Sechs Gründe für einen Fastentag pro Woche


Ein Fastentag pro Woche ist eine der besten Krankenversicherungen, die es gibt.


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 30.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Gesundheitsgarantie: Ein Fastentag pro Woche

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Fasten bedeutet, nichts zu essen und gilt als eine begnadete Möglichkeit, dem eigenen Leben endlich die ersehnte Wendung zu geben. Fasten klärt den Geist, Fasten heilt und Fasten lässt Kilos schmelzen. Normalerweise wird das Fasten mehrere Tage lang durchgeführt. Denn viele positive Fasten-Wirkungen zeigen sich erst im Laufe einer längeren Fastenzeit. Wussten Sie jedoch auch, dass nur ein einziger Fastentag pro Woche erstaunliche Effekte mit sich bringen kann? Lesen Sie bei uns fünf wunderbare Gründe für einen Fastentag pro Woche.

Fasten für die Gesundheit © karelnoppe - Fotolia.com

Warum Fasten so effektiv ist

Wer fastet, trinkt viel, nimmt aber im Allgemeinen keine feste Nahrung zu sich.

Doch gibt es ganz unterschiedliche Fastenmethoden. Bei manchen trinkt man nur Wasser und nimmt zur Entgiftung Heilerde und Flohsamenschalen zu sich. Bei anderen trinkt man Säfte und Gemüsebrühe.

Meist wird während einer Fastenkur auch abgeführt sowie für kräftige Bewegung und auch für Entspannung gesorgt.

Die typische Fastenzeit ist im Frühling, nämlich dann, wenn man Winterschlacken und die Frühjahrsmüdigkeit loswerden will.

Gefastet wird meist wenige Tage bis zu zwei Wochen lang. Den Rest vom Jahr widmet man sich dann wieder der Schlackenanhäufung – damit die Fastenkur im nächsten Jahr auch wieder Sinn macht ;-)

Für den Organismus aber wäre eine andere Fastenangewohnheit sehr viel sinnvoller, nämlich das intermittierende Fasten. Meist wird diese Fastenmethode folgendermassen durchgeführt:

Man nimmt zwei Mahlzeiten am Tag zu sich. Die erste frühestens um 11 Uhr, die zweite gegen 17 Uhr. Zwischen der zweiten Mahlzeit und der ersten am nächsten Vormittag liegt somit eine Fastenperiode von 18 Stunden.

Doch kann das intermittierende Fasten auch ganz anders praktiziert werden. Eine weitere Möglichkeit ist nämlich, jede Woche einen Fastentag einzulegen.

Dann muss sich der Körper nicht überlegen, wo er bis zum kommenden Frühjahr nun am besten all die Schlacken einlagert. Er erhält stattdessen jede Woche einen ganzen Tag lang die Gelegenheit, Stoffwechselabfallprodukte vollständig auszuscheiden oder sich um "Baustellen" zu kümmern, die Ihnen Schmerzen bereiten oder Sie anderweitig quälen.

Am Fastentag leitet der Körper also Gifte aus, repariert defekte Zellen und krankes Gewebe und wandelt überschüssiges Fett in Energie um. Auf diese Weise bleibt der Organismus stark, sauber und gesund.

Sollte das eintägige Fasten für Sie keine Option darstellen, dann ist die Entschlackungskur mit einer basenüberschüssigen Ernährung eine sehr gute Alternative. Sie kann mehrmals jährlich durchgeführt werden und hilft Ihnen beim Einstieg in eine dauerhaft gesunde und vitalstoffreiche Ernährung. Wie die Entschlackungskur funktioniert, lesen Sie hier: Die Entschlackungskur

Sechs Gründe für einen Fastentag pro Woche

Ein Fastentag pro Woche hat natürlich sehr viele Vorteile. Wir nennen Ihnen sechs davon:

Anzeige:

1. Ein Fastentag pro Woche entgiftet

Oft sind wir uns gar nicht bewusst, wie viele toxische Substanzen uns tagtäglich umgeben. Sie hindern uns daran, jene mentale und körperliche Leistungskraft zu erreichen, die eigentlich in uns steckt. Sie machen uns überdies älter, als wir tatsächlich sind und irgendwann machen sie uns auch krank.

Daher sagen viele Naturheilkundler auch, dass jede chronische Krankheit nichts weiter ist als die Folge der Jauchegrube, zu der wir unseren Körper gemacht haben, indem wir alles in ihn stopfen, was irgendwie greifbar ist.

Je nach den individuellen Entgiftungskapazitäten unseres Körpers, schafft er es nun, viele dieser Gifte und Schlacken wieder auszuscheiden oder sie wenigstens zu neutralisieren.

Oft gelingt ihm die tägliche Entgiftung jedoch nicht vollständig und er lagert einen Teil der Schlacken im Gewebe ein. Das macht er jeden Tag. Jeden Tag wird ein kleines bisschen der eintreffenden Toxine gespeichert – und zwar so lange, bis sich irgendwann einmal die Möglichkeit zur Entgiftung ergibt.

Bei manchen Menschen ist das nie der Fall und irgendwann führt die Gift- und Schlackenanhäufung zu Beschwerden oder regelrechten Krankheiten.

Bei anderen Menschen wiederum nutzt der Organismus die jährlich stattfindende Fasten- oder Entschlackungskur im Frühling, um so viele Gifte wie möglich wieder auszuscheiden.

Und nun stellen Sie sich vor, wie sagenhaft Ihr Körper es finden würde, wenn er jede Woche einen ganzen Tag lang die Möglichkeit zum Entgiften und Entschlacken hätte!

An diesem Fastentag könnte sich Ihr Organismus ganz und gar der Toxinausleitung widmen – ohne sich mit der Verdauung und der Entschärfung oder Neueinlagerung ständig eintreffender neuer Gifte beschäftigen zu müssen.

Helfen Sie Ihrem Körper bei der Entgiftung!

Bei der Giftausleitung helfen Sie Ihrem Körper natürlich tatkräftig – wie aus dem untenstehenden Fastentag-Programm ersichtlich wird.

So beginnen Sie Ihren Fastentag beispielsweise mit einer Bauch- und einer Trockenbürstenmassage. Beides erhöht die Ausleitungsgeschwindigkeit Ihres Körpers.

Die Bauchmassage fördert die Peristaltik des Darms und die Lösung der Schlacken, die Trockenbürstenmassage bringt Ihr Lymphsystem in Schwung, das bekanntlich ganz besonders für die Gift- und Schleimausscheidung verantwortlich ist.

Auch nehmen Sie an Ihrem Fastentag Bentonit ein, eine Mineralerde, die Gifte an sich saugt, damit diese nicht wieder in den Blutkreislauf gelangen, sondern mit dem Stuhl ausgeschieden werden können.

Genauso helfen Einläufe bei der inneren Reinigung.

Falls Sie ferner Superfood Drinks (Smoothies, Grassäfte, Beerenshakes etc.) in Ihren Fastentagablauf integrieren, dann helfen die darin enthaltenen Antioxidantien und Vitalstoffe natürlich ebenfalls immens dabei mit, die Entgiftungsfähigkeit der Organe zu steigern.

2. Ein Fastentag pro Woche reinigt Ihre Gelenke

Die schon unter 1. besprochenen Gifte und Schlacken aus unserer Umwelt und der täglichen Nahrung zirkulieren leider nicht nur im Blutkreislauf. Sie werden oft in weniger gut durchbluteten Körperzonen eingelagert – z. B. in den Gelenken.

Ein Fastentag pro Woche wird sich daher merklich auf die Gesundheit Ihrer Gelenke auswirken – allerdings nur dann, wenn Sie auch an den übrigen Tagen der Woche an Ihre Gesundheit denken und auf eine basenüberschüssige, entzündungshemmende und antioxidantienreiche Ernährung Wert legen.

Das reichliche Trinken während des Fastentages und die Entgiftung über den Darm, werden dazu führen, dass sich Ihr Organismus der Regeneration und Säuberung Ihrer Gelenke widmen kann. Ablagerungen werden gelöst und die Knorpel entlastet.

Wenn Sie also an einem Tag pro Woche fasten, können im Laufe der Zeit Ihre Gelenkbeschwerden wieder nachlassen, so dass alsbald wieder eine schmerzlose Bewegung möglich sein wird.

Weitere Tipps, die Ihren Gelenken gut tun werden, lesen Sie hier: Arthritis – Heilung ist möglich

3. Ein Fastentag pro Woche hilft beim Abnehmen

Ein Fastentag pro Woche hilft enorm beim Abnehmen. Man spart die Kalorien eines ganzen Tages – und zwar ohne einen Jojo-Effekt befürchten zu müssen. Dieser setzt ja erst ein, wenn wir viele Tage sehr wenig essen und dann plötzlich wieder ganz normal zuschlagen.

Ein Fastentag pro Woche jedoch ist erstens sehr leicht durchzuhalten, weil man ja weiss, dass man am nächsten Tag wieder essen kann und führt andererseits noch nicht zum befürchteten trägen Stoffwechsel, der einen immer dicker und dicker werden lässt.

Einzige Regel: An den übrigen Tagen darf nicht MEHR gegessen werden. Der Fastentag darf also nicht wieder "hereingeholt" werden.

Wissenschaftlich abgesegnet ist das intermittierende Fasten zur erfolgreichen Gewichtsabnahme ebenfalls:

Forscher vom Aston Research Centre for Healthy Aging & School of Life and Health Sciences an der Aston University in Birmingham untersuchten im Jahr 2012 die Vorteile des kurzzeitigen Fastens auf therapieresistente Übergewichtige.

Bei Menschen mit starkem Übergewicht liegen oft genetische Faktoren, Stoffwechselstörungen oder gewisse schwer änderbare Ernährungsgewohnheiten vor, so dass es nicht selten nahezu unmöglich ist, bei Ihnen mit den üblichen Tipps eine Gewichtsabnahme zu erreichen.

Interessanterweise jedoch führt das intermittierende Fasten den britischen Wissenschaftlern rund um Dr. James E. Brown zufolge auch bei bislang therapieresistenten Übergewichtigen zu einer Gewichtsabnahme.

Ja, das kurzzeitige Fasten soll gar viele Vorteile mit sich bringen, die ansonsten nur mit Hilfe der Adipositaschirurgie erreicht werden können (z. B. Magenballon oder Magenband) – jedoch ohne die Risiken und Kosten, die gewöhnlich mit derartigen Operationen einhergehen.

4. Ein Fastentag pro Woche bei Diabetes und Herzkreislauf-Problemen?

Die Forscher der Aston University stellten überdies fest, dass das intermittierende Fasten auch bei Typ-2-Diabetes sehr empfehlenswert ist, da es in ihren Untersuchungen – besonders bei übergewichtigen Personen – das Fortschreiten des Diabetes verlangsamte und auch die Zahl der Diabetes-Neuerkrankungen verringerte.

Während des kurzzeitigen Fastens verbessern sich Blutdruck, Blutzuckerspiegel, Insulinspiegel und Insulinsensitivität ähnlich gut wie bei einer Restriktionsdiät mit nur 600 Kalorien pro Tag, die von den Betroffenen häufig nur schwer umgesetzt werden kann und bekanntlich den Jojo-Effekt mit sich bringen kann.

Mit dem intermittierenden Fasten ist es sogar möglich, den gefährlichen Komplikationen vorzubeugen, die häufig mit Diabetes Typ 2 einhergehen.

Auch für jene Menschen mit hohem Herz-Kreislauf-Risiko ist das kurzzeitige Fasten eine äusserst hilfreiche Methode. Wie oben erwähnt, sinkt der Blutdruck, während sich ausserdem bei Sport/Anstrengung die Herzschlagfrequenz verbessert. Zusätzlich reduzieren sich das Bauchfettgewebe (viszerales Fett) und der Cholesterinspiegel.

Zu sehr ähnlichen Ergebnissen waren bereits im Jahre 2005 Wissenschaftler aus Baltimore in einer Übersichtsarbeit (Review) gekommen.

Sie verkündeten, dass das kurzzeitige Fasten die Gesundheit von Übergewichtigen massgeblich verbessere und in Studien zu einer Verlängerung der Lebensspanne geführt habe.

So würde das kurzzeitige Fasten nicht nur Herz und Kreislauf stärken, sondern auch die Gehirnfunktionen verbessern. Es zeigte sich daraufhin, dass Praktizierende des intermittierenden Fastens weniger anfällig für Herzinfarkt und Schlaganfall waren.

Als Wirkmechanismus – so die Wissenschaftler vom Laboratory of Neurosciences aus Baltimore – kommt der folgende in Frage: Durch das kurzzeitige Fasten reduziert sich der oxidative Stress der Zellen und erhöht sich gleichzeitig die Widerstandskraft der Zellen gegenüber freien Radikalen.

So weit zu den körperlichen Vorteilen eines Fastentages pro Woche. Doch hat der wöchentliche Fastentag noch ganz andere Auswirkungen, nämlich auf unseren Geist.

5. Ein Fastentag pro Woche klärt den Geist

Während Sie normalerweise nicht gerade wenig Zeit damit verbringen, sich zu überlegen, was Sie jetzt oder später essen möchten, sind Gedanken dieser Art während Ihres Fastentages überflüssig.

Natürlich investiert man auch in die Zubereitung des Essens sowie in das Essen an sich viel Zeit.

An Ihrem Fastentag können Sie sich diesbezüglich völlig entspannen, Ihre Gedanken sammeln und sich endlich um die wirklich relevanten Dinge kümmern.

Sie werden Abstand vom Chaos gewinnen, das um Sie herum herrscht und sich gleichzeitig Ihrem eigenen höheren Bewusstsein und damit Ihrem wirklichen Lebensplan nähern.

Sie werden sich bald regelrecht auf die geistige Klarheit freuen, die Ihr allwöchentlicher Fastentag mit sich bringen wird.

Anzeige:

6. Ein Fastentag pro Woche macht aus Nahrung eine Kostbarkeit

Was geschieht, wenn wir nichts zu essen haben? Was geschieht, wenn wir hungrig sind, wir aber nicht in der Nähe von Essbarem sind?

Wir lernen, unsere Nahrung wieder wertzuschätzen. Selbst eine einfache Kartoffel oder ein Stück trockenes Brot erscheinen uns plötzlich wie Kostbarkeiten und uns läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn wir nur an ein Schälchen mit ungewürztem Reis denken.

Denn wenn wir hungrig sind, denken wir selten an Süsskram, an Kuchen, an Cola oder an Chips. Wir denken an sehr einfache Dinge und werden ganz bescheiden.

Ein Fastentag pro Woche hilft uns auch hier, etwas mehr Weitsicht zu gewinnen und mit unserer Nahrung bewussst und dankbar umzugehen.

Vielleicht denken wir auch einmal an jene Menschen, die dafür sorgten, dass wir überhaupt etwas zu essen haben. An die Landwirte, die gesät, gepflegt und geerntet haben, die bei Wind und Wetter draussen waren, die in trockenen Zeiten auf Regen hofften, während wir ständig nur an Sonne denken und jeden Regentropfen verfluchen.

Ein Fastentag pro Woche ist also sehr viel mehr als einfach nur ein Tag ohne Nahrung :-)

Wie aber organisiert man den wöchentlichen Fastentag? Wie wird das Ein-Tages-Fasten durchgeführt?

Der Tag vor dem Fastentag

Am Tag vor Ihrem wöchentlichen Fastentag sollten Sie nicht „voressen“, sich also nicht wahllos den Bauch vollschlagen, nur weil Sie wissen, dass es am nächsten Tag nichts mehr gibt.

Essen Sie am Tag vor Ihrem Fastentag leichte Kost wie Früchte, Gemüsegerichte, Salate mit Sprossen, Vollkorn-Toast mit Hummus (Kichererbsenpüree), Pellkartoffeln mit Mandelmus etc.

Falls Sie an diesem Tag Fleisch essen möchten, tun sie dies spätestens zum Mittagessen, da Fleisch im Allgemeinen eine lange Verdauungszeit benötigt.

Überessen Sie sich keinesfalls und nehmen Sie am besten ab 18 Uhr keine feste Nahrung mehr zu sich. Wenn Sie mögen, können Sie zwischen 19 und 20 Uhr noch einen Proteinshake aus Reisprotein zu sich nehmen. Wenn Sie das Reisprotein in Wasser nicht so gerne trinken, dann mixen Sie es in eine leckere Mandelmilch.

Der Drink sorgt dafür, dass Ihr Blutzuckerspiegel am Abend entspannt bleibt, dass gleichzeitig Ihr Stoffwechsel sowie die Fettverbrennung angeregt werden und dass Ihre Muskulatur geschützt bleibt.

Der Fastentag

Am Fastentag selbst gehen Sie so vor:

  • Beginnen Sie Ihren Fastentag mit einer Bauchmassage!
  • Gönnen Sie sich dann vor der Dusche eine Trockenbürstenmassage, die Ihr Lymphsystem in Schwung bringt und damit die körpereigene Entgiftung und Ausleitung von Schlacken beschleunigt.
  • Trinken Sie anschliessend beim Aufstehen ein Glas lauwarmes Wasser – wenn Sie mögen mit einem Schuss frisch gepresstem Zitronensaft.
  • Vor oder nach dem Zähneputzen, führen Sie das Ölziehen (inkl. Zungenreinigung) durch.
  • Trinken Sie einen Shake aus Bentonit und Flohsamenschalenpulver oder – wenn Sie keine Shakes mögen – nehmen Sie beide Komponenten in Kapselform ein.

Der Shake wird aus je ½ bis 1 Teelöffel Bentonit und Flohsamenschalenpulver im Mixer oder Twister mit 200 bis 250 ml Wasser gemixt und sofort getrunken. Trinken Sie nach dem Shake ein weiteres Glas (250 ml) reines Wasser.

  • Sollte Ihre Verdauung nicht richtig funktionieren, denken Sie an einen kleinen Einlauf, um sich wieder frisch, leicht und leistungsfähig zu fühlen!
  • Wenn Sie im Laufe des Vormittags hungrig werden sollten, können Sie einen leckeren Superfood Drink (z. B. von Amazing Grass) zu sich nehmen. Dieser enthält Superfoods vom Feinsten (Gräser, Mikroalgen, Maca etc.), zusätzlich hochwertige Ballaststoffe, daneben Probiotika sowie reichlich Vitalstoffe und Antioxidantien – also genau das, was Sie an Ihrem Fastentag brauchen!

Superfood Drinks gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen, so dass Sie immer jenen wählen können, der gerade gut zu Ihrer Laune und Ihren Bedürfnissen passt.

Sind Sie beispielsweise Kaffee-, Grüntee- oder Schwarztee-Trinker, so wählen Sie am Vormittag den Lemon Lime Drink. Dieser enthält u. a. Mate- und Matcha-Tee und liefert Ihnen somit den gewohnten morgendlichen Schwung.

Mögen Sie lieber Kakao, dann wäre der Chocolate Drink passend für Sie. Und sollten Sie eine Leidenschaft für Beeren hegen, dann wählen Sie den fruchtigen Berry Drink.

  • Trinken Sie nun im Laufe des Tages etwa 1,5 Liter Wasser (Quellwasser oder gefiltertes Wasser). In die Hälfte des Wassers geben Sie ½ Teelöffel Sango Meeres Koralle. Immer wenn Sie Appetit oder Hunger verspüren, trinken Sie nun abwechselnd ein Glas mit der Sango Meeres Koralle und dann wieder ein Glas mit reinem Wasser.
  • Am Nachmittag können Sie einen frisch gepressten Gemüsesaft trinken, z. B. aus Gurke, Staudensellerie und Blattsalaten. Säfte aus Wurzelgemüse (Möhren, Rote Bete etc.) sind sehr süss und könnten an einem Fastentag Ihren Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht bringen.
  • Wenn Sie keine Saftpresse besitzen, können Sie am Nachmittag auch einen weiteren Superfood Drink zu sich nehmen.
  • Sollten Sie am Abend sehr hungrig sein und mit leerem Magen keinesfalls schlafen können, trinken Sie einen Proteinshake mit Reis- oder/und Lupinenprotein. Proteinshakes sind jedoch nichts für Sie, wenn Sie sich sowieso sehr proteinlastig (viel Fleisch, Fisch, Milchprodukte) ernähren oder Nierenprobleme, Gicht oder andere Eiweissüberschussbeschwerden haben.
  • Sorgen Sie an Ihrem Fastentag für Bewegung! Nutzen Sie Ihren Hometrainer, Ihr Trampolin, Ihr Fahrrad, das Fitnessstudio in Ihrem Ort, gehen Sie Schwimmen, machen Sie einen langen Spaziergang oder was auch immer Ihnen Spass macht.

Sobald Sie einige Wochen lang Ihren allwöchentlichen Fastentag durchgeführt haben, wenn Sie gleichzeitig für eine regelmässige Bewegung und eine gesunde basenüberschüssige Ernährung sorgen, werden Sie merken, dass der wöchentliche Fastentag nicht umsonst als die beste Krankenversicherung der Welt gilt!

Ihre Haut wird schöner, Ihre Augen glänzen, Ihre Jugendlichkeit wird zurückkehren, überschüssiges Fett wird Sie verlassen und Ihre Gedanken werden klarer.

Sie werden sich – völlig ungeachtet Ihrer Ausgangsposition – alsbald sehr viel besser, gesünder und leistungsfähiger fühlen. Gönnen Sie Ihrem Körper daher den Fastenspass einmal pro Woche :-)

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Dann empfehlen wir Ihnen die Akademie der Naturheilkunde.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie auf der Webseite alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: fasten | Gesundheit | Heilfasten | Superfood |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.




EINLOGGEN & KOMMENTAR SENDEN


Passwort vergessen?



Wenn Sie diesen Artikel kommentieren möchten, melden Sie sich bitte mit Ihrem MyZDG-Zugang an.
Noch kein Konto? Jetzt kostenlos registrieren!



Liebe LeserInnnen

Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

Ferner möchten wir Sie bitten, gesundheitliche Probleme mit einem ganzheitlichen Therapeuten zu besprechen und sich nicht mit entsprechenden Fragen oder Bitten zu Therapievorschlägen an uns zu wenden.

Vielen Dank, Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(1)

Waldfee
geschrieben am: freitag, 27. juni 2014, 19:01
eMail-Adresse hinterlegt

Letztes Jahr machte ich eine Fastenkur von 16 Tagen. Ich verlor 10 Kilo, die ich nach dem Fasten wider zu nahm. Ich bekam nach der Kur Probleme mit allen möglichen Gelenken, die ich mit japanischen Ausleitungspflastern in den Griff bekam. Mein Körper hat wohl Gifte in die Gelenke eingelagert nach, oder wärend der Kur.

Außerdem war meine Muskalmasse geschwunden, trotz Sport wärend des Fastens. Danach versuchte ich es mit einem Tag die Woche Fasten, fand jedoch, dass mein Stoffwechsel sich einfach rapide verlangsamte an dem einen Fastentag und ich wieder nichts abnahm, wie gehofft. Ich machte den Tag auch in verschiedenen Abständen, also kein Rhythmus. Ich habe das ca 1,5 Monate durchgehalten.

Ich bin jetzt eher ratlos und versuche gerade die Schlank im Schlaf Diät. Kann jedoch morgens die große Kohlehydratmenge nicht essen. Bei reinen Eiweiweßdiäten fühle ich mich schlapp und energielos und nehme auch nicht ab. Können Sie mir etwas raten, wie ich Gewicht verliere und mich trozdem gut fühlen kann?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Waldfee
Nicht für jeden Menschen passt jede Methode. Wir sind uns sicher, dass auch Sie mit der für Sie passenden Art und Weise wieder Ihr Idealgewicht erreichen können. Versuchen Sie aber auch zunächst, mögliche Ursachen für Ihren verlangsamten Stoffwechsel zu ergründen (Schilddrüse?).

Auch ist es wenig empfehlenswert, mal diese, mal jene Extrem-Diät auszuprobieren. Ihr Körper kommt dadurch noch mehr durcheinander, als er es ohnehin schon ist. Wir raten hingegen zu einer dauerhaften Ernährungsumstellung auf eine basenüberschüssige Ernährung mit einem kombinierten Aufbau der Darmflora.

Gerne geben wir Ihnen die passenden Links dazu an:
Basenüberschüssige Ernährung
Darmflora und Übergewicht
Aufbau der Darmflora
Weitere Tipps zum Abnehmen
Faktoren, die das Abnehmen behindern
Viele Grüsse und viel Erfolg
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weitere themenrelevante Artikel:

Ihre Entschlackungskur - Abnehmen und wohlfühlen

(Anzeige) - Entschlacken ist der direkte Weg zur Gesundheit. Überflüssige Kilos purzeln, Schlacken werden entfernt, Organe entlastet und Gifte ausgeleitet. Gleichzeitig wird der Körper mit Vitalstoffen und Antioxidantien versorgt, und die Mineralstoffvorräte werden wieder aufgefüllt. Die 4-wöchige-Entschlackungskur ist sehr leicht durchzuführen. Sie eignet sich wunderbar als Einstieg in eine gesunde basenüberschüssige Ernährung und wird mit ihren köstlich-gesunden Rezepten nicht nur Ihren Partner, sondern Ihre ganze Familie begeistern. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Entschlacken!

weiterlesen

 

Wie Fasten Brustkrebs vorbeugt

(Zentrum der Gesundheit) – Mit Fasten können viele Krankheiten positiv beeinflusst, wenn nicht gar gestoppt oder geheilt werden. Ein vollständiges Fasten, also Nichtessen, ist dabei gar nicht erforderlich. Auch andere Fastenformen können helfen – sogar bei Krebs. Lange wurden die heilenden Auswirkungen des Fastens von der Schulmedizin bezweifelt. Zahlreiche Studien zeigen jedoch inzwischen, dass Zweifel unberechtigt sind. So untersuchten Forscher kürzlich, wie eine bestimmte Fastenart das Brustkrebsrisiko reduzieren kann.

weiterlesen

 

Baobab – Superfrucht aus Afrika

(Zentrum der Gesundheit) – Baobab – so heisst der mächtige Affenbrotbaum der afrikanischen Savannen. Von den Afrikanern werden fast alle Teile des Baobabs seit Jahrhunderten zur Herstellung traditioneller Arzneimittel genutzt. Die Früchte des Zauberbaums“ sind echte Superfoods, reich an Vitamin C, Eisen, antioxidativ wirksamen Polyphenolen und vielen weiteren Vitalstoffen. Zudem fanden Wissenschaftler heraus, dass die Einnahme des Baobab-Pulvers präbiotisch wirkt und somit Darmbeschwerden, wie z. B. das Reizdarm-Syndrom lindern kann. Wir verraten Ihnen mehr über den fruchtigen Superstar.

weiterlesen

 

Die Liste mit den 15 besten Superfoods

(Zentrum der Gesundheit) – Eine Liste mit den besten Superfoods gefällig? Superfoods sind Lebensmittel, die mehr können als normale Lebensmittel. Superfoods sind ganz besondere Lebensmittel. Otto Normalverbraucher isst so gut wie nie Superfoods – und wenn, so nur versehentlich oder in ganz kleinen Mengen. Superfoods können teuer, aber auch kostenlos sein. Superfoods schmecken oft fantastisch, aber nicht immer. Superfoods können heilen. Und je mehr Superfoods man isst, umso besser! Denn bei Superfoods gilt: Viel hilft viel! Bei uns finden Sie die Superfood-Liste mit den 15 besten Superfoods.

weiterlesen

 

Der Low Carb Schwindel

(Zentrum der Gesundheit) – Kann es sein, dass hinter Low Carb ein riesengrosser Schwindel steckt? Low Carb Diäten werden besonders zum Abnehmen praktiziert. Und tatsächlich: Man nimmt ab. Doch sind Low Carb Diäten auch wirklich so gesund? Die Gegenseite spricht bereits vom Low Carb Schwindel. Denn die Argumente der Low Carb Fraktion sind nicht immer nachvollziehbar. Ihr Mantra lautet: "Iss Proteine und noch mehr Fett, aber meide Kohlenhydrate wie die Pest, denn sie sind der einzige Grund, warum du kein Gewicht verlieren kannst." Ist das richtig? Oder ist alles nur ein Schwindel?

weiterlesen

 

Wie Heilfasten Krebs bekämpft

(Zentrum der Gesundheit) – Das Fasten zählt zu den ältesten Heilmethoden. Schon die alten Ägypter haben sich Fastenkuren unterzogen, um gegen verschiedenste Krankheiten vorzugehen. Heute steht die Schulmedizin dem Fasten eher kritisch gegenüber und rät in vielen Fällen davon ab, z. B. bei Krebs. Das jedoch könnte sich bald ändern. Denn in aktuellen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass Heilfasten konkret gegen Krebszellen vorgeht und daher eine wichtige Komponente in einer ganzheitlichen Krebstherapie darstellen kann.

weiterlesen

 

Wer wenig isst, bleibt geistig jung

(Zentrum der Gesundheit) – Wer wenig isst, kann dadurch den Alterungsprozess verlangsamen. Insbesondere das Gehirn profitiert offenbar von einer niederkalorischen Ernährung. Ganze 900 Gene, die an Alterungsprozessen im Gehirn und der Entstehung von Gedächtnisproblemen beteiligt sind, werden durch eine kalorienarme Ernährung ausgebremst. Allerdings muss es schon eine ordentliche Kalorienreduktion sein, nämlich eine um dreissig Prozent. Alles andere ist wenig effektiv.

weiterlesen

 

Low Carb – aber vegan!

(Zentrum der Gesundheit) - Low Carb steht für eine Ernährung mit nur wenigen Kohlenhydraten. Die Low Carb Ernährung hat viele gesundheitliche Vorzüge. Meist wird sie praktiziert, um Gewicht zu verlieren. Doch wer sich Low Carb ernährt, isst normalerweise automatisch viel Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. Das jedoch ist nicht in jedem Fall gesund und überdies für viele Menschen ethisch nicht vertretbar. Wie also lässt sich eine Low Carb Ernährung gestalten, die gleichzeitig gesund und vegan ist? Finden Sie bei uns alles Wissenswerte zur veganen Low Carb Ernährung!

weiterlesen

 

Gesundheitsgarantie: Ein Fastentag pro Woche

(Zentrum der Gesundheit) - Fasten bedeutet, nichts zu essen und gilt als eine begnadete Möglichkeit, dem eigenen Leben endlich die ersehnte Wendung zu geben. Fasten klärt den Geist, Fasten heilt und Fasten lässt Kilos schmelzen. Normalerweise wird das Fasten mehrere Tage lang durchgeführt. Denn viele positive Fasten-Wirkungen zeigen sich erst im Laufe einer längeren Fastenzeit. Wussten Sie jedoch auch, dass nur ein einziger Fastentag pro Woche erstaunliche Effekte mit sich bringen kann? Lesen Sie bei uns fünf wunderbare Gründe für einen Fastentag pro Woche.

weiterlesen

 

Intermittierendes Fasten - Der gesunde Essrhythmus

(Zentrum der Gesundheit) - Das intermittierende Fasten beschreibt nicht etwa eine spezielle Form des typischen Fastens. Das intermittierende Fasten bezeichnet hingegen einen bestimmten Essrhythmus. Man isst dabei also – im Vergleich zum echten Fasten – sehr wohl, nur eben zu bestimmten Zeiten und vor allem nur in bestimmten Zeitabständen. Man wechselt dabei zwischen Zeiten der normalen Nahrungsaufnahme und der Nahrungskarenz. Die Risiken für altersbedingte Krankheiten werden dadurch reduziert, das Abnehmen gelingt leichter und man lebt länger.

weiterlesen

 

Basenfasten für Ihre Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Oft wird die Fastenkur abgebrochen, weil sich Nebenwirkungen zeigen, die unangenehm sind. Zudem gibt es viele Menschen, für die das Fasten - aus welchen Gründen auch immer - nicht geeignet ist. Für diese Menschen kann das Basenfasten die optimale Lösung sein.

weiterlesen

 

Tägliche Fastenperiode reguliert Gewicht

(Zentrum der Gesundheit) – Das Fasten ist keine Erfindung der Neuzeit. Doch heisst Fasten nicht immer, gar nichts zu essen. Auch die Verlängerung der nächtlichen Fastenzeit wird als Fasten bezeichnet. Offenbar entspricht dieser tägliche Wechsel zwischen einer relativ kurzen Phase, in der man zwei Mahlzeiten zu sich nimmt und einer 16-stündigen Fastenzeit am ehesten dem biologischen Rhythmus des menschlichen Körpers. Übergewicht einschliesslich diverser Folgeerkrankungen können mit diesem Ess-Rhythmus verhindert werden - so eine neue wissenschaftliche Erkenntnis, die vielen gängigen Ernährungsempfehlungen widerspricht. Für unser Gewicht und unsere Gesundheit jedoch scheint es nicht nur entscheidend zu sein, was wir esse, sondern auch wann wir essen!

weiterlesen

 

Ein dicker Bauch macht krank

(Zentrum der Gesundheit) - Ein dicker Bauch sieht nur wenig sportlich aus, verleiht ein schweres Körpergefühl und kann zu allem Überfluss auch noch gefährlich werden. Das Bauchfett nämlich produziert – im Gegensatz zum Fett an anderen Körperstellen – Stoffe, die dem Körper nur Nachteile bringen. Sie steigern den Appetit und fördern die Entstehung der typischen Zivilisationskrankheiten – von Diabetes über Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zu Krebs und Alzheimer. Es lohnt sich also, dem Bauchfett adieu zu sagen. Lesen Sie, wie das Bauchfett zu einem Gesundheitsrisiko werden kann und was Sie tun können, um die überflüssigen Pfunde loszuwerden.

weiterlesen

 

Arthritis: Heilung ist möglich

(Zentrum der Gesundheit) Arthritis gilt als unheilbar. Man kennt weder die tatsächliche Ursache der rheumatischen Erkrankung noch eine nebenwirkungsfreie Therapie. Betroffene werden mit zweifelhaften Schmerzmitteln, Entzündungshemmern und sogar Chemotherapeutika ruhig gestellt. Dabei gibt es eine Ernährungsweise, die gemeinsam mit einer Reihe naturheilkundlicher Massnahmen den Körper in einen Zustand versetzen kann, so dass er sich schliesslich selbst von Arthritis oder zumindest einem Grossteil der schmerzhaften für Arthritis typischen Symptome befreien kann.

weiterlesen

 

Entgiftung gegen Trägheit

(Zentrum der Gesundheit) – Im Winter und oft bis weit ins Frühjahr hinein fühlen sich viele Menschen träge und lustlos. Schweres Essen und ein bewegungsarmer Lebenswandel während der kälteren Tage machen jedoch oft nicht nur körperlich träge und schwer. Auch eine psychische Unausgeglichenheit kann in Form von Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen die unerwünschte Folge des Winters sein. Ändern Sie etwas daran und befreien Sie Ihren Körper von dieser Last! Das Frühjahr ist der beste Zeitpunkt, um die Trägheit abzuschütteln indem Sie Ihren Körper reinigen und entgiften. Lesen Sie hier, wie das funktioniert.

weiterlesen

 

8 Faktoren, die das Abnehmen behindern

(Zentrum der Gesundheit) - Die Zahl der übergewichtigen Menschen wächst weltweit stetig an. Viele Betroffene sind verzweifelt, da sie es trotz guten Willens, Motivation und Ausdauer einfach nicht schaffen, ihr Gewicht zu reduzieren. Mit unzähligen Diäten haben sie bereits erfolglos experimentiert und diese nicht selten mit ein paar Pfündchen mehr auf den Rippen und völlig entmutigt abgebrochen. All jenen Betroffenen können wir mit diesem Artikel vielleicht eine Antwort auf die Frage nach dem "Warum" geben, denn es gibt einige Faktoren, die den Stoffwechsel sehr negativ beeinflussen. Werden diese nicht berücksichtigt, kann das Abnehmen zur Tortur werden.

weiterlesen

 

Ernährungsplan zum Abnehmen - 15 gesunde Tipps

(Zentrum der Gesundheit) - Abnehmen ist oft eine Herausforderung. Noch schwieriger scheint es, das mühsam erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Mit dem nötigen Wissen wird aber sowohl das Abnehmen als auch das Halten des Gewichts zum Kinderspiel. Setzen Sie die folgenden 15 Schlankheitstipps in Ihrem persönlichen Ernährungsplan um. Innerhalb von vier Wochen werden Sie nicht nur abnehmen, sondern sich ausserdem schöner, jünger und leistungsfähiger fühlen.

weiterlesen

 

Gesundes Abnehmen

(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt verschiedene Modediäten und zahlreiche Meinungen darüber, wie man abnehmen kann. Die meisten Menschen verspüren Hungergefühle, wenn sie auf Diät sind.

weiterlesen

 







Bentonit  - 400g
Bentonit - 400g
EUR 17,90 Bentonit  - 400g






Massagebürste
Massagebürste
EUR 9,50 Massagebürste


Klosterbürste
Klosterbürste
EUR 27,00 Klosterbürste








































Chia Samen Bio - 400g
Chia Samen Bio - 400g
statt EUR 14,90
EUR 9,95 Chia Samen Bio - 400g