Gardasil®
In Deutschland und Österreich starben zwei gesunde Mädchen kurz nach der Gardasil-Impfung. Aus den USA wurden 22 Todesfälle dieser Art gemeldet.
Veröffentlichung am 30.03.2007 um 16:07 Uhr / Aktualisierung am 09.05.2012 um 12:17 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Der Impfstoff Gardasil® wurde als präventive Schutzmaßnahme für junge Mädchen gegen das möglicherweise spätere Entstehen von Gebärmutterhalskrebs erfunden. Der Gardasil®-Hersteller finanzierte im Jahr 2006 den mit 10.000 Euro dotierten Preis für hervorragende Leistungen zur Förderung des Impfgedankens. Der Empfänger des Preises war Prof. Dr. med. Heinz-Josef Schmitt, damals Vorsitzender der ständigen Impfkommission STIKO, die über die Zulassungen der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfstoffe bestimmt.
Impfung gegen GebährmutterhalskrebsSchon im März 2007 wurde Gardasil® von der STIKO zugelassen. Der Stoff ist extrem teuer. Die Impfung mit Gardasil® kostet pro Jahrgang junger Frauen eine halbe Milliarde Euro. Aber der Preis wurde noch höher: In Deutschland und Österreich starben zwei gesunde Mädchen kurz nach der Impfung. Aus den USA wurden 22 Todesfälle dieser Art gemeldet.
Alsbald brach über Schmitt und die STIKO ein Sturm der Entrüstung herein. Nicht nur in den einschlägigen Fachmedien wie dem Deutschen Ärzteblatt, auch in Publikumsmedien wie Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Die Zeit, Frankfurter Rundschau und anderen hagelte es harsche Kritik und auch fundierte Begründungen für diese Kritik. Die Causa Gardasil® wurde auch zur Causa Schmitt. Der Profit-Professor setzte sich dem nicht lange aus, sondern setzte sich zur Pharmafirma Novartis ab, nachdem Gardasil® höchst voreilig den Segen der STIKO bekommen hatte. Das war im März 2007. Daraufhin kritisieren Experten die "auffällige Eile" und die "sehr schmale Wissensbasis" beim Hersteller.
Als Gardasil® auf den Markt kam, waren die beiden entscheidenden Untersuchungen zur Wirksamkeit noch gar nicht abgeschlossen. Vielleicht wäre dabei schon herausgekommen, dass es für eine amtliche Einführung dieses Stoffs keine plausible Begründung geben konnte. Das sieht auch die Alliance for Human Research Protection (AHRP) so. Dieses US-Netzwerk für ethische Medizinforschung behauptet, der Impfstoff sei in klinischen Tests weder als sicher, noch als wirksam beurteilt worden.
Angriffspunkt des Impfstoffs Gardasil® sind zwei bestimmte Warzenviren. Es gibt mehr als hundert verschiedene Warzenviren, auch "Humane Papillom-Viren" (HPV) genannt. Nur 16 davon können den Gebärmutterhals so angreifen, dass Krebs entsteht. Gardasil® schützt aber nur vor zwei dieser 16 Viren. Gegen die 14 anderen der gefährlichen 16 Viren hilft der Impfstoff nicht.
Weil diese Viren beim Sex übertragen werden und der Impfstoff auch nur vor einer Ansteckung schützt, sollen der Stiko zufolge alle Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren geimpft werden. Pro Jahrgang kostet das eine halbe Milliarde Euro. Das entspricht einem Prozent der gesamten Arzneimittelausgaben in Deutschland. "Es klingt, als wäre Gebärmutterhalskrebs eine Volksseuche" bemerkte die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 5. Oktober 2007 unter dem Titel "Voreilige Vorsorge".
Tatsächlich infizieren sich sieben von zehn Frauen im Laufe ihres Lebens mit Warzenviren. Doch die Infektion verläuft ohne Beschwerden und heilt bei 90 Prozent der Frauen von allein wieder aus. Nur in Ausnahmefällen droht sie chronisch zu werden. Dann kann Krebs entstehen. Diese Gefahr wird aber in den allermeisten Fällen mit Hilfe des Pap-Tests beim Gynäkologen rechtzeitig erkannt. Im Frühstadium sind die Heilungschancen extrem gut. Dass dennoch 1700 Frauen im Jahr in Deutschland an Gebärmutterhalskrebs sterben, liegt daran, dass nur jede zweite zur Früherkennung geht. Die Impfung ersetzt die Früherkennung nicht. Aber bei einer genutzten Früherkennung ist die Impfung überflüssig.
Die unsinnige Impfung birgt noch weitere Gefahren. Die jungen Frauen könnten glauben, bereits genügend geschützt zu sein und benutzen aus diesem Grund womöglich seltener Kondome und gehen auch nicht mehr zur Früherkennung. Zudem könnte die Impfung die Besiedlung mit anderen gefährlichen Viren fördern. Durch das Eliminieren zweier Typen entsteht nämlich eine Lücke, die andere Viren nur zu gern besetzen. Darauf deuten große Studien bereits hin.
Schon 1992 wurde die Frage aufgeworfen, ob die alles beherrschende und fest verwurzelte Theorie, dass HPV Gebärmutterhalskrebs erzeugt, überhaupt zutrifft. Gefragt hatten zwei Molekularbiologen an der University of California in Berkeley, Peter Duesberg und Jody Schwartz. Sie drückten ihre grundsätzliche Besorgnis aus, dass es an konsistenten Nachweisen von HPV-Genen in Tumoren mangele, die HPV-positiv seien. Stattdessen vermuteten sie, dass seltene, spontane oder chemisch induzierte Chromosomenabnormitäten den Krebs hervorrufen, denn die hatten sie regelmäßig -sowohl in HPV-DNS-negativen, als auch -positiven Gebärmutterhalskrebsen - entdeckt.
Das heißt, sie zeigten die Möglichkeit auf, dass vielmehr Karzinogene, und nicht HPV, die Hauptverursacher abnormalen Zellwachstums seien. Das zentrale Argument lautet: Da wuchernde Zellen (sich wild vermehrende Krebszellen) viel empfänglicher für eine Infektion sind als ruhende Zellen, sind die Viren nur ein Indikator für das abnormale Wachstum, nicht aber dessen Ursache."
Auch das National Cancer Institute der USA konnte bisher keine direkte Verursachung von Gebärmutterhalskrebs durch HPV nachweisen.
Sowohl der zweifelhafte Wirkungsansatz des Produktes selbst, als auch die Marketingmethoden für dieses Produkt, tragen alle Anzeichen einer reinen Geldbeschaffungs-Konzeption. Allein die Zielwirkung, nämlich die Vermeidung von Gebärmutterhalskrebs, lässt auf die Not eines Pharmakonzerns schließen, der um jeden Preis eine Innovation haben wollte. Denn: Nur ein Prozent aller Frauen, die an Krebs gestorben sind, hatten Gebärmutterhalskrebs.
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(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder sorgen Impfstoffe für heikle Diskussionen. Vor allem kombinierte Impfungen für Babys stehen unter Verdacht, Nervenschäden zu verursachen und in Einzelfällen sogar zum Tod zu führen. Eine dänische Studie der Universität Aarhus versucht im Fall des Kombinationsimpfstoffs DTap-IPV-Hib abermals zu beschwichtigen, obwohl der Impfstoff eindeutig mit Fieberkrämpfen in Verbindung gebracht wird. Wie sicher sind derartige Mega-Impfungen wirklich?
(Zentrum der Gesundheit) - Die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control hat in einer Studie festgestellt, dass der Grippeimpfstoff für die Saison 2007-2008 nur zu 44% wirksam war.
(Zentrum der Gesundheit) - Derzeit läuft die weltweit größte Impfkampagne. Es drängen Impfstoffe auf den Markt, deren Effizienz und Unbedenklichkeit mehr als fragwürdig sind. Hinzu kommt, dass die zur Freigabe erforderlichen Unbedenklichkeitstests zum Teil entfallen. Darüber hinaus sind die Hersteller dieser Impfstoffe per Gesetz von jeglicher Haftung ausgeschlossen, denn die Weltgesundheitsorganisation hat eine Pandemie der Stufe 6 ausgerufen. Und dies ungeachtet der Tatsache und belegbarer Hinweise darauf, dass die "Schweinegrippe" nicht gefährlicher als eine gewöhnliche, saisonale Grippe ist. Die weltweiten Opferzahlen rechtfertigen die Einstufung als Stufe 6-Pandemie in keinster Weise.
(Zentrum der Gesundheit) - Gardasil® ist ein Impfstoff, der mit zahlreichen Todesfällen und über 8000 negativen Reaktionen in Verbindung gebracht wird. Vor kurzem hat die Behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der USA (FDA) dieses tödliche Präparat zur Behandlung von Anuskrebs zugelassen.
(Zentrum der Gesundheit) - Der Impfstoff Gardasil® wurde als präventive Schutzmaßnahme für junge Mädchen gegen das möglicherweise spätere Entstehen von Gebärmutterhalskrebs erfunden. Der Gardasil®-Hersteller finanzierte im Jahr 2006 den mit 10.000 Euro dotierten Preis für hervorragende Leistungen zur Förderung des Impfgedankens. Der Empfänger des Preises war Prof. Dr. med. Heinz-Josef Schmitt, damals Vorsitzender der ständigen Impfkommission STIKO, die über die Zulassungen der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfstoffe bestimmt.
(Zentrum der Gesundheit) - Der britische National Health Service (NHS) – das ist der Britische Gesundheitsdienst(1) – hat jetzt eine neue Methode entwickelt, um Mädchen zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zu überreden. Teenagerinnen zwischen 16 und 18 Jahren erhalten einen Einkaufsgutschein im Wert von 50 US-Dollar, wenn sie der Impfung mit dem HPV-Impfstoff Gardasil®(2) zustimmen. Richtig, solch ein Verhalten nennt man auch Bestechung. Die Impfung wurde übrigens in der Vergangenheit mit ernstzunehmenden Komplikationen und sogar Todesfällen in Verbindung gebracht.
(Zentrum der Gesundheit) - Anfang Dezember 2004 stellte das Robert-Koch-Institut (RKI), die höchste deutsche Gesundheitsbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, nach einem Ausbruch von Virusgrippe in einem Seniorenwohnheim fest: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erkranken wie ungeimpfte Bewohner." Ist die Grippeimpfung wirkungslos, oder handelt es sich um einen Einzelfall, oder gar um einen Irrtum? Lesen Sie einige nachdenkenswerte Fakten zum Thema Grippeimpfung.
(Zentrum der Gesundheit) - Laut eines Zeitungsartikels in The Sydney Morning Herald fordern australische Ärzte eine Überprüfung des umstrittenen Impfstoffs Gardasil®, nachdem sich bei 3 Mädchen, kurz nach der Impfung mit HPV, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse entwickelt hatte. Die australische Zulassungsbehörde Therapeutic Goods Association (TGA) führt nun eine Untersuchung in dieser Angelegenheit durch.
(Zentrum der Gesundheit) - In einer aktuellen Studie fand man heraus, dass Länder mit einer höheren Kindersterblichkeitsrate ihren Kindern tendenziell mehr Impfdosen verabreichen. Amerikanische Kinder erhalten im ersten Lebensjahr beispielsweise 26 Impfungen. Die Kindersterblichkeit beträgt in den USA mehr als 6 Kinder pro 1000 Lebendgeburten. In Schweden und Japan dagegen werden Kinder mit nur 12 Impfungen bedacht. Interessanterweise sterben dort pro 1000 Lebendgeburten weniger als drei Kinder. (Deutschland rangiert mit 18 Impfungen und einer Sterblichkeitsrate von 4 Kindern pro 1000 Lebendgeburten im Mittelfeld).
(Zentrum der Gesundheit) - In Bezug auf das Für und Wider einer Impfung gehen die Meinungen in der Bevölkerung immer weiter auseinander. Die mittlerweile im Raum stehende Massenimpfung wird von vielen als Betrug am Menschen betrachtet, denn Massenimpfprogramme beschützen die Bevölkerung nicht vor Infektionskrankheiten, sondern können tatsächlich die Ausbreitung der Erkrankung noch beschleunigen.
(Zentrum der Gesundheit) - Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist, und uns vor Krankheiten schützt und unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg gestützt. Beim näheren Hinsehen wird jedoch deutlich, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt; im Gegenteil: sie macht uns krank.
(Zentrum der Gesundheit) - Die Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs führten in Indien zu sechs Todesfällen. Während eines Impftests in Indien starben sechs junge Mädchen an den Folgen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Die beiden Impfstoffe (Gardasil® von Merck & Co sowie Cervarix® von GlaxoSmithKline GSK) gegen das menschliche Papillomavirus (HPV) haben außerdem bei mindestens 67 Todesfällen in den USA eine Rolle gespielt. Während sie in den Vereinigten Staaten nach wie vor ungebremst verabreicht werden, hat die indische Regierung den weiteren Einsatz der Impfstoffe vorerst unterbunden.
(Zentrum der Gesundheit) - Am 20.10.09 berichteten 30 Schweden von den starken Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung. Sie mussten aufgrund der aufgetretenen Symptome in einem Krankenhaus behandelt werden. Wenige Tage später waren es bereits 140 Betroffene. Die schwedische Zeitung „Expressen“ ist die einzige in Schweden, die über diese Vorfälle berichtet, obwohl diese Vorkommnisse höchstwahrscheinlich nur die Spitze eines ziemlich großen Eisbergs sind.
(Zentrum der Gesundheit) - Die HPV-Impfung ist nach wie vor umstritten. So wurden im Zusammenhang mit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs teils lebensbedrohliche Nebenwirkungen beobachtet. Die HPV-Impfung kommt außerdem nur für junge Mädchen ohne bisherige sexuellen Kontakte in Betracht, so dass die Mehrheit aller Frauen nach wie vor nicht weiß, wie sie einer möglichen Erkrankung mit Gebärmutterhalskrebs vorbeugen kann. Studien haben jedoch gezeigt: Einfache Veränderungen der Ernährungsweise beugen der Krankheit vor und können sogar die Vorläufer des Gebärmutterhalskrebses beseitigen.
(Zentrum der Gesundheit) - Die amerikanische Einwanderungsbehörde U.S. Citizenship and Immigration Services USCIS hat beschlossen, dass Menschen aus anderen Ländern, die in die USA einwandern wollen, sich der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs unterziehen müssen.
Diese neue Regelung legt altersgemäße Gruppen fest, so dass Mädchen und junge Frauen diese Impfung nachweisen müssen, ansonsten werden sie nicht als legale amerikanische Staatsbürger anerkannt.
(Zentrum der Gesundheit) - Während der Kontroverse über neue Verordnungen in den USA in denen junge Mädchen Gardasil des US-Pharmakonzerns Merck & Co gegen den Human Papillomavirus (HPV) nehmen sollen, wird über ernsthafte Nebenwirkungen berichtet.
(Zentrum der Gesundheit) - Mit großer Energie hat der Pharma-Konzern Sanofi Pasteur im vergangenen Jahr die Impfung junger Mädchen gegen den Humanen Papillomavirus (HPV) in den Katalog der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfungen gedrückt.
(Zentrum der Gesundheit) - Der Grippeimpfstoff Preflucel® der Pharmafirma Baxter wurde laut FOCUS nach einer Einstufung des Paul-Ehrlich-Instituts vom Markt genommen. Bei Preflucel® handelt es sich um einen modernen Grippeimpfstoff, der ohne Hühnereiweiss hergestellt wurde. Das hört sich im ersten Moment nicht schlecht an, doch wissen Sie, wie die Herstellung von Impfstoffen funktioniert und woher die Vakzine kommen? Wenn man weiss, wie Grippeimpfstoffe hergestellt werden, versteht man auch, warum sie gefährliche Nebenwirkungen haben können.
(Zentrum der Gesundheit) - Im Jahre 2009 wurden die Gegner der Schweinegrippeimpfung noch von den Medien verlacht und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch nun wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen bestätigt: Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie, Halluzinationen und andere Leiden verursachen kann.
(Zentrum der Gesundheit) - Anfang Dezember 2004 stellte das Robert-Koch-Institut (RKI), die höchste deutsche Gesundheitsbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, nach einem Ausbruch von Virusgrippe in einem Seniorenwohnheim fest: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erkranken wie ungeimpfte Bewohner." Ist die Grippeimpfung wirkungslos, oder handelt es sich um einen Einzelfall, oder gar um einen Irrtum? Lesen Sie einige nachdenkenswerte Fakten zum Thema Grippeimpfung.
(Zentrum der Gesundheit) - Weltweit häufen sich alarmierende Berichte von Todesfällen: Kinder fallen zuerst ins Koma und sterben schliesslich, nachdem sie einen kombinierten Impfstoff injiziert bekommen haben. Impfstoffe werde zunächst als "vollig unbedenklich" auf den Markt gebracht, bevor es später zu Rückrufaktionen kommt. Doch nach nur kurzfristigen Verboten werden die Impfstoffe dann wieder freigegeben. Kann das richtig sein? Es scheint, als würden Impfschäden vertuscht werden, um weiter Geld mit Impfungen verdienen zu können. Was ist dran an solchen Vorwürfen?
(Zentrum der Gesundheit) - Viele nehmen sie wahrscheinlich schon gar nicht mehr war, die nahezu allgegenwärtige Berieselung der Bevölkerung mit der Affirmation "Impfen nützt - Impfen schützt". Prospekte und Artikel zum Thema Impfen sind in der Regel klinisch sauber, in freundlichen Farben gehalten und voller lachender Kinder und glücklicher Familien.
(Zentrum der Gesundheit) - Haustierbesitzer sollten wissen, dass Impfungen die Gesundheit ihrer geliebten Tiere gefährden und gefährliche Nebenwirkungen - wie Verhaltensstörungen, Allergien, Arthritis, Krebs und im schlimmsten Fall den Tod - mit sich bringen können.
(Jon Rappaport) - Wie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an der Grippe? Man frage die "American Lung Association", eine amerikanische Organisation zur Bekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieser Organisation, der im August 2004 verfaßt wurde und den Titel "Tendenzen bei Lungenentzündung und Grippe/ Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate" trägt.
(Zentrum der Gesundheit) - In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Impfungen in unzutreffender Weise dargestellt, betont der Impfexperte Dr. med. Klaus Hartmann. Dr. Hartmann war viele Jahre beim Paul-Ehrlich-Institut tätig. Hierbei handelt es sich um die oberste Bundesbehörde für die Zulassung von Impfstoffen.
(Zentrum der Gesundheit) - Die giftige Wirkung von quecksilberhaltigen Impfstoffen wurde erneut bestätigt. Brasilianische Forscher wiesen nach, dass Quecksilber ernsthafte Hirnschäden verursachen kann. Dabei handelt es sich um die sechste Studie innerhalb der letzten Monate, welche die Anwendung von Quecksilber in der Medizin verurteilt und das giftige Metall im Zusammenhang mit Autismus bei Kindern und mit der Alzheimer-Krankheit bei Erwachsenen betrachtet.
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hallo liebes team von zentrum der gesundheit, mein f.-arzt hat vor ca. 2 jahren den hp-virus typ 16 u.18 festgestellt. mittlerweile soll eine zellveränderung vorhanden sein. was genau heißt das nun für mich? und wie soll ich damit umgehen? ich würde mich über etwas aufklärung von eurer seite her freuen... mit freundlichen grüssen...die anja (31 j.)
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Anja,
vielen Dank für Ihre Mail.
Zellveränderungen werden häufig festgestellt. Normalerweise wird der Test dann nach einigen Monaten wiederholt, da die Zellveränderungen auch sehr oft wieder von allein verschwinden - falls der vorige Test überhaupt korrekt war. Machen Sie sich also nicht zu viele Gedanken. Vielleicht finden Sie auch in diesem Artikel einige Anregungen für Ihre künftige Lebens- bzw. Ernährungsweise: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/alternativen-gebaermutterhalskrebsimpfung-ia.html
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, Ich bin jetzt fast 17 und habe vor ca. 6 Wochen meine erste Impfdosis erhalten. 2 Tage nach der Impfung wurde ich krank. Leichtes Fieber, Unwohlsein, Schüttelfrost und Übelkeit das ging soweit das ich einen Krampfanfall hatte und keine Luft mehr bekam. Arzt diagnostizierte Margen-Darm-Grippe. Was sich den nächsten Tag als falsch herausstellte, mein hausarzt sagt ich hätte Pfeifferisches Drüsenfieber, da meine Mandeln geschwollen waren und weiße belege zu sehen waren. Ich wurde 2 wochen mit Penecellin behandelt und mir ging es schnell besser.
Nach absetzten des Penecellins bekam ich gleich einen dicken fetten schnupfen !! Dies hielt ca. 5 tage an. Kurz nachdem ich wieder gesund war .. fing es schon wieder an von einem auf den anderen Tag : Fieber geschwollene Mandeln Übelkeit.. Das volle Programm. Ich also wieder zum Arzt der meinte das es ungewöhnlich sei das ich so einen rückfall nochmal bekomme. Verschrieb mir trotzdem wieder Penecellin. Nach 2 Tagen keine Verbesserung mein Fieber ging bis 40,2 hoch mein Nacken war steif... usw. Es folgte ein 5 tägiger Krankenhausaufenthalt. Kein Arzt wusste so richtig was mir fehlte da die Entzündungswerte im Blut nicht zum Pfeifferischen Drüsenfieber passen.
Wieder antibiotikum. Jetzt 1 Woche nach absetzen bin ich schon wieder krank !!! Fakt ist das ich eigentlich noch nie so krank war ich war immer relativ gesund. Seit der impfung bin ich eigentlich dauerkrank kein arzt weiß was sagen alle Virusinfektion ... Was ich an der Sache nicht gut finde das wenn meine elternn die ärzte darauf ansprechen, das das vielleicht ne Impfreaktion ist wird das von vornerein abgewiegelt !!! Aber mein Körper kämpft seit wochen gegen irgendwas trotz antibutikium !! Irgendwas kann doch da also nicht stimmen ..
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Anabel,
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Für meine Einwanderung in die USA wurde die Impfung mit einem HPV-Vakzin verlangt. Ich erhielt eine Injektion Gardasil, ohne weitere Symptome zu erleiden, und verzichtete auf die Folgeimpfungen. 6 Monate später erlebte ich plötzlich auftretende, vorübergehende Lähmungserscheinungen beider Arme, begleitet von unsäglichen Schmerzen. Nach wiederholten Anfällen versuchte ich Hildegard von Bingens Nervenmittel: tägliches Frühstück mit rohen süßen Mandeln, Zimt, Muskat und Nelken, idealerweise in mit warmem Wasser angerührten Dinkelflocken.
Innerhalb weniger Tage klangen Paralyse und Schmerzen ab und verschwanden ganz. Nach einem halben Jahr setzte ich das Frühstück probeweise ab. Zwar schienen die Nerven noch sehr gestresst, so dass ich die Einnahme wieder aufnahm; sie zeigten jedoch keine groben Fehlfunktionen wie zuvor. Nach einem weiteren halben Jahr fühlte ich nach dem erneuten Absetzen keinerlei Beschwerden mehr. Ich kann nur jedem empfehlen, sich basisch und mit hochwertigen Salzen, Mineralien usw. zu ernähren und seinem Körper, im Falle einer Schädigung durch Impfungen insbesondere seinen Nerven, die nötigen Stoffe zum Erhalt und Regenerieren zuzuführen.
Ich hoffe, mein Erfahrungsbericht hilft den weiteren Opfern dieser schrecklichen Unterdrückungskampagne freier und lebenslustiger Menschen (Hilde! Ich hoffe, du liest das hier!!), ihre Qualen zu überstehen und wieder zu gesunden - mit der festen Überzeugung, keinem zu vertrauen und scharf zu kontrollieren, was sie in ihren Körper lassen.
Ich finde erschreckend was für Unwahrheiten hier verbreitet werden und unnötig Panik gemacht wird....
1. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Papillomaviren ursächlich für Gebärmutterhalskrebs sind, ebenso für bestimmte Krebsarten im Rachen/Zungengrundbereich. 2. derzeit wurden etwa 130 verschiedene HPV-Typen identifiziert, wovon Typ 16 und 18 in über 70% in Gebärmutterhalskrebs nachgewiesen werden konnte. Typ 6 und 11 in etwa 20% der Fälle, was noch zu den hundert Prozent fehlt verteilt sich auf andere Typen...
3. Es ist nachgewiesen, dass nach erfolgter Impfung die Rate an Krebsvorstufen (sprich veränderte Epithelzellen) signifikant niedriger ist.
4. Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass es durch die Impfung zu mehr oder schwerwiegenderen Nebenwirkungen kommt als in Kontrollgruppen.
5. Rein statistisch stirbt allein in Deutschland jede Woche mindestens ein Kind unter 16 Jahren ohne erkennbare Ursache, ein Zusammenhang mit der Impfung ist nicht nachgewiesen, zumal das auch schon vor der Einführung der Impfung so war und ein zeitlicher Zusammenhang eher zufällig erscheint.
6. Sollte schon eine Infektion mit HPV stattgefunden haben, ist eine Impfung nicht mehr wirksam (dazu gibt es aber bisher nur eine Studie)
7. Von Infektion bis zum Nachweis von Krebsvorstufen vergehen bis zu drei Jahre. Bis zum Auftreten von Krebs können weitere 20-30 Jahre vergehen!! Das Virus hat eine sehr lange Latenz!
8. Eine Vorsorgeuntersuchung ist natürlich weiterhin sinnvoll, einerseits weil bereits eine Infektion schon stattgefunden haben kann, welche erst viele Zeit nach der Impfung als Krebs in Erscheinung treten kann, zudem kann auch ein anderer Virustyp ursächlich sein, gegen den (noch) nicht geimpft wird.
9. Momentan wird auch kontrovers diskutiert, ob es auch sinnvoll sei Männer zu impfen, nicht nur weil sie das Virus übertragen, sondern auch weil das Virus für andere Krebsarten verantwortlich gemacht wird.
Zusammenfassend erscheint die Impfung äusserst sinnvoll, zudem keine höhere Nebenwirkungsrate im Vergleich zu ungeimpften nachgewiesen werden konnte und die Rate an Krebsvorstufen bei geimpften quasi gegen null geht. Das Argument vieler Impfgegner, es wäre durch die Impfung noch kein einziger Krebs verhindert worden stimmt zwar, das liegt aber daran, dass das Cervixkarzinom erst nach über zwanzig Jahren nach Infektion auftritt, wird also noch etwas dauern bis das jedem klar wird... Ich berufe mich hierbei auf aktuelle multizentrische Doppelblind-Studien... also keine persönliche Meinung, sondern aktueller Stand der Wissenschaft... Und an HPV und die Verbindung zum Gebärmutterhalskrebs wird schon seit fast vierzig Jahren geforscht...
Zentrum der Gesundheit:
Hallo Dieter, vielen Dank für Ihre Mail. Bitte fragen Sie sich, was mehr Panik verbreitet: Die Botschaft, die bösen Papillomaviren und damit Gebärmutterhalskrebs bedrohen alle Frauen, eine Impfung schütze zwar, aber leider nur diejenigen Mädchen, die noch keine sexuellen Kontakte hatten? (Siehe auch Ihren Punkt 6) Oder die Nachricht, Gebärmutterhalskrebs gibt es zwar, aber es gibt Möglichkeiten, wie sich JEDE Frau schützen kann? (siehe "Themenrelevante Informationen" "Gebärmutterhalsrebs-Impfung und ihre natürliche Alternative") - Gerne nehmen wir Zu Ihrem Kommentar Stellung:
Zu 1. Papillomaviren KÖNNEN zwar ursächlich sein für Gebärmutterhalskrebs. Das heisst aber nicht, dass jede Frau, die Kontakt zu Papillomaviren hatte, auch Gebärmutterhalskrebs bekommt - was hinreichend bekannt ist. Im Gegenteil. Die Mehrheit dieser Frauen bekommt KEINEN Gebärmutterhalskrebs - trotz Anwesenheit von Papillomaviren und das - oh Wunder - ohne Impfung. Wie im Text ferner erwähnt, könnte es noch andere Ursachen geben (Karzinogene). Doch gegen die lässt sich so schlecht impfen...
Zu 2. Vielen Dank für diese Ergänzung. Warten Sie noch ein bisschen, dann wird man einen ganz neuen und besonders gefährlichen, weil mutierten Papillomavirus entdecken... der von keiner Impfung abgedeckt wurde. (Siehe auch Ihr weiser Punkt 8, der von einer prophetischen Ader zeugt.) Doch auch dieser Fall wäre nicht schlimm, denn dann könnte man ja eine neue Impfung propagieren und vielleicht sogar - ähnlich wie bei der Grippeimpfung - jedes Jahr gegen Papilloma impfen. Verzeihen Sie die Ironie ;-)
Zu 3. Wenn dieser "Nachweis" genauso "vorbildlich" durchgeführt wurde, wie die Studien zur angeblichen Unbedenklichkeit, dann ist er wenig überzeugend.
Zu 4. Natürlich nicht. Aus dem einfachen Grund, weil die Kontrollgruppen an denselben Nebenwirkungen litten, da sie mit dem angeblichen Plazebo auch die riskanten Impfbegleitstoffe erhielten, nur eben die Virusproteine nicht. Zu
5. Gottseidank gibt es die Statistik, die nahezu alles erklären kann, sonst müssten die Impfstoffhersteller womöglich noch Schadensersatzansprüche der geschädigten Geimpften befürchten.
Zu 7. Und genau deshalb sind die bisherigen Studien wenig glaubwürdig. Sie dauerten unseres Wissens nach nur 4 und keinesfalls 20 bis 30 Jahre. Daher ist Ihr drittletzter Satz ebenfalls seltsam. Wenn man das Ergebnis der Impfung erst in 20 bis 30 Jahren erkennen wird, woher will man dann heute wissen, dass die Impfung wirksam ist?
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Meine Mutter will das ich diese impfung machen lasse ich habe aber angst wen ich so etwas hoere soll ich es machen lassen ich weiß es einfach nicht kann ich mehr infos darueber haben dankee
LG
Giina xD
Zentrum der Gesundheit:
Liebe Gina,
hier findest Du weitere Informationen:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/alternativen-gebaermutterhalskrebsimpfung-ia.html
Liebe Grüße und alles Gute
Dein Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ich habe die vorangehenden artikel gelesen und bin jetzt etwas verunsichert denn ich habe die erste Impfung im März in diesem Jahr gemacht und die zweite 6 wochen später aber ich hatte keine beschwerden b.w irgend eine Nebenwirkung die auf die vorangehenden zu treffen,ganz im Gegenteil ich hatte keine Beschwerde aber ich bin mir mittlerweile unsicher denn das was nicht ist kann noch werden.Meine dritte Impfung soll in ungefähr 6 monaten statt finden aber ich möchte von ihnen erfahren ob ich darauf wirklich eingehen soll.
Ich habe mir auch sagen lassen dass man vor der besagten Behandlung gegen Gebärmutterhalskrebs keinen Geschlächtsverker haben soll bis die Behandlung beendet ist,stimmt das?Denn die Impfung sollte eigentlich gegen die HPV-viren ankämpfen,wieso sollte man dann keinen Geschlächtsverkär haben?Bitte antworten sie mir denn ich möchte ein paar klare antworten bekommmen damit ich nicht mehr mit einem Fragezeichen in diesem Bereich rumlaufen muss.
Meine Tochter bekam die erste Impfung vor 2 Tagen.Sie hatte noch nie Probleme mit Impfungen. Aber wenige Sekunden nach der HPV Impfung kippte sie sofort um, krampfte und verlor kurzzeitig das Bewusstsein.
Wir wurden dann in die Rettungsstelle gefahren,dort wurde uns gesagt der Kreislauf ist stabil,es ist alles in Ordnung.Am nächsten Tag mussten wir erneut den Notarzt rufen ,da der Blutdruck rapide nach unten ging.
Wir hoffen jetzt sehr alles noch einmal gut überstanden zu haben und das keine weiteren Auswirkungen auftreten.Ich werde meine Tochte so ein Lebensgefahr nicht noch einmal aussetzten und wünschte mir das die Ärzte die diesen Impfstoff injekzieren diese Berichte lesen sollten und dieses den Eltern und Mädchen auch vermitteln.
Wir können nur alle Mädchen warnen vor diesen aggressiven Impfstoff.
ich habe im Sommer letzten Jahres die 2. HPV-Impfung bekommen. Ca. 8 - 10 Wochen später, nach einem starken Darm-Infekt mit anschließender Antibiotika-Einnahme, bekam ich Muskelzucken am ganzen Körper, Gelenk- und Muskelschmerzen, extremen Nachtschweiß - kontinuierlich! Ich habe die 3. Impfung nicht mehr durchführen lassen.
Ich habe mich gründlich stationär untersuchen lassen, es wurde keine Ursache gefunden. Ich habe das Muskelzucken und die Gelenk- und Muskelschmerzen seitdem bis heute (15 Monate), rund um die Uhr! Auch ich bin ein aktiver und lebenslustiger Mensch, der diese Einschränkungen als belastend empfindet, von der psychischen Komponente ganz zu schweigen…
Gibt es jemanden mit ähnlichen Symptomen?
Grüße,
Hilde
Sollte ich die Nebenwirkungen beim FA erwähnen und mit ihr darüber sprechen? Inwiefern kann man die Nebenwirkungen auf die Spritze rückverfolgen? Da ich morgen meinen 20. Geburtstag habe, würde ich natürlich gerne wissen, was ich tun kann um weitere Nebenwirkungen zu verhindern.
Zentrum der Gesundheit:
Sprechen Sie mit Ihrem Frauenarzt darüber - eine weitere Informationsseite (dort können Sie auch anrufen) ist die Internetseite www.impfkritik.de
Mein Blutdruck ist extrem hoch und wie schon gesagt habe ich sehr häufige Kreislaufprobleme. Wenn ich das alles vorher gewusst hätte und dies hier gelesen hätte dann hätte ich mich gegen die Impfung entschieden.
Auserdem habe ich im Fernsehn gesehen das der 3 Testlauf dieser Impfung noch nicht einmal abgeschlossen ist..... Stimmt das???
Zentrum der Gesundheit:
Die Frage können un ddürfen wir Ihnen nicht beantworten. Suchen Sie bitte einen Therapeuten Ihre Vertrauens auf. In dem oberen Artikel am Ende des Textes finden Sie einen Link, der Ihnen vielleicht weiterhilft.
ich muss als erstes mal sagen, dass ich eine äußerst geniale Gesundheit im Algemeinen hab - selbst eine Grippe haut mich nur für Tage um, aber der Impfstoff hat selbst mir zu schaffen gegeben. Es ist wirklich auffällig, das in fast allen Bereich der Pharmaindustrie das Geld mehr bedeutet als das Leben der Kranken. (Es werden z.b. ca 62 milliarden für Werbung, 31 milliarden für Forschung ausgegeben)
Auffällig ist auch, dass so derart für einen Impfstoff geworben wird, der nicht einmal gegen alle Erreger wirkt. So wie dafür geworben wird, könnte man meinen, es gäbe ganze Epidemien an Gebärmutterhalskrebs. Aber eigentlich sterben verhältnismäßig wenige daran.
Wer etwas zu verbergen hat, wird umso mehr dafür werben und es gut heißen.
Ich würde mich noch auf keinen Fall impfen lassen, wenn ich mich nochmal entscheiden könnte. Ich habe es meiner Mutter zuliebe getan, aber eigentlich von meinem biologischen Verständnis her, war ich seit jeher sehr kritisch dem gegenüber. Man denke nur man an das "Wundermittel" Contergan.
Zur Zeit scheint es fast Trend zu sein- immer schneller, immer höcher und weiter. Das geht aber oft auf Kosten der Sicherheit. Mangelnde Kontrolle ist die Folge.
Von Langzeitstudien gar nicht zu sprechen.
Und um es nochmal zu sagen: Lieber nicht impfen, die Gefahr überfahren zu werden, an AIDS oder Diabetes zu sterben ist wesentlich höher.
ich bin 24 und habe vor ungefähr einem halben Jahr meine 3. Impfung machen lassen und habe keinerlei Beschwerden!
Die jenigen, die panisch von ihren Nebenwirkungen berichten, sollten sich vielleicht einmal darüber Gedanken machen, ob es nicht rein psychisch ist. Das ganze Theater kommt mir etwas übertrieben vor.
Selbst meine Cousine, die erst 13 ist, hat auch schon alle 3 Impfungen hinter sich und alles läuft bestens.
Die jenigen, die noch vor ihrer 2. oder 3. Impfung stehen, sollten sich keinen Kopf machen, wenn sie die 1. gut vertragen haben.
Meine Tochter bekam die erste Impfung im Januar 2008. Sie kippte sofort um und war so steif, dass der Gynäkologe und ich sie fast nicht auf die Liege legen konnten. Sie krampfte und war kurzzeitig nicht bei Bewusstsein. Der Arzt meinte, das sei nur der Kreislauf und nahm die nächste Patientin dran.
Vor 5 Tagen bekam meine Tochter die zweite Impfung. Wir haben hin und her überlegt und meinten, dass es jetzt bestimmt nicht mehr so heftig wird, da ihr Körper mit dem Impfstoff vertraut sei. Von wegen!
Diesmal war sie richtig bewusstlos. Krampfte länger und hatte danach Schüttelfrost. Als sie wieder zu sich kam hat sie niemanden erkannt. Ihr geimpfter Arm war eiskalt und taub für eine Stunde lang. Auch drei Finger der linken Hand waren für eine Stunde kalt. In der Nacht überfielen sie mehrer Schweißausbrüche. Nun hoffen wir, dass es keine bleibenden Schäden bei meiner Tochter gibt.
Wir sind absolut gegen die Impfung! Haben soweit es uns möglich ist gewarnt und uns an der Petition gegen die Impfung beteiligt! Bitte macht mit bei der Unterschriftensammlung!
Mit freundlichen Grüßen
Ute Berardone und Tochter Lisa,18 Jahre alt
Ich empfehle gründliches Nachdenken über den Punkt, ob alles schlecht ist, nur weil jemand anders dran verdient.
Zentrum der Gesundheit:
Dann sehen Sie sich folgenden Meldung an:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de
/pankreatitis-und-hpv-impfung-ia.html
Bringt die Impfung bei mir mit 26 Jahren überhaupt noch etwas oder habe ich durch mein Alter mehr Risikofaktoren??
Soll ich die Impfung durchziehen oder abbrechen?
Bitte um Info
Vielen Dank
mfg
Nicole Friedrich
Man macht sich da jetzt schon Gedanken, nach den ganzen Artikeln in der Zeitung und keiner kann genau was dazu sagen! Wie lange können den irgendwelche Nebenwirkungen auftreten? Ich würde mich freuen von ihnen zu hören!
Zentrum der Gesundheit:
Wir freuen uns, dass bei Ihnen keine Nebenwirkungen aufgetreten sind. Falls Sie zu diesem Thema weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Internetseite impfkritik.de
Als es klar war das man impfen kann stand es für mich außer Frage, da meine Mutter an Gebärmutterkrebs verstorben ist. Ich muß allerdings auch dazu sagen, dass sie nicht regelmäßig zum Frauenarzt gegangen ist. Jetzt denke ich wenn meine Tochter regelmäßig zum Arzt geht und die Kontroll-Untersuchungen macht, sich vielleicht am besten schützen kann.
Ich bin stark verunsichert und weiß offen gesagt nicht
mehr was ich machen soll.
Anfang Januar 2008 wurden meine beiden Töchter Denise und Fabienne ( beide 17 Jahre alt ) gegen HPV geimpft.
Meine Tochter Denise bekam 2 Tage nach der Impfung Herzrasen, Luftnot, beklemendes Engegefühl in Hals und Brustbereich, Panikattacken und Schwächegefühle.
Daraufhin ging sie zum praktischen Arzt. Dieser verschrieb ein Eisenpräperat.Meine Tochter erzählte ihm, das sie gerade eine HPV Spritze bekommen hat.
Der Arzt meinte : "So ein Quatsch, dies kann unmöglich im Zusammenhang mit der Impfung stehen."
Die Symptome bei meiner Tochter treten kontinuierlich über den ganzen Tag verteilt auf und in der Gewerbeschule ist sie somit total überfordert.
Sie fühlt sich Schlapp und hat ständig Angst, das die Attacken wieder mal kommen.
Sie hat seit dem ingesammt 3 Wochen in der Schule gefehlt.
Da es ihr nach den Eisentabletten auch nicht besser ging ( war ja wohl klar ), ist sie wieder zum Arzt gegangen.
Dieser gab ihr eine Überweisung zum Kardiologen, wo sie nächste Woche jetzt einen Termin hat.
Ich finde diese Vorkommnisse nach der HPV Impfung echt erschreckend...
Wir müssen unsere Kinder und die ganze Welt warnen !
Das ganze erinnert mich irgendwie an Contergan.
Das darf nicht wieder passieren.
Ich werde meine Kinder jedenfall nicht mehr zur Zweit und Drittimpfung schicken, wer weiß was dann alles noch passiert.
Und danke nochmal für den Monitor Bericht.
Und, was mir dazu noch einfällt :
Ich habe im Internet gelesen, das Die Tampons die Auslöser für Gebärmutterhalskrebs sind.Die Weißmacher in den Tampons sollen Krebserregend sein.
Sind die Tamponerfinder die selben wie die Hersteller des HPV Impfserums.... Scherz... wäre aber ziemlich klever.
Ich hoffe von ihnen zu hören.
Mit freundlichem Gruß
Gabriele Göhringer
Zwei Impfungen hat meine Tochter eigentlich ohne Komplikationen überstanden. Ich überlege ernsthaft auf die Dritte zu verzichten, da die Nutzen und das Risiko nicht zu vereinbaren ist.
Leider glaube ich auch, dass sobald es um sehr viel Geld und Gewinne geht die Sicherheit kein Vorrang hat.
Auf dieser Seite bin ich auf Informationen gestossen, die mir vorher niemand gesagt hat,weder im Fernsehen, in Zeitungen oder beim Arzt.
Da ich kein Arzt oder Fachmann bin kann ich mich nur auf mein Gefühl verlassen, und das sagt Nein zur Impfung.
Klar, die Impfung ist immer eine individuelle Entscheidung, aber lieber habe sind zu viele Frauen geimpft worden, die vielleicht auch Fieber,... bekommen, als dass viele an einen Cervix-CA sterben!
mfg, vroni
MfG M. Schierle