Gardasil®
In Deutschland und Österreich starben zwei gesunde Mädchen kurz nach der Gardasil-Impfung. Aus den USA wurden 22 Todesfälle dieser Art gemeldet.
Veröffentlichung am 30.03.2007 um 16:07 Uhr / Aktualisierung am 09.01.2012 um 09:54 Uhr 
(Zentrum der Gesundheit) - Der Impfstoff Gardasil® wurde als präventive Schutzmaßnahme für junge Mädchen gegen das möglicherweise spätere Entstehen von Gebärmutterhalskrebs erfunden. Der Gardasil®-Hersteller finanzierte im Jahr 2006 den mit 10.000 Euro dotierten Preis für hervorragende Leistungen zur Förderung des Impfgedankens. Der Empfänger des Preises war Prof. Dr. med. Heinz-Josef Schmitt, damals Vorsitzender der ständigen Impfkommission STIKO, die über die Zulassungen der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfstoffe bestimmt.
Impfung gegen GebährmutterhalskrebsSchon im März 2007 wurde Gardasil® von der STIKO zugelassen. Der Stoff ist extrem teuer. Die Impfung mit Gardasil® kostet pro Jahrgang junger Frauen eine halbe Milliarde Euro. Aber der Preis wurde noch höher: In Deutschland und Österreich starben zwei gesunde Mädchen kurz nach der Impfung. Aus den USA wurden 22 Todesfälle dieser Art gemeldet.
Alsbald brach über Schmitt und die STIKO ein Sturm der Entrüstung herein. Nicht nur in den einschlägigen Fachmedien wie dem Deutschen Ärzteblatt, auch in Publikumsmedien wie Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Die Zeit, Frankfurter Rundschau und anderen hagelte es harsche Kritik und auch fundierte Begründungen für diese Kritik. Die Causa Gardasil® wurde auch zur Causa Schmitt. Der Profit-Professor setzte sich dem nicht lange aus, sondern setzte sich zur Pharmafirma Novartis ab, nachdem Gardasil® höchst voreilig den Segen der STIKO bekommen hatte. Das war im März 2007. Daraufhin kritisieren Experten die "auffällige Eile" und die "sehr schmale Wissensbasis" beim Hersteller.
Als Gardasil® auf den Markt kam, waren die beiden entscheidenden Untersuchungen zur Wirksamkeit noch gar nicht abgeschlossen. Vielleicht wäre dabei schon herausgekommen, dass es für eine amtliche Einführung dieses Stoffs keine plausible Begründung geben konnte. Das sieht auch die Alliance for Human Research Protection (AHRP) so. Dieses US-Netzwerk für ethische Medizinforschung behauptet, der Impfstoff sei in klinischen Tests weder als sicher, noch als wirksam beurteilt worden.
Angriffspunkt des Impfstoffs Gardasil® sind zwei bestimmte Warzenviren. Es gibt mehr als hundert verschiedene Warzenviren, auch "Humane Papillom-Viren" (HPV) genannt. Nur 16 davon können den Gebärmutterhals so angreifen, dass Krebs entsteht. Gardasil® schützt aber nur vor zwei dieser 16 Viren. Gegen die 14 anderen der gefährlichen 16 Viren hilft der Impfstoff nicht.
Weil diese Viren beim Sex übertragen werden und der Impfstoff auch nur vor einer Ansteckung schützt, sollen der Stiko zufolge alle Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren geimpft werden. Pro Jahrgang kostet das eine halbe Milliarde Euro. Das entspricht einem Prozent der gesamten Arzneimittelausgaben in Deutschland. "Es klingt, als wäre Gebärmutterhalskrebs eine Volksseuche" bemerkte die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 5. Oktober 2007 unter dem Titel "Voreilige Vorsorge".
Tatsächlich infizieren sich sieben von zehn Frauen im Laufe ihres Lebens mit Warzenviren. Doch die Infektion verläuft ohne Beschwerden und heilt bei 90 Prozent der Frauen von allein wieder aus. Nur in Ausnahmefällen droht sie chronisch zu werden. Dann kann Krebs entstehen. Diese Gefahr wird aber in den allermeisten Fällen mit Hilfe des Pap-Tests beim Gynäkologen rechtzeitig erkannt. Im Frühstadium sind die Heilungschancen extrem gut. Dass dennoch 1700 Frauen im Jahr in Deutschland an Gebärmutterhalskrebs sterben, liegt daran, dass nur jede zweite zur Früherkennung geht. Die Impfung ersetzt die Früherkennung nicht. Aber bei einer genutzten Früherkennung ist die Impfung überflüssig.
Die unsinnige Impfung birgt noch weitere Gefahren. Die jungen Frauen könnten glauben, bereits genügend geschützt zu sein und benutzen aus diesem Grund womöglich seltener Kondome und gehen auch nicht mehr zur Früherkennung. Zudem könnte die Impfung die Besiedlung mit anderen gefährlichen Viren fördern. Durch das Eliminieren zweier Typen entsteht nämlich eine Lücke, die andere Viren nur zu gern besetzen. Darauf deuten große Studien bereits hin.
Schon 1992 wurde die Frage aufgeworfen, ob die alles beherrschende und fest verwurzelte Theorie, dass HPV Gebärmutterhalskrebs erzeugt, überhaupt zutrifft. Gefragt hatten zwei Molekularbiologen an der University of California in Berkeley, Peter Duesberg und Jody Schwartz. Sie drückten ihre grundsätzliche Besorgnis aus, dass es an konsistenten Nachweisen von HPV-Genen in Tumoren mangele, die HPV-positiv seien. Stattdessen vermuteten sie, dass seltene, spontane oder chemisch induzierte Chromosomenabnormitäten den Krebs hervorrufen, denn die hatten sie regelmäßig -sowohl in HPV-DNS-negativen, als auch -positiven Gebärmutterhalskrebsen - entdeckt.
Das heißt, sie zeigten die Möglichkeit auf, dass vielmehr Karzinogene, und nicht HPV, die Hauptverursacher abnormalen Zellwachstums seien. Das zentrale Argument lautet: Da wuchernde Zellen (sich wild vermehrende Krebszellen) viel empfänglicher für eine Infektion sind als ruhende Zellen, sind die Viren nur ein Indikator für das abnormale Wachstum, nicht aber dessen Ursache."
Auch das National Cancer Institute der USA konnte bisher keine direkte Verursachung von Gebärmutterhalskrebs durch HPV nachweisen.
Sowohl der zweifelhafte Wirkungsansatz des Produktes selbst, als auch die Marketingmethoden für dieses Produkt, tragen alle Anzeichen einer reinen Geldbeschaffungs-Konzeption. Allein die Zielwirkung, nämlich die Vermeidung von Gebärmutterhalskrebs, lässt auf die Not eines Pharmakonzerns schließen, der um jeden Preis eine Innovation haben wollte. Denn: Nur ein Prozent aller Frauen, die an Krebs gestorben sind, hatten Gebärmutterhalskrebs.
Derzeit läuft die weltweit größte Impfkampagne. Es drängen Impfstoffe auf den Markt, deren Effizienz und Unbedenklichkeit mehr als fragwürdig sind. Hinzu kommt, dass die zur Freigabe erforderlichen Unbedenklichkeitstests zum Teil entfallen. Darüber hinaus sind die Hersteller dieser Impfstoffe per Gesetz von jeglicher Haftung ausgeschlossen, denn die Weltgesundheitsorganisation hat eine Pandemie der Stufe 6 ausgerufen. Und dies ungeachtet der Tatsache und belegbarer Hinweise darauf, dass die "Schweinegrippe" nicht gefährlicher als eine gewöhnliche, saisonale Grippe ist. Die weltweiten Opferzahlen rechtfertigen die Einstufung als Stufe 6-Pandemie in keinster Weise.
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Gardasil® ist ein Impfstoff, der mit zahlreichen Todesfällen und über 8000 negativen Reaktionen in Verbindung gebracht wird. Vor kurzem hat die Behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der USA (FDA) dieses tödliche Präparat zur Behandlung von Anuskrebs zugelassen.
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Der britische National Health Service (NHS) – das ist der Britische Gesundheitsdienst – hat jetzt eine neue Methode entwickelt, um Mädchen zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zu überreden. Teenagerinnen zwischen 16 und 18 Jahren erhalten einen Einkaufsgutschein im Wert von 50 US-Dollar, wenn sie der Impfung mit dem HPV-Impfstoff Gardasil® zustimmen. Richtig, solch ein Verhalten nennt man auch Bestechung. Die Impfung wurde übrigens in der Vergangenheit mit ernstzunehmenden Komplikationen und sogar Todesfällen in Verbindung gebracht.
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Anfang Dezember 2004 stellte das Robert-Koch-Institut (RKI), die höchste deutsche Gesundheitsbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, nach einem Ausbruch von Virusgrippe in einem Seniorenwohnheim fest: "Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erkranken wie ungeimpfte Bewohner." Ist die Grippeimpfung wirkungslos, oder handelt es sich um einen Einzelfall, oder gar um einen Irrtum? Lesen Sie einige nachdenkenswerte Fakten zum Thema Grippeimpfung.
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Laut eines Zeitungsartikels in The Sydney Morning Herald fordern australische Ärzte eine Überprüfung des umstrittenen Impfstoffs Gardasil®, nachdem sich bei 3 Mädchen, kurz nach der Impfung mit HPV, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse entwickelt hatte. Die australische Zulassungsbehörde Therapeutic Goods Association (TGA) führt nun eine Untersuchung in dieser Angelegenheit durch.
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In einer aktuellen Studie fand man heraus, dass Länder mit einer höheren Kindersterblichkeitsrate ihren Kindern tendenziell mehr Impfdosen verabreichen. Amerikanische Kinder erhalten im ersten Lebensjahr beispielsweise 26 Impfungen. Die Kindersterblichkeit beträgt in den USA mehr als 6 Kinder pro 1000 Lebendgeburten. In Schweden und Japan dagegen werden Kinder mit nur 12 Impfungen bedacht. Interessanterweise sterben dort pro 1000 Lebendgeburten weniger als drei Kinder. (Deutschland rangiert mit 18 Impfungen und einer Sterblichkeitsrate von 4 Kindern pro 1000 Lebendgeburten im Mittelfeld).
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In Bezug auf das Für und Wider einer Impfung gehen die Meinungen in der Bevölkerung immer weiter auseinander. Die mittlerweile im Raum stehende Massenimpfung wird von vielen als Betrug am Menschen betrachtet, denn Massenimpfprogramme beschützen die Bevölkerung nicht vor Infektionskrankheiten, sondern können tatsächlich die Ausbreitung der Erkrankung noch beschleunigen.
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Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist, und uns vor Krankheiten schützt und unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg gestützt. Beim näheren Hinsehen wird jedoch deutlich, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt; im Gegenteil: sie macht uns krank.
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Im Jahre 2009 wurden die Gegner der Schweinegrippeimpfung noch von den Medien verlacht und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch nun wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen bestätigt: Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie, Halluzinationen und andere Leiden verursachen kann.
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Mit großer Energie hat der Pharma-Konzern Sanofi Pasteur im vergangenen Jahr die Impfung junger Mädchen gegen den Humanen Papillomavirus (HPV) in den Katalog der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfungen gedrückt. Die Impfung mit dem Präparat "Gardasil®" wird als präventive Schutzmaßnahme" gegen das Entstehen von Gebärmutterhalskrebs angepriesen, der in späteren Jahren bei Frauen auftreten kann. Doch zunächst bringt die "Schutzmaßnahme" vor allem der Pharmaindustrie Nutzen: Jeder zu impfende Jahrgang spült ca. 150 Millionen Euro in die Kassen, denn die Dreifachimpfung ist mit ca. 360,- Euro extrem teuer.
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In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Impfungen in unzutreffender Weise dargestellt, betont der Impfexperte Dr. med. Klaus Hartmann. Dr. Hartmann war viele Jahre beim Paul-Ehrlich-Institut tätig. Hierbei handelt es sich um die oberste Bundesbehörde für die Zulassung von Impfstoffen.
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Wie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an der Grippe? Man frage die "American Lung Association", eine amerikanische Organisation zur Bekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieser Organisation, der im August 2004 verfaßt wurde und den Titel "Tendenzen bei Lungenentzündung und Grippe/ Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate" trägt. Machen Sie sich auf einige Überraschungen gefaßt, insbesondere weil die "US Centers for Disease Control (CDC)", die US-amerikanische Behörde, die für den Schutz vor Krankheiten und Seuchen zuständig ist, nach wie vor alljährlich eine grippebedingte Sterberate von 36.000 Menschen kundtut. Wie ein Uhrwerk. Jahr für Jahr.
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Die Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs führten in Indien zu sechs Todesfällen. Während eines Impftests in Indien starben sechs junge Mädchen an den Folgen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Die beiden Impfstoffe (Gardasil® von Merck & Co sowie Cervarix® von GlaxoSmithKline GSK) gegen das menschliche Papillomavirus (HPV) haben außerdem bei mindestens 67 Todesfällen in den USA eine Rolle gespielt. Während sie in den Vereinigten Staaten nach wie vor ungebremst verabreicht werden, hat die indische Regierung den weiteren Einsatz der Impfstoffe vorerst unterbunden.
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Am 20.10.09 berichteten 30 Schweden von den starken Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung. Sie mussten aufgrund der aufgetretenen Symptome in einem Krankenhaus behandelt werden. Wenige Tage später waren es bereits 140 Betroffene. Die schwedische Zeitung „Expressen“ ist die einzige in Schweden, die über diese Vorfälle berichtet, obwohl diese Vorkommnisse höchstwahrscheinlich nur die Spitze eines ziemlich großen Eisbergs sind.
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Die HPV-Impfung ist nach wie vor umstritten. So wurden im Zusammenhang mit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs teils lebensbedrohliche Nebenwirkungen beobachtet. Die HPV-Impfung kommt außerdem nur für junge Mädchen ohne bisherige sexuellen Kontakte in Betracht, so dass die Mehrheit aller Frauen nach wie vor nicht weiß, wie sie einer möglichen Erkrankung mit Gebärmutterhalskrebs vorbeugen kann. Studien haben jedoch gezeigt: Einfache Veränderungen der Ernährungsweise beugen der Krankheit vor und können sogar die Vorläufer des Gebärmutterhalskrebses beseitigen.
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Die amerikanische Einwanderungsbehörde U.S. Citizenship and Immigration Services USCIS hat beschlossen, dass Menschen aus anderen Ländern, die in die USA einwandern wollen, sich der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs unterziehen müssen. Diese neue Regelung legt altersgemäße Gruppen fest, so dass Mädchen und junge Frauen diese Impfung nachweisen müssen, ansonsten werden sie nicht als legale amerikanische Staatsbürger anerkannt.
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Während der Kontroverse über neue Verordnungen in den USA in denen junge Mädchen Gardasil des US-Pharmakonzerns Merck und Co gegen den Human Papillomavirus (HPV) nehmen sollen, wird über ernsthafte Nebenwirkungen berichtet. 1637 schädliche Reaktionen auf Gardasil® wurden nun von der Verbraucherschutzgruppe Judicial Watch gemeldet, darunter befanden sich 3 Mädchen die kurz nach der Impfung starben.
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Mit großer Energie hat der Pharma-Konzern Sanofi Pasteur im vergangenen Jahr die Impfung junger Mädchen gegen den Humanen Papillomavirus (HPV) in den Katalog der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfungen gedrückt. Die Impfung mit dem Präparat "Gardasil®" wird als präventive Schutzmaßnahme" gegen das Entstehen von Gebärmutterhalskrebs angepriesen, der in späteren Jahren bei Frauen auftreten kann. Doch zunächst bringt die "Schutzmaßnahme" vor allem der Pharmaindustrie Nutzen: Jeder zu impfende Jahrgang spült ca. 150 Millionen Euro in die Kassen, denn die Dreifachimpfung ist mit ca. 360,- Euro extrem teuer.
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Der Grippeimpfstoff Preflucel® der Pharmafirma Baxter wurde laut FOCUS nach einer Einstufung des Paul-Ehrlich-Instituts vom Markt genommen. Bei Preflucel® handelt es sich um einen modernen Grippeimpfstoff, der ohne Hühnereiweiss hergestellt wurde. Das hört sich im ersten Moment nicht schlecht an, doch wissen Sie, wie die Herstellung von Impfstoffen funktioniert und woher die Vakzine kommen? Wenn man weiss, wie Grippeimpfstoffe hergestellt werden, versteht man auch, warum sie gefährliche Nebenwirkungen haben können.
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Viele nehmen sie wahrscheinlich schon gar nicht mehr war, die nahezu allgegenwärtige Berieselung der Bevölkerung mit der Affirmation "Impfen nützt - Impfen schützt". Prospekte und Artikel zum Thema Impfen sind in der Regel klinisch sauber, in freundlichen Farben gehalten und voller lachender Kinder und glücklicher Familien. Doch es gibt auch eine andere Seite des Impfens: Beispielsweise waren der zuständigen deutschen Gesundheitsbehörde (PEI) bereits im Frühjahr 2003 19 Todesfälle nach 6fach-Impfung bekannt - ohne dass man es für nötig hielt, geeignete Maßnahmen zum Schutz unserer Kinder zu ergreifen.
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hallo liebes team von zentrum der gesundheit, mein f.-arzt hat vor ca. 2 jahren den hp-virus typ 16 u.18 festgestellt. mittlerweile soll eine zellveränderung vorhanden sein. was genau heißt das nun für mich? und wie soll ich damit umgehen? ich würde mich über etwas aufklärung von eurer seite her freuen... mit freundlichen grüssen...die anja (31 j.)
Liebe Anja,
vielen Dank für Ihre Mail.
Zellveränderungen werden häufig festgestellt. Normalerweise wird der Test dann nach einigen Monaten wiederholt, da die Zellveränderungen auch sehr oft wieder von allein verschwinden - falls der vorige Test überhaupt korrekt war. Machen Sie sich also nicht zu viele Gedanken. Vielleicht finden Sie auch in diesem Artikel einige Anregungen für Ihre künftige Lebens- bzw. Ernährungsweise: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/alternativen-gebaermutterhalskrebsimpfung-ia.html
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, Ich bin jetzt fast 17 und habe vor ca. 6 Wochen meine erste Impfdosis erhalten. 2 Tage nach der Impfung wurde ich krank. Leichtes Fieber, Unwohlsein, Schüttelfrost und Übelkeit das ging soweit das ich einen Krampfanfall hatte und keine Luft mehr bekam. Arzt diagnostizierte Margen-Darm-Grippe. Was sich den nächsten Tag als falsch herausstellte, mein hausarzt sagt ich hätte Pfeifferisches Drüsenfieber, da meine Mandeln geschwollen waren und weiße belege zu sehen waren. Ich wurde 2 wochen mit Penecellin behandelt und mir ging es schnell besser.
Nach absetzten des Penecellins bekam ich gleich einen dicken fetten schnupfen !! Dies hielt ca. 5 tage an. Kurz nachdem ich wieder gesund war .. fing es schon wieder an von einem auf den anderen Tag : Fieber geschwollene Mandeln Übelkeit.. Das volle Programm. Ich also wieder zum Arzt der meinte das es ungewöhnlich sei das ich so einen rückfall nochmal bekomme. Verschrieb mir trotzdem wieder Penecellin. Nach 2 Tagen keine Verbesserung mein Fieber ging bis 40,2 hoch mein Nacken war steif... usw. Es folgte ein 5 tägiger Krankenhausaufenthalt. Kein Arzt wusste so richtig was mir fehlte da die Entzündungswerte im Blut nicht zum Pfeifferischen Drüsenfieber passen.
Wieder antibiotikum. Jetzt 1 Woche nach absetzen bin ich schon wieder krank !!! Fakt ist das ich eigentlich noch nie so krank war ich war immer relativ gesund. Seit der impfung bin ich eigentlich dauerkrank kein arzt weiß was sagen alle Virusinfektion ... Was ich an der Sache nicht gut finde das wenn meine elternn die ärzte darauf ansprechen, das das vielleicht ne Impfreaktion ist wird das von vornerein abgewiegelt !!! Aber mein Körper kämpft seit wochen gegen irgendwas trotz antibutikium !! Irgendwas kann doch da also nicht stimmen ..
Liebe Anabel,
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Für meine Einwanderung in die USA wurde die Impfung mit einem HPV-Vakzin verlangt. Ich erhielt eine Injektion Gardasil, ohne weitere Symptome zu erleiden, und verzichtete auf die Folgeimpfungen. 6 Monate später erlebte ich plötzlich auftretende, vorübergehende Lähmungserscheinungen beider Arme, begleitet von unsäglichen Schmerzen. Nach wiederholten Anfällen versuchte ich Hildegard von Bingens Nervenmittel: tägliches Frühstück mit rohen süßen Mandeln, Zimt, Muskat und Nelken, idealerweise in mit warmem Wasser angerührten Dinkelflocken.
Innerhalb weniger Tage klangen Paralyse und Schmerzen ab und verschwanden ganz. Nach einem halben Jahr setzte ich das Frühstück probeweise ab. Zwar schienen die Nerven noch sehr gestresst, so dass ich die Einnahme wieder aufnahm; sie zeigten jedoch keine groben Fehlfunktionen wie zuvor. Nach einem weiteren halben Jahr fühlte ich nach dem erneuten Absetzen keinerlei Beschwerden mehr. Ich kann nur jedem empfehlen, sich basisch und mit hochwertigen Salzen, Mineralien usw. zu ernähren und seinem Körper, im Falle einer Schädigung durch Impfungen insbesondere seinen Nerven, die nötigen Stoffe zum Erhalt und Regenerieren zuzuführen.
Ich hoffe, mein Erfahrungsbericht hilft den weiteren Opfern dieser schrecklichen Unterdrückungskampagne freier und lebenslustiger Menschen (Hilde! Ich hoffe, du liest das hier!!), ihre Qualen zu überstehen und wieder zu gesunden - mit der festen Überzeugung, keinem zu vertrauen und scharf zu kontrollieren, was sie in ihren Körper lassen.
Ich finde erschreckend was für Unwahrheiten hier verbreitet werden und unnötig Panik gemacht wird....
1. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Papillomaviren ursächlich für Gebärmutterhalskrebs sind, ebenso für bestimmte Krebsarten im Rachen/Zungengrundbereich. 2. derzeit wurden etwa 130 verschiedene HPV-Typen identifiziert, wovon Typ 16 und 18 in über 70% in Gebärmutterhalskrebs nachgewiesen werden konnte. Typ 6 und 11 in etwa 20% der Fälle, was noch zu den hundert Prozent fehlt verteilt sich auf andere Typen...
3. Es ist nachgewiesen, dass nach erfolgter Impfung die Rate an Krebsvorstufen (sprich veränderte Epithelzellen) signifikant niedriger ist.
4. Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass es durch die Impfung zu mehr oder schwerwiegenderen Nebenwirkungen kommt als in Kontrollgruppen.
5. Rein statistisch stirbt allein in Deutschland jede Woche mindestens ein Kind unter 16 Jahren ohne erkennbare Ursache, ein Zusammenhang mit der Impfung ist nicht nachgewiesen, zumal das auch schon vor der Einführung der Impfung so war und ein zeitlicher Zusammenhang eher zufällig erscheint.
6. Sollte schon eine Infektion mit HPV stattgefunden haben, ist eine Impfung nicht mehr wirksam (dazu gibt es aber bisher nur eine Studie)
7. Von Infektion bis zum Nachweis von Krebsvorstufen vergehen bis zu drei Jahre. Bis zum Auftreten von Krebs können weitere 20-30 Jahre vergehen!! Das Virus hat eine sehr lange Latenz!
8. Eine Vorsorgeuntersuchung ist natürlich weiterhin sinnvoll, einerseits weil bereits eine Infektion schon stattgefunden haben kann, welche erst viele Zeit nach der Impfung als Krebs in Erscheinung treten kann, zudem kann auch ein anderer Virustyp ursächlich sein, gegen den (noch) nicht geimpft wird.
9. Momentan wird auch kontrovers diskutiert, ob es auch sinnvoll sei Männer zu impfen, nicht nur weil sie das Virus übertragen, sondern auch weil das Virus für andere Krebsarten verantwortlich gemacht wird.
Zusammenfassend erscheint die Impfung äusserst sinnvoll, zudem keine höhere Nebenwirkungsrate im Vergleich zu ungeimpften nachgewiesen werden konnte und die Rate an Krebsvorstufen bei geimpften quasi gegen null geht. Das Argument vieler Impfgegner, es wäre durch die Impfung noch kein einziger Krebs verhindert worden stimmt zwar, das liegt aber daran, dass das Cervixkarzinom erst nach über zwanzig Jahren nach Infektion auftritt, wird also noch etwas dauern bis das jedem klar wird... Ich berufe mich hierbei auf aktuelle multizentrische Doppelblind-Studien... also keine persönliche Meinung, sondern aktueller Stand der Wissenschaft... Und an HPV und die Verbindung zum Gebärmutterhalskrebs wird schon seit fast vierzig Jahren geforscht...
Hallo Dieter, vielen Dank für Ihre Mail. Bitte fragen Sie sich, was mehr Panik verbreitet: Die Botschaft, die bösen Papillomaviren und damit Gebärmutterhalskrebs bedrohen alle Frauen, eine Impfung schütze zwar, aber leider nur diejenigen Mädchen, die noch keine sexuellen Kontakte hatten? (Siehe auch Ihren Punkt 6) Oder die Nachricht, Gebärmutterhalskrebs gibt es zwar, aber es gibt Möglichkeiten, wie sich JEDE Frau schützen kann? (siehe "Themenrelevante Informationen" "Gebärmutterhalsrebs-Impfung und ihre natürliche Alternative") - Gerne nehmen wir Zu Ihrem Kommentar Stellung:
Zu 1. Papillomaviren KÖNNEN zwar ursächlich sein für Gebärmutterhalskrebs. Das heisst aber nicht, dass jede Frau, die Kontakt zu Papillomaviren hatte, auch Gebärmutterhalskrebs bekommt - was hinreichend bekannt ist. Im Gegenteil. Die Mehrheit dieser Frauen bekommt KEINEN Gebärmutterhalskrebs - trotz Anwesenheit von Papillomaviren und das - oh Wunder - ohne Impfung. Wie im Text ferner erwähnt, könnte es noch andere Ursachen geben (Karzinogene). Doch gegen die lässt sich so schlecht impfen...
Zu 2. Vielen Dank für diese Ergänzung. Warten Sie noch ein bisschen, dann wird man einen ganz neuen und besonders gefährlichen, weil mutierten Papillomavirus entdecken... der von keiner Impfung abgedeckt wurde. (Siehe auch Ihr weiser Punkt 8, der von einer prophetischen Ader zeugt.) Doch auch dieser Fall wäre nicht schlimm, denn dann könnte man ja eine neue Impfung propagieren und vielleicht sogar - ähnlich wie bei der Grippeimpfung - jedes Jahr gegen Papilloma impfen. Verzeihen Sie die Ironie ;-)
Zu 3. Wenn dieser "Nachweis" genauso "vorbildlich" durchgeführt wurde, wie die Studien zur angeblichen Unbedenklichkeit, dann ist er wenig überzeugend.
Zu 4. Natürlich nicht. Aus dem einfachen Grund, weil die Kontrollgruppen an denselben Nebenwirkungen litten, da sie mit dem angeblichen Plazebo auch die riskanten Impfbegleitstoffe erhielten, nur eben die Virusproteine nicht. Zu
5. Gottseidank gibt es die Statistik, die nahezu alles erklären kann, sonst müssten die Impfstoffhersteller womöglich noch Schadensersatzansprüche der geschädigten Geimpften befürchten.
Zu 7. Und genau deshalb sind die bisherigen Studien wenig glaubwürdig. Sie dauerten unseres Wissens nach nur 4 und keinesfalls 20 bis 30 Jahre. Daher ist Ihr drittletzter Satz ebenfalls seltsam. Wenn man das Ergebnis der Impfung erst in 20 bis 30 Jahren erkennen wird, woher will man dann heute wissen, dass die Impfung wirksam ist?
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit