch voller Tatkraft und Lebensfreude.

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Basische Snacks - Gesunde kleine Mahlzeiten

(Zentrum der Gesundheit) - Basische Snacks sind gesunde kleine Mahlzeiten, die aus rein basischen Zutaten bestehen. Basische Snacks begleiten Sie daher zuverlässig während Ihrer Entsäuerung oder Entschlackung. Aber auch danach sind basische Snacks ideale gesunde Zwischenmahlzeiten, die jede weitere Übersäuerung verhindern helfen. Basische Snacks sind schnell zubereitet und können leicht mit in den Kindergarten, die Schule oder ins Büro genommen werden. Auch auf einem basischen Feinschmecker-Buffet oder beim basischen Picknick sind unsere basischen Snacks ein köstlich-gesundes Highlight.

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Basischer Kuchen – lecker und gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Basische Kuchen sind basisch. Säurebildende Zutaten wie Mehl, Zucker, Milch, Quark und Eier sucht man in ihnen vergeblich. Basische Kuchen bestehen hingegen vollständig oder vorwiegend aus basischen Zutaten. Basische Kuchen sind aber nicht nur basisch, sie sind auch höchst vitalstoffreich, eignen sich ausserdem für Rohköstler und sind darüber hinaus auch noch in Windeseile zubereitet.

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Rheuma

Rheuma-Patienten sollten in erster Linie ihre Ernährung von einem erfahren Ernährungsberater überprüfen lassen. Für die Gesundheit schädliche - saure - Nahrung ist die Hauptursache für eine Rheuma-Erkrankung.

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Cellulite durch ganzheitliche Massnahmen minimieren

(Zentrum der Gesundheit) - Ihre Oberschenkel, Ihr Bauch oder auch Ihr Po weisen nicht mehr die Festigkeit auf, die Sie sich wünschen? Sie möchten Ihre Orangenhaut beseitigen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Silhouette sichtbar festigen und straffen können.

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Sodbrennen: Ursachen und Lösungen

(Zentrum der Gesundheit) - Wer unter Sodbrennen leidet, glaubt meist, er leide unter einem Magensäureüberschuss. Er nimmt Medikamente – und das Problem scheint kurzfristig gebannt. Doch sobald die Medikamente abgesetzt werden, kommt das Sodbrennen zurück. Grund dafür ist oft tatsächlich ein Magensäureüberschuss, aber nicht immer. Auch ein MagensäureMANGEL kann Sodbrennen verursachen. Leider können Medikamente langfristig weder das eine noch das andere beheben. Bei uns finden Sie viele ganzheitliche Tipps, die Sodbrennen ein für allemal beseitigen!

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Herzinfarkt durch Übersäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Eine der häufigsten Ursachen für einen Herzinfarkt ist die Übersäuerung des Körpers. Eine über einen langen Zeitraum andauernde Übersäuerung kann zu einem schlagartigen Zusammenbruch der Versorgung mit Blut und Nährstoffen in den davon betroffenen Bereichen des Körpers führen.

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Übersäuert? Messen Sie Ihren pH-Wert

(Zentrum der Gesundheit) - Der richtige pH-Wert ist für die Gesundheit äusserst wichtig. Die pH-Skala reicht von 1 bis 14, wobei ein pH-Wert von 7 neutral ist. Alle Werte unter 7 sind sauer und alle Werte über 7 sind basisch. Im Körper nun kommt es darauf an, dass in jedem Bereich der passende pH-Wert herrscht. So sollte beispielsweise das Blut einen anderen pH-Wert aufweisen als der Dickdarm und dieser wiederum einen anderen als der Dünndarm. Zum Gesundsein oder Gesundwerden gehört folglich in jedem Fall auch die Regulierung der pH-Werte. Messen Sie daher zunächst Ihren pH-Wert! Ganz einfach und bei sich zu Hause!

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Sango Meeres Koralle Mineralstoffwunder in Perfektion

(Zentrum der Gesundheit) - Die Sango Meeres Koralle liefert neben mehr als 70 Spurenelementen insbesondere Calcium und Magnesium – zwei basische Mineralstoffe, die bekanntlich äusserst positive Eigenschaften auf unsere Gesundheit haben. Sie schützen uns vor Krebs, Diabetes, Herzkrankheiten, Stressfolgen und brüchigen Knochen. Bei der Fülle an Mineralstoffpräparaten auf dem Markt fragt man sich jedoch oft, welches wohl das Beste sein mag. Die Sango Meereskoralle ist hier der Spitzenreiter: Die Sango Meeres Koralle ist natürlich, ganzheitlich, basisch und optimal resorbierbar.

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Saure und basische Lebensmittel - Die Tabelle

(Zentrum der Gesundheit) – Eine gesunde basenüberschüssige Ernährung sollte zu 70 bis 80 Prozent aus basischen Lebensmitteln und zu 20 bis 30 Prozent aus säurebildenden Lebensmitteln bestehen. Da es gute und schlechte säurebildende Lebensmittel gibt, ist es erforderlich, den Unterschied zu kennen. Denn die schlechten Säurebildner sollten konsequent gemieden werden. Nicht immer fällt es leicht, das richtige Verhältnis zwischen basischen und säurebildenden Lebensmitteln im Alltag umzusetzen. Nutzen Sie daher unsere Säure-Basen-Tabelle, die Sie bei der optimalen Zusammenstellung Ihrer Mahlzeiten unterstützen wird.

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Die Eiweissspeicherkrankheit

Bei einer Eiweissspeicherkrankheit ist das Bindegewebe durch eingelagerte saure Stoffwechselschlacken - in Form von nicht verwerteten tierischen Eiweissen (hauptsächlich Milch- und Käse-Produkte) extrem belastet.

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Azidose

(H. Vogel) - Erkenntnisse meiner Krankheit Azidose aus dem Jahr 1970: Ungesunde Ess- und Lebensgewohnheiten haben die Übersäuerung zu einer regelrechten Volkskrankheit werden lassen: Mehr als 90 Prozent der Deutschen sind übersäuert und leiden unter den Folgen. Aber es gibt Möglichkeiten gegen die Azidose (Störung im Säure-Basen-Haushalt mit Abfall des pH-Wertes unter 7,35) anzugehen.

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Wie Krankheit entsteht

(Zentrum der Gesundheit) - Die Bakterien, die sich in Menschen und Tieren befinden, verursachen keine Krankheiten - sie haben die gleiche Funktion wie die im Boden, im Abwasser oder sonst wo in der Natur; sie sind dazu da, totes oder krankes Gewebe neu aufzubauen oder Abfallstoffe des Körpers zu verarbeiten, und es ist allgemein bekannt, dass sie gesundes Gewebe nicht angreifen oder angreifen können.

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Arthrose - Was wirklich hilft

(Zentrum der Gesundheit) - Wer die Diagnose Arthrose erhält und Informationen zu Ursache und Heilung seiner Gelenkserkrankung wünscht, wird bitter enttäuscht. Die deprimierende Antwort lautet: Unheilbar und Ursache unbekannt! Diese Informationen sind allerdings schlicht falsch. Wir erklären Ihnen, was zu tun ist.

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Osteochondrose

(Zentrum der Gesundheit) - An einer Osteochondrose erkranken zum einen Menschen, die bereits unter einer Skoliose leiden; zum anderen bricht die Erkrankung auch bei Menschen aus, die in der Vergangenheit bereits einen Bandscheibenvorfall erlitten haben.

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Was sind Schlacken?

(Zentrum der Gesundheit) - Schlacken sind mit Mineralstoffen und Spurenelementen neutralisierte und anschliessend im Organismus abgelagerte Säuren und Gifte. Die Neutralisation der Säuren und Gifte ist eine dringend erforderliche Massnahme des Körpers, um seine Organe vor Verätzung zu schützen.

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Basische Kartoffelgerichte zur Entsäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Die Kartoffel ist von Natur aus ein Basenlieferant und unterstützt daher eine Entsäuerung. Mit diesen basischen Kartoffelgerichten führen Sie Ihrem Körper die nötigen Basen zu die er zum Ausleiten von Säuren benötigt um entsäuerun zu können

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Basische Brotaufstriche

Hier finden Sie Rezepte für basische Brotaufstriche.Die basischen Brotaufstriche helfen, einer Übersäuerung entgegen zu wirken.

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Basische Frühstücksrezepte zur Entsäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Unsere basischen Frühstücksideen sind abwechslungsreich und leicht herzustellen. Das Wichtigste ist jedoch, dass sie ausgezeichnet schmecken und die Entsäuerung unterstützen.

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Basische Gemüsegerichte zum Entsäuern

Basische Gemüsegerichte liefern dem Körper die nötigen Basen um zu entsäuern. Basen unterstützen die Entsäuerung auf leichte und vor allem geschmacksvolle Art und Weise.

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Basische Salatrezepte entsäuern mild

Salat eignet sich ideal zum entsäuern. Salate sind ideale Basenlieferanten, die eine Entsäuerung des Körpers mild unterstützen. Hier finden Sie eine Übersicht über basische Salatrezepte.

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Basische Snacks zur Entsäuerung

Hier finden Sie Rezepte für basische Snacks die ihren Körper bei der Entsäuerung unterstützen können. Feine basische Snacks, die das Entsäuern fast vergessen lassen.

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Basische Suppen & Eintöpfe zum entsäuern

Rezepte für herzhafte basische Suppen und Eintöpfe. Unterstützen Sie ihren Körper bei der Entsäuerung. Der Körper kann mit basischen Lebensmitteln leicht entsäuern.

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Entsäuern, entschlacken – gesund sein

(Zentrum der Gesundheit) - Entsäuern ist einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg zur Gesundheit. Wie man den Körper richtig entsäuert, glaubt man längst zu wissen. Und doch bleiben die Erfolge nach manchen Entsäuerungskuren nicht selten aus. Der Grund: Viele Entsäuerungskuren entsäuern den Magen-Darm-Trakt. Sie entsäuern aber nicht das Gewebe und sie entsäuern schon gar nicht die Zelle selbst. Damit ist jetzt Schluss. Das basische Aktivwasser-Konzentrat Aktiv-Basen entsäuert richtig. Es macht aus kranken sauren Zellen schnell und erfolgreich gesunde basische Zellen.

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Arthritis: Heilung ist möglich

(Zentrum der Gesundheit) Arthritis gilt als unheilbar. Man kennt weder die tatsächliche Ursache der rheumatischen Erkrankung noch eine nebenwirkungsfreie Therapie. Betroffene werden mit zweifelhaften Schmerzmitteln, Entzündungshemmern und sogar Chemotherapeutika ruhig gestellt. Dabei gibt es eine Ernährungsweise, die gemeinsam mit einer Reihe naturheilkundlicher Massnahmen den Körper in einen Zustand versetzen kann, so dass er sich schliesslich selbst von Arthritis oder zumindest einem Grossteil der schmerzhaften für Arthritis typischen Symptome befreien kann.

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Basenkonzentrat – Das Geheimnis der richtigen Entsäuerung

(Zentrum der Gesundheit) – Entsäuern ist gar nicht so einfach. Denn wenn die Säuren bereits im Innern der Zelle sitzen, gelingt es der Zelle oft nicht mehr, diese wieder auszuleiten. Die Säuren bleiben somit in der Zelle – ganz gleich, welche Entsäuerungsmethode man anwendet. Die Zelle ist regelrecht blockiert und eine Entsäuerung, aber auch jedwede Entgiftung, wird unmöglich. Denn im Innern der Zelle sitzen nicht nur Säuren, sondern auch Gifte (z. B. Schwermetalle). Ein Basenkonzentrat kann die Zellblockade jedoch aufheben. Erst jetzt wird echte Entsäuerung möglich und erst jetzt kann eine Schwermetallausleitung stattfinden.

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Arteriosklerose vorbeugen

(Zentrum der Gesundheit) – Arteriosklerose wird oft auch als Arterienverkalkung oder Arterienverhärtung bezeichnet und zählt heute zu den häufigsten Todesursachen! Doch kann man einer Arteriosklerose sehr gut vorbeugen. Menschen mit Bewegungsmangel oder erhöhten Blutfettwerten (Cholesterinwerten), Diabetiker und Raucher haben ein besonders hohes Arteriosklerose-Risiko. Sport und Nichtrauchen schützen daher vor Arteriosklerose. Doch können auch Lebensmittel und manche Nährstoffe einer Arteriosklerose wirksam vorbeugen.

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