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Veröffentlichung am 30.09.2009 um 16:11 Uhr / Aktualisierung am 22.12.2011 um 14:31 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Die Geschichte der scheinbar gesundheitsfördernden Fluoridierung ist verbunden mit Lügen, Gier und Betrug. Der Mensch in unserer Zivilisation kommt mit dem Fluorid vor allem durch die Fluoridierung von Wasser, von Zahnpflegemitteln und von Speisesalz in Berührung. In Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser haben sich die Zahnfluorose, die Osteoporose, die Krebsraten und viele andere gesundheitliche Probleme deutlich erhöht. Trotzdem wird den Bürgern die angebliche Sicherheit der Fluoridierung weiterhin vorgegaukelt.
Das Trinkwasser in Amerika wird gezielt mit Fluorid versetzt.Tatsächlich aber gibt es wissenschaftliche Beweise dafür, dass es ganz und gar nicht sicher und schon gar nicht erforderlich ist, Fluorid zu sich zu nehmen. Im Gegenteil: Es fällt auf, dass in Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser Trinkwasser die Raten von Krebs, Zahnfluorose, Osteoporose und vielen anderen gesundheitlichen Problem deutlich höher liegen, als anderswo.
Infolge der Kampagnen der Aluminium- und Waffenindustrie sowie der Pharmaziekonzerne werden die Wasservorräte in ganz Nordamerika weiterhin mit Fluorid versetzt. Erst kürzlich wurde mit rechtlichen Schritten ein Präzedenzfall geschaffen, der es in Zukunft unmöglich machen wird, gegen fluoridierende Wasserversorger Klage zu erheben.
Die Proteste und Widerstände gegen die Fluoridierung und damit gegen die Vergiftung von Trinkwasser nimmt zu. Für die Unterstützer und Betreiber der Fluoridierung steht jedoch viel zu viel Geld auf dem Spiel, als dass sie sich davon beinflussen lassen würden. Ganz im Gegenteil: Sie stellen das Fluorid sogar als "Lebenselixier der modernen Industrie und Wirtschaft" (Bryson 2004) dar. So wird die Bevölkerung weiterhin belogen und ruhig gestellt. Es ist wirklich erschreckend, dass dies ausschließlich zum Zwecke der Profitmaximierung geschieht - ungeachtet der gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung.
Die Geschichte der Fluoridierung beginnt im Jahr 1924, als das deutsche Unternehmen Interessen Gemeinschaft Farben (I.G.Farben), damals ein Hersteller chemischer Mittel, erstmals Kredite von amerikanischen Banken erhielt. Daraufhin entwickelte sich schrittweise das riesige I. G. Farben Kartell, mit dem sich im Jahr 1928 Henry Ford und die American Standard Oil Company (The Rockefellers) mit ihrem ganzen Vermögen zusammen schlossen.
Bereits in den frühen Dreißigerjahren unterhielten über hundert amerikanische Unternehmen Kooperationsabkommen und Tochtergesellschaften in Deutschland. So begann sich das Kriegsrad mit Unterstützung der USA zu drehen. Auch das Vermögen der I.G.Farben wurde von einer beteiligten amerikanischen Firma, der American I. G. Farben, verwaltet. In deren Direktorenetagen fanden sich u.a.namhafte Persönlichkeiten wie
Von diesen und weiteren führenden Persönlichkeiten wurden viele Jahre später drei vor Gericht gestellt und als deutsche Kriegsverbrecher, die aufgrund ihrer Vergehen gegen die Menschheit angeklagt wurden, verurteilt.
Im Rahmen des Alted-Abkommens von 1939 übergaben der damals weltweit größte Hersteller von Natriumflorid, die American Aluminium Company (ALCOA) und die Dow Chemical Company ihre Technologien an Deutschland. Nach und nach unterschrieben Colgate, Kellog, Dupont und etliche andere Firmen Kartell-Vereinbarungen mit der I.G.Farben. So entstand eine mächtige Lobby, die im Laufe der Zeit als "Fluorid-Mafia" (Stephen 1995) bezeichnet wurde.
Gegen Ende des zweiten Weltkrieges wurde der Chemie-, Biochemie- und Physiologieforscher Charles Eliot Perkins von der amerikanischen Regierung entsandt, um die alleinige Verantwortung für die inzwischen riesigen Farben- und Chemie-Fabriken in Deutschland zu übernehmen. Über deutsche Chemiker erfuhr Perkins von einem Komplott, die Bevölkerung beliebiger Regionen zu kontrollieren, indem das Trinkwasser in großem Umfang mit Natriumfluorid versetzt wurde.
Diese Taktik wurde in deutschen und russischen Lagern für Kriegsgefangene eingesetzt, um die Besatzung "dumm und arbeitswillig" (Stephen 1995) zu machen. Die I.G.Farben hatte während des Krieges bereits Pläne entwickelt, die besetzten Gebiete zu fluoridieren. Die Fluoridierung verursacht leichte Schäden in einem bestimmten Teil des Gehirns. Dies macht es den betroffenen Personen schwer, den eigenen Willen zu behalten um ihn beispielsweise zur Verteidigung der Freiheit zu einzusetzen. Darüber hinaus wuchs die Bereitschaft, ernannte Autoritäten und deren Befehle zu akzeptieren.
Fluorid ist eine der stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel ist Fluorid enthalten. So erscheint es wenig überraschend, dass auch Hitlers Regime das Konzept der Verstandeskontrolle mit Hilfe chemischer Mittel übernommen und praktiziert hat. Später jedoch wurden die Forschungen der Nazis vom amerikanischen Militär weiter geführt. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden dazu benutzt, eine ganze Nation mit Medikamenten ganz schleichend zu vergiften und in Kriegszeiten Feinde außer Gefecht zu setzen.
Dem Rockefeller-Bericht zufolge, einer Dokumentation der Präsidentschaft zu den Aktivitäten der CIA, war das Medikamenten-Programm nur ein Teil eines viel größeren CIA Vorhabens, mögliche Mittel zur vollständigen Kontrolle des Menschen zu erforschen." (Stephen 1995)
Eng verbunden mit dem Begriff des Fluorids ist der "Karies Vorsorge Mythos". Er entstand im Jahr 1939 in den USA, als der Forscher Gerald J. Cox, ein Mitarbeiter von ALCOA, dem größten Produzenten von giftigem Fluorid, aus einem Versuch mit Laborratten schloss, dass Fluorid Karies verringern würde. Die ALCOA war damals von hohen Forderungen aus durch Fluorid entstandenen Schadensansprüchen betroffen.
Cox forderte, dass Fluorid den nationalen Wasservorräten zugegeben werden sollte. Im Jahr 1947 wurde Oscar R. Ewing, vormals Rechtsanwalt der ALCOA, zum Leiter der Staatlichen Sicherheitsbehörde (Federal Security Agency) ernannt. In dieser Position oblag ihm die Verantwortung für den Öffentlichen Gesundheitsservice (Public Health Service, PHS).
In 87 neuen amerikanischen Städten wurde daraufhin in den folgenden drei Jahren damit begonnen, das Trinkwasser zu fluoridieren. Eine Versuchsstadt in Michigan führte eine Studie zur Wasserfluoridierung durch. Diese Studie belegte die Sicherheit und den Nutzen von Fluorid. Dadurch wurden alle Vorurteile gegenüber der Fluoridierung des Trinkwassers beseitigt.
Während des Herstellungsprozesses von Sprengstoffen, Düngemitteln und anderen vermeintlichen Notwendigkeiten fiel Fluorid ebenfalls als Abfallprodukt an. Seine Beseitigung war ebenso aufwändig, wie kostspielig. So wurde kurzerhand beschlossen, dass das gesamte amerikanische Volk Fluorid als Zusatzstoff dringend benötige.
Durch groß angelegte Kampagnen wurde der Öffentlichkeit das einstige Abfallprodukt Fluorid nun als wichtiger Zusatzstoff in Pestiziden, Fungiziden, Rodentiziden, Anästhetika, Beruhigungsmitteln, anderen Medikamenten, Zahngels, Zahnpasten, Mundspülungen und einer ganzen Reihe von Produkten für Industrie und Haushalt präsentiert. So hatte Fluorid einen großen Anteil am Multimilliarden Dollar Einkommen von Industrie und Pharmazie.
"Fluoridierung ist der schwerste Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert."
Robert Carlton, Ph.D., früherer Wissenschaftler der EPA, 1992
Edward Bernays, der heute als Vater der modernen Public Relations bekannt ist, begann mit einer Kampagne zur Unterstützung der öffentlichen Akzeptanz des Fluorids. Dabei wurde er von amerikanischen Industriellen unterstützt, die dasselbe Ziel verfolgten: Die Öffentlichkeit musste vom Nutzen des Fluorids überzeugt werden.
"Erzähle eine Lüge nur laut genug und lange genug, dann werden die Menschen sie glauben."
Adolf Hitler
Dabei erklärte Bernays, dass praktisch jedes Mittel recht sei, wenn die Ärzteschaft nur mitzieht. Ärzte stellen für die meisten Menschen eine Autorität dar, deren Empfehlungen meist bedenkenlos umgesetzt werden. (Bryson 2004). Vielen Ärzten war jedoch nicht bekannt, dass Forschungsergebnisse, die die Gefährlichkeit von Fluorid eindeutig belegten, konsequent unterdrückt wurden.
Vor kurzem wurden Dokumente des US Militärs frei gegeben die beweisen, dass das Fluorid die Schlüsselchemikalie für die Herstellung der Atombombe ist. Millionen Tonnen von Fluorid wurden benötigt, um bombentaugliches Uran und Plutonium herzustellen.
Bei den Arbeitern stellten sich Fluoridvergiftungen, und nicht etwa Strahlenvergiftungen als Hauptursache für die Schädigung ihrer Gesundheit heraus. Daraufhin wurde den Wissenschaftlern der Befehl erteilt, nach entsprechenden Beweisen zu suchen, die für einen eventuell entstehenden Rechtsstreit zur Verteiligung verwendet werden könnten.
Unter strenger Geheimhaltung wurde nun Fluorid bei ahnungslosen Patienten in Krankenhäusern getestet. Auch geistig zurück gebliebene Kinder wurden solchen Testreihen unterzogen.
Die August-Ausgabe 1948 der Zeitschrift des Amerikanischen Zahngesundheits-Verbands (American Dental Association) zeigt, dass Beweise für nachteilige Auswirkungen von Fluorid von der amerikanischen Atomenergiekommission (Atomic Energie Commission) aus Gründen der ‚nationalen Sicherheit' zensiert wurden" (Griffiths 1998).
Der einzige Bericht der tatsächlich veröffentlicht wurde belegte, dass Fluorid in geringen Dosen keine Gefahr für den Menschen darstelle.
Der führende Wissenschaftler zu Zeiten des Kalten Krieges war Dr. Harold C. Hodge, der Toxikologe der US Army für das Manhatten Projekt. Er, als wichtiger Förderer der Trinkwasserfluoridierung, versicherte dem Kongress die Unbedenklichkeit der Fluoridierung für den Menschen. Gleichzeitig führte er eines der ersten geheimen Experimente durch, indem er die Fluoridierung des Wassers von Newburgh, New York anordnete. Für das US Militär war dieser Bericht und die Versicherung des Wisschenschaftlers überaus hilfreich, die Klagen der Arbeiter in den Atomkraftwerken und Munitionsfabriken bezüglich der vom Fluorid ausgelösten Gesundheitsprobleme abzuwenden.
Wissenschaftliche Studien, die an der Sicherheit von Fluorid berechtigte Zweifel aufkommen ließen, wurden finanziell nicht unterstützt. Fanden sie dennoch statt, so wurde deren Veröffentlichung verhindert. Aus wirtschaftlichen und privaten Interessen wurden die Karrieren ihrer Urheber zerstört und die Informationen zensiert.
Die Toxikologin Phillis Mullenix in Harvard bewies in den 90er Jahren durch ihre Forschungsarbeit, dass Fluorid im Wasser zu einem niedrigeren IQ führen kann. Bei Ratten rief es Symptome hervor, die denen des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms und der Hyperaktivitätsstörung (ADHD) sehr stark ähnelten. Ihr Antrag auf Fördermittel zur Fortsetzung ihrer Forschungen wurde vom amerikanischen Gesundheitsinstitut (US National Institute of Health, NIH) abgelehnt. Sie erhielt die Auskunft vom NIH, dass "Fluorid keine Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem hat" (Griffiths 1998).Anschließend wurde sie entlassen. Wenige Tage bevor die Ergebnisse ihrer Forschung zur Veröffentlichung akzeptiert wurden, verlor Mullenix ihre Position als Chefin der Toxikolgie am Forsyth Dental Center in Boston.
In den USA wird die Fluoridierung des Wassers weiterbetrieben, obwohl einige staatliche Wissenschaftler sich dagegen ausgesprochen haben. Die Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA), deren Gewerkschaft, Chapter 280 der Nationalen Gewerkschaft für Angestellte des Finanzministeriums, sprechen sich massiv gegen die Fluoridierung des Trinkwassers aus.
Dr. William Hirzy, Vizepräsident von Chapter 280, erklärte, dass "Fluorid (das dem Trinkwasser zugesetzt wird) ein gesundheitsschädigendes Abfallprodukt ist, und dass es stichhaltige Beweise für dessen negative Auswirkungen auf die Gesundheit gibt.
Fluorid ist bis zu fünfzig mal giftiger als Schwefeldioxid. Dennoch ist es bislang gemäß dem "Clean Air Act" noch nicht als luftverschmutzende Substanz eingestuft worden. Tausende von Tonnen industrieller Fluoridabfälle werden in die Trinkwasservorräte von ganz Nordamerika geschüttet, um das strahlend weiße Lächeln unserer Kinder zu erhalten. Für die Großindustriellen bietet diese Praxis den Vorteil, ihre Fluoridabfälle weiterhin unbehelligt in die Umwelt abstoßen können. Eine gesetzliche Vorgabe, die Emissionen zu messen und zu kontrollieren, gibt es nicht. So wird niemand für die Vergiftung von Menschen, Tieren und Pflanzen zur Rechenschaft gezogen.
Die EPA forderte bereits im August 2003, dass der Nationale Forschungsrat (National Research Council), die Forschungsabteilung der National Akademie der Wissenschaft (National Academy of Sciences, NAS), die Sicherheit von Fluorid im Wasser neu beurteilen sollte. Dazu sollte aktuelle wissenschaftliche Literatur revidiert werden, denn die vorangegangene Revision aus dem Jahr 1993 wies große Lücken auf.
"Weder die amerikanische Nahrungs- und Medikamentenverwaltung (Food and Drug Administration, FDA), noch das Nationale Institut für Zahnforschung (National Institute for Dental Research, NIDR), noch die Amerikanische Akademie für Kinderzahnmedizin (American Academy of Pediatric Dentistry) hat irgendeinen Beweis für die Sicherheit und Wirkungsfähigkeit von Fluorid" (Sterling 1993).
Die Internationale Akademie für Oralmedizin und Toxikologie (International Academy of Oral Medicine and Toxicology) hat Fluorid als ein nicht anerkanntes Medikament für die Zahngesundheit klassifiziert. Das Programm für Toxikologie des amerikanischen Nationale Krebsinstituts (US National Cancer Institute Toxicological Program) hat Fluorid als ein "zweifelhaftes Karzinogen" (Maurer 1990) eingestuft
Produkte, die Asbest, Blei, Beryll und viele andere Karzinogene enthalten, sind längst vom Markt genommen. Daher ist es besonders überraschend, dass Fluorid so uneingeschränkt und vertrauensvoll angenommen wird. Sollen wir die Chemische Industrie dafür bezahlen, dass sie bewusst unser Trinkwasser vergiftet? Möchten wir ihren giftigen Abfallstoffen weiterhin ausgesetzt sein?
Es ist ein Betrug an der Öffentlichkeit, dass die Auswirkungen von Fluoridverschmutzung flächendeckend geheim gehalten werden. Der Kapitalismus nimmt hier unvorstellbare Ausmaße an. Einer mächtigen Lobby ist es wieder einmal gelungen, die öffentliche Meinung zu manipulieren, und damit ihre eigenen finanziellen Interessen zu schützen.
"Diejenigen, die die Gesellschaft in dieser Form manipulieren, stellen eine unsichtbare Regierung dar, die die wahre herrschende Macht in unserem Land ist."(Bernays 1991).
Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3
Quelle 4
Offiziellen Behauptungen zufolge soll eine Fluoridisierung die Zähne härten, so dass diese gegen zuckrige Angriffe immun sind. Doch diese Behauptung - wie auch die Unschädlichkeit von Fluorid - ist in unabhängigen wissenschaftlichen Studien nicht zweifelsfrei bewiesen worden. Ist Karies überhaupt auf einen Fluormangel zurückzuführen? Welche Methoden gibt es, um Zähne zu schützen, und die darüber hinaus auch noch unbedenklich, effektiv und frei von Risiken und Nebenwirkungen sind?
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In der Zahnheilkunde ist es gang und gäbe, den Zähnen der Patienten gelegentlich eine Fluoridbehandlung angedeihen zu lassen, bei der Fluoride direkt auf die Zähne aufgetragen werden. Auf dem Zahnschmelz entstehe so eine schützende Schicht, heißt es, was die Zähne ganz besonders gut vor Karies bewahren könne. Eine aktuelle Studie enthüllte jetzt, dass diese angebliche Schicht als vorbeugende Maßnahme gegen Karies praktisch nutzlos ist.
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Neue Studien bestätigen die Giftigkeit von Fluoriden - insbesondere für Babys und Kinder. Fluoride werden schon Säuglingen vom Tage der Geburt an zur Kariesprophylaxe verabreicht und das, obwohl sich Wissenschaftler überhaupt nicht darüber einig sind, ob dieses Vorgehen wirklich nützlich oder eher schädlich ist. Mittlerweile gibt es immer mehr Forschungsergebnisse, die vor dem Einsatz von Fluoriden warnen was jedoch das Angebot an Fluoridtabletten, fluoridierten Zahncremes und fluoridierten Speisesalzen kein bisschen schmälert.
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Fluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.
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Die meisten Zahnpflegeprodukte aus Supermärkten und Drogerien enthalten teilweise höchst unerwünschte und sogar giftige Zutaten, die niemand wüsste man davon freiwillig in den Mund nehmen würde. Auch dann nicht, wenn man sie nach wenigen Minuten unbeschadet wieder ausspucken dürfte.
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Der schnellste Weg, auf dem Stoffe in den menschlichen Körper gelangen können, führt über die Mundschleimhäute. Deshalb werden auch viele Medikamente, wie etwa das Nitroglyzerin zur Behandlung des Herzens oder auch schmerzstillende Medikamente so eingenommen, dass sie sich unter der Zunge auflösen können. Dies verdeutlicht aber auch, dass nicht nur erwünschte, sondern auch krankmachende Stoffe über die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen werden. Insbesondere chemische Inhaltsstoffe aus Zahncremes und Mundwässern gelangen schnell in den Blutkreislauf und können auf diese Weise Ihre Gesundheit gefährden.
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Die eigentliche Ursache für Karies und Zahnfleischerkrankungen ist falsche Ernährung. Eine Remineralisierung mit Hilfe von Nahrungsmitteln, wie sie ursprünglich von Naturvölkern gegessen wurde, kann uns vor diesen Problemen schützen und sie sogar rückgängig machen.
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Mundgeruch ist eine ziemlich unangenehme Angelegenheit nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern insbesondere auch für seine direkten Mitmenschen. Mundgeruch in Ausnahmefällen etwa nach einem knoblauchhaltigen Essen wird jedem verziehen. Chronischer Mundgeruch jedoch kann einen Menschen ohne weiteres ins soziale Abseits befördern. Das muss keineswegs sein, da die Ursache von Mundgeruch in den meisten Fällen relativ problemlos gefunden und schließlich beseitigt werden kann.
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Diese Methode wird zur Stärkung der Zähne, des Zahnfleisches und des Kiefers angewandt. Darüber hinaus dient es der Vorbeugung von Zahnfäulnis, schlechtem Atem, Mundtrockenheit und rissigen Lippen. Das Beeindruckendste an der Methode des Ölziehens ist jedoch ihre stark entgiftende Wirkung.
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Schlaflose Nächte und unglückliche Babys gehören zu jenen "Dingen", die man am besten vermeidet. Wenn beim Menschenkind jedoch die Zähne wachsen, kann es im Nu so weit sein: Das Baby ist äußerst unglücklich, weil es Schmerzen hat und folglich macht es lautstark auf diesen Missstand aufmerksam - auch in der Nacht. Zehn natürliche Maßnahmen helfen dabei, das Zahnen erträglicher, Babys gelassener und die Nächte ruhiger werden zu lassen.
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Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der in den meisten Ländern bis vor wenigen Jahren nahezu völlig unbekannt war. Dann wurden die faszinierenden Ergebnisse finnischer Studien veröffentlicht, die sich mit der kariesfeindlichen Wirkung des Xylits beschäftigt hatten. Die skandinavischen Forscher verkündeten, dass Xylit die Zahngesundheit enorm verbessern könne - und zwar auch dann (zur Freude aller Naschkatzen), wenn die Ernährung kaum geändert wurde. Wie Sie mit Xylit Ihre Zähne vor Karies schützen können, erfahren Sie jetzt.
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Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.
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Löcher in den Zähnen sind in den USA wie auch in vielen anderen Industrieländern weltweit ein großes Problem. Dieses Problem ist nicht neu, sondern so alt wie die Industrialisierung selbst. Karies, Zahnausfall, Zahnfleischerkrankungen und andere Krankheiten des Mundbereichs sind weitverbreitet und allgegenwärtig.
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Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen „renovieren“ sich ohne Unterlass.
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Das britische Gesundheitsministerium ist der Meinung, daß eine Fluoridierung des Trinkwassers notwendig ist, um den Zahnverfall, besonders unter armen Kindern, zu bekämpfen. Dieser Schritt wird allerdings von vielen Gesundheitsverfechtern abgelehnt.
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Hallo liebes ZDG-Team, in Hinblick auf den Fluorid Text und auch nach meiner eigenen Recherche frage ich mich: Wie leite ich das Fluorid aus meinem Körper aus? Mit welchen Produkten? und Wie vermeide ich die Einnahme von Fluorid? außerdem: Könnt Ihr mir einen Wasser Filter empfehlen, der Fluorid WIRKLICH rausfiltert? Ich habe gelesen, dass das nicht jeder Wasserfilter kann, auch wenn er damit beworben wird. mit freundlichen Grüßen, Oliver
Hallo Oliver,
vielen Dank für Ihre Mail.
Gerne machen wir Sie auf unseren Informationstext zum Thema "Fluoride ausleiten" aufmerksam, wo Sie eine Auswahl an Möglichkeiten zum Vermeiden und auch zum Ausleiten von Fluoriden finden:
Fluoride ausleiten
In der Schweiz, in Österreich und in Deutschland wird das Trinkwasser derzeit nicht fluoridiert, so dass es lediglich einen geringen natürlichen Fluoridgehalt enthält. In diesen natürlichen Mengen sind Fluoride kein Problem. Wenn Sie dennoch nahezu fluoridfreies Wasser bevorzugen, müssten Sie ein Umkehrosmosegerät bemühen. Aktivkohlefilter entfernen Fluoride dagegen nicht.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
apropos Quellen: wer ist Stephen 1995? ich kann unter diesen Angaben kein Buch finden!
Hallo Saviano,
vielen Dank für Ihre Mail.
Der betreffende Absatz aus unserem Artikel zum Thema Fluoridierung ist auf Aussagen aus der Broschüre von Ian E. Stephen mit dem Titel "The Dickinson Statement: A Mind-Boggling Thesis" zurück zu führen, die in der August/September-Ausgabe 1995 des NEXUS Magazins abgedruckt wurde. Veröffentlicht wurde die Broschüre von Stephen selbst, und zwar bereits im Jahre 1987. Hier finden Sie weitere Informationen dazu.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit