Erschöpfung


Beim chronischen Stress ist es zum Einen sehr wichtig, auf eine optimale Nährstoffversorgung des Körpers zu achten, damit dieser mit den Belastungen besser umgehen kann. Zum Anderen sollten die Ursachen des Stress ergründet und beseitigt werden.



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letzte Aktualisierung am 25.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Erschöpfung durch Stress

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(Zentrum der Gesundheit) - Stress ist ein bedeutender Mitverursacher des chronischen Erschöpfungssyndroms, da andauernder Stress zu einer Erschöpfung der Nebennieren beiträgt. Die Nebennieren unterstützen den Körper bei der Bewältigung von Gefahren- oder Stresssituationen. In Stresssituationen wird Adrenalin in die Blutbahn abgegeben und der sich in Leber und Muskeln befindliche Speicherzucker (Glykogen) wird freigesetzt, damit dem Körper mehr Energie zur Verfügung gestellt werden kann.

Stress © Kaspars Grinvalds - Fotolia.com

Müde durch permanenten Stress

Unter dem chronischen Erschöpfungssyndrom versteht man eine andauernde Müdigkeit mit zahlreichen Symptomen. Diese führen dazu, dass der Betroffene nicht mehr über ausreichend Energie verfügt , um über den Tag zu kommen, ohne sich erschöpft bzw. überfordert zu fühlen. Die Betroffenen fühlen sich schlicht ausserstande, ihr Leben zu meistern.

Durch das chronische Erschöpfungssyndrom hat der Körper nicht mehr genug Energie, um seine Körperfunktionen, wie z.B. Verdauung, Aufbau von Gewebe, oder die Hormonsynthese aufrecht zu erhalten. Auch zusammenhängendes Denken oder normale tägliche Arbeiten sind dann nicht mehr möglich. Man kann das chronische Erschöpfungssyndrom kurz als einen ständigen Abfluss von Energie bezeichnen.

Zahlreiche Ursachen möglich

Eines der Ursachen sind andauernde, ungelöste emotionale bzw. mentale Belastungen, die zu einem massiven Energieverlust von Körper und Geist führen. Da ca. 95% unserer psychischen Aktivitäten unbewusst ablaufen kann es durchaus sein, dass wir uns dieser Belastungen nicht einmal bewusst werden.

Einige dieser Belastungen, die zu dem massiven Energieverlust führen, können z.B. sein:

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Optimale Nährstoffversorgung notwendig

Beim chronischen Erschöpfungssyndrom ist es zum Einen sehr wichtig, auf eine optimale Nährstoffversorgung des Körpers zu achten, damit dieser mit den Belastungen besser umgehen kann.

Zum Anderen muss man sich mit den zugrunde liegenden emotionalen bzw. mentalen Ursachen auseinandersetzen, die zu diesem dauernden Energieverlust führen.

Erhöhter Blutzuckerspiegel führt zur Überlastung

Bei der Ernährung ist es dringend notwendig, Lebensmittel zuzuführen, die den Blutzuckerspiegel nicht zu schnell ansteigen lassen. Treten ständig Blutzuckerspitzen auf, so werden auch die Nebennieren überlastet.

Um eine optimale Funktion der Nebennieren zu gewährleisten, muss der Blutzuckerspiegel über den Tag möglichst konstant gehalten werden. Dabei ist es auch wichtig darauf zu achten, dass nicht erst dann gegessen wird, wenn der Hunger bereits eingetreten ist, da sonst wieder eine Unterzuckerung auftritt, die die Nebennieren zusätzlich belastet.

Bei den Lebensmitteln sollte möglichst auf Bio-Qualität geachtet werden, damit die ohnehin schon überlasteten Nebennieren nicht noch zusätzlich mit Hormonen oder Antibiotika fertig werden müssen.

Blutzuckerspitzen meiden

Um den Blutzuckerspiegel stabil zu halten ist es wichtig, dass auch ein Gleichgewicht zwischen den Hormonen Insulin und Glukagon eingehalten wird.

Bei einer kohlenhydratreichen Ernährung wird zuviel Insulin im Verhältnis zum Glukagon ausgeschüttet. Befindet sich viel Insulin im Blut und ist nicht genügend Glukagon vorhanden, so wird von den Nebennieren vermehrt Cortisol gebildet, das dabei hilft, den Blutzuckerspiegel wieder anzuheben. Allerdings werden bei diesem Vorgang die Nebennieren wieder zusätzlich belastet.

Hochwertige Eiweisse und gute Fette zuführen

Eine eiweisshaltige Ernährung führt dazu, dass nur wenig Insulin und dafür mehr Glukagon ausgeschüttet wird. Bei dem chronischen Erschöpfungssyndrom sollten dem Körper deshalb hochwertige Proteine zugeführt werden, die er leicht verwerten kann.

Ausserdem ist es wichtig, dass dem Körper hochwertige Fette durch die Ernährung zugeführt werden. Fett führt - in Verbindung mit Kohlenhydraten - dazu, dass der plötzliche Insulinanstieg im Blut gemildert wird.

Kaffee und Co vermeiden

Viele Betroffenen versuchen, sich durch Trinken von viel Kaffee, schwarzem Tee oder Energiedrinks, die oft Guarana enthalten, einen Energieschub zu verschaffen.

Bereits eine Tasse Kaffee kann bis zu 18 Stunden für einen hohen Cortisolspiegel sorgen. Kaffee erhöht generell die Anspannung des Nervensystems, da durch Kaffee das Kampf-/Fluchtprogramm im sympathischen Nervensystem aktiviert wird. Eine ständige Überlastung des sympathischen Nervensystems ist die Hauptursache für das chronische Erschöpfungssyndrom.

Lesen Sie: Wie kann ich mir den Kaffee abgewöhnen?

Durch Ruhezeiten mehr Kraft aktivieren

Deshalb ist es wichtig, dass sympathische System zu dämpfen und gleichzeitig das parasympathische Nervensystem durch Ruhe- und Entspannungszeiten zu aktivieren.

Eine wirksame Abhilfe bei chronischer Müdigkeit können schon 5-10 Minuten Auszeit pro Tag sein. Der Körper verlangt nach Ruhe und Erholung, um wieder mehr Energie zu erhalten.

Zur Aktivierung des parasympathischen Nervensystems können zudem Meditation oder Yoga sehr hilfreich sein. Befinden sich Körper und Geist in diesen entspannten Zustand, kann der Körper seiner Selbstheilungskräfte aktivieren und sich so wieder ins Gleichgewicht bringen. Verschiedene Möglichkeiten den Stress zu reduzieren finden Sie hier.

Eigene Emotionen akzeptieren

Wendet man sich seinen Emotionen zu, so reicht es aus, diese zu akzeptieren. Sie müssen nicht kontrolliert oder überanalysiert werden. Auch sollte man auf Schuldzuweisungen jeglicher Art verzichten, da man sich dadurch nur zusätzlichem Druck aussetzt. Dieser führt dann erneut zu Stress.

Psychische Belastungen haben tatsächlich körperliche Auswirkungen. Dabei heften sich so genannte Neuropeptide an die Zellrezeptoren, die sich in jedem Teil des Körpers befinden.

Werden diese gefühlten Emotionen dann nicht ausgedrückt ist das so, als ob die Neuropeptide im Körper stecken bleiben und keinen Weg nach draussen finden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass zur vollständigen Besserung des chronischen Erschöpfungssyndroms zum Einen eine ausreichende Zufuhr von Nährstoffen notwendig ist, damit die Nebennieren unterstützt werden und somit zur Energiegewinnung im Körper beitragen können. Zum Anderen müssen die Emotionen wie Wut, Angst und Sorge wahrgenommen und ausgeglichen werden, da diese für den grössten Energieverlust im Körper sorgen.

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Carrien
geschrieben am: samstag, 09. august 2014, 09:01
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZDG-Team Einmal mehr wäre ich sehr froh und dankbar über Ihre Hilfe. Bei einem anderen Artikel hier bei ZDG habe ich mal wegen meiner Leber, Nieren und meinen Eierstöcken geschrieben. Ich hatte ca. 2 - 3 Jahre einen Ausfall meiner Menstruation. Am Anfang dieses Jahres habe ich mit meinem Naturheilarzt eine guten Gesundheitszustand erreicht, nur meine Menstruation hatte noch nicht eingesetzt.

Ein halbes Jahr später, also diesen Sommer, waren sie wieder da. :-) Nur hatte ich einen grossen Fehler gemacht. :-( Meinem Körper die nötige Ruhe zu schenken und mich um mein Seelenleben zu kümmern, das die letzten Jahre auch immer wieder seine Achterbahnfahrten durchleben musste, verpasste mir mein Körper einen Denkzettel. Ich habe so etwas wie eine Nebennierenschwäche (die Nebennieren produzierten fast kein Cortisol mehr) und eine Entzündig im Hirn bekommen. Anschliessend wurde eine Cortisonbehandlung gemacht. Habe dadurch Wassereinlagerungen bekommen und meine Haut sieht auch ziemlich schlaff aus.

Ich hoffe, dass ich meine schlanke Figur wieder bekomme und meinen Hautzustand verbessere. Ich selber habe schon einiges über Gesundheit und Ernährung gelesen und auch von Ihrer Homepage bin ich ein grosser Fan. Nun haben Sie mir vielleicht ein paar wertvolle Tipps was bei einer Nierenschwäche für eine Ernährung ratsam wäre und was man sonst noch so beachten sollte. Und wie man seinen Körper wieder aufbauen kann. Ich weiss einfach, dass ich mehr Proteine zu mir nehmen sollte. Nebenbei zur Info: Ich esse einige Nüsse am Tag, Hanfsamen, Eier und Rohmilchkäse. Bin Vegetarerin und nicht gerade ein Hülsenfrüchteliebhaber. Ich bedanke mich von ♡ bei Ihnen! Übrigens was ich noch fragen wollte, gibt es schon irgendwie eine Partnervermittlung für gesundheitsbewusste Menschen? :-) Herzliche Grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Carrien
Natürlich gelten auch bei einer Nebennierenschwäche die Richtlinien einer vitalstoffreichen, naturbelassenen und basenüberschüssigen Ernährung als optimal, um den Körper zu entlasten und ihn darin zu unterstützen, seine Regulationsfähigkeiten wieder vollumfänglich zu erlangen.

Darüberhinaus können Sie stärkende und vitalisierende Superfoods in Ihre Ernährung integrieren (je nach Ihren Bedürfnissen z. B. grüne Smoothies, Maca, Mikroalgen, Sango Meeres Koralle o. ä.) und für eine umfassende Darmgesundheit sorgen.

Weitere ganz spezifische begleitende Massnahmen für die Nebennieren wären aus naturheilkundlicher Sicht z. B. das Süssholz (z. B. in Form von Tee oder anderen Präparaten), das den Abbau des körpereigenen Cortisols hemmen bzw. verzögern kann und somit den Cortisolspiegel hebt. Auch der Heilpilz Cordyceps könnte bei Nebennierenschwäche hilfreich sein, da er die Nebennieren zu einer erhöhten Cortisolproduktion anregt.

In Bezug auf die Proteinversorgung könnten Sie ein pflanzliches Proteinpulver, wie z. B. Reisprotein oder Lupinenprotein, in Ihre Ernährung einbauen. Auch Quinoa liefert sehr hochwertiges Eiweiss, genauso die Kombination Kartoffel-Ei.

Eine Partnervermittlung wird es voraussichtlich zum Winter 2014/2015 geben.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Zen-Da
geschrieben am: donnerstag, 16. mai 2013, 10:38
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZDG-Team. Ich brauche erneut ihre Hilfe und dabei geht es diesmal nur sekundär um mich. Mein Freund wird, wenn er müde ist, aggressiv und sehr komisch. Da sitzt ein anderer Mensch vor mir. Wir kriegen uns fast jeden Abend in die Haare. Ich leide sehr darunter. Meine Gesundheit leidet so langsam und meine Nerven auch. Wir sind beide durch Doppelbelastungen sehr gestresst. Sonst ist er super lieb. Gibt es das, dass man wenn man müde ist ein "anderer Mensch" wird??? Was kann man dagegen tun? Er ist halt n Mann und isst sein Fleisch, trinkt mehr Kaffee als Wasser und hört auch sonst nicht auf mich. :-) Allerdings isst er das was ich ihm vorsetze und das ist ja mittlerweile frei von Fertigprodukten. Ich kann da also nicht allzu viel beeinflussen. Könnte es ggf. sein, dass er durch Flüssigkeitsmangel abends gar im Kopp ist? :-) Wäre jetzt mein erster Gedanke. Ich danke Ihnen wie immer tausend Mal für Ihre Hilfe!!!!! LG Zen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Zen-Da,
mit Müdigkeit geht sehr oft Gereiztheit einher. Dahinter können sehr viele Ursachen stecken (Vitalstoffmangel, Darmfloradisharmonie, Fettsäurenmangel etc.), es kann aber auch einfach die Belastung sein, die bei Müdigkeit einfach zu stark in den Vordergrund tritt. Allein Flüssigkeitsmangel wird es nicht sein. Wenn er sich jedoch nicht selbst damit auseinander setzen möchte, dann wird die beste Lösung sein, dass Sie sich am Abend einfach zurückziehen und für sich allein etwas unternehmen oder mit Freunden zusammen sind. In einer ruhigen Minute (wenn er nicht müde ist) können Sie Ihrem Freund sagen, dass es sie verletzt, wie er sich verhält und dass Sie die entsprechenden Konsequenzen daraus ziehen, wenn er sich nicht ändern mag (wie oben erklärt). Entweder ist er dann einfach froh, wenn er am Abend seine Ruhe hat oder aber er möchte an sich arbeiten, damit Sie die Abende wieder mit ihm verbringen möchten.
Ernährungsbezogene Vorträge sollten Sie ihm jedoch keine halten. Lassen Sie ihn einfach so leben und essen, wie er mag. Er lässt Sie sicher ebenfalls :-) Wenn Ihr Freund das isst, was Sie ihm vorsetzen, dann ist das ja bereits ein sehr gutes Zeichen :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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