Impfpropaganda


Die Englische Regierung unterstütz weiter die Impfpropaganda der Industrie gegen Gebährmutterhalskrebs, indem sie Teenagern mit Hilfe eines kleinen Taschengeldes in die Arztpraxen lockt. Die Impfung kann ohne Einwilligung der Eltern erfolgen.

Geld für impfwillige Teenager

Veröffentlichung am 20.05.2010 um 09:44 Uhr / Aktualisierung am 08.11.2011 um 10:18 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Der britische National Health Service (NHS) – das ist der Britische Gesundheitsdienst(1) – hat jetzt eine neue Methode entwickelt, um Mädchen zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zu überreden. Teenagerinnen zwischen 16 und 18 Jahren erhalten einen Einkaufsgutschein im Wert von 50 US-Dollar, wenn sie der Impfung mit dem HPV-Impfstoff Gardasil®(2) zustimmen. Richtig, solch ein Verhalten nennt man auch Bestechung. Die Impfung wurde übrigens in der Vergangenheit mit ernstzunehmenden Komplikationen und sogar Todesfällen in Verbindung gebracht.

Gebährmutterhalskrebs Impfung gegen Gebährmutterhalskrebs.

Impf-Propaganda trotz bedenklicher Impfstoffe

Die Regierungen vieler Länder organisierten riesige Werbekampagnen, um Gardasil® an die Frau zu bringen. Mädchen und Frauen sollten durch die Werbung erst verängstigt und dann angelockt werden, um sich schließlich impfen zu lassen. Dazu ist nicht einmal eine Einwilligung der Eltern notwendig. Und trotz der immer lauter werdenden Einwände besorgter Bürger geht die Impf-Propaganda von Seiten der Regierungen ungerührt weiter.

Der Steuerzahler finanziert Bestechung

Die jüngsten Pilotprogramme aber sind nichts anderes als Bestechungen, finanziert mit Steuergeldern. Das Programm zur Anwerbung der neuen Impfwilligen kostet den Steuerzahler etwa 35.000 Dollar. So spricht Norman Wells, der Direktor der Organisation Family and Youth Concern(3), von einer „ernsten Verschwendung der Steuergelder“.

Nebenwirkungen von Gardasil®

Während Gardasil®-Hersteller Merck® lediglich von einer möglichen Rötung und Schwellung an der Einstichstelle und allerhöchstens von etwas Fieber als etwaiger Nebenwirkungen spricht, berichten manche geimpften Mädchen bzw. deren Mütter von ganz anderen Erlebnissen, die unmittelbar nach der Impfung über die Mädchen hereinbrachen: Gelenkschmerzen, lebensgefährliche Lungenstörungen, Brustschmerzen, Atemnot, allgemeine Schwäche und Müdigkeit, Muskelschmerzen, Schwitzen in der Nacht, Haarverlust, Appetitverlust, Bauchschmerzen, Restless Leg (unruhige Beine), Schlaflosigkeit, Schwindel, Übelkeit, Hand-und-Beinschwäche, schlimme Kopfschmerzen, Jucken mit und ohne Hautausschlag, merkwürdige Schwellungen und vieles mehr.

Impfstoff wirkt nicht

Was alles noch bedenklicher macht, ist die Tatsache, dass Gardasil® nicht einmal die präventiven Wirkungen gegen den HPV-Virus besitzt, für die das Produkt beworben wird. Dr. Diane Harper, die Forschungsleiterin bei der Entwicklung der beiden Impfstoffe Gardasil® und Cervarix®, erklärte in einem Interview, dass die Impfungen kaum einen sichtbaren Effekt auf die Erkrankungsraten bei Gebärmutterhalskrebs hätten.

Laut der Forscherin klängen 70 % der HPV-Infektionen innerhalb eines Jahres ganz von alleine ab. Innerhalb von zwei Jahren läge der Prozentsatz sogar bei 90 % – und zwar ohne jede Behandlung der Erkrankung. Nur die Hälfte der übrig bleibenden 10 % würde demnach überhaupt erst in einer Ausbildung des Gebärmutterkrebses enden.

Traditionelle Vorsorgemaßnahmen sind effektiv

Harper gab außerdem zu, dass die bisherigen Vorsorgemaßnahmen zur Bekämpfung von Gebärmutterhalskrebs bereits sehr effektiv seien und dass – selbst wenn die meisten Mädchen die Impfung erhielten – der Impfstoff Gardasil® nicht dazu in der Lage sei, auch nur annähernd ähnliche Ergebnisse zu erzielen wie die traditionellen Vorsorgemaßnahmen. Angesichts der steigenden Zahl junger Mädchen, die an der Impfung entweder gestorben sind oder ernsthafte Komplikationen erlebten, ist es kaum nachvollziehbar, wie Regierungsorganisationen weiterhin das giftige Zeug bewerben können und auch noch ungeschoren davonkommen.

Regierungen auf der Seite der Pharmaindustrie

Der Hersteller von Gardasil® – das Pharmaunternehmen Merck® – setzte sich massiv dafür ein, dass der Impfstoff an alle junge Mädchen verabreicht wird, und hat jetzt damit angefangen, auch noch junge Männer ins Visier zu nehmen. Bei Kosten von knapp 400 Euro pro Impfung wird klar, warum so viele Politiker und Regierungsbehörden mit Merck® kooperieren, um die Impfung – völlig einerlei, wie gefährlich oder ineffektiv sie auch immer sein mag – auf den Markt zu bringen.

(1) National Health Service: Der NHS bezeichnet das staatliche Gesundheitssystem Großbritanniens. Es besteht aus vier eigenständigen Organisationen:
- National Health Service in England
- NHS Scotland in Schottland
- NHS Wales in Wales
- Health and Social Care in Northern Ireland oder HSC in Nordirland

Der NHS wird durch Steuergelder (also nicht durch Sozialversicherungen) finanziert und bietet jeder in Großbritannien wohnhaften Person medizinische Versorgung. Allerdings sind die Wartezeiten für z. B. Krankenhausbehandlungen oft sehr lang.
(2) HPV: Humane Papillomaviren – Diese Viren gelten als Verursacher von Gebärmutterhalskrebs und Genitalwarzen. Sie sind sexuell übertragbar.
(3) Family and Youth Concern: Bildungseinrichtung in Großbritannien, welche über die Gründe und Konsequenzen für das Auseinanderbrechen von Familien forscht.



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