Fast-Food-Produkte
Fast-Food-Produkte sind in der Lage das Erbgut der Eltern so zu verändern, dass dies bei den Nachkommen gesundheitliche Probleme aufweisen kann.
Veröffentlichung am 10.11.2010 um 15:46 Uhr / Aktualisierung am 19.03.2012 um 14:40 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Eltern gerne Fast Food essen, dann steigt die Gefahr beträchtlich, dass ihre Kinder an Diabetes Typ 2 erkranken. Bekannt ist das Sprichwort: Ein jeder ist, was er isst. Weniger bekannt ist leider folgende Tatsache: Ein jeder ist, was sein Vater vor der Zeugung aß. Eine neue Studie brachte ans Tageslicht, dass Kinder, deren Väter gerne und viel Fast Food essen, anfälliger für Diabetes sind.
Ungesunde Nahrung verändert das Erbgut.Australische und amerikanische Forscher ließen jungen Rattenmännern eine sehr fetthaltige Ernährung angedeihen. Daraufhin durften sie sich mit gesund ernährten Rattenweibchen fortpflanzen. In der Kontrollgruppe sorgten gesund ernährte Rattenmänner ebenfalls für Nachwuchs.
Schließlich untersuchte man die weiblichen Nachkommen und stellte fest, dass die Töchter der „fetten“ Rattenmänner unter Blutzuckerwerten litten, die doppelt so hoch waren, wie die der Kinder von gesund ernährten Vätern. Noch bevor sie in die Pubertät kamen, wurde bei ihnen Diabetes diagnostiziert.
Gleichzeitig produzierten die Töchter der fettreich ernährten Ratten im Vergleich zu den Nachkommen gesunder Eltern nur die Hälfte Insulin (dem Hormon, das den Blutzuckerspiegel reguliert).
Übertragen auf den Menschen würde dieses Forschungsergebnis die von vielen längst gehegte These unterstützen, nämlich, dass die Ernährungsgewohnheiten der Eltern zum Zeitpunkt der Zeugung einen gravierenden Einfluss auf die spätere Gesundheit ihrer Kinder haben.
Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass ungesunde Nahrung in der Lage ist, die DNA (das Erbgut) des Spermas so zu verändern, dass dies beim Kind zu Stoffwechselstörungen und mangelhaften Körperfunktionen führen kann.
Es wäre daher nicht unklug, so teilte Margaret Morris von der University of New South Wales in Sydney dem Fachblatt New Scientist mit, wenn Fast-Food-Eltern – wenigstens zum Wohle ihrer künftigen Kinder – einige Zeit vor der Zeugung ihrer Nachkommen eine entsprechende Umstellung der Ernährungsweise und, falls nötig, eine Reduzierung des Körpergewichts in Angriff nehmen würden.
Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass sich ausgerechnet Großbritannien aktuell einer wahren Diabetes-Epidemie gegenüber sieht. Mehr als drei Millionen Menschen leiden dort an Diabetes und es sieht so aus, als wolle sich diese Zahl in den nächsten Jahren flugs verdoppeln. Gleichzeitig ist das Vereinigte Königreich jenes Land mit den meisten Fast-Food-Liebhabern auf der ganzen Welt.
Nicht einmal die USA kann mit der Burger-und-Pommes- bzw. Fish-and-Chips-Leidenschaft der Briten mithalten. Die Hälfte von ihnen – so berichtete die Daily Mail – sei bereits so Fast-Food-abhängig, dass eine Ernährungsumstellung für sie gar nicht mehr in Frage komme. Die rasch steigende Zahl der Diabetiker rührt natürlich hauptsächlich von dieser Art der Ernährung und dem damit in Verbindung stehenden Übergewicht. Allerdings – und darauf könnte diese Studie hinweisen – wird die Veranlagung für diese Krankheit in vielen Fällen bereits bei der Zeugung festgelegt – nicht nur, weil die Eltern bedauerlicherweise diese Neigung von Natur aus in sich tragen und deshalb weitergeben, sondern weil sie sich ungesund ernährten.
Industriell verarbeitete Lebensmittel und davon insbesondere Fast-Food-Mahlzeiten sind also kaum empfehlenswert – weder für die persönliche Gesundheit noch für die der eigenen künftigen Kinder.
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(Zentrum der Gesundheit) - Eine Ernährung, die vorwiegend aus verarbeiteten Nahrungsmitteln besteht sowie viel Fett und Zucker enthält, sorgt bei Kindern für einen niedrigeren Intelligenzquotienten (IQ), während Frischkost zu deutlich intelligenteren Kindern führt. Das stellten zumindest britische Wissenschaftler in einer Studie mit etwa 14.000 Kindern fest.
(Zentrum der Gesundheit) - Cola, Chips, Hotdogs und Co sind bekanntlich nicht gerade die gesündesten Nahrungsmittel. Der Verzicht auf Junk Food fällt dennoch oft schwer. Warum ersetzt man Ungesundes aber nicht einfach durch Gesundes? Wir stellen Ihnen gesunde Alternativen zu den beliebtesten Junk-Food-Produkten vor.
"Heutzutage nehmen viele Menschen mehr industrielle Lebensmittelzutaten zu sich, als echte Lebensmittel." Laut Hans-Ulrich Grimm („Aus Teufels Topf“) verspeisen die Deutschen pro Kopf und Jahr beispielsweise 11 Kilo Bananen und 16,6 Kilo Tomaten. Dem gegenüber stehen 18,8 Kilo industrielle Lebensmittelzutaten.
Wer gerne in Fast-Food-Restaurants einkehrt oder zu Hause regelmäßig Fertignahrung den Vorzug gibt und gleichzeitig unter Depressionen leidet, könnte seine Chance, die Depressionen wieder loszuwerden, deutlich erhöhen, wenn er künftig statt Fast Food einfach mehr Obst und Gemüse äße.
(Zentrum der Gesundheit) - Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.
Zucker hat viele negative Auswirkungen auf den Körper. Er macht schlaff, antriebslos, müde, depressiv und krank. Zucker ist jedoch auch wichtig für den menschlichen Organismus. Doch ist Zucker nicht gleich Zucker. Haushaltszucker ist schädlich, während natürlicher Zucker, wie er in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln vorkommt, wichtig und gesund ist.
(Zentrum der Gesundheit) - Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt obwohl bekannt ist, dass Glutamat extrem gesundheitsschädlich ist.
Margarine ist lecker und dazu noch gesund - eine dick aufs Brötchen aufgetragene Werbelüge, die viele Menschen bereits zum Frühstück schlucken. Seit Jahrzehnten macht uns die Industrie da eine billig produzierbare Waffenschmiere aus Öl, Wasser und einer Extraportion Chemie als nahrhaften Butterersatz schmackhaft!
Getreide ist unser Grundnahrungsmittel Nummer eins. Ein Leben ohne Brot, ohne Kuchen, ohne Nudeln? Für die meisten Menschen ist das unvorstellbar. Und doch gehört Getreide erst seit wenigen tausend Jahren zur Ernährung des Menschen. Anfangs war das Urkorn sicher eine Bereicherung für den steinzeitlichen Speisezettel. Heute trägt Getreideverzehr jedoch maßgeblich, gemeinsam mit anderen stark verarbeiteten Nahrungsmitteln und einer unnatürlichen Lebensweise, zur allgemeinen Verschlechterung des Gesundheitszustandes, zu früher Alterung und zur Entwicklung vieler chronischer Erkrankungen bei.
"Wenn Ihr Leben so verbittert wäre wie meins, und Sie Tag für Tag dieses Massaker an unschuldigen Kindern durch eine völlig ungeeignete Ernährung mit ansehen müssten, dann glaube ich, würden Sie genau wie ich empfinden: Diese fehlgeleitete Propaganda über Säuglingsnahrung sollte als Mord an den Kindern betrachtet werden. Jeder, der aus Unwissenheit oder auch leichtfertig dafür sorgt, dass ein Baby mit ungeeigneter Nahrung gefüttert wird, kann an dem Tod des Babys für schuldig befunden werden."- Dr. Cicely Williams, Milk and Murder , 1939
(Zentrum der Gesundheit) - Kann eine Tüte Chips ein Suchtverhalten wie Kokain auslösen? Wissenschaftliche Studien der letzten Jahre untersuchten die Sucht nach Junk Food im Vergleich zur Drogenabhängigkeit und brachten dabei erschreckende Ergebnisse zum Vorschein. Die Sucht nach Junk Food verläuft in unserem Gehirn nach denselben Mechanismen, wie beispielsweise eine Kokainsucht.
(Zentrum der Gesundheit) - Viele Studien belegen, dass Fast Food unserer Gesundheit schadet. Doch nicht nur die verwendeten Lebensmittel oder deren Zusatzstoffe sind schädlich - die Verpackung enthält oft noch viel giftigere Stoffe. Der "natürliche" Schein von Papier- oder Pappkarton-Verpackungen trügt. Lesen Sie selbst!
(Zentrum der Gesundheit) - Gerade bei emotionalem Stress, schlechter Laune oder während der Periode bei Frauen, haben viele Menschen Heisshunger auf fettige, süsse und ungesunde Lebensmittel. Und das alles, obwohl wir eigentlich wissen, dass diese unserer Gesundheit schaden. Mit diesem Thema hat sich nun auch die Forschung auseinandergesetzt. Studien haben gezeigt, dass schlechte Laune und Fressattacken häufig mit einem Nährstoffmangel zusammenhängen. Lernen Sie, das Verlangen Ihres Körpers richtig zu deuten und diese Mängel auszugleichen. Dann verschwindet auch der Heisshunger auf Ungesundes.
(Zentrum der Gesundheit) - Kinder, die gerne Burger essen, könnten – im Gegensatz zu Kindern, die sich burgerfrei ernähren – für Asthma ganz besonders gefährdet sein. Nach einer im Fachmagazin Thorax veröffentlichten Studie seien Kinder, die drei oder mehr Burger in der Woche essen, einem höheren Risiko ausgesetzt, an Asthma zu erkranken als Kinder, die weniger oder gar keine Burger essen. Besonders selten erkranken solche Kinder an Asthma, deren Ernährung auf Obst, Gemüse und Fisch basiert.
(Zentrum der Gesundheit) - Warum meiden Schimmelpilze Hamburger und Pommes? Setzen Fast-Food-Ketten geheime Chemikaliencocktails ein? Worin liegt das Geheimnis der unverrottbaren Burger? Jeder weiß, dass die Gerichte der Fast-Food-Ketten nicht gerade zu den gesündesten gehören. Aber wenn sich nicht einmal mehr Schimmelpilze an Hamburger und Pommes Frites wagen, dann stimmt das natürlich nachdenklich. In den letzten Tagen machte die Meldung eines Experiments die Runde, demzufolge sich auch nach halbjähriger ungekühlter Lagerung weder der Hamburger von McDonald’s noch seine Pommes Frites sonderlich verändert hätten.
(Zentrum der Gesundheit) - Fast-Food-Industrie soll für gesündere Briten sorgen und arbeitet zu diesem Zweck seit neuestem mit dem britischen Gesundheitsministerium zusammen. Es ist so, als beauftrage man die Tabakindustrie ein Konzept gegen das Rauchen zu entwickeln. Lobbyisten an die Macht!
Fett ist ein wichtiger Faktor für die Gesundheit. Doch oftmals wird die Wirkung von Fett verkannt, dabei wird Fett für den Stoffwechsel unbedingt benötigt.
Auf der jährlich stattfindenden Konferenz der American Society of Nephrology in San Diego wurde kürzlich eine interessante Studie vorgestellt. Diese Studie ergab, dass Light-Limonade sich negativ auf die Nierenfunktion auswirkt. Die Studie belegte, dass erwachsene Frauen, die täglich mindestens 2 Dosen Light-Limonade tranken, innerhalb eines Jahrzehnts ca 30% ihrer Nierenfunktion einbussten.
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