Essentielle Fettsäuren
Essentielle Fettsäuren sind am Aufbau der Zellmembranen beteiligt und steuern viele lebenswichtige Prozesse im Organismus.
Veröffentlichung am 21.11.2008 um 10:01 Uhr / Aktualisierung am 12.01.2012 um 17:50 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Unser Körper braucht zum Leben Fettsäuren, von denen er die meisten selbst herstellen kann. Essentielle Fettsäuren kann der Körper nicht selber herstellen. Sie müssen deshalb über die Nahrung aufgenommen werden.
Essentielle Fettsäuren sind wichtig für die Gesundheit.Die wichtigsten Vertreter essentieller Fettsäuren sind die Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) und die Alpha-Linolensäure (Omega-3-Fettsäure). Essentielle Fettsäuren sind am Aufbau der Zellmembranen beteiligt und steuern mit den aus ihnen entstehenden Produkten, wie z. B. den Prostaglandinen, viele lebenswichtige Prozesse im Organismus.
Fehlen dem Körper essentielle Fettsäuren, so kann es u.a. zu Hautveränderungen, Haarausfall Infektionsanfälligkeit und Wachstumsstörungen kommen.
Die bekanntesten Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind Kaltwasserfische, wie Hering, Makrele, Thunfisch oder Lachs sowie Leinöl.
Unraffiniertes, biologisch angebautes Leinöl enthält mit ca. 55% den höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren überhaupt. Leinsamen ist sehr vielseitig und wird sowohl industriell als auch kulinarisch genutzt. Die Faser der äußeren Pflanze wird für Textilien und Seile verwendet.
Leinsamen kann als Öl, als ganzer Samen oder gemahlen bezogen werden. Leinöl hat einen nussigen Geschmack, wobei das Öl nicht zum Kochen verwendet werden darf, da dabei sein gesundheitlicher Nutzen verloren geht. Am besten wird Leinöl in einer dunklen Fasche im Kühlschrank aufbewahrt, um eine Oxidation zu vermeiden. Leinsamen enthält neben Omega-3-Fettsäuren auch Ballaststoffe, Mangan, Vitamin B 6, Folsäure sowie die Mineralstoffe Magnesium, Phosphor und Kupfer.
Leinsamen ist die bekannteste und reichhaltigste Quelle für pflanzliche Lignane. Lignane sind Phytonährstoffe, die auch antioxidative Eigenschaften haben. Lignane werden im Körper zu hormonähnlichen Substanzen umgebaut. Es wurde nachgewiesen, dass diese Moleküle einen gewissen Schutz gegen Brustkrebs bieten. Besonders Frauen bieten diese Substanzen weitere Vorteile, indem sie helfen, Hitzewallungen zu reduzieren, den Eisprung unterstützen und den Hormonhaushalt ausgleichen.
Im Allgemeinen enthält die typische Ernährung in den westlichen Ländern ca. 10 mal mehr Omega-6- als Omega-3-Fettsäuren. Omega-6-Fettsäuren befinden sich in vielen Pflanzenölen, wie Sonnenblumen oder Sesamöl, in mehrfach ungesättigten Margarinen oder Aufstrichen, in Milchprodukten und fetthaltigem Fleisch.
Deshalb empfehlen medizinische Institutionen, die Mengen an Omega-3-Fettsäuren in der Nahrung zu erhöhen, um ein für den Körper optimales Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren (ca.1:4) zu erhalten.
Ätherische Öle stellen eine hervorragende Alternative zu den äußerst bedenklichen künstlichen Duftstoffen dar, die heute in den meisten Parfums, Raumsprays und diversen Kosmetikas verwendet werden. Darüber hinaus können sie als Hausmittel bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt werden und sollten daher in keiner Hausapotheke fehlen.
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Die Zivilisationskrankheiten traten, zusammen mit den Krankheiten die ihre Ursachen in Umwelteinflüssen und in der Lebensweise haben, an die Stelle der früheren seuchenhaften Infektionen wie Pest, Cholera oder Tuberkulose. Diese Krankheiten spielen heute kaum mehr eine Rolle, dafür steigen die Zivilisationskrankheiten seit etwa einhundert Jahren kontinuierlich an...
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Wer sich etwas intensiver mit dem Thema Fette beschäftigt wird feststellen, dass die Informationen diesbezüglich häufig sehr einseitig dargestellt werden. Ganz nach dem Motto: Fett macht fett. Dem ist jedoch nicht zwangsläufig so, denn der Verzehr hochwertiger Fette ist für den Erhalt der körperlichen und geistigen Gesundheit unerlässlich. Neueste Forschungen belegen, dass extrem fettarme Diäten häufig zu Stimmungsschwankungen und Depressionen führen.
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Nahrungsmittel sind nach dem Gebrauch der Mikrowelle denaturiert und damit quasi wertlos. Vor allem für Babys ist es besonders schädlich derartig aufbereite Nahrung aus der Mikrowelle zu essen. Lesen Sie diesen spannenden und ernüchternden Bericht über die Beobachtungen der Folgen aus 10 Jahren Mikrowellennahrung.
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Hanföl hat einen hohen Anteil an den wichtigen Omega 3-Fettsäuren. Die Kombination mit der zweifach ungesättigten Linolsäure, der dreifach ungesättigten Alpha-Linolensäure und vielen weiteren Nährstoffen macht dieses Öl für den menschlichen Organismus so wertvoll.
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Krill-Öl stammt aus den klarsten und kältesten Gewässern der Antarktis. Krill-Öl verleiht jene enorme Kraft, die man braucht, um in dieser Umgebung nicht nur überleben zu können, sondern sich dabei auch noch rundum wohl zu fühlen. Starke Gesundheit, jugendliche Frische und innerer Frieden sind das Lebensziel vieler Menschen. Krill-Öl hilft dabei, dieses Ziel zu erreichen - rasch und ohne Umwege.
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Das Lebensmittel mit dem höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren ist ein pflanzliches Öl – bekannt unter dem Namen Leinöl. Das vermehrte Auftreten gesundheitlicher Beeinträchtigungen, welche auf einen Mangel an Omega 3- Fettsäuren zurückgeführt werden können, lässt sich durch den drastischen Rückgang der Verwendung dieses Speiseöls erklären. Diese Beobachtung bestätigt sich im gesamten Mitteleuropa.
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Das Leindotter-Öl besteht zu einem hohen Anteil aus Omega-3 Fettsäuren. Das Verhältnis zwischen Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren ist ausgewogen. Das Leindotteröl wird gelegentlich mit dem Leinöl verwechselt, obwohl es sich bei beiden Produkten um die Öle ganz verschiedener Pflanzen handelt. Gemeinsam ist beiden Ölen der hohe Gehalt an der mehrfach ungesättigten Alpha-Linolensäure.
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Margarine ist lecker und dazu noch gesund - eine dick aufs Brötchen aufgetragene Werbelüge, die viele Menschen bereits zum Frühstück schlucken. Seit Jahrzehnten macht uns die Industrie da eine billig produzierbare Waffenschmiere aus Öl, Wasser und einer Extraportion Chemie als nahrhaften Butterersatz schmackhaft!
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Olivenöl ist voller Nährstoffe und gilt seit Jahrhunderten in vielen Kulturen als traditionelles Nahrungsmittel. Olivenöl schützt bewiesenermaßen die Gesundheit. Forscher entdecken im Öl der mediterranen Frucht immer mehr Substanzen mit teilweise überwältigenden Wirkungen, zum Beispiel bei Brustkrebs, Herzerkrankungen, Diabetes und neuerdings auch bei Depressionen und dem sog. Metabolischen Syndrom.
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Wenn Sie Olivenöl kaufen, auf dessen Etikett „kalt gepresst“ und „Extra Vergine“ (oder „Extra Nativ“) zu lesen ist, dann denken Sie automatisch, dass Sie das bestmögliche aller Olivenöle bekommen. Wenn das Öl dabei auch noch direkt aus Italien kommt, gehen Sie vielleicht davon aus, dass es auch das gesündeste aller Öle ist. Aber stimmt das wirklich? Wie Sie wirklich gute Qualität (aber auch schlechte Qualität) bei Olivenölen erkennen können, erfahren Sie hier.
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Die wissenschaftliche Forschung befasst sich immer häufiger mit einem der leckersten Lebensmittel der mediterranen Küche dem Olivenöl. Bekannt ist längst, dass Olivenöl gesund ist. Es hilft nicht nur bei der Prävention von Depressionen und bei der Bekämpfung von Entzündungen, sondern erwies sich auch als effektiv im Kampf gegen Brustkrebszellen. Eine neue Studie enthüllte jetzt des Olivenöls Fähigkeit, die Leber vor oxidativem Stress zu schützen.
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Problemhaut leidet oft unter Sauerstoffmangel und den entsprechenden Folgen. Ozonisiertes Olivenöl zeichnet sich durch einen stabilen und außergewöhnlich hohen Sauerstoffgehalt aus. Darüber hinaus enthält es eine Vielzahl antimikrobieller Substanzen, so dass es sowohl zur Pflege empfindlicher Haut, als auch bei Hautirritationen oder schlecht heilenden Wunden das Mittel der Wahl ist.
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Fett ist ein wichtiger Faktor für die Gesundheit. Doch oftmals wird die Wirkung von Fett verkannt, dabei wird Fett für den Stoffwechsel unbedingt benötigt. Transfettsäuren entstehen durch die Härtung pflanzlicher Öle und ist vorallem in industriell produzierter Nahrung zu finden. Die Auswirkung auf die Gesundheit des Menschen ist schädlich.
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Ein gesunder Stoffwechsel braucht gesunde Fette. Zu den besten zählen die mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega-3 und Omega-6. Übliche Ernährung enthält Omega-6 Fettsäuren im Überfluss, während die Omega-3-Fettsäuren oft Mangelware sind. Damit einher gehen Gesundheitsrisiken, bis hin zum Herzinfarkt. Experten sagen, dass in den Industrieländern nur etwa 20 Prozent der Menschen die erforderliche Menge an Omega-3 Fettsäuren regelmäßig zu sich nehmen.
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Fast jedem leidgeplagten Arthrose-Patienten kommen früher oder später die Lobeshymnen über Glucosamine zu Ohren. Eine neue Studie brachte nun ans Tageslicht, dass Glucosamine noch besser wirken, wenn sie in Kombination mit ausreichend Omega-3-Fettsäuren eingenommen werden. Glucosamin ist ein wichtiger Baustein des Knorpels, der Innenhaut des Gelenks und der sog. Gelenkschmiere (die zähe Substanz im Gelenkspalt).
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Studie zur Bekämpfung der Alzheimer Krankheit. Das Projekt mit dem Namen LipiDiDiet" ist an der Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg angesiedelt und ist damit das größte bisher in Homburg/Saar koordinierte EU-Forschungsprojekt. Das Projekt LipiDiDiet hat eine Dauer von 5 Jahren und hat zum Ziel, auf der Basis von Omega-3 Fetten Nahrungsmittel zu entwickeln, welche das Risiko einer Alzheimer Erkrankung verringern sollen.
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Das Lebensmittel mit dem höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren ist ein pflanzliches Öl – bekannt unter dem Namen Leinöl. Das vermehrte Auftreten gesundheitlicher Beeinträchtigungen, welche auf einen Mangel an Omega 3- Fettsäuren zurückgeführt werden können, lässt sich durch den drastischen Rückgang der Verwendung dieses Speiseöls erklären. Diese Beobachtung bestätigt sich im gesamten Mitteleuropa.
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Zivilisationskrankheiten haben einen "gemeinsamen Nenner": die Ernährung. Kohlenhydratreiche Ernährung, meist auch noch mit vielen Weißmehlprodukten, führt zu schnell sichtbaren Symptomen wie Übergewicht und Diabetes Typ 2 (Zuckerkrankheit). Doch die Tücke liegt in der Vielfalt. Auch ganz andere Krankheiten fangen mit falscher Ernährung an.
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Oder warum Omega-3-Fettsäuren nach wie vor fantastisch sind. Die Massenmedien haben im Grunde nur einen Sinn: Sie sollen verwirren. Daher sollte sich niemand mehr wundern, wenn irgend etwas oder irgend jemand, der oder das bisher als nett und gut und gesund galt, urplötzlich in den Schmutz gezogen wird.
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Das Leindotteröl wird gelegentlich mit dem Leinöl verwechselt, obwohl es sich bei beiden Produkten um die Öle ganz verschiedener Pflanzen handelt. Gemeinsam ist beiden Ölen der hohe Gehalt an der mehrfach ungesättigten Alpha-Linolensäure. Die Fettsäuren des Leindotter-Öls bestehen zu einem hohen Anteil aus Omega-3 Fettsäuren bei einem relativ geringen Gehalt an Omega-6 Fettsäuren.
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Jeder sechste Mann wird während seines Lebens eine Prostatakrebs-Diagnose erhalten. In Deutschland werden jedes Jahr mehr als 40.000 neue Erkrankungen festgestellt (in den USA 200.000), die zu ungefähr 11.000 Sterbefällen führen (in den USA zu 31.000). Prostatakrebs aber muss nicht sein. Die Erhöhung des Konsums langkettiger mehrfach ungesättigter Omega-3-Fettsäuren kann Ihnen beim Schutz vor Prostatakrebs helfen.
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Das Hanföl hat einen auffallend hohen Anteil an der zweifach ungesättigten Linolsäure, gefolgt von der dreifach ungesättigten Alpha-Linolensäure. Diese beiden Fettsäuren können vom Körper nicht selbst gebildet werden und müssen ihm somit durch die Nahrung zugeführt werden. In anderen pflanzlichen Ölen sind diese beiden Fettsäuren ebenfalls vorhanden - allerdings nicht in dem für den menschlichen Organismus optimalen Verhältnis von 3:1.
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Studie zur Bekämpfung der Alzheimer Krankheit. Das Projekt mit dem Namen LipiDiDiet" ist an der Neurologie der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg angesiedelt und ist damit das größte bisher in Homburg/Saar koordinierte EU-Forschungsprojekt. Das Projekt LipiDiDiet hat eine Dauer von 5 Jahren und hat zum Ziel, auf der Basis von Omega-3 Fetten Nahrungsmittel zu entwickeln, welche das Risiko einer Alzheimer Erkrankung verringern sollen.
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