Einflüsse, die das Abnehmen verhindern


Versuchen Sie auch immer wieder auf`s Neue abzunehmen und haben es trotzdem bislang nicht geschafft? Wir beschreiben in diesem Artikel mögliche Ursachen dafür, an die Sie wahrscheinlich noch nicht gedacht haben.


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8 Faktoren, die das Abnehmen behindern

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(Zentrum der Gesundheit) - Die Zahl der übergewichtigen Menschen wächst weltweit stetig an. Viele Betroffene sind verzweifelt, da sie es trotz guten Willens, Motivation und Ausdauer einfach nicht schaffen, ihr Gewicht zu reduzieren. Mit unzähligen Diäten haben sie bereits erfolglos experimentiert und diese nicht selten mit ein paar Pfündchen mehr auf den Rippen und völlig entmutigt abgebrochen. All jenen Betroffenen können wir mit diesem Artikel vielleicht eine Antwort auf die Frage nach dem "Warum" geben, denn es gibt einige Faktoren, die den Stoffwechsel sehr negativ beeinflussen. Werden diese nicht berücksichtigt, kann das Abnehmen zur Tortur werden.

Faktoren, die das Abnehmen behindern © Suzanne Tucker - Fotolia.com

1. Schilddrüsenprobleme verhindern das Abnehmen

Die Schilddrüse ist verantwortlich für die Produktion der Schilddrüsenhormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4). Diese lebenswichtigen Hormone regulieren die Aktivität des Stoffwechsels.

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion läuft der Körper auf Sparflamme und hat daher auch einen entsprechend niedrigen Energiebedarf. Das bedeutet, dass der Betroffene oft trotz geringer Kalorienaufnahme nicht abnimmt oder sogar noch weiter zunimmt.

Das sind dann jene übergewichtigen Menschen, die immer wieder versichern: Ich esse wirklich so gut wie gar nichts und nehme einfach nicht ab.

Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion

Wenn Sie unter folgenden Symptomen leiden, könnte eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegen:

  • Müdigkeit und Antriebsschwäche
  • niedriger Blutdruck und Verlangsamung des Herzschlags
  • Verstopfung
  • schlechter Schlaf
  • trockene Haut, Haare, Nägel
  • schmerzhafte Regelblutung
  • erhöhte Cholesterinwerte
  • unerklärbare Gewichtszunahme

Falls dies auf Sie zutreffen sollte, können Sie bei einem Endokrinologen Ihre Schilddrüsenwerte überprüfen lassen.

Achten Sie darauf, dass alle drei Werte der Schilddrüse überprüft werden, das heisst TSH (Tyroida Stimulating Hormone), freies T4 und freies T3.

Oft wird nur der TSH-Wert in Augenschein genommen.

TSH ist jenes Hormon, das von der Hypophyse im Gehirn ausgeschüttet wird, wenn der Schilddrüsenhormonspiegel im Blut sinkt. TSH soll die Schilddrüse also zu einer vermehrten Hormonproduktion anregen. Hohe TSH-Werte zeigen daher eine Unterfunktion an.

Liegt Ihr TSH-Wert im "normalen" Bereich (0,3 bis 4,2), gilt Ihre Schilddrüse als gesund und von ärztlicher Seite wird nichts weiter unternommen.

Das Ergebnis kann jedoch täuschen, denn die Normwerte sind möglicherweise viel zu hoch angesetzt. Und so kann bereits ein TSH-Wert von über 1,0 auf eine Schilddrüsenunterfunktion hinweisen.

Lesen Sie hier mehr: Die Schilddrüsenerkrankung und hier: Schilddrüsenunterfunktion

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2. Hormonstörungen hemmen den Fettabbau

Neben den Schilddrüsenproblemen können auch andere hormonelle Störungen eine bedeutende Rolle bei der Entstehung von Übergewicht spielen und den Betroffenen die angestrebte Gewichtsreduzierung enorm erschweren. Nur ein ausgeglichener Hormonspiegel sorgt - neben seinen vielen anderen gesundheitlich relevanten Wirkungen - auch für die optimale Verteilung der Fettreserven.

Eine Fehlverteilung der Fette zeigt sich häufig in Form einer übermässigen Ansammlung von Fettzellen am Gesäss oder am Bauch. Verantwortlich dafür kann ein Überschuss oder ein Mangel an den Geschlechtshormonen Östrogen, Progesteron oder Testosteron sein.

  • Das Testosteron ermöglicht unter anderem auch die Freisetzung der Körperfette (insbesondere im Bauchbereich), damit sie abgebaut werden können. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, wird der Fettabbau automatisch deutlich reduziert.

  • Progesteron regt den Stoffwechsel an, unterstützt die Fettverbrennung und hält den Insulinspiegel auf einem gesunden Niveau. Ein Progesteronmangel geht daher meist mit einer Überproduktion von Insulin einher, wodurch eine Hyperinsulinämie (pathologisch erhöhter Insulinspiegel) entstehen kann. Diese Entwicklung trägt schliesslich ebenso zum Übergewicht bei wie die durch den Mangel verursachte Stoffwechselveränderung und die reduzierte Fettverbrennung.

  • Eine Östrogendominanz veranlasst den Körper zum vermehrten Aufbau von Fettzellen und bewirkt eine erhöhte Wassereinlagerung. Zudem beeinträchtigt eine Östrogendominanz die Produktion der Schilddrüsenhormone. All diese Faktoren erschweren das Abnehmen ungemein.

Übergewicht ist also nicht zwangsläufig auf einen zu starken Appetit, sondern oft auch auf ein Hormonungleichgewicht zurückzuführen.

Ein ausgeglichener Hormonspiegel ist daher von grosser Bedeutung, wenn das Abnehmen endlich funktionieren soll.

Die Feststellung eines Hormondefizits kann ein Arzt vornehmen. Doch gibt es auch im Internet die Möglichkeit eines Hormon-Speicheltests.

Lesen Sie hierzu auch: Die Ursachen von Hormonstörungen

3. Lebensmittelallergien und -unverträglichkeiten erschweren das Abnehmen

Viele Menschen leiden unter Lebensmittelunverträglichkeiten oder -allergien, von denen sie zunächst gar nichts wissen.

Diese können über einen langen Zeitraum Entzündungsprozesse im Körper auslösen, bei denen grosse Mengen eines Proteins namens TNF-alpha freigesetzt werden. Diese körpereigene Substanz kann Entzündungsprozesse auslösen.

Bei andauernden Entzündungsprozessen, die aufgrund der Überreaktion des Körpers auf bestimmte Lebensmittel stattfinden, wird dieses Protein im Übermass ausgeschüttet.

Dies wiederum kann zu einer allgemeinen Verwertungsstörung von Glucose führen und den Diabetes Typ-2 oder dessen Vorstufen auslösen. In dessen Folge kann das Abnehmen nun zu einer nahezu unüberwindbaren Hürde werden.

In leichteren Fällen kann eine versteckte Lebensmittelallergie auch zur Reizung der Magenschleimhaut führen und so immer wiederkehrende Heisshungerattacken auslösen, die einer Gewichtsabnahme ebenfalls sehr im Wege stehen.

Wenn Sie Ihr Allergen oder das Lebensmittel, auf das Ihr Immunsystem derart unangemessen reagiert, bereits kennen, müssen Sie es natürlich zunächst strikt meiden.

Die starke Reaktion auf ein normalerweise vollkommen harmloses Lebensmittel zeigt, dass Ihr Immunsystem aus welchen Gründen auch immer derzeit irritiert ist.

Daher ist es sehr wichtig, dieses bedeutsame Abwehrsystem generell so weit wie möglich zu entlasten.

Da für eine Überlastung häufig auch Gifte (Zahngifte, Spritzmittelrückstände in Nahrung, Medikamente etc.) sowie andere Schadstoffe verantwortlich sind, sollten Sie Ihren Körper und ganz explizit Ihren Darm, denn hier ist der überwiegende Teil des Immunsystems ansässig, intensiv reinigen und entgiften.

Hierzu eignet sich eine Darmreinigung, bei der die gelösten Gifte sofort gebunden und schnell ausgeschieden werden. Gleichzeitig sollten hochwertige Probiotika zugeführt werden, die in der Lage sind, die Darmflora stabil aufzubauen.

Diese Massnahme trägt erheblich zur Entlastung des Immunsystems bei und kann so nicht "nur" zum Verschwinden allergischer Reaktionen beitragen, sondern auch das Abnehmen deutlich erleichtern.

4. Falsche Darmflora verhindert das Abnehmen

Längst weiss man, dass Übergewichtige eine anders zusammengesetzte Darmflora aufweisen als Normalgewichtige.

Offenbar verhindert die Darmflora der Übergewichtigen, dass sich diese in Normalgewichtige verwandeln können.

Nimmt man nun jedoch als Übergewichtiger spezielle probiotische Bakterienstämme ein, die Teil der Normalgewichtigen-Darmflora sind, wird das Abnehmen plötzlich viel einfacher.

In einer entsprechenden Studie zeigte sich dann auch, dass Frauen, die nicht nur Diät hielten, sondern auch ein Probiotikum einnahmen, doppelt so viel an Gewicht verloren als jene, die nur Diät hielten.

Wie Probiotika beim Abnehmen helfen können, lesen Sie hier: Probiotika machen das Abnehmen leicht

5. Mangel an Ballaststoffen

Oftmals liegt die Ursache für Übergewicht aber auch einfach nur an einem Mangel an Ballaststoffen. Ballaststoffe aktivieren die Darmperistaltik und wirken so einer Verstopfung entgegen, denn ein träger Darm lässt das Gewicht schnell ansteigen.

Ein ausreichender Ballaststoffanteil in der Nahrung sorgt zudem für eine langsamere Kohlenhydratverwertung, so dass keine grossen Glucosemengen auf einmal ins Blut gelangen.

Die überschüssige Glucose würde ansonsten in Fett umgewandelt und in den Fettdepots gespeichert, was dem Abnehmen sicher nicht zuträglich wäre.

Schliesslich blockieren Ballaststoffe auch noch bestimmte fettverdauende Enzyme (Lipasen), so dass weniger Fett aus der Nahrung aufgenommen wird.

Ballaststoffe sind vor allem in Gemüse, Früchten, Beeren, Saaten (Leinsamen, Sesam), Nüssen und Kernen (Sonnenblumen-, Kürbiskernen) sowie in Hülsenfrüchten und im Vollkorngetreide zu finden.

Da die pflanzlichen Fasern in Verbindung mit Flüssigkeit aufquellen haben sie einen nachhaltigen Sättigungseffekt. Um die Aufnahme von Ballaststoffen zu erhöhen ist eine zusätzliche Einnahme feinst vermahlener Flohsamenschalen oder Leinsamen sehr zu empfehlen. Sie werden einfach in Wasser verrührt und getrunken.

Auch das basische Konjakpulver– ein ganz besonderer Ballaststoff – kann Ihre Ballaststoffversorgung sehr einfach optimieren. Konjak Pulver wird in Kapsel- oder Pulverform eingenommen und wirkt schon in kleinsten Mengen.

6. Medikamente können Gewichtszunahme hervorrufen

Die Einnahme bestimmter Medikamente kann für Menschen, die gerne abnehmen würden, ein Problem darstellen. Eine Studie der Harvard University bestätigte, dass viele frei verkäuflichen Arzneimittel, aber auch verschreibungspflichtige Medikamente eine Gewichtszunahme definitiv begünstigen und somit das Abnehmen sehr erschweren.

Hierzu zählen blutzucker- und cholesterinsenkende Medikamente, Betablocker gegen Bluthochdruck, kortisonhaltige Medikamente, die Pille, Migränemittel, Antidepressiva und Neuroleptika.

Diese Medikamente können den Energiestoffwechsel reduzieren und so die Fettverbrennung hemmen, den Hormonspiegel aus dem Gleichgewicht bringen, den Appetit anregen oder zu Wassereinlagerungen führen.

Sämtliche dieser Faktoren erschweren das Abnehmen ausserordentlich. Daher ist es für jeden Patienten der seine Gewichtszunahme in Verbindung mit seinem Medikament sieht ratsam, mit seinem Arzt Rücksprache zu halten.

Dieser kann in vielen Fällen Alternativen anbieten und Sie sicher gleichzeitig zu einer gesunden Ernährungsweise sowie adäquater Bewegung motivieren. In dieser Kombination sollte das Abnehmen dann ein leichtes Unterfangen sein :-)

Lesen Sie auch: Wie kann ich meinen Stoffwechsel anregen?

7. Künstliche Süssstoffe erzeugen Heisshungerattacken

Menschen, die versuchen Ihr Gewicht zu reduzieren, greifen immer häufiger zu sogenannten Light Produkten, bei denen der Zuckeranteil durch Süssstoffe ausgetauscht wurde.

Synthetisch hergestellte Süssstoffe wie Aspartam, Saccharin und Sucralose bewirken jedoch häufig das Gegenteil dessen, für das sie werben.

Und so gibt es immer wieder Untersuchungen, die einen direkten Zusammenhang zwischen dem Konsum süssstoffhaltiger Nahrungsmittel und einer Gewichtszunahme nachweisen können.

Allerdings ist man sich nicht sicher, wie die Erklärung hierfür lauten könnte. Lange Zeit glaubte man, dass der Körper generell auf den Geschmack "süss" mit einer Insulinausschüttung reagiere, woraufhin der Blutzuckerspiegel stark absinke (da ja kein Zucker verzehrt wurde) und der Körper daraufhin mit Heisshunger Nachschub fordere.

Die letztendlich verzehrte Kalorienmenge steige dadurch, der erhöhte Insulinspiegel fördere die Einlagerung von Fetten in die Fettzellen, hemme ausserdem deren Verbrennung und als Folge von all diesen figurfeindlichen Aktionen im Körper nehme man zu.

Heute hingegen weiss man, dass Süssstoffe kaum zu einer Erhöhung des Insulinspiegels führen. Dennoch fällt auf, dass vielleicht nicht alle, aber doch etliche Übergewichtige - obwohl sie konsequent Zucker meiden und stattdessen brav Süssstoff verwenden - es nicht schaffen, Gewicht abzunehmen.

Eine Untersuchung aus dem Jahr 2008 zeigte sogar, dass Süssstoffverzehr im Vergleich zu Zuckerkonsum zu einer höheren Nahrungsaufnahme, zu einer stärkeren Gewichtszunahme und einem steigenden Körperfettanteil führte (zumindest bei Ratten). Die beteiligten Forscher vermuten, dass Süssstoffe den Stoffwechsel dauerhaft irritieren könnten.

Erfahrungsgemäss bringt der Körper süsse Speisen mit einer gewissen Kalorienmenge in Verbindung.

Wird also etwas Süsses gegessen, dann erhöht sich die Kerntemperatur des Körpers, die Verdauungsorgane legen los und der Stoffwechsel wird aktiv. Bleiben die Kalorien nach Eintreffen des süssen Geschmacks jedoch aus, dann - so die Wissenschaftler - bleiben auch all diese Aktionen des Körpers irgendwann aus.

Die Kerntemperatur steige nicht mehr, die Verdauung funktioniere nicht mehr richtig, Nährstoffe würden schlechter verwertet und der Körper verlange schliesslich immer mehr Nahrung, bis die Gewichtskontrolle einfach nicht mehr möglich ist.

Lesen Sie auch: So stoppe ich meinen Heisshunger

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8. Glutamat legt das Sättigungsgefühl lahm

Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, der heutzutage als Würzmittel in nahezu allen Fertiggerichten Verwendung findet. Das ist auch nicht verwunderlich, denn dieser Lebensmittel-Zusatzstoff verleiht jeder Speise einen besonders würzigen und intensiven Geschmack, wodurch der Appetit erheblich gesteigert wird.

Viele Wissenschaftler sind sich daher mittlerweile einig: Glutamat ist mitverantwortlich für die immer rasanter steigende Zahl übergewichtiger Menschen weltweit. Der Grund dafür liegt auf der Hand, denn Glutamat setzt das Sättigungsgefühl im Gehirn ausser Gefecht.

Was einige Leser vielleicht noch nicht wissen ist die Tatsache, dass Glutamat in Altenheimen zur Appetitanregung der Bewohner verwendet wird. Inzwischen würzen auch immer weniger Restaurantköche ohne Glutamat.

Glutamat soll jedoch nicht nur den Appetit anregen, sondern zudem noch ein Hormon unterdrücken, das Einfluss auf die Fettverbrennung hat. Ein gesteigerter Appetit bei gleichzeitig gehemmter Fettverbrennung macht das Abnehmen jedoch nahezu unmöglich.

Hinter folgenden Begriffen verbirgt sich Glutamat: E 620 bis E 625, Würze, Aroma, Hefeextrakt, Nährhefe, gekörnte Brühe. Durchforsten Sie doch einmal Ihre Lebensmittelvorräte und überprüfen Sie, wie viele Produkte einen dieser Begriffe (oder sogar mehrere gleichzeitig) auf dem Etikett aufweisen.

Fazit

Nicht alle übergewichtigen Menschen essen einfach nur viel zu viel oder ständig nur das Falsche. Es gibt – wie Sie nun wissen – einige andere mögliche Ursachen, an die jedoch kaum jemand denkt.

Leider gibt es zudem nur wenige Ärzte, die sich über die oben erwähnten Zusammenhänge im Klaren sind.

Daher sollten Sie selbst die Initiative ergreifen. Einige Faktoren können Sie eigenständig überprüfen und ggf. ändern.

Fragen Sie bei allen anderen möglichen Ursachen einen Arzt Ihres Vertrauens. Wir hoffen, Ihnen bei der Suche nach dem "Warum" ein wenig geholfen zu haben und wünschen Ihnen in Zukunft ein erfolgreiches Abnehmen.

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Vielen Dank, Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(4)

hagi58
geschrieben am: montag, 11. mai 2015, 09:39
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag, habe mir Ihre Seite durchgelesen, finde aber nichts zu den Thema abnehmen ohne Schilddrüse. ich habe seit 2006 keine SD mehr und nehme auch ständig zu. Habe mehrere Diäten durch und nehme nicht ab. Brauche bitte Hilfe.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo hagi
Normalerweise sollten Sie medikamentös so eingestellt werden, damit Sie eben nicht grundlos zunehmen und damit Ihr Stoffwechsel wieder normal funktioniert - fast so, als habe er noch eine Schilddrüse. Denn eine Gewichtsabnahme ohne SD spricht für einen SD-Hormonmangel, der ausgeglichen werden sollte.
Es geht also nicht darum, eine passende Diät zu finden, denn das Problem ist ja Ihr Stoffwechsel, der auf Sparflamme läuft.
Darüber hinaus könnten Sie einen ganzheitlich tätigen Therapeuten aufsuchen, der andere mögliche Ursachen aufdeckt und Ihnen ebenfalls eine umfassende Ernährungsberatung zukommen lassen kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

UKF
geschrieben am: sonntag, 09. februar 2014, 20:39
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZDG-Team, vielen Dank für Ihren Kommentar! Daß ich hier "meine entmutigenden Thesen" ablassen würde, indem ich Gesetzmäßigkeiten behaupte, die nur in meinen Augen zutreffen, ist von Ihnen mißverstanden worden. Ich konstatiere nur Fakten, die ich nicht gemacht habe, sondern ich weise nur auf sie hin. Die betroffenen Leute werden sich auch nicht "riesig freuen", weil sie übergewichtig sind aber es hat natürlich - und wertfrei- mit ihrer Situation zu tun.

Es ist einfach ein sinnvoller Mechanismus der Natur, vergleichbar mit dem Fisch, der an Land gespült wird: Das Waser wird im Körper gespeichert, bis hoffentlich noch rechtzeitig wieder eine Welle kommt, die den Fisch ins rettende Meer zieht. Beim Menschen schließen sich de Nierensammelbeckenrohre eben bei einem Konflikt des Vertriebenwerdens bzw. des Flüchtens mit entsprechender Empfindung der Existenzbedrohung. Das Übergewicht ist eine Folge davon.

Natürlich kann jemand im Einzelnen Lösungen finden, z.B. einen neuen Job, eine gute Familien-oder Wohnsituation. Oder aber er entwickelt durch andere Umstände ein stabiles Gefühl, die Rohre öffnen sich wieder und das Übergewicht löst sich in der Folge. Ich wollte nur Aspekte und Gründe anführen, die meist NICHT bekannt und besprochen, aber wesentlich sind. Das hat mit Entmutigung nichts zu tun, sondern ist im Gegenteil eine Chance, den Blickwinkel der üblichen Aspekte zu erweitern.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo UKF
Es hat insofern mit Entmutigung zu tun, als dass eine Lösung des Problems mit den von Ihnen erwähnten Thesen oft nicht möglich ist, da entweder die von Ihnen genannte angebliche Ursache des Konflikts vom Einzelnen nicht beeinflussbar ist (z. B. Zinssystem) oder der Einzelne seinen persönlichen Konflikt gar nicht eruieren kann oder er nicht weiss, wie er den Konflikt, so er ihn zufällig gefunden hat, lösen könnte.
Aus diesem Grund kann die von Ihnen genannte "Methode"/"Denkweise" oder wie immer man es nennen möchte, evtl. zu mehr Selbstreflexion verhelfen, sehr oft aber nicht zur Lösung des Problems. Wenn ferner geglaubt wird, Konflikte seien die einzige Ursache des Problems, dann werden andere Massnahmen erst gar nicht ergriffen. Diese aber sind oft deutlich sinnvoller, weil sie oft auf relativ einfache Weise das Problem tatsächlich lösen, was die Konfliktthese nicht gerade glaubhafter scheinen lässt, da dann ja offenbar der Konflikt doch nicht die alles entscheidende Ursache war :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

UKF
geschrieben am: sonntag, 09. februar 2014, 12:31
eMail-Adresse hinterlegt

Auch beim Thema Übergewicht geht man von vielen fslschen Voraussetzungen aus. Es stimmt, daß Süßstoffe, besonders die hochgiftigen wie Aspartam,Canderel, Nutrasweet etc. das Gegenteil bewirken, sie werden ja deswegen in der Schweinemast(!) verwendet. Weiter völlig unbeachtet, aber wirkungsvoll, sind die massiven Hormongaben, die immer mehr in Lebensmittel eingebracht werden.Dazu gehören die Hormonzusätze, die dem Viehfutter zugesetzt werden, die Weichmacher in jedem Plastik (Bisphenol A), welche wie Östrogen wirken, außerdem das tatsächliche Östrogen, das durch die Pilleneinnahme der Frauen als Recycling-Relikt im Wasser wieder in die Nahrungskette gelangt, was auch erheblich zu einer Gewichtszunahme führt.

Außerdem reagiert der Körper auf die immer mehr vorkommenden Gifte aller Art darauf, diese möglichst unschädlich zu machen: Sie werden in Fett eingekapselt, um nicht die Organe zu schädigen. Abgesehen davon greift ein weiterer Schutzmechanismus der Natur, Wasser im Körper zu halten, um das Überleben möglichst lange zu sichern. Das ist immer dann der Fall, wenn eine Form der Existenzbedrohung vorliegt.

In die heutige Zeit übersetzt ist das eine ZWINGENDE Folge, daß die Bevölkerung dicker wird, wenn permanent die Existenz bedroht wird durch möglichen Arbeitplatzverlust, Rationalisierung, zunehmende finanzielle Enge, die letztlich ausgelöst wird durch das vernichtende Zins-Schuld-Geldsystem weltweit. Die Verknappung aller Erdressourcen durch die zunehmende Zerstörung und Raubbau darf man sehr wohl dazu zählen. Letztlich wird auch hier der Zusammenhang, sprich, die eigentliche Ursache, nicht begriffen,- es wird nicht einmal wirklich danach gesucht.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo UKF
"Man" mag an mancher Stelle von falschen Voraussetzungen ausgehen. In unserem Artikel ist dies jedoch nicht der Fall.
Die von Ihnen genannten Punkte können - teilweise - lediglich ergänzend genannt werden.

Wenn Sie jedoch einem Arbeitslosen, einem Verschuldeten etc. mit Übergewicht erzählen, dass er geradezu übergewichtig sein MUSS, da er offenbar in einer Existenzbedrohung festsitzt, dann wird sich dieser riesig freuen. Würde das doch bedeuten, dass er vorerst - so lange er arbeitslos ist, so lange es das Zinssystem gibt etc. - gar keine Chance hätte, abzunehmen.

DAS aber mag in Einzelfällen zutreffen, kann aber sicher nicht als pauschal gültige Gesetzmässigkeit betrachtet werden.
Wir möchten Sie daher bitten, Ihre entmutigenden Thesen unseren LeserInnen nicht als unumstössliche Wahrheiten zu präsentieren. Sie mögen unumstösslich sein, jedoch nur in Ihren Augen.
Vielen Dank und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

AnnyMockingbird
geschrieben am: sonntag, 06. oktober 2013, 10:23
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZDG-Team, ich habe eine Frage bzgl. Schilddrüsenhormonen. Zunächst einmal, ist mit TSH das gleiche wie mit TSHB (TSH, basal) gemeint? Und gelten erhöhte Werte (ab 1,0) auch für eine Schilddrüsenüberfunktion? Ich hatte neulich meine Schilddrüse (mit allen Werten) untersuchen lassen, da ich der Verdacht auf eine Überfunktion hatte. Mein TSHB-Wert lag dabei bei 1,75 mlU/l und gilt als völlig gesund (FT3: 2,9 und FT4: 1,2).

Den Verdacht auf eine Überfunktion hatte ich, weil ich trotz allen Bemühungen, großem Apettit und reichlich Essen nicht zunehmen konnte (hatte Untergewicht mit einem BMI von 17 bei 24 Jahren, weiblich). Erst striktes Kalorienzählen und damit eine Auswahl an Lebensmitteln, die zu einem hohen Kalorienüberschuss (+ 500 bis +1000 Kalorien pro Tag) haben mit geholfen etwas zuzunehmen, sodass ich jetzt einen BMI von 18,7 habe. Ich hatte früher immer sehr viel Gemüse gegessen und musste feststellen, dass es mich sehr satt macht, aber viel zu wenig Kalorien birgt. Jetzt esse ich vermehrt stärkehaltige Produkte (Hirse, Kartoffeln, auch etwas Brot etc.).
Liebe Grüße AnnyMockingbird




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anny
Bei einer SD-Überfunktion liegt das TSHB meist unter 0,3 - 0,5, es sei denn die Hypophyse hat ein Problem und schüttet zu viel TSH aus, was dann zu einer sekundären Überfunktion führen würde. Doch weisen Ihre anderen Werte nicht darauf hin. Allerdings genügen auch diese drei Werte nicht, um SD-Krankheiten ausschliessen zu können.
Auch gibt es natürlich noch weitere Gründe - ausser der Schilddrüse - warum man Probleme mit dem Zunehmen haben könnte, allen voran eine für den persönlichen Bedarf zu energiearme Nahrung, wie es offenbar bei Ihnen der Fall war.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Wassereinlagerungen - Ursachen und Lösungen

(Zentrum der Gesundheit) - Wassereinlagerungen (Ödeme) im Körper beschreiben eine Thematik, von der viele Menschen betroffen sind. Sie müssen nicht gleich auf eine krankhafte Ursache schliessen lassen, aber von einer gesunden Reaktion des Körpers kann ebenso wenig die Rede sein. Daher besteht bei Wassereinlagerungen in jedem Fall Handlungsbedarf. Wir erklären Ihnen, warum Ödeme entstehen und wie Sie sie schnellstmöglich wieder loswerden können.

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Stress macht dick

(Zentrum der Gesundheit) – Unter Stress nehmen viele Menschen zu. Das ist nicht neu, denn bei Zeit- und Leistungsdruck isst man oft nicht ausgewogen. Nach einem anstrengenden Tag hat man meist weder Zeit noch Nerven, um in aller Ruhe gesunde Lebensmittel einzukaufen geschweige denn diese in ausgewogene Speisen zu verwandeln. Aber das allein ist nicht der Grund für stressbedingtes Übergewicht. Wissenschaftler der Ohio State University (OSU) haben jetzt herausgefunden, warum Stress zu Übergewicht führen kann.

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Wie Sie im Schlaf mehr Kalorien verbrennen

(Zentrum der Gesundheit) – Wer sein Schlafzimmer nicht heizt, schlummert nicht nur gesundheitsbewusster, sondern verliert auch noch mehr Gewicht als in einem wärmeren Schlafgemach. Niedrige Temperaturen kurbeln nachts den Stoffwechsel an und erleichtern somit das Abnehmen – wie eine aktuelle Studie des amerikanischen nationalen Gesundheitsinstituts (NIH) belegt. Doch was passiert da konkret im Körper? Und wie kühl sollte das Schlafzimmer nun sein?

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6 Tipps, wie Sie Ihren Stoffwechsel anregen können

(Zentrum der Gesundheit) - Ein perfekt funktionierender Stoffwechsel versorgt jede Körperzelle mit allem, was sie braucht, schafft Gifte und Schlacken in Windeseile aus dem Körper hinaus, baut langsam aber sicher überflüssige Pfunde ab und hinterlässt ein wunderbares Gefühl der Leichtigkeit. Ihr Stoffwechsel kann aber nur dann perfekt funktionieren, wenn Sie ihm das Material dazu liefern und die nötigen Voraussetzungen dafür schaffen. Wir bieten sechs Tipps, wie Sie Ihren Stoffwechsel anregen können und wie jeder Stoffwechsel in einen Power-Stoffwechsel verwandelt werden kann.

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Vitamin-D-Mangel verursacht Übergewicht

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin D hat Einfluss auf das Körpergewicht. Fehlt Vitamin D, dann wird leichter Fett eingelagert und die Gewichtsabnahme fällt schwer. Ein Vitamin-D-Mangel könnte ausserdem Hungergefühle verstärken und die Fettverbrennung behindern. Mehrere Studien haben in den letzten Jahren gezeigt, dass die Behebung eines Vitamin-D-Mangels eine Diät zur Gewichtsreduktion deutlich unterstützen kann. Denken Sie daher auch an Vitamin D, wenn Sie trotz Diät und Sport einfach kein Gewicht verlieren können.

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Gesundheitsgarantie: Ein Fastentag pro Woche

(Zentrum der Gesundheit) - Fasten bedeutet, nichts zu essen und gilt als eine begnadete Möglichkeit, dem eigenen Leben endlich die ersehnte Wendung zu geben. Fasten klärt den Geist, Fasten heilt und Fasten lässt Kilos schmelzen. Normalerweise wird das Fasten mehrere Tage lang durchgeführt. Denn viele positive Fasten-Wirkungen zeigen sich erst im Laufe einer längeren Fastenzeit. Wussten Sie jedoch auch, dass nur ein einziger Fastentag pro Woche erstaunliche Effekte mit sich bringen kann? Lesen Sie bei uns fünf wunderbare Gründe für einen Fastentag pro Woche.

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Intermittierendes Fasten - Der gesunde Essrhythmus

(Zentrum der Gesundheit) - Das intermittierende Fasten beschreibt nicht etwa eine spezielle Form des typischen Fastens. Das intermittierende Fasten bezeichnet hingegen einen bestimmten Essrhythmus. Man isst dabei also – im Vergleich zum echten Fasten – sehr wohl, nur eben zu bestimmten Zeiten und vor allem nur in bestimmten Zeitabständen. Man wechselt dabei zwischen Zeiten der normalen Nahrungsaufnahme und der Nahrungskarenz. Die Risiken für altersbedingte Krankheiten werden dadurch reduziert, das Abnehmen gelingt leichter und man lebt länger.

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HIIT – Bestes Training für weniger Fett und mehr Muskeln

Zentrum der Gesundheit) - Viele Menschen wünschen sich weniger Fett und mehr Muskeln – und zwar zackig. Die schnellste und effektivste Methode, um das anvisierte Ziel – weniger Fett, mehr Muskeln – zu erreichen, soll das so genannte High-Intensity Interval Training (HIIT) sein, zu deutsch: Hochintensives Intervall-Training. Das HIIT besteht aus Intervallen kurzer aber intensiver Übungen, die von weniger intensiven Übungseinheiten oder Trainingspausen unterbrochen werden. Wissenschaftliche Studien nahmen das HIIT bereits unter die Lupe: Schon nach achtwöchigem Training hatten die Testpersonen einen grossen Teil ihres Bauchfettes verloren.

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Die Schilddrüsenerkrankung

(Zentrum der Gesundheit) - Eine Schilddrüsenerkrankung kann viele Gesichter haben. Die Beschwerden sind anfangs oft unspezifisch, was die Diagnose häufig erschwert. Weiss man dann endlich um das Problem, beginnt die noch weitaus problematischere Ursachensuche. Warum hat der Körper die Kontrolle über die Schilddrüse verloren? Was hat das kleine Organ derart irritiert, dass es entweder zu wenig oder zu viel arbeitet oder womöglich chronisch entzündet ist? Und was kann man in dieser Situation nun konkret tun, um die Selbstheilungskräfte des Körpers und ganz besonders die der Schilddrüse wieder zum Leben zu erwecken?

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Schilddrüsenunterfunktion – Die Ursachen

(Zentrum der Gesundheit) – Die Schilddrüsenunterfunktion wird meist ausschliesslich mit Hormonpräparaten therapiert. Dabei berücksichtigt man nicht einmal im Ansatz die Ursachen der Schilddrüsenunterfunktion. Schliesslich stellt die Schilddrüse nicht einfach so ihren Dienst ein. Sie hat gute Gründe dafür. Und erst wenn man die tatsächlichen Ursachen seiner Schilddrüsenunterfunktion kennt – die bei jedem ganz anders sein können – kann man diese Krankheit auch wirklich sinnvoll behandeln und nicht selten sogar heilen.

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Ernährungsplan zum Abnehmen - 15 gesunde Tipps

(Zentrum der Gesundheit) - Abnehmen ist oft eine Herausforderung. Noch schwieriger scheint es, das mühsam erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Mit dem nötigen Wissen wird aber sowohl das Abnehmen als auch das Halten des Gewichts zum Kinderspiel. Setzen Sie die folgenden 15 Schlankheitstipps in Ihrem persönlichen Ernährungsplan um. Innerhalb von vier Wochen werden Sie nicht nur abnehmen, sondern sich ausserdem schöner, jünger und leistungsfähiger fühlen.

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Fettabsaugung macht fett

(Zentrum der Gesundheit) - Diäten vergessen und überflüssige Pfunde einfach absaugen lassen? Schön wär’s. Nach annähernd vier Jahrzehnten Fettabsaugung zeigen neue Forschungsergebnisse erst jetzt: Das abgesaugte Fett kehrt nach der beliebten Schönheitsoperation wieder zurück.

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Chronische Entzündungen verhindern erfolgreiches Abnehmen

(Zentrum der Gesundheit) – Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass Übergewichtigkeit mit chronischen Entzündungen einhergeht. Zur Entstehung dieser Entzündungsprozesse liegen verschiedene Theorien vor, die Ernährung scheint dabei jedoch die Hauptrolle zu spielen. Vor allem der regelmässige Verzehr von isolierten Kohlenhydraten wie raffinierter Zucker und Weissmehl können Entzündungen im Körper hervorrufen, zur Gewichtszunahme führen und eine Insulinresistenz erzeugen, die das Abnehmen wiederum behindert. Ein Kreislauf beginnt…

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Giftige Diätpillen

(Zentrum der Gesundheit) - Schnelleren Erfolg beim Abnehmen erhoffen sich viele Überwichtige mit Diätpräparaten wie Alli®und Xenical®. Doch der darin enthaltene Wirkstoff Orlistat ist für Leber und Nieren höchstgiftig. Zudem kann die Substanz mit anderen Medikamenten gefährliche Wechselwirkungen auslösen. Das zeigte eine Studie der University of Rhode Island, Kingston.

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Tägliche Fastenperiode reguliert Gewicht

(Zentrum der Gesundheit) – Das Fasten ist keine Erfindung der Neuzeit. Doch heisst Fasten nicht immer, gar nichts zu essen. Auch die Verlängerung der nächtlichen Fastenzeit wird als Fasten bezeichnet. Offenbar entspricht dieser tägliche Wechsel zwischen einer relativ kurzen Phase, in der man zwei Mahlzeiten zu sich nimmt und einer 16-stündigen Fastenzeit am ehesten dem biologischen Rhythmus des menschlichen Körpers. Übergewicht einschliesslich diverser Folgeerkrankungen können mit diesem Ess-Rhythmus verhindert werden - so eine neue wissenschaftliche Erkenntnis, die vielen gängigen Ernährungsempfehlungen widerspricht. Für unser Gewicht und unsere Gesundheit jedoch scheint es nicht nur entscheidend zu sein, was wir esse, sondern auch wann wir essen!

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Gesundes Abnehmen

(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt verschiedene Modediäten und zahlreiche Meinungen darüber, wie man abnehmen kann. Die meisten Menschen verspüren Hungergefühle, wenn sie auf Diät sind.

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Gesundes Immunsystem

(Zentrum der Gesundheit) Diejenigen, die in der Medizin und im Gesundheitswesen tätig sind, wissen, wie wichtig es ist, ein gesundes Immunsystem aufrecht zu erhalten, um den Körper frei von Krankheiten zu halten und um die Leistungsfähigkeit all seiner Funktionen und metabolischen Prozesse zu gewährleisten.

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Geschmacksverstärker Glutamat

(Zentrum der Gesundheit) - Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt obwohl bekannt ist, dass Glutamat extrem gesundheitsschädlich ist.

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Aspartam - Süssstoff mit Nebenwirkungen

(Zentrum der Gesundheit) - Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

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Traubenzucker

(Zentrum der Gesundheit) - Traubenzucker wird nicht etwa - wie man meinen sollte - aus süssen Trauben gewonnen, sondern aus Maisstärke, Kartoffeln oder Weizen. Stärke an sich besteht aus zahllosen aneinander-geketteten Traubenzuckermolekülen, die dann mit Hilfe von Enzymen in einzelne Teilchen gespalten werden.

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Sind Ballaststoffe gesund oder ungesund?

(Zentrum der Gesundheit) – Ballaststoffe sind gesund. Schon das Wort klingt gesund, nicht wahr? Immer wieder aber werden Ballaststoffe von einzelnen Kritikern der Vollwerternährung oder auch von manchen Wissenschaftlern als schädlich bezeichnet. Was stimmt denn nun wirklich? Sind Ballaststoffe gesund oder sind sie schädlich? Oder anders gefragt: Welche Ballaststoffe sind gut und welche Ballaststoffe sind schlecht?

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Ptose des Magens – Ursache vieler Beschwerden

(Zentrum der Gesundheit) – Eine Ptose des Magens liegt vor, wenn die Magenwand durch ein häufiges Überessen zu stark gedehnt ist. Dies wiederum kann zur Ursache vieler Gesundheitsstörungen werden. Betroffene wissen oft gar nicht, dass die Ursache im Magen verborgen liegt. Natürlich können chronische Verdauungsbeschwerden eine Folge der Magenerweiterung sein. Doch sind es häufig auch Schlafstörungen, Müdigkeit, Leistungseinbrüche und viele andere chronische Beschwerden mehr, die sich als Konsequenz einer Magenptose zeigen. Alle diese Probleme können jedoch auch wieder verschwinden, nämlich dann, wenn man die Ptose des Magens behebt.

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Mit Yoga gegen das metabolische Syndrom

(Zentrum der Gesundheit) – Yoga hilft zahlreichen Studien zufolge im Kampf gegen das metabolische Syndrom. Das metabolische Syndrom wird auch tödliches Quartett genannt. Die Erkrankung entwickelt sich massgeblich aus einem ungesunden Lebensstil und gilt als ein entscheidender Risikofaktor für Herz-Kreislaufprobleme aller Art. Zum metabolischen Syndrom gehören: Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte und hohe Blutzuckerwerte. Yoga wirkt allen vier Faktoren erfolgreich entgegen.

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Ernährungsplan zum Abnehmen - 15 gesunde Tipps

(Zentrum der Gesundheit) - Abnehmen ist oft eine Herausforderung. Noch schwieriger scheint es, das mühsam erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Mit dem nötigen Wissen wird aber sowohl das Abnehmen als auch das Halten des Gewichts zum Kinderspiel. Setzen Sie die folgenden 15 Schlankheitstipps in Ihrem persönlichen Ernährungsplan um. Innerhalb von vier Wochen werden Sie nicht nur abnehmen, sondern sich ausserdem schöner, jünger und leistungsfähiger fühlen.

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Kühle Temperaturen helfen beim Abnehmen

(Zentrum der Gesundheit) – Je kühler die Temperaturen in der Wohnung, umso leichter fällt das Abnehmen. Wer es in der kühlen Jahreszeit dagegen so richtig kuschelig warm mag, ist dicker, stellten Forscher fest. Menschen also, die ihre Heizung nicht ganz so hoch drehen, sind deutlich schlanker um die Taille. Wenn Sie daher immer mal wieder mit dem Gewicht zu kämpfen haben und gerne abnehmen möchten, dann drehen Sie die Heizung runter. Sie sparen damit nicht nur Heizkosten, sondern nehmen bei den kühleren Temperaturen auch gleich ein bisschen ab.

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Gesund und fit zum Idealgewicht

(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt Menschen, die sich jahrzehntelang übergewichtig durch ihr Leben schleppen. Plötzlich geschieht mit ihnen eine Verwandlung. Sie werden schlank und bleiben es auch. Doch werden sie nicht nur schlank. Die Verwandlung geschieht auf allen Ebenen ihres Seins. Diese Menschen strahlen von innen heraus. Sie sind plötzlich selbstbewusst, erfolgreich, sportlich und sexy. Kennen Sie deren Geheimnis? Wir verraten es Ihnen.

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