Fertiggerichte
Die Deutschen verspeisen pro Kopf zu viel industrielle Lebensmittelzutaten. Fertiggerichte sind vollgepackt mit Geschmacksverstärkern, die sich negativ auf den Menschlichen Organismus auswirken.
Fertiggerichte schaden ihrer Gesundheit!Aromen, Geschmacksverstärker, Säuerungsmittel, Stabilisatoren, Emulgatoren und vieles mehr sorgen für ansehnliche, haltbare und (für den Fertiggerichte-Liebhaber) geschmacklich akzeptable Dosengerichte, Tütensuppen und vakuumverpackte Schnellgerichte. Sie sind praktisch. Mehr nicht. Die Liste der Nachteile ist lang und so überzeugend, dass die eigenhändige Zubereitung der Mahlzeiten aus frischen Zutaten letztendlich wieder verlockender denn je erscheint.
Hochwertige Rohstoffe sind für Fertiggerichte nicht nötig. Eine reichhaltige Auswahl der verschiedensten Lebensmittelchemikalien zur Schönung steht zur Verfügung. Mit ihnen lässt sich alles – Aussehen, Konsistenz, Aroma und Geschmack – kaschieren und wunschgemäß verändern. Also können getrost die billigsten Zutaten verarbeitet werden. Billige Zutaten – auch wenn sie mit Hilfe der synthetischen Zusätze optisch und geschmacklich gestylt wurden - haben natürlich dennoch Nachteile. So sind sie oft mit Pestiziden oder anderen Agrargiften belastet.
Billige Rohstoffe sind häufig überlagert, also nicht mehr frisch oder finden im Fertiggericht gar nicht als Frischware, sondern als Konserve ihren Einsatz (z. B. pulverisiertes Huhn statt frisches Hühnerfleisch, Kartoffelpulver statt frischer Kartoffeln etc.). Solche Zutaten aber sind äußerst arm an Vitalstoffen.
Bei der industriellen Verarbeitung zum ewig haltbaren Fertigmenü verabschiedet sich dann noch der allerletzte Vitalstoffrest. Wer sich also regelmäßig mit Fertiggerichten verköstigt, hat große Erfolgsaussichten, früher oder später in den Genuss sämtlicher Symptome von Mangelernährung zu gelangen. Da nützen auch die gelegentlich vom Hersteller zugefügten synthetischen Vitamine nichts mehr. Falls sie in ihrer Unnatürlichkeit überhaupt noch von Nutzen sind, dürfte ihre Wirkung wie der Tropfen auf dem heißen Stein verpuffen.
Fertiggerichte enthalten außerdem viel ungesundes Fett. Fett konserviert und ist ein wunderbarer Geschmacksträger. Natürlich ist Fett auch billig. Leider hat Fett eine Menge Kalorien, auf die nicht jeder Wert legt. Und selbst das beste Fett wird unter Einwirkung der hohen Temperaturen, die beim Herstellungsprozess von Fertiggerichten eingesetzt werden, zu einem für die Gesundheit schädlichen Fett.
Zucker verirrt sich bekanntlich ebenfalls in Fertiggerichte. Teilweise in solche, wo man ihn gar nicht vermutet hätte und dazu noch in unerwartet hohen Mengen. Die Nachteile von Zucker sind weltbekannt: Zucker schwächt das Immunsystem, macht den Körper anfällig für Infektionskrankheiten, kann Schlafstörungen, Zahnprobleme, Konzentrationsschwäche, Pilzbefall, Menstruationsbeschwerden, Magen- und Darmprobleme, unerklärliche Müdigkeit, Depressionen, Diabetes und vieles mehr begünstigen, wenn nicht gar in vielen Fällen überhaupt erst auslösen.
Ist Zucker selbst nicht vor Ort, dann sind seine Vertreter nicht weit: Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe. Aspartam zum Beispiel. Dieser Süßstoff lässt bei der Verdauung starke Nervengifte entstehen. Gedächtnisverlust, Depressionen und Probleme mit den Augen können sich bei regelmäßigem Aspartamgenuss entwickeln. Auch können diese Nervengifte Krankheitsbilder heraufbeschwören, die keiner mit dem Süßstoff je in Verbindung bringen würde. Das wiederum kann zu Fehldiagnosen und in der Folge davon zu Therapien führen, die nie von Erfolg gekrönt sein werden.
Leider erfährt der Patient niemals, dass es der Konsum von süßstoffreichen Getränken und Fertiggerichten ist, der für seinen miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist. Andere Süßstoffe wie Saccharin und Cyclamat galten einst als krebserregend, waren verboten, wurden wieder zugelassen oder sind nur in manchen Ländern zugelassen, in anderen aber verboten. Was die (Un-) Bedenklichkeit der Süßstoffe angeht, herrscht also allgemeine Uneinigkeit. Trotzdem dürfen sie in Lebensmittel gemischt werden und in den Körpern mancher Esser ihr Unheil anrichten.
Auch Salz wird in Fertiggerichten großzügig eingesetzt. Bluthochdruck und Nierenprobleme werden durch Kochsalz gefördert. Dazu kommt, dass in den meisten Fällen jodiertes Speisesalz zum Einsatz kommt, um uns „arme“ Bewohner eines (angeblichen) Jodmangelgebietes vor Schilddrüsenerkrankungen und Kröpfen zu bewahren. Leider gibt es immer mehr Schilddrüsenerkrankungen – trotz „von oben“ verordneter flächendeckender Jodprophylaxe. Schlimmer noch: Es gibt plötzlich immer mehr Menschen, die an Jodunverträglichkeit leiden – meist ohne den Auslöser zu kennen. Die Symptome sind mannigfaltig: Akne, Hautausschläge, Asthma, Herzrhythmus- und Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Potenzstörung und vieles mehr.
Ein Mindesthaltbarkeitsdatum in ferner Zukunft verlangt Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel. Manche Konservierungsstoffe (E310, E311, E312, E320, E321) können das Blut so verändern, dass es keinen Sauerstoff mehr transportieren kann. Sauerstoffmangel ist die Folge. In extremen Fällen – insbesondere bei Kindern – kann das zum Erstickungstode führen.
Andere Konservierungsstoffe (E280, E281, E282, E283) sollen bei Kindern zu Verhaltensstörungen wie Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen, Lernschwäche und Schlafstörungen führen. Auch sollen diese Lebensmittelzusätze in der Lage sein, den Blutzucker- und Cholesterinspiegel negativ zu beeinflussen. Wieder andere (E200, E202, E203, E210 – E213) lösen Überempfindlichkeitsreaktionen und Allergien aus.
Wer bereits empfindlich ist oder unter Asthma leidet, den ereilen allergische Attacken oder Asthmaanfälle. Sulfite, die besonders gerne Fertiggerichte aus Kartoffeln (z. B. Pommes, Kartoffelpüree, Chips) konservieren, können allerlei Unwohlsein von Bauch- bis Kopfweh, Asthmaanfälle und möglicherweise auch Geschwüre und chronische Darmentzündungen auslösen. Sulfite locken außerdem gewisse Bakterien in den Darm, die dort ein höchst aggressives Milieu schaffen. Dieselben Bakterien sind übrigens den großen Ölfirmen wohlbekannt, da sie deren Pipelines angreifen und dabei erheblichen Schaden anrichten können. Dass sie den menschlichen Darm ebenfalls besiedeln können, war lange Zeit unbekannt.
Auch wenn auf der Verpackung „ohne Konservierungsstoffe“ steht, ist das kein Grund zu unbändiger Freude. Denn meistens sind statt dessen dann konservierende Antioxidationsmittel enthalten, die oft keinesfalls harmloser sind.
Sie sind dringend nötig, weil die maschinelle Verarbeitung die Optik der Rohstoffe verständlicherweise etwas leiden lässt. Leider können einige der häufig verwendeten Lebensmittelfarbstoffe (z. B. E102, 104, 110) Allergien wie z. B. Hautekzeme auslösen. Sie sind unter anderem in Pasteten, Backwaren, Fertigsuppen und Fertigsoßen. Asthmatiker können durch künstliche Farben Anfälle und Atemnot bekommen, Neurodermitis oder Aufmerksamkeitsdefizite bei Kindern werden verschlimmert. Die erwähnten Farbstoffe schwächen die Abwehrkräfte und gelten als krebserregend. Manche Farbstoffe können auch aluminiumhaltig sein, ohne dass dies auf dem Etikett stehen muss. Aluminium steht im Verdacht, Demenzerkrankungen wie Alzheimer und die Parkinson-Krankheit zu fördern.
Der Geschmacksverstärker Glutamat hat bereits einen eher schlechten Ruf, weshalb die Hersteller seine Erwähnung auf dem Etikett am liebsten vermeiden. Mit Hilfe modernster High-Tech wird aus fettfreier Milchtrockenmasse ein Pulver gezaubert, das von Natur aus viel Glutaminsäure enthält. Diese wandelt sich während des Herstellungsprozesses in Glutamat um. Auf dem Etikett steht letztendlich aber nur „Trockenmilcherzeugnis“ und keiner weiß, dass er in Wirklichkeit Glutamat verspeist. Empfindliche merken es dann früh genug.
Eine noch vergleichsweise harmlose Folge ist, dass unter seiner Einwirkung das natürliche Sättigungsgefühl außer Gefecht gesetzt werden kann, was der schlanken Linie nicht gerade förderlich ist. Bei manchen Personen kann es Übelkeit und Erbrechen auslösen. Migränepatienten ereilt nach Glutamatgenuss häufig eine Kopfschmerzattacke. Es gilt außerdem als gefährliches Nervenzellgift, das die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Gifte ins Gehirn schleusen kann.
Der Einsatz von Aromen hilft dem Hersteller, teure Zutaten wie Früchte oder Gewürze einzusparen. Bei der Zubereitung muss außerdem nicht sonderlich aromaschonend vorgegangen werden, da ja sowieso nachträglich Kunstaroma dazu gegeben wird. Es gibt tausende chemische Aromen: Suppengrünaroma, Fleischsaftaroma, Apfelstrudelaroma,... Hergestellt werden sie von Mikroorganismen, in der Hauptsache von Schimmelpilzen. Manche davon sind gentechnisch manipuliert, was nicht kennzeichnungspflichtig ist.
Auch die Zitronensäure wird von Schimmelpilzen produziert. Sie ist ein äußerst viel verwendeter Zusatzstoff. Sie konserviert, stabilisiert und verleiht fruchtigen Geschmack. Die meisten Fruchtsaftgetränke, Marmeladen, aber auch Backwaren, Konserven und Fertiggerichte kommen ohne Zitronensäure nicht mehr aus. Bei der Gewinnung der Säure können Schimmelsporen oder andere Stoffwechselgifte der Pilze samt der Zitronensäure in das Endprodukt gelangen.
Abgesehen von ihrer schädlichen Wirkung auf die Zähne, schleust Zitronensäure auch Metalle wie Blei und Aluminium durch die Darmwand ins Blut. Die Hirntätigkeit wird dadurch beeinträchtigt, was wiederum zu den bekannten Lern- und Gedächtnisstörungen führen kann und langfristig sogar mit Alzheimer und Parkinson in Zusammenhang gebracht wird. Auch Nieren- und Leberschäden sind durch Zitronensäure möglich.
Andere Säuerungsmittel - Phosphorverbindungen - können die Calcium-Aufnahme in die Knochen behindern. Fertiggerichte mit Phosphaten schwächen also langfristig die Knochen und führen zu deren Entkalkung (Osteoporose).
Technische Hilfsstoffe können beispielsweise zur Schaumverhütung, Reaktionsbeschleunigung, als Klärmittel und zu vielen weiteren Zwecken eingesetzt werden. Rückstände davon können im Lebensmittel enthalten sein, ohne dass davon etwas auf dem Etikett erscheinen würde. Gesetzlich ist die Angelegenheit so geregelt, dass alles bei der Verarbeitung von Lebensmitteln verwendet werden darf, solange es nachher eben „ausreichend“ aus diesen wieder entfernt wird. Was „ausreichend“ bedeutet, darf sich jeder selbst ausdenken.
Enzyme werden ebenfalls während der Verarbeitung zugesetzt und im Nachhinein wieder entfernt. Sie dürfen aber auch (nachdem sie zuvor deaktiviert wurden) im Lebensmittel verbleiben. Enzyme sind in der Lebensmittelproduktion nicht zulassungspflichtig, da man ihre Rückstände als unbedenklich einstuft. Abgesehen davon, dass viele Enzyme inzwischen gentechnisch manipuliert sind, können sie aber giftige Stoffe ins Lebensmittel einschleusen, etwa Toxine aus Schimmelpilzen oder aus Bakterien.
Neben den erwähnten Zusätzen finden sich noch unendlich weitere in all den hübsch verpackten Fertigpizzen, Tütensuppen, vakuumierten Sandwiches, etc. Da gibt es noch Geliermittel, Verdickungsmittel, Feuchthaltemittel, Emulgatoren, Backtriebmittel, Komplexbildner, Farbstabilisatoren, Mehlbehandlungsmittel, Schaumverhüter, Schmelzsalze, Füllstoffe, Süßstoffe, Trennmittel und Überzugsmittel.
Bei manchen kennt man die gesundheitlichen Risiken, bei manchen nicht. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass ihre Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit nur im Rohzustand geprüft werden. Wenn ein Fertiggericht produziert wird, entstehen aber hohe Temperaturen. Für die meisten Lebensmittelzusatzstoffe liegen bis heute keine Untersuchungen darüber vor, was mit ihnen im Backofen geschieht. Aus so manch harmlosem Stoff können beim Erhitzen aber ganze Schwärme fragwürdiger Abbauprodukte entstehen. Ihre möglichen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus sind weitgehend unbekannt!
Dazu kommt die Tatsache, dass die meisten Fertiggerichte routinemäßig in der Mikrowelle essfertig gemacht werden. Lesen Sie mehr zu den negativen Auswirkungen der Mikrowelle
Nicht einmal die Verpackungen der Fertiggerichte sind völlig gefahrlos. Vakuum-Verpackungen begünstigen das Wachstum des gefährlichen Botulismus-Erregers. Er kann Sehstörungen bis hin zu Hirnschäden auslösen. Auch in Verpackungen mit Kohlendioxid (die sog. modifizierte Atmosphäre - z. B. Backwaren, Sandwiches etc. in Zellophan oder auch in Plastik verpackte Mischsalate) wachsen bakterielle Erreger und sondern ihre Gifte ab. Dosen sind mit Chemikalien beschichtet, die z. B. das Aufreißen des Deckels erleichtern sollen. Die Chemikalien, die als krebserregend und erbgutschädigend gelten, bleiben selten nur im Deckel, sondern wandern auch in den Doseninhalt und mit diesem in den Bauch des Konsumenten. Auch giftige Mineralöldämpfe aus den Verpackungsmaschinen gelangen als „Extra“ oft mit in die Packung hinein.
Die Zeiten, in denen man sich Fertiggerichte guten Gewissens (weil unwissend) munden lassen konnte, sind also längst vorbei und wer sich nicht gerade gerne in der Rolle des Versuchskaninchens für Lebensmittelzusatzstoffe sehen möchte, der bereitet sich seine Mahlzeiten aus frischen, sorgfältig ausgewählten Zutaten künftig lieber selbst zu.
Achten Sie darauf, dass Sie stets eine gesunde Ernährung wählen. Sie sollte möglichst viele basische Lebensmittel beinhalten. Vorübergehend (kurmäßig) ist auch eine rein basische Ernährung sehr empfehlenswert.
Der Süßstoff Aspartam und der "Geschmacksverstärker" Mononatrium-Glutamat (MNG) sind die am häufigsten benutzten Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und führen schneller als andere Zusatzstoffe zur Überbelastung mit Exzitotoxinen. Exzitotoxinen sind Aminosäuren, die auch als Neurotransmitter im Gehirn fungieren.
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Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt obwohl bekannt ist, dass Glutamat gesundheitsschädlich ist. Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut- Hirnschranke z.T. problemlos überwinden.
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Seit geraumer Zeit ist Glutamat als Zusatzstoff, der nicht unbedingt positive Auswirkungen auf den Menschen hat, in die Schlagzeilen geraten. Der Nahrungsmittelexperte Hans Ulrich Grimm nennt Glutamat sogar den Zusatzstoff für Nahrungsmittel, der den größten negativen Einfluss auf den Menschen, sein Leben und sein Gehirn hat. Dies geschieht alles, ohne dass der Mensch davon überhaupt etwas ahnt.
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Der Geschmacksverstärker Glutamat ist inzwischen der wichtigste Zusatzstoff in industriellen Nahrungsmitteln. Es ist beispielsweise in Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -soßen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten enthalten. Achtung: Glutamat ist auf den Verpackungen häufig nicht deklariert. Die Nahrungsmittelindustrie versteckt das gefährliche Glutamat auch hinter Begriffen wie Würzsalz oder Geschmacksverstärker.
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Das Glutamat ist der Nahrungszusatz Nr. 1. Dieser Geschmacksverstärker entwickelte sich zum wichtigsten Zusatzstoff in der industriellen Lebensmittelproduktion. Es ist in zahlreichen Fertigprodukten enthalten. Glutamat wird auf der Verpackung von Lebensmitteln oft nicht deklariert und verbirgt sich häufig hinter Begriffen wie "Würzsalz" oder "Geschmacksverstärker".
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Glutamat ist für die einen unverzichtbare Zutat im täglichen Essen, für die anderen ein strikt zu meidendes Nervengift. Jetzt scheint der umstrittene Geschmacksverstärker nach Fertiggerichten und Restaurantküchen auch die Kochtöpfe in Privathaushalten erobern zu wollen. Die neue Geschmacksrichtung namens Umami beschreibt nichts anderes als den Geschmack von Glutamat. Und diesen gibt es jetzt in Form einer Gewürzpaste mit modisch-schickem Image in den britischen Supermärkten.
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Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen zu eliminieren oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmäßig in seinen Speiseplan einbaut, kann Krebs und vielen anderen Krankheiten rechtzeitig und wirkungsvoll vorbeugen.
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Die Hersteller von Babyfertignahrung setzen jährlich Milliarden um. In diesem Geschäft geht es um viel Geld, aber nicht um die Gesundheit der Kinder. Obwohl das Stillen einen außergewöhnlichen Nutzen für die Säuglinge und auch für die Mütter hat, wird es untergraben. Und obwohl wissenschaftliche Studien die Überlegenheit der Muttermilch eindeutig belegen, wird das Füttern der Babys mit der Flasche immer mehr zur Normalität.
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Biologische Produkte sind nicht nur reicher an Nährstoffen und intensiver im Geschmack, sie schonen auch durch ihre Anbauweise die Böden und hinterlassen dadurch ein gesünderes Bodenleben.
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Go Green! Essen Sie „grün“, trinken Sie „grün” und leben Sie „grün“! Go Green! Das ist das Motto einer neuen Generation von Menschen, die mit der grünen Partei nicht unbedingt etwas zu tun hat, stattdessen aber voller Freude und Begeisterung im Einklang mit der Natur lebt. Wer „grün“ lebt, hat erkannt, welche Power und Vitalität in grünen Lebensmitteln steckt. Grüne Lebensmittel sind jene sog. Superfoods, mit deren Lebenskraft und Energie es kein anderes Nahrungsmittel aufnehmen kann. Worauf warten Sie noch? Go Green!
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Immer mehr Menschen sind von Typ-II-Diabetes betroffen. In Deutschland gibt es annähernd 10 Millionen Diabetiker, deren Zahl rasch zunimmt. In den USA werden mittlerweile jedes Jahr 1,6 Millionen neue Diabetes-Diagnosen gestellt und die amerikanische Diabetikervereinigung schätzt, dass in ihrem Land mehr als 25 Millionen Kinder und Erwachsene entweder kurz vor der Erkrankung an Diabetes stehen oder bereits an der Krankheit leiden. Trotz dieser wenig erfreulichen Tendenz zeigt eine Studie, dass Diabetes vorgebeugt werden kann. Man muss nur wissen wie...
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Wissenschaftliche Erkenntnisse haben dazu beigetragen, dass die gesundheitlichen Aspekte der Lebensmittel endlich mehr Beachtung finden. Durch die Forschungsarbeit wurde deutlich, dass einige Lebensmittel sowohl eine vorbeugende, als auch eine lindernde Wirkung auf bereits vorhandene Symptome haben.
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Eine falsche Ernährung ist die Ursache vieler gesundheitlicher Störungen. Doch was genau bedeutet „falsche Ernährung“? In diesem Teil unserer Internetseite informieren wir Sie über weit verbreitete Ernährungs-Irrtümer, über deren mögliche Folgen für die Gesundheit und nicht zuletzt über die Möglichkeiten, wie man es besser und gesünder machen kann.
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Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
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Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.
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Es ist allgemein bekannt, dass unsere Nahrung nicht nur einen großen gesundheitlichen Einfluss hat, sondern zudem auch unser Verhalten beeinflusst. Fleisch macht agressiv, träge und es speichert die Emotionen der getöteten Tiere. Ausserdem weisen verschiedene Studien darauf hin, dass Fleisch Krebserkrankungen begünstigt.
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Wir berichteten bereits über jene Studien, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Fleischverzehr hinwiesen. Nun zeigten erneute Untersuchungen, dass der Konsum von verarbeitetem Fleisch wie Schinken, Wurst, Salami, Hot Dogs oder Frühstücksfleisch auch mit einem erhöhten Risiko für Krankheiten wie Diabetes und Herzproblemen in Verbindung gebracht werden kann.
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Jeder kann frei entscheiden, wie er sich ernährt und hat damit großen Einfluss auf seine Gesundheit. Nur weiß eigentlich keiner so genau, was gesunde Ernährung in Wirklichkeit ist. Und gleichzeitig werden immer wieder dieselben zwei Ammenmärchen erzählt: Erstens die übliche Ernährung sei ideal für den Menschen oder gar zweitens, nämlich dass Ernährung mit Gesundheit nicht viel zu tun habe.
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Eine kohlenhydratarme Kost übt einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel aus. Aber auch auf anderen Gebieten hat sich die ketogene Diät bewährt. Das wurde zum Anlass genommen, die Wirkungsweise der kohlenhydratarmen Ernährung, wie beim experimentellen Einsatz bei der Krebsbehandlung, auch auf andere Krankheiten zu überprüfen.
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In der Lehre des Ayurveda ist die Gesundheit eines Menschen abhängig von der Balance des eigenen Körpers, die sich in den Doshas "Vata, Pitta und Kapha" wiederfinden. Jeder Mensch wird danach mit einer ihm eigenen Konstitution (Prakriti), d.h. einer nur ihm eigenen Mischung der drei Doshas geboren. Auf dieser Seite finden Sie köstliche Rezeptideenaus der ayurvedischen Ernährungslehre die Ihnen helfen können, Ihr Dosha wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
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Basische Lebensmittel üben eine besondere Wirkung auf Ihren Körper und auf Ihren Geist aus. Die basischen Rezepte vom Zentrum der Gesundheit sollen Ihnen helfen, den Weg zurück zur Gesundheit zu finden.
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Eine gesunde Ernährung, überwiegend mit pflanzlichen Bestandteilen, stellt sicher, dass der Körper mit allen lebenswichtigen Bausteinen versorgt wird. Hierzu zählen die wichtigen Nährstoffe in Form von Kohlenhydraten, Fetten , Eiweißen, Vitaminen und Mineralstoffen. Auf dieser Seite haben wir für Sie kostenlose vegane Rezepte zusammengestellt.
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Ein kaltgepresstes, biologisches Kokosöl hat zahlreiche gesunde Eigenschaften die selbst bei hohen Temperaturen nicht verloren gehen. Der angenehm milde Geschmack des Bio Kokosöls verleiht jedem Gericht eine besonders feine Note. Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie einige schmackhafte Rezepte mit Kokosöl zusammengestellt.
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Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente erledigen in unserem Körper rund um die Uhr unzählige lebenswichtige Aufgaben. Eine ganz besonders wichtige Aufgabe ist die Reparatur und Instandhaltung der DNA, die eine gesunde Zellneubildung gewährleistet. Fehlen die wichtigen Nährstoffe, die für die Reparatur der DNA zuständig sind, kann es sein, dass statt gesunder Körperzellen plötzlich Krebszellen gebildet werden.
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Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus. Weil die makrobiotische Ernährung nährstoffreichen, vollwertigen Lebensmitteln eine hohe Bedeutung beimisst, ist sie als präventive Maßnahme zur Erhaltung, oder zur Wiedererlangung einer guten Gesundheit grundsätzlich sehr interessant. Auch in der Krebs-Prävention zeigt die makrobiotische Ernährung gute Resultate.
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Aktuelle Studien haben eindeutig bewiesen, dass eine natürliche Ernährung aus möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln, die reich an Antioxidantien und Ballaststoffen sind, Zivilisationskrankheiten vorbeugen und lindern kann. Schon geringfügige positive Veränderungen in der Ernährungsweise erwiesen sich über einen kurzen Zeitraum als so wirkungsvoll, dass sie die Lebensqualität verbessern und das Erkrankungsrisiko senken konnten.
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Ballaststoffe, die bisher als außerordentlich gesund und wichtig galten, sollen einzelnen Studien und Wissenschaftlern zufolge neuerdings schädlich sein. Was stimmt davon nun wirklich?
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Veganer werden immer wieder gefragt: Wie decken Sie Ihren Proteinbedarf, wie Ihren Calciumbedarf, woher bekommen Sie Ihr Eisen, woher Ihre B-Vitamine und so weiter und so fort. Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihren Bedarf an den verschiedensten Nähr- und Vitalstoffen mit einer veganen Ernährung ganz einfach decken können.
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Eine vegane Ernährung hat viele Vorteile. Oft haben Eltern jedoch Zweifel an der Ausgewogenheit einer veganen Kinderernährung. Diese Zweifel sind unbegründet, denn Kinder können mit kaum einer anderen Ernährungsweise so vollständig mit allen Nähr- und Vitalstoffen versorgt werden und gleichzeitig ethisch korrekt aufwachsen.
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Die basische Ernährung versorgt den Menschen mit leicht aufnehmbaren basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu finden. Gleichzeitig verschont die basische Ernährung den Menschen mit all jenen sauren Stoffwechselrückständen, die durch die übliche Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt harmonisiert, so dass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann.
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Lebensmittel aus biologischer Erzeugung schmecken nicht nur meist besser als herkömmlich angebaute Erzeugnisse, sondern liefern oft auch weitaus größere Mengen an Nähr- und Vitalstoffen als ihre mehrfach besprühten und synthetisch gedüngten Pendants. Manche Früchte absorbieren mehr Pestizide als andere. Wir stellen Ihnen diejenigen Lebensmittel vor, die Sie in jedem Fall in Bio-Qualität kaufen sollten.
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Nicht jeder schreit sofort "hier", wenn es darum geht, die bisherige Ernährung komplett umzugestalten. Doch genügen oft schon kleine, aber wirksame Änderungen, um ein besseres Körpergefühl zu erzielen und in den Genuss eines höheren Energiepegel zu gelangen.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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