Gardasil®

Diese tödliche Impfung wird weltweit an Millionen junge Männer und Frauen verabreicht.

Gardasil® – Eine tödliche Impfung ?

Veröffentlichung am 18.08.2011 um 09:29 Uhr / Aktualisierung am 09.05.2012 um 12:16 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Gardasil® ist ein Impfstoff, der mit zahlreichen Todesfällen und über 8000 negativen Reaktionen in Verbindung gebracht wird. Vor kurzem hat die Behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der USA (FDA) dieses tödliche Präparat zur Behandlung von Anuskrebs zugelassen.

Gardasil Gardasil – Die Meldungen über schwere Nebenwirkungen häufen sich

Großräumige Verwendung von Gardasil®

Zusätzlich zur großräumigen Verwendung von Gardasil® bei Millionen junger Frauen und Männer zwecks der Vorbeugung des Humanen Papillomavirus (HPV) wird der Impfstoff nun auch noch an Männer und Frauen im Alter bis zu 26 Jahren als vorbeugendes Medikament gegen Anuskrebs vertrieben. Bis zum Januar 2010 stand Gardasil in Verbindung mit 49 Todesfällen und unzähligen berichteten Nebenwirkungen, während Krebserkrankungen auf Grund von HPV nur für 1% aller Krebstodesfälle verantwortlich ist.

Warum wird Gardasil® weltweit empfohlen?

Bis Juni 2009 waren bereits 15 Millionen Mädchen mit der Gardasil®-Impfung behandelt worden. Bei einer so großen Zahl – 15 Millionen Menschen – scheinen 49 Todesfälle nicht besonders viel zu sein. Leider aber gibt es viel viel mehr Fälle teilweise extrem schwerer Nebenwirkungen auf Grund der Impfung.

Tatsächlich war die Menge der adversen Reaktionen so hoch, dass die Organisation Judical Watch, eine Gruppierung, die Korruption von Regierungsstellen aufdeckt, sich genötigt sah, auf den Plan zu treten.

Zwischen Mai 2009 und September 2010 konnte Gardasil® mit 3589 gefährlichen Reaktionen und 16 Todesfällen in Verbindung gebracht werden. Von den 3589 berichteten adversen Reaktionen waren viele sehr ernst. Eine permanente Behinderung war das Resultat in 213 Fällen, bei 25 Menschen lautete die Diagnose auf Guillain-Barre-Syndrom und es gab 789 andere „ernstliche“ Berichte über die Nebenwirkungen des Impfstoffes. Dies geht aus einem Dokument der FDA hervor.

Impfzwang für weibliche Einwanderer

Im August 2008 verlangte das Center for Disease Control (CDC) von allen weiblichen Einwanderern im Alter von 11 bis 26 Jahren, dass diese mindestens eine Impfung mit Gardasil® erhalten müssen, wenn sie planen, in die USA einzuwandern.

Dieser Zwang zur Impfung wurde auf Grund eines Gesetzes aus dem Jahr 1996 möglich, welches Immigranten dazu verpflichtete, jede Impfung nehmen zu müssen, die die Regierung der Vereinigten Staaten zu einem gegebenen Zeitpunkt vorsieht.

Der Unterschied zwischen den Bürgern der USA und den Immigranten, besteht darin, dass Staatsbürger sich weigern dürfen, eine Impfung zu erhalten, die sie nicht haben wollen. Als diese Regelung am 14. Dezember 2009 aufgehoben wurde, waren bereits zahlreiche Einwanderer geimpft worden. Dies galt vor allem für weibliche Immigranten, die den Wunsch hatten, ein Kind zu bekommen.

Fehlgeburten durch Gardasil®

Laut einiger Berichte erlebten 28 Frauen innerhalb von 30 Tagen nach der Injektion von Gardasil® eine Fehlgeburt. Die FDA aber erklärte daraufhin, dass weitere Untersuchungen zu einem möglichen Zusammenhang nicht nötig seien. Einige Regierungsbeamte stellten sich offen gegen die Aussagen der FDA, dass Gardasil® unbedenklich einzusetzen sei. Sie äußerten ihre Sorgen darüber, dass das Medikament zuvor auch den US-Staatsbürgern empfohlen wurde.

“Wenn wir darüber Bescheid gewusst hätten, dann hätten wir niemals zugestimmt,“ erklärte Jon Abramson, der frühere Chairman des Beratungskomitees für Impfpraxis am CDC.

Gardasil® - Eine Gefahr für Kinder

Dr. Diane Harper war die Forschungsleiterin bei der Entwicklung von Gardasil®, als auch von einem ähnlichen Impfstoffes namens Cervarix®. Die Leitung des Forschungsteams gab Dr. Harper einen genaueren Einblick über die Wirkungsweise von Gardasil®, über die sie seit über einem Jahr in der Öffentlichkeit berichtet. Dr. Harper erklärte so beispielsweise, dass Gardasil® nur sehr wenig Wirkung bei der Bekämpfung von Eierstockkrebs habe und dass das Präparat auf keinen Fall an Kinder unter 15 Jahren verabreicht werden sollte.

Warnung vor Gardasil® wurde überhört

Leider stimmte das CDC nicht mit ihr darüber ein und pries weiterhin die Krebs bekämpfenden Eigenschaften von Gardasil® an – zudem wurde sogar die Verwendung des Impfstoffes bei Kindern schon im Alter von 9 Jahren empfohlen. Dr. Harper sagte, dass 70% aller HPV-Infektionen sich innerhalb eines Jahres von alleine auflösen, und dass der Prozentsatz innerhalb von zwei Jahren sogar auf 90% ansteigt.

Die Wahrheit über Gardasil®

Während eines Vortrags auf der vierten International Public Conference on Vaccination erklärte Dr. Diane Harper die Risiken, die bei der Verwendung von Gardasil® auftreten könnten. Anstatt den Impfstoff zu bewerben – was eigentlich von ihr erwartet worden war – erzählte sie lieber die Wahrheit. Das Publikum war verwirrt.

„Als ich von dem Vortrag verschwand, hatte ich den Eindruck, dass das Risiko der Nebenwirkungen viel größer ist, als das Risiko auf eine Erkrankung an Eierstockkrebs. So musste ich mir doch die Frage stellen, warum wir diesen Impfstoff überhaupt brauchen,“ erklärte danach Joan Robinson, stellvertretende Redakteurin am Population Research Institute.

Gardasil® – Eine tödliche Injektion

Experten haben die Wahrheit gesagt, und die entsprechenden Dokumente wurden veröffentlicht. Gardasil® ist eine tödliche Injektion, von der behauptet wird, sie würde eine Infektion behandeln, die sich in 90% aller Fälle innerhalb von zwei Jahren von selbst erledigt. Nicht zuletzt das Scheitern von Rick Perrys Vorstoß, Gardasil® bei texanischen Schulkindern verpflichtend anzuwenden, zeigt ganz klar, dass die Welt mittlerweile die Wahrheit über Gardasil® kennt. Die Forschungsergebnisse sind eindeutig: Halten Sie Ihre Kinder von diesem giftigen Serum fern.

Quellen:


Impfen Sinn oder Unsinn




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(2)

Saniye Gündogdu
geschrieben am: Donnerstag, 03. November 2011, 02:05
eMail-Adresse hinterlegt

Meine tochter hat die Gardasil impfung mit 17 jahren bekommen und seitdem ist sie auch enrnsthaft krank.Ich habe eine frage:wie lange dauert bis diese gift aus dem körper raus ist,mann sagte mis 5-7 jahre...Ich würde mich freuen wenn sie mir antworten würden,bedanke mich im vorraus.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Gündogdu,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wie lange Ihre Tochter unter ihren Beschwerden zu leiden hat bzw. ob die Beschwerden von der Impfung herrühren, lässt sich aus der Ferne leider nicht beurteilen. Auch reagiert bekanntlich jeder ganz anders auf in den Körper eindringende Giftstoffe. Je nach individueller Entgiftungskapazität können die Toxine beim einen schneller, beim anderen langsamer ausgschieden werden. Pauschal lässt sich hier nichts festlegen. Wir raten Ihnen, mit Ihrer Tochter einen Umweltmediziner aufzusuchen, um dort die möglichen Massnahmen zur Giftausleitung zu besprechen.
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Auf der Opferliste von Gardasil
geschrieben am: Dienstag, 20. September 2011, 01:17
eMail-Adresse hinterlegt


Für meine Einwanderung in die USA wurde die Impfung mit einem HPV-Vakzin verlangt. Ich erhielt eine Injektion Gardasil, ohne weitere Symptome zu erleiden, und verzichtete auf die Folgeimpfungen. 6 Monate später erlebte ich plötzlich auftretende, vorübergehende Lähmungserscheinungen beider Arme, begleitet von unsäglichen Schmerzen.

Nach wiederholten Anfällen versuchte ich Hildegard von Bingens Nervenmittel: tägliches Frühstück mit rohen süßen Mandeln, Zimt, Muskat und Nelken, idealerweise in mit warmem Wasser angerührten Dinkelflocken. Innerhalb weniger Tage klangen Paralyse und Schmerzen ab und verschwanden ganz. Nach einem halben Jahr setzte ich das Frühstück probeweise ab. Zwar schienen die Nerven noch sehr gestresst, so dass ich die Einnahme wieder aufnahm; sie zeigten jedoch keine groben Fehlfunktionen wie zuvor. Nach einem weiteren halben Jahr fühlte ich nach dem erneuten Absetzen keinerlei Beschwerden mehr.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich basisch und mit hochwertigen Salzen, Mineralien usw. zu ernähren und seinem Körper, im Falle einer Schädigung durch Impfungen insbesondere seinen Nerven, die nötigen Stoffe zum Erhalt und Regenerieren zuzuführen. Ich hoffe, mein Erfahrungsbericht hilft den weiteren Opfern dieser schrecklichen Unterdrückungskampagne freier und lebenslustiger Menschen, ihre Qualen zu überstehen und wieder zu gesunden - mit der festen Überzeugung, keinem zu vertrauen und scharf zu kontrollieren, was sie in ihren Körper lassen.


Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.