Diabetes und Herzkrankheiten durch Fleisch


Der Verzehr von verarbeiteten Fleischprodukten erhöht laut einer neuen Studie das Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten.



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letzte Aktualisierung am 05.12.2015  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Fleisch erhöht Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten

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(Zentrum der Gesundheit) - Wir berichteten bereits über jene Studien, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Fleischverzehr hinwiesen. Nun zeigten erneute Untersuchungen, dass der Konsum von verarbeitetem Fleisch wie Schinken, Wurst, Salami, Hot Dogs oder Frühstücksfleisch auch mit einem erhöhten Risiko für Krankheiten wie Diabetes und Herzproblemen in Verbindung gebracht werden kann.

Diabetes durch Fleischverzehr © racorn - Shutterstock.com

Verarbeitete Fleischprodukte schlecht für Herz und Blutzuckerspiegel

In der aktuellen Meta-Analyse, die von Wissenschaftlern der Harvard Universität durchgeführt und in der Zeitschrift Circulation veröffentlicht wurde, verarbeiteten und analysierten die Forscher die Ergebnisse von beinahe 1600 vorangegangenen Studien, um so die Auswirkungen zu überprüfen, die der Verzehr von verarbeitetem Fleisch speziell auf Diabetes und Herzkrankheiten haben kann.

Schon 56 Gramm Fleischprodukte erhöhen das Krankheitsrisiko

Dabei umfasste der Begriff "verarbeitetes Fleisch" Fleischprodukte, die durch Trocknen, Räuchern, Pökeln oder den Zusatz von Chemikalien haltbar gemacht werden. Die Forscher fanden heraus, dass der Verzehr von etwa 56 Gramm verarbeitetem Fleisch am Tag das Risiko für Diabetes um 19 Prozent und das Risiko für Herzkrankheiten um 42 Prozent erhöht.

Dieses deutlich höhere Risiko wurde bei Menschen, die rotes Fleisch in nicht verarbeitetem Zustand assen, nicht beobachtet.

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Die Zusatzstoffe machen den Unterschied

Als wir die durchschnittlichen Nährstoffe in unverarbeitetem rotem Fleisch und verarbeitetem Fleisch analysierten, fanden wir heraus, dass sie im Durchschnitt die gleiche Menge an gesättigtem Fett und Cholesterin enthielten

sagte die Forscherin Renata Micha.

Ein deutlicher Unterschied zeigte sich jedoch im Salz- und Nitratgehalt. So enthielt verarbeitetes Fleisch im Durchschnitt vier Mal so viel Natrium und 50 Prozent mehr nitrathaltige Konservierungsstoffe.

Wenn Fleisch, dann in unverarbeitetem Zustand

Die Wissenschaftler empfehlen, den Verzehr von verarbeitetem Fleisch auf eine Mahlzeit oder weniger in der Woche zu beschränken, um so das Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes zu senken.

Man sollte darauf achten, welche Art von Fleisch man zu sich nimmt, um das Risiko für Herzinfarkte und Diabetes zu senken. Vor allem der Verzehr von verarbeitetem Fleisch wie zum Beispiel Schinken, Salami, Wurst, Hot Dogs und verarbeitete Feinkost aus Fleisch sollte vermieden werden,

sagte Micha.

Neue Studie: Auch Steak & Co erhöhen Diabetesrisiko

Erneut widmeten sich die Forscher der Harvard School of Public Health (HSPH) den Zusammenhängen von Fleischverzehr und der Entwicklung von Diabetes. Dabei stellten sie fest, dass – entgegen der Annahme nach der oben beschriebenen Untersuchung – nicht nur verarbeitete Fleischprodukte (Wurst, Würstchen, Schinken etc,), sondern auch unverarbeitetes rotes Fleisch wie z. B. Steak, Schnitzel, etc. zu einem erhöhten Risiko für die Entstehung von Diabetes Typ 2 führen kann.

Ausserdem stellten die Wissenschaftler fest, dass sich das Diabetesrisiko signifikant verringert, wenn das Fleisch mit anderen (gesünderen) eiweissreichen Lebensmitteln ersetzt wird, wie etwa mit Nüssen, Vollkorngetreide oder fettarmen Milchprodukten.

Schon 100 Gramm Fleisch pro Tag sind riskant

Die Studie wurde am 10. August 2011 in der Online-Ausgabe des American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht und wird im Oktober in der Print-Ausgabe des Magazins erscheinen. Bei der Untersuchung analysierte das Team um An Pan und Frank Hu Daten von insgesamt 442.101 Frauen und Männern, von denen 28.228 während der Studie Diabetes Typ 2 entwickelten.

Nach Berücksichtigung von Alter, Übergewicht und anderen Risikofaktoren aus der Lebens- und Ernährungsweise der Teilnehmer, fanden die Forscher heraus, dass eine tägliche Portion von nur 50 Gramm verarbeitete Fleischprodukte (Wurst etc.) das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken – mit der nun erweiterten Datenlage – nicht nur um 19 Prozent (wie die frühere Studie zu erkennen gab), sondern um 51 Prozent erhöhen kann.

Noch überraschender war die Erkenntnis, dass auch unverarbeitetes rotes Fleisch das Diabetesrisiko erhöhen kann (um 19 Prozent) - und zwar bereits dann, wenn nur eine verhältnismässig kleine Portion von lediglich 100 Gramm pro Tag verzehrt wird. Ein solches Stück Fleisch hat in etwa die Grösse eines Kartendecks.

Auch die Daten der Potsdamer EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) weisen darauf hin, dass Menschen, die oft rotes Fleisch essen, ein erhöhtes Risiko für Diabetes Typ 2 haben.

Das Team um Dr. Clemens Wittenbecher vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) stellte im Juni 2015 fest, dass sich das Diabetesrisiko bei 150 Gramm rotem Fleisch pro Tag um satte 80 Prozent erhöht!

Rotes Fleisch am besten durch gesunde Proteine ersetzen

Professor Frank Hu meinte beruhigend:

Die gute Nachricht ist, dass dieser Risikofaktor ganz einfach ausgeschaltet werden kann, nämlich indem rotes Fleisch mit gesünderen Proteinen ersetzt wird.“ So fanden die Wissenschaftler heraus, dass Teilnehmer, die rotes Fleisch durch eine Portion Nüsse ersetzten, ihr Diabetesrisiko um 21 Prozent verringern konnten. Mit Vollkorngetreide statt Steak sank das Risiko um 23 Prozent und wenn das rote Fleisch mit fettarmen Milchprodukten ersetzt wurde reduzierte es sich um 17 Prozent.

Diabetes-Epidemie muss nicht sein

Da Diabetes zu einer weltweiten Epidemie zu werden scheint und mittlerweile annähernd 350 Millionen Erwachsene betrifft (allein in Deutschland 10 Millionen Menschen), raten die Forscher der HSPH dringend dazu, die Ernährungsweise zu überprüfen und verarbeitete Fleischprodukte wie Hamburger, Wurst, Frühstücksfleisch etc. zu meiden, ferner rotes unverarbeitetes Fleisch drastisch einzuschränken und stattdessen mehr Nüsse, Vollkorngetreide oder auch Bohnen, fettarme Milchprodukte und Fisch zu verzehren.

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