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Dieser Text wurde veröffentlicht am 30.03.2007 um 16:07 Uhr
Gardasil® ist ein Impfstoff. Der wurde als "präventive Schutzmaßnahme" für junge Mädchen gegen das möglicherweise spätere Entstehen von
Gebärmutterhalskrebs erfunden. Der Gardasil®-Hersteller finanzierte im Jahr 2006 den mit 10.000 Euro dotierten Preis "für hervorragende
Leistungen zur Förderung des Impfgedankens". Der Empfänger des Preises war Prof. Dr. med. Heinz-Josef Schmitt, damals Vorsitzender der
"Ständigen Impfkommission" STIKO, die über die Zulassungen der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfstoffe bestimmt.
Schon im März 2007 wurde Gardasil® von der STIKO zugelassen. Der Stoff ist extrem teuer. Die Impfung mit Gardasil® kostet pro Jahrgang
junger Frauen eine halbe Milliarde Euro. Aber der Preis wurde noch höher: In Deutschland und Österreich starben zwei gesunde Mädchen kurz
nach der Impfung. Aus den USA wurden 22 Todesfälle dieser Art gemeldet.
Der voreilige Profit-Professor
Alsbald brach über Schmitt und die STIKO ein Sturm der Entrüstung herein. Nicht nur in den einschlägigen Fachmedien wie dem Deutschen
Ärzteblatt, auch in Publikumsmedien wie Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Die Zeit, Frankfurter Rundschau und anderen hagelte es harsche
Kritik und auch fundierte Begründungen für diese Kritik. Die Causa Gardasil® wurde auch zur Causa Schmitt. Der Profit-Professor setzte sich
dem nicht lange aus, sondern setzte sich zur Pharmafirma Novartis ab, nachdem Gardasil® höchst voreilig den Segen der STIKO bekommen hatte.
Das war im März 2007. Daraufhin kritisieren Experten die "auffällige Eile" und die "sehr schmale Wissensbasis" beim Hersteller.
Als Gardasil® auf den Markt kam, waren die beiden entscheidenden Untersuchungen zur Wirksamkeit noch gar nicht abgeschlossen. Vielleicht
wäre dabei schon herausgekommen, dass es für eine amtliche Einführung dieses Stoffs keine plausible Begründung geben konnte. Das sieht auch
die Alliance for Human Research Protection (AHRP)
so. Dieses US-Netzwerk für ethische Medizinforschung behauptet, der Impfstoff sei in klinischen Tests weder als sicher, noch als wirksam
beurteilt worden.
Das unselige Profit-Produkt
Angriffspunkt des Impfstoffs Gardasil® sind zwei bestimmte Warzenviren. Es gibt mehr als hundert verschiedene Warzenviren, auch "Humane Papillom-Viren" (HPV) genannt. Nur 16 davon können
den Gebärmutterhals so angreifen, dass Krebs entsteht. Gardasil® schützt aber nur vor zwei dieser 16 Viren. Gegen die 14 anderen der
gefährlichen 16 Viren hilft der Impfstoff nicht.
Weil diese Viren beim Sex übertragen werden und der Impfstoff auch nur vor einer Ansteckung schützt, sollen der Stiko zufolge alle
Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren geimpft werden. Pro Jahrgang kostet das eine halbe Milliarde Euro. Das entspricht einem Prozent der
gesamten Arzneimittelausgaben in Deutschland. "Es klingt, als wäre Gebärmutterhalskrebs eine Volksseuche" bemerkte die Süddeutsche Zeitung
in ihrer Ausgabe vom 5. Oktober 2007 unter dem Titel "Voreilige Vorsorge".
Tatsächlich infizieren sich sieben von zehn Frauen im Laufe ihres Lebens mit Warzenviren. Doch die Infektion verläuft ohne Beschwerden und
heilt bei 90 Prozent der Frauen von allein wieder aus. Nur in Ausnahmefällen droht sie chronisch zu werden. Dann kann Krebs entstehen.
Diese Gefahr wird aber in den allermeisten Fällen mit Hilfe des Pap-Tests beim Gynäkologen rechtzeitig erkannt. Im Frühstadium sind die
Heilungschancen extrem gut. Dass dennoch 1700 Frauen im Jahr in Deutschland an Gebärmutterhalskrebs sterben, liegt daran, dass nur jede
zweite zur Früherkennung geht. Die Impfung ersetzt die Früherkennung nicht. Aber bei einer genutzten Früherkennung ist die Impfung
überflüssig.
Die unsinnige Impfung birgt noch weitere Gefahren. Die jungen Frauen könnten glauben, bereits genügend geschützt zu sein und benutzen aus
diesem Grund womöglich seltener Kondome und gehen auch nicht mehr zur Früherkennung. Zudem könnte die Impfung die Besiedlung mit anderen
gefährlichen Viren fördern. Durch das Eliminieren zweier Typen entsteht nämlich eine Lücke, die andere Viren nur zu gern besetzen. Darauf
deuten große Studien bereits hin.
Gebärmutterhalskrebs hat andere Ursachen als HPV
Schon 1992 wurde die Frage aufgeworfen, ob die alles beherrschende und fest verwurzelte Theorie, dass HPV Gebärmutterhalskrebs erzeugt,
überhaupt zutrifft. Gefragt hatten zwei Molekularbiologen an der University of California in Berkeley, Peter Duesberg und Jody Schwartz. Sie drückten ihre grundsätzliche Besorgnis aus, dass es an konsistenten
Nachweisen von HPV-Genen in Tumoren mangele, die HPV-positiv seien. Stattdessen vermuteten sie, dass seltene, spontane oder chemisch
induzierte Chromosomenabnormitäten den Krebs hervorrufen, denn die hatten sie regelmäßig -sowohl in HPV-DNS-negativen, als auch -positiven
Gebärmutterhalskrebsen - entdeckt.
Das heißt, sie zeigten die Möglichkeit auf, dass vielmehr Karzinogene, und nicht HPV, die Hauptverursacher abnormalen Zellwachstums seien. Das zentrale
Argument lautet: Da wuchernde Zellen (sich wild vermehrende Krebszellen) viel empfänglicher für eine Infektion sind als ruhende Zellen,
sind die Viren nur ein Indikator für das abnormale Wachstum, nicht aber dessen Ursache."
Auch das National Cancer Institute der USA konnte bisher keine direkte
Verursachung von Gebärmutterhalskrebs durch HPV nachweisen.
Gebärmutterhalskrebs-Impfung ist eine Not-Innovation
Sowohl der zweifelhafte Wirkungsansatz des Produktes selbst, als auch die Marketingmethoden für dieses Produkt, tragen alle Anzeichen einer
reinen Geldbeschaffungs-Konzeption. Allein die Zielwirkung, nämlich die Vermeidung von Gebärmutterhalskrebs, lässt auf die Not eines
Pharmakonzerns schließen, der um jeden Preis eine Innovation haben wollte. Denn: Nur ein Prozent aller Frauen, die an Krebs gestorben sind,
hatten Gebärmutterhalskrebs.
Rüdiger Dahlke über die Gebärmutterhalskrebs-Impfung
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23 Kommentare
Karo
geschrieben am: Samstag, 21. November 2009, 16:48
Ich persönlich habe die erste Impung recht gut vertragen, nach der 2. Impfung konnte ich mich vor Schmerzen kaum bewegen, jetzt habe ich vor 5 Tagen die 3. Impfung machen lassen und jetzt habe ich Fieber, Kopfschmerzen und alles was noch dazugehört..hätte ich desesn Artikel früher gelesen, dann hätte ich auf die dritte Impfung verzichtet!!
Jessica
geschrieben am: Dienstag, 12. Mai 2009, 21:59
Hallo,
Ich habe die vorangehenden artikel gelesen und bin jetzt etwas verunsichert denn ich habe die erste Impfung im März in diesem Jahr gemacht und die zweite 6 wochen später aber ich hatte keine beschwerden b.w irgend eine Nebenwirkung die auf die vorangehenden zu treffen,ganz im Gegenteil ich hatte keine Beschwerde aber ich bin mir mittlerweile unsicher denn das was nicht ist kann noch werden.Meine dritte Impfung soll in ungefähr 6 monaten statt finden aber ich möchte von ihnen erfahren ob ich darauf wirklich eingehen soll.
Ich habe mir auch sagen lassen dass man vor der besagten Behandlung gegen Gebärmutterhalskrebs keinen Geschlächtsverker haben soll bis die Behandlung beendet ist,stimmt das?Denn die Impfung sollte eigentlich gegen die HPV-viren ankämpfen,wieso sollte man dann keinen Geschlächtsverkär haben?Bitte antworten sie mir denn ich möchte ein paar klare antworten bekommmen damit ich nicht mehr mit einem Fragezeichen in diesem Bereich rumlaufen muss.
Christine Albrecht
geschrieben am: Mittwoch, 25. März 2009, 13:13
Ich bin sehr aufgewühlt, nachdem ich in den letzten beiden Tagen, die Beiträge auf dieser Seite gelesen habe. Meine Tochter ist 18 Jahre und hat die ersten beiden Impfungen im Frühjahr bzw. Sommer letzten Jahres erhalten. Nach der 1. Impfung ging es ihr nicht gut, Atemnot, Schwindel, Übelkeit. Nach der 2. Impfung war der Verlauf ähnlich, sodass wir uns entschlossen haben eine 3. Impfung nicht durchführen zu lassen. Im November letzten Jahres wurde bei meiner Tochter Rheuma festgestellt. Seit dieser Zeit muss sie ständig Cortison und ein Basispräparat einnehmen. Durch ein Gespräch in der Apotheke wurde ich darauf hingewiesen, den Ärzten mitzuteilen, dass meine Tochter 2 Gardasilimpfungen erhalten hat. Ich habe darauf nicht soviel Augenmerk gelegt, aber durch Recherchen im Internet bin ich nun doch hellhörig geworden, da sie ja nicht die Einzige zu sein scheint, bei der dieses Krankheitsbild auftaucht.
Paula
geschrieben am: Samstag, 10. Januar 2009, 17:38
Interessanter Hinweis. Wollte mir eigentlich selbst jetzt so ne Impfung verabreichen, aber nach diesen Schreckensmeldungen lese ich wohl doch erstmal die aktuelle Fachinfo, ob da was dran ist. Zufällig kenne ich jemanden, der an der Entwicklung des Impfstoffes selber beteiligt gewesen zu sein vorgab und uns eigentlich überzeugt hatte. Wäre der Impfstoff nicht so teuer, hätte ich das Mittelchen auch schon drin :)
Sylvia Schwandt
geschrieben am: Mittwoch, 15. Oktober 2008, 20:49
Berlin,d. 15.10.2008
Meine Tochter bekam die erste Impfung vor 2 Tagen.Sie hatte noch nie Probleme mit Impfungen. Aber wenige Sekunden nach der HPV Impfung kippte sie sofort um, krampfte und verlor kurzzeitig das Bewusstsein.
Wir wurden dann in die Rettungsstelle gefahren,dort wurde uns gesagt der Kreislauf ist stabil,es ist alles in Ordnung.Am nächsten Tag mussten wir erneut den Notarzt rufen ,da der Blutdruck rapide nach unten ging.
Wir hoffen jetzt sehr alles noch einmal gut überstanden zu haben und das keine weiteren Auswirkungen auftreten.Ich werde meine Tochte so ein Lebensgefahr nicht noch einmal aussetzten und wünschte mir das die Ärzte die diesen Impfstoff injekzieren diese Berichte lesen sollten und dieses den Eltern und Mädchen auch vermitteln.
Wir können nur alle Mädchen warnen vor diesen aggressiven Impfstoff.
Hilde
geschrieben am: Mittwoch, 01. Oktober 2008, 10:43
Hallo,
ich habe im Sommer letzten Jahres die 2. HPV-Impfung bekommen. Ca. 8 - 10 Wochen später, nach einem starken Darm-Infekt mit anschließender Antibiotika-Einnahme, bekam ich Muskelzucken am ganzen Körper, Gelenk- und Muskelschmerzen, extremen Nachtschweiß - kontinuierlich! Ich habe die 3. Impfung nicht mehr durchführen lassen.
Ich habe mich gründlich stationär untersuchen lassen, es wurde keine Ursache gefunden. Ich habe das Muskelzucken und die Gelenk- und Muskelschmerzen seitdem bis heute (15 Monate), rund um die Uhr! Auch ich bin ein aktiver und lebenslustiger Mensch, der diese Einschränkungen als belastend empfindet, von der psychischen Komponente ganz zu schweigen…
Gibt es jemanden mit ähnlichen Symptomen?
Grüße,
Hilde
Steffie
geschrieben am: Mittwoch, 06. August 2008, 16:03
Ich hatte gestern meine 3. HPV-Impfung und ich bin es eigentlich gewohnt geimpft zu werden (Hypersensibilisierung, FSME, und co.) und mein Körper reagiert da auch nicht sonderlich heftig drauf. Doch heute morgen hatte ich das Gefühl gleich umzukippen sobald ich aufstehe, mir ist andauernd schwindlig und ich bin total erschöpft. Nun da ich das hier alles gelesen habe, mache ich mir natürlich Sorgen, da meine beste Freundin sich bald zur 1. Spritze anmeldet und ich bin mir nun unsicher, ob ich ihr nicht vielleicht abraten sollte.
Sollte ich die Nebenwirkungen beim FA erwähnen und mit ihr darüber sprechen? Inwiefern kann man die Nebenwirkungen auf die Spritze rückverfolgen? Da ich morgen meinen 20. Geburtstag habe, würde ich natürlich gerne wissen, was ich tun kann um weitere Nebenwirkungen zu verhindern.
Zentrum der Gesundheit:
Sprechen Sie mit Ihrem Frauenarzt darüber - eine weitere Informationsseite (dort können Sie auch anrufen) ist die Internetseite www.impfkritik.de
Ivonne
geschrieben am: Samstag, 05. Juli 2008, 16:45
Ich habe vor knapp 3 wochen meine 3. HPV-Impfung bekommen. Nach ca. 10 Tagen habe ich starke Kopfschmerzen bekommen und Kreislaufprobleme. Bei der 1 Impfung hatte ich keine Nebenwirkungen nach der 2. fingen die Kopfschmerzen an. Da konnte ich wenigstens noch Kopfschmerztabletten nehmen aber nach der 3. Impfung helfen noch nicht einmal Tabletten.
Mein Blutdruck ist extrem hoch und wie schon gesagt habe ich sehr häufige Kreislaufprobleme. Wenn ich das alles vorher gewusst hätte und dies hier gelesen hätte dann hätte ich mich gegen die Impfung entschieden.
Auserdem habe ich im Fernsehn gesehen das der 3 Testlauf dieser Impfung noch nicht einmal abgeschlossen ist..... Stimmt das???
angelique
geschrieben am: Donnerstag, 12. Juni 2008, 21:08
Ich habe Ende Januar meine 3. HPV-Impfung bekommen und nun wurde bei mir März/April Rheuma diagnostiziert. Liegt das an der Impfung oder hätten sich wenn schon eher Symptome zeigen müssen?
Zentrum der Gesundheit:
Die Frage können un ddürfen wir Ihnen nicht beantworten. Suchen Sie bitte einen Therapeuten Ihre Vertrauens auf. In dem oberen Artikel am Ende des Textes finden Sie einen Link, der Ihnen vielleicht weiterhilft.
Alchemistin
geschrieben am: Mittwoch, 04. Juni 2008, 13:25
Hey,
ich muss als erstes mal sagen, dass ich eine äußerst geniale Gesundheit im Algemeinen hab - selbst eine Grippe haut mich nur für Tage um, aber der Impfstoff hat selbst mir zu schaffen gegeben. Es ist wirklich auffällig, das in fast allen Bereich der Pharmaindustrie das Geld mehr bedeutet als das Leben der Kranken. (Es werden z.b. ca 62 milliarden für Werbung, 31 milliarden für Forschung ausgegeben)
Auffällig ist auch, dass so derart für einen Impfstoff geworben wird, der nicht einmal gegen alle Erreger wirkt. So wie dafür geworben wird, könnte man meinen, es gäbe ganze Epidemien an Gebärmutterhalskrebs. Aber eigentlich sterben verhältnismäßig wenige daran.
Wer etwas zu verbergen hat, wird umso mehr dafür werben und es gut heißen.
Ich würde mich noch auf keinen Fall impfen lassen, wenn ich mich nochmal entscheiden könnte. Ich habe es meiner Mutter zuliebe getan, aber eigentlich von meinem biologischen Verständnis her, war ich seit jeher sehr kritisch dem gegenüber. Man denke nur man an das "Wundermittel" Contergan.
Zur Zeit scheint es fast Trend zu sein- immer schneller, immer höcher und weiter. Das geht aber oft auf Kosten der Sicherheit. Mangelnde Kontrolle ist die Folge.
Von Langzeitstudien gar nicht zu sprechen.
Und um es nochmal zu sagen: Lieber nicht impfen, die Gefahr überfahren zu werden, an AIDS oder Diabetes zu sterben ist wesentlich höher.
Sibel
geschrieben am: Montag, 21. April 2008, 19:57
Hallo,
ich bin 24 und habe vor ungefähr einem halben Jahr meine 3. Impfung machen lassen und habe keinerlei Beschwerden!
Die jenigen, die panisch von ihren Nebenwirkungen berichten, sollten sich vielleicht einmal darüber Gedanken machen, ob es nicht rein psychisch ist. Das ganze Theater kommt mir etwas übertrieben vor.
Selbst meine Cousine, die erst 13 ist, hat auch schon alle 3 Impfungen hinter sich und alles läuft bestens.
Die jenigen, die noch vor ihrer 2. oder 3. Impfung stehen, sollten sich keinen Kopf machen, wenn sie die 1. gut vertragen haben.
Ute Berardone
geschrieben am: Freitag, 11. April 2008, 13:53
München, den 8.4.2008
Meine Tochter bekam die erste Impfung im Januar 2008. Sie kippte sofort um und war so steif, dass der Gynäkologe und ich sie fast nicht auf die Liege legen konnten. Sie krampfte und war kurzzeitig nicht bei Bewusstsein. Der Arzt meinte, das sei nur der Kreislauf und nahm die nächste Patientin dran.
Vor 5 Tagen bekam meine Tochter die zweite Impfung. Wir haben hin und her überlegt und meinten, dass es jetzt bestimmt nicht mehr so heftig wird, da ihr Körper mit dem Impfstoff vertraut sei. Von wegen!
Diesmal war sie richtig bewusstlos. Krampfte länger und hatte danach Schüttelfrost. Als sie wieder zu sich kam hat sie niemanden erkannt. Ihr geimpfter Arm war eiskalt und taub für eine Stunde lang. Auch drei Finger der linken Hand waren für eine Stunde kalt. In der Nacht überfielen sie mehrer Schweißausbrüche. Nun hoffen wir, dass es keine bleibenden Schäden bei meiner Tochter gibt.
Wir sind absolut gegen die Impfung! Haben soweit es uns möglich ist gewarnt und uns an der Petition gegen die Impfung beteiligt! Bitte macht mit bei der Unterschriftensammlung!
Mit freundlichen Grüßen
Ute Berardone und Tochter Lisa,18 Jahre alt
Andreas Schmitzer
geschrieben am: Mittwoch, 09. April 2008, 22:15
Ich bin entsetzt über den Unfug hier. Nicht so sehr über die Kommentare, viel eher über den Unsinn des Textes und wie hier ein Risiko verharmlost wird. Wenn in den USA NUR 3,3 von 100000 Frauen an diesem Krebs sterben sind das insgesamt über 18000 Frauen. Ich finde das sind genug Tote. Noch ein Vergleich. In D sterben pro Jahr ca. 2000 Frauen daran, Verkehrstote haben wir ca. 5000. Eurer Argumentation zu folgen hiesse die Gauner von der Automobilindustrie zu boykottieren, denn die wollen uns ja auch nur abzocken . Aber wer hier fährt denn ohne Gurt und will freiwillig auf den Airbag verzichten. Ist doch alles nur überflüssiges Zeug, das uns die Automafia andreht.
Ich empfehle gründliches Nachdenken über den Punkt, ob alles schlecht ist, nur weil jemand anders dran verdient.
Eine Frage: ich bin 26 Jahre, habe die erste von den drei Spritzen zur Impfung gegen Gebährmutterhalskrebs hinter mir. Im April wäre die 2.Spritze fällig. Nach den ganzen Berichten bin ich total verunsichert.
Bringt die Impfung bei mir mit 26 Jahren überhaupt noch etwas oder habe ich durch mein Alter mehr Risikofaktoren??
Soll ich die Impfung durchziehen oder abbrechen?
Bitte um Info
Vielen Dank
mfg
Nicole Friedrich
Mone
geschrieben am: Montag, 31. März 2008, 19:30
Ich bin bereits geimpft und es haben sich bis jetzt keine Nebenwirkungen gezeigt, kann da noch was passieren?
Man macht sich da jetzt schon Gedanken, nach den ganzen Artikeln in der Zeitung und keiner kann genau was dazu sagen! Wie lange können den irgendwelche Nebenwirkungen auftreten? Ich würde mich freuen von ihnen zu hören!
Zentrum der Gesundheit:
Wir freuen uns, dass bei Ihnen keine Nebenwirkungen aufgetreten sind. Falls Sie zu diesem Thema weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Internetseite impfkritik.de
Mama
geschrieben am: Donnerstag, 20. März 2008, 13:25
Ich habe meine Tochter auch impfen lassen, zwei Impfungen hat sie recht gut vertragen. Dann hörte ich von den Todesfällen der zwei Mädchen und bin daher stark verunsichert. Habe natürlich erst einmal denn 3. Termin abgesagt.
Als es klar war das man impfen kann stand es für mich außer Frage, da meine Mutter an Gebärmutterkrebs verstorben ist. Ich muß allerdings auch dazu sagen, dass sie nicht regelmäßig zum Frauenarzt gegangen ist. Jetzt denke ich wenn meine Tochter regelmäßig zum Arzt geht und die Kontroll-Untersuchungen macht, sich vielleicht am besten schützen kann.
Ich bin stark verunsichert und weiß offen gesagt nicht
mehr was ich machen soll.
High five
geschrieben am: Donnerstag, 13. März 2008, 19:19
Unsere Tochter, 15, bekam eine Woche nach der 1. Impfung unklare Bauchschmerzen, die 2 Tage später so stark wurden, dass wir den Arzt konsultierten. Es sah nach einer Blinddarmentzündung aus, aber Blutwerte waren ok. In den folgenden Tagen wanderten die Schmerzen von der rechten Unterbauchseite zur linken Oberbauchregion, auch Übelkeit war dabei, aber keine Stuhlauffälligkeiten, insgesamt eine sehr merkwürdige Entzündung, die eine Woche dauerte. Da unsere Tochter schonmal eine Impfung nicht vertragen hat - eine Woche lang apathisch war nach einer FSME-Impfung (Hirnhautentzündung durch Zeckenbiss) im Alter von 2 Jahren und wir auch erst Jahre später über die möglichen gravierenden Impfschäden Kenntnis erlangten, werden wir wohl zunächst einmal auf die 2. Impfung verzichten. Von 3 Mädchen wissen wir vom Hörensagen, dass sie die Impfungen gut vertragen haben, aber es reagiert nun mal jeder anders auf Fremdstoffe im Körper. Eine bekannte Hebamme lässt ihre Tochter nicht impfen, da sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagiert.
Mimi
geschrieben am: Dienstag, 26. Februar 2008, 19:59
Hallo!All das zu lesen macht mich verrückt.Habe auch bereits zwei von drei Impfungen und stehe kurz vor der 3.!Gibt es irgendjemand der sich richtig auskennt?Ich werde jetzt wohl auch großzügig auf die 3.Impfung verzichten!!!Gibt ja keinen vernünftigen Grund sich das freiwillig zuführen zu lassen und auch noch dafür zu bezahlen!!!
Gabriele Göhringer
geschrieben am: Sonntag, 24. Februar 2008, 20:00
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anfang Januar 2008 wurden meine beiden Töchter Denise und Fabienne ( beide 17 Jahre alt ) gegen HPV geimpft.
Meine Tochter Denise bekam 2 Tage nach der Impfung Herzrasen, Luftnot, beklemendes Engegefühl in Hals und Brustbereich, Panikattacken und Schwächegefühle.
Daraufhin ging sie zum praktischen Arzt. Dieser verschrieb ein Eisenpräperat.Meine Tochter erzählte ihm, das sie gerade eine HPV Spritze bekommen hat.
Der Arzt meinte : "So ein Quatsch, dies kann unmöglich im Zusammenhang mit der Impfung stehen."
Die Symptome bei meiner Tochter treten kontinuierlich über den ganzen Tag verteilt auf und in der Gewerbeschule ist sie somit total überfordert.
Sie fühlt sich Schlapp und hat ständig Angst, das die Attacken wieder mal kommen.
Sie hat seit dem ingesammt 3 Wochen in der Schule gefehlt.
Da es ihr nach den Eisentabletten auch nicht besser ging ( war ja wohl klar ), ist sie wieder zum Arzt gegangen.
Dieser gab ihr eine Überweisung zum Kardiologen, wo sie nächste Woche jetzt einen Termin hat.
Ich finde diese Vorkommnisse nach der HPV Impfung echt erschreckend...
Wir müssen unsere Kinder und die ganze Welt warnen !
Das ganze erinnert mich irgendwie an Contergan.
Das darf nicht wieder passieren.
Ich werde meine Kinder jedenfall nicht mehr zur Zweit und Drittimpfung schicken, wer weiß was dann alles noch passiert.
Und danke nochmal für den Monitor Bericht.
Und, was mir dazu noch einfällt :
Ich habe im Internet gelesen, das Die Tampons die Auslöser für Gebärmutterhalskrebs sind.Die Weißmacher in den Tampons sollen Krebserregend sein.
Sind die Tamponerfinder die selben wie die Hersteller des HPV Impfserums.... Scherz... wäre aber ziemlich klever.
Ich hoffe von ihnen zu hören.
Mit freundlichem Gruß
Gabriele Göhringer
Robert
geschrieben am: Mittwoch, 06. Februar 2008, 22:49
Ich bin verunsichert, und komme ins grübeln ob nicht doch eher finanzielle Interessen bei den Pharmafirmen vorrang haben.
Zwei Impfungen hat meine Tochter eigentlich ohne Komplikationen überstanden. Ich überlege ernsthaft auf die Dritte zu verzichten, da die Nutzen und das Risiko nicht zu vereinbaren ist.
Leider glaube ich auch, dass sobald es um sehr viel Geld und Gewinne geht die Sicherheit kein Vorrang hat.
Auf dieser Seite bin ich auf Informationen gestossen, die mir vorher niemand gesagt hat,weder im Fernsehen, in Zeitungen oder beim Arzt.
Da ich kein Arzt oder Fachmann bin kann ich mich nur auf mein Gefühl verlassen, und das sagt Nein zur Impfung.
???
geschrieben am: Montag, 04. Februar 2008, 11:43
Wie kann es bitte als Folge einer Impfung zur Apendizitis kommen???
Klar, die Impfung ist immer eine individuelle Entscheidung, aber lieber habe sind zu viele Frauen geimpft worden, die vielleicht auch Fieber,... bekommen, als dass viele an einen Cervix-CA sterben!
Vroni
geschrieben am: Freitag, 30. November 2007, 20:25
ich habe gehört, wenn man sich gegen gebärmutterhalskrebs impfen lässt, 6 monate keinen geschlechtsverkehr haben darf, stimmt das?
mfg, vroni
Margitta Schierle
geschrieben am: Mittwoch, 25. Juli 2007, 09:14
Nach Ihrem Artikel bin ich verunsichert, ob ich meine Tochter nach dem derzeitigen Wissensstand noch impfen lassen soll. Sie ist 18 Jahre alt. Der Termin für die erste Gardasil-Impfung ist am 25.07.07. Ist eine Impfung trotzdem ratsam, oder nicht? Für eine rasche Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
MfG M. Schierle
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